DE692906C - Elektrodenanordnung zur Erzeugung eines negativen ektronen gebildeten Entladungsstromes zwischen zwei Elektroden - Google Patents

Elektrodenanordnung zur Erzeugung eines negativen ektronen gebildeten Entladungsstromes zwischen zwei Elektroden

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DE692906C
DE692906C DE1935T0045972 DET0045972D DE692906C DE 692906 C DE692906 C DE 692906C DE 1935T0045972 DE1935T0045972 DE 1935T0045972 DE T0045972 D DET0045972 D DE T0045972D DE 692906 C DE692906 C DE 692906C
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electrodes
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DE1935T0045972
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Dr Werner Kleen
Dr Horst Rothe
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/001Non-constructive schematic arrangements

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  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)

Description

  • Elektrodenanordnung zur Erzeugung eines negativen *Widerstandes durch Verteilung eines aus raschen Elektronen gebildeten Entladungsstromes zwischen zwei Elektroden Die Erfindung betrifft eine Elektrodenanordnung zur Erzeugung negativer Widerstände durch Verteilung eines aus raschen Elektronen gebildeten Entladungsstromes zwischen zwei Elektroden.
  • Es ist seit langem bekannt, in Verstärkerröhren statisch negative Widerstände herzustellen. Die bekanntesten. Ausführungsmöglichkeiten beruhen auf Sekundäremissionserscheinungen oder auf einer Rückkopplung. Diese Verfahren sind mit gewissen Nachteilen behaftet: sie sind z. B. zeitlich inkonstant oder benötigen außerhalb der Röhre liegende Schaltelemente. Es wurde auch vorgeschlagen, einen negativen Innenwiderstand in besonders gebauten Röhren zu erzeugen, bei denen sich hinter einer stromdurchlässigen Anode mindestens eine weitere Auffangelektrode befindet und der von der durchbrochenen Anode durchgelassene Strom an einer zwischen der Anode und der Auffangelektrode angesammelten Elektronenraumladung abgebremst wird und sich nach Maßgabe der Primärstromstärke bzw. der _ Anodenspannung auf diese beiden Elektroden verteilt. Für das Zustandekommen des-negativen Innenwiderstandes zwischen Kathode und Anode sind also langsame, wenn nicht sogar völlig abgebremste Elektronen ausschlaggebend. Es ist ferner eine Röhre bekannt,- bei welcher ein negativer Widerstand durch eine vom Bündelungszustand eines Entladungsstromes. abhängige Stromverteilung erzeugt wird. Solche Röhren lassen sich aber mit nur verhältnismäßig schwachen Strömen betreiben und liefern dementsprechend große negative Widerstände, welche nur in beschränktem Umfang zur Anfachung von Schwingungskreisen verwendbar sind.
  • Die Erfindung besteht in einer Elektrodenanordnung zur Erzeugung eines negativen Widerstandes durch Verteilung eines aus raschen . Elektronen gebildeten Entladungsstromes zwischen - zwei Elektroden, bei welcher ein durch die öffnung oder öffnungen einer Hilfselektrode unter einem zwischen o und 99° liegenden Winkel zur Normalen der Hilfselektrodenoberfläche hindurchtretender Elektronenstrom in Abhängigkeit von der positiven Spannung einer auf diese Hilfselektrode folgenden Elektrode (Anode), der .auch die Steuerspannung aufgedrückt wird, ohne Mitwirkung magnetischer Felder aus seiner ursprünglichen Bewegungsrichtung derart seitlich abgelenkt wird, daß die Zahl der auf diese Elektrode (Anode) auftreffenden Elektronen mit Zunahme ihrer positiven Spannung abnimmt. Dieser Zusammenhang zwischen Strom Lind Spannung der folgenden Elektrode ist ein Kennzeichen dafür, daß die an dieser Elektrode endigende Entladungsstrecke einen negativen Innenwiderstand besitzt. Die Kennlinien, aus denen dieser Innenwiderstand abzulesen ist, können punktweise aufgenommen werden, so daß die Bezeichnung als statisch negative Widerstände gerechtfertigt ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Elektrodenanordnung kann zwar ebenfalls eine gewisse 'Bündelung des Entladungsstromes zur Erhöhung der Ausnutzung des Emissionsstromes vorgenommen werden, jedoch braucht diese Bündelurig weder sehr scharf noch sehr genau zu sein: Infolgedessen kann man mit stärkeren Entladungsströmen arbeiten und kleinere negative Widerstände erzielen: Wegen des schrägen Elektroneneinfalls entfällt nur ein Teil der Elektronengeschwindigkeit auf die Richtung des Steuerfeldes, während die andere Komponente dazu. senkrecht steht. Um eine Änderung der Strötnvertei-Jung herbeizuführen, genügt es, nur die eine dieser Komponenten zu beeinflussen, wozu eine wesentlich geringere Steuerspannung ausreicht als zur Abbremsung der hohen Absolutgeschwindigkeit. Andererseits ergibt sich aus der hohen Absolutgeschwindigkeit. eine kurze Verweilzeit der Elektronen im Steuerraum und damit die Verwendbarkeit der Anordnung für kurze Wellen.
