DE6940434U - Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlers - Google Patents
Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlersInfo
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Description
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|
• · · ··· ·*»·
• 1 · « * . ··· ·· · · 9« |
.1969 |
| Pall | |
| 20.3 | |
LANDIS & GYR AO., ZUG (Schweiz)
MltnehEerrückstelleinrlchtung eines Maxirnurasählers
Die vorliegende Srrindtmg bezieht sich auf eine.Mitnehmerrüclcsteileinrichtung
eines Maximumzählers, insbesondere ei^ies
kumulativen Kaxlnumelektrlzitätszählers.
Ss sind MaxinunzSliler, insbesondere kumulative Maximumelektrizitätszähler
bekannt, bei welchen der unter Wirkung einer Rückzusfeder stehende Mitnehmerz&Iger am Ende jeder Reglstrierperiode
durch die Wirkung dieser Feder in die Ausgangslag«*d.h.
in die Kullage zurückgestellt· wird. Diese Rückzugfeder, die mit
einem Ende mit der Achse des Mitnehmerzeigers verbunden ist,
belastet den Zähler durch ihren Widerstand beim Auflaufvorgang.
Es sind weiter Maximumzähler mit trommeiförmigen oder
\ß %ß *-jg \jf £-§. Wj Zi
- 2 - 1515
walzenförmigen MitnehmerStandanzeigern bekannt, deren Rückstellung
durch einen für den Antrieb des Zeitelementes,für
die Rückstellung des Maximumstandanzeigers sowie für die Kumulierung des aufgelaufenen Maximumstandes dienenden Syn-»
ehromnotor durchgeführt wird. Da die Rückstelleinrichtungen
des Mitnehmerstandes sowie des Maximumstandes bei solchen Maximumzählern mit Rutschkupplungen versehen sind, wird der
Synchronmotor des Zeltelementes im Falle des zeitlichen Zusammenfaliens
der Rückstellung des Maximumstandanzeigers und der Mitnehmereinrichtung mit Rücksicht auf das gleichzeitige
Ansprechen der beiden Kupplungen sehr stark belastet.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile der bisherigen Ausführungen der MitnehraerrückstelleiErichtun-
^. gen zu beseitigen.
Es wird eine Mitnehmerrückstelleinrichtung eines Maximumzählers, insbesondere eines kumulativen Maximumelektrizitätszählers
geschaffen, deren Wesen darin besteht, dass sie einen auf einer Achse lose angeordneten Kraftspeicher aufweist, dessen
Element, welches zur Speicherung der zur Rückstellung benötigten Energie dient, zwischen dem Kraftspeicher und dem Zählwerkgehäuse
befestigt ist.
Der Kraftspeicher kann als Pederkraftspeieher ausgelegt wer-
$$40434
den wid dessen zur Speicherung der zur Rückstelliing benötigten
Energie dienendes Element eine Torsionsfeder sein, wöbe*
der Federkraftspeicher lose auf der Achse eines Mitnehmer-
S. st-artdanzelgers angeordnet is*.
Der Federkraftspeicher käsa lese auf sissr
lagert werden.
Der Federkraftspeicher kann mit einem auf der Achse des Hitnehmer
standanzeigers lose angeordneten. Zahnrad versehen >
den, dessen Verzahnung eine Zahnlücke aufweist, und dessen eine Seitenwand mit einem Ende einer die Achse des Mitnehmerstandanzeigers
umschliessenden Torsionsfeder verbunden ist, deren anderes Ende am Zählwerkgehäuse gelagaft ist, onä dessen
andere Seitenwand einen Anschlag trägt, der beim Rück-Stellvorgang
einen auf der Achse des Mitnehmerstandanzeigers fest angeordneten Nocken trifft, wobei auf der vom Synchronmotor
des Zeitelementes dauernd angetriebenen Achse ein An- " \
triebswerk und ein Auslösewerk vorgesehen ist-
Das Antriebswerk des Federkraftspeichers kann einen auf der
vom Synchronmotor dauernd angetriebenen Achse angeordneten Exzenter mit einem lose gelagerten Transporthebel aufweisen,
dessen eines Ende unter der Kraft einer ersten Feder steht
und dessen anderes Ende mit einer ersten Spitze Hit der Verzahnung
des Zahnrades im Eingriff steht, wobei die dauernd
angetriebene Achse mit einem lose angeordneten Sperrhebel ver- j
