DE69322173T2 - Hydraulische stelleinrichtung für isolatoren - Google Patents

Hydraulische stelleinrichtung für isolatoren

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    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/02Mechanical layout characterised by the means for converting the movement of the fluid-actuated element into movement of the finally-operated member
    • F15B15/06Mechanical layout characterised by the means for converting the movement of the fluid-actuated element into movement of the finally-operated member for mechanically converting rectilinear movement into non- rectilinear movement
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Description

  • Diese Erfindung betrifft Trenneinrichtungen und insbesondere hydraulische Betätigungseinrichtungen für Trenneinrichtungen, besonders für Ableitventile oder Klappen- Trenneinrichtungen (die hier beide als Trenneinrichtungen bezeichnet sind), die zum Abtrennen von Gasen unter harten Betriebsbedingungen mit hoher Temperatur und/oder hohem Druck verwendet werden.
  • Für manche Verwendungen eines Ableitventils oder einer Klappen-Trenneinrichtung ist es notwendig oder wünschenswert, hydraulische Betätigungssysteme zu benutzen.
  • Herkömmliche hydraulische Betätigungssysteme bestehen üblicherweise aus einem hydraulischen Stößel, der einen Hebel betätigt, der mit einer zu schwenkenden Welle verbunden ist, an der eine Ventil-Verschlußplatte angebracht ist. Das Basisende des Stößels ist ein Stift, der an einen Ankerbügel angefügt ist, der normalerweise starr an irgendeinem Punkt des Dämpfer- oder Trenneinrichtungsrahmens befestigt ist. Der Nachteil dieser Anordnung ist es, daß Unterschiede in der Temperatur zwischen dem Trenneinrichtungsrahmen (heiß) und dem hydraulischen Stößel (kalt) die effektive Länge des Stößel-Verbindungssystems und somit die Lage der Platte veranlaßt, sich zu ändern.
  • Die PCT-Patentanmeldung Nr. PCT/GB89/00593 (Veröffentlichungs-Nr. WO 89/11612) beschreibt und beansprucht eine verbesserte hydraulische Betätigungseinrichtung zum Überwinden solcher Nachteile. Insbesondere sorgt die WO 89/11612 für eine hydraulische Betätigungseinrichtung für eine Trenneinrichtung, mit einem hydraulischen Stößel, dessen eines Ende mit einem Hebel verbunden ist, der seinerseits mit einer Welle für eine Ventilplatte oder ein anderes Verschlußteil verbunden ist, wobei die Betätigungseinrichtung ein Gehäuse mit Flanschmontagen an der Trenneinrichtung aufweist und das andere Ende des genannten Stößels an dem Ende des Gehäuses angebracht ist, das vom genannten Flansch abgelegen ist.
  • Die zunehmende Größe von Gasturbinen sorgt für das Erfordernis größerer Ablenkventile, um den Strom von Verbrennungsprodukten für eine Anlage mit kombiniertem Zyklus zum Kessel oder zur Umgehungsleitung zu lenken. Größere Ablenkventile erfordern ein größeres Drehmoment. Ein Verfahren, für dieses Drehmoment zu sorgen, erfolgt mittels der hydraulischen Betätigungseinrichtung, die Gegenstand der oben erwähnten 4J0 89/11612 ist.
  • Der Betriebschub für diese besondere Betätigungseinrichtung wird von einem einzigen hydraulischen Stößel geliefert. Durch die besondere Natur dieser Anordnung überträgt der Stößel nicht nur das gewünschte Drehmoment, sondern bringt auf die überhängende Welle ein Biegemoment und auch eine entsprechende Radiallast auf das Lager auf.
