DE6930998U - Widerstandssc-hweissmaschine - Google Patents

Widerstandssc-hweissmaschine

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DE6930998U
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DE
Germany
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workpieces
clamping
support
workpiece
jaw
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DE19696930998
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AI Welders Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/04Flash butt welding
    • B23K11/046Apparatus therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

Patentanwalt
Karl A. B rose
Wü/kl Mönchen-Pullach, 4. August 1969
A.I. Weiders Limited a BritJäa Company, Academy Street, Inverness, Schottland
Widerstandsschweißmaschine
Die Neuerung betrifft eine Widerstandsschweißmaschine zum Zusammenschweißen von Vierkant-Metallbrammen an ihren aneinanderstoßenden Enden. Sie ist insbesondere bestimmt zum Zusammenschweißen von heißen Brammen während ihres Einlaufens in ein Walzwerk, in dem sie zu Platten oder Blechen gewalzt werden, doch ist die Neuerung in gleicher Weise geeignet zum Zusammenschweißen von kalten Metallbrammen, und sie bietet eine für diese Zwecke besonders vorteilhafte Widerstandsschweißmaschine .
Gemäß der Neuerung sind an einem Schienenfahrzeug ein mit diesem ortsfest verbundener Festsupport und ein in Fahrtrichtung bewegbarer Gleitsupport angebracht, von denen jeder mit einer Klemmeinrichtung zum Festlegen je einer von zwei mit ihren Enden fluchtend ausgerichteten Metallbrammen (Werkstücken) ausgerüstet ist, welche V-förmig eingeschnittene Klemmbacken zur kombinierten Übereckanlage an je zwei Seitenflächen der Werkstücke aufweist, wobei fei-ner ein elektrischer Stromkreis zum Erhitzen der einander zugekehrten Werkstückenden auf Schweißtemperatur und eine Vorschubeinrichtung für den Gleitsupport zum Anpressen der auf Schweißtemperatur gebrachten Werkstückenden aneinander vorgesehen sind.
Vorzugsweise weist jeder Support eine mit einer ortsfesten Klemmbacke zusammenwirkende bewegbare Klemmbacke auf, deren Klemmweg innerhalb einer senkrecht zur Längsachse der Werkstücke verlaufenden Ebene in Richtung einer Querschnittsdiagonalen der auf einer ihrer Seitenflächen liegenden Vierkant-Werkstücke verläuft.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung, In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführung der erfindungsgemäßen 'Widerstandsschweißmaschine;
Fig. 2 die linke Stirnansicht der Maschine gemäß Fig. 1 mit einigen weggelassenen Teilen und
Fig. 3 ä.ie rechte Stirnansicht der gleichen Maschine.
Fig. 1 zeigt einen mit seinen Laufrädern 11 auf Schienen 12 (Fig. 2 und 3) einer Schienenbrücke 13 in beiden Richtungen bewegbaren Hängebahnwagen 10 mit Eigenantrieb, der aus einem Elektromotor 14, einem Vorgelege 15 und Antriebsritzeln 16 besteht, welche mit an den Laufrädern 11 angebrachten Zahnkränzen 17 kämmen, die ihrerseits mit neben den Schienen 12 auf der Brücke 13 verlaufenden Zahnstangen 18 in Eingriff stehen.
Der Wagen 10 besteht aus einem rechteckigen, horizontal gelagerten Rahmen 19 mit an seinem Enden nach unten gerichteten Kopfteilen 21 und 22. An der Innenseite des Kopfteiles 21 ist ein Festsupport 23 angebracht, welcher eine Werk*- stückhalterung 24 sowie Führungsstangen 25 (vgl. Figur 2 und 3) trägt, die zwischen den beiden Kopfteilen 21 und 22 verlaufen. Auf den Führungsstangen 25 ist ein Gleitsupport 26 mit dem Rohrteil 25a zwischen dem Festsupport 23 und dem
Kopfteil 22 am anderen Ende des Rah-mens 19 gleitend gelagert. Flexible, balgartige Abdeckungen 25b sind zwischen den Enden des Rohrteile :i 25a und den Kopf teilen 21 und 22 angeordnet um das Eintreten von Fremdkörpern zu verhindern. Der Gleitkopf 26 trägt eine Werkstückhalterung 27 und ka_nn mit PIiIfe eines oder mehrerer Druckzylinder 28, die zwischen dem Gleitsupport 26 und dem Kopfteil 22 angeordnet sind, in Richtung zum Festsupport 23 bewegt werden.
Die Werkstückhalterungen 24- und 27 am Fest- und Gleitsupport 23 bzw. 26 sind gleich ausgebildet, so daß im folgenden nur eine derselben beschrieben zu werden bräunt. Sie bestehen aus einem länglichen Klemmbackenträger 29, dessen Längsachse in einer senkrecht zur Bewegungsrichtung des Gleitsupports 26 verlaufenden Ebene liegt und um 45° zur Vertikalen geneigt ist. Der Klemmbackenträger 29 wird in Bewegungsrichtung des Supports 26 von einer rechteckigen öffnung 31 durchsetzt, an deren unteren Stirnfläche eine ortsfeste Klemmbacke 32 angeordnet ist, welche einen V-förmigen Einschnitt mit einem Flankenwinkel von 90° aufweist. Eine in gleicher Weise ausgebildete Klemmbacke 33 an der gegenüberliegenden Seite der Öffnung 31 ist mit äer Kolbenstange 34- eines im oberen TeiL des Klemmbackenträgers 29 befindlichen Druckmittelzylinders 35 verbunden, so daß sie durch diesen nach unten zur ortsfesten Klemmbacke 32 hin gedrückt werden kann.
