DE69220596T2 - Vorrichtung zum Verhindern von Sekundärkatarakt - Google Patents

Vorrichtung zum Verhindern von Sekundärkatarakt

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verhindern von Sekundärkatarakt (im folgenden als eine Hemm-Vorrichtung bezeichnet) und ganz insbesonders betrifft die Erfindung eine Hemm-Vorrichtung zur Einhaltung der im wesentlichen kreisförmigen Form einer Kapsel-Tasche nach einer Kataraktextraktion und zum Verhindern beispielsweise eines Eindringens verwandelter Epithelzellen in eine hintere Kapsel-Tasche, und zusätzlich betrifft die Erfindung eine Hemm-Vorrichtung, wobei durch die Ausbildung einer Nut in deren innerem Umfang eine intraokulare Linse in gutem Zustand zurückgehalten werden kann.
  • Beispielsweise ist bisher ein Katarakt-Operationsverfahren ausgeführt worden, wobei bei dem Verfahren eine vordere Kapsel-Tasche mit einer Öffnung versehen ist und die kristalline Linse durch die Öffnung entfernt wird. Die Strahlenbrechung des Auges wird durch das Einführen einer intraokularen Linse in die Kapsel-Tasche anstelle der entfernten kristallinen Linse durch das Tragen einer Kontaktlinse auf einer Hornhaut oder durch das Tragen einer Brille berichtigt.
  • Wenn die intraokulare Linse verwendet wird, ist bisher beispielsweise eine intraokulare Linse 51, wie in FIG.13 gezeigt, verwendet worden. Die intraokulare Linse weist eine Linse 52 und zwei Tragelemente 53 auf, die eine "drahtähnliche" Form aufweisen. Das Tragelement 53, wobei ein Ende an der Linse 52 befestigt ist und das andere Ende (äußere Seite) auf solch eine Art gekrümmt ist, daß es sich entlang des Teilungskreises der Kapsel-Tasche erstreckt und den Teilungskreis berührt, hält den Teilungskreis der Kapsel-Tasche kreisförmig Jedoch ist es schwierig, daß das oben erwähnte Tragelement 53 den Teilungskreis der Kapsel-Tasche infolge dessen Form kreisförmig hält und daher beispielsweise eine Gefahr besteht, daß das Tragelement eine ungleichmäßige Kraft durch die teilweise Berührung mit dem Teilungskreis hinzufügt. Folglich wird die intraokulare Linse, nach Einführung der intraokularen Linse in die Kapsel- Tasche, in der Kapsel-Tasche nach einem längeren Intervall instabil. Daher tritt manchmal eine Abweichung oder Herausfallen auf.
  • Es ereignet sich manchmal, daß die Kapsel-Tasche nach einer Kataraktextraktion eine Trübung durch Proliferation und Denaturierung der Epithelzellen oder durch Metaplasie der teilweise in dem Teilungskreis der Kapsel-Tasche verbleibenden Epithelzellen erzeugt, wenn die Kapsel-Tasche, so wie sie, ist belassen wird, erzeugt. Dieses Phänomen wird im allgemeinen als Sekundärkatarakt bezeichnet. Es ist notwendig, daß eine zweite Operation "dilaceratio" ausgeführt wird. Wie vorstehend erwähnt, wenn die intraokulare Linse in die Kapsel-Tasche eingeführt wird und die intraokulare Linse nach der Kataraktextraktion dort befestigt ist, ist dort beispielsweise eine intraokulare Linse, um den Sekundärkatarakt in einem bestimmten Umfang durch die Beibehaltung der Form der Kapsel-Tasche und durch die Abdichtung der verbleibenden Epithelzelle in dem Teilungskreis aufgrund der Wirkung der Form des Tragelementes der intraokularen Linse zu verhindern. Jedoch kommt das Tragelement nicht mit jedem Teil des Teilungskreises in Berührung. Folglich wird der Sekundärkatarakt nicht vollständig verhindert.
