DE693687C - Anleimmutter - Google Patents

Anleimmutter

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DE693687C
DE693687C DE1939G0099361 DEG0099361D DE693687C DE 693687 C DE693687 C DE 693687C DE 1939G0099361 DE1939G0099361 DE 1939G0099361 DE G0099361 D DEG0099361 D DE G0099361D DE 693687 C DE693687 C DE 693687C
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DE
Germany
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nut
flange
glue
component
metallic
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Expired
Application number
DE1939G0099361
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English (en)
Inventor
Josef Meisterhans
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GOTHAER WAGGONFABRIK AG
Original Assignee
GOTHAER WAGGONFABRIK AG
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Filing date
Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/044Nut cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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    • F16B37/06Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates by means of welding or riveting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Anleimmutter Zur festen, jedoch lösbaren Verbindung dünnwandiger Teile verwendet Iman im Flugzeugbau die bekannten An- oder Ein@iietmuttern.. Soweit @es sich hierbei um die Ver-. 'bindung metallischer Bauteile handelt, in oder an welchen die Muttern ein- oder angenietet werden, bestehen keine oder nur geringe Schwierigkeiten. Anders gestaltet sich die Sachlage jedoch bei der Verbindung nichtmetallischer Bauteile, beispielsweise aus dünnem Sperrholz. Hierbei können naturgemäß nur Muttern Verwendung finden, welche mit einem Flansch ausgestattet sind, wie z. B. die bekanntenAnnietmuttenn. Diese Flanschen müssen mit kleinen und kleinsten. Holzschrauben befestigt werden und haben demgemäß nur verhältnismäßig geringen Halt. Um diese Schwäche nach Möglichkeit zu verringern, hat man bei gegebenen Verhältnissen mehrere Einnietmuttern auf einen Metallstreifen als gemeinsamen Flansch gesetzt und diesen dann angeschraubt. Abgesehen davon, das diese Anordnung nur für bestimmte, Verhältnisse* verwendbar ist, kann sie aber auch im allgemeinen nicht als befriedigend gelten.
  • Die Erfindung beseitigt all diese Schwierigkeiten und Mängel dadurch, das eine an sich bekannte Einmvetmutter in einen Flansch aus nichtmetallischem Baustoff, beispielsweise Presstoff, und von beliebigem Querschnitt eingenietet, eingepreßt oder eingeschraubt ist und- ,das dieser Flansch mittels Leimung befestigt wird.
  • Hierdurch entsteht nicht nur eine unbedingte zuverlässige Verbindung der Muttez mit dem entsprechenden Bauteil, sondern @es entfallen jauch alle bisher nötigen Arbeiten, wie Bohren der Mutterflanschen, Anpassen an das Bauteil und Vorbohren desselben: Die mit entsprechendem Leim versehene Mutter wird einfach durch die die Bauteile verbindende Schraube fest angezogen und sitzt so, auch nach Wiederentfernen der Schraube, fest und unverrückbar am Werkstück. Sie bildet sozusagen mit diesem ein Ganzes. Besonders tritt der Wert der Erfindung bei kleinen und kleinsten Muttern hervor, bei welchen bisher die nötigen kleinen Schrauben kennen zuverlässigen Halt geben konnten, und für :die feste, aber lösbare Verbindung furnierdünner Bauteile eröffnet sie neue Wege. Das letztere gilt auch für solche Verbindungen, bei welchen z. B. dünne metallische Bauteile mit verhältnismäßig starken nichtmetallischen Bauteilen verbunden werden sollen. Hier kann. beispielsweise die Annietmutter in eine Aussenkung des nichtmetallischen Bauteils eingeleimt werden, und zwar in umgekehrter Befestigungsrichtung, wie dies sonst allgemein der Fall ist. Dias nichtmetallische Bauteil erhält somit in einfacher Weise eine hochwertige Metallmutterarmierung, die den höchsten Ansprüchen genügt. Versuche nach jeder Richtung hin haben einwandfreie Ergebnisse erzielt -Die Zeichnung. stellt zwei Ausführungsformen dar, und zwar zeigt Abb. i teils im Längsschnitt und teils in Ansicht eine angesetzte Anleimmutter, Abb. 2 eine eingesetzte Anleimmutter.
  • Der Flansch i der Anleimmutter nach Abb. i besteht aus Preßstoff (Harex o..dgl.). Seine Öffnung 2 ist im Rohzustand zylindrisch. Die Einnietmutter 3 paßt mit ihrem Ansatz q. schließend in die Öffnung 2 und -wird mittels konischen Werkzeugs so eingepreßt, daß die Öffnung2 nach unten hin weiter wird. Hierdurch erhält der Baustoff des Flansches eine weitere Pressung, die. einen festen Sitz der Mutter im Flansch gewährleistet. Die Fläche 5 des Flansches i wird mit dem jeweils zu verwendenden Leim bestrichen und die Mutter mittels der Schraube 6 oder einer Zwinge angezogen. Ein besonderes Anpassen der Mutter an den 'Bauteil 7 ist nicht mehr nötig. Nach Lösen der Schraube 6 bleibt die Mutter als Befestigungsorgan dauernd im Bauteil ? sitzen und bildet gewissermaßen noch eine Verstärkung des Baustoffes von Bauteil ?.
  • In Abb. 2 besitzt der nichtmetallische Bauteil 8 eine Einsenkung 9, 9', in welche die Anleimmutter i o eingesetzt ist, derart, daß die Flansehfläche 5 bündig mit der @ Fläche des Bauteils & abschließt, nachdem der Flanschrücken 14. mit Leim bestrichen war. Das metahische Bauteil 12 kann nun leicht am Bauteil 8 mittels der Schraube 13 befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATI:NTANSPRUCIH Anleimmutter, insbesondere für den Flugzeugbau, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Einnietmutter in einem Flansch aus nichtmetallischem Baustoff und von beliebigem Querschnitt eingenietet, eingepreßt oder eingeschraubt ist und daß dieser Flansch mittels Leimurig befestigt -wird.
DE1939G0099361 1939-01-19 1939-01-20 Anleimmutter Expired DE693687C (de)

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FR52144E (fr) 1943-08-17
FR854528A (fr) 1940-04-17
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FR51236E (fr) 1941-12-20
DE729521C (de) 1942-12-17

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