DE69401686T2 - Lüfter und Antriebseinheit dieses Lüfters - Google Patents

Lüfter und Antriebseinheit dieses Lüfters

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DE69401686T2
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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung einer Fluidkupplungseinheit und eines Lüfters und genauer auf eine verbesserte Anordnung zur Verbindung eines Lüfters mit einer Fluidkupplungseinheit sowie auf ein verbessertes Verfahren einer solchen Verbindung.
  • Der Fachmann entnimmt der nachfolgenden Beschreibung, daß die Aufbauanordnung der vorliegenden Erfindung mit verschiedenen Lüfterarten sowie mit verschiedenen Arten von Fluidkupplungseinheiten vorteilhaft verwendet werden kann. Allerdings erweist sich die Erfindung für die Verbindung eines Kühllüfters zur Kühlung eines Fahrzeugmotors mit einem viskosen Lüfterantrieb als besonders günstig, und die Erfindung wird unter Bezugnahme darauf beschrieben werden. Ebenso vorteilhaft ist die Erfindung bei der Verwendung eines Lüfters mit einem Nabenteil und Lüfterflügel aus Kunststoff, die an diesen einstückig angegossen ist. Darüber hinaus erweist sich die Erfindung als besonders vorteilhaft, wenn die Fluidkupplungseinheit derartig beschaffen ist, daß entweder das Körperelement oder das Deckelelement ein Druckgußteil, und vorzugsweise ein Aluminiumdruckgußteil aufweist.
  • Die Fluidkupplungseinheit (viskoser Lüfterantrieb) ist mifflerweile wohlbekannt, beispielsweise aus US-A-4 974 712. Üblicherweise wird die Fluidkupplungseinheit getrennt von der Lüfteranordnung hergestellt und beide werden beispielsweise im Antriebsmontagewerk erstmals zusammengebracht.
  • Eine aus GB-A-1 256 039 bekannte Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung beinhaltet einen Lüfter, der eine ringförmige Nabe und eine Mehrzahl von an die Nabe einstückig angeformte Lüfterflügel aufweist. Die Nabe und der Lüfterflügel werden aus Kunststoff hergestellt. Die Lüfterantriebs-Anordnung beinhaltet weiterhin einen Lüfterantrieb, der ein antriebsseitiges Bauteil, eine abtriebsseitige Baugruppe und eine Betriebsanordnung aufweist, die, ansprechend auf die Umdrehung des antriebsseitigen Bauteils, Drehmoment vom antriebsseitigen Bauteil zur abtriebsseitigen Baugruppe übertragen. Die abtriebsseitige Baugruppe weist ein Körperelement und ein Gußdeckelelement auf Diese beiden Elemente verfügen über den gleichen Nennaußendurchmesser. Ein radial außen liegender Teil eines ringförmigen Metallelements wird mittels Nieten an einem Flansch der Lüfternabe fixiert, während ein radial innen liegender Teil dieses Metallelements durch Stiftschrauben und Schraubenmuttern an der abtriebsseitigen Baugruppe befestigt wird.
  • In einer ähnlichen, aus DE-A-1 628 386 bekannten Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung sind der Lüfterflügel, die diese Flügel tragende ringförmige Nabe und das Deckelelement der abtriebsseitigen Baugruppe einstückig miteinander verbunden.
  • Die mit einem viskosen Lüfterantrieb typischerweise verwendete Lüfteranordnung weist ein gestanztes Blechverbindungselement auf, wobei der Lüfter mittels Spritzguß und die Lüfternabe um einen Teil des Blechverbindungselements herum ausgeformt wird. Nachfolgend wird die Lüfteranordnung am Lüfterantrieb mit einer Anzahl von Bolzen befestigt. Somit muß entweder der Gußkörper oder der Gußdeckel des Lüfterantriebs eine Reihe von Bohrlöchern mit innenliegenden Gewinden aufweisen, um eine Befestigung der Lüfteranordnung am Lüfterantrieb zu ermöglichen.
