DE692658C - Futtertrog fuer Ferkel - Google Patents

Futtertrog fuer Ferkel

Info

Publication number
DE692658C
DE692658C DE1938W0102946 DEW0102946D DE692658C DE 692658 C DE692658 C DE 692658C DE 1938W0102946 DE1938W0102946 DE 1938W0102946 DE W0102946 D DEW0102946 D DE W0102946D DE 692658 C DE692658 C DE 692658C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
piglets
feed
feeding trough
feeding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938W0102946
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1938W0102946 priority Critical patent/DE692658C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE692658C publication Critical patent/DE692658C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/01Feed troughs; Feed pails

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

Bei Verwendung der üblichen, auf dem Stallboden stehenden Ferkelfuttertröge kann das Futtern der Ferkel nicht bei Anwesenheit der Sau im Abferkelstall erfolgen, da diese den Ferkeln das Futter wegfressen würde. Da man die Ferkel aber, solange sie nicht abgesetzt sind, nicht von der Sau trennen darf, hilft man sich dadurch, daß man entweder während der Entwöhnungszeit den Abferkelstall durch eine eingesetzte Zwischenwand zur Bildung eines besonderen Ferkelfutterraums teilt und in dieser Zwischenwand ein Schlupfloch anbringt, durch welches zwar ein Ferkel, nicht aber die Sau hindurchlaufen kann, was den Nachteil hat, daß der Stall übermäßig beschränkt wird, oder man ordnet in den Ställen von vornherein neben jeder Saubucht einen besonderen Ferkelfutterraum an, was aber wiederum einen erhöhten Raumbedarf verursacht. Außerdem ao aber sind an sich schon die üblichen, auf dem Stallboden stehenden, oben offenen Futtertröge für die Fütterung der Ferkel nicht geeignet, denn die Ferkel steigen hinein, laufen in ihm entlang und verunreinigen dabei das Futter durch ihre Exkremente, Urin und Kot. Diese Tröge müssen daher ständig beaufsichtigt und nötigenfalls entleert und gereinigt werden, was Mehrarbeit erfordert und einen empfindlichen Futtermittelverlust bedingt, der dadurch noch vergrößert wird, daß die Ferkel sich beim Fressen gegenseitig zu verdrängen suchen und dabei mit ihrem Rüssel das Futter seitlich verschieben und teilweise aus dem Trog herausdrücken, wodurch dasselbe gleichfalls der Ernährung verlorengeht.
Man hat nun verschiedentlich versucht, Maßnahmen zur Verhütung oder Minderung dieser Übelstände zu treffen; so hat man beispielsweise Querstäbe oder Querwände in den Trog eingebaut, deren Abstand voneinander etwa der Breite des Ferkels entspricht, wodurch zwar das Entlanglaufen der Ferkel im Trog erschwert und das seitliche Herausdrücken, des Futters vermindert wird, aber to das Besteigen des Troges und das Verunreinigen des Futters wird dadurch nicht verhütet. Auch der bekannte, in einiger Höhe über die ganze Länge des Troges geführte Stab oder Bügel, der an Stelle dieser Querstäbe oder Zwischenwände oder außer diesen am Trog angebracht wird, verhütet das Verunreinigen des Futters nicht, sondern nur das Entlanglaufen der Ferkel im Trog. Verunreinigtes Futter nehmen die Ferkel nicht an. Fressen sie es aus Hunger bei Milchmangel der Sau dennoch, dann sind schwere Darmkrankheiten der Ferkel die Folge, die zum Verenden derselben führen können.
Der den Gegenstand der Erfindung bildende neue Futtertrog für Ferkel beseitigt diese Übelstände restlos und in einfachster und vollkommenster Weise. Wahrend die bekannten Futtertröge für Ferkel im Ahferkelstall überhaupt nicht aufgestellt werden können, ■30 weil die Sau genau so wie die Ferkel aus ihnen fressen kann und infolge ihrer Größe auch durch den erwähnten darüber angebrachten Stab oder Bügel nicht am Verunreinigen des Futters behindert wird, kann der neue Futtertrog ohne weiteres in jedem Stall angebracht werden, so daß auch eine zeitweise Trennung der Ferkel von der Sau und ebenfalls die Abtrennung eines besonderen Ferkelfutterraums bzw. dessen Bereitstellung vollkommen überflüssig wird. Außerdem aber ist der neue Ferkeltrog etwa oberhalb des Stallbodens an einer Seitenwand des Stalles angebracht und steht nicht mehr auf dem Boden. Er kann daher auch nicht von der Sau umgestürzt werden, um auf diese Weise zu dem Ferkelfutter zu gelangen. Außerdem wirkt auch diese Maßnahme