DE6934026U - Lenkbares spielfahrzeug - Google Patents

Lenkbares spielfahrzeug

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DE6934026U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/36Steering-mechanisms for toy vehicles
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    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/262Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis

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Description

PATENTANWALT DK. D. LOUIS
' 85 NÜP.NBERG Kesslcrplalz 1
* ' Telclon 09U/558176
Telegramme: Durgpnlcnt
10 238 13/re
Heino Stelter, 851 Fürth/Bay., Waldstr. 40
Lenkbares Spielfahrzeug.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spielfahrzeug mit einem lenkbaren Radpaar, dessen Lenkeinrichtung einen gegenüber der Schwenklagerung für die Räder in Fahrzeuglängsrichtung versetzt angeordneten Stift aufweist, der in eine Führungsnut ^einsetzbar ist, die sich in einer Fahrbahn befindet und sich zur Führung des Stiftes und damit Lenkung des Fahrzeuges entlang der Fahrbahn erstreckt.
Bei derartigen Spielfahrzeugen ragt der Stift, der in die Führungsnut der Fahrbahn eingreift, aufgrund deren Erstreckung unterhalb der Fahrbahnebene nach unten über die Laufebene der Fahrzeugräder hinaus. Das spielende Kind hat jedoch vielfach den Wunsch, das Fahrzeug auch ausserhalb der vorbestimmten durch den Verlauf der Führungsnut gekennzeichneten Bahn - die aufgebaut werden muss - auf einer beliebigen Fläche nach eigenen Vorstellungen fahren zu lassen oder von Hand zu bewegen. Diesem Vorhaben steht entgegen, dass der die Laufebene der Fahrzeugräder überragende Stift bei Aufsetzen des Fahrzeuges
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auf glatte Flächen verhindert, dass die lenkbaren Räder den Boden erreichen. Darüberhinaus möchte das Kind das mit einem Antriebsmotor versehene Fahrzeug mit der Hand bewegen können, da sich nur dabei das Fahrzeug völlig abhängig vom Viillen des Kindes mit den verschiedensten Geschwindigkeiten bewegen lässt, Bei den mit Motoren ausgerüsteten Spielfahrzeugen der vorgenannten Art tritt jedoch aufgrund der getrieblichen Untersetzung zwischen Motor und Antriebsrädern beim Schieben des Fahrzeuges ein erheblicher Widerstand auf; es besteht die Gefahr, dass das in umgekehrter Kraftübertragungsrichtung betriebene Untersetzungsgetriebe Schaden nimmt.
Die bekannten, mit Hilfe eines in eine Führungsnut eingreifenden Stiftes lenkbaren Spielfahrzeuge sind demnach in ihrer Betriebsweise stark eingeengt. Sie eignen sich kaum für ein phantasievolles Spiel und können das Spielinteresse des Kindes nur kurzzeitig ansprechen.
Mit der Erfindung soll ein mittels eines in eine Führungsnut eingesetzten Stiftes lenkbares Spielfahrzeug geschaffen werden, das sich wahlweise auch auf beliebigen glatten Flächen betreiben lässt. In bevorzugter Erweiterung des Verwendungsbereiches soll das Spielfahrzeug möglichst leichtgängig von Hand bewegbar gemacht werden können. Dafür wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass der Stift des Spielfahrzeuges wahlweise aus der Einsetzstellung, in der er bei freier Verschwenkbarkeiu des lenkbaren Radpaares in die Führungsnut einer vorgegebenen Fahrbahn eingreift, in eine Aushebstellung ver-
setzbar ist, in.der er sich oberhalb der Laufebene der Fahrzeugräder befindet und in der die Lenkeinrichtung in wenigstens einer Schwenkstellung des lenkbaren Radpaares zumindest kraftschlüssig gegenüber dem Fahrzeuggehäuse festgelegt ist.
Grundsätzlich kann es sich bei dem lenkbaren Radpaar um zwei an einer durchgehenden Achsanordnung gelagerte Räder handeln, wobei die Achsanordnung in ihrer Mitte an dem Fahrzeuggehäuse verschwenkbar gelagert ist. Da bei einer solchen einfachen Ausbildung der Lenkeinrichtung für einen ausreichend kleinen Wendekreis die Versetzung der lenkbaren Räder in Längsrichtung des Fahrzeuges unliebsam und wirklichkeitsfremd gross ist, wird bevorzugt eine Lenkeinrichtung verwendet, bei der die Räder an getrennten, über eine gemeinsame Lenktraverse verschwenkbaren Achsschenkelgelenken gelagert sind.
