DE692935C - Geraet fuer die Untersuchung und Behandlung mit Roentgenstrahlen - Google Patents

Geraet fuer die Untersuchung und Behandlung mit Roentgenstrahlen

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DE692935C
DE692935C DE1938S0131327 DES0131327D DE692935C DE 692935 C DE692935 C DE 692935C DE 1938S0131327 DE1938S0131327 DE 1938S0131327 DE S0131327 D DES0131327 D DE S0131327D DE 692935 C DE692935 C DE 692935C
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DE
Germany
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auxiliary devices
wall
spring
tilting
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Expired
Application number
DE1938S0131327
Other languages
English (en)
Inventor
Leonhard Raab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/44Constructional features of apparatus for radiation diagnosis
    • A61B6/4429Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to the mounting of source units and detector units
    • A61B6/447Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to the mounting of source units and detector units the source unit or the detector unit being mounted to counterpoise or springs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

  • Gerät für die Untersuchung und Behandlung mit Röntgenstrahlen Die Erfindung betrifft ein Gerät für die Untersuchung und Behandlung mit Röntgenstrahlen, das eine kippbare Patientenstützwand sowie einen durch .Federkraft bewirkten, bei aufgerichteter Stützwand wirksamen Gewichtsausgleich für die an der Stützwandverschiebbaren Hilfsgeräte (Röntgenröhre, Bildschicht, Sekundärstrahlenblende usw.) aufweist. 'Bei solchen bekannten Geräten ist es erforderlich, beim Kippen der Stützwand (in die waagerechte Lagerstattstellung) das Gewicht der Stützwand in anstrengender und störender Weise mit der Hand abzufangen, wenn man nicht verhältnismäßig teuere Kippvorrichtungen (Handkurbel mit Sperrgetriebe, elektromotorischer Antrieb mit Vorgelege usw.) oder auch - in ebenfalls bekannter Weise - ein verhältnismäßig schweres, das Gewicht des ganzen Gerätes wesentlich erhöhendes Gegengewicht ein. Form einer dicker metallenen Patientenstandplatte anbringen will.
  • Ein Vorteil ,wird hier gemäß der Erfindung, die in einem Ausführungsbeispiel in der Abb. r in Seitenansicht und in der Abb. a in der Draufsicht dargestellt ist, dadurch erreicht, daß die gleiche Federung, die bei aufgerichteter Stützwand den Gewichtsausgleich für die an. der Stütz-,vand verschieb; baren Hilfsgeräte bewirkt, auch den Gewichtsausgleich beim Kippen der Stützwand a bewirkt. Dadurch ist es in besonders vorteilhafter Weise ermöglicht, eine und dieselbe Federkraft nicht nur zum Gewichtsausgleich der bei lotrechter Stützwandstellung lotrecht verschiebbaren Hilfsgeräte (etwa mit dem Hochspannungserzeuger b zusammengebaute Röntgenröhre, Bildschicht c, Sekundärstrahlenblende usw.) zu verwenden, sondern sie (die Federkraft) gewissermaßen umschaltbar zu machen, und zwar von den Hilfsgeräten auf die Stützwand und umgekehrt.
  • Die Verbindung der (beim lotrechten Verschieben der Hilfsgeräte b, c als Gewichtsausgleich dienenden) Federd mit den Hilfsgeräten kann sich nach dem Kippen der Stützwand selbsttätig lösen.
  • Die zum Ausgleich des Drehmomentes der Stützwand a bzw. des Gewichtes der Hilfsvorrichtungen b, c dienende, . Feder d greift einerseits über das bei e an dem Gerätefuß/ angelenkte und die Schablone g aufweisende Hebelsystem h und über das (über die Rolle p geführte) Zugorgan (Kette o. dgl.) i an der Stützwanda (bei k), andererseits über das Hebelsystem h und über die bei m angelenkte und bei ,u gelenkig mit dem Wagen für die ' Hilfsgeräte b, c verbundene Schubstange o .an dem Hilfsgerätewagen an.
  • Verschiebt man den die Hilfsgeräte b, c tragenden Wagen in die Hilfsgerätestellung B, C lotrecht nach unten, so wird auch die Schubstange o nach unten geschoben, die ihrerseits das Hebelsystem h nebst -Schablone g in die Stellung H dreht. Bei dieser Drehung wird das an der Schablone g (bei g) befestigte Zugorgan t- auf die Schablone g aufgewickelt, wodurch die Federd Spannkraft in jeder Höhenstellung der Hilfsgeräte b, c behält.
  • Kippt man die Stützwand a um die Achse s entgegen dem Uhrzeigersinn in ihre LagerstattstellungA, so wird das Zugorgani in die Stellung l gebracht, wobei das Hebelsystem lt, Nebenfalls entgegen der Kraft der Feder d, in die Stellung H gebracht wird; das Kippen der Stützwand a in die Stellung A erfolgt ebenfalls unter Ausgleich des Drehmomentes durch die Kraft der Feder d.
  • Ist die Stützwand a vollständig gekippt (Stellung A), so löst sich die Verbindung zwischen der Schubstange o und dem Wagen für die Hilfsgeräte b, c bei der Gelenkverbindungn selbsttätig; die Gelenkverbindung.u besteht vorteilhaft aus dem Zapfen t, der in den gabelförmigen Ausschnitt.u der Stange o eingreift. Es ist ersichtlich, daß nach dem Lösen dieser Verbindung die Hilfsgeräte (in ihrer gekippten Stellung BE, CC) ohne weiteres für Untertischuntersuchung in den Richtungen v verschiebbar sind.
  • Bei dem neuen Gerät ist also in einfacher Weise ein Übergang von der Untersuchung stehender Patienten zur Untersuchung liegender Patienten, beispielsweise zu Obertischaufnahmen unter Zuhilfenahme eines Hilfstisches oder zur Untertischuntersuchung mittels der Lagerstatt A ohne Umbau möglich, und zwar unter Ausnutzung der Vorteile des einfachen Gewichts- bzw. Drehmomentausgleichs durch die Feder d.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gerät für die Untersuchung und Behandlung mit Röntgenstrahlen - mit kippbarer Patientenstützwand und durch Federkraft bewirktem, bei aufgerichteter Stützwand wirksamem Gewichtsausgleich für die an der Stützwand verschiebbaren Hilfsgeräte (Röntgenröhre, Bildschicht, Sekundärstrahlenblende usw.), dadurch gekennzeichnet, daß die gleiche Federung auch den Gewichtsausgleich beim Kippen der Stützwand bewirkt. z. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft von der Stützwand auf die Hilfsgeräte (und umgekehrt) umschaltbar gemacht ist. 3. Gerät nach Anspruch i oder '2, dadurch gekennzeichnet, daß :die Verbi,n-- Jung der (bei lotrechtem Verschieben der Hilfsgeräte als Gewichtsausgleich dienenden) Feder mit den Hilfsgeräten sich nach dem Kippen der Stützwand (selbsttätig) löst. q.. Gerät nach Anspruch i, z oder 3, dadurch gekennzeichnet, -daß die zum Ausgleich des Drehmomentes bzw. des Gewichtes dienende Feder einerseits über ein Hebelsystem und ein Zugorgan (Kette o. dgl.) an der Stützwand, andererseits über -ein Hebelsystem und eine Schubstange an den Hilfsvorrichtungen angreift.
DE1938S0131327 1938-03-21 1938-03-22 Geraet fuer die Untersuchung und Behandlung mit Roentgenstrahlen Expired DE692935C (de)

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