  • Das Wesen der Erfindung soll nunmehr an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert werden.
  • In Abb. i bedeutet I eine Hilfselektrode, 1I die Anode und III eine weitere Hilfselektrode. Der negative Innenwiderstand soll in der an der Anode endigenden Entladungsstrecke entstehen. Sämtliche drei Elektroden werden auf positiverri Potential gehalten. Die Elektroden I und II sind mit Öffnungen A, B ausgestattet: Durch die Öffnung Ader Hilfselektrode I tritt ein Elektronenstrahl S ein, der von einer beliebigen Elektronenquelle ausgehen möge. Als Elektronenquelle kann eine Glüh-, Gas- oder Photokathode verwendet werden; der Strahl kann entweder durch Konzentrationsmittel (z. B: Wehnelt-Zylinder) oder durch Ausblendung die gewünschte Querschnittsform erhalten. Der Elektronenstrahl S tritt aus der Hilfselektrode I mit einem Neigungswinkel a gegen die Richtung der elektrischen Feldlinien (bzw. die Normale auf die Hilfselektrodenfläche I) aus. Wenn man annimmt, daß der Zwischenraum zwischen den Elektroden I und II feldfrei ist, d. h. diese beiden Elektroden dasselbe Potential besitzen, verläuft der Elektronenstrahl zwischen diesen beiden Elektroden geradlinig. Wird nun das Potential 2t, der. Anode II vergrößert, so erhält der Elektronenstrahl S in dem nunmehr bestehenden Beschleunigungsfeld eine auf die Anode II senkrecht stehende zusätzliche Bewegungskomponente. Die Strahlelektronen bewegen sich jetzt nicht mehr in dem Raum zwischen den Elektroden I und II geradlinig weiter, sondern beschreiben eine parabolische Bahn S' und treten ganz oder zum Teil durch die Blendenöffnung B hindurch und werden schließlich von der Elektrode III aufgenommen. Es ist ohne weiteres einzusehen, daß in diesem Falle der zu der Anode II fließende Strom i2 trotz Vergrößerung des Anodenpotentials u21cleinergeworden ist, d. h. Dies bedeutet aber, daß der Wechselstromwiderstand der an der Anode Il endigenden Entladungsstrecke negativ ist. Es ist ohne weiteres einzusehen, daß durch geeignete Wahl des -Elektronenstrahlquerschnittes und der Form der Blende B ein beliebiger, u. a. auch linearer Zusammenhang zwischen dem Anodenpotential und dem Anodenstrom hergestellt werden kann; ebenso läßt sich durch geeignete Wahl der Elektrodenabstände (insbesondere zwischen I und II) sowie des Neigungswinkels a die Steuerempfindlichkeit und damit auch die Größe des 'negativen Innenwiderstandes beeinflussen.
  • Ähnliche Betrachtungen lassen sich auf die in der Abb:2 dargestellte Elektrodenanordnung anwenden. In der Abb. 2 gelten die gleichen Bezeichnungen wie in Abb. i. Der durch die Blendenöffnung A der Hilfselektrode I hindurchtretende Elektronenstrahl S geht, falls der Raum zwischen den Elektroden I und II' feldfrei ist, durch die Blendenöffnung B der Anode II und gelaugt auf die Hilfselektrode III. Der zur Anode II fließende Strom i2 ist also gleich o oder zumindest sehr klein. Wird aber das Anodenpotentia12t2 verringert, so weicht der Elektronenstrahl von seiner geradlinigen Bahn ab und verläuft in der gekrümmten Bahn S', wobei die Anode II alle oder einen größeren Teil der Elektronen auffängt. Auch in diesem Fälle gilt die Beziehung d. h. der innere Widerstand der an der Anode 11 endigenden Entladungsstrecke ist negativ.
