DE69317907T2 - Vorrichtung zur entfernung von festen und flüchtigen verunreinigungen aus flüssigkeiten - Google Patents
Vorrichtung zur entfernung von festen und flüchtigen verunreinigungen aus flüssigkeitenInfo
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf Vorrichtungen, die in Kraftfahrzeugen und anderen kleinen Maschinen verwendet werden und Partikel und Dämpfe aus dem in solchen Maschinen verwendeten Öl entfernen.
- Theoretisch sollte das zum Schmieren von Motorteilen verwendete Öl unbegrenzt halten, da das Öl selbst nicht zerstört wird. Es gibt jedoch zwei Quellen für Verunreinigungen, die die Wirksamkeit des Öls als Schmiermittel beeinträchtigen: Abriebpartikel und Dämpfe, wie z. B. Feuchtigkeit oder unverbrannter Kraftstoff. Daher haben Erfinder Filterteinrichtungen zum Entfernen der Partikelmaterie sowie eine Verdampfereinrichtung entwickelt zum Entfernen von Feuchtigkeit und anderen Dämpfen, die die Wirksamkeit des Öls herabsetzen.
- Ferner wurden Vorrichtungen entwickelt, die diese beiden Funktionen kombinieren. Zum Beispiel zeigt das US-Patent Nr. 4.189.351 von Engel eine Kombinations-Filter-Verdampfer-Einheit. Das zu filternde Öl wird zum Entfernen der Partikelmaterie und zum Erwärmen in einer Verdampfungskammer zum Entfernen der Dämpfe zuerst in einen Kanister geleitet, der mit einem Filtermaterial gefüllt ist. Nach dem Durchströmen des Filtermaterials wird das Öl in eine Verdampfungskammer geleitet, wo es zu einer dünnen Schicht versprüht wird und erwärmt wird, um dessen Verdampfung zu verbessern. Eine Belüftungsöffnung ermöglicht, daß die verdampften Dämpfe in die Umgebungsluft entweichen.
- Die obenbeschriebene Vorrichtung besitzt zwei Hauptnachteile. Die Verdampfung wird ineffizient durchgeführt, da das Heizelement zum Zuführen der Wärme zur Verdampfungskammer in der Gehäuseeinrichtung für die Vorrichtung angeordnet ist und somit die Verdampfungswärme mittels Strahlungswärme zugeführt werden muß, wobei ferner die Vorrichtung zu groß ist, so daß sie nicht unter die Motorhaube eines Kraftfahrzeuges paßt.
- Das Problemen der ineffizienten Erwärmung wurde gelöst durch eine Vorrichtung, die im US-Patent 5198104 von Menyhert, veröffentlicht am 30. 3. 1993, gezeigt ist. In dieser Vorrichtung ist das Heizelement in der Verdampfungsplatte angeordnet, wo die Wärme benötigt wird, wobei das große Strahlheizelement der Engel-Vorrichtung beseitigt wird. Die Vorrichtung ist jedoch ebenfalls zu groß, um unter die Motorhaube eines Kraftfahrzeuges zu passen. Außerdem sind die Entwürfe beider Vorrichtungen des Standes der Technik so beschaffen, daß der Wechsel des Filtermaterials schwierig ist. Genauer sind die Filtermedien in beiden Vorrichtungen in einem Kanister angeordnet, der an der Verdampfungsplatte befestigt ist. Daher ist wenigstens ein teilweises Zerlegen dieser Vorrichtungen erforderlich, wenn die Filtermedien ersetzt werden sollen.
- Daher besteht weiterhin Bedarf an einer Kombinations- Filter-Verdampfer-Vorrichtung, die klein genug ist, um in einem Kraftfahrzeug und anderen kleinen Maschinen verwendet zu werden. Außerdem besteht Bedarf an einem Entwurf, der das Ersetzen der Filtermedien ohne Zerlegen der Einheit ermöglicht. Zu dem Zeitpunkt, zu dem die vorliegende Erfindung gemacht wurde, war es jedoch für Fachleute nicht offensichtlich, wie im Hinblick auf den Stand der Technik insgesamt diese Bedürfnisse befriedigt werden sollten.
