DE6921034U - Schlagpresse zur herstellung elektrischer verbindungen. - Google Patents

Schlagpresse zur herstellung elektrischer verbindungen.

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DE6921034U DE19696921034 DE6921034U DE6921034U DE 6921034 U DE6921034 U DE 6921034U DE 19696921034 DE19696921034 DE 19696921034 DE 6921034 U DE6921034 U DE 6921034U DE 6921034 U DE6921034 U DE 6921034U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Presses And Accessory Devices Thereof (AREA)

Description

KARL PFISTERER 21.5.1969
Fabrik elektrotechnischer Spezialartikel 7ooo Stuttgart - Untertürkheim
Augsburgerstrasse 375
Schlagpresse zur Herstellung elektrischer Verbindungen
Größere Leiterquerschnitte lassen sich mit einfachen Handzangen nicht mehr vorpressen; hier bedarf es dann hydraulischer Werkzeuge mit Hand- und ab bestimmten Leiterquerschnitten sogar mit motorischem Antrieb. Da die Verwendung von Fremdenergie dazuhin kürzere Preß- und Hontagezeiten verspricht, kommen Pressen mit Elektro- oder Verbrennungsmotorantrieb schon vielfach zum Einsatz. Neuerdings tritt als weitere Energiequelle nun Druckgas in Erscheinung, sei es mit Speisung aus der Druckluftanlage (etwa für die industrielle Herstellung von Preßverbindungen) oder sei es mit Speisung aus der Kohlensäureflasche (z.B. für die Freiluftmontage von Preßverbindungen) .
Derartige Pressen arbeiten so, daß ein Kolben mit Druckgas beaufschlagt wird, der Über eine Kolbenstange den das Preßwerkzeug tragenden Druckstempel direkt betätigt; zwecks Erhöhung der Preßkraft kann dabei eine übersetzende Hydraulik zwischen Preßluftkolben urd Preßstempel geschaltet sein. In beiden Fällen ist jedoch der StemS pel bzw. Werkzeughub proportional dem Hub des Druckluftkolbens, d.h. auch der (nicht zu umgehende) Leerhub des Preßwerkzeuges notwendig zumindest, um die Preßverbindung um eine Preßstelle weiter verschieben zu können - kostet Hub am Druckluftkolben und bedeutet Luftverbrauch, der die Wirtschaftlichkeit des Gerätes herabsetzt .
Die vorgeschlagene neuartige Presse bedient sich deshalb des Druck-
gases nur, um eine Energiemenge potentiell zu speichern und diese ·'·
dann in dynamische Schlagenergie umzuwandeln, wobei sich ein von Druckgas beaufschlagter Kolben in einem Schlagstempel fortsetzt, der bis zum "Aufladen" des Gerätes verriegelt und nach Auslösen
gegen den beweglichen Werkzeugeinsatz geworfen wird, wo die Schlagarbeit schließlich in Verformungsarbeit umgesetzt wird. Eine Feder besorgt die Rückführung von Schlagstempel und Kolben in die Ruhelage, in der das Wiederaufladen des Gerätes mit Energie bzw. Druckgas erfolgt.
Es sind bereits Geräte bekannt geworden, bei denen durch mehrmaliges Betätigen eines Handhebels über Kurvenscheiben oder Nocken ein Tellerfederpaket gespannt wird, dessen potentielle Energie durch Auslösen in die Schlagenergie eines Stempels verwandelt wird, der seinerseits den beweglichen Einsatz eines Preßwerkzeuges in die Herzustellende Verbindung drückt. Die Energie wird hier in einer Feder gespeichert, und die Feder bewirkt auch den Stempelvorschubj in der oben beschriebenen Neuerung wird die Energie dagegen in einem Gaspolster gespeichert, und die Feder dient nur der Rückstellung der Schlagorgane.
Die neue Schlagpresse ist im Folgenden eingehender beschrieben und in den Fig. 1 bis 3 bildlich dargestellt, wobei Fig. 1 einen verkleinerten Längsschnitt durch die Presse zeigt, und zwar in der "Ladestellung", während Fig. 2 und Fig. 3 je einen Längsschnitt durch die Steuerung zeigt, und zwar einmal in der "Ladestellung" (Fig.2) und zum anderen in dem Augenblick, in dem der Schlagstempel ausgelöst wird. (Fig. 3).
Hauptbestandteil der Press*(vgl. Fig. 1) ist der im Pressengehäuse fest verankerte Führungszylinder 1, der am einen Ende ein Außengewinde 2 aufweist, in das der Werkzeugkopf 3 eingeschraubt ist. Letzterer trägt einen abziehbaren Querbolzen 4 und ist mit zwei Ausfräsungen versehen, in welche die Werkzeugeinsätze 6 und 7 eingesteckt werden können. Der Bolzen 4 fixiert dabei die Stellung des Einsatzes 6, während der Einsatz 7 auf den Einsatz 6 zu beweglich ist. Die Werkzeugeinsätze β und 7, die paarweise aufeinander abgestimmt sein müssen, sind nach Abziehen des Bolzens 4 auswechselbar, so daß nicht