  • Als Konsequenz der gebräuchlichen Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung sowie des Verfahrens zum Zusammenbau ergeben sich wesentliche Unkosten, die sowohl für die zusätzliche Bearbeitung (Gewindebohrungen) entweder des Körpers oder des Deckels wie für die Kosten der Bolzen und die mit der Befestigung des Lüfters am Lüfterantrieb verbundenen Arbeitskosten entstehen. Weiterhin kann der Vorgang des Gewindeschneidens der Bohrlöcher im Körper oder im Deckel Beschädigungen des Körpers oder des Deckels verursachen und eine erhöhte Ausschußrate als sonst nach sich ziehen, was weitere unnötige Unkosten hervorbringt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung sowie ein Verfahren zum Zusammenbau bereitzustellen, wodurch die Unkosten für die Gewindebohrlöcher, die Bolzenunkosten sowie die mit dem Befestigen des Lüfters am Lüfterantrieb verbundenen Arbeitskosten beseitigt werden. Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch eine Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung zum Kühlen eines Motors bewerkstelligt, wobei die Anordnung einen Lüfter mit einer ringförmigen Nabe und einer Mehrzahl von einstückig an die Nabe angeformten Lüfterflügeln aufweist und wobei der Lüfter aus formbarem Kunststoff hergestellt wird. Weiterhin weist die Anordnung einen Lüfterantrieb mit einem antriebsseitigen Bauteil, einer abtriebsseitigen Baugruppe und eine Betriebsanordnung auf, die, ansprechend auf die Umdrehung des antriebsseitigen Bauteils, Drehmoment vom antriebsseitigen Bauteil zur abtriebsseitigen Baugruppe überträgt. Die abtriebsseitige Baugruppe weist ein Körperelement und ein Deckelelement auf, und eines der Elemente weist ein Gußteil auf, das einen Nennaußendurchmesser festlegt.
  • Die Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie, unabhängig davon, ob das Körper- oder das Deckelelement das Gußteil aufweist, mindestens ein einstückig angeformtes Verbindungsteil aufweist, welches sich radial nach außen über den Nennaußendurchmesser und über das andere dieser beiden Elemente hinaus erstreckt, und in einem radial außen liegenden Endteil endet. Die ringförmige Nabe des Lüfters wird mit dem Endteil des Verbindungsteils drehfest verbunden.
  • Gemäß einem begrenzteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist das Deckelelement in einer Ausführungsform ein Aluminiumgußteil auf, und das Verbindungsteil ist an dieses einstückig angegossen. In einer anderen Ausführungsform weist das Körperelement ein Aluminiumgußteil auf, und das Verbindungselement ist an diesem einstückig angegossen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird zur drehfesten Verbindung der ringförmigen Nabe des Lüfters und des Endteils das Verbindungsteil während des Gießens der ringförmigen Nabe des Lüfters in einen Hohlraum eingelegt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • FIG. 1 stellt eine Querschninsansicht der oberen Hälfte einer gemäß der vorliegenden Erfindung erstellten Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung in Längsrichtung dar.
  • FIG. 2 ist eine bruchstückartige Vorderansicht der Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung aus FIG. 1.
  • FIG. 3 ist eine etwas schematische, bruchstückartige Querschnittsansicht in Längsrichtung und stellt das Verfahren des Zusammenbaus gemäß der vorliegenden Erfindung dar.
  • FIG. 4 ist eine Querschnittsansicht der oberen Hälfte des Körperelements in Längsrichtung und stellt eine alternative Ausführungsform der Erfindung dar.
  • FIG. 5 ist eine bruchstückartige Vorderansicht des in FIG. 4 dargestellten Körperelements.
  • FIG. 6 ist eine bruchstückartige Querschnittsansicht der oberen Hälfte eines Deckelelements in Längsrichtung und illustriert eine andere alternative Ausführungsform der Erfindung.
  • FIG. 7 ist eine bruchstückartige Vorderansicht des in FIG. 6 dargestellten Deckelelements.