- Der seit langem bestehende, jedoch bisher nicht befriedigte Bedarf an einer Kombinations-Filter-Verdampfer- Vorrichtung kleiner Größe, die eine Einrichtung zum Vereinfachen des Filtermedienaustausches besitzt, wird nun durch eine Konstruktion befriedigt, die eine Schraube enthält, die in das äußere Filtergehäuse geschraubt ist, und die einen Durchmesser von nur ungefähr 114 mm besitzt.
- Der Entwurf der neuartigen Vorrichtung zwingt das Öl, das in die Einheit eintritt, zuerst in das Filtergehäuse und anschließend in die Verdampfungskammer der Einheit zu fließen. Ein Adapter verbindet das Filtergehäuse mit der Verdampfereinheit. Das Filtergehäuse besitzt einen hohlen, zylindrischen Hauptkörper, der das Filtermedium enthält und eine Aussparung besitzt, die in einer oberen Wand desselben ausgebildet ist, die zum Verschrauben mit dem Adapter mit einem Gewinde versehen ist. Wenn somit das Filtermedium keine weiteren Partikelverunreinigungen mehr entfernen kann, wird das Filtergehäuse einfach vom Adapter abgeschraubt und ein neuer Filter installiert; es ist kein Zerlegen der Vorrichtung erforderlich.
- Im Adapter ist eine kleine Dosierungsöffnung ausgebildet, um dem aus dem Filtergehäuse austretenden Öl zu ermöglichen, in die Verdampfereinheit einzutreten. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Durchmesser der Öffnung so gewählt, daß das Öl mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 18,9 oder 22,7 Litern pro Stunde hindurchfließen kann, obwohl andere Strömungsraten selbstverständlich innerhalb des Umfangs dieser Erfindung liegen.
- Wenn das Öl durch die Dosierungsöffnung fließt, wird es durch mehrere Durchlässe in die Verdampfungskammer geleitet, die in Schloten desjenigen Typs ausgebildet sind, der in den beiden obenerwähnten Patenten gezeigt ist, und wird anschließend dünn über einen Boden der Verdampfungskammer gesprüht; die Kammer wird gemäß den Lehren des obenerwähnten Patents von Menyhert direkt beheizt. Der Deckel der vorliegenden Vorrichtung unterscheidet sich vom Deckel der im erwähnten Patent gezeigten Vorrichtung jedoch darin, daß der erstere Deckel eine darin ausgebildete Öffnung besitzt, um eine Zentralstütze der Verdampfungsplatte, die das Heizelement aufnimmt, aufzunehmen. Der vorliegende Entwurf enthält einen unperforierten Deckel, um den Wärmeverlust aus der Verdampfungskammer zu reduzieren, wobei der Deckel nicht mit der Zentralstütze in Eingriff ist. Somit werden sowohl die Konstruktion der Vorrichtung als auch ihre Wirksamkeit verbessert.
- Es ist daher klar, daß die Hauptaufgabe dieser Erfindung darin besteht, die Technik der Kombinations-Filter-Verdampfer-Einheiten zu verbessern, indem eine Vorrichtung mit einer leicht ersetzbaren Filtereinrichtung und einer wirksameren Verdampfungseinrichtung geschaffen wird.
- Es ist eine weitere wichtige Aufgabe, die Technik zu verbessern, indem eine Vorrichtung geschaffen wird, die klein genug ist, um in Kraftfahrzeugen, Lastwagen und anderen kleinen Maschinen verwendet zu werden.
- Diese und weitere wichtige Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden beim Lesen dieser Beschreibung deutlich.