  • Die vorliegende Erfindung sorgt für eine Trenneinrichtung, mit einem Trenneinrichtungsrahmen, einer Trenneinrichtungswelle, einer Ventilplatte oder einem anderen Trenneinrichtung-Verschlußteil, das von der Trenneinrichtungswelle getragen ist, sowie einer hydraulischen Betätigungseinrichtung, die an der Trenneinrichtungswelle angebracht ist, wobei die hydraulische Betätigungseinrichtung einen Betätigungseinriclhtungsrahmen und einen hydraulischen Stößel aufweist, dessen eines Ende mit einem Hebel verbunden ist, der seinerseits mit der genannten Trenneinrichtungswelle verbunden ist, worin das Ende des Betätigungseinrichtungsrahmens, das von der Welle abgelegen ist, mit dem Trenneinrichtungsrahmen mittels eines Drehmomentarm-Reaktionsankers verbunden ist, um die Betätigungseinrichtung daran zu hindern, sich zusammen mit der Welle zu drehen.
  • Die Betätigungseinrichtung der Trenneinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung überwindet in bezeichnender Weise die Nachteile der oben erwähnten Betätigungseinrichtung entsprechend der WO 89/11612 eines großen Biegemoments auf der überhängenden Welle und einer entsprechenden Radiallast auf dem Lager.
  • In der vorliegenden Erfindung ist die Betätigungseinrichtung an der Welle angebracht und die Drehmomentreaktion wird vom Drehmomentarmanker aufgenommen. Im Vergleich mit der Betätigungseinrichtung der WO 89/11612 ist für ein gegebenes Drehmoment das Biegemoment, das auf die Welle übertragen ist und die Radiallast, die auf die Lager übertragen wird, verringert um etwa 80%. Dies erfolgt infolge der Tatsache, daß auf die Drehmoment-Reaktionskräfte mit einer viel größeren wirksamen Hebelarmlänge reagiert wird als bei der Betätigungseinrichtung der WO 89/11612, wie detaillierter unten unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wird.
  • Der allgemeine Aufbau der Betätigungseinrichtung der Trenneinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist gleichartig mit dem der Betätigungseinrichtung der WO 89/11612, besitzt aber keinen Montageflansch. Stattdessen hat das Ende des Gehäuses, das der Welle gegenüberliegt, einen Drehmomentarmreaktionsanker.
  • In einer Ausführungsform der Trenneinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Drehmomentarmreaktion aufgenommen von Gleitteilen, denen es freigestellt ist, über eine Zunge eines Bügels zu gleiten, und diese Zunge ist an dem Trenneinrichtungsrahmen über den Drehmomentarmanker angebracht.
  • In einer alternativen, bevorzugten Ausführungsform der Trenneinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Drehmomentarmreaktion von einem hemmenden Koppelglied aufgenommen, mit kugeligen Lagern an jedem Ende, um für die Änderung in der Relativlage des Endes der Betätigungseinrichtung und des Anbringungspunktes des Trenneinrichtungsrahmens zu sorgen. Das Koppelglied kann in der Länge einstellbar ausgebildet sein, um die Leichtigkeit der Einstellung zu verbessern.
  • Zusätzlich zu dem kennzeichnenden Merkmal der vorliegenden Erfindung, daß das Ende des Betätigungseinrichtungsrahmens, das von der Welle abgelegen ist, mit dem Trenneinrichtungsrahmen durch einen Drehmomentarmreaktionsanker verbunden ist, ist es bevorzugt, daß der Hebelarm mit einer Nut-Feder-Verbindung mit der Trenneinrichtungswelle verbunden ist, und daß an jedem Ende des Außendurchmessers des Hebelarmauges Büchsen passend angebracht sind, an denen eine Lagerfläche aus schmierungsfreiem Lagermaterial mit niedriger Reibung aufgebracht ist. Das Gehäuse hat bevorzugt zwei Büchsen, in denen sich die Lagerungen, die am Hebelarm angebracht sind, drehen.