Der Stift, der schräg oder bevorzugt senkrecht zur Fahrebene verlaufend in die Führungsnut einsetzbar ist, kann sich grundsätzlich in Fahrtrichtung gesehen hinter der Verschwenklagerung der drehbaren Räder befinden, wobei er über eine dieBewegungsrichtung umkehrende Verbindung mit der Lenktraverse bzw. der durchgehenden Achsanordnung zusammenwirkt. In bevorzugter einfacher Ausführung ist der Stift jedoch an der in Fahrtrichtung vor der Verschwenklagerung der lenkbaren Räder verlaufenden Lenktraverse bzw« einem in Fahrtrichtung nach vorn von der durchgehenden Achsanordnung abragenden Ansatz angeordnet.
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Die erfindungsgemasse Versetzbarkeit des Stiftes in eine Einsetzstellung, in der er die Laufebene der Räder überragt und in eine unterhalb der Fahrebene verlaufende Führungsnut eingreifen kann, und in eine Aushebstellung, in der er sich oberhalb der Laufebene der Räder befindet und damit für das Aufsetzen des Fahrzeuges auf eine glatte Fläche mit allen Rädern kein Hindernis darstellt, ist auf vielerlei Weise zu erreichen. So. kann der Stift beispielsweise verschwenkbar gelagert sein, wobei einer Verschwenkung von der Einsetzstellung in die Aushebstellung in Fahrtrichtung der Vorzug gegeben wird, weil in dieser Richtung während des Fahrbetriebs mit in eine Führungsnut eingreifendem Stift auf diesen keine Kräfte einwirken. Vorzugsweise ist der Stift zur wahlweisen Einnahme der beiden Stellungen jedoch in seiner Längsrichtung verschiebbar geführt.
Es ist durchaus denkbar, dass das Feststellen der Lenkeinrichtung in zumindest einer Verschwenkstellung der lenkbaren Räder mit Hilfe einer unabhängig von dem Stift zu betätigenden Einrichtung vorgenommen wird. In bevorzugter Ausgestaltung wird die Sperreinrichtung jedoch in Abhängigkeit von der Versetzbewegung und damit von der jeweiligen Stellung des Stiftes gesteuert, in dem ein mit dem Stift verbundenes Sperrglied mit einem Sperrelement zusammengreift bzw. ausser Eingriff ist. Besonders bevorzugt ist dabei das Sperrglied mit dem Stift fest verbunden, insbesondere einstückig ausgeführt. Es ist notwendig, den Stift, in der Aushebstellung gegen eine unbeabsichtigte Versetzbewegung zu halten. Eine solche Halterung
empfiehlt sich auch in der Einsetzstellung, damit der Stift nicht durch Erschütterungen unbeabsichtigt aus der Führungsnut herausgleitet. Für das Halten des Stiftes in seinen Stellungen wird bevorzugt eine krafifcschlüsstge Rastverbindung eingesetzt, so dass der Stift lediglich durch Angreifen an seinem freien Ende aus der einen Stellung in die andere verschiebbar ist. Durch Wahl eines geeigneten Federelementes kann die Rastverbindung dabei zugleich als Klemmverbindung ausgebildet sein. In besonders bevorzugter? Ausgestaltung der Erfindung ist ein solches Federelement für eine kombinierte Rast- und Klemmverbindung fest mit dem Stift verbunden, insbesondere einstückig mit demStift und dem Sperrglied ausgeführt.
Vorteilhafterweise lässt sich zumindest ein Grossteil der beschriebenen Einzelteile herstellungstechnisch wirtschaftlich aus Kunststoff fertigen. Das gilt insbesondere für den Stift mit dem Sperrglied und dem Federelement, die Führung des Stiftes an der Lenktraverse und das mit dem Sperrglied zusammenwirkende, gehäusefeste Snerrelement.