  • Zusätzlich, wenn die Kapsel-Tasche, so wie sie ist, für eine längere Zeit ohne die Einführung einer intraokularen Linse belassen wird, bedeutet dies, daß die Kapsel-Tasche, in der die Kataraktextraktion durchgeführt worden ist, oft Sekundärkatarakt und ähnliches produziert, wobei die Sehkraft auf solch eine Art berichtigt wird, daß die Kontaktlinse oder die Brrne getragen wird. Wenn die Kapsel-Tasche entfernt worden ist, neigt beispielsweise eine Komplikation dazu aufzutreten, daß der in der Rückseite des Auges angeordnete Glaskörper nach vorne kommt. Entsprechend wird die Kapsel-Tasche nicht entfernt, selbst wenn die intraokulare Linse nicht in die Kapsel-Tasche eingeführt wird.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorstehend erwähnten Probleme zu lösen und eine Hemm-Vorrichtung derart auszugestalten, daß der Sekundärkatarakt gehindert wird aufzutreten und die kreisförmige Form des Teilungskreises stabil beibehalten werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Verhinderung von Sekundärkatarakt gelöst, die die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
  • Diese Vorrichtung zur Verhinderung von Sekundärkatarakt ist aus einem Material hergestellt, das eine elastische Eigenschaft aufweist, wobei die Vorrichtung eine im wesentlichen ringähnliche Form aufweist, sowie innen an dem Teilungskreis einer Kapsel-Tasche entlang des gesamten äußeren Umfangs der Vorrichtung berührbar ist.
  • Weiterhin wird bevorzugt, daß die Vorrichtung mit einer Nut für den Eingriff mit einem Tragelement einer intraokularen Linse versehen ist, wobei sich die Nut in Umfangsrichtung am inneren Umfang der Vorrichtung erstreckt, um die intraokulare Linse zurückzuhalten.
  • In diesem Fall wird bevorzugt, daß die Nut in dem gesamten inneren Umfang der Vorrichtung ausgebildet ist.
  • Weiterhin wird bevorzugt, daß die Nut einen vorderen Wandungsbereich und einen hinteren Wandungsbereich aufweist und Vorsprünge peripherisch in dem inneren Umfang der Vorrichtung auf solch eine Art bildet, daß sich der hintere Wandungsbereich mehr auf die Mitte der Vorrichtung erstreckt als der vordere Wandungsbereich und der hintere Wandungsbereich auf eine Weise abgeschrägt ist, daß die Breite in axialer Richtung (oder in breitenmäßiger Richtung) der Vorrichtung breiter wird, wenn der hintere Wandungsbereich sich von der Mitte der Vorrichtung entfernt.
  • Der in den Ansprüchen erwähnte Ausdruck "weist im wesentlichen eine kreisförmige Form auf' ist ein "Begriff", der nicht nur eine vollständige Rundung beinhaltet, sondern auch eine polygonale Form, so daß der äußere Umfang der Vorrichtung innen den gesamten Teilungskreis der Kapsel-Tasche berühren kann.
  • Der Ausdruck "ein vorderer Wandungsbereich" bezeichnet eine der Seitenwandungen, die in der vorderen Seite der Vorrichtung angeordnet ist, wenn die Vorrichtung in dem Auge getragen wird, und der Ausdruck "ein hinterer Wandungsbereich" bezeichnet die andere Seitenwandung, die in der Rückseite der Kapsel-Tasche des Auges angeordnet ist.
