DE69308564T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Isolierplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Isolierplatten

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Description

    Gegenstand der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von isolierenden Winkel-Verblendelementen, und auf eine Vorrichtung zur Herstellung solcher Elemente.
  • Die Erfindung erstreckt sich ebenfalls auf die sich aus diesem Verfahren ergebenden Produkte.
  • Technologischer Hintergrund der Erfindung
  • Der technische Sektor, in den die vorliegende Erfindung fällt, ist derjenige, der in dem Dokument BE-A-891-963, auf dem der Oberbegriff des Patentanspruchs 4 beruht, und in dem Dokument EP-A1-0-509-977 beschrieben ist.
  • Um eine Isolierung von Gebäuden zu verwirklichen, hat die Anmelderin Verblendelemente entwickelt, die im wesentlichen aus dekorativen Plättchen aus Naturkalkstein oder Bruchstein bestehen, die in geeigneter Weise wie bei Mauerwerk in einer geschäumten Unterlage angeordnet sind, wobei die Fugen zwischen den verschiedenen Plättchen aus Sand bestehen, der durch das geschäumte Kunststoffmaterial der Unterlage gebunden ist.
  • Diese Elemente sind voll zufriedenstellend, wenn es darum geht, die ebenen Zonen einer Unterlage zu bedecken.
  • Schwierigkeiten ergeben sich jedoch an den Ecken und bei den Tür- oder Fensteroffnungen, wenn die Enden der Verblendung unter einem Winkel angeordnet sind und sich vereinigen.
  • Gegenwärtig werden die Winkelelemente meistens durch Kleben von aus Standardplatten schräg ausgeschnitten Stücken verwirklicht. Dies hat jedoch eine nicht vernachlässigbare Herstellungsdauer und eine relativ lange Verlegungszeit auf der Baustelle zur Folge.
  • Außerdem weist das Eckelement eine für den Betrachter unerwartete Klebung von zwei Halbplättchen auf, was die Gefahr des Eindringens von Wasser zur Folge haben kann, und eventuell den Bruch eines Plättchens hervorrufen kann.
  • In dem Dokument WO92/21512, auf dem der Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und derjenige des Patentanspruchs 8 beruht, wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Winkelelementen für vorgefertigte. Platten von der obenerwähnten Art beschrieben. Es handelt sich in der Tat um eine Technik, bei der eine V-förmige, aus zwei Teilen bestehende Form, und eine komplementäre, keilformige Gegenform verwendet werden.
  • Auf diese Weise wird ein gegossenes Winkel-Verblendelement aus einem einzigen Teil verwirklicht.
  • Bei diesem Verfahren werden rechtwinklige, vorgeformte Winkel-Plättchen gemäß einer geeigneten Konfiguration so auf den Boden der Form gelegt, daß eine Binder/Platten-Konfiguration erhalten wird.
  • Danach werden die Zwischenräume zwischen den Plättchen mit Sand und Isocyanat gefüllt, wobei infolge der Konfiguration der Form Hohlräume gelassen werden, in die bei der Verlegung Verbindungselemente zwischen aneinandergrenzenden Platten eingesetzt werden.
  • Danach wird die Gegenform in den V-förmigen Raum eingesetzt, und ein Hartschaum, der durch eine in der Form angebrachte Öffnung eingespritzt wird, wird in dem Zwischenraum zwischen der V-förmigen Form und der Gegenform gebildet.
  • Diese Technik ist offensichtlich schwierig durchzuführen und erfordert die Verwirklichung einer Form mit einer komplizierten Struktur.
  • Außerdem sind die für das Schäumen typischen Phänomene des Materials, das die Hartschaumschicht bilden soll, bei einer solchen Konfiguration der Form ebenfalls schwierig kontrollierbar. Am Keilende ergeben sich Fehler.
  • Diese Form ermöglicht in der Tat nur, Plättchen, die einen rechten Winkel bilden, auf dem Boden der Form anzuordnen. Daher haben die erhaltenen Winkel-Verblendelemente geringe Abmessungen, und sie bieten nur eine beschränkte Oberfläche für die Befestigung auf einer Unterlage.
