DE69205276T2 - Befestigungsvorrichtung für armlehnen. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für armlehnen.

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K17/00Other equipment, e.g. separate apparatus for deodorising, disinfecting or cleaning devices without flushing for toilet bowls, seats or covers; Holders for toilet brushes
    • A47K17/02Body supports, other than seats, for closets, e.g. handles, back-rests, foot-rests; Accessories for closets, e.g. reading tables
    • A47K17/026Armrests mounted on or around the toilet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/54Supports for the arms
    • A47C7/543Supports for the arms movable to inoperative position

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Description

    Befestigungsvorrichtung für Armlehnen
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung für die Befestigung von Armlehnen und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, eine Anordnung, die es Armlehnen ermöglicht, in einem begrenzten Bereich geschwenkt werden zu können. Obwohl die Erfindung bei vielen verschiedenen Gestaltungsformen von Armlehnen anwendbar ist, ist sie in erster Linie zum Gebrauch bei Stühlen, Klosettanlagen und dergleichen für behinderte Personen vorgesehen.
  • An für behinderte Personen vorgesehenen Stühlen und ähnlichen Sitzvorrichtungen montierte Armlehnen können normalerweise zwischen einer im allgemeinen horizontalen Position und einer im allgemeinen vertikalen Position geschwenkt werden, wobei die erstgenannte die normale Arm-Ruheposition ist und wobei die zweitgenannte es einer Person ermöglicht, sich von einer Seite annähernd auf den Stuhl zu setzen. Diese letztgenannte vertikale Lehnenposition ist sehr wesentlich, wenn sich eine behinderte Person von einem Rollstuhl in einen konventionellen Stuhl bewegt, was oftmals durch eine Bewegung in seitlicher Richtung zwischen den Stühlen durchgeführt wird.
  • Für die schwenkbare Montage von Armlehnen an Stühle und ähnliche Sitzvorrichtungen gibt es im Stand der Technik viele Lösungen. Diese Lösungen enthalten verschiedene Arten von Anschlagstiften und Nuten, welche die Schwenkbewegung der Armlehne begrenzen. Diese bekannten Lösungen sind jedoch mit gewissen Nachteilen behaftet. Zum Beispiel kann in dem Fall einfacherer Gestaltungsformen, die in der Praxis relativ gängig sind, die von der in dem Stuhl sitzenden Person getragene Kleidung sehr leicht zwischen dem Stift und der Nut eingeklemmt oder eingequetscht werden. Teurere Konstruktionen enthalten die Anbringung getrennter Schutzvorrichtungen. Die Stifte und Nuten erfordern auch separate Herstellungs- und Anpassungsverfahren, und da die Ausrüstung der Art, auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht, in der Mehrzahl der Fälle kunststoffbeschichtete Röhren enthält, ist es schwierig, das Kunststoffmaterial auf den Verschleißoberflächen um die Bolzen zu erhalten. Diese Bereiche, von denen sich der Kunststoff gelockert hat, sind anfällig für Rost, was in dem Ablösen des Kunststoff s über fortschreitend größer werdende Bereiche resultiert.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das erwähnte Problem zu lösen. Die Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen definierte Ausführungsart gelöst.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen im einzelnen erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Armlehnen-Anordnung, vorgesehen für die Anbringung an einem Klosettbecken;
  • Fig. 2 eine Schnittansicht der Anbringung der schwenkbaren Armlehne;
  • Fig. 3 eine perspektivische Draufsicht auf eines der zwei Elemente, die die schwenkbare Armlehne an ein Klosettbecken befestigt halten; und
  • Fig. 4 eine perspektivische Unten-Ansicht des anderen Elements, welches die schwenkbare Armlehne an ein Klosettbecken befestigt hält.