raumsparend und erleichtert das Entfernen des Düngers. Auch beim Trog nach der Erfindung sind Querstäbe oder Querwände angebracht, jedoch in viel engeren Abständen als. bisher, nämlich in etwas mehr als der Rüsselbreite der Ferkel, so daß diese beim gegenseitigen Verdrängen den Rüssel·aus dem Futter ziehen und dieses nicht mehr seitwärts schieben und aus dem Trog herausdrücken können. Der Raum oberhalb des Troges ist- durch Wände, Stäbe, Gitterwerk ο. dgl. derart abgedeckt, daß die Ferkel nur mit dem Kopf zum Futter gelangen, den Trog aber unter keinen Umständen besteigen und daher das Futter auch nicht verunreinigen können. Ferner ist oben in angemessener Entfernung um den ganzen Trog ein kräftiger Bügel geführt, der die Sau von der Krippe abhält. Da dieser Bügel nur gerade so hoch über dem Stallboden angebracht ist, daß die Ferkel ■ darunter stehen können, werden sie auch durch diesen Bügel am Besteigen des Troges gehindert. Das ist besonders wichtig, weil der neue Trog auch zur Fütterung der sogenannten Läuferschweine, also der nach der Entwöhnung endgültig von der Sau getrennten Ferkel, verwendet werden kann. Da dem Wachstum der Ferkel entsprechend sich die Höhenlage des Bügels andert, kann er samt dem Futtertrog in seiner Höhenlage an der Wand verstellt werden. Es ist auch möglich, ihn mit einem Gelenk zu versehen und der Größe der Ferkel entsprechend in seinem Abstand vom Futtertrog einzustellen. Das Ganze ist von oben her durch ein schräges, umklappbares Deckbrett abgedeckt, um die Sau am Herauf klettern und Verunreinigen des Ferkelfutters zu hindern. Dieses Deckbrett endigt innerhalb dieses Bügels, damit es die Sau nicht mit dem Rüssel hochheben oder anfressen kann. Man kann aber auch eine entsprechende Verriegelung desselben in seiner Lage vorsehen. Diese Bauart des Futtertroges gibt nun die Mög- 9" lichkeit, mit besonderem Vorteil den Raum oberhalb des Troges hinter den erwähnten Begrenzungswänden in bekannter Weise als Futterbehälter auszubilden, aus welchem das Futter nach Maßgabe des Bedarfs herabsinkt und den Trog stets gefüllt erhält. Damit dieses Futter nicht hängenbleibt, ist der Futterbehälter samt dem damit verbundenen Freßtrog an der Wand in gewissen engen Grenzen pendelnd aufgehängt, so daß er durch die Stöße der Ferkel beim Fressen an die Befestigungswand oder besondere angebrachte Anschläge anschlägt und somit der Futternachlauf durch diese Erschütterungen erleichtert und erzwungen wird. Werden statt der Querwände im Freßtrog Ouerstäbe verwendet, so können diese auch mit den freien Hinterenden durch die hintere Begrenzungswand des Troges in den Schacht hineinreichen, durch welche das Futter aus dem no Futterraum in den Freßtrog herabsinkt. Da die öffnungen- in der Hinterwand um ein gewisses Maß größer sind als der Querschnitt dieser Querstäbe, machen ihre Hinterenden im Schacht eine gewisse Rührbewegung unter den Rüsselstößen der Ferkel und verhindern auch dadurch Stockungen im Nachsinken des Trockenfutters. Diese Wirkung kann man noch dadurch verstärken, daß man die Hinterenden der Querstäbe im Schacht beispiels- tao weise durch Draht miteinander verbindet, so daß sich diese Rührbewegung über die ganze
Schachtlänge erstreckt und nicht nur auf die unmittelbare Nachbarschaft der Querstabenden beschränkt bleibt.
Auf weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung wird bei der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles des Erfindungsgegenstandes hingewiesen werden. Es zeigen:
ίο Abb. ι eine schaubildliche Gesamtdarstellung des neuen Futtertroges für Ferkel in seiner Anbringung an einer Wand der Saubucht,
Abb.·2' einen senkrechten Querschnitt durch denselben samt seinen B'efestigungsteilen,
Abb. 3 eine Teilvorderansicht desselben mit teilweise weggeschnittenem Bügel.