- Die Erfindung umfaßt entsprechend die Merkmale der Konstruktion, die Kombination der Elemente und die Anordnung der Teile, die in der im folgenden beschriebenen Konstruktion erläutert werden, wobei der Umfang der Erfindung in den Ansprüchen angegeben ist.
- Für ein besseres Verständnis der Eigenschaften und der Aufgaben der Erfindung wird auf wie folgende genaue Beschreibung Bezug genommen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt, in welchen:
- Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht der neuartigen Vorrichtung ist, wobei jedoch die Filtereinrichtung, die daran angebracht werden kann, nicht gezeigt ist;
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung ist, wenn sie zusammengefügt ist, wobei die daran angebrachte Filtervorrichtung gezeigt ist;
- Fig. 3 eine Längsschnittansicht der in Fig. 2 gezeigten Bauteile ist;
- Fig. 4 eine Draufsicht der Verdampfereinrichtung ist, wenn die Verschlußeinrichtung abgenommen ist, wobei die Ansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 6 aufgenommen ist;
- Fig. 5 eine Bodenansicht der Verdampfereinrichtung ist, wenn die Filtereinrichtung abgenommen ist, wobei die Ansicht längs der Linie 5-5 in Fig. 6 aufgenommen ist;
- Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie 6-6 in Fig. 4 ist;
- Fig. 7 eine Draufsicht der Adaptereinrichtung ist, die die Verdampfer- und die Filtereinrichtung verbindet; und
- Fig. 8 eine Seitenansicht des Adapters ist.
- In den Fig. 1-3 wird deutlich, daß eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist. In der folgenden Beschreibung steht der Ausdruck "Fluid" für "Flüssigkeit".
- Die Fluidrückgewinnungsvorrichtung 10 enthält eine Filtereinrichtung, allgemein mit 12 bezeichnet, (Fig. 2 und 3) sowie eine Verdampfereinrichtung, allgemein mit 14 bezeichnet. In einer bevorzugten Ausführungsform besitzen sowohl die Filtereinrichtung 12 als auch die Verdampfereinrichtung 14 eine zylindrische Konfiguration und einen gemeinsamen Durchmesser, wobei jedoch unterschiedliche Formen und Größen für beide Bauteile vom Umfang dieser Erfindung abgedeckt werden. Feststoffe werden aus dem zurückzugewinnenden Fluid von der Filtereinrichtung 12 entfernt, während Dämpfe daraus mittels der Verdampfereinrichtung 14 entfernt werden. Es ist zu beachten, daß die Filtereinrichtung 12 leicht von der Verdampfereinrichtung 14 abgenommen werden kann und das kein Zerlegen der Verdampfereinrichtung 14 erforderlich ist, wenn die Filtereinrichtung 12 ausgetauscht wird.
- Die Filtereinrichtung 12 besitzt einen hohlen Hauptkörper 16, ein innerhalb des hohlen Hauptkörpers angeordnetes Filtermedium 18, mehrere in der oberen Wand 17 ausgebildete Öffnungen 20, die gemeinsam den Filtereinlaß bilden, sowie einen zentralen Auslaß 22. Das in die Einlässe 20 eintretende Fluid muß, wie mit den Richtungspfeilen 21 gezeigt, durch das Medium 18 strömen, bevor es in den Auslaß 22 eintritt; das Filtermedium wird so gewählt, daß die Größe der in den Durchlaß 22 eintretenden Partikel nicht größer als 1 Å ist. Die in den zylindrischen Seitenwänden des Auslasses 22 ausgebildeten Öffnungen 23 ermöglichen dem gefilterten Öl, in den Durchlaß 22 einzutreten, wie mit den Richtungspfeilen 25 gezeigt ist.
- Wie in den Fig. 3 und 6 am besten gezeigt ist, enthält die Verdampfereinrichtung 14 einen Kanister 24, der versehen ist mit einer Bodenwand 26 und oberen Seitenwänden 28, die um seinen Umfang montiert sind und davon nach oben hervorstehen, um eine offene Oberseite zu bilden, wobei das oberste Ende der nach oben ragenden Seitenwände mit 30 bezeichnet ist.