  • Die in der Fig. 1 dargestellte Armlehnenanordnung 1 ist für ein Klosettbecken oder eine Toilettenschüssel vorgesehen und ist zusammengesetzt aus einer Befestigungsvorrichtung 2 und zwei Armlehnen 3 und 4, die einzeln schwenkbar mit der Befestigungsvorrichtung 2 verbunden sind. Ein Paar von Schrauben 5 erstreckt sich von der Unterseite der Befestigungsvorrichtung 2 nach außen, von denen jede mit einer entsprechen den Mutter 6 an ihrer Unterseite versehen ist. Diese Schrauben 5 sind, dafür vorgesehen, um in entsprechende Löcher in dem Teil des Klosettbeckens eingesetzt zu werden, der zwischen dem Wassertank und dem eigentlichen Becken oder der Schüssel angeordnet ist, d.h. auf konventionelle Weise, wenn ein Toilettensitz und der Toilettendeckel an das Becken befestigt werden, wobei die Muttern 6 der sicheren Befestigung der Befestigungsvorrichtung 2 dienen. Wie in der Fig. 1 dargestellt, weist die Befestigungsvorrichtung 2 eine relativ längliche Konfiguration auf, und die Armlehnen 3, 4 ragen von den entsprechenden kurzen Enden der Befestigungsvorrichtung nach außen weg. Die Befestigungsvorrichtung 2 ist ebenso mit zwei Paaren von Aufhängeösen 7, 8 versehen, welche in Richtung auf das Klosettbecken zeigen, wenn die Befestigungsvorrichtung 2 in Position ist und welche vorgesehen sind für die schwenkbare Befestigung eines Toilettensitzes und optional ebenso eines Sitzdeckels. Im Fall der dargestellten Ausführungsform ist die Befestigungsvorrichtung 2 ebenso mit einem Paar von scheibenförmigen Vorsprüngen 9, 10 versehen, welche dafür vorgesehen sind, um auf dem Rand des Klosettbeckens aufzuliegen und mit diesem eine Stütze der Befestigungsvorrichtung 2 gegen die Kräfte zu bilden, denen die Befestigungsvorrichtung ausgesetzt ist, wenn auf die Armlehnen 3, 4 eine Last ausgeübt wird.
  • Die Befestigungsvorrichtung 2 weist zwei Teile auf, einen oberen Teil 12, an dem die erwähnten Paare von Aufhängeösen 7, 8 angebracht sind, und einen unteren Teil 11, der dafür vorgesehen ist, um gegen das Klosettbecken anzuliegen und der sowohl mit den Vorsprüngen 9, 10 als auch mit den Befestigungsschrauben 5 versehen ist.
  • Die zwei Armlehnen 3, 4 bestehen aus im Querschnitt kreisrunden Röhren und sind zueinander spiegelbildlich angeordnet und enthalten einen geraden Teil 13, der sich ausgehend vom Inneren der Befestigungsvorrichtung 2 erstreckt und in einem kurzen Abstand von ihr endet, einen im wesentlichen vertikalen Teil 14 und einen im wesentlichen horizontalen Teil 15, der sich in Vorwärtsrichtung nach der Seite erstreckt, auf der die Person, auf dem Klosettbecken sitzt. Der horizontale Teil 15 ist gepolstert oder in anderer Weise derart ausgebildet, um für die Person, die ihre Arme auf die Armlehnen auflegt, ein angenehmes Gefühl zu erzeugen. Es versteht sich, daß die Armlehnen auch in anderen Konfigurationen ausgeführt werden können und daß die hier beschriebene Konfiguration nur eine von einer Vielzahl von möglichen Konfigurationen ist.
  • Fig. 2 zeigt, wie eine Armlehne, in diesem Fall die in der Fig. 1 dargestellte Armlehne 3, an die Befestigungsvorrichtung 2 auf eine Weise befestigt wird, die den Bereich, in dem die Armlehne 3 zwischen zwei extremen Positionen beschränkt werden kann, begrenzt, wobei die Armlehne 3 bei einer Position in horizontaler Lage ist, dargestellt in durchgezogenen Linien, und eine Position, in der die Armlehne 3 in eine Position geschwenkt ist, in der sie kein Hindernis bildet, dargestellt in gestrichelten Linien. Der Teil des Armlehnenteils 13, der innerhalb der Befestigungsvorrichtung 2 angeordnet ist, wurde bei der Herstellung einem Preßvorgang bei zwei diametral gegenüberliegenden Bereichen 16, 17 unterworfen, um Hohlräume oder abgesenkte Bereiche zu bilden, wobei diese Bereiche durch zwei Rippen 18, 19 voneinander getrennt sind, die diametral einander gegenüberliegend angeordnet sind. Der röhrenförmige Teil 13 behält seine ursprüngliche Form und Ausdehnung in axialer Richtung auf beiden Seiten der abgesenkten Bereiche oder Hohlräume 16, 17.
  • Im dem unteren Teil 11 der Befestigungsvorrichtung 2 ist ein Element 20 angeordnet, welches von oben betrachtet eine im allgemeinen rechteckige Form mit zwei nach oben gerichteten Rippen 21, 22 aufweist, die sich auf den beiden langen Seiten des Elements 20 befinden und somit Parallel mit dem Armlehnenteil 13 verlaufen. Die Länge der Rippen 21, 22 ist praktisch dieselbe wie die Länge der abgesenkten Bereiche 16, 17, wobei die Rippen in einen der abgesenkten Bereiche, nämlich den mit dem Bezugszeichen 16 bezeichneten, hineinragen.