Der Betätigungsbereich des Spielfahrzeuges kann dadurch vorteilhaft erweitert werden, dass der Antriebsmotor des Fahrzeuges von den angetriebenen Rädern entkuppelbar oder aus seiner Halterung völlig lösbar in dem Fahrzeug angeordnet ist. Auf diese Weise ist es möglich, das Fahrzeug auf der Bahn mit der Führungsnut, insbesondere aber auf einer beliebigen glatten Fläche, mit .der Hand in jeder gewünschten Geschwind · digkeit und ohne Gefahr für die gstriebliche Einrichtung leicht-
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Weitere Merlanale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieleso Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf das Vorderteil eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Spielfahrzeuges bei abgenommener !Fahrzeugkarosserie;
Figuren 2 und 3 Schnittdarstellungen nach der Linie IT-; IH-II; III, wobei der Stift einmal in die Aushebstellung und zum anderen in die Einsetzstellung verschoben ist.
An dan Chassisteil 1 des Gehäuses der dargestellten Ausführung des erfindungsgemässen Spielfahrzeuges ist mit Hilfe von AL-standsstücken 2 eine quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufende Strebe 3 befestigt, zwischen deren Enden und der Bodenwandung des Chassisteiles 1 jeweils ein Achsschenkelgelenk 4 an~ geordnet und mit Hilfe einer die Strebe 3 und die Bodenwandung durchdringenden Achse 5 verschwenkbar gelagert ist. Die Achsschenkel jelenke 4 weisen Achsbolzen 6 auf, an denen die Räder 7 gelagert sind, und sind mit etwa in Fahrtrichtung nach vornabragenden Auslegern β versenen, die an ihren Enden über Drehlager 9 mit einer gemeinsamen, sich parallel zu der Strebe 3 erstreckenden Lenktraverse 10 verbunden sind. Durch eine Verschiebung der Lenktraverse 10 etwa quer zur Fahrtrichtung werden beide Achsschenkelgelenke 4 um gleiche Winkel verschwenkt, so dass die Räder 7 ebenfalls um gleiche Winkel verschwenken.
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In der Mitte der Lenktraverse 10 ist ein torförmiges Bauteil 11 vorgesehen, in dessen parallel zur Bodenwandung des Chassisteiles 1 verlaufende Fläche eine rechteckige Aussparung 12 eingearbeitet ist, die von den Schenkeln 13 eines als Feder- und Rastelement ausgebildeten, U-förmigen Bügels 14· durchgriffen wird. An dem Bügel 14 sind das Sperrglied 15 in Form eines keilförmigen TorSprunges und der Stift 16 ausgeformt, der zwischen zwei im Inneren des torförmigen Bauteiles ausgebildeten Stegen 17 geführt ist und durch ein quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufendes Langloch 18 in der Bodenwandung des Chassisteiles 1 hindurchragt.
Die voneinander abgewandten Aussenflächen der beiden Schenkel 13 des Bügels 14 weisen an den Schenkelenden und an deren Übergang zu dem Verbindungsstück Anschläge 20 und zwischen diesen je eine Auswölbung 21 auf, so dass zu beiden Seiten der Auswölbungen 21 Einbuchtungen 22 und 23 entstehen. Die Schenkel 13 liegen mit diesen Aussenflächen federnd an den Kanten der Schmalseiten der rechteckigen Aussparung 12 an.
Die Schenkel 13 sind in der Aussparung 12 durch Angriff an den Stift 16 in dessen Längsrichtung verschiebbar. Dabei bilden die oberhalb und unterhalb der Auswölbungen 21 gelegenen Ausbuchtungen 22 und 23 Raststellen, in denen der Bügel 14 und damit auch das Sperrglied 15 und der Stift 16 gehalten werden, da bei Angriff der Aussparungskanten in Höhe der Einbuchtungen 22 und 23 der Bügel 14 der geringsten elastischen Verformung unterworfen ist. Die Anschläge 20 sorgen dafür, dass die Ver-
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schiebestrecke des Bügels 14 begrenzt wird, während die Auswölbungen 21 als Schwelle zwischen den beiden Raststellungen dienen die nur durch auf denStift 16 ausgeübten Zug oder Druck bestimmter G-rössenordnung überwindbar ist.