— 3 ■»
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nur Prefieinsätze für alle möglichen Verpressungsverfahren verwend*· bar sind, sondern auch Schneid«, Kerb··, RunddrUck- und andere Werkzeuge,
Am den Werkzeugkopf 3 entgegengesetzten Ende des Führungszylinders ist ebenfalls ein Aufiengewinde 8 vorgesehen, auf das eine Abschlußkappe θ mit einer zentralen Anbohrung 10 und einer in die Bohrung mündenden Radialbohrung 11 aufgeschraubt ist.
In der Innenbohrung 1* des Zylinders 1 befindet sich eine Einstich·· nute 12, in die ein Seegerring 13 eingelassen ist, der einerseits zur Fixierung der Ruhelage des Schlagstempele 19 und andererseits als Auflage für eine Ringscheibe 14 dient, auf der sich eine Schraubenfeder 15 abstutzt, die bestrebt ist, den im FUfceungszylinder 1 axial verschiebbaren Kolben 16 in Richtung der Abschlufikappe 9 zu drucken· Dieser Kolben ist mittels eines 0«Ringee 17 in axialer Richtung zuverlässig abgedichtet. In seiner Längsachse wird er von einer Gewindebohrung 18 durchdrungen, in die der Gewindezapfen 20 des Schlagetempels 19 eingeschraubt und mittels der Mutter 21 gesichert ist« Am dem Kolben 16 abgewandten Ende trägt der Schlagstempel 19 eine in der Innenbohrung 1* leicht verschiebbare Führungsecheibe 22 mit dem eigentlichen Schlagkopf 23,
In der in Fig. 1 gezeigten Situation befindet sich die Führung»·* scheibe 22 im Anschlag am Seegerring 13, da der ganze Schlagstempel nebst Kolben 16 von der Feder 15 in diese Lage gedruckt wird. Wenn aber der im Zylinder verbleibende Raum zwischen Kolben 16 und Abschlußkappe 9 Über die Bohrungen 10 und 11 mit Druckluft, Kohlensäure oder einem sonstigen, unter Druck gespeicherten Gas gefüllt wird, wurde der Schlagstempel vorzeitig entgegen der Wirkung der Feder 15 in Richtung auf den Werkzeugkopf 3 zu bewegt werden, wenn nicht durch einen Sperrhebel 24 diese Bewegung verhindert wurde. Dieser Sperrhebel besitzt nämlich eine Nase 25, die durch eine Bohrung 26 in den Zylinder ragt und die FUhrungsscheibe 22 in der in Fig. 1 gezeichneten Lage festhält.
Der Gasdruck am Kolben 16 kann die Nase 25 nicht nach unten drucken, weil der Sperrhebel 24, der übrigens auf dem im Pressengehäuse 53 sitzenden Querbolzen 27 drehbar gelagert ist, durch ein Hebelsystem 28/29 (vgl. Fig. 2) in seiner dort gezeichneten Lage fixiert ist. Dabei ist der Hebel 28 an der einen Seite mittels eines Stiftes 30 am Sperrhebel 24 und an der anderen Seite über einen Stift 31 am Hebel angelenkt, während dieser letztere Hebel auf einem wiederum fest im Gehäuse 53 sitzenden Querbolzen 32 drehbar gelagert ist« Eine Schenkelfeder 33 zwingt dabei die Hebel 28 und 29 in eine Lage, in der sie sich gegen Querstifte 34 im Pressengehäuse legen (vgl, Fig. 1). Ausä Sicherheitsgründen wird die Lage der Stifte 34 so gewählt, daß der von den Hittelachsen der Hebel 28 und 29 gebildete Winkel<^>180° ist.
Die Sperrung des Schlagstempels dauert so lange an, bis die Hebel 28 und 29 in eine Lage gebracht werden, in derO^.£.180 wird und die Nase 25 des Sperrhebels 24 in die Bohrung 26 zurückweichen kann. Dieser Vorgang wird durch den Steuerschieber 35 bzw. den Drücker 50 eingeleitet, wie dann Fig. 3 versinnbildlicht.
In Fig. 2 befindet sich der Steuerschieber 35 in der Lage, in der das Gerät mit Druckgas geladen wird. Dazu besitzt der zylindrische Schieber eine Innenbohrung 36, die am Ende mit einer Schraube 37 druckdicht abgeschlossen ist. Im Abstand a sind zwei durchgehende Querbohrungen 38 und 39 angebracht. Eine Feder 40 zwischen dem Steuerblock 41 und dem Kopf des Steuerschiebers 35 zwingt den Schieber in die in Fig. 2 gezeichnete Lage, die durch eine kleine Scheibe 35* am anderen Ende des Steuerblockes 41 festgelegt ist. Von Haus aus möchte also der Steuerschieber 35 immer jene Stellung einnehmen, in der der Kolben 16 mit Druckgas beaufschlagt werden kann.