  • In dem oberen Teil 12 der Befestigungsvorrichtung 2 befindet sich ein Paar von Rippen 23, 24, die den Rippen 21, 22 in dem unteren Teil der Befestigungsvorrichtung im wesentlichen gegenüberliegen, wobei diese Rippen in den anderen abgesenkten Bereich 17 hineinragen. Die Positionen der Rippen 18, 19 auf dem Armlehnenteil 13 ist derart in Bezug auf die Armlehne 3 und die Rippen 21-24 in den entsprechenden Teilen 11, 12 der Befestigungsvorrichtung angeordnet, um zu gewährleisten, daß die Armlehne 3 nur zwischen den zwei extremen Positionen geschwenkt werden kann.
  • In Fig. 3 ist der Aufbau des unteren oder des Bodenteils 11 der Befestigungsvorrichtung 2 dargestellt. Dieser untere Teil enthält im Prinzip eine Wand 25, die zum Teil einen rechteckförmigen Bereich definiert und gegen den oberen Teil 12 der Befestigungsvorrichtung 2 anliegen soll. In den entsprechenden kurzen Seiten 26 des unteren Teils der Befestigungsvorrichtung befindet sich eine halbkreisförmige Ausnehmung 27, deren Radius dem Radius des Armlehnenteils 13 entspricht oder etwas größer als dieser ist, und somit ein Teil eines Achslagers für den Armlehnenteil bildet. Etwas innerseits der kurzen Seite 26 befindet sich das mit den Rippen 21, 22 versehene Element 20. Das Element 20 besitzt im wesentlichen eine kastenähnliche Form. Etwas innerseits des Elements 20 befindet sich eine innere transversale Wand 28, die ebenso eine halbkreisförmige Ausnehmung aufweist, die der oben erwähnten Ausnehmung 27 entspricht. Ein ausgedehntes, durchgehendes Loch 29 erstreckt sich von dem Element 20 bis zu einer weiteren transversalen Wand 30, die etwas innerseits der transversalen Wand 28 angeordnet ist, und die ebenso mit einer halbkreisförmigen Ausnehmung versehen ist, die den oben erwähnten Ausnehmungen entspricht. Das Loch 29 ist dafür vorgesehen, eine Befestigungsschraube 5 aufzunehmen, mit deren Hilfe das Loch auf Positionen eingestellt werden kann, die bei verschiedenen Abständen zwischen den in dem Klosettbecken vorgesehenen Befestigungslöchern liegen. Der untere Teil 11 der Befestigungsvorrichtung 2 ist ebenso mit in der Nähe der Endwände und der transversalen Wände angebrachten durchgehenden Löchern 31 versehen, um die Teile mit Hilfe von Schrauben zu befestigen.
  • In Fig. 4 ist der Aufbau des oberen Teils 12 der Befestigungsvorrichtung dargestellt. Die äußere Form des oberen Befestigungsteils 12 entspricht der durch die Wand 25 des unteren Befestigungsteils 11 dargestellten Form. Die Endwände 32 sind mit halbkreisförmigen Ausnehmungen 33 versehen, die denselben Radius aufweisen wie der Radius der entsprechenden Ausnehmung 27 des unteren Befestigungsteils 11, wobei transversale Wände 34, 35 mit halbkreisförmigen Ausnehmungen an Positionen befindlich sind, die mit den entsprechenden transversalen Wänden 28, 30 in dem unteren Befestigungsteil einrasten. Die oben erwähnten Rippen 23, 24 sind zwischen den Endwänden 32 und den transversalen Wänden 34 angeordnet. In der Nähe der Endwände und der transversalen Wände sind nicht-durchgehende gewindegebohrte Löcher 36 angeordnet, in die beim Zusammenbau der Befestigungsvorrichtung 2 Schrauben eingeschraubt werden, wobei diese Schrauben sich durch die in dem unteren Befestigungsteil 11 angeordneten Löcher 31 erstrecken.