  • Die Hemm-Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung wird leicht in Übereinstimmung mit der gewünschten Form durch das leichte Zusammendrücken der Vorrichtung durch das Mittel einer Pinzette und ähnlichem deformiert. Folglich wird für das Einsetzen keine besondere Technik benötigt und die Vorrichtung wird leicht in die Kapsel-Tasche eingesetzt, selbst durch eine kleine eingeschnittene Öffnung mit Hilfe des beständigen kreisförmigen "Capsulorhexis-Verfahrens" (CCC). Nach dem Einsetzen der Vorrichtung in die Kapsel-Tasche kehrt die Vorrichtung zu der kreisförmigen Form, die eine ursprüngliche Form ist, durch das Mittel einer elastischen Eigenschaft der Vorrichtung zurück. Entsprechend wird der äußere Umfang der Vorrichtung innen am gesamten Teilungskreis berührt und die Epithelzellen bleiben innerhalb des Bereiches zwischen dem Teilungskreis und dem äußeren Umfang der Vorrichtung zurück, so daß die Proliferation der zurückbleibenden Epithelzellen zu guter Kondition verhindert werden kann. Auf der anderen Seite kann der Teilungskreis der Kapsel-Tasche nahezu kreisförmig gehalten werden. Folglich wird der Kapsel-Tasche eine "Spannung" gegeben, so daß die Kapsel Tasche wirksam am Zusammenschrumpfen gehindert wird. Folglich kann die Entstehung des Sekundärkataraktes durch die Wirksamkeit der Vorrichtung gehindert werden.
  • Weiterhin wird die Form der eingeschnittenen Öffnung aufrechterhalten und die intraokulare Linse kann leicht durch die Spannung der Kapsel-Tasche in die Kapsel-Tasche eingeführt werden. In dem Fall, wenn die Hemm-Vorrichtung verwendet wird, die eine Nut an deren innerem Umfang aufweist, steht der Tragbereich der in die Kapsel-Tasche eingeführten intraokularen Linse im Eingriff mit der Nut, die am inneren Umfang der Hemm-Vorrichtung ausgebildet ist und ist hieran befestigt. Im Ergebnis ist ein Herausfallen oder eine Abweichung der intraokularen Linse verhindert.
  • FIG. 1 zeigt teilweise geschnitten in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform einer Hemm-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung;
  • FIG. 2 zeigt eine teilweise schematische Ansicht im Schnitt entlang der Linie II-II von FIG. 1;
  • FIG. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Hemm-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung teilweise schematisch im Schnitt;
  • FIG. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Hemm-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung teilweise schematisch im Schnitt;
  • FIG. 5 zeigt eine Verwendung einer Hemm-Vorrichtung von FIG. 1 in einer erläuternden Ansicht;
  • FIG. 6 zeigt eine Verwendung einer Hemm-Vorrichtung von FIG. 1 in einer erläuternden Ansicht;
  • FIG. 7 zeigt eine Verwendung einer Hemm-Vorrichtung von FIG. 1 in einer erläuternden Ansicht;
  • FIG. 8 zeigt eine Verwendung einer Hemm-Vorrichtung von FIG. 1 in einer erläuternden Ansicht;
  • FIG. 9 zeigt eine andere Ausführungsform der Hemm-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung teilweise schematisch im Schnitt;
  • FIG. 10 zeigt eine Verwendung einer Hemm-Vorrichtung von FIG. 9 in einer erläuternden Ansicht;
  • FIG. 11 zeigt andere Ausführungsformen der Hemm-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Darstellung;
  • FIG. 12 zeigt eine Verwendung einer Hemm-Vorrichtung von FIG. 11 in einer erläuternden Ansicht;
  • FIG. 13 zeigt ein Beispiel einer konventionellen intraokularen Linse in einer planen Darstellung;
  • FIG. 14 zeigt ein anderes Beispiel einer konventionellen intraokularen Linse in einer planen Darstellung; und
  • FIG. 15 zeigt ein anderes Beispiel einer konventionellen intraokularen Linse in einer planen Darstellung.