Es sind ferner zwei Transformatoren 36 und 37 vorgesehen, von denen in an sich bekannter Weise der Schweißstrom über die Klemmbacken in das Werkstück geleitet werden kann, wobei der eine Transformator an die ortsfesten Klemmbacken 32 und der andere Transformator an die beweglichen Klemmbacken 33 angeschlossen wird.
An den einander abgewandten Seiten der beiden Klemmbackenträger 29 ist je ein Gabelarm 38 um eine zur Längsachse der
Träger 29 parallele Achse schwenkbar angelenkt. Jeder dieser Gabelarme 38 trägt eine Kammrolle 39 mit einer V-förmig eingeschnittenen Laufrille und ist mittels eines an eine (nicht dargestellte) uruckmitte1leitung angeschlossenen Druckzylinders 41 aus einer Stellung, in der die Kammrolle 39 keinen knmtakt mit einem in den Klemmbacken 32,33 eingespannten Werkstück hat, in eine Stellung bewegbar, in der die Laufrille der Kammrolle 39 das auf der unteren Klemmbacke 32 sitzende Werkstück übereck von unten her erfasst und aus der Klemmbacke heraushebt, so daß nach dem Schweißvorgang und öffnen der Klemmstücke das zusammengeschweißte Werkstückpaar · durch die offenen Klemmbacken ohne Beschädigung derselben infolge Berührung mit der hergestellten Schweißverbindung bewegt werden kann.
Zum Einfahren der Werkstücke in die Vorrichtung und zum Ausfahren der zusammengeschweißten Werkstücke sind am Einlaufund Auslaufende der Vorrichtung Rollengänge 42 vorgesehen, deren Rollen auf Schwenkhebeln 43 gelagert sind, damit sie ihren Abstand voneinarLer selbsttätig ändern können.
Die neuerungsgemäße Schweißmaschine kann so betrieben werden, daß sie mittet ihres Wagens 10 mit der gleichen Geschwindigkeit bewegt wird, mit der sich die Werkstücke bewegen. Sobald das x'ückwärtige Ende des ersten Werkstückes ein gewisses Maß über die Rückseite der Klemmbacken 32.. 33 des Festsupportes 23 hinausragt, werden diese Klemmbacken geschlossen. Darach wird das zweite Werkstück aufgenommen, und zwar von dsm in seiner Ausgangsste11-ung befindlichen Gleitsupport 26. Sobald das zu diesem Zwecke vorher beschleunigte zweite Werkstück ein bestimmtes Maß über die Klemmbacken 32,33 des Gleitsupports 26 hinausragt, wird seine Laufgeschwindkigkeit der Geschwindigkeit der Schweißmaschine angepaßt und werden die Klemmbacken des Gleitsupports
geschlossen. Sämtliche Klemmbacken werden sodann unter Strom gesetzt, um die Werkstückenden auf Schweißtemperatur zu bringen. Hierauf wird der Gleitsupport 26 zum Festsupport hin bewegt, bis die Enden der beiden Werkstücke aneinanderstoßen und zusammengeschweißt werden.
Während dieser Vorgänge wird der Wagen 10 kontinuierlich mit der gleichen Geschwindigkeit weiterbewegt, mit der die zusammengeschweißten Werkstücke in das Walzgerüst oder eine sonstige Weiterbearbeitungsmaschine eintreten.
Nach beendeter Schweißung werden die Klemmbacken geöffnet und mit Hilfe der Kammrollen 39 die Werkstücke von den ortsfesten unteren Klemmbacken 32 abgehoben. Sodann wird die Schweißmaschine soweit zurückgefahren, bis das rückwärtige Ende des zweiten Werkstückes sich in richtiger Lage zum Festsupport 23 befindet, wobei gleichzeitig der Gleitsupport 26 in s^ine Ausgangslage zurückgezogen wird, Nunmehr wird von dem Gleitsupport 26 ein drittes Werkstück aufgenommen, worauf: die KammröÜen 30 zurückgeschwenkt und die beiden Klemmbackenpaare geschlossen werden. In der jetzt wieder mit den Werkstücken vorwärtslaufenden Maschine wiederholt sich dann der beschriebene Schweißvorgang. In gleicher Weise können weitere Werkstücke miteinaüer verschweißt werden, ohne daß hierbei die Vorwärtsbewegung der zusammengeschweißten Einheiten unterbrochen wird.
Die Benutzung vonKlemmbacken mit V-förmigen Einschnitten zum Umfassen der Werkstücke gewährleistet automatisch eine genaue Ausrichtung der Werkstücke zueinander, wobei hin zukommt, daß durch die Anlage jeder Klemmbacke an zwei Seitenflächen der Werkstücke die Klemmkräfte günstig verteilt werden und damit eine Beschädigung der Werkstücke weitgehend vermieden wird. Zur Vermeidung eines Druckes auf die Kanten der Werkstücke sind Ausschnitte 44 an der Schei-
tellinie der V-förmigen Klemmbackenflanken vorgesehen.
Obwohl die beschriebet und dargestellte Anordnung der Klemmbacken zur Bewegung derselben unter einem Neigungswinkel zur Senkrechten den Vorzug verdient, können die Klemmbacken auch so angeordnet werden, daß sie eine vertikale oder horizontale Klemmbewegung ausführen, wobei dann die Werkstücke nach dem Schweißen gedreht werden, damit ihre Seitenflächen vertikal und horizontal ausgerichtet sind. Dies ist vor allem bei heißen Weiistücken mit kleinem Querschnitt möglich.
Sämtliche der dargestellten und beschriebenen Einzelheiten sind für die Neuerung von Bedeutung.