  • Wenn sich der Armlehnenteil 13 in der zusammengebauten Befestigungsvorrichtung 2 in Position befindet, bilden die Endwände 26, 32 und die transversalen Wände 28, 30, 34, 35 Achslager für die Armlehne 3, die eine Schwenkbewegung der Armlehne in der oben beschriebenen Weise ermöglichen. Da die Rippen 21-24 in die in dem Armlehnenteil 13 befindlichen abgesenkten Bereiche 16, 17 hineinragen und im allgemeinen dieselbe Länge wie dieser Teil aufweisen, wird der Teil 13 und somit auch die Armlehne 3 blockiert, so daß die Armlehne daran gehindert wird, aus der Befestigungsvorrichtung 2 herausgezogen oder in diese hineingedrückt zu werden.
  • Aus der obigen Beschreibung wird deutlich, daß die Armlehnen 3, 4 jede mögliche Gestaltungsform innerhalb des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung aufweisen können, mit der Ausnahme des Armlehnenteils 13, der mit der Befestigungsvorrichtung 2 zusammenwirken muß, um der Armlehne eine Schwenkbewegung in dem begrenzten Bereich zwischen den genannten Extrempositionen zu erlauben. Ebenso ersichtlich ist, daß die Befestigungsvorrichtung verschiedene Konfigurationen aufweisen kann, um in der verschiedensten Weise angewendet werden zu können, und daß die Erfindung daher nicht auf den Gebrauch mit Klosettbecken beschränkt ist. Das wesentliche Merkmal ist in dieser Hinsicht, daß die Komponenten der Befestigungsvorrichtung einfach und zuverlässig sind und eine preisgünstigen und zufriedenstellende Lösung der in der Einleitung beschriebenen Probleme darstellen.

Claims (3)

1. Vorrichtung zur schwenkbaren Befestigung von Armlehnen (3, 4), umfassend eine Befestigungsvorrichtung (2), die mit einem Stuhl oder einer Sitzvorrichtung integral geformt oder an einen solchen montiert werden kann, wobei die Armlehnen (3, 4) ein Teil (13) aufweisen, das für eine begrenzte schwenkbare Bewegung in der Befestigungsvorrichtung (2) montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (2) zwei Hälften (11, 12) aufweist, von denen die eine Hälfte (11) an den Stuhl oder die Sitzvorrichtung befestigt werden kann oder mit diesem integral geformt ist, und von denen die andere Hälfte (12) mit der ersten Hälfte (11) verbindbar und von dieser abnehmbar ist; wobei zumindest derjenige Teil (13) der Armlehnen (3, 4), der in die Befestigungsvorrichtung (2) hineinragt, einen kreisförmigen Querschnitt aufweist; wobei ein Teil des im Querschnitt kreisförmigen Teils (13) mindestens einen Hohlraum oder eine Einbuchtung (16, 17) enthält; wobei innerhalb der Befestigungsvorrichtung (2) mindestens eine Rippe (21-24) angeordnet ist, die in den einen Hohlraum oder die Einbuchtung (16, 17) hineinragt, wobei die Rippe oder die Rippen (21-24) gegen die Endwände (18, 19) des Hohlraums oder der Hohlräume (16, 17) als Stopp- oder Anschlag- Vorrichtung wirken, um die Schwenkbewegung des Armlehnenteils (13) zu begrenzen; wobei der Hohlraum oder die Hohlräume (16, 17) in dem im Querschnitt kreisförmigen Teil (13) und die Rippe oder die Rippen (21-24) im wesentlichen die gleiche Länge aufweisen; und wobei in der Wand (32), durch die sich der im Querschnitt kreisförmige Teil (13) in die Befestigungsvorrichtung (2) hinein erstreckt, und ebenso in einer oder mehrerer in der Befestigungsvorrichtung (2) befindlicher Zwischenwände (34, 35) Achslager für den im Querschnitt kreisförmigen Teil (13) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stopp-Vorrichtung bildenden Rippen (21, 24) in beiden Hälften (11, 12) der Befestigungsvorrichtung angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeiclmet, daß der im Querschnitt kreisförmige. Teil (13) röhrenförmig ist; wobei der im Querschnitt kreisförmige Teil mit zwei sich gegenüberliegenden abgesenkten Bereichen versehen ist, die die Hohlräume oder Einbuchtungen (16, 17) bilden; und wobei zwei Rippen (18, 19), die die Hohlräume oder Einbuchtungen (16, 17) definieren oder begrenzen, diejenigen Elemente bilden, die mit den in der Befestigungsvorrichtung (2) angeordneten Rippen zusammenwirken, um die Schwenkbewegung der Armlehnen (3, 4) zu begrenzen.
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JP (1) JPH06505173A (de)
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DK (1) DK0574428T3 (de)
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SE (1) SE468072B (de)
WO (1) WO1992014388A1 (de)

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