In den Figuren 2 und 3 ist der Bügel 14 in den beiden Raststellungen gezeigt. Dabei entspricht die obere Raststellung bei Angriff der Aussparungskanten in Höhe der unteren Ausbuchtung 22 nach Figur 2 der Aushebstellung 24, in der der Stift 16 aus einer Führungsnut 25 einer Fahrbahn 26 ausgehoben ist, während die untere Raststellung bei Angriff der Aussparungskanten in Höhe der oberen Einbuchtungen 23 nach Figur 3 der Einsatzstellung 27 entspricht, in der der «Stift 16 in die Führungsnut 25 eingreift.
Der an dem Bügel 14 angeformte, das Sperrglied 15 bildende keilförmige Vorsprung greift in der in Figur 2 dargestellten Aushebstellung 24 in eine Lücke einer an der vorderen Kante der Strebe 3 ausgebildeten Verzahnung 28 k ein. Da die Strebe 3 an der Bodenwandung des Chassisteiles 1 befestigt ist, wird die Lenktraverse 10 in ihrer jeweiligen Terschiebestellung gegenüber dem Fahrzeuggehäuse festgelegt und damit die zugehörige Verschwenkstellung der Räder 7 fixiert.
Die Festigkeit der aufgrund der Verzahnung 28 als Sperrelement dienenden, aus Kunststoff bestehenden Strebe 3 und die
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Federcharakteristik des das Sperrglied 15 tragenden, ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Bügels 14 sina dabei so gewählt, dass bei entsprechendem Angriff an den Rädern 7 die Lenktraverse 10 dadurch verschoben werden kann, dass unter biegeelastischer Verformung insbesondere des Bügels 14 das Sperrglied 15 die einzelnen Zähne der Verzahnung 28 überspringt. Damit ist in der Aushebstellung 24 des Stiftes 16 der Durchmesser des Wendekreises des Spielfahrzeuges in den durch die Konstruktion vorgegebenen Grenzen annähernd beliebig verstellbar, oime dass das Sperrglied 15 aus der Verzahnung 28 durch Herabziehen des Stiftes 16 herausgezogen warden muss.
In der In Figur 3 dargestellten Einsetzstellung des Stiftes 16 ist das Sperrglied 15 nach unten verschoben und damitaus der Verzahnung28 ausgerückt. Dadurch ist die Lenktraverse quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges ungehindert verschiebbar. In dieser Stellung folgt die gesamte Lenkeinrichtung damit leicht beweglich jeder durch die Führungsnut. 25 hervorgerufenen seitlichen Bewegung des Stiftes 16.
Durch die beschriebenen, erixtidungsgemässen Massnahmen wurde der Spielbereich des Spielfahrzeuges mit Lenkung durch eine Führungsnut ganz erheblich erweitert und damit der Gebrauchswert des Spielzeuges wesentlich gesteigert.
Die Neuerung ist nicht auf die nachfolgenden Ansprüche beschränkt. Ihr zugehörig sind sämtliche Merkmale aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung, die aufgrund des Standes aer lechnik ersichtlich erfinderisch sind.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Spielfahrzeug mit einem lenkbaren Radpaar, dessen Lenkeinrichtung einen gegenüber der Schwenklagerung für die Räder in Fahrzeuglängsrichtung versetzt angeordneten Stift aufweist, der in eine Führungsnut einsetzbar ist, die sich in einer Fahrbahn befindet und sich zur Führunc des Stiftes und damit lenkung des Fahrzeuges entlang der Fahrbahn erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift ( 16) wahlweise aus der Einsetzstellung (27), in der er bei freier Verschwenkbarkeit des lenkbaren Radpaares (7 ) in die Führungsnut (25) eingreift, in eine Aushebstellung ( 24) versetzbar ist, in der er sich oberhalb der Laufebene ( 26) der Fahrzeugräder befindet und in der die Lenkeinrichtung ( 3 , 4 , 10) in wenigstens einer Schwenkstellung des lenkbaren Radpaares zumindest kraftschlüssig gegenüber dem Fahrzeuggehäuse ( 1 ) festlegbar ist.