Im Steuerblock 41 sitzt zunächst eine Längsbohrung 42, die auf den Steuerschieber 35 so abgestimmt ist, daß sich letzterer leicht in ihr axial verschieben läßt, aber doch die Gewähr für axiale Dichtigkeit gegeben ist. Eine senkrecht zur Bohrung 42 stehende Bohrung 43 endet in einer Ausdrehung 44. Jeweils im Abstand a von der Bohrung
• · · it « · · ι
sind seitlich versetzt vom anderen Ende des Steuerblockes 41 her parallel zur Bohrung 43 die Bohrungen 45 und 47 angebracht, die in Ausdrehungen 46 bzw. 48 an der Bohrung 42 enden«, Dabei dient die Bohrung 47 der Zufuhr won Druckgas, die Bohrung 45 dem Auslaß von verbrauchtem Druckgas, die Bohrung 43 aber der Weiterleitung von Druckgas in das Gerät. Die zugehörigen Anschlußarmaturen und Leitungen sind der Übersichtlichkeit halber nicht gezeichnet, sondern nur schematisch durch Pfeile und strichpunktierte Linien angedeutet.
In der aus Fig. 1 bzw. 2 ersichtlichen Stellung des Steuerschiebers
gelangt nun Druckgas durch die Bohrung 47 über den Ringspalt 48 zur ρ
Querbohrung 38 im Schieber, von dort über die Bohrung 36 zur Bohrung 39 I
und von hier schließlich über den Ringspalt 44, die Bohrung 43 und die (in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet*) Leitung 49 zur Bohrung 11 in der Verschlußkappe 9. Von hler kommt das Druckmedium über die Bohrung IO schließlicn in aen zylinder, wo es im Raum zwischen KoI- ψ
ben 16 und Abschlußkappe 9 gespeichert wird, bis die Betätigung des Drückers 50 den Steuerschieber 35 nach rechts verlagert, dabei zunächst die weitere Zufuhr von Druckgas unterbindet (die Bohrung 38 gelangt aus dem Bereich der Ausdrehung 48) und schließlich durch die Verlagerung der beiden Hebel 28/29 den Sperrhebel 24 so weit nach unten zieht, daß die Nase 25 den Schlagstempel 19 freigibt (diese spezielle Stellung ist in Fig. 3 dargestellt). Die angestaute Gasenergie schleudert den Schlagstempel entgegen der Wirkung der Feder 15 auf den Werkzeugeinsatz 7, der sich dadurch dem Werkzeugeinsatz 6 nähert und dabei die gewünschte Verpressung an der zwischen den Einsätzen 6 und 7 eingelegten Verbindung teornimmt.
Das im Gas gespeicherte Arbeitsvermögen ist im Prinzip vom Produkt Si
aus Gasvolumen und Gasdruck abhängig, ist jedoch nicht voll verwertbar, weil die Abmessungen eines Gerätes, das handlich bleiben soll, nur eine beschränkte Entspannung des Gases erlauben, Eine gewisse |||
Restenergie bleibt also zurück, die das völlige Zurückgehen von $? Schlagstempel und Kolben in die Ruhelage verhindert. Es ist deshalb
für eine völlige Entspannung im Zylinder Vorsorge getroffen. &'
•i*· · ip tee · » et
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Wird nämlich der Drücker 50 noch weiter nach rechts bewegt, als in Fig. 3 gezeigt/ dann gelangt die Querbohrung 38 des Steuerschiebers in den Ringraum 43, wodurch sofort Über die Bohrungen 36 und 39 und den Ringraum 46 eine Verbindung zwischen der Bohrung 43 und der Bohrung 45 hergestellt wird« In dieser Schieberherstellung ist dann der Zylinderraum mit den Gasauslaft verbunden: Das Gas wird völlig entspannt, / und der Stempel kann mit Hilfe der Feder 15 in die vorgesehene Nullage zurückkehren.
Zur Betätigung des Steuerschiebers 35 dient der Drucker 50, der auf einem im Pressengehäuse 53 sitzenden Bolzen 51 drehbar gelagert ist. Er wird von einer Schenkelfeder 52, die einmal im Drücker selbst und zum anderen in einer Querbohrung des Bolzene 51 verankert ist, zur Anlage an Steuerschieber 35 gebracht.
In der in den Flg. 1 bis JLgfizeichneten Ausfuhrung kennt der Steuerschieber als Sadstellungen die in Figs I und 2 gezeigte "Ladestellung" und die in Fig. 9 nahezu erreichte "Auslaftstellung". Genau so ist aber eine zusätzliche Ruhestellung mit abgesperrtem Druckgaseinlafi denkbar, etwa mit einem gegenüber Fig. 2 noch mehr nach links gerückten Steuerschieber 35; der Drücker 50 wäre dann nur in einer / Richtung, nttml^kh auf den Steuerblock 51 zu, zu betätigen* Die "Ruhestellung" ist aber auch in einer Schieberstellung vorstellbar, die / zwischen denVFig. 2 und 3 gezeigten Situationen liegt. Zum "Laden" mttftte dann der in diesem Falle mit dem Steuerschieber 35 mechanisch verbundene Drücker nach auflen, zum Auslösen und Entspannen aber nach innen bewegt werden.