  • Beschreibung der bevorzugen Ausführungsformen
  • Unter Bezugnahme auf die die Erfindung nicht begrenzenden Zeichnungen stellt FIG. 1 eine bevorzugte Ausführungsform einer gemäß der vorliegenden Erfindung erstellten Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung dar. Die in FIG. 1 dargestellte und allgemein mit "11" gekennzeichnete Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung weist einen Lüfterantrieb 13 (ebenso als Fluidkupplungseinheit oder als Viskose-Lüfterantrieb bezeichnet), und einen Lüfter 15 auf. Typischerweise würde der Lüfter 15 als Kühllüfter einer Kühlung zum Abkühlen der durch einen Verbrennungsmotor fließenden Kühlflüssigkeit verwendet werden.
  • Der Lüfterantrieb 13 weist ein allgemein mit "17" gekennzeichnetes antriebsseitiges Kupplungselement und eine mit "19" gekennzeichnete abtriebsseitige Kupplungsbaugruppe auf. Die abtriebsseitige Kupplungsbaugruppe 19 beinhaltet ein Aluminiumdruckguß-Körperelement 21 und ein Aluminiumdruckguß-Deckelelement 23, wobei die Elemente 21 und 23 durch eine Umbördelung des äußeren Randes des Deckelelements 23 miteinander gesichert werden, was beim Stand der Technik bekannt ist. Es ist verständlich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf einen Lüfterantrieb begrenzt ist, bei dem der Körper und/oder der Deckel Aluminiumdruckgußteile aufweisen, obgleich wenigstens der Körper der meisten handelsüblichen Lüfterantriebe über ein Aluminiumdruckgußteil verfügt und der Deckel häufig ebenso.
  • Der Lüfterantrieb 13 beinhaltet weiterhin eine Antriebswelle 25, auf dem das antriebsseitige Kupplungselement 17 befestigt ist. Die Antriebswelle 25 wird, typischerweise mittels eines Flansches 27 drehbar betrieben, welcher mit dem Gegenflansch einer Kurbelwelle einer Motorwasserpumpe verschraubt oder entfernt von dieser sein kann. Die Antriebswelle 25 dient als innere Laufbahn eines Lagersatzes 29, der auf dem inneren Durchmesser des Körperelements 21 aufsitzt. Das vordere Ende (linkes Ende in FIG. 1) der Antriebswelle 25 hat einen zwischen einem gezahnten Teil 31 und einer durch ein Nabenteil 33 des antriebsseitigen Kupplungselements 17 bestimmten Öffnung eingepaßten Preßsitz. Folglich verursacht die Rotation der Antriebswelle 25 eine Rotation des antriebsseitigen Kupplungselements 17.
  • Das Körperelement 21 und das Deckelelement 23 bewirken zusammen die Festlegung einer Fluidkammer, die mittels einer kreisförmigen Ventilplatte 35, in eine Fluidbetriebskammer 37 und eine Fluidspeicherkammer 39 aufgetrennt wird. Somit ist ersichtlich, daß das antriebsseitige Kupplungselement 17 innerhalb der Fluidbetriebskammer 37 angeordnet ist.
  • Das Deckelelement 23 legt einen erhöhten Anteil 41 fest, der ein ringförmiges Reservoir bestimnnt und der im allgemeinen konzentrisch um eine Drehachse A der Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung angeordnet wird. Das Deckelelement 23 bestimmt weiterhin einen im allgemein zylindrischen Wellenstützteil 43, und innerhalb des Teils 43 ist eine Ventilwelle 45 drehbar angeordnet, die sich durch das Deckelelement 23 nach außen erstreckt (in FIG. 1 nach links). Am inneren Ende (rechtes Ende in FIG. 1) der Ventilswelle 45 ist ein aus US-A- 3 055 473 bekannter Ventilarm angebracht. Der Ventilarm 47 kann vorzugsweise gemäß US- A-4 974 712 ausgeführt sein. Die Bewegung des Ventilarms 47 steuert durch eine in die Ventilplatte 35 eingeformte (nicht dargestellte) Füllöffnung den Fluiddurchfluß von der Speicherkammer 39 zu der Betriebskammer 37.