2. Spielfahrzeug nach Anspruch 1, wobei die Lenkeinrichtung jedem Rad des lenkbaren Radpaares zugeordnet ein Achsschenkelgelenk aufweist, welches um eine etwa vertikal zur Fahrebene verlaufende Achse verschwenkbar gelagert ist, das drehbar gelagerte Rad trägt und einen sich etwa in Fahrtrichtung erstreckenden Ausleger aufweist, der mit seinem freien Ende verschwenkbar an 'einer Lenktraverse gelagert ist, die die freien Enden der Ausleger beider Achsschenkelgelenke verbindet und an der der Stift etwa senk-
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recht zur lahrebene abragend gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenktraverse ( 1Q "bei in die
Aushebstellung ( 24) versetztem Stift (16) mit Hilfe
; eines mit diesem verbundenen Sperrgliedes ( 15) an dem
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Sperrelement ( 3 ) gegen eine die Lenkverschwenkung der Räder ( 7 ) auslösende Verschiebung etwa quer zur Pahrzeuglängsachse in einer von mehreren frei wählbaren
Verschiebelagen zumindest kraftschlüssig festgelegt ist.
3. Spielfahrzeug nach einem oder beiden der vorhergehenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der sich etwa senkrecht zur Fahrebene ( 26) erstreckende Stift ( 16) für den Übergang von der Einsetzstellung ( 27) in die Aushebstellung (24) und umgekehrt in Richtung seiner Längsachse verschiebbar geführt ist.
4. Spielfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift
( 16) in der Ausheb- (24) und Einsetzstellung (27) in e.iner Rast- und/oder Klemmverbindung ( 12, 22, 23 ) gehalten ist.
5. Spielfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche
2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Lenktraverse bzw. in einem mit dieser fest verbundenen Bauteil ( 11) eine Aussparung ( 12) vorgesehen ist, in der e··' mit dem Stift (_16) verbundenes Federelement (14) uix.e^ federnder Anlage an zumindest zwei einander gegenüber-
liegenden Berandungen der Aussparung in Längsrichtung des Stiftes verschiebbar geführt und aufgrund von Vorsprüngen (2D,2i)an den an der Aussparungsberandung federnd anliegenden Flächen in zwei Raststellungen kraftschlüssig festsetzbar ist, deren eine der Einsetzstellung ( 27) und deren andere der Aushebstellung ( 24) entspricht.
6. Spielfahrzeug nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, ;[ dass das Federelement als U-förmiger Bügel (14) ausge-
:| bildet ist, dessen Schenkel (13) die Aussparung (12)
:I durchgreifen.
7* Spielfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche f 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (5 )
der Achsschenkelgelenke (4 ) in dem Boden ( 1 ) des Fahr- ] zeuggehäuses und einer quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden und als Sperrelement ausgebildeten Strebe (3 ) gehalten sind, die von dem Gehäuseboden fest beabstandet an diesem befestigt ist und an ihrer der Lenktraverse zugewandten Vorderkante eine Rändelung Verzahnung (28) od. dgl. aufweist, in die das mit dem Stift ( 16) verbundene Sperrglied (15) in der Aushebestellung des Stiftes eingreift.
8. Spielfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenk- ]
verschwenkung des Radpaares (7 ) bei kraftschlüssig 1
I festgelegter Lenkeinrichtung (3,4,10, 15) in der |
Aushebestellung (24) des Stiftes (16) durch federela- I
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- 13 stisches Nachgeben des gehäusefesten Sperrelementes (3 ) und/oder des in dieses eingreifenden Sperrgliedes (15) wahlweise einstellbar ist.
9. Spielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (16), das Sperrglied (15) und das Federelement (14) in einem einstückigen Bauteil zusammengefasst sind.
10. Spielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe ( 3),
. die Lenktraverse (10,11), der Stift (16), das Federelement (14) und das Sperrglied (15) aus Kunststoff bestehen.
11. Spielzeug nach einem oder mehi-eren der vorhergehenden -Ansprüche mit einem Antriebsmotor, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor aus seiner getrieblichen Verbindung mit den Antriebsrädern wahlweise lösbar ist.
693402
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3203404A1 (de) * 1982-02-02 1983-08-18 Hermann Dipl.-Chem. Dr. 8510 Fürth Neuhierl Spielfahrzeug mit funkfernsteuerung
EP0307659A3 (en) * 1987-09-12 1989-12-13 Nikko Co., Ltd. An apparatus for transferring a running track of a racing toy

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DE3203404A1 (de) * 1982-02-02 1983-08-18 Hermann Dipl.-Chem. Dr. 8510 Fürth Neuhierl Spielfahrzeug mit funkfernsteuerung
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