DE6940434U - Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlers - Google Patents

Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlers

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DE6940434U
DE6940434U DE19696940434 DE6940434U DE6940434U DE 6940434 U DE6940434 U DE 6940434U DE 19696940434 DE19696940434 DE 19696940434 DE 6940434 U DE6940434 U DE 6940434U DE 6940434 U DE6940434 U DE 6940434U
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synchronous motor
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DE19696940434
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/60Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description

1513
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.1969
Pall
20.3
LANDIS & GYR AO., ZUG (Schweiz)
MltnehEerrückstelleinrlchtung eines Maxirnurasählers
Die vorliegende Srrindtmg bezieht sich auf eine.Mitnehmerrüclcsteileinrichtung eines Maximumzählers, insbesondere ei^ies kumulativen Kaxlnumelektrlzitätszählers.
Ss sind MaxinunzSliler, insbesondere kumulative Maximumelektrizitätszähler bekannt, bei welchen der unter Wirkung einer Rückzusfeder stehende Mitnehmerz&Iger am Ende jeder Reglstrierperiode durch die Wirkung dieser Feder in die Ausgangslag«*d.h. in die Kullage zurückgestellt· wird. Diese Rückzugfeder, die mit einem Ende mit der Achse des Mitnehmerzeigers verbunden ist, belastet den Zähler durch ihren Widerstand beim Auflaufvorgang. Es sind weiter Maximumzähler mit trommeiförmigen oder
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walzenförmigen MitnehmerStandanzeigern bekannt, deren Rückstellung durch einen für den Antrieb des Zeitelementes,für die Rückstellung des Maximumstandanzeigers sowie für die Kumulierung des aufgelaufenen Maximumstandes dienenden Syn-» ehromnotor durchgeführt wird. Da die Rückstelleinrichtungen
des Mitnehmerstandes sowie des Maximumstandes bei solchen Maximumzählern mit Rutschkupplungen versehen sind, wird der Synchronmotor des Zeltelementes im Falle des zeitlichen Zusammenfaliens der Rückstellung des Maximumstandanzeigers und der Mitnehmereinrichtung mit Rücksicht auf das gleichzeitige Ansprechen der beiden Kupplungen sehr stark belastet.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile der bisherigen Ausführungen der MitnehraerrückstelleiErichtun- ^. gen zu beseitigen.
Es wird eine Mitnehmerrückstelleinrichtung eines Maximumzählers, insbesondere eines kumulativen Maximumelektrizitätszählers geschaffen, deren Wesen darin besteht, dass sie einen auf einer Achse lose angeordneten Kraftspeicher aufweist, dessen Element, welches zur Speicherung der zur Rückstellung benötigten Energie dient, zwischen dem Kraftspeicher und dem Zählwerkgehäuse befestigt ist.
Der Kraftspeicher kann als Pederkraftspeieher ausgelegt wer-
$$40434
den wid dessen zur Speicherung der zur Rückstelliing benötigten Energie dienendes Element eine Torsionsfeder sein, wöbe* der Federkraftspeicher lose auf der Achse eines Mitnehmer-
S. st-artdanzelgers angeordnet is*.
Der Federkraftspeicher käsa lese auf sissr lagert werden.