sehen ist, dessen eines Ende unter der Kraft einer weiteren |
Feder steht und dessen anderes Ende mit einer zweiten Spitze I
mit der Verzahnung des Zahnrades im Eingriff steht und die f
Hückbewegusg des Zahnrades verhindert. J
i Das Auslösewerk des Ftderkraftspeichers kann einen auf der vom J
Syachronaotor des Zeifceleaentes dauernd angetriebenen Achse |
lose gelagerten Steuerhebel aufMeisen, dessen eines Ende mit j dea Zeitelement verbunden ist und dessen anderes Ende mit |
I einer rait der voa Syacaronnocor dauernd angetriebenen Achse §
parallel unter dea Transporthebel und dem Sperrhebel ver- f
laufenden Hebestange versehen ist, wobei das Auslösewerk mit | einer Kupplungssuffe der Kaxirournkupplung in verbindung steht. |
Das Auslösewerk kann ferner einen auf der dauernd vom Synchroii£»tor
angetriebenen Achse lose gelagerten Sperrhebel aufweisen, dessen ein nit einer weiteren Feder belastetes Ende
Dit dera Zeitelenent verblenden ist und welcher mit einem Aufsatz zwischen der von Synchronmotor dauernd angetriebenen
Achse und der zweiten Spitze versehen i3t, in weichem eine mit
der vom Synchroni*»tor dauernd angetriebenen Achse parallel verlaufende und unter demi l?ransporthebel angeordnete Hebestange
gelagert ist, wobei das ÄUslSsewerk: mit einer Kupplungsmuffe
der Maximumkupplung in Verbindung steht.
Dit dera Zeitelenent verblenden ist und welcher mit einem Aufsatz zwischen der von Synchronmotor dauernd angetriebenen
Achse und der zweiten Spitze versehen i3t, in weichem eine mit
der vom Synchroni*»tor dauernd angetriebenen Achse parallel verlaufende und unter demi l?ransporthebel angeordnete Hebestange
gelagert ist, wobei das ÄUslSsewerk: mit einer Kupplungsmuffe
der Maximumkupplung in Verbindung steht.
mm
·
- 5 - 1513
AusfiJhrungsbeispiele der iCtiieiinierrackstelleiiariciiinmg laut
der Erfindung werden annand der* beigelegten Zeielmungen näiier
besehrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vörderansicnt der
stelleinrichtung eines
Fig. 2 eine perspektivische 2>&rsE«llung des
Federkr&ftspeichers der JtitnehinaiTück-
stelleinrichtung und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des j Federkr&ftspeichers mit einaa alternativ
gelösten Auslösewsrk. \
Der besseren Ueberslcht halber sind in den Zeichnungen nur die
zur Beschreibung der Mitnehraerrücicstelleinrichtung und deren J
Funktion notwendigen Bestandteile im Detail dargestellt. Die
anderen Bestandteile des MaxiKUmzählers, wie der Systemantrieb,
das Zeitelement, der Synchronmotor sind nur als Blöcke veranschaulicht; deren gegenseitige Verbindung gestrichelt
dargestellt ist.
In der Fig. 1 ist eine Mitnehmerrüokstelleinriohtun£
jjelehs eine Mitnehnierachse 1 Aufweist, die sit- KiIΓα s
. Kupplungsmuffe 3> und eines auf der Mitnehmerachse 1 lose ange-
- 6 - 1513
ordneten Kupplungszahnrades 2 mit dem Systemantrieb 4 kuppelbar
ist- Die Kupplungsmuffe ^ stellt einen Bestandteil der
sogenannten Maxiisusilcupplung dar, mit deren Hilfe der Mitnehmer
saat dem Mitnehiserstandanzeiger 5 sowie der Maximumstandanzeiger
eines Maxiinusizählers vom Systemantrieb h abgekuppelt
werden. Die MitnehmerÄChse 1 ist einerseits mit in den Figuren
nicht eingezeichneten zur Verbindung mit dem Maximumstandanzeiger sowie nit dem Xuciulierwerk erforderlichen Getrieben,
ferner ait einem Speicher des abgelaufenen Maximumstandes
sowie mit einer die Hull- und Endlage begrenzenden
Sperreinrichtuijsr, versehen und andemseits mit einem Ende der
Achse 6 des vorz jgsweise in der Form einer Trommel oder Walze
gebildeten Mitnehserstandanzsigers 5 über entsprechendes Getriebe
verbunden. Das andere Snde der Achse 6 des -tlitnehmerstandanzeigers