  • Es wird die Aufmerksamkeit auch auf die hydraulische Betätigungseinrichtung für eine Trenneinrichtung gerichtet, wie sie in der PCT-Patentanmeldung Nr. PCT/GB91/01876 (WO 92/08056) beschrieben und beansprucht ist, die für zwei identische Stößel sorgt, die in entgegengesetzten Richtungen wirksam sind, worin die Radiallast, die von einem Stößel ausgeübt wird, in der Größe der anderen gleich ist, aber in der Richtung entgegengesetzt. Die Ausrichtung von Stößel und Betätigungsarm ist so, daß die Schubkräfte für eine vorgegebene Drehungsrichtung gleich und entgegengesetzt sind, so daß das Biegemoment an der überhängenden Welle der Trenneinrichtung aufgehoben ist. Die Aufbauten entsprechend der vorliegenden Erfindung könnten auch bei Doppelstößel-Betätigungseinrichtungen der Art angewendet werden, die in der WO 92/08056 beschrieben sind, obwohl es weniger zwingende Gründe hierfür gibt, so zu verfahren, da die Radiallasten minimiert sind.
  • Die Erfindung wird ferner nur beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in weichen:
  • Fig. 1 eine Perspektivansicht ist, die eine Ausführungsform einer an einer Welle angebrachten, hydraulischen Betätigungseinrichtung für ein Ablenkventil gemäß der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine Seitenansicht ist, die eine andere Ausführungsform einer an einer Welle angebrachten hydraulischen Betätigungseinrichtung für ein Ablenkventil gemäß der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2a eine Ansicht ist, die in der Richtung des Pfeils A in Fig. 2 erfolgt, wobei der Betätigungseinrichtungskörper aus Gründen der Deutlichkeit weggelassen ist;
  • Fig. 3 eine Endansicht einer modifizierten hydraulischen Betätigungseinrichtung ist, wobei der Betätigungseinrichtungszylinder aus Gründen der Deutlichkeit weggelassen ist;
  • Fig. 3a im Detail den Bereich B zeigt, der in Fig. 3 markiert ist;
  • Fig. 4a und 4b je eine schematische Ansicht ist, die die Belastung und die effektive Armlänge einer hydraulischen Betätigungseinrichtung des Standes der Technik darstellt, und zwar jener Art, die in WO 89/11612 beschrieben ist; und
  • Fig. 5a, 5b und 5c schematische Ansichten sind, die die Belastung und die wirksame Armlänge einer hydraulischen Betätigungseinrichtung einer Trenneinrichatung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • Die hydraulische Betätigungseinrichtung, die in Fig. 1 gezeigt ist, weist einen hydraulischen Stößel 1 auf, der einen Zylinder 1a und eine Stange 1b aufweist, wobei das Ende des Stößels 1 mit einer Hebelarmanordnung 2 verbunden ist, die ihrerseits mit einer durchgehenden Welle 3 für eine Ventilplatte oder für eine andere Verschluß- oder Ablenk- Ventil-Trenneinrichtung verbunden ist. Das Ende des Stößels 1, das von der Welle 3 abgelegen ist (das Basisende des Stößels), ist mit dem Ablenkventilrahmen (in Fig. 1 nicht gezeigt) über den Betätigungseinrichtungsrahmen mittels eines Drehmomentarmreaktionsankers 4 verbunden. Der Stößel 1 ist schwenkbar mit dem Anker 4 durch eine Stiftverbindung 5a verbunden und das starre Ende des Stößels ist mit der Hebelarmanordnung 2 durch eine andere Stiftverbindung 5b verbunden. Die Betätigungseinrichtungsteile 1, 2 und 5 sind in einem Gehäuse 6 eingeschlossen.
  • Eine Lagerung oder Lagerungen 7 am Betätigungseinrichtungsgehäuse 6 nimmt bzw. nehmen Zylinderlasten innerhalb des Betätigungseinrichtungsrahmens auf.
  • In der vorliegenden Erfindung ist die Betätigungseinrichtung auf einer Welle montiert und die Drehmomentreaktion wird vom Drehmomentarmanker 4 aufgenommen. In der Ausführungsform der Fig. 1 wird die Drehmomentarmreaktion von gleitenden Teilen 8 aufgenommen, die frei über eine Zunge 9 eines Bügels gleiten können, wobei diese Zunge 9 an dem Ablenkventil rahmen über einem Drehmomentanker 4 angebracht ist, so daß die Bewegung in der Richtung parallel zum Bügel ermöglicht ist.