Der Federkraftspeicher kann mit einem auf der Achse des Hitnehmer standanzeigers lose angeordneten. Zahnrad versehen > den, dessen Verzahnung eine Zahnlücke aufweist, und dessen eine Seitenwand mit einem Ende einer die Achse des Mitnehmerstandanzeigers umschliessenden Torsionsfeder verbunden ist, deren anderes Ende am Zählwerkgehäuse gelagaft ist, onä dessen andere Seitenwand einen Anschlag trägt, der beim Rück-Stellvorgang einen auf der Achse des Mitnehmerstandanzeigers fest angeordneten Nocken trifft, wobei auf der vom Synchronmotor des Zeitelementes dauernd angetriebenen Achse ein An- " \ triebswerk und ein Auslösewerk vorgesehen ist-
Das Antriebswerk des Federkraftspeichers kann einen auf der vom Synchronmotor dauernd angetriebenen Achse angeordneten Exzenter mit einem lose gelagerten Transporthebel aufweisen, dessen eines Ende unter der Kraft einer ersten Feder steht und dessen anderes Ende mit einer ersten Spitze Hit der Verzahnung des Zahnrades im Eingriff steht, wobei die dauernd
angetriebene Achse mit einem lose angeordneten Sperrhebel ver- j
sehen ist, dessen eines Ende unter der Kraft einer weiteren |
Feder steht und dessen anderes Ende mit einer zweiten Spitze I
mit der Verzahnung des Zahnrades im Eingriff steht und die f
Hückbewegusg des Zahnrades verhindert. J
i Das Auslösewerk des Ftderkraftspeichers kann einen auf der vom J Syachronaotor des Zeifceleaentes dauernd angetriebenen Achse | lose gelagerten Steuerhebel aufMeisen, dessen eines Ende mit j dea Zeitelement verbunden ist und dessen anderes Ende mit |
I einer rait der voa Syacaronnocor dauernd angetriebenen Achse § parallel unter dea Transporthebel und dem Sperrhebel ver- f laufenden Hebestange versehen ist, wobei das Auslösewerk mit | einer Kupplungssuffe der Kaxirournkupplung in verbindung steht. |
Das Auslösewerk kann ferner einen auf der dauernd vom Synchroii£»tor angetriebenen Achse lose gelagerten Sperrhebel aufweisen, dessen ein nit einer weiteren Feder belastetes Ende
Dit dera Zeitelenent verblenden ist und welcher mit einem Aufsatz zwischen der von Synchronmotor dauernd angetriebenen
Achse und der zweiten Spitze versehen i3t, in weichem eine mit
der vom Synchroni*»tor dauernd angetriebenen Achse parallel verlaufende und unter demi l?ransporthebel angeordnete Hebestange
gelagert ist, wobei das ÄUslSsewerk: mit einer Kupplungsmuffe
der Maximumkupplung in Verbindung steht.
mm ·
- 5 - 1513
AusfiJhrungsbeispiele der iCtiieiinierrackstelleiiariciiinmg laut der Erfindung werden annand der* beigelegten Zeielmungen näiier besehrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vörderansicnt der stelleinrichtung eines
Fig. 2 eine perspektivische 2>&rsE«llung des
Federkr&ftspeichers der JtitnehinaiTück-
stelleinrichtung und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des j Federkr&ftspeichers mit einaa alternativ gelösten Auslösewsrk. \
Der besseren Ueberslcht halber sind in den Zeichnungen nur die
zur Beschreibung der Mitnehraerrücicstelleinrichtung und deren J Funktion notwendigen Bestandteile im Detail dargestellt. Die anderen Bestandteile des MaxiKUmzählers, wie der Systemantrieb, das Zeitelement, der Synchronmotor sind nur als Blöcke veranschaulicht; deren gegenseitige Verbindung gestrichelt dargestellt ist.
In der Fig. 1 ist eine Mitnehmerrüokstelleinriohtun£ jjelehs eine Mitnehnierachse 1 Aufweist, die sit- KiIΓα s . Kupplungsmuffe 3> und eines auf der Mitnehmerachse 1 lose ange-
- 6 - 1513
