DE69342C - Reifenlochmaschine mit radial verschiebbaren Lochwerkzeugen - Google Patents

Reifenlochmaschine mit radial verschiebbaren Lochwerkzeugen

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DE69342C
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DE
Germany
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tire
machine
perforated
arms
under
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT69342D
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English (en)
Original Assignee
P. GENDRON in Toledo, Ohio, V. St. A
Publication of DE69342C publication Critical patent/DE69342C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/26Making other particular articles wheels or the like
    • B21D53/30Making other particular articles wheels or the like wheel rims

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

PATENTAMT
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Neuerungen betreffen jene Lochmaschinen, mittelst welcher in Radkränze die zur Aufnahme der Speichen bei Metallrädern oder der Bolzen bei Holzrädern dienenden Löcher gestanzt werden.
Der Erfindung gemäfs besitzt die genannte Maschine ein Bett, welches eine Anzahl im Kreise angeordneter Führungen enthält. Innerhalb dieses Kreises oder Kranzes * von Führungen ist eine Anzahl von radial gerichteten Lochringen und aufserhalb desselben eine entsprechende Anzahl von Stempeln angeordnet, welche letzteren ebenso wie die Lochringe durch geeignete Mittel .gegen den zu bearbeitenden Radkranz, und zwar an die gegenüberliegenden Seiten desselben gedrückt werden. Die Maschine besitzt ferner eine Ablegevorrichtung zum Abheben oder Entfernen des gelochten Radreifens.
In den beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der mit diesen Neuerungen versehenen Maschine.
Fig. 2 ist eine Oberansicht derselben.
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie x-x in Fig. 2.
Fig. 4 zeigt in gröfserem Mafsstabe einen Stempel und
Fig. 5 die Führungen für den Radreifen.
In den Fig. 6 und 7 sind Zahn- bezw. Daumenscheiben der Maschine in Stirnansicht dargestellt.
Fig. 8 ist ein Theil der Fig. 3 in gröfserem Mafsstabe und zeigt die Einrichtung der Lochringe, Führungen u. dergl.
Fig. 9 ist ein ähnlicher Schnitt, der die Lochringe und Stempel in der Arbeitsstellung zeigt.
In den Zeichnungen ist A das Bett und B der Obertheil der Maschine, welch letzterer auf den senkrechten Stützen C ruht. D ist die Antriebswelle, welche mittelst der Riemscheibe D1 angetrieben wird. E ist ein auf der Welle D sitzendes Getriebe, welches in das Zahnrad F eingreift. Letzteres sitzt auf der Welle F1, welche central und parallel mit der Welle D im Bett der Maschine eingelagert ist.
Diese Welle F1 trägt drei unrunde Scheiben G G1 und G2, welche bezw. die Stempel, die Lochringe und die Abhebevorrichtung für den bereits gelochten Radkranz bethätigen. Die unrunde Scheibe G kann vortheilhaft aus einem Flantsch α des Zahnrades F gebildet werden, auf dessen Nabe b eine Gleitrolle c aufruht. Dieselbe senkt sich, wenn sie auf den abgeschnittenen Theil d der Nabe b gelangt, und wird hierbei durch den Daumenansatz e des Flantsches α nach abwärts gedrückt (Fig. 6). Die Gleitrolle c ist mittelst ihres Drehzapfens an einem verticalen Rahmen H befestigt, der längs der Führungen H1 gleiten kann. Wie die Fig. 1 zeigt, sind diese Führungen zu beiden Seiten des Rahmens angeordnet. Der Rahmen H besitzt eine centrale Bohrung zur Aufnahme einer senkrechten Spindei /, deren Wirkungsweise weiter unten erörtert werden wird.
P sind flantschartige Erweiterungen am Oberende des Rahmens H, zwischen welchen
eine Ringnuth gebildet ist, welche die Enden der Winkelhebel / aufnimmt.
Diese Winkelhebel, welche um Bolzen K drehbar am äufseren Maschinengestell befestigt sind, ragen mit ihrem senkrecht nach aufwärts gerichteten Arm durch einen Schlitz der oberen Deckplatte des Maschinengestelles, so dafs das Ende des Armes den Fufs der Gleitböcke K[ erfafst, welche die Stempel tragen.
