DE693293C - Kupplung fuer zylindrische Wanddosen aus Kunstharzpressstoff - Google Patents

Kupplung fuer zylindrische Wanddosen aus Kunstharzpressstoff

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DE693293C
DE693293C DE1937V0033886 DEV0033886D DE693293C DE 693293 C DE693293 C DE 693293C DE 1937V0033886 DE1937V0033886 DE 1937V0033886 DE V0033886 D DEV0033886 D DE V0033886D DE 693293 C DE693293 C DE 693293C
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DE
Germany
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coupling
coupling member
nozzle
coupling according
wall boxes
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Expired
Application number
DE1937V0033886
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English (en)
Inventor
Carl Vedder
Otto Vedder
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VEDDER K G GEB
Original Assignee
VEDDER K G GEB
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/086Assembled boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Kupplung für zylindrische Wanddosen aus Kunstharzpreßstoff Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung für zylindrische Wanddosen aus Kunstharzpreßstoff mit einander gegenüberliegenden Einführungsstutzen.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Wanddösen an den einander zugekehrten und mit ihren Stirnflächen sich gegeneinander abstützenden Stutzen durch ein starres; in Aussparungen der beiden Stutzen eingreifendes Kupplungsglied vereinigt sind. Zweckmäßig ist dabei das Kupplungsglied mit vorstehenden Randteilen in je eine hinterschnittene; hinter der Stutzenstirnfläche befindliche und nach dem Dosenboden zu offene Aussparung eingesetzt und durch Umbiegen von Befestigungszungen gesichert, die durch im Boden der Stutzenaussparung befindliche Schlitze hindurchgeführt sind. Das Kupplungsglied kann in verschiedenartiger Weise ausgebildet sein. . Es sind im Grundriß vierkantige Wanddosen bekannt, die- durch Kupplungsglieder vereinigt sind. Demgegenüber handelt es sich bei der Erfindung um eine Kupplung für zylindrische Wanddosen, bei denen die bekannte Verwendung von Laschen o. dgl. nicht in Frage kommt. Die Erfindung löst diese Aufgabe in_ besonders einfacher und zuverlässiger Weise dadurch, daß bei geringstem Raumbedarf an den radial aus dem Gehäusemantel vorstehenden Einführungsstutzen, in Einschnitte eingreifende Kupplungsglieder vorgesehen sind.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, t#nd zwar zeigen Fig. = eine Draufsicht zweier miteinander gekuppelter Wanddosen, Fig: 2 einen Längsschnitt nach der Linie a-a der Fig. r; Fig. 3 eine Seitenansicht, Fig. 4 die eine Ausführung des Kupplungsgliedes in einer Vorder- und Seitenansicht, Fig. 5 eine zweite Ausbildung des Kupp-. lungsgliedes in einer Seitenansicht und im Querschnitt, Fig. 6 eine dritte Ausführungsform in einer schaubildlichen Ansicht und einem Querschnitt, Fig. 7 eine vierte Ausbildung in einer Seitenansicht und einem Längsschnitt und Fig. 8 das als Reduziernippel ausgebildete und in den Dosenstutzen eingesetzte Kupplungsglied in einem Längsschnitt.
  • t, 2 sind zwei zylindrische Wanddosen aus Kunstharzpreßstoff, die im Beispiel an zwei einander gegenüberliegenden Teilen mit je einem Rohreinführungsstutzen 3, 4 bzw. 5, 6 versehen sind. Die Wanddosen x und 2 sind gemäß der Erfindung miteinander gekuppelt, und zwar erfolgt die Verbindung durch Kupplungsglieder, die, wie Fig. 4 bis 8 zeigen, in verschiedenartiger Weise ausgebildet sein können. Das gemäß Fig. i und 2 verwendete Kupplungsglied ist in der Fig. 4 für sich veranschaulicht. Es besteht aus zwei ursprünglich rechteckigen Plätten 7, 8, deren untere Kante 9 kreisbogenförmig gestaltet ist; und die je einen Lappenfortsatz io bzw. ir aufweisen. Jede Platte 7, 8 hat eine konzentrische Eindrückung 12 bzw. 13, wobei die aufeinanderliegenden Randteile der konzentrischen und je eine Öffnung aufweisenden Eindrückun--gen 14 bzw. 15 durch Niete 16 miteinander verbunden sind. Das Kupplungsglied ist in eine sogenannte Schwalbenschwanzführung eingesetzt, diesich indenEinführungsstutzender Wanddose befindet. Die die Führung bildenden Randteile der Platten 7, 8 greifen in einen von vorn (oder gegebenenfalls auch von rückwärts) her zugängigen Schlitz 2o des Dosenstutzens ein, wobei sie durch die stehengebliebenen Schultern 2i gesichert sind. Die Aussparung 2o ist am unteren Ende entsprechend der Gestalt des Kupplungsgliedes kreisbogenförmig gestaltet. Sie hat an ihrem Boden eine Schlitzöffnung 23, durch die die am Kupplungsglied vorgesehenen Lappen io bzw. il hindurchgreifen. Durch seitliches Umbiegen dieser Lappen io, zi wird das Kupplungsglied 7, 8 in der Aussparung 2ö gesichert. Die Stirnwände der benachbarten Stutzen 4, 5 liegen dabei dicht aufeinander. Auf diese Weise wird bei Vereinigung der Wanddosen i, 2 ein außerordentlich geringer Raumbedarf erzielt. Die Sicherung der Wanddose ist besonders zuverlässig, weil die im wesentlichen rechteckige Umrißform des Kupplungsgliedes ein gegenseitiges Verdrehen der Wanddosen unmöglich macht.