ordneten Kupplungszahnrades 2 mit dem Systemantrieb 4 kuppelbar ist- Die Kupplungsmuffe ^ stellt einen Bestandteil der sogenannten Maxiisusilcupplung dar, mit deren Hilfe der Mitnehmer saat dem Mitnehiserstandanzeiger 5 sowie der Maximumstandanzeiger eines Maxiinusizählers vom Systemantrieb h abgekuppelt werden. Die MitnehmerÄChse 1 ist einerseits mit in den Figuren nicht eingezeichneten zur Verbindung mit dem Maximumstandanzeiger sowie nit dem Xuciulierwerk erforderlichen Getrieben, ferner ait einem Speicher des abgelaufenen Maximumstandes sowie mit einer die Hull- und Endlage begrenzenden Sperreinrichtuijsr, versehen und andemseits mit einem Ende der Achse 6 des vorz jgsweise in der Form einer Trommel oder Walze gebildeten Mitnehserstandanzsigers 5 über entsprechendes Getriebe verbunden. Das andere Snde der Achse 6 des -tlitnehmerstandanzeigers 5 ist rsit einem Federkraftspeicher für die Speicherung der zur Rückstellung der Mitnehmereinrichtung in die Atssgangslage erforderlichen Energie versehen. Dieser Federkraftsp©icher besteht aus einem Zahnrad 7, welches in der beschriebenen Ausführung auf der Achse 6 des Mitnehmerstandanzeigers 5 lose angeordnet ist. Es kann aber auch auf einer separaten Achse lose gelagert werden. Dieses Zahnrad 7 ist z.3. mit sägefömjiger Verzahnung 8 versehen, die so ausgeführt ist, a&sts mindest ens ein Zahn in der Zahnreihe fehlt, so dass
a die ichse 6 des Mitnehmer st and-
anzelgers $ umschliessende Torsionsfeder 9 ist mit einem Ende
re·
i rri
an einer Seitenwand des Zahnrades 7 befestigt, wobei deren anderes Enae am Zählwerkgehäuse 25 gelagert ist. Die andere Seitenwand des losen Zahnrades 7 ist mit einem Anschlag IO versehen, welcher beim Rückstellvorgang einen fest auf der Achse 6 des MItnehmsrstandanzeigers 5 angeordneten Nocken trifft. Die Mitnehmerrückstelleinrichtung ist ferner mit eines Antriebswerk und einem Auslöse vreric versehen. Das Antriebswelle besteht aus einer dauernd vom Synchronmotor 12 dea Zeitelementes 22 angetriebenen Achse 1>, welche einen Exzenter 14 trägt, auf welchem ein Transporthebel 16 lose gelagert ist» Ein Ende dieses Transporthebels 16 ist durch die .Kraft einer ersten Feder 15 belastet, während das andere Ende mit einer ersten Spitze I7 in die Verzahnung 8 des losen Zahnrades 7 eingreift. Die dauernd vom Synchronmotor 12 angetriebene Achse 13 weist ferner einen lose konzentrisch gelagerten Sperrhebel l8 auf, dessen eines Ende unter der Kraft einer weiteren Feder 19 steht und dessen anderes Ende mit der zweiten Spitze 20 auch In die Verzahnung 8 des losen Zahnrades eingreift und die Rückdrehbewegung dieses Zahnrades 7 verhindert. Das Auslösewerk besteht aus einem auf der Achse 13 lose angeordneten Steuerhebel 21, dessen eines Ende durch, das Zeltelement 22 betätigt wird und dessen anderes Ende eins mit der Achse 1> parallel verlaufende unter* den beiden Hebeln l6, angeordnete Hebe stange 2j5 trägt. Dieser Steuerhebfsl'21 ist ■ gleichzeitig mit der Kupplungsmuffe ?S ά&ρ jfaττ Λ mnmkupplung: Verbunden, äle zum Abkuppeln der Mitnehmerachse 1 vom Systemantrieb 4 aient.
Q -ι (-"I -3. l'i
In der alternativen Ausführung des Auslösewerkes laut Fig. 3 ist der Steuerhebel 21 weggelassen, das erste mit der zweiten Feder 19 belastete Ende des Sperrhebels 18 ist mit Hilfe einer entsprechenden, nicht eingezeichneten Einrichtung mit
i dem Zeitelement 22 verbunden. Der Sperrhebel 18 trägt zwi- j
sehen der Achse 13 und der zweiten Spitze 20 einen Aufsatz j
26, in weichem die parallel mit der Aühse 13 νβΡίή'ύΓβΐϊαδ üxid j
j unter dem Transporthebel 16 angeordnete Hebestange 23 be- i festigt ist. Der Sperrhebel 18 ist mit der Kupplungsmuffe 3 | der Maximumkupplung verbunden, die zur Abkupplung der Mitnehmerachse 1 vom Systemantrieb 4 dient.