Wie ersichtlich, ist der neue Futtertrog mittels zwei senkrechten Ij-Eisenschienen a an einer Wand der Saubucht aufgehängt. Da die in der Wand eingelassenen Befestigungsbolzen b durch Langlöcher der Schienen α geführt· sind, deren Länge ausreichend gewählt ist, können dem Wachstum der Ferkel entspreghend verschiedene Höhenlagen-des Troges an der Wand eingestellt werden. Diese Schienen α sind in der ersichtlichen' Weise durch einen kräftigen U-Eisenbügel c miteinander verbunden, der auch aus Winkeleisen, Flacheisen o. dgl. bestehen kann. Der vordere Teil dieses Bügels kann auch durch Gelenke auf- und abklappbar sein und wird in seiner eingestellten Höhenlage festgestellt. Der Bügel ν wird stets nur gerade so hoch über. dem Stallboden eingestellt, daß die Ferkel, nicht aber die Sau darunter stehen können. Wird der Futtertrog zum Füttern von Läuferschweinen verwendet, die gänzlich von der Sau getrennt sind, dann kann der Bügel c gänzlich entfernt oder sein vorderer Teil bei gelenkiger Anordnung hochgeklappt werden. An den Schienen α befinden sich ferner Tragarme n, an denen mittels der Seitenzapfen d der Futtertrog in gewissem Abstande von der Befestigungswand frei pendelnd aufgehängt ist. Er besteht im Ausführungsbeispiel aus dem unteren eigentlichen Freßtrog e und dem darüber befindlichen Futterbehälter /, der eine senkrechte Rückwand h und eine schräge Vorderwand i hat und nach unten in den Schacht 0 zum Freßtrog e endet. Der Behälter/ hat oben eine Decke k, in welcher sich die Lukeng· zum Nachfüllen des Futters befinden, die in beliebiger Weise verschließbar sind. An beiden Enden ist der Trog e samt dem Futterbehälter/ durch Seitenwände/) ver- - schlossen, welche gleichzeitig zum Anbringen der Drehzapfen d dienen. Die Schrägwand i. und die Höhenlage des vorderen Endwulstes der Decket des Behälters/ oberhalb des Freßtroges e ist so bemessen, daß die Ferkel nur mit dem Kopf in den Freßtrog gelangen, diesen aber nicht besteigen können. Daran werden sie außerdem noch durch den Bügel c gehindert, der, wie ersichtlich, noch erheblich weiter vorsteht als der Endwulst der Decke k des Behälters / und, wie bereits erwähnt, nur gerade in Ferkelhöhe über dem Stallboden '' angebracht ist. Der Trog e ist in an sich bekannter Weise durch etwas schräg gerichtete Querstäbe m unterteilt. Ihr gegenseitiger Abstand ist aber geringer als bisher und beträgt nur- wenig mehr als die -Rüsselbreite der Ferkel. Beim gegenseitigen Abdrängen können die Ferkel daher das Futter nicht mehr seitwärts verschieben, sondern müssen den Rüssel aus dem Futter nehmen, wenn· sie seitlich, verdrängt werden. Diese Querstäbe m sind aber nur an der vorderen Wand desFreßtroges e befestigt. Ihre Hinterenden sind frei beweglich und ragen in der ersichtlichen Weise durch öffnungen in den Futterschacht 0, deren Durchmesser um ein gewisses Maß größer ist als der Stabquerschnitt. Dabei können die freien Enden der Stäbe m im Schacht 0 noch durch Draht o. dgl. verbunden sein, um deren Rührwirkung unter den Stoßen der Ferkel über' die ganze Schachtlänge auszudehnen und dadurch Stockungen im Nachsinken des Futters zu verhindern bzw. zu beseitigen. Die Wirkung dieser Rührorgane wird, wie bereits erwähnt, durch die Pendelbewegung des Troges bzw. die Erschütterungen desselben unterstützt, wenn er unter den Stoßen der Ferkel an die Befestigungswand o. dgl. anschlägt.
Das Ganze kann noch mittels eines Klapp- » breites r in der ersichtlichen Weise abgedeckt werden, welches mittels der Zapfen s drehbar an den Schienen α befestigt ist. Es ist schräg abwärts gerichtet und stützt sich mit den Knaggen t seitlich auf die Arme des Bügels c, und zwar derart, daß seine Vorderkante innerhalb des Bügels c liegt und daher von der Sau weder mit dem Rüssel, hochgehoben noch angefressen werden kann. Dieses Brett r hindert die Sau am Heraufklettern auf den Futtertrog und am Verunreinigen des Futters durch Urin oder Kot. Bei Anbringung dieses Schutzbrettes r kann auch die Decke k des Futterbehälters / fehlen und dieser oben offen sein. Allerdings erfordert das eine gewisse zusätzliche Versteifung desselben.
Als Werkstoff für die Herstellung des Freßtroges e in Verbindung mit dem Futterbehälter / wird zweckmäßig verzinktes Eisenblech verwendet, was natürlich die Verwendung beliebiger anderer geeigneter Werkstoffe nicht ausschließt.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß der neue Futtertrog zwar besonders den Bedürfnissen der Ferkelzucht angepaßt ist,
daß er aber natürlich auch zur Fütterung anderer Tiere in Ställen, Wildgehegen usw. verwendet werden kann, und zwar überall dort, wo man das Verunreinigen und Ver- <- 5 geuden des Futters verhindern will. Dabei ist der neue Futtertrog bei entsprechender Verbreiterung des Brettes r gut gegen Regen usw. geschützt. '