  • Mit dem äußeren Ende der Ventilwelle 45 funktionstähig verbunden befindet sich ein auf Temperatur ansprechendes Bimetall-Element mit einem Spulenelement 51, das ein in Verbindung mit der Ventilwelle 45 stehendes inneres Endteil enthält. Die Art und Weise, in der die Bimetallspule 51 zur Steuerung der Bewegung der Ventilarme 47 in Abhängigkreit eines vorgegebenen Umgebungstemperaturzustandes betrieben wird, ist beim Stand der Technik bekannt und wird, da sie kein wesentliches Erfindungsmerkmal darstellt, im folgenden nicht weiter beschrieben.
  • Wie aus dem oben erwähnten Patent US-A-4 974 712 bekannt, aber in FIG. 1 nicht gezeigt, bestimnnt das Deckelelement eine mit der Betriebskammer 37 in Verbindung stehende, axial verlaufende Durchleitung, und eine im allgemeinen radial verlaufende Durchleitung, die eine Verbindung von der axialen Durchleitung zur Fluidspeicherkammer 39 herstellt. In der Nachbarschaft der axialen Durchleitung befindet sich ein Pumpen- (Wischer-) Element, das betrieben wird, um mit dem relativ rotierenden Fluid in der Betriebskammer in Eingriff zu treten und einen lokalen Bereich relativ hohen Fluiddrucks zu erzeugen. Daher wird eine kleine Fluidmenge auf eine beim Stand der Technik bekannte Weise kontinuierlich in die Speicherkammer zurückgepumpt.
  • In der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung, wenngleich kein wesentliches Erfindungsmerkmal darstellend, weist das antriebsseitige Kupplungselement 17 eine vorderseitige Oberfläche auf, die eine Mehrzahl von ringförmigen Stegen 53 bestimmt. Die benachbarte Oberfläche des Deckelelements 23 formt eine Mehrzahl von ringförmigen Stegen 55 aus, wobei die Stege 53 und 55 ineinandergreifen, um dazwischen einen schlangenförmigen Scherraum auszubilden. Es wird angenommen, daß unter Berücksichtigung der oben erwähnten Patentschriften die Bau- und Betriebsweise der in FIG. 1 dargestellten Fluidkupplungseinheit sowie die verschiedenen Fließwege des in ihr enthaltenen viskosen Fluiden umfänglich verstehbar ist. Wird Drehmoment vom Fahrzeugmotor mittels der Antriebswelle 25 zum antriebsseitigen Kupplungselement 17 übertragen, resultiert dies in einer Scherung des viskosen Fluids, das in dem zwischen den ringförmigen Stegen 53 und 55 ausgebildeten Scherraum enthalten ist, was wiederum die Erzeugung von Wärme bewirkt, welche abgeleitet werden muß. Das Deckelelement 23 weist eine Mehrzahl von an der vorderseitigen Oberfläche des Deckelelements 23 angeordneten Kühlrippen 57 auf, die speziell für die Ableitung der in der viskosen Scherkammer erzeugten Wärme ausgelegt sind.
  • Der Lüfter 15 weist eine ringförmige Nabe 61 und eine Mehrzahl von Lüfterflügeln 63 auf die vorzugsweise einstückig an die Nabe 61 angeformt sind. Darüber hinaus besteht in der vorliegenden Ausführungsform der gesamte Lüfter 15 mit der Nabe 61 und dem Lüfterflügel 63 aus einem einzigen einstückig gegossenen Lüfter, was beim Stand der Technik inzwischen wohlbekannt ist. Hinsichtlich des weitverbreiteten kommerziellen Einsatzes derartiger Lüfter wird angenommen, daß es ohne weiteres im Bereich der Fähigkeiten eines Fachmanns liegt, sowohl einen speziellen formbaren Kunststoff wie eine spezifische Lüfterauslegung auszuwählen und die für die Ausformung des Lüfters 15 geeignete Gußausführung und das passende Spritzgußverfahren festzulegen. Somit ist es für den Fachmann verständlich, daß die spezifische Anordnung, der Werkstoff und das Gußverfahren für den Lüfter keine wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung darstellen, soweit im folgenden nicht darauf verwiesen wird.
