DE6922012U - Schussfadeneinfaedler mit fadenbremse an webschuetzen - Google Patents

Schussfadeneinfaedler mit fadenbremse an webschuetzen

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DE6922012U
DE6922012U DE19696922012 DE6922012U DE6922012U DE 6922012 U DE6922012 U DE 6922012U DE 19696922012 DE19696922012 DE 19696922012 DE 6922012 U DE6922012 U DE 6922012U DE 6922012 U DE6922012 U DE 6922012U
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thread brake
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    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/24Tension devices

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

Emil Forster AG, CH-lijkO Hinwil, Schweiz Schußfadeneinfädler mit Fadenbremse an Webschützen
Die Neuerung betrifft einen Schußfadeneinfädler mit Fadenbremse mit horizontalen Bremsbacken an Webschützen·
Bei bekannten geteilten Schußf adentiinfadlern die Fadenbremse im Einlaufteil des Einfädler» angeordnet und besteht im wesentlichen aus zwei gegenüberliegenden band- oder plättchenf örmigen Bremsbacken, deren Längsachsen vertikal verlaufen. Aus dem auf diese Weise entstehenden, oben offenen Vertikalschlitz, kann das Austreten des Fadens bei hochtourigem Betrieb des Webstuhles nicht mit Sicherheit verhindert werden.
Bei einem bekannten Einfädler mit horizontalen Bremsbacken ist die Fadenbremse am Fadenaustritt des Einfädlers angeordnet. Nach dem Einschlag einer Spule in den Webschützen, kann beim ersten Schuß der Faden nicht gebremst werden; es entstellt also ein nachteiliger loser Schuß* Erst beim zweiten Schuß wird die Bremse wirksam. Die horizontale Bremebackenanordnung an dieser Stelle hat also einen nicht zu übersehenden Nachteil.
•5345/01/Gr/Wft - 2 - 28. Mai I969
Der Neuerung lie<rt die Aufgabe zugrund, die genannten Unzulänglichkeiten an bestehenden Einfädlern wirkungsvoll zu beheben und einen auch bei hochtourigera Betrieb des Webstuhls den Fadenauetritt sicher verhindernden Einfädler zu schaffen, der ohne daß dabei ein loser Schuß auftritt, zuverlässig arbeitet.
Die Neuerung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Fadenbremse mit horizontalen Bremsbacken im Einlaufteil des Einfädlers angeordnet ist und der Einfädelschlitz in eine horizontale Führung aus-
<"""> läuft, die in Höhe der Berührungsflächen der Brems
backen endet.
Als weiteren Vorteil bietet die Neuerung die Möglichkeit, einen prinzipiell bekannten Fadeneinlauftrichter vorzusehen, der in Verbindung mit einer sich konstruktiv ergebenden Überdeckung des Fadenweges eine sehr günstige Lösung für die Beruhigung und die das Ausfädeln hindernde Führung des Fadens darstellt. Den bereits genannten generellen Nachteil eines Vertikalschlitzes könnte man zwar mittels einer bekannten Einlaufschnecke zu beheben versuchen, aber diese Ausführung wäre bedeutend komplizierter,
-.J zumal bei Einfädlern aus Kunststoff, und wesentlich
teurer.
Ein besonders guter Einzug des Fadens zwischen die Bremsbacken und eine nicht zu vernachlässigende Verlängerung der Bremsweglänge kann dadurch erreicht werden, daß die Achse des Fadeneinlauftrichtere und die wirksame Kante eines Fadenumlenkorgans in entgegengesetzten Richtungen zur Mittelachse des Einfädlers versetzt sind, wobei das Fadenumlenkorgan zum Fadenaustritt hin verlegt ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale gehen aus der
53^5/01/Gr/Va '■■"'· - 3 - 28. Mai I969
Zeichnung hervor, in der eine beispielsweise Aus- : führungsform dargestellt ist. I
Es zeigen:
Fig. I den Einfädler in perspektivischer Darstellung und
Fig. II den Einfädler in perspektivischer auseinandergezogener Darstellung, teilweise im Schnitt.
Das Gehäuse des Einfädlers 1 besteht aus zwei Teilen 2 und 3» die ihrerseits durch die Schraube k lösbar miteinander verbunden sind, so daß der Einfädler einen sog. geteilten Einfädler bildet. In einer Ausnehmung 5 des Teiles 2 ist ein federndes Zwischenstück 6 aufgenommen, das einen Bremsbacken 7 trägt. In einer Ausnehmung 8 des Teiles 3 ist ein Führungsschuh 9 aufgenommen, der ein federndes Zwischenstück 10 umfaßt, das einen Bremsbacken 11 trägt. Die Stellschraube 12 dient zur Regulierung des Anpressdruckes der Bremsbacken. Der von der Spule kommende Schußfaden wird selbsttätig in den Einfädelschlitz 13« Fig. I, geführt und um die Überdeckung l4 durch eine horizontale Führung 15 zwischen die Bremsbacken 7 und 11 gebracht. Die trichterförmige Ausnehmung l6 beruhigt den Fadenballen vor dem Eintritt in die Bremsbacken 7 und 11 beim Webvorgang. Der Stift 17 dient der Fadenumlenkung von den Bremsbacken 7 und 11 her zwischen die Fedenaustrittsstifte l8 und 19.
- Schutzansprüche - k -

Claims (2)

ι ^3^5/Oi/ür/V/a ;,! - k - 28. Mai 1969 I,"'' Schutzansprüche
1. Schußfadeneinfadler mit Fadenbremse mit horizontalen Bremsbacken an Webschützen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenbremse im Einlaufteil des Einfädlers angeordnet ist und der Einfädelschlitz (13) in eine horizontale Führung (15) ausläuft, die in Höhe der Berührungsflächen der Bremsbak^cen (7,11) endet.
2. Schußfadeneinfadler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Fadeneinlauftrichters (l6) und die wirksame Kante eines Fadenumlenkorgans (I7) in entgegengesetzten Richtungen zur Mittelachse des Einfädlers versetzt sind, wobei das Fadenumlenkorgan zum Fadenaustritt hin verlegt ist.
3· Schußfadeneinfadler nach Anspruch 1, dadurch g e -konnzei chne t, daß sein die Bremse enthaltendes Gehäuse aus lösbar miteinander verbundenen Teilen (2,3) besteht.
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