  • Außerdem erfordert die V-förmige Konfiguration die Zugabe von Isocyanat zu dem Sand, um das Fließen des Sandes zu vermindern, der sich infolge der Wirkung der Schwerkraft nicht gleichmäßig in den Zwischenräumen zwischen den Plättchen verteilt, was eine Verminderung der Fugendicke und eine Änderung der Verteilung des Schaums zur Folge hat. Dieses Verfahren, bei dem eine V- förmige Form verwendet wird, ermöglicht folglich nicht, Winkel-Verblend elemente zu erhalten, deren Sandfugen genügend fest sind und eine genügend große Dicke aufweisen, um eine leichte Befestigung der Winkel-Verblendelemente auf einer Unterlage zu ermöglichen.
  • Ziele der vorliegenden Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, ein Verfahren und eine Vorrichtung von der erwähnten Art zur Verwirklichung von Winkel-Verblendelementen von einfacherer Konzeption zu entwickeln, bei denen die Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
  • Die Erfindung hat insbesondere zum Ziel, Winkel-Verblendelemente mit großen Abmessungen und von gleichmäßiger und zufriedenstellender Qualität zu verwirklichen, wobei keine Klebung erforderlich ist, und sich weder bei der Herstellung im Werk, noch bei der Verlegung auf der Baustelle ein Zeitverlust ergibt.
  • Die Erfindung hat insbesondere zum Ziel, ein Winkel-Verblendelement zu verwirklichen, das über die ganze Verblendfläche Sandfugen von konstanter Dicke aufweist, um eine solide Befestigung der Verblendplatten auf ihrer Unterlage sicherzustellen.
  • Die vorliegende Erfindung hat ebenfalls zum Ziel, ohne größere Änderung der verwendeten Formen eine Anpassung an verschiedene Anforderungen der Kundschaft, insbesondere in Sachen Abmessungen, zu ermöglichen.
  • Kennzeichnende hauptsächliche Elemente der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Winkel-Verblendelementen, umfassend Winkelplättchen, sowie ebene Plättchen, und/oder Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen, um bei der Anbringung auf einer Baustelle die Verbindung mit angrenzenden Platten zu ermöglichen, wobei die Plättchen in einer geschäumten Unterlage angeordnet sind, mit Zwischenräumen, die normalen Fugen entsprechen, die aus Sand bestehen, der durch das Material der geschäumten Unterlage gebunden ist, wobei die geschäumte Unterlage in zwei aufeinanderfolgenden Verfahrensschritten gebildet wird.
  • Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Verfahren wie folgt verwirklicht:
  • - Bei einem ersten Schritt werden auf dem Boden einer im wesentlichen ebenen Form Plättchen angeordnet, und/oder Ausbauchungen angeordnet, um Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen zu bilden.
  • - Die Zwischenräume zwischen den Plättchen und/oder den Ausbauchungen werden mit kalibriertem, trockenem Sand (Quarz) gefüllt.
  • - Die Form wird mit einem ersten Teil eines Deckels bedeckt, der einen Keil umfaßt.
  • - Der Schaum wird in die Form eingespritzt.
  • - Die Form wird mit dem zweiten Teil des Deckels bedeckt, wobei dieser Deckel über der Rückseite der Plättchen so angeordnet wird, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen und/oder der Ausbauchungen ermöglicht wird, wobei mit Hilfe des Keils eine schräge Kante gebildet wird, die im wesentlichen der Winkelhalbierenden der Winkelplättchen entspricht.
  • - Das so gebildete Element wird aus der Form herausgenommen.
  • - Bei einem zweiten Schritt des Verfahrens werden danach das bei dem ersten Schritt gebildete Element, nachdem es um 90º gedreht wurde, sowie ebene Plättchen und/oder Ausbauchungen, die dazu bestimmt sind, Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen zu bilden, auf dem Boden einer zweiten Form angeordnet.
  • - Die Zwischenräume zwischen den Plättchen und/oder den Ausbauchungen werden mit kalibriertem, trockenem Sand (Quarz) gefüllt.
  • - In die Form wird Schaum eingespritzt.
  • - Die Form wird so mit einem Deckel bedeckt, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen und/oder der Ausbauchungen bis zu der bereits gebildeten, schrägen Kante ermöglicht wird.