  • Unter Bezugnahme auf FIG. 2 im Zusammenhang mit FIG. 1 weist das Aluminiumdruckguß- Deckelelement 23 ein ringförmiges, sich radial erstreckendes Verbindungsteil 65 auf Wie in FIG. 1 zu sehen, bestimmt der Lüfterantrieb 13 einen Nennaußendurchmesser D (beachte die mit "D/2" bezeichnete radiale Maßangabe). Somit bezieht sich der hier verwendete Begriff "sich radial erstreckend" im Hinblick auf das Verbindungsteil 65 darauf, daß sich das Teil 65 radial über den Nennaußendurchmesser D des Lüfterantriebs 13 hinaus erstreckt.
  • Das Verbindungsteil 65 weist in der vorliegenden Ausführungsform einen allgemein T- förmigen Querschniff auf so daß das Verbindungsteil 65 ein sich nach vorne erstreckendes Endteil 67 und ein sich rückwärtig erstreckendes Endteil 69 aufweist. Das Verbindungsteil 65 legt eine Mehrzahl von kreisförmigen Öffnungen 71 und eine Mehrzahl von kreisförmigen Öffnungen 73 fest. Die Funktion der Öffnungen 71 wird weiter unter beschrieben, jedoch sind die Öffnungen 73 hauptsächlich deshalb vorhanden, um die Durchleitung von Luft axial durch das Verbindungsteil 65 zu ermöglichen (vgl. Pfeile in FIG. 1). Ein derartiger Luftdurchfluß erleichtert die Wärmeableitung vom Lüfterantrieb 13.
  • Bezugnehmend auf FIG. 3 wird ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung, d.h. das Verfahren des Zusammenbaus des Lüfterantriebs 13 und des Lüfters 15, dargestellt. In FIG. 3 wird der Schritt des Spritzgießens des Lüfters 15 schematisch gezeigt. Da FIG. 3 jedoch ein Zeitpunkt vor dem Auftreten des Gießens illustriert, ist der Kunststoff der den Lüfter 15 ausformt, hier noch nicht vorhanden. In FIG. 3 wird ein bruchstückhafter axialer Schnitt durch ein Formwerkzeug M dargestellt, das einen Einguß S festlegt, durch welchen der geschmolzene formbare Kunststoff eingespritzt wird. Das Formwerkzeug M legt einen ringförmigen Nabenhohlraum H fest, welcher der Form der ringförmigen Nabe 61 des Lüfters 15 entspricht. Das Formwerkzeug M bestimmt ebenso eine Mehrzahl von Flügelvertiefungen B, die alle zum Nabenhohlraum H hin offen sind, und entsprechen der Form der Lüfterflügel 63.
  • Weiter auf FIG. 3 Bezug nehmend, beginnt das Verfahren des Gießens des Lüfters 15 mit der Stufe der Plazierung des Aluminiumdruckguß-Deckelelements 23 zwischen die oberen und unteren Hälften des Formwerkzeugs M. Sind, wie aus FIG. 3 ersichtlich, die oberen und unteren Werkzeughälften um das Deckelelement herum angeordnet, legt das Formwerkzeug M den ringförmigen, geschlossenen Nabenhohiraum H fest. Als nächstes wird der geschmolzene Kunststoff durch die Eingußöffnung S eingespritzt und füllt den Nabenhohlraum H und sämtliche Flügelvertiefüngen B auf Findet dieser Schritt des Gießens statt, füllt der geschmolzene Kunststoff jede der kreisförmigen Öffnungen 71 derart auf, daß der Kunststoff in der Öffnung 71 einstückig mit dem Rest der ringförmigen Nabe 61 verbunden bleibt. Somit bildet ein Teil der Oberfläche (parallel zur Rotationsachse A) der Öffnungen 71 für jede Rotationsrichtung des Deckels 23 eine Mitnehmerfläche aus. Diese Mitnehmerflächen unterstützen die Drehmomentübertragung vom Deckelelement 23 zum Lüfter 15.