Diese Gleitböcke K1 besitzen Rohransätze L, welche vorteilhaft in ihrer Oberhälfte gespalten sind und durch geeignete Schraubenbolzen zusammengehalten werden.
Die Rohransätze sind mit Innengewinde versehen und dienen zur Aufnahme der ebenfalls mit Schraubengewinde versehenen Stempelhalter L1. Letztere sind an ihrem Vorderei.de mit einer Ausnehmung versehen, in welche ein kurzes, den Stempel enthaltendes Rohrstück f eingesetzt bezw. eingeschraubt ist.
Der Stempel g besitzt an seinem Ende einen geraden Theil J1, Fig. 4, und anschliefsend daran einen kegelförmigen Gesenktheil f'2. Diese Form ist gewählt, um in den Radkranz eine der Nietform entsprechende Höhlung erzeugen zu können, so dafs das Ende der Speiche in einer Fläche mit dem Radreifenumfang vernietet werden kann.
Es ist klar, dafs durch die Drehung der Halter L1 die Stempel beliebig eingestellt werden können. Ist die richtige Einstellung bewirkt und sind die zwei Theile des Rohransatzes L durch die. zwei Schrauben zusammengeprefst worden, so wird der Stempel sicher in der verlangten Stellung gehalten, ohne dafs beim Arbeiten der Maschine das Schraubengewinde der Halter darunter leiden würde.
Die Gleitböcke K1 sind mit passenden Leisten h versehen, welche in radialen Nuthen des Maschinengestelles versenkt sind und mittelst der Deckplatte oder Kappe hl gehalten werden, welch letztere den Gestellobertheil der Maschine deckt.
Diese Deckplatte h1 ist durch Schrauben am Maschinengestell befestigt und kann ebenso wie die Leisten h bei deren Abnutzung leicht entfernt und zum Zwecke des genauen Einpassens ausgebessert werden.
O sind in radialer Richtung bewegliche Schlitten, welche von nahe der Mitte der Maschine nach aufsen hin sich erstrecken.
Diese Schlitten haben einen begrenzten Hub und erhalten ihre Bewegung durch einen kegelförmig gestalteten Kopf O1 auf der Spindel /, welcher sich an die Innenseite der nach abwärts gerichteten Ansätze O2 der Schlitten O anlegt, während die an der Aufsenseite dieser Ansätze befindliche Schrä'gfläche sich gegen eine entsprechende des Stulpes O3 stützt, welch letzterer an der Spindel / befestigt ist. Wird nun diese Spindel nach abwärts bewegt, so werden die Schlitten O durch den kegelförmigen Kopf O1 nach auswärts gedrückt, während bei der Aufwärtsbewegung der Spindel diese Schlitten durch die an dem Stutzen O3 befindlichen Schrägflächen, welche hierbei an die Schrägflächen der Arme O2 stofsen, wieder nach innen geschoben werden.
Die Auf- und Abwärtsbewegung der Spindel / wird durch die unrunde Scheibe G1 bewirkt, welche die an der Spindel / mittelst des Zapfens O5 drehbar befestigte Gleitrolle O4 bethätigt. Ein Schlitz im Rahmen H gestattet hierbei das ungehinderte Durchtreten des Zapfens O5 und dessen Verticalbewegung.
An jedem der Schlitten O ist ein Lochringträger P mittelst der Bolzen P1 befestigt. Die Oberseite der Schlitten O ist mit Kerben P2 versehen, welchen ebenso gestaltete Kerben an der Unterseite der Lochringträger P entsprechen.
Diese Lochringträger sind mit Löchern oder Bohrungen zur Aufnahme des Lochringes i, eines Blockest1 und einer Stellschraube j versehen.
Der Lochring besitzt eine kegelförmige Qeffnung i2, an welche sich unmittelbar eine Oeffnung j'2 im Block il anschliefst. Diese Oeffnung geht in ein nach abwärts gerichtetes Rohr k über, durch welches das aus dem Radreifen geprefste Metall- oder Holzstück in einen passenden, darunter befindlichen Behälter fällt.