- Der Kanister 24 enthält ferner untere Seitenwände 32, die am Umfang der Bodenwand 26 montiert sind und davon herabhängen, sowie einen offenen Boden. Das unterste Ende der herabhängenden Seitenwände ist mit 34 bezeichnet.
- Die Verschlußeinrichtung 36 verschließt die offene Oberseite des Kanisters. Schraubelemente, gemeinsam mit 38 bezeichnet (Fig. 2), ermöglichen ein einfaches Abnehmen und Wiederanbringen der Verschlußeinrichtung, wobei die Belüftungsöffnung 40 die durch ihren Namen ausgedrückte Funktion erfüllt. Die obersten Enden 30 der nach oben stehenden Seitenwände 28 sind wie bei 39 in Fig. 6 mit Gewindebohrungen versehen, um die Schrauben 38 aufzunehmen, ebenso wie die im Deckel 38 ausgebildeten Ansätze. Zahlreiche andere Einrichtungen zum lösbaren Anbringen des Deckels 36 am Kanister 24 werden vom Umfang dieser Erfindung abgedeckt.
- Die Verdampfungskammer 44 ist innerhalb des Kanisters definiert, wobei die Verschlußeinrichtung 36 die obere Grenze der Verdampfungskammer bildet, die Bodenwand 26 die untere Grenze derselben bildet und die nach oben stehenden Seitenwände 28 ihren äußersten Umfang bilden.
- Der in den Fig. 1, 3, 7 und 8 gezeigte Adapter 46 verbindet die Verdampfereinrichtung 14 und die Filtereinrichtung 12; er enthält einen flachen Hauptkörperabschnitt 48 und einen rohrförmigen Hals 50, der davon herabhängt. Der rohrförmige Hals 50 dient zum lösbaren Eingreifen in eine Aussparung 52 (Fig. 3), die in der Mitte der oberen Wand 17 der Filtereinrichtung ausgebildet ist. Genauer ist der Hals 50 außen mit einem Gewinde versehen, wobei die Aussparung 52 mit einem Innengewinde versehen ist, wobei jedoch jede geeignete Schnellöse-Befestigungsvorrichtung verwendet werden kann, um den Adapterhals 50 und den Filterhals 52 zu verbinden. Ferner ist zu beachten, daß die Filtereinrichtung 12 auch einen Flaschenhals aufweisen kann, d. h. ein nach oben stehender Hals mit Außengewinde kann die Aussparung 52 ersetzen, wobei der Adapter 46 anstelle des Halses 50 eine Aussparung mit Innengewinde besitzen kann.
- Eine ringförmige Stufe 54 (Fig. 6) ist in der Bodenwand 26 ausgebildet, wobei darin mehrere in Umfangsrichtung beabstandete Bohrungen 56 mit Innengewinde ausgebildet sind. Die kooperativ beabstandeten Bohrungen 57 sind nahe der Umfangskante des Adapterhauptkörpers 46 ausgebildet, wobei Schrauben 55 den Adapter an der Stufe 54 befestigen, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
- Eine Aussparung 49 (Fig. 6) ist in der unteren Oberfläche der Bodenwand 26 ausgebildet und gegenüber der ringförmigen Stufe radial nach innen versetzt. Somit wird zwischen der Kanisterbodenwand 26 und dem Adapterhauptkörper 48 ein Aufnahmeraum 58 (Fig. 3) definiert, wenn der Hauptkörper an der ringförmigen Stufe 54 befestigt wird. Genauer wird der Aufnahmeraum ausgebildet, weil der Adapterhauptkörper 48 flach ist und über der Aussparung liegt.