  • In FIG. 1 ist eine ringähnliche Hemm-Vorrichtung 1 gezeigt, wobei der Außendurchmesser ungefähr 10 mm, der Innendurchmesser ungefähr 8 mm und jede Breite (W in FIG. 2) und jede Dicke (T in FIG. 2) entsprechend ungefähr 1 mm ist. Diese Größen sind Werte, die durch eine Normalgröße der Kapsel-Tasche bestimmt sind. Demgemäß ist der Außendurchmesser und die Dicke nicht auf obige Größen beschränkt. Beispielsweise ist in bezug auf den Außendurchmesser ein Bereich von 8 bis 12 mm und in bezug auf die Dicke ein Bereich von 0,4 bis 2,0 mm üblich. Weiterhin ist dies beispielsweise der Fall, wenn dies außerhalb des obigen Bereiches in Ubereinstimmung mit dem Material ist, das die Hemm- Vorrichtung bildet. Die Form eines "Basis-Umbördelungsbereiches" der Hemm- Vorrichtung ist im Schnitt im wesentlichen rechteckig, wobei die Länge jeder Seite ungefähr 1 mm ist, wie in FIG. 2 gezeigt. Bei der vorliegenden Erfindung kann jede Form im Schnitt des äußeren Umfangs der Hemm-Vorrichtung 1 angewendet werden, wobei die restlichen Epithelzellen im Teilungskreis im guten Zustand abgedichtet werden können. Die Form ist im Schnitt nicht auf eine rechteckige Form beschränkt; beispielsweise kann eine Form wie in FIG. 3 gezeigt angewendet werden.
  • Bei der Hemm-Vorrichtung 1, die im Schnitt eine rechteckige (viereckige) Form, wie in FIG. 2 gezeigt, aufweist, bilden Eckbereiche la Vorsprünge entlang der gesamten äußeren Peripherie, die im wesentlichen in einen Linienkontakt mit der Kapsel-Tasche kommen. Entsprechend können die restlichen Epithelzellen in dem Teilungskreis der Kapsel-Tasche in gutem Zustand abgedichtet werden und die Kapsel-Tasche kann davor bewahrt werden, Sekundärkatarakt zu produzieren, der durch Proliferation oder Denaturierung der restlichen Epithelzellen oder durch Metaplasie eines Teils der restlichen Epithelzellen verursacht wird. Dann kann der Sekundärkatarakt, der nach der Entfernung der kristallinen Linse ein Problem wird, wirksam verhindert werden. Die Hemm- Vorrichtung 2, die in FIG. 3 gezeigt ist, weist auch Eckbereiche 2a auf, wobei Vorsprünge entlang des äußeren Umfanges gebildet sind. Folglich verursachen die Vorsprünge der Eckbereiche 2a den gleichen Effekt, den die Vorsprünge 1a verursachen. Die Hemm-Vorrichtung 2 weist eine Form auf, wobei der äußere Umfang eine Ausnehmung aufweist, die zentripetal zwischen den Eckbereichen 2a genutet ist. Folglich dann, wenn die Hemm-Vorrichtung 2 in das Auge eingesetzt worden ist, wie im nachhinein erläutert wird, kann die Hemm- Vorrichtung leicht durch den Eingriff einer Pinzette und ähnlichem mit der Ausnehmung verbogen werden.
  • Auf der anderen Seite ist in FIG. 4 eine Hemm-Vorrichtung 4 gezeigt, wobei eine Nut 5 für das Zurückhalten eines Tragbereiches einer intraokularen Linse in dem gesamten inneren Umfang ausgebildet ist. Die Breite W der Nut 5 ist ungefähr 0,5 mm und die Tiefe T der Nut 5 ist ungefähr 0,5 mm. Die Größe der Nut 5 ist auch durch die Größe des Tragbereiches bestimmt. Entsprechend ist die Größe der Nut bei der Hemm-Vorrichtung der vorliegenden Erfindung nicht auf obigen Wert beschränkt. Weiterhin ist bei der vorliegenden Erfindung die Nut nicht notwendigerweise auf solch eine Art beschränkt, daß die Nut im gesamten inneren Umfang ausgebildet ist, beispielsweise eine Form aufweist, so daß die Nut teilweise oder mit Unterbrechungen ausgebildet in Übereinstimmung mit der Form des Tragbereiches der intraokularen Linse, der mit der Hemm- Vorrichtung in Eingriff steht, angewendet werden kann. Jedoch ist die Nut 5, die an dem gesamten inneren Umfang ausgebildet ist, vorzugsweise so ausgeführt, um mit allen Arten von intraokularen Linsen und allen Arten von Verfahren für das Einsetzen der intraokularen Linse zurechtzukommen.