  • In der Abb.3 ist eine etwas andersartige Elektrodenanordnung dargestellt. I ist wieder eine Hilfselektrode, die eine Öffnung A besitzt. II ist jene Elektrode an welcher der negative Widerstand erzeugt werden soll (Anode) ; die Potentiale dieser beiden Elektroden sollen mit ui, 2t2 bezeichnet werden, während El die Feldstärke vor der Elektrode I und E2 die Feldstärke in dem Raum vor der Elektrode II bedeuten. Es sei nun angenommen, daß ein Elektronenstrahl senkrecht auf die Elektrode I gerichtet sei und die Blende A durchsetze. Dabei erleiden die Elektronen Ablenkungen, die um so größer sind, je größer der Abstand a des Elektrons in der Fläche der Elektrode I von der Symmetrieachse Y ist. Der Ablenkungswinkel ist durch folgende Beziehung gegeben: In dem Zwischenraum zwischen den Elektroden I und II beschreiben die Elektronen Parabelbahnen, die sich auf der Symmetrieachse Y schneiden. Der Abstand des Schnittpunktes von der Elektrode I beträgt unter der Annahme, daß E2 > El ist: Es vereinigen sich also alle Elektronen des Strahlbündels in einem auf der Symmetrieachse liegenden Punkt, der als Brennpunkt bezeichnet werden möge. Seine. Lage ändert sich, wie aus der letzten Formel hervorgeht; in Abhängigkeit von der Feldstärke E2 und damit auch von dem Anodenpotential u2. Es sei zunächst angenommen, daß die Potentiale u1, 2c2 bzw: die Feldstärken El, E2 so gewählt seien, daß der Brennpunkt F auf der mittleren Auffangfläche der Elektrode II liegt. Vergrößert man . jetzt das Anodenpotential u2, so verschiebt sich der Brennpunkt nach der Elektrode I zu und nimmt beispielsweise die Lage F' ein. Wie die Ab-Bildung erkennen läßt; schneiden sich die Elektronenbahnen in einem vor der Elektrode II liegenden Punkt, so daß ein Teil der Elektronen durch die Blenden B bzw. eine solche ringförmig zu denkende Blende hindurchtritt und auf die rückwärts gelegene Auffangelektrode III auftrifft. Man übersieht ohne weiteres, daß der zu der Elektrode II fließende Strom i2. durch die vorgenommene Erhöhung des Potentials u2 verkleinert wird und infolgedessen der innere Widerstand der an der Elektrode II endigenden Entladungsstrecke wieder negativ ist. Die besondere Eigentümlichkeit des an Hand von Abb.3 erläuterten Ausführungbeispiels besteht in der Ausnutzung der Linseneigenschaften von Blenden für den-durch diese hindurchtretenden Elektronenstrahl.
  • In den bisher behandelten Ausführungsbeispielen war nur von je einem zugeordneten Paar von Öffnungen auf den Elektroden I und II die Rede. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, die Zahl von Öffnungen zu vergrößern und die beiden Elektroden I und II sieb- oder gitterförmig auszuführen. Man gelangt hierdurch zu einer in der Röhrentechnik bereits vielfach erprobten Bauart des Elektrodensystems und kann dadurch die mit Hilfe eines einzigen Paares von zugeordneten Öffnungen erzielbaren Wirkungen vervielfachen. Bei den beschriebenen Anoi#dnungen wurde von einem Elektronenstrahl oder einer gebündelten Entladung bestimmten Querschnittes ausgegangen. Selbstverständlich kann die Querschnittsbestimmung durch die in der Elektrode I vorhandenen Blenden selbst erfolgen, so daß eine Elektronenquelle der in Verstärkerröhren üblichen Art Verwendung finden ° kann. Die vorerwähnte Mehrfachanordnung läßt sich auch mit Elektroden in Gestalt von konzentrischen Zylindern und Einem axialen Glühfaden bzw. einer entsprechend geformten indirekt geheizten Kathode ausführen.
  • Die vorhin behandelten Ausführungsbeispiele sollen nicht als Beschränkung aufgefaßt werden, denn selbstverständlich ist es für den Fachmann nicht schwer, auf Grund der gegebenen Darstellung auch noch andere Ausführungsmöglichkeiten zu entwickeln. Es wurde z. B. bei den Abb. z und z von einer gestreckten Ruhelage des Elektronenstrahls in dem Raum zwischen den Elektroden I und II ausgegangen, was auf der Voraussetzung gleicher Vorspannungen an den Elektroden I und II beruhte. Selbstverständlich kann man als Ruhelage auch eine in bestimmter Weise gekrümmte Elektronenbahn wählen, wobei die beiden vorgenannten Elektroden verschiedene Potentiale erhalten müssen. Auf diese Weise läßt sich z. B. ein mechanischer Justierungsfehler der beiden Elektroden auf elektrischem Wege ausgleichen. Durch die erfindungsgemäß gestellte Forderung, die Stromverteilung bei raschen Elektronen vorzunehmen, ergibt sich die Wahl der Entladungsstromstärke sowie der Abstände und Spannungen der einzelnen Elektroden in solcher Weise, daß sich in jenem Gebiet des Entladungsraumes, wo die Stromverteilung vor sich geht, keine Raumladungsstauungen und insbesondere kein Minimum des Effektivpotentials mit dem Wert o ausbilden können.