- Die Dosierungsbohrung 59 ist in der Mitte des Adapterhauptkörpers ausgebildet und stellt die Fluidverbindung zwischen dem Filterauslaß 22 der Filtereinrichtung 12 und dem Aufnahmeraum 58 dar.
- Mehrere Öffnungen, gemeinsam mit 60 bezeichnet, sind in der Bodenwand 26 des Kanisters 24 ausgebildet. Diese Öffnungen geben das im Aufnahmeraum 58 befindliche Fluid in die Verdampfungskammer 44 ab, wie mit den Richtungspfeilen 61 in Fig. 3 gezeigt ist.
- Genauer sind die Öffnungen 60 langgestreckte Gewindebohrungen, die in aufrechtstehenden, halbkreisförmigen Schlotelementen 70 ausgebildet sind, die einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind, wie in Fig. 4 am besten gezeigt ist. Es ist klar, daß die in der Bodenwand 26 ausgebildeten Öffnungen 60 und die in den Schlotelementen ausgebildeten Bohrungen 60 aufeinander ausgerichtet sind und dasselbe Bauteil darstellen, da die Schlotelemente in Baueinheit mit der Bodenwand ausgebildet sind.
- Eine nach oben stehende Zentralnabe 76 ist ebenfalls in Baueinheit mit der Bodenwand 26 ausgebildet; sie weist eine hohle Konstruktion auf und nimmt dazwischen gleitend ein Heizelement 78 auf (Fig. 3). Es ist zu beachten, daß das Heizelement 78 die Zentralnabe und die Bodenwand 26 direkt beheizt, und daß die elektrischen Drähte 80 die Verschlußeinrichtung 76 durch eine rohrförmige Öffnungen 82 erreichen, die in einer Seitenkante der Verschlußeinrichtung ausgebildet ist. Die Drähte 80 verbinden das Heizelement und eine externe, nicht gezeigte elektrische Stromquelle. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, wird die rohrförmige Öffnung 82 von einem rohrförmigen Element gebildet, das mit demselben Bezugszeichen bezeichnet ist, wobei das rohrförmige Element 82 in Baueinheit mit der Verschlußeinrichtung 36 ausgebildet ist. Das rohrförmige Element 82 erstreckt sich von der Verschlußeinrichtung koplanar zu dieser radial nach außen. Der Mantel 81, der die Drähte 80 umschließt, ist mit dem rohrförmigen Element 82 verbunden, wie in den Fig. 2 und 3 am besten gezeigt ist.
- Es können auch nicht gezeigte Einsetzelemente vorgesehen sein, um die Oberfläche der Fläche zu vergrößern, über die das Öl fließt; sie werden zwischen der Zentralnabe 76 und den Schloten 70 angeordnet.
- Das wiederzugewinnende Fluid tritt in die Vorrichtung 10 über den Kanistereinlaß 90 ein, der in den unteren Seitenwänden 32 des Kanisters 24 ausgebildet ist, wie am besten im Verbindung mit Fig. 3 zu sehen ist. Von den entsprechenden Strukturen und den Vorrichtungen zum Anbringen der Filtereinrichtung 12 und des Kanisters 24 wird eine Zwangseinrichtung geschaffen, um das wiederzugewinnende Fluid zu zwingen, aus dem Einlaß 90 in den hohlen Innenraum der Filtereinrichtung 12, durch das darin enthaltene Filtermedium 18, durch die Dosierungsbohrung 60 und den Filtereinrichtungsauslaß 22 in den Aufnahmeraum 58 und über die mehreren Bohrungen 60, die in der Bodenwand 26 ausgebildet sind, in die Verdampfungskammer 44 zu fließen.