  • Entsprechend der konventionellen intraokularen Linsen 54, 55 (mit Bezugnahme auf die FIG. 14 und 15), selbst wenn die intraokulare Linse aus einem solchen Mittel hergestellt worden ist, um leicht in die Kapsel-Tasche eingeführt zu werden, wird es dem Tragbereich der intraokularen Linse, wenn die in der FIG. 14 gezeigte intraokulare Linse 54 in die Kapsel-Tasche eingesetzt wird, ermöglicht, eine oval-ähnliche Form (mit der 2-Punkt gestrichelten Innie in FIG. 14 gezeigt) anzunehmen, so daß die Hauptachse des Ovals länger ist als der Innendurchmesser (ungefähr 10 mm in einem Normalzustand) der Kapsel- Tasche. Entsprechend ist es schwierig, die intraokulare Linse 54 in die Kapsel- Tasche einzusetzen, so daß die intraokulare Linse keine praktische Anwendung findet. Auf der anderen Seite mit Bezug auf die intraokulare Linse 55, die in FIG. 15 gezeigt ist, ist beispielsweise eine so besondere Technik zum Einsetzen der intraokularen Linse in die Kapsel-Tasche notwendig, daß die intraokulare Linse durch die Krümmung des Tragbereiches 59 entlang des Umfangs des Linsenbereichs 57 geschrumpft ist (d.h. der Durchmesser der intraokularen Linse ist verkürzt) und der obige Zustand der intraokularen Linse wird beibehalten. Weiterhin tendiert die eingeschnittene Öffnung zum Einsetzen der intraokularen Linse in die Kapsel-Tasche dazu, Mein zu sein aufgrund der Angst, daß das Auge beschädigt wird. Folglich ist es weiterhin um so schwieriger, sie einzusetzen.
  • Die Hemm-Vorrichtung nach der Ausführung der vorliegenden Erfindungen löst die oben genannten Probleme. Das heißt, es wird ein stabil befestigter Zustand durch den Eingriff des Tragbereiches der intraokularen Linse mit der in dem inneren Umfang der Hemm-Vorrichtung 4 ausgebildeten Nut 5 sichergestellt, wie eingangs erläutert worden ist.
  • Die Form im Schnitt der Hemm-Vorrichtung ist nicht auf eine kreisförmige Form bei der vorliegenden Erfindung beschränkt. Die Hemm-Vorrichtung, wobei die Form im Schnitt wie in FIG. 4 gezeigt, rechteckig ist, kann angewendet werden.
  • Wenn der Teilungskreis geschlossen durch die Hemm-Vorrichtung berührt wird, so daß dort überhaupt kein Raum vorhanden ist, um die verbleibenden Epithelzellen in dem Teilungskreis der Kapsel-Tasche zu produzieren, kann der Sekundärkatarakt verhindert werden.
  • Bei der Hemm-Vorrichtung 4, wobei die Form im Schnitt rechteckig ist, wie in FIG. 4 gezeigt, kommen die Eckbereiche 3a, die an dem äußeren Umfang angeordnet sind, im wesentlichen in einen Linienkontakt mit der Kapsel-Tasche. Folglich können, wie bereits erwähnt, die verbleibenden Epithelzellen in dem Teilungskreis der Kapsel-Tasche abgedichtet werden und die Wirksamkeit, wobei der als postoperatives Problem auftretende Sekundärkatarakt gehindert ist, ist erhöht.
  • Als Material der Hemm-Vorrichtungen 1, 2 und 4 und der Hemm-Vorrichtungen 11 und 12 der Ausführungsform, die im nachhinein erläutert wird, wird ein Material gewählt, das eine elastische Eigenschaft aufweist, um die Hemm- Vorrichtung in die Kapsel-Tasche einzusetzen und dort stabil zu fixieren. In dieser Ausführungsform wird als Material ein Silikongummi verwendet. Wenn das Material für die Ophthalmiatrik geeignet ist (beispielsweise, wenn das Material eine Lebenstauglichkeit, eine Stabilität der Form und ähnliches aufweist), ist das Material bei der vorliegenden Erfindung nicht beschränkt, beispielsweise können Hochpolymere mit einer Wasser-Absorptionseigenschaft angewendet werden, die Hydroxyethyl-Methacrylat, N-Vinylpyrrolidon, Vinylalkohol und ähnliches aufweisen, und es kann ein Biopolymer mit Kollagen und ähnlichem, und ein Elastomer-Silikongummi, ein Acryl-Kautschuk und ähnliches und eine Mischung oder ein Gopolymer dieser Materialien angewendet werden.