  • Es wird angenommen, daß die Anordnung des Verbindungsteils 65, wie in FIG. 1 und 3 gezeigt, insofern vorteilhaft ist, als daß die sich nach vorne und rückwartig erstreckenden Endteile 67 und 69 die ringförmige Nabe 61 unterstützen, die wesentlichen Zentrifugalkräften ausgesetzt ist, wenn die abtriebsseitige Kupplungsbaugruppe 19 und der Lüfter 15 in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Motors mit Geschwindigkeiten ab ca. 300 bis 10.000 U/min rotieren.
  • Aus den FIG. 1 bis 3 ist ersichtlich, daß das Gießen des Lüfters 15 um die Endteile 67 und 69 des Verbindungsteils 65 eine Lüfter- und Lüfterantriebsanordnung ergibt, die aus der Sicht des Herstellers im wesentlichen "kostenfrei" ist. Die einzigen mit dem Gießen des Lüfters 15 verbundenen Zusatzkosten fallen durch den Schriff der Plazierung des Deckelelements 23 in das Formwerkzeug M an. Im nachfolgenden besteht allerdings keine Notwendigkeit, Gewindebohrungen entweder in dem Körperelement 21 oder dem Deckelelement 23 anzubringen, die Kosten für Gewindebolzen oder -schrauben entfallen, und es entstehen keine Arbeitskosten für die Befestigung des Lüfters 15 am Lüfterantrieb 13.
  • Unter Bezugnahme auf die FIG. 4 und 5 im Zusammenhang mit FIG. 1 wird in FIG. 4 und 5 eine alternative Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei die Elemente, die denjenigen aus FIG. 1 bis 3 gleichen, die gleichen Ziffern wie diese plus 100 tragen, und neue Elemente durch Ziffern bezeichnet sind, die ab "101" beginnen.
  • In der Ausführungsform von FIG. 4 und 5 weist das Körperelement 121 ein an dieses einstückig angegossenes Verbindungsteil 165 auf. Das Verbindungsteil 165 besteht, analog zu der Ausführungsform von FIG. 1 und 2, aus einem im allgemeinen ringförmigen, kontinuierlichen Teil. Das Verbindungsteil 165 legt kreisförmige Öffnungen 171 fest, die während des Verfahrens des Gießens auf die gleiche Weise mit geschmolzenem Kunststoff aufgefüllt werden, die im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurde. Ähnlich dazu legt das Verbindungsteil 165 eine Mehrzahl von kreisförmigen Öffnungen 173 fest, die, wie oben beschrieben, das Durchfließen von Kühlluft erleichtern.
  • In Nachbarschaft des äußeren Randes des Verbindungsteils 165 befindet sich eine Mehrzahl von Einkerbungen 101, die derart ausgerichtet sind, daß jedes benachbarte Paar der Einkerbungen 101 zwischen ihnen ein Überhangs- oder Endteil 102 festlegt, und jede Einkerbung 101 weist an Paar von sich radial erstreckenden Mitnehmerflächen 103 auf, die die Drehmomentübertragung vom Körperelement 121 zum Lüfter 15 zusätzlich unterstützen.
  • Bezugnehmend auf FIG. 6 und 7 im Zusammenhang mit FIG. 1 wird hier eine weitere alternative Ausführungsform dargestellt, in der die gleichen bzw. ähnliche Elemente die gleichen numerischen Bezugsnummern, jedoch mit plus "200" tragen. Neue Elemente sind mit Bezugsnummern versehen, die mit "201" beginnen. In FIG. 6 weist das Aluminiumdruckguß-Deckelelement 223 eine Mehrzahl von getrennten, einzelnen Verbindungsteilen 201 auf, welche einstückig an dieses angegossen und derart angeordnet sind, daß eine Mehrzahl von Öffnungen 203 zwischen ihnen festgelegt wird. Jedes der Verbindungsteile 201 weist ein sich nach vorne erstreckendes Endteil 267 und ein sich rückwärtig erstreckendes Teil 269 auf, wobei die axial verlaufenden Oberflächen der Endteile 267 und 269 Mitnehmerflächen 204 bestimmen. Die Mitnehmerflächen 204 fungieren im wesentlichen gleich wie die durch die Öffnungen 71 oder 171 bestimmten Mitnehmerflächen und identisch wie die Mitnehmerflächen 103.