  • Der allgemeine Aufbau der Betätigungseinrichtung der Trenneinrichtung der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 1 gezeigt, ist gleichartig zu dem der Betätigungs einrichtung der WO 89/11612, besitzt aber keinen Montageflansch, mittels dessen ein Betätigungseinrichtungsgehäuse an der Trenneinrichtung angebracht ist. Stattdessen weist in der vorliegenden Erfindung das Ende des Rahmens 6, der Welle 3 entgegengesetzt, einen Drehmomentarmreaktionsanker 4 auf, der selbst mit dem Trenneinrichtungsrahmen verbunden ist.
  • In den Ausführungsformen, die in den Fig. 2 und 3 gezeigt sind, wurden gleiche Teile wie in der Ausführungsform der Fig. 1 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet und werden deshalb als solche nicht weiter beschrieben.
  • In der Ausführungsform, die in Fig. 2 und 2a beschrieben ist, wird die Drehmomentarmreaktion von einem hemmenden Koppelglied mit kugeligen Lagerungen an jedem Ende aufgenommen, um Änderungen in der Relativlage des Endes der Betätigungseinrichtung und des Anbringungspunktes am Ablenkventilrahmen aufzunehmen (bezeichnet in Fig. 3 durch das Bezugszeichen 10). Das Koppelglied kann in der Länge einstellbar gemacht werden, um die Leichtigkeit der Einstellung zu verbessern. Das Koppelglied ist detailliert in Fig. 2a gezeigt.
  • In der in den Fig. 3 und 3a gezeigten Ausführungsform ist der Hebelarm 2 in Nut- Feder-Verbindung an der Ablenkventilwelle 3 befestigt, und an jedem Ende des Außendurchmessers des Hebelarmauges 11 sind passend Büchsen 12 angebracht, auf die eine Lagerfläche 13 aus schmierungsfreiem Lagermaterial mit geringer Reibung aufgebracht ist. Das Gehäuse hat bevorzugt zwei Büchsen, in denen die am Hebelarm angebrachten Lager sich drehen. Die Lageranordnung ist im einzelnen in Fig. 3a gezeigt.
  • Die Betätigungseinrichtung der Trenneinrichtung gemäß der Erfindung wurde oben unter Bezugnahme auf die Ausführungen der Fig. 1 bis 3 beschrieben und überwindet die Nachteile der Betätigungseinrichtung entsprechend der WO 89/11612 eines großen Biegemoments an der überhängenden Welle und einer entsprechenden Radiallast am Lager. Die Betätigungseinrichtung der Trenneinrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist wellenmontiert und die Drehmomentreaktion wird von einem Drehmomentarmanker aufgenommen. Verglichen mit der Betätigungseinrichtung der WO 89/11612 sind für ein gegebenes Drehmoment das Biegemoment, das auf die Welle übertragen wird, und die Radiallast, die auf die Lager übertragen wird, um etwa 80% vermindert. Dies erfolgt infolge der Tatsache, daß auf Drehmomentreaktionskräfte bei einer viel größeren effektiveren Hebelarmlänge reagiert wird als bei der Betätigungseinrichtung der WO 89/11612, wie detailliert unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 erläutert werden wird.
  • Die Fig. 4a und 4b zeigen eine Betätigungseinrichtung der Art entsprechend der WO 89/11612, worin die wirksame Hebelarmlänge (am Ende des Hubes) 8 beträgt, der Stößelschub beträgt F, die Reaktion an der Welle ist F und das Drehmoment ist FE.
  • Es ist ersichtlich, daß, wenn man die für das Gleichgewicht erforderlichen Bedingungen auf die hydraulische Betätigungseinrichtung entsprechend der WO 89/11612 anwendet, die dahingehend flanschmontiert ist, daß die Betätigungseinrichtung ein Gehäuse aufweist, das an der Trenneinrichtung flanschmontiert ist, und daß das von der Welle abgelegene Ende des Stößels am vom Flansch abgelegenen Ende des Gehäuses angebracht ist, die Betätigungseinrichtung somit mit dem Flansch starr am Ablenkventilkörper befestigt ist. Wie aus den Fig. 4a und 4b ersichtlich wird, ist die Wellenreaktion in der Größe gleich dem Stößelschub und in der Richtung entgegengesetzt, während die Drehmomentreaktion am Betätigungseinrichtungsflansch aufgenommen wird.