  • Weiterhin wird beispielsweise ein Kunstharz mit einer niedrigeren Klarifikation normalerweise als ein medizinisches Material verwendet, beispielsweise wie Polyethylen, Polypropylen-Vinylchlorid, Polyvinylidenfluorid und ähnliches kann angewendet werden, und auch ein harter Kunstharz beispielsweise wie Polymethylmethacrylat kann als Material der Hemm-Vorrichtung verwendet werden, wenn die elastische Eigenschaft durch die geeignete Auswahl der Form oder der Dicke gegeben ist.
  • Die Hemm-Vorrichtungen 1, 2 und 4 der oben erwähnten Ausführungsform und die Hemm-Vorrichtungen 11 und 12 der nachstehend genannten Ausführungsform, die aus einem einzelnen Material unter Berücksichtigung der Leichtigkeit der Herstellung auf eine solche Weise konstruiert werden, um ganzeinheitlich ausgebildet zu sein, können durch das Mittel eines Formteils leicht hergestellt werden.
  • Als nächstes wird mit Bezug auf die FIG. 5 bis 8 erläutert werden, wie die im vorhinein erwähnte konstruierte Hemm-Vorrichtung anzuwenden ist. In den FIG. 5 bis 8 bezeichnet der Buchstabe K eine mydriatische Iris, der Buchstabe H bezeichnet eine in der vorderen Kapsel-Tasche angeordnete eingeschnittene Öffnung, der Buchstabe S bezeichnet eine in einer Sklera angeordnete eingeschnittene Öffnung und der Buchstabe P bezeichnet eine Pinzette. Zunächst wird eine kataraktöse kristalline Linse durch die eingeschnitte Öffnung H und die eingeschnittene Öffnung S entfernt und Viskomaterial wird vollständig in die Kapsel-Tasche eingespritzt. Dann wird die Hemm-Vorrichtung 1 durch die Pinzette P zusammengedrückt, so daß deren Form beinahe oval wird. Als nächstes wird die deformierte Hemm-Vorrichtung in die Kapsel-Tasche durch die eingeschnittenen Öffnungen S und H eingesetzt (mit Bezugnahme auf die FIG. 5 und 7). Um die Hemm-Vorrichtung 1 in die Kapsel-Tasche einzusetzen, kann ein anderes Werkzeug als die Pinzette, beispelsweise ein handelsüblicher Injektor für eine weiche IOL (intraokulare Linse) angewendet werden. Wenn die Hemm- Vorrichtung in die Kapsel-Tasche eingesetzt ist, stellt die Hemm-Vorrichtung 1 die ursprüngliche kreisförmige, ringähnliche Form aufgrund des Mittels der elastischen Eigenschaft wieder her. Folglich steht die Hemm-Vorrichtung innen mit dem gesamten Teilungskreis der Kapsel-Tasche (mit Bezugnahme auf die FIG. 6 und 8) in Kontakt. Hierdurch werden die in dem Teilungskreis ver bleibenden Epithelzellen hierdrin abgedichtet. Weiterhin wird der Kapsel-Tasche eine Spannung vorgegeben. Folglich wird ein Zusammenschrumpfen der Kapsel- Tasche wirksam verhindert und der Sekundärkatarakt kann gehemmt werden.