Die Mitnehmerrückstelleinrichtung arbeitet wie folgt: Dreht sich der Exzenter der stetig durch den Synchronmotor 12 angetriebenen Achse 13* so führt der Transporthebel l6 Hubbewegungen aus, wodurch er schrittweise das lose Zahnrad 7 hochtreibt. Durch diese Hochdrehung des Zahnrades 7 in der den Pfeil 24 entgegengesetzten Richtung wird die Torsionsfeder 9 gespannt, wodurch die Energie, welche zum Rückstellen der Mitnehr-ereinricbtung benötigt wird, im Federkraftspeicher gespeichert wird. Der Sperrhebel l8 verhindert dabei durch SingreiTen seiner Spitze 20 irt die Verzahnung des losen Zahnrades 7 das Hückdrehen des Zahnrades 7· Damit das Zahnrad 7 nicht dauernd hochgetrieben werden kann, fehlt am Umfang dieses Zahnrades 7 laindestens ein Zahn in der sägeförmigen Zahnreüie. Der !Transporthebel 16 kann an dieser Stelle keinen Zahn senr fassen, wodurch, der Aufzugsvorgang des Federkraft-
Speichers beendet ist. Die Hubbewegüngen des Transporthebels 16 werden zwar weiter fortgesetzt, aber jedoch ohne Wirkung auf das Zahnrad 7· Am Ende jeder Registrierperiode wird der Steuerhebel 21 durch das Zeitelement 22 über entsprechende Einrichtung betätigt, wodurch einerseits der Transporthebel 16 und der Sperrhebel 18 mit Hilfe der Hebestange 23 aus der Verzahnung 8 des Zahnrades 7 herausgehoben werden und anderseits die Mitnehmerachse 1 durch die Kupplungsmuffe 3 der Maximumkupplung von dem Systemantrieb 4 abgekuppelt wird. Das Zahnrad 7 wird nun durch die Wirkung der gespeicherten Energie der Torsionsfeder 9 in der durch den Pfeil 24 angegebenen Richtung zurückgedreht, wobei sein Anschlag 10 auf den Nocken 11 der Achse 6 des Mitnehmerstanüanseigers 5 trifft und den MitnehmerStandanzeiger 5 sowie die Kitnehmerachse 1 la die Nullstellung zurückdreht. Die mittlere Aufzugswinkelgeschwindigkeit des Zahnrades 7 muss grosser sein als die maximale Auflaufwinkelgeschwindigkeit der Achse 6 des Mitnehmerstand- ^anzeigers 5, so dass der Anschlag 10 öes Zahnrades 7 bei dem Aufzugsvorgang dem Nocken 11 immer voreilt. Wird der Steuerhebel 21 freigelassen, so wird die Mitnehmsrachse 1 durch die Kupplungsmuffe 3 und das Kupplungsrad 2 mit dem Systenantrieb 4 gekuppelt, der Transporthebel 16 und der Sperraebel 18 greifen wieder in die Verzahnung 8 des Zahnrades 7 ein, womit der Aufzugsvorgang von neuem beginnt.
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Die Alternative Ausführung des Auslösewerkes nach der Fig. 3 arbeitet in einer gleichen Weise wie die Ausführung nach den Fig. 1 und 2.
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in, dass die zur Rückstellung des Mitnehinerstandanzeigers 5 sowie der Mitnehmerachse 1 benötigte Energie nicht durch den Zähler selbst, sondern durch den Synchronmotor 12 des Zeitelementes 22 gewonnen wird, weil die Torsionsfeder 9, welche diese zur Rückstellung erforderliche Energie speichert, zwischen dem auf der Achse 6 des Mltnehmerstandanzeigers 5 lose angeordneten Zahnrad 7 und dem Zähiwerkgehäuse 25 befestigt ist.
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Claims (7)

• m * m - 11 - 1513 lsndis £ SjTT AG. S C H π 2 2-
1. Mitnehaerrü<^telleinrichtung eines Ms£imuazähl«tr8a insbesondere eines kumulativen Iferi nur? elektrizitätszäh 1 ers»
dadurch gekennzeichnet, dass sie einen aui einer Achse lose angeordneten kraftspeicher aufweist, dessen SLeaent, welches zur Speicherung der zur Stickst ellung benötigten Energie dient, zwischen dem Z^rafUspeicher und den Zählwerkgehäuag (25) befestigt ist.
2. liitnehnerrückstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher als Federkraftspeicher ausgelegt ist, und dass öessen zur Speicherung der zur Rückstellung benötigten Snergie dienendes KLeaent eine üPorsoinsfeder (9) ist, wobei der Pederkraftspelcher lose auf der Achse (6) eines liitnehmerstandatLzeigers (5) angeordnet ist*
3. Kitnehmerrückateileinrichtung nach Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der !Federkraftspeicher lose auf
einer separaten Achse gelagert ist*
- 12 - 1513
4. Hitnehmerrtickstelleinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Pederkraftspeieher mit einem auf der Achse (6) des Mitnehmerstandanzeigers (5) lose angeordneten Zahnrad (7) versehen ist, dessen Verzahnung (8) eine Zahnlücke aufweist und dessen eine Seitenwand mit einem Bttde elasr Aohss (6) des MitaehmerstaadAfizeiÄera 45) uaeehliaesenden Torsionsfeder (3) verbunden ist, deren andere» Ende a» Zählwerkgehäuse (25) gelagert ist und dessen andere Seitenwand einen Anschlag (10) trägt, der "beim Büekatellvorgang einen auf der Achse (6) des Mitnehmerstandanzeigera (5) feet angeordneten Nocken (11) trifft, wol>ei auf der vom Synchronmotor (12) des Zeitelementes (22) dauernd angetriebenen Achse (13) ein Antriebswerk und ein Auslösewerk vorgesehen sind
5. Mitnehmerrückstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennseichnet, dass das Antriebswerk des PederkrÄft-
speichers einen auf der vom Synchronmotor (12) dauernd angetriebenen Achse (13) angeordneten Exzenter (14) mit einem lone gelagerten !ransporthebel (16) aufweist, dessen eines Ende unter der Kraft einer ertrfcen Feder (15) steht und dessen anderes Ende mit einer ersten Spitze (17) mit der Verzahnung (8) des Zahnrades (7) in Eingriff steht, wobei die vom Synchronmotor (12.) dauernd angetriebene Achse (13) versehen ist, dessen eines Ende unter der Kraft einer weiteren Fäder (19) steht und dessen anderes Side mit einer zweiten Spitze (2O>
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1513
mit der Verzahnung (8) des Zahnrades (7) im Eingriff steht und die RUckdrehbewegung des Zahnrades (7) verhindert.
6. Mitnehmerrückstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, dass das Auslösewerk einen auf der vom
Synchronmotor (12) dauernd angetriebenen Achse (13) lose gelagerten Steuerhebel (21) aufweist, dessen eines Ende sit dem Zeitelement (22) verbunden ^.st und dessen anderes Ende mit einer mit der vom Synchronmotor (12) dauernd angetriebenen Achse (13) parallel unter dem Transporthebel (16) und ;
dem Sperrhebel (18) verlaufenden Hebestange (23) versehen '] istr wobei das Auslösewerk mit der Kupplungsmuffe (3) der Maximumkupplung in Verbindung steht.
7. Mitnehmerrückstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch -* *.;">*♦ ; gekennzeichnet, dass das Auslösewerk einen auf der dauernd
vom Synchronmotor (12) angetriebenen Achse (13) gelagerten Sperlhebel (18) aufweist, dess ein mit einer weiteren .feder " · (19) belastetes Ende mit dem Zeitelement (22) verbunden ist und welcher mit einem Aufsatz (26) zwischen der vom Synchronmotor (12) dauernd angetriebenen Achse (13) parallel verlaufende und unter dem Transporthebel (16) angeordnete Hebelitaage (23) gelagert ist, wobei das Auslösewerk mit der Kupplungs-(3) der amnkupplung in Verbindung eteirt.
As & am ag
I>r.SZ/hf Patentabteilung
DE19696940434 1969-03-20 1969-10-13 Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlers Expired DE6940434U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010050340A1 (de) * 2010-11-05 2012-05-10 Wika Alexander Wiegand Se & Co. Kg Messgerät mit Zusatzanzeigeeinrichtung für Überlasterreichung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010050340A1 (de) * 2010-11-05 2012-05-10 Wika Alexander Wiegand Se & Co. Kg Messgerät mit Zusatzanzeigeeinrichtung für Überlasterreichung
DE102010050340B4 (de) 2010-11-05 2025-12-31 Wika Alexander Wiegand Se & Co. Kg Messgerät mit Zusatzanzeigeeinrichtung für Überlasterreichung

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DE1954055A1 (de) 1970-10-29
JPS5020861B1 (de) 1975-07-18
CH481382A (de) 1969-11-15
DE1954055B2 (de) 1972-05-10

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