- Genauer liegt die obere Wand 17 des Filtereinrichtungshauptkörpers 16 an den untersten Enden 34 der herabhängenden Seitenwände 32 an, wenn die Filtereinrichtung mit dem Adapter 46 in Eingriff ist, wobei eine Dichtungseinrichtung 94 (Fig. 3) zwischen der oberen Wand 17 und dem untersten Ende 34 der herabhängenden Seitenwände 32 angeordnet ist. Diese Anordnung der Bauteile erzeugt einen umschlossenen Raum 96, so daß dann, wenn Fluid unter Druck in die Einlaßeinrichtung 90 geleitet wird, der einzige offene Leitungsweg für das ankommende Fluid so beschaffen ist, wie durch die mit 21 bezeichneten Richtungspfeile gezeigt ist, d. h. das Fluid muß in die Filtereinlässe 20 eintreten, durch das Filtermedium 18 fließen und verläßt den Filter durch den Auslaß 22.
- Das gefilterte Fluid läuft anschließend durch die Dosierungsöffnung 60 in den Aufnahmeraum 58 und auf die Bodenwand 26 der Verdampfereinrichtung durch die in den Schloten 70 ausgebildeten Bohrungen 60, wie oben beschrieben worden ist. Nachdem die flüchtigen Bestandteile durch die Belüftungsöffnung 40 entwichen sind, verläßt das gefilterte und verdampfte, d. h. das wiedergewonnene Öl die Verdampfungskammer 44 durch den Anschluß 98, wobei die Rohrleitung 99 das wiedergewonnene Öl zum Motor zurückführt. Der durch den Motorbetrieb erzeugte Differenzdruck stellt sicher, daß das Öl immer am Einlaß 90 in die Einheit 10 strömt, der sich unterhalb der Bodenwand 26 befindet, und die Einheit durch den Auslaßanschluß 98 verläßt, der sich oberhalb der Bodenwand befindet.
- Es ist klar, daß ein verbrauchter Filter 12 leicht vom Hals 50 des Adapters 46 abgenommen werden kann und ein neuer Filter ebenso einfach installiert werden kann. Kein Teil des Kanisters 24 muß zerlegt werden, wenn der Filter gewechselt wird.
- Die Baueinheit 10 kann auf viele verschiedene Weisen am Motor oder in der Nähe des Motors montiert sein. Die Fig. 2 zeigt einen Träger 100 in Form einer flachen Platte, die mittels Schrauben 102 an einer Wand nahe eines Motors montiert ist. Ein starrer Arm ist in Baueinheit mit der flachen Platte 100 ausgebildet und steht radial von dieser hervor und ist mit den gegenüberliegenden Enden eines flachen, kreisförmigen Bandes 106 in Eingriff, das die oberen Seitenwände 28 umschließt; es sind nicht gezeigte, herkömmliche Vorrichtungen vorgesehen, um das Band um die Seitenwände 28 herum festzuziehen. In den Seitenwänden ist vorzugsweise eine ringförmige Bandaufnahmeaussparung 108 ausgebildet, um ein Rutschen des Bandes zu verhindern.
- In der Praxis kann es erforderlich sein, daß aufgrund des Verlustes von Öl, das innerhalb des Filtermediums 18 zu dem Zeitpunkt enthalten ist, zu dem die Filtereinrichtung 12 gewechselt wird, zusätzliches Öl nachgefüllt werden muß, jedoch benötigt ein Motor, der mit der neuartigen Baueinheit 10 ausgerüstet ist, die vor dem Einreichen dieser Anmeldung bekannt war und im Handel als PREMO PLUS erhältlich ist, jedoch nicht Teil des Standes der Technik für die in dieser Anmeldung beschriebene Vorrichtung bildet, niemals einen Ölwechsel.
- Diese Erfindung ist eindeutig neuartig und nützlich. Außerdem war für Fachleute dieser Technik zu dem Zeitpunkt, zu dem die Erfindung gemacht wurde, die Erfindung im Hinblick auf den Stand der Technik, wie er gesetzmäßig im Ganzen betrachtet wird, nicht offensichtlich.