  • Wie aus Fig: 5 ersichtlich ist, kann das Kupplungsglied auch aus zwei Teilen 25 und 26 bestehen, wobei beide Teile je einen rohrförmigen Fortsatz 27 bzw. 28 aufweisen: Der Rohrteil 28 hat dabei einen geringeren Durchmesser als.- der Rohrfortsatz 27, so daß sich der Röhrfortsatz 28 auf der Innenseite des Rohrfortsatzes 27 führt. Die Sicherung der Teile 25 und 26 erfolgt in gleicher Weise wie bei dem Kupplungsglied nach Fig. 4 durch Befestigungslappen io, i=, die an jedem Teil 25 bzw. 26 angebracht sind.
  • In Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Kupplungsgliedes veranschaulicht. Es besteht aus einem einzigen Teil, der im Querschnitt eine U-förmige Gestalt aufweist. Die Schenkel 30 und 31, die wieder Befestigungslappen io bzw. =i aufweisen, haben dabei vorteilhaft Einführungsöffnungen 33, 34 von verschiedenem Durchmesser, so daß das Kupplungsglied gleichzeitig als Reduzierglied ausgebildet ist. ' In Fig. 7 wird das Kupplungsglied von einem in Seitenansicht etwa U-förmig gebogenen Blechstreifen gebildet. Die nach außen umgebogenen Randteile 37 bzw. 38 des Blechstreifens bilden dabei die in die Dosenaussparung eingreifenden Führungskanten. Aus den Schenkeln des Kupplungsgliedes sind dabei bogenförnzig nach innen vorspringende Fortsätze 39 bzw. 40 herausgebogen. Diese federnd nachgebenden Vorsprünge 39, 4o ermöglichen den Anschluß von Einführungsrohren verschiedenen Durchmessers.
  • In Fig. 8 ist der in die Wanddose eingesetzte, etwa dem einen in Fig. 5 dargestellten Teil 25 des Kupplungsgliedes entsprechende Rohrfortsatz 41: auf der Innenseite mit Gewinde versehen. In dieses Gewinde kann entweder ein Gasrohr (nicht dargestellt) eingeschraubt werden oder aber ein mit Außengewinde versehener Reduziemippel 44. Für beide Verwendungszwecke ist vorteilhaft eine Gummischeibe 45 auf der Innenfläche der Stutzenaussparung eingesetzt, die mit der Stirnfläche- des einzuführenden Gasrohres bzw. der des Kupplungsnippels 44 zusammenwirkt. Auf diese Weise wird einerseits ein wasserdichter Abschluß erzielt, andererseits wird, wenn der Reduziernippel 44 verwendet wird,' ein Ausgleich geschaffen, um die miteinander zu verbindenden Wanddosen i und 2 in die richtige Lage zueinander zu bringen. Bei Verwendung des Reduziemippels haben natürlich beide Wanddosen je einen Kupplungsteil erhalten, der -dem in Fig. 8 veranschaulichten Beispiel entspricht, und in dessen Gewinde die vorstehenden Teile des Reduziemippels 44 eingeschraubt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kupplung für zylindrische Wanddosen aus Kunstharzpreßstoff -mit einander gegenüberliegenden Einführungsstutzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanddosen an den einander zugekehrten und mit ihren Stirnflächen sich gegeneinander abstützenden Stutzen durch ein starres, in Aussparungen der beiden Stutzen eingreifendes Kupplungsglied vereinigt sind.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied mit vorstehenden Randteilen in je eine hinterschnittene, hinter der Stutzenstirnfläche befindliche und nach dem Dosenboden zu offene Aussparung eingesetzt und durch Umbiegen von Befestigungszungen (io, ii) gesichert ist, die durch im Boden der Stutzenaussparung befindliche Schlitze hindurchgeführt sind.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied aus zwei mit einer kegelstumpfförmigen Eindrückung versehenen und eine übereinstimmende Öffnung aufweisenden Platten besteht, die an ihren aneinanderliegenden Randteilen miteinander vernietet sind (Fig. i, 2 und q.). q..
  4. Kupplung nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied aus zwei miteinander verbundenen Teilen besteht, deren herausgedrückte Stutzenfortsätze ungleichen Durchmessers konzentrisch ineinandergreifen (Fig.5).
  5. 5. Kupplung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied aus einer U-förmig gebogenen Platte besteht, deren Schenkel sich in den Stutzeneinschnitten führen und vorteilhaft je eine Einführungsöffnung verschiedenen Durchmessers aufweisen (Fig. 6).
  6. 6. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied aus einem mit nach außen umgebogenen Führungsrändern versehenen U-förmig gebogenen Metallstreifen besteht, aus dessen Schenkeln federnde Zungen kreisbogenförmig nach innen herausgebogen sind, die eine Anpassung an verschiedene Rohrweiten ermöglichen (Fg. 7).
  7. 7. Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Kupplungsgliedes mit Innengewinde versehen und durch ein mit Außengewinde versehenes Reduzierstück verbunden sind (Fig. 8).
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941734C (de) * 1949-12-06 1956-04-19 Merten Geb Kabelkasten aus Isolierpressstoff
DE1022290B (de) * 1954-04-28 1958-01-09 Albert Ackermann O H G Kombination von Unterputzdosen zum Einbau elektrischer Geraete
DE1039313B (de) * 1953-07-10 1958-09-18 Philips Nv Anordnung zur loesbaren Verbindung von aneinanderliegenden, wandfoermigen Bauteilen
DE1039596B (de) * 1953-07-01 1958-09-25 Voigt & Haeffner Ag Unterputzeinbaudose

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DE1039596B (de) * 1953-07-01 1958-09-25 Voigt & Haeffner Ag Unterputzeinbaudose
DE1039313B (de) * 1953-07-10 1958-09-18 Philips Nv Anordnung zur loesbaren Verbindung von aneinanderliegenden, wandfoermigen Bauteilen
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