Claims (1)

  1. Il I ·
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    - 7
    Schutzansprüche
    \ΛΪ Widerstandsschweißmaschine zum Zusammenschweißen von Vierkant-Metallbrammen an ihren aneinanderstoßenden Enden, dadurch gekennzeichnet , daß ar einem Schienenfahrzeug (10) ein unverstellbarer Festsupport (23) und ein relativ zum Fahrzeug (10) in beiden Fahrtrichtungen bewegbarer Gleitsupport (26) angebracht sind, von denen jeder mit einer Klemmeinrichtung (52 bis 35) zum Festlegen je einer von zwei fluchtend mit einander zugekehrten Enden ausgerichteten Metallbrammen (Werkstücken) ausgerüstet ist, welche V-förmig eingeschnittene Klemmbacken (32,33) zur kombinierten Übereckanlige an je zwei Seitenflächen der Werkstücke aufweist, und daß ein elektrischer Stromkreis zum Erhitzen der einander zugekehrten Werkstückenden auf Schweißtemperatur sowie eine Vorschubeinrichtung für den Gleitsupport (26) zum Anpressen der auf SchvßLßtemperatur gebrachten Werkstückenden aneinander vorgesehen sind.
    2. Verrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Su--port (23, 26j_ eine mit einer ortsfesten Klemmbacke (32) zusammenwirkenden bewegbaren Klemmbacke (33) aufweist, deren Klemmweg innerhalb einer senkrecht zur Längsachse der Werkstücke verlaufenden Ebene in Richtung einer ^uerschnittsdiagonalen der auf einer ihrer Seitenflächen horizontal liegenden Werkstücke verläuft.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Scheitellinien der V-förmigen Klemmbackeneinschnitte Ausnehmungen (44) als Schutz gegen Klemmdruckeinwirkungen auf die Werkstückkanten
    vorgesehen sind.
    M-. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (32,33) Jedes Supportes (23»26) dessen Längsachse in einer Querebene zur Bewegungsrichtung des Gleitsupports (26) und in einem Winkel von #5° zur Senkrechten verläuft.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ,jede bewegbare Klemmbacke (33) an der Kolbenstange (3^) eines in dem Klemmbackenträger (29) befindlichen Druckmittelzylinders (35) befestigt ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5» gekennzeichnet durch an Gelenkarmen (38) angebrachtenRollen (39) zum Auflegen der in Schweißstellung zu bringenden Werkstücke auf die ortsfesten unteren Klemmbacken (32) und zum Abheben der zusammengeschweißten Werkstücke von diesen Klemmbacken (32),
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g&ennzeicnnet, daß die Rollen (30) als Kammrollen mit einer V-förmig eingeschnittenen Laufrille zum Umgreifen der in bezug auf den Klemmbackenträger (29) nach unten weisenden Werkstückkante ausgebild ;c sind.
DE19696930998 1968-08-13 1969-08-05 Widerstandssc-hweissmaschine Expired DE6930998U (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107855702A (zh) * 2017-12-29 2018-03-30 嘉兴清水电子有限公司 一种自动化铁芯焊接设备

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