  • Die Fig. 5a, 5b und 5 zeigen eine Betätigungseinrichtung einer Trenneinrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung, worin die wirksame Hebelarmlänge am Ende des Hubes l ist, der Stößelschub F ist und das Drehmoment FE ist. Da jedoch der Abstand von der Welle zum Ankerpunkt L ist, wie gezeigt, gleicht die Reaktion am Ankerpunkt der Reaktion P an der Welle, d. h.
  • P = Fl/L was viel kleiner ist als F.
  • Somit ist bei der wellenmontierten Betätigungseinrichtung der Trenneinrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung der Betätigungseinrichtungskörper vor der Drehung lediglich durch die Verbindung am Ankerpunkt gehemmt. Dieser Punkt widersteht deshalb der Drehmomentreaktion und die Last an der Welle ist in der Größe gleich und in Richtung entgegengesetzt der Last an diesem Punkt. Da der Abstand zwischen der Wellenmitte und dem Anbringungspunkt des Ankers viel größer ist als die wirksame Länge des Betätigungseinrichtungshebelarms, wird die Last an der Welle um einen Faktor (l/L) verringert.

Claims (6)

1. Trenneinrichtung mit einem Trenneinrichtungsrahmen, einer Trenneinrichtungswelle (3), einer Ventilplatte oder einem anderen Trenneinrichtungsverschlußteil, die bzw. das von der Trenneinrichtungswelle getragen ist, und einer hydraulischen Betätigungseinrichtung, die an der Trenneinrichtungswelle (3) angebracht ist, wobei die hydraulische Betätigungseinrichtung einen Betätigungseinrichtungsrahmen (6) und einen hydraulischen Stößel (1) aufweist, dessen eines Ende mit einem Hebel (2) verbunden ist, der seinerseits mit der Trenneinrichtungswelle (3) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Betätigungseinrichtungsrahmens, das von der Welle (3) abgelegen ist, mit dem Trenneinrichtungsrahmen mittels eines Drehmomentarmreaktionsankers (4) verbunden ist, um die Betätigungseinrichtung daran zu hindern, sich zusammen mit der Welle (3) zu drehen.
2. Trenneinrichtung wie beansprucht in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehmomentarmreaktion von gleitenden Teilen (8) aufgenommen wird, die frei über eine Zunge (9) eines Bügels gleiten können, welche Zunge an dem Trenneinrichtungsrahmen über den Drehmomentarmanker (4) anzubringen ist.
3. Trenneinrichtung wie beansprucht in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehmomentarmreaktion von einem hemmenden Koppelglied mit kugeligen Lagern an jedem Ende aufgenommen wird, um Änderungen in der Relativlage des Endes der Betätigungseinrichtung und des Anbringungspunktes am Trenneinrichtungsrahmen (10) aufzunehmen.
4. Trenneinrichtung wie beansprucht in Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hemmende Koppelglied in der Länge einstellbar ist, um die Leichtigkeit der Anbringung zu verbessern.
5. Trenneinrichtung wie beansprucht in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (2) durch eine Feder-Nut-Verbindung an der Trenneinrichtungswelle (3) aufgezogen ist und daß an jedem Ende des Außendurchmessers eines Hebelarmauges (11) Büchsen (12) passend angebracht sind, auf die eine Lagerfläche (13) aus schmierungsfreiem Lagermaterial mit niedriger Reibung aufgebracht ist.
6. Trenneinrichtung wie beansprucht in Anspruch 5, gekennzeichnet durch zwei Büchsen (12), in welchen die Lager, die am Hebelarm (2) angebracht sind, sich drehen.
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