  • - Das so gebildete Winkel-Verblendelement wird aus der Form herausgenommen. Gemäß einer Ausführungsvariante wird das erfindungsgemäße Verfahren wie folgt verwirklicht:
  • - Bei einem ersten Schritt werden auf dem Boden einer im wesentlichen ebenen Form Plättchen angeordnet, und/oder Ausbauchungen angeordnet, um Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen zu bilden.
  • - Die Zwischenräume zwischen den Plättchen und/oder den Ausbauchungen werden mit kalibriertem, trockenem Sand gefüllt.
  • - Die Form wird mit einem Deckel bedeckt, der einen Keil umfaßt, wobei dieser Deckel über der Rückseite der Plättchen so angeordnet ist, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen und/oder der Ausbauchungen ermöglicht wird, wobei mit Hilfe des Keils eine schräge Kante gebildet wird, die im wesentlichen der Winkelhalbierenden der Winkelplättchen entspricht.
  • - Über eine in der Wand der Form angebrachte Einspritzöffnung wird Schaum eingespritzt.
  • - Das gebildete Element wird aus der Form herausgenommen.
  • - Danach werden das so gebildete Element, nachdem es um 90º gedreht wurde, sowie ebene Platten und/oder Ausbauchungen auf dem Boden einer zweiten Form angeordnet.
  • - Die Zwischenräume zwischen den Plättchen und/oder den Ausbauchungen werden mit kalibriertem, trockenem Sand gefüllt.
  • - Die Form wird mit einem Deckel bedeckt.
  • - Über eine in der Wand der Form angebrachte Einspritzöffnung wird Schaum in die Form so einspritzt, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen und/oder der Ausbauchungen bis zu der gebildeten schrägen Kante ermöglicht wird.
  • - Das so gebildete Winkel-Verblendelement wird aus der Form herausgenommen.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Vorrichtung, die für die Verwirklichung des Verfahrens zur Herstellung von Winkel- Verblendelementen bestimmt ist, wobei diese Vorrichtung mindestens eine im wesentlichen ebene Form umfaßt, die dazu bestimmt ist, Plättchen aufzunehmen, und/oder Ausbauchungen aufzunehmen, um Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen zu bilden, sowie den Schaum aufzunehmen, der dazu bestimmt ist, die geschäumte Unterlage der Winkelelemente zu verwirklichen, wobei diese Form mit einem Deckel, vorzugsweise aus zwei Teilen, versehen ist, der an seinem Ende einen Keil umfaßt.
  • Vorzugsweise weist diese Vorrichtung eine zweite Form auf, die dazu bestimmt ist, das in der ersten Form verwirklichte Element aufzunehmen, wobei diese Form mit einem Deckel versehen ist.
  • In vorteilhafter Weise umfaßt die Form Nasen, die vorgesehen sind, um Befestigungsöffnungen in den Verblendelementen zu bilden, die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwirklicht werden. Vorzugsweise umfaßt diese Form ebenfalls eine Einspritzöffnung für den Schaum.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls das gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren verwirklichte Winkel-Verblendelement, das Plättchen umfaßt, die vorzugsweise aus Ziegelstein, Naturkalkstein, Bruchstein und/oder Ersatzmaterialien davon verwirklicht sind, und außerhalb einer geschäumten Unterlage mit Zwischenräumen angeordnet sind, die gewöhnlichen Fugen entsprechen, die aus Sand bestehen, der durch das Material der geschäumten Unterlage gebunden ist, wobei die geschäumte Unterlage eine schräge Kante umfaßt, die der Winkelhalbierenden des Winkels des Plättchens entspricht, das die Ecke des Verblendelements bildet.
  • Vorzugsweise umfaßt dieses Winkel-Verblendelement Befestigungsöffnungen in den Zwischenräumen, die normalen Fugen entsprechen.
  • Das Verblendelement umfaßt ebenfalls Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen, um bei der Verlegung auf einer Baustelle die Verbindung mit angrenzenden Platten zu ermöglichen.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • In der Figur 1 ist in einem Aufriß die Konfiguration des Bodens einer ersten Form wiedergegeben, in der der erste Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens verwirklicht wird.
  • Die Figur 2 ist eine entsprechende Figur für eine zweite Form, die für den zweiten Schritt des Verfahrens der Erfindung bestimmt ist.