  • Weiterhin wird der Teilungskreis kreisförmig gehalten und die eingeschnittenen Öffnungen S und H (mit Bezugnahme auf die FIG. 6 und 8) halten die Form bei. Folglich kann die intraokulare Linse, die im allgemeinen verwendet wird, leicht in die Kapsel-Tasche durch die eingeschnittenen Öffnungen S und H eingesetzt werden. In diesem Fall, wenn die Hemm-Vorrichtung 4 mit einer Nut verwendet wird, passiert es nicht, daß die intraokulare Linse abweicht oder herausfällt, da der Tragbereich der intraokularen Linse mit der Nut der Hemm-Vorrichtung so im Eingriff steht, daß die intraokulare Linse stabil fixiert ist.
  • In FIG. 9 wird eine andere Ausführungsform der Hemm-Vorrichtung gezeigt, die eine Nut im inneren Umfang aufweist.
  • Die Hemm-Vorrichtung 11 ist ein Beispiel der Variation der Hemm-Vorrichtung 4, die im Schnitt, wie in FIG. 4 gezeigt, eine rechteckige Form aufweist, wobei die Hemm-Vorrichtung 11 eine derartige Konstruktion aufweist, daß eine Nut 12 mit einer vorderen Wandung 14 und einer hinteren Wandung 13 in dem gesamten inneren Umfang der Hemm-Vorrichtung ausgebildet ist, und die hintere Wandung 13 sich mit einem Vorsprung, der am inneren Umfang der Hemm- Vorrichtung ausgebildet ist, sich in radialer Richtung auf eine solche Art erstreckt, daß die hintere Wandung 13 auf die Mitte der Hemm-Vorrichtung immer noch mehr nach innen gerichtet ist als die vordere Wandung 14, und die hintere Wandung 13 auf solch eine Weise abgeschrägt ist, daß die Breite der Nut 12 breiter wird, wenn die hintere Wandung 13 von der Mitte weg ist.
  • Die hintere Wandung kann auf eine derartige Weise konstruiert werden, daß die hintere Wandung eine kreisförmige Gestalt aufweist, die beinahe konzentrisch zu der Außenlinie (kreisfisrmige Gestalt) der Hemm-Vorrichtung ist, wenn die Hemm-Vorrichtung von der oberen Seite betrachtet wird. Beispielsweise kann auch eine Konstruktion angewendet werden, daß der Bereich, in dem der Tragbereich der intraokularen Linse beinhaltet ist, zentripetal vorsteht. Kurz gesagt, kann der Tragbereich der intraokularen Linse, beispielsweise kann eine Form angewendet werden, daß der optische Bereich der einzusetzenden intraokularen Linse befestigt wird, leicht mit der Nut der Hemm-Vorrichtung in Eingriff stehen und leicht deformiert werden, wenn die Hemm-Vorrichtung in die Kapsel-Tasche eingesetzt wird. Beispielsweise ist der Innendurchmesser der hinteren Wandung, in der obiges kreisförmiges Loch ausgebildet ist, vorzugsweise 5 bis 7,5 mm gemäß dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist die Hemm-Vorrichtung nicht auf die Vorrichtung beschränkt, wo die Form im Schnitt rechteckig ist.
  • Mit Bezug auf die FIG. 10 wird im folgenden erläutert werden, wie die Hemm- Vorrichtung 11 anzuwenden ist. Zunächst wird die Hemm-Vorrichtung 11 in die Kapsel-Tasche eingesetzt. Das Einsetz-Verfahren ist dasselbe wie im vorhinein erwähnt. Als zweites wird eine intraokulare Linse 6 in die Kapsel-Tasche eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt wird das Tragelement der intraokularen Linse mit der schrägen Oberfläche der hinteren Wandung 13 kontaktiert. Dann bewegt sich das Tragelement entlang der schrägen Oberfläche gemäß einer Rückstellkraft davon und erstreckt sich auf die Nut 12, so daß das Tragelement vollständig in der Nut 12 aufgenommen ist. Mit anderen Worten, die hintere Wandung 13, die zentripetal vorspringt, spielt so einen Part, um das Tragelement der intraokularen Linse 6 so zu führen, daß die intraokulare Linse leicht und sicher eingesetzt und befestigt werden kann. Da die hintere Wandung 13 zentripetal vorspringt, kann ein Ophthalmologe, der eine Operation durchführt, nicht nur die hintere Wandung 13 der Hemm-Vorrichtung, die in ein Auge eingesetzt und befestigt worden ist, "bestätigen", sondern auch die intraokulare Linse leicht und sicher einsetzen und befestigen.