Claims (7)

  1. PA'TRNTANSPRÜCHr r. Elektrodenanordnung zur Erzeugung eines negativen Widerstandes durch Verteilung eines aus raschen Elektronen gebildeten Entladungsstromes zwischen zwei Elektroden, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch die Öffnung oder Öffnungen. einer Hilfselektrode (I) unter einem zwischen Null und 9o° liegenden Winkel zur Normalen der Hilfselektrodenoberfläche hindurchtretender Elektronenstrom in Abhängigkeit von der positiven Spannung einer auf diese Hilfselektrode folgenden Elektrode (Anode) (II), der auch die-Steuerspannung aufgedrückt wird, ohne Mitwirkung magnetischer Felder aus seiner ursprünglichen Bewegungsrichtung derart seitlich abgelenkt wird; daß die Zahl der auf diese Elektrode (Anode) (II) auftreffenden Elektronen mit Zunahme ihrer positiven Spannung abnimmt.
  2. 2. Elektrodenanordnüng nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest eine Elektronenquelle mit einer Bündelungseinrichtung -und -zwei weitere auf positiven Potentialen gehaltene Elektroden enthält, von denen die innere Elektrode (1I) eine Öffnung (B) besitzt und der Elektronenstrahl je nach dem Potential der inneren Elektrode (II) auf diese auftrifft oder durch deren Öffnung (B) hindurchgeht und von der äußeren Elektrode (III) aufgefangen wird.
  3. 3. Elektrodenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenstrahl in einem spitzen Winkel gegen die Flächennormale der inneren Elektrode (II) auftrifft und die Öffnung (B) derart angeordnet ist, daß der Elektronenstrahl bei gleichen Potentialen oder einem bestimmten Potentialverhältnis der beiden Elektroden (II und III) durch die Öffnung (B) hindurchtritt und bei, einer Verminderung des Potentials der zweiten Elektrode auf diese auftrifft.
  4. 4.. Elektrödenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung eines . Elektronenstrahles mit einem bestimmten Querschnitt kathodenseitig von den Elektroden (II, TU), zwischen denen die Stromverteilung stattfindet, eine mit einer oder mehreren Blendenöffnungen (A) versehene, vorzugsweise positiv vorgespannte Elektrode (I) vorgesehen ist.
  5. 5. Elektrodenanördnung nach Anspruch,-" gekennzeichnet durch die Ausnutzung der Linsenwirkung einer in einer innersten Elektrode (I) befindlichen Blendenöffnung (A) auf einem diese Blende vorzugsweise senkrecht durchsetzenden Elektronenstrahl, in der Weise, daß der Brennpunkt des Strahles in dem Räum zwischen den beiden inneren Elektroden (I, II) in Abhängigkeit von dem Potential der zweiten Elektrode (II) verschoben wird und die Strahlelektronen entweder durch die zugeordnete Öffnung (B) der zweiten Elektrode (II) hindurchtreten oder bei einer Potentialerniedrigung der zweiten Elektrode auf diese auftreffen.
  6. 6. Elektrodenanordnung nach Anspruch z bis 5, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Elektronenbündeln und eine entsprechende Anzahl von Öffnungen (A bzw. B) in den betreffenden Elektroden (I, II).
  7. 7. Elektrodenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet; daß die die Öffnungen enthaltenden Elektroden gitter- oder siebförmig ausgebildet sind:
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