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    I. Futtertrog für Ferkel mit einem mit Querstäben, Unterteilungswänden o. dgl. versehenen Freßtrog und darüber befindlichem, durch einen Senkschacht mit dem
    '5 Freßtrog verbundenem Futterbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Futtertrog in einem mit beweglichem Trogschutzdeckel versehenen Traggestell, diesem gegenüber unverstellbar, hängt und das Traggestell samt Trog und Deckel in der Höhe verstellbar an einer Wand angebracht und als Schutzbügel ausgebildet ist, dessen waagerechter und senkrechter Abstand vom Fußboden und der vorderen Trogkante so bemessen ist, daß die Ferkel fressen können, aber der Sau das Herankommen an den Trog unmöglich ist,
  2. 2. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß die· Vorderwand (i) des Futterbehälters (/) so geführt ist, daß die Ferkel nur mit dem Kopf in den Trog (e) hineinreichen, ihn aber nicht besteigen können.
  3. 3. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
    '■ daß der gegenseitige Abstand der am Freßtrog (e) angebrachten, an sich bekannten Ouerstäbe, Unterteilungswände ο. dgl. nur wenig größer ist als die Rüsselbreite der Ferkel.
  4. 4. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ouerstäbe (W) nur an der Vorderwand des ,Freßtroges (e) befestigt sind, mit ihren hinteren freien Enden aber durch Öffnungen der Vorderwand (i) des Futterbehälters (/) in den Senkschacht (0) hineinreichen, deren Durchmesser um ein gewisses Maß größer ist als der Durch-
    50.. messer der Ouerstäbe (m).
  5. 5. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren freien Enden der Ouerstäbe (to) im Schacht (0) beispielsweise •mit Draht so miteinander verbunden sind, daß sich die Rührbewegung unter den Freßbewegungen der Ferkel über die ganze Länge des Senkschachtes (0) erstreckt.
  6. 6. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Freßtrog zu einem Ganzen verbundene Futterbehälter (f) mittels seitlich angebrachter Drehzapfen (d) am Traggestell in-gewisser geringer Entfernung von der Wand der Saubucht frei pendelnd derart aufgehängt ist, daß derselbe bei den Freßbewegungen der Ferkel mit seiner Rückwand (h) stoßweise an diese oder besonders am Traggestell angebrachte Anschläge anschlägt, so daß durch die auftretenden Erschütterungen Stockungen im Herabsinken des Futters aus dem Futterbehälter (/) in den Freßtrog (e) vermieden werden.
  7. 7. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell des Futtertroges aus zwei senkrechten U-Eisenschienen (a) besteht, welche durch in die Befestigungswand eingelassene Schraubenbolzen gehalten werden, die durch Langlöcher in den Schienen (α) hindurchragen, wobei die Länge der Langlöcher so gewählt ist, daß der Futtertrog dem Wachstum der Ferkel entsprechend in seiner Höhenlage an der Befestigungswand eingestellt werden kann.
  8. 8. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil des Eisenbügels (c) mit seinem hinteren Teil gelenkig verbunden ist und nach Bedarf nach oben oder nach unten geklappt und in seiner Lage festgestellt werden kann.
  9. 9. Futtertrog für Ferkel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Futtertroges mittels der Drehzapfen (s) an den Schienen (a) ein- umklappbares Deckbrett (?■) angebracht ist, welches sich mittels der Knaggen (t) derart seitlich auf >°° den Eisenbügel (c) stützt, daß es schräg abwärts gerichtet ist und seine Vorderkante sich innerhalb des Eisenbügels (c) befindet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1938W0102946 1938-02-20 1938-02-20 Futtertrog fuer Ferkel Expired DE692658C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938W0102946 DE692658C (de) 1938-02-20 1938-02-20 Futtertrog fuer Ferkel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938W0102946 DE692658C (de) 1938-02-20 1938-02-20 Futtertrog fuer Ferkel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE692658C true DE692658C (de) 1940-06-24