5 ist rsit einem Federkraftspeicher für die
Speicherung der zur Rückstellung der Mitnehmereinrichtung in
die Atssgangslage erforderlichen Energie versehen. Dieser Federkraftsp©icher
besteht aus einem Zahnrad 7, welches in der beschriebenen Ausführung auf der Achse 6 des Mitnehmerstandanzeigers
5 lose angeordnet ist. Es kann aber auch auf einer separaten Achse lose gelagert werden. Dieses Zahnrad 7 ist
z.3. mit sägefömjiger Verzahnung 8 versehen, die so ausgeführt
ist, a&sts mindest ens ein Zahn in der Zahnreihe fehlt, so dass
a die ichse 6 des Mitnehmer st and-
anzelgers $ umschliessende Torsionsfeder 9 ist mit einem Ende
re·
• i rri
an einer Seitenwand des Zahnrades 7 befestigt, wobei deren anderes Enae am Zählwerkgehäuse 25 gelagert ist. Die andere
Seitenwand des losen Zahnrades 7 ist mit einem Anschlag IO
versehen, welcher beim Rückstellvorgang einen fest auf der Achse 6 des MItnehmsrstandanzeigers 5 angeordneten Nocken
trifft. Die Mitnehmerrückstelleinrichtung ist ferner mit eines Antriebswerk und einem Auslöse vreric versehen. Das Antriebswelle
besteht aus einer dauernd vom Synchronmotor 12 dea Zeitelementes
22 angetriebenen Achse 1>, welche einen Exzenter 14
trägt, auf welchem ein Transporthebel 16 lose gelagert ist» Ein Ende dieses Transporthebels 16 ist durch die .Kraft einer
ersten Feder 15 belastet, während das andere Ende mit einer ersten Spitze I7 in die Verzahnung 8 des losen Zahnrades 7
eingreift. Die dauernd vom Synchronmotor 12 angetriebene Achse 13 weist ferner einen lose konzentrisch gelagerten
Sperrhebel l8 auf, dessen eines Ende unter der Kraft einer weiteren Feder 19 steht und dessen anderes Ende mit der zweiten
Spitze 20 auch In die Verzahnung 8 des losen Zahnrades eingreift und die Rückdrehbewegung dieses Zahnrades 7 verhindert.
Das Auslösewerk besteht aus einem auf der Achse 13 lose
angeordneten Steuerhebel 21, dessen eines Ende durch, das Zeltelement
22 betätigt wird und dessen anderes Ende eins mit der Achse 1>
parallel verlaufende unter* den beiden Hebeln l6, angeordnete Hebe stange 2j5 trägt. Dieser Steuerhebfsl'21 ist ■
gleichzeitig mit der Kupplungsmuffe ?S ά&ρ jfaττ Λ mnmkupplung: Verbunden,
äle zum Abkuppeln der Mitnehmerachse 1 vom Systemantrieb
4 aient.
Q -ι (-"I -3.
l'i
In der alternativen Ausführung des Auslösewerkes laut Fig. 3 ist der Steuerhebel 21 weggelassen, das erste mit der zweiten
Feder 19 belastete Ende des Sperrhebels 18 ist mit Hilfe einer entsprechenden, nicht eingezeichneten Einrichtung mit
i dem Zeitelement 22 verbunden. Der Sperrhebel 18 trägt zwi- j
sehen der Achse 13 und der zweiten Spitze 20 einen Aufsatz j
26, in weichem die parallel mit der Aühse 13 νβΡίή'ύΓβΐϊαδ üxid j
j unter dem Transporthebel 16 angeordnete Hebestange 23 be- i festigt ist. Der Sperrhebel 18 ist mit der Kupplungsmuffe 3 |
der Maximumkupplung verbunden, die zur Abkupplung der Mitnehmerachse
1 vom Systemantrieb 4 dient.
Die Mitnehmerrückstelleinrichtung arbeitet wie folgt: Dreht sich der Exzenter der stetig durch den Synchronmotor 12
angetriebenen Achse 13* so führt der Transporthebel l6 Hubbewegungen
aus, wodurch er schrittweise das lose Zahnrad 7 hochtreibt. Durch diese Hochdrehung des Zahnrades 7 in der
den Pfeil 24 entgegengesetzten Richtung wird die Torsionsfeder
9 gespannt, wodurch die Energie, welche zum Rückstellen der Mitnehr-ereinricbtung benötigt wird, im Federkraftspeicher
gespeichert wird. Der Sperrhebel l8 verhindert dabei durch SingreiTen seiner Spitze 20 irt die Verzahnung des losen Zahnrades
7 das Hückdrehen des Zahnrades 7· Damit das Zahnrad 7
nicht dauernd hochgetrieben werden kann, fehlt am Umfang dieses Zahnrades 7 laindestens ein Zahn in der sägeförmigen Zahnreüie.