  • Die Figur 3 ist eine schematische Ansicht einer Form, die für die erste Phase der Formung des Winkel-Verblendelements vorgesehen ist, und die Figuren 4 und 5 sind Schnittansichten gemäß den Schnittlinien A-A bzw. B-B der Form der Figur 3.
  • Die Figur 6 ist eine schematische Ansicht einer zweiten Form, die für den zweiten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen ist.
  • Die Figur 7 ist eine Schnitt gemäß der Schnittlinie C-C der in der Figur 6 wiedergegebenen Form.
  • Die Figuren 8 und 9 geben Ausführungsvarianten der Form für weitere Konfigurationen von erfindungsgemäßen Winkel-Verblendelementen wieder.
  • Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
  • Die verschiedenen Bauteile in den verschiedenen Figuren sind mit gleichen Kennziffern versehen, wenn sie identisch sind oder eine ähnliche Funktion erfüllen.
  • In den Figuren 1 und 2 entspricht die Kennziffer 1 der Stelle, die dazu bestimmt ist, ein Winkelplättchen aufzunehmen, während die Kennziffer 2 die Stelle bezeichnet, die dazu bestimmt ist, ein ebenes Plättchen aufzunehmen. Die Kennziffer 3 entspricht der Stelle eines ebenen Plättchens, oder einer Ausbauchung in der Form, um einen Hohlraum zu lassen, der ermöglicht, bei der Verlegung auf der Baustelle die Verbindungselemente zur Verbindung mit angrenzenden Platten einzusetzen.
  • Die Kennziffer 4 gibt die Stellen an, wo Nasen in der Form vorgesehen sind, um Befestigungsöffnungen 29 zur Befestigung der verwirklichten Verblendelemente zu bilden, und die Kennziffer 5 gibt die Stelle der Zwischenräume zwischen den Plättchen an.
  • Der erste Schritt des Verfahrens ist in den Figuren 3 bis 5 dargestellt. In einer Form wird vorzugsweise ein mit einem Trennmittel behandeltes Rahmenprofil 13 angeordnet, wobei die Verwendung dieses Profils nicht unbedingt erforderlich ist, aber ermöglicht, eine Konfiguration mit Expansionskammer im Bereich der Verbindung von aneinandergrenzenden Platten zu erhalten, die den Gegenstand der Veröffentlichung EP-0 509 977 A1 gebildet hat.
  • Die Form 11 umfaßt einen Formboden 15, der an der Form starr befestigt ist, und mit einem Absatz versehen ist, der zum Festhalten des Profils 13 dient.
  • Auf diesem Boden werden, mit einem Zwischenraum zwischen den Plättchen entsprechend der Konfiguration der Form, Winkelplättchen 21 oder ebene Plättchen 22, oder an der dafür vorgesehenen Stelle 3 der Form eine Ausbauchung 26 angeordnet.
  • Der Zwischenraum 25 zwischen den Plättchen wird mit kalibriertem, trockenem Sand (Quarz) gefüllt. Die Zwischenräume zwischen den vertikalen Teilen der Winkelplättchen werden ebenfalls mit kalibriertem, trockenem Sand gefüllt.
  • Diese Form kann mit einem aus zwei Teilen bestehenden Deckel 19 bedeckt werden, wobei ein Teil einen Keil 17 aufweist, der auf der Rückseite der Plättchen entsprechend der Figur 3 angeordnet ist.
  • Dieser Keil 17 wurde vorher mit einem Blatt Papier bedeckt, um eine leichte Entformung (Entschalung) nach der Herstellung zu ermöglichen. Das Harz, das dazu bestimmt ist, den Schaumstoff zu bilden, wird danach in die Form eingefüllt. Danach wird ein Blatt Papier unter dem zweiten Teil des Deckels 19 angeordnet, und der zweite Teil auf die Form aufgesetzt.
  • Während der Expansionsphase wird der Keil 17 so blockiert, wie in der Figur 3 dargestellt ist, und durch eine geeignete Vorrichtung ein ausreichender, gleichmäßiger Druck auf den Deckel ausgeübt.