An der Oberseite der Lochringträger sind die Führungen Q mittelst Bolzen Q1 befestigt, welche durch die Arme Q2 dieser Führungen dringen.
jR ist eine Stellschraube zum richtigen Einstellen der Führungen.
Diese Führungen, welche an ihren Unterenden bogenförmig gestaltet sind, reichen hier bis nahe an die Oberseite der Lochringe i und sind mit Flächen R1 zu einem später beschriebenen Zwecke versehen.
Der Radreifen wird von Armen S getragen, von denen jeder einen nach aufwärts gerichteten Ansatz S1 besitzt, der, wie aus der Zeichnung ersichtlich, eine Schrägfläche zu dem Zwecke besitzt, um den aufgelegten Radreifen auch in die richtige Lage auf den Armen S und in das Maschinenmittel zu bringen.
Diese Arme 5 können mittelst der Schrauben S2, welche durch den Schlitz Ss der Arme hindurchgehen, beliebig eingestellt werden, und sind auch in senkrechter Richtung mittelst der Stellschrauben £4 leicht zu verstellen , welch letztere mit dem Arm S verschraubt sind und sich an den Maschinenobertheil stützen.
Die Arme S sind vortheilhaft aus federndem Stahl hergestellt, um deren Verstellung zu
ermöglichen und sie immer fest auf dem Arbeitstisch niederzuhalten.
Diese Verticaleinstellung ist aus dem Grunde nothwendig, um den Radreifen in die richtige Stellung gegenüber den Lochringen und Stempeln zu bringen; diese Arme bilden also eine Centrirvorrichtung für den Radreifen, so dafs derselbe überall gleichmäfsig von den Lochringen gehalten und in eine solche Höhe gebracht wird, dafs das ausgestanzte Loch sich genau in der Mitte des Radreifens befindet.
T ist ein Reifen oder ein Ring, der radial gerichtete Arme T1 besitzt, welche alle in einer Ebene unterhalb des aufgelegten Radreifens liegen. Dieser Ring T ist an dem Hebel U befestigt, der um U1 drehbar ist und dessen äufseres Ende mit der Zugstange t/2 gelenkig verbunden ist. Letztere ist mit dem Hebel U3 verbunden, der am Lagerständer F Fig. i, drehbar befestigt ist und mittelst der Feder F1 beständig die am Hebel U befestigte Gleitrolle F2 an die Daumenscheibe G2 andrückt.
Während der Drehung der Welle F1 wird die Daumenscheibe G2 durch Vermittelung der vorhin beschriebenen Maschinentheile den Ring bezw. den an ihm befestigten Hebel U in die durch punktirte Linien angedeutete Lage (s. Fig. i) heben, so dafs die bereits gelochten Radreifen entfernt werden. Es wird hierauf in dem Mafse, als sich die Welle F1 weiter dreht, die Feder F den Hebel wieder in seine Anfangslage zurückbringen.
Der zu bearbeitende Radreifen wird über die Führungen Q auf die Arme S fallen gelassen, welche ihn in der in den Fig. 5 und 8 gezeichneten Stellung halten.
Wird die Maschine in Gang gesetzt, so bewegt zuerst die Daumenscheibe G1 die Spindel / nach abwärts, wodurch infolge des kegelförmigen Kopfes O1 alle radialen Schlitten O nach aufsen geschoben werden, bis die Lochringe i fest an der Innenseite des Radreifens anliegen, wie dies die Fig. 9 zeigt.