Der !Transporthebel 16 kann an dieser Stelle keinen Zahn senr fassen, wodurch, der Aufzugsvorgang des Federkraft-
Speichers beendet ist. Die Hubbewegüngen des Transporthebels
16 werden zwar weiter fortgesetzt, aber jedoch ohne Wirkung auf das Zahnrad 7· Am Ende jeder Registrierperiode wird der
Steuerhebel 21 durch das Zeitelement 22 über entsprechende Einrichtung betätigt, wodurch einerseits der Transporthebel
16 und der Sperrhebel 18 mit Hilfe der Hebestange 23 aus der Verzahnung 8 des Zahnrades 7 herausgehoben werden und anderseits
die Mitnehmerachse 1 durch die Kupplungsmuffe 3 der Maximumkupplung von dem Systemantrieb 4 abgekuppelt wird. Das
Zahnrad 7 wird nun durch die Wirkung der gespeicherten Energie der Torsionsfeder 9 in der durch den Pfeil 24 angegebenen
Richtung zurückgedreht, wobei sein Anschlag 10 auf den Nocken 11 der Achse 6 des Mitnehmerstanüanseigers 5 trifft und den
MitnehmerStandanzeiger 5 sowie die Kitnehmerachse 1 la die
Nullstellung zurückdreht. Die mittlere Aufzugswinkelgeschwindigkeit
des Zahnrades 7 muss grosser sein als die maximale Auflaufwinkelgeschwindigkeit der Achse 6 des Mitnehmerstand-
^anzeigers 5, so dass der Anschlag 10 öes Zahnrades 7 bei dem
Aufzugsvorgang dem Nocken 11 immer voreilt. Wird der Steuerhebel
21 freigelassen, so wird die Mitnehmsrachse 1 durch die
Kupplungsmuffe 3 und das Kupplungsrad 2 mit dem Systenantrieb
4 gekuppelt, der Transporthebel 16 und der Sperraebel 18 greifen wieder in die Verzahnung 8 des Zahnrades 7 ein, womit der
Aufzugsvorgang von neuem beginnt.
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-IO -
Die Alternative Ausführung des Auslösewerkes nach der Fig. 3
arbeitet in einer gleichen Weise wie die Ausführung nach den Fig. 1 und 2.
1 1 .^4 vwfc4 aVi4*iitv/t
in, dass die zur Rückstellung des Mitnehinerstandanzeigers 5 sowie der Mitnehmerachse 1 benötigte Energie nicht durch den
Zähler selbst, sondern durch den Synchronmotor 12 des Zeitelementes 22 gewonnen wird, weil die Torsionsfeder 9, welche
diese zur Rückstellung erforderliche Energie speichert, zwischen dem auf der Achse 6 des Mltnehmerstandanzeigers 5 lose
angeordneten Zahnrad 7 und dem Zähiwerkgehäuse 25 befestigt ist.
60 A O A ο Α
Claims (7)
1. Mitnehaerrü<^telleinrichtung eines Ms£imuazähl«tr8a insbesondere
eines kumulativen Iferi nur? elektrizitätszäh 1 ers»
dadurch gekennzeichnet, dass sie einen aui einer Achse lose
angeordneten kraftspeicher aufweist, dessen SLeaent, welches
zur Speicherung der zur Stickst ellung benötigten Energie dient, zwischen dem Z^rafUspeicher und den Zählwerkgehäuag (25) befestigt
ist.
2. liitnehnerrückstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kraftspeicher als Federkraftspeicher ausgelegt ist, und dass öessen zur Speicherung der zur
Rückstellung benötigten Snergie dienendes KLeaent eine üPorsoinsfeder
(9) ist, wobei der Pederkraftspelcher lose auf der Achse (6) eines liitnehmerstandatLzeigers (5) angeordnet ist*
3. Kitnehmerrückateileinrichtung nach Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der !Federkraftspeicher lose auf
einer separaten Achse gelagert ist*
- 12 - 1513
4. Hitnehmerrtickstelleinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der Pederkraftspeieher mit einem
auf der Achse (6) des Mitnehmerstandanzeigers (5) lose angeordneten
Zahnrad (7) versehen ist, dessen Verzahnung (8) eine Zahnlücke aufweist und dessen eine Seitenwand mit einem
Bttde elasr Aohss (6) des MitaehmerstaadAfizeiÄera 45) uaeehliaesenden
Torsionsfeder (3) verbunden ist, deren andere» Ende a»
Zählwerkgehäuse (25) gelagert ist und dessen andere Seitenwand einen Anschlag (10) trägt, der "beim Büekatellvorgang
einen auf der Achse (6) des Mitnehmerstandanzeigera (5) feet
angeordneten Nocken (11) trifft, wol>ei auf der vom Synchronmotor
(12) des Zeitelementes (22) dauernd angetriebenen Achse
(13) ein Antriebswerk und ein Auslösewerk vorgesehen sind
5. Mitnehmerrückstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennseichnet, dass das Antriebswerk des PederkrÄft-
speichers einen auf der vom Synchronmotor (12) dauernd angetriebenen
Achse (13) angeordneten Exzenter (14) mit einem lone gelagerten !ransporthebel (16) aufweist, dessen eines
Ende unter der Kraft einer ertrfcen Feder (15) steht und dessen
anderes Ende mit einer ersten Spitze (17) mit der Verzahnung (8) des Zahnrades (7) in Eingriff steht, wobei die vom Synchronmotor
(12.) dauernd angetriebene Achse (13) versehen ist, dessen eines Ende unter der Kraft einer weiteren Fäder (19)
steht und dessen anderes Side mit einer zweiten Spitze (2O>
5940434
1513
mit der Verzahnung (8) des Zahnrades (7) im Eingriff steht und die RUckdrehbewegung des Zahnrades (7) verhindert.
6. Mitnehmerrückstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch,
gekennzeichnet, dass das Auslösewerk einen auf der vom
Synchronmotor (12) dauernd angetriebenen Achse (13) lose gelagerten
Steuerhebel (21) aufweist, dessen eines Ende sit dem Zeitelement (22) verbunden ^.st und dessen anderes Ende
mit einer mit der vom Synchronmotor (12) dauernd angetriebenen
Achse (13) parallel unter dem Transporthebel (16) und ;
dem Sperrhebel (18) verlaufenden Hebestange (23) versehen ']
istr wobei das Auslösewerk mit der Kupplungsmuffe (3) der
Maximumkupplung in Verbindung steht.
7. Mitnehmerrückstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch -* *.;">*♦ ;
gekennzeichnet, dass das Auslösewerk einen auf der dauernd
vom Synchronmotor (12) angetriebenen Achse (13) gelagerten
Sperlhebel (18) aufweist, dess ein mit einer weiteren .feder " ·
(19) belastetes Ende mit dem Zeitelement (22) verbunden ist und welcher mit einem Aufsatz (26) zwischen der vom Synchronmotor
(12) dauernd angetriebenen Achse (13) parallel verlaufende und unter dem Transporthebel (16) angeordnete Hebelitaage
(23) gelagert ist, wobei das Auslösewerk mit der Kupplungs-(3)
der amnkupplung in Verbindung eteirt.
As & am ag
I>r.SZ/hf Patentabteilung
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH420769A CH481382A (de) | 1969-03-20 | 1969-03-20 | Mitnehmerrückstelleinrichtung eines Maximumzählers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6940434U true DE6940434U (de) | 1970-02-05 |
Family
ID=4271786
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696940434 Expired DE6940434U (de) | 1969-03-20 | 1969-10-13 | Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlers |
| DE19691954055 Withdrawn DE1954055B2 (de) | 1969-03-20 | 1969-10-22 | Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlers |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691954055 Withdrawn DE1954055B2 (de) | 1969-03-20 | 1969-10-22 | Mitnehmerrueckstelleinrichtung eines maximumzaehlers |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5020861B1 (de) |
| CH (1) | CH481382A (de) |
| DE (2) | DE6940434U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010050340A1 (de) * | 2010-11-05 | 2012-05-10 | Wika Alexander Wiegand Se & Co. Kg | Messgerät mit Zusatzanzeigeeinrichtung für Überlasterreichung |
-
1969
- 1969-03-20 CH CH420769A patent/CH481382A/de not_active IP Right Cessation
- 1969-10-13 DE DE19696940434 patent/DE6940434U/de not_active Expired
- 1969-10-22 DE DE19691954055 patent/DE1954055B2/de not_active Withdrawn
- 1969-12-16 JP JP10121469A patent/JPS5020861B1/ja active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010050340A1 (de) * | 2010-11-05 | 2012-05-10 | Wika Alexander Wiegand Se & Co. Kg | Messgerät mit Zusatzanzeigeeinrichtung für Überlasterreichung |
| DE102010050340B4 (de) | 2010-11-05 | 2025-12-31 | Wika Alexander Wiegand Se & Co. Kg | Messgerät mit Zusatzanzeigeeinrichtung für Überlasterreichung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1954055A1 (de) | 1970-10-29 |
| JPS5020861B1 (de) | 1975-07-18 |
| CH481382A (de) | 1969-11-15 |
| DE1954055B2 (de) | 1972-05-10 |
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