- Es ist somit klar, daß die obenerwähnten Aufgaben sowie diejenigen, die aus der vorangehenden Beschreibung deutlich werden, effizient gelöst werden, wobei dadurch, daß bestimmte Änderungen in der obigen Konstruktion gemacht werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, alle in der vorangehenden Konstruktion enthaltenen Elemente oder in den beigefügten Zeichnungen gezeigten Elemente als erläuternd und nicht im einschränkenden Sinn interpretiert werden sollen.
- Ferner ist klar, daß die folgenden Ansprüche alle genenschen und spezifischen Merkmale der hier beschriebenen Erfindung und alle Aussagen über den Umfang der Erfindung, die aufgrund der Sprache in dieselben fallen können, abdecken sollen.
Claims (17)
1. Flüssigkeitsrückgewinnungsvorrichtung, mit:
einer Einlaßeinrichtung (90) für die
rückzugewinnende Flüssigkeit; einer Filtereinrichtung (12), die
einen hohlen Hauptkörper (16), ein Filtermedium (18), das
in dem hohlen Hauptkörper (16) angeordnet ist, einen
Einlaß (20) und einen Auslaß (22) enthält;
einem Kanister (24) mit einem hohlen Innenraum;
wobei der hohle Innenraum eine Verdampfungskammer
(44) mit einer Dampfauslaßeinrichtung (40) zum Ablassen
von Dampf hiervon bildet;
einer Adaptereinrichtung (46) zum lösbaren
Befestigen der Filtereinrichtung (12) am Kanister (24), so
daß die Filtereinrichtung (12) nach Bedarf ersetzt werden
kann, ohne den Kanister (24) zerlegen;
einer Auslaßeinrichtung (98, 99), die ermöglicht,
daß die rückgewonnene Flüssigkeit aus der
Verdampfungskammer (44) strömen kann;
wobei der Kanister (24) eine Bodenwand (26) und
eine nach oben vorstehende, hohle mittige Buchse (76),
die einteilig mit der Bodenwand (26) ausgebildet ist,
enthält; und
einem Heizelement (78), das in dem hohlen
Innenraum der hohlen mittigen Buchse (76) angeordnet ist, so
daß die Bodenwand (26) direkt erwärmt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Kanister
(24) ferner obere Seitenwände (28), die um den äußeren
Umfang der Bodenwand (26) angebracht sind und von dieser
nach oben vorstehen, eine offene Oberseite, untere
Seitenwände (32), die um den äußeren Umfang der Bodenwand
(26) angebracht sind und von dieser herabhängen, und eine
offene Bodenseite enthält und bei der die
Filtereinrichtung (12) die offene Bodenseite verschließt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, ferner mit einer im
wesentlichen nicht perforierten Verschlußeinrichtung (36)
zum Verschließen der offenen Oberseite des Kanisters
(24), wobei die Verschlußeinrichtung (36) eine obere
Grenze der Verdampfungskammer (44) definiert, die
Bodenwand (26) eine untere Grenze hiervon definiert und die
Seitenwände (28) einen äußersten Umfang hiervon
definieren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, ferner mit einer
ringförmigen Stufe (24), die in einer unteren Fläche der
Bodenwand (26) ausgebildet ist, und einer Aussparung
(49), die in der unteren Fläche radial innerhalb der
ringförmigen Stufe (24) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, ferner mit einem
Aufnahmeraum (58), der durch die Aussparung (49)
definiert ist, wenn der Adapter (46) an der ringförmigen
Stufe (54) in der Weise befestigt ist, daß er sich über
der Aussparung befindet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, ferner mit einer
Dosierbohrung (59), die im Adapter (46) ausgebildet ist
und eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem hohlen
Innenraum der Filtereinrichtung (12) und dem Aufnahmeraum
(58) schafft.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, ferner mit mehreren
Öffnungen (60), die in der Bodenwand (26) des Kanisters
(24) ausgebildet sind, um im Aufnahmeraum (58)
befindliche Flüssigkeit in die Verdampfungskammer (44)