  • Der expandierte Schaum nimmt das ganze Volumen 23 ein, wobei er beim Kontakt mit dem Keil 17 eine schräge Kante 27 bildet, die ungefähr (je nach der Form des Keils 17) der Winkelhalbierenden des Winkels des Plättchens 21 entspricht, das eine rechtwinklige Ecke bildet.
  • Bei dem zweiten Verfahrensschritt (Figur 6 und 7) wird das bei dem vorhergehenden Schritt verwirklichte Winkelelement, nachdem es aus der ersten Form herausgenommen wurde, in einer zweiten Form angeordnet. Diese zweite Form wird in üblicher Weise, wegen der Ahnlichkeit der Funktionen, mit der Kennziffer 11 bezeichnet. Außer dem Winkelplättchen 21 wird auf dem Formboden eine ebene Platte 22' angeordnet.
  • Auf die gleiche Weise wie bei dem ersten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens kann ein Rahmenprofil 13 angeordnet werden, um an dem Ende der Platte die Konfiguration einer Expansionskammer zu erhalten.
  • Bei diesem Schritt ist der Keil 17 nicht mehr notwendig, da der bei dem ersten Schritt gebildete Schaumstoff die schräge Kante bildet.
  • Der Boden der bei dem zweiten Schritt verwendeten Form muß natürlich entsprechend dem Boden der Form des ersten Schritts gewählt werden, um eine Konfiguration vom Typ Binder-Platte sicherzustellen.
  • Im Prinzip werden die Vorgänge wiederholt, die weiter oben bei dem ersten Schritt beschrieben wurden, nämlich:
  • Der Zwischenraum 25 zwischen den Plättchen 21, 22' wird mit kalibriertem, trockenem Sand (Quarz) gefüllt.
  • Die Zwischenräume zwischen den vertikalen Teilen der Winkelplättchen werden ebenfalls mit kalibriertern, trockenem Sand gefüllt.
  • Das Harz, das dazu bestimmt ist, den Schaumstoff zu bilden, wird danach in die Form eingefüllt. Ein Blatt Papier wird auf dem Deckel 19 angeordnet, und der Deckel wird auf die Form aufgesetzt.
  • Während der Expansionsphase wird durch eine geeignete Vorrichtung ein ausreichender, gleichmäßiger Druck auf den Deckel ausgeübt. Der expandierte Schaum nimmt das ganze Volumen 23 ein, wobei er Kontakt mit dem bereits expandierten Volumen herstellt, das eine schräge Kante aufweist, die (je nach der Konfiguration des bei dem vorhergehenden Schritt verwendeten Keils) ungefähr der Winkelhalbierenden des Winkels des rechtwinkligen Teils 21 entspricht, das die Ecke des Verblendelements bildet.
  • Das Winkel-Verblendelement wird danach aus der Form herausgenommen und ist bereit für die Verlegung auf einer Baustelle.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung von Winkel-Verblendelementen, umfassend Winkelplättchen (21), sowie ebene Plättchen (22, 22'), und/oder Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen, um bei der Anbringung auf einer Baustelle die Verbindung mit angrenzenden Platten zu ermöglichen, wobei die Plättchen in einer geschäumten Unterlage (23) angeordnet sind, mit Zwischenräumen (25), die normalen Fugen entsprechen, die aus Sand bestehen, der durch das Material der geschäumten Unterlage gebunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die geschäumte Unterlage (23) in zwei aufeinanderfolgenden Verfahrensschritten gebildet wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aufeinanderfolgende Verfahrensschritte ausgeführt werden, bei denen:
- man bei einem ersten Schritt auf dem Boden einer im wesentlichen ebenen Form die Plättchen (21, 22) anordnet, und/oder Ausbauchungen anordnet, um Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen zu bilden,
- man die Zwischenräume (25) zwischen den Plättchen (21, 22) und/oder den Ausbauchungen mit kalibriertem, trockenem Sand füllt,
- man die Form mit einem ersten Teil eines Deckels (19) bedeckt, der einen Keil (17) umfaßt,
- man Schaum in die Form einspritzt,
- man die Form mit dem zweiten Teil des Deckels bedeckt, wobei dieser Deckel über der Rückseite der Plättchen (21, 22) so angeordnet wird, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen (21, 22) und/oder der Ausbauchungen ermöglicht wird, wobei mit Hilfe des Keils eine schräge Kante gebildet wird, die im wesentlichen der Winkelhalbierenden der Winkelplättchen (21) entspricht,