  • Den in FIG. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsformen kann entnommen werden, daß: 1) das Verbindungsteil entweder an das Deckelelement oder an das Körperelement einstückig angegossen werden kann; (2) die Verbindungsteile entweder einen einzigen ringförmigen Teil oder eine Mehrzahl von getrennten Teilen aufweisen können; und (3) das Verbindungsteil nur einen sich radial erstreckenden Teil oder entweder sich radial nach vorne erstreckende oder radial rückwärtig erstreckende oder beide Endteile aufweisen kann.
  • Darüber hinaus wird versteht sich für den Fachmann, daß diese unterschiedlichen dargestellten und eben angeführten alternativen Möglichkeiten in anderen als den oben dargestellten Kombinationen miteinander verbunden werden können. Allerdings weist der Lüfter 15 für jede spezifische Anordnung des/der Verbindungsteile(s) und Anschlußteile unabhängig von der Anordnung des/der Verbindungsteil(e) seine wie immer erwünschte Anordnung auf.
  • Die Erfindung wurde in der vorliegenden Patentbeschreibung ausführlich erörtert, und weitere mögliche verschiedene Abänderungen und Modifikationen der Erfindung können aus ihr hervorgehen. Es ist beabsichtigt, daß all diese Abänderungen und Modifikationen in der Erfindung mit eingeschlossen sind, so lange diese im Rahmen der beiliegenden Ansprüche liegen.

Claims (11)

1.Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) zur Verwendung beim Kühlen eines Motors, mit einem Lüfter (15), der eine ringförmige Nabe (61) und eine Mehrzahl von mit der Nabe einstückig verbundenen Lüfterflügeln (63) aufweist und der aus einem formbaren Kunststoff hergestellt ist; sowie mit einem Lüfterantrieb (13), der ein antriebsseitiges Bauteil (17), eine abtriebsseitige Baugruppe (19) und eine Anordnung zum Übertragen von Drehmoment von dem eingangsseitigen Bauteil (17) zu der abtriebsseitigen Baugruppe (19) bei Drehung des eingangsseitigen Bauteils aufweist; wobei die abtriebsseitige Baugruppe mit einem Körperelement (21; 121) und einem Deckelelement (23; 223) versehen ist, von denen das eine ein Gußteil aufweist, das einen Nennaußendurchmesser (D) bestimmt; dadurch gekennzeichnet, daß:
(a) das eine der beiden Elemente (21; 121 und 23; 223) mindestens ein einstückig angeformtes Verbindungsteil (65; 165; 201) aufweist, das sich radial nach außen über den Nennaußendurchmesser (D) und über das andere der beiden Elemente (21; 121 und 23; 223) hinaus erstreckt und in einem radial außen liegenden Endteil (67, 69; 102; 267, 269) endet; und
(b) die ringförmige Nabe (61) des Lüfters (15) mit dem Endteil des Verbindungsteils (65) drehfest verbunden ist.
2. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelelement (23; 223) ein Aluminiumgußteil aufweist und das Verbindungsteil (65; 201) an diesem einstückig angegossen ist.
3. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Körperelement (121) ein Aluminiumgußteil aufweist und das Verbindungsteil (165) an diesem einstückig angegossen ist.
4. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (ii) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur drehfesten Verbindung der ringförmigen Nabe (61) des Lüfters (15) und des Endteils (67, 69; 102, 267, 269) das Verbindungsteil (65; 165; 201) während des Gießens der ringförmigen Nabe (61) des Lüfters (15) in einen Hohlraum (H) eines Formwerkzeugs eingelegt ist.
5. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (65; 165; 201) oder das Endteil (67, 69; 102; 267, 269) eine Mehrzahl von Mituehmerflächen (71; 171; 103; 204) aufweist, die im wesentlichen parallel zu der Drehachse (A) der Anordnung ausgerichtet sind, und ein integraler Teil des die ringförmige Nabe (61) bildenden, formbaren Kunststoffes benachbart jeder der Mitnehmerflächen liegt und damit in Antriebsverbindung steht.
6. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beiden Teile (65; 165; 201 und 67, 69; 101; 267, 269) eine Mehrzahl von Öffnungen (71; 171; 103; 203) aufweist, die zur Bildung der Mehrzahl der Mitnehmerflächen axial durch das betreffende Teil hindurehreichen.
7. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Endteil des Verbindungsteils (165) eine Mehrzahl von Vorsprüngen (102) aufweist, wobei jeweils in Umfangsrichtung zwischen zwei benachbarten Vorsprüngen eine Ausnehmung (101) angeordnet ist und wobei jeder der Vorsprünge (102) eine der Mitnehmerflächen (103) bildet.
8. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Endteil mindestens einen axial gerichteten Ansatz (67, 69; 267, 269) aufweist, der innerhalb eines sich axial erstreckenden Teils der ringförmigen Nabe (61) liegt.
9. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Verbindungsteil (65; 165; 201) versehene eine der beiden Elemente (21 und 23) ferner eine Mehrzahl von Öffnungen (73; 173; 203) aufweist, die sich durch das Verbindungsteil hindurch erstrecken und die radial zwischen dem Lüfterantrieb (13) und der ringförmigen Nabe (61) des Lüfters (15) liegen.
10. Lüfter- und Lüfterantriebs-Anordnung (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehfeste Verbindung der ringförmigen Nabe (61) des Lüfters (15) und des Endteils (67, 69; 102; 267, 269) im wesentlichen die einzige Verbindung zwischen dem Lüfterantrieb (13) und dem Lüfter (15) bildet.
11. Verfahren zum Zusammenbau eines Lüfterantriebes (13) und eines Lüfters (15), wobei der Lüfter eine ringförmige Nabe (61) und eine Mehrzahl von mit der Nabe einstückig verbundenen Lüfterflügeln (63) aufweist und aus einem formbaren Kunststoff hergestellt ist; der Lüfterantrieb (13) ein antriebsseitiges Bauteil (17), eine abtriebsseitige Baugruppe (19) und eine Anordnung zum Übertragen von Drehmoment von dem eingangsseitigen Bauteil (17) zu der abtriebsseitigen Baugruppe (19) bei Drehung des eingangsseitigen Bauteils aufweist; die abtriebsseitige Baugruppe (19) mit einem Körperelement (21; 121) und einem Deckelelement (23; 223) versehen ist und eines dieser beiden Elemente ein Gußteil aufweist, das einen Nennaußendurchmesser (D) bestimmt; wobei
(a) das eine der beiden Elemente (21; 121 und 23; 223) mindestens ein einstückig angeformtes Verbindungsteil (65; 165; 201) aufweist, das sich radial nach außen über den Nennaußendurchmesser (D) und über das andere der beiden Elemente (21; 121 und 23; 223) hinaus erstreckt und in einem radial außenliegenden Endteil (67, 69; 102; 267, 269) endet;
(b) ein Formwerkzeug (M) zum Formen des Lüfters (15) vorgesehen wird, wobei das Formwerkzeug einen ringförmigen Nabenhohlraum (H) und eine Mehrzahl von Flügelhohlräumen (B) aufweist, die mit dem Nabenhohlraum in offener Verbindung stehen;
(c) das eine der beiden Elemente (21; 121 und 23; 223) in das Formwerkzeug (M) so eingelegt wird, daß sich das Endteil (67, 69; 102; 267, 269) des Verbindungsteils (65; 165; 201) innerhalb des Nabenhohlraums (H) befindet; und
(d) in den Nabenhohlraum (H) und die Flügelhohlräume (B) der formbare Kunststoff eingespritzt wird, um die Nabe (61) um das Endteil des Verbindungsteils herum und damit in starrer Verbindung auszubilden.
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