einzulassen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, ferner mit einer
Kanistereinlaßeinrichtung (90), die in den unteren
Seitenwänden (32) ausgebildet ist, um rückzugewinnende
Flüssigkeit in den hohlen Innenraum der Filtereinrichtung
(12) einzuleiten.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, ferner mit einer
Zwangseinrichtung (17, 16, 34, 32, 46, 94), die
rückzugewinnende Flüssigkeit dazu zwingt, über den Kanistereinlaß
(90) durch den Filtereinrichtungseinlaß (20) in den
hohlen Innenraum der Filtereinrichtung (12), durch das in
der Filtereinrichtung (12) enthaltene Filtermedium (18),
über den Filtereinrichtungsauslaß (22) durch die
Dosierbohrung (59) in den Aufnahmeraum (58) und über die
mehreren Öffnungen (60), die in der Bodenwand (26) des
Kanisters (24) ausgebildet sind, in die Verdampfungskammer
(44) zu strömen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der der Adapter
(46) ferner einen röhrenförmigen Teil (50) enthält, der
nach unten hängt, und bei der die Filtereinrichtung (12)
so beschaffen ist, daß sie mit dem röhrenförmigen Teil
(50) lösbar in Eingriff ist, um die Ersetzung der
Filtereinrichtung (12) zu erleichtern.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der der
Hauptkörper (16) der Filtereinrichtung (12) eine obere Wand
(17) besitzt, die mit den untersten Enden (34) der nach
unten hängenden Wände (32) des Kanisters (24) in
anstoßendem Eingriff ist, wenn die Filtereinrichtung (12) mit
dem Adapter (46) in Eingriff ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, ferner mit einer
Dichtungseinrichtung (94), die zwischen der oberen Wand
(17) des Hauptkörpers (16) der Filtereinrichtung (12) und
den untersten Enden (34) der herabhängenden Wände (32)
angeordnet ist, wenn die Filtereinrichtung (12) mit dem
röhrenförmigen Teil (50) des Adapters (46) in Eingriff
ist, um ein Entweichen von Flüssigkeit zu vermeiden, wenn
rückzugewinnende Flüssigkeit in die
Kanistereinlaßeinrichtung (90) eingeleitet wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, ferner mit mehreren
Schlotelementen (70), die einteilig mit der Bodenwand
(26) ausgebildet sind, und mehreren Bohrungen (60), die
in den Schlotelementen (70) in der Weise ausgebildet
sind, daß in den Schlotelementen (70) vorhandene
Flüssigkeit in einem dünnen Film über die Seitenwände der
Schlotelemente (70) und über die Bodenwand (26) fließt,
wodurch die Verdampfung der flüchtigen Schmutzstoffe in
der Flüssigkeit erhöht wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die mittige
Buchse (76) ein Heizelement (78) in sich gleitend
aufnimmt, wobei das Heizelement (78) an eine Stromquelle
angeschlossen ist, so daß es die mittige Buchse (76) und
die Bodenwand (26) erwärmt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, ferner mit einem
röhrenförmigen Element (82), das mit der
Verschlußeinrichtung (36) einteilig ausgebildet ist und sich von der
Verschlußeinrichtung (36) koplanar hierzu radial nach
außen erstreckt, wobei das röhrenförmige Element (82)
elektrische Leitungen (80) von einer Stromquelle
aufnimmt, welche an das Heizelement (78) angeschlossen sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, ferner mit einer
ringförmigen Dichtung, die zwischen einer oberen Wand
(17) der Filtereinrichtung (12) und einem untersten Ende
(34) der herabhängenden Seitenwände (32) angeordnet ist,
um in den Kanister (24) fließende Flüssigkeit dazu zu
zwingen, in die Filtereinrichtung (12) zu strömen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, bei der der
Kanister (24) und die Filtereinrichtung (12) eine
zylindrische Konfiguration und den gleichen Durchmesser besitzen.
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