- man das gebildete Element aus der Form herausnimmt,
- man danach das so geformte Element, nachdem man es um 90º gedreht hat, sowie ebene Platten (22') und/oder Ausbauchungen auf dem Boden einer zweiten Form anordnet,
- man die Zwischenräume zwischen den Plättchen (21, 22') und/oder den Ausbauchungen mit kalibriertem, trockenem Sand füllt,
- man Schaum in die Form einspritzt,
- man die Form so mit einem Deckel (19) bedeckt, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen (21, 22') und/oder der Ausbauchungen bis zu der gebildeten schrägen Kante (27) ermöglicht wird,
- man das so gebildete Winkel-Verblendelement aus der Form herausnimmt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aufeinanderfolgende Verfahrens schritte ausgeführt werden, bei denen:
- man bei einem ersten Schritt auf dem Boden einer im wesentlichen ebenen Form die Plättchen (21, 22) anordnet, und/oder Ausbauchungen anordnet, um Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen zu bilden,
- man die Zwischenräume (25) zwischen den Plättchen (21, 22) und/oder den Ausbauchungen mit kalibriertem, trockenem Sand füllt,
- man die Form mit einem Deckels bedeckt, der einen Keil umfaßt, wobei dieser Deckel über der Rückseite der Plättchen (21, 22) so angeordnet ist, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen (21, 22) und/oder der Ausbauchungen ermöglicht wird, wobei mit Hilfe des Keils eine schräge Kante (27) gebildet wird, die im wesentlichen der Winkelhalbierenden der Winkelplättchen (21) entspricht,
- man über eine in der Wand der Form angebrachte Einspritzöffnung Schaum einspritzt,
- man das gebildete Element aus der Form herausnimmt,
- man danach das so geformte Element, nachdem man es um 90º gedreht hat, sowie ebene Platten (22') und/oder Ausbauchungen auf dem Boden einer zweiten Form anordnet,
- man die Zwischenräume zwischen den Plättchen (21, 22') und/oder den Ausbauchungen mit kalibriertem, trockenem Sand füllt,
- man die Form mit einem Deckel (19) bedeckt,
- man über eine in der Wand der Form angebrachte Öffnung Schaum in die Form so einspritzt, daß die Expansion des Schaums auf der Rückseite der Plättchen (21, 22') und/oder der Ausbauchungen bis zu der gebildeten schrägen Kante (27) ermöglicht wird,
- man das so gebildete Winkel-Verblendelement aus der Form herausnimmt.
4. Vorrichtung zur Verwirklichung des Verfahrens zur Herstellung der Winkel-Verblendelemente gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, die mindestens eine im wesentlichen ebene Form aufweist, die dazu bestimmt ist, Plättchen (21, 22) aufzunehmen, und/oder Ausbauchungen aufzunehmen, um Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen zu bilden, sowie Schaum aufzunehmen, der dazu bestimmt ist, die geschäumte Unterlage der Winkelelemente zu verwirklichen, wobei diese Form mit einem Deckel (19) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise aus zwei Teilen bestehende Deckel einen Keil (17) umfaßt.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zweite, ebenfalls im wesentlichen ebene Form aufweist, die dazu bestimmt ist, das bereits in der ersten Form verwirklichte Element aufzunehmen, und die ebenfalls einen Deckel umfaßt.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Form Nasen umfaßt.
7. Vorrichtung gemäß irgendeinem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Form eine Öffnung zum Einspritzen von Schaum umfaßt.
8. Winkel-Verblendelement, das Plättchen (21, 22, 22') und/oder Hohlräume mit den Abmessungen der Plättchen in einer geschäumten Unterlage (23) umfaßt, mit Zwischenräumen (25), die normalen Fugen entsprechen, die aus Sand bestehen, der durch das Material der geschäumten Unterlage gebunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die geschäumte Unterlage (23) eine schräge Kante (27) umfaßt, die der Winkelhalbierenden des Winkels des Plättchens (21) entspricht, der die Ecke des Verblendelements bildet.
9. Verblendelement gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es Befestigungsöffnungen (29) umfaßt.
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