Claims (1)

  1. • t · Γ Λ r f r p Λ s
    • ■ · · · Γ <* β fro
    SchutzansprUche
    Schlagpresse zur Herstellung elektrischer Verbindungen , mit einem fest Im Gerttt verankerten Preßwerkzeugeinsatz und einen gegen diesen beweglichen Preßwerkzeugeinsatz sowie mit einer Vorrichtung zur Speicherung potentieller Energie, deren Freisetzung einen Schlagstempel gegen den beweglichen Preßwerkzeugeinsatz wirft und hiermit die Verpressung einer zwischen die beiden Preßwerkzeugeinsätze eingelegten Verbindung?bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß als Energiespeicher ein mit Gas konstanten Druckes wie Preßluft, Kohlensäure etc· füllbarer Raum vorgesehen ist, der von der Wandung (1*) und der Abschlußkappe (9) eines Zylinders (1) sowie von der Fläche eines in diesem Zylinder (1) axial beweglichen, arretierbaren und mit dem Schlagstempel (19) fest verbundenen Kolbens (16) gebildet wird.
    2, Schlagpresstnach Anspruch-1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagstempel (19) einen Schlagkopf (23) und eine im Zylinder (1) leicht gleitende Führungsscheibe (22) trägt, an der zugleich die Arretierung (24/25) angreift,/
    3, Schlagpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schlagstempel (19) und Kolben (16) durch eine Feder (15) in die vom kleinsten Druckgasvolumen gekennzeichnete Ruhelage zurückgeführt werden./
    4, Schlagpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daßddle Arretiervorrichtung von einem aus dem Zylinder (1) herausschwenkbaren, in der Arretierstellung von einem Hebelsystem (28/29) gestützten und eine Nase (25) tragenden Sperrhebel (24) gebildet wird,/
    5, Schlagpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung durch Beeinflussung des Hebelsystems (28/29) mithilfe eines Drückers (50) und eines Stiftes (35) gelöst werden kann« f
    1 6. Schlagpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Stift (35) als Schieber eines Steuerblockes (41) ausgebildet ist,
    : der zugleich die Druckgaszufuhr und den Druckgasauslaß zum bzw,
    P aus dem Gerät steuert .^
    ν 7. Schlagpresse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in an
    r sich bekannter Weise zur Druckgassteuerung ein Steuerblock (41)
    ■ mit darin leicht verschiebbarem, aber druckdicht gelagertem Steuerschieber (35) vorgesehen ist, wobei der Schieber zwei im Ab-
    i stand (a) voneinander angeordnete Querbohrungen (38, 39) und eine
    S diese Bohrungen verbindende Längsbohrung (36) aufweist und der
    I Steuerbleck (41) eine Querbohrung (43) mit Auedrehung (44) und
    S auf der der Bohrung (43) entgegengesetzten Seite im Abstand (a)
    I von der Bohrung (43) je eine zur Mittelachse der Bohrung (43)
    Je parallele Bohrung (45 und 47) mit Ausdrehungen (46 und 48)
    i besitzt.
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DE (1) DE6921034U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3202741A1 (de) * 1982-01-28 1983-08-04 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Montagewerkzeug fuer steckverbindungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3202741A1 (de) * 1982-01-28 1983-08-04 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Montagewerkzeug fuer steckverbindungen

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