Family

ID=7615857

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938W0102946 Expired DE692658C (de) 1938-02-20 1938-02-20 Futtertrog fuer Ferkel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE692658C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2565462A1 (fr) * 1984-06-06 1985-12-13 Grundisch Marcel Protecteur d'aliment et d'animaux
US4982698A (en) * 1987-08-10 1991-01-08 Sollars Herbert M Animal operated feeder

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2565462A1 (fr) * 1984-06-06 1985-12-13 Grundisch Marcel Protecteur d'aliment et d'animaux
US4982698A (en) * 1987-08-10 1991-01-08 Sollars Herbert M Animal operated feeder

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69307548T2 (de) Geflügelfütterer
DE2615416A1 (de) Kastenkonstruktion fuer ein haustierklosett
EP2134164A1 (de) Geflügelkäfiganordnung
EP1119241B1 (de) Verfahrbarer geflügelstall
DE692658C (de) Futtertrog fuer Ferkel
DE2632057C3 (de) Gitter für Viehställe
DE20207558U1 (de) Abferkelbucht für die tiergerechte Schweinehaltung
CH667368A5 (en) Horse feeding crib with control grid - uses hinge on grid allowing hay to be compressed also reduce wastage during feeding
AT526958B1 (de) Kombinierter Futter- und Tränkeautomat
CH660667A5 (de) Futterhaeuschen fuer freilebende voegel.
DE592028C (de) UEber dem Futtertrog schwenkbar aufgehaengte Futterraufe
AT164972B (de) Freßanlage, insbesondere für Kälberaufzucht
DE2244043C3 (de) Universal-Fütterungsgerät für Ferkel
DE202009004716U1 (de) Stallstandanordnungselement mit Fressgitter und Liegeboxabtrennungselement
AT164382B (de) Stall, insbesondere für Schweine
DE2406062A1 (de) Futterautomat
AT239591B (de) Kurzstand für Großvieh
AT166371B (de) Trogtüre für Schweinestallungen
DE3202756A1 (de) Futterzuteilungsvorrichtung, insbesondere fuer schweinebuchten und sauenkaefige
DE2542334C2 (de) Stalleinbauten zur Herstellung orts- und größenveränderlicher Viehboxen
DE29815889U1 (de) Vogelfutterspender
AT291664B (de) Stall mit Halsrahmenanbindevorrichtungen, insbesondere für Rinder
DE2013457C (de) Abferkelbox mit eingebautem Sauenstand
DE1977235U (de) Zwangsbucht fuer mutterschweine innerhalb eines zuchtgestells fuer die aufzucht von ferkeln.
DE7010395U (de) Abferkelboxe fuer schweine.