  • In FIG. 11 ist eine andere Ausführungsform der Hemm-Vorrichtung gezeigt, die keine Nut aufweist.
  • Die Hemm-Vorrichtung 21 ist ein Beispiel einer Variation einer Hemm- Vorrichtung 1, die in FIG. 1 gezeigt ist. Die Hemm-Vorrichtung weist beispielsweise eine Konstruktion auf, daß ein Ende 21a der Hemm-Vorrichtung in eine Nut 21c eingesetzt wird, die vom anderen Ende 21b gebildet wird.
  • Folglich kann die konstruierte Hemm-Vorrichtung 21 deren Außendurchmesser auf eine Weise verkürzen, daß ein Ende 21a in die Nut 21c des anderen Endes 21b eingefügt wird. Folglich kann die Hemm-Vorrichtung immer noch leicht in das Auge eingesetzt werden. Durch das Einsetzen der Hemm-Vorrichtung in die Kapsel-Tasche ist die Hemm-Vorrichtung vollständig in den Teilungskreis der Kapsel-Tasche einbeschrieben, wobei die in dem Teilungskreis der Kapsel-Tasche verbleibenden Epizhelzellen in dem Teilungskreis abgedichtet werden können und der durch die Proliferation der Zellen hervorgerufene Katarakt wirksam verhindert werden kann. Weiterhin, wenn die Hemm-Vorrichtung die Form der Kapsel-Tasche kreisförmig aufrechterhalten kann, wird das Zusammenschrumpfen der Kapsel-Tasche verhindert und der Sekundärkatarakt kann wirksam verhindert werden.
  • Auf der anderen Seite, wenn die Vorrichtung die Form der Kapsel-Tasche kreisförmig aufrechterhalten kann, wird die Form der eingeschnittenen Öffnung in einem guten Zustand gehalten. Folglich kann die intraokulare Linse, wenn die intraokulare Linse eingesetzt wird, nachdem die kristalline Linse entfernt worden ist, leicht eingesetzt werden und es passiert nicht, daß die intraokulare Linse die eingeschnittene Öffnung durch das Hinzufügen einer instabilen Kraft beschädigt. In diesem Fall kann die intraokuiare Linse dauerhaft zurückgehalten werden und am Herausfallen und an der Bewegung gehindert werden, worauf sie in einem guten Zustand durch die Verwendung einer Hemm-Vorrichtung mit einer Nut befestigt werden kann.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Verhindern von Sekundärkatarakt, wobei die Vorrichtung (1; 2; 4; 11)aus elastischem Material hergestellt ist und eine im wesentlichen ringähnliche Form aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zwei entlang des gesamten äußeren Umfangs der Vorrichtung vorspringende Eckbereiche (1a; 2a; 3a) für eine entlang deren gesamten äußeren Umfangs innere Berührung des Teilungskreises einer Kapsel-Tasche aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Umfang eine Ausnehmung aufweist, die zentripetal zwischen den Eckbereichen (2a) genutet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer für den Eingriff mit einem Tragelement einer intraokularen Linse (6) sich in Umfangsrichtung an dem inneren Umfang der Vorrichtung erstreckenden Nut (5, 12) versehen ist, um die intraokulare Linse (6) zurückzuhalten.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (5; 12) in dem gesamten inneren Umfang der Vorrichtung (4; 11) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (12) einen vorderen Wandungsbereich (14) und einen hinteren Wandungsbereich (13) aufweist, die pheripherisch Vorsprünge an dem inneren Umfang der Vorrichtung (11) auf eine Weise bilden, so daß der hintere Wandungsbereich (13) sich mehr in Richtung auf die Mitte der Vorrichtung erstreckt als der vordere Wandungsbereich (14).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Wandungsbereich (13) auf eine Weise abgeschrägt ist, so daß er sich in Richtung auf eine zentrale Achse der Vorrichtung (11) verjüngt.
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