Die Fläche R1 der Führungen Q verhindert hierbei das Heben des Radreifens während des Lochens. Wenn die Lochringe in die beschriebene Lage gebracht sind, so bewegt die Daumenscheibe G den Rahmen H nach abwärts, wodurch die Hebel / gedreht werden, welche ihre zugehörigen Stempel nach innen bewegen, so dafs sie in den Radreifen eindringen und das gewünschte Loch stanzen. Hierauf werden die Lochringe und Stempel vermittelst des bereits beschriebenen Mechanismus wieder vom Radreifen abgehoben oder zurückbewegt und der Reifen T durch die Daumenscheibe G2 gehoben, wodurch er in der früher beschriebenen Weise den bereits gelochten Radreifen vom Arbeitstisch entfernt und sodann durch die Wirkung der Feder F1 wieder in seine Anfangsstellung zurückkehrt. Durch entsprechende Einstellung der Lochringe und Stempel können Radreifen von verschiedenem Durchmesser gelocht werden. Dadurch , dafs die Lothringe in der oben beschriebenen Weise nach innen und aufsen bewegt werden, ist die Möglichkeit geschaffen, den Radreifen vollkommen unabhängig von den arbeitenden Theilen auf den Arbeitstisch der Maschine und die Lochringe in eine derartige Lage zu bringen, dafs sie sich, während die Stempel in den Radreifen eindringen, genau an die Innenseite des Radreifens anlegen. Haben sich die Lochringe zurückbewegt, so liegt auch der Radreifen lose auf dem Arbeitstisch der Maschine und kann mit Leichtigkeit entfernt oder abgehoben werden.
Von Vortheil ist es, an der Oberseite der Maschine eine einzige Nuth anzuordnen, welche sich vom äufseren bis zum inneren Rand des Arbeitstisches erstreckt und sowohl die Lochringe als die Stempel aufnimmt, weil dadurch diese beiden beweglichen Maschinentheile genau in einer Linie sich bewegen, die Maschine mit geringeren Kosten hergestellt und mit geringem Arbeitsaufwand reparirt werden kann. Es dient in diesem Falle die Deckplatte h1 zum Festhalten der in den Nuthen befindlichen Theile der Lochringe und der Stempel.
Der Kopf O1 dient nicht allein zur Bewegung der Schlitten O nach aufsen, sondern bildet auch ein Widerlager, gegen welches diese Schlitten O durch die Stempel gedrückt werden, so dafs der ganze Druck der letzteren von entgegengesetzten Seiten auf diesen Kopf ausgeübt und dadurch jeder einseitige, das Brechen der Spindel I bewirkende Druck vermieden wird.
Dadurch, dafs der Kopf Ol die Schlitten O bethätigt und die Lochringe auf diesen Schlitten einstellbar angeordnet sind, kann man diesen Schlitten ohne Rücksicht auf die Gröfse des Rades und auf die Stellung der Lochringe auf den Schlitten immer die gleiche Bewegung ertheilen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Reifenlochmaschine mit radial verschiebbaren Lochwerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, dafs bei horizontaler Lage des Radreifens ein senkrecht verschiebbarer, centraler Kegel (O1J die radial verstellbaren und beweglichen Lochmatrizen (i) gegen den Reifen vorbewegt und letzterem als Widerlager dient, während die eben-
    falls radial verstellbaren Stempel (g) sammt ihren Haltern (Lλ) und Schlitten (L) durch eine von einer Muffe (IiJ gleichzeitig beeinflufste Gruppe von Hebeln (J) gegen den Reifen vorbewegt werden.
    Eine Ausführungsform der unter i. gekennzeichneten Maschine, bei welcher die radial verschiebbaren Lochringträger (P) nach innen gebogene Führungsarme (Q) behufs leichten Einlegens der Reifen in die Maschine tragen, welche Arme mit ihrer unteren Fläche (Rl) beim Vorgehen der Lochmatrizen über den Reifen greifen und ihn in seiner Lage halten.
    Eine Ausführungsform der unter'.i.;. gekennzeichneten Maschine, bei welcher eine Vorrichtung angebracht ist zum Ablegen des gelochten Reifens, bestehend aus einem mit unter den Reifen greifenden Armen (T1) ausgerüsteten Gestell (T U), das nach dem Rückgang der Matrizen und Stempel nach oben umgelegt wird und vor dem Einlegen des neuen Reifens in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt. j
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT69342D Reifenlochmaschine mit radial verschiebbaren Lochwerkzeugen Expired - Lifetime DE69342C (de)

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