DE692004C - Verfahren zum passgerechten Einsetzen von Halsstreifen in eckige Schachtelunterteilemit abgerundeten Ecken - Google Patents

Verfahren zum passgerechten Einsetzen von Halsstreifen in eckige Schachtelunterteilemit abgerundeten Ecken

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DE692004C
DE692004C DE1938U0014467 DEU0014467D DE692004C DE 692004 C DE692004 C DE 692004C DE 1938U0014467 DE1938U0014467 DE 1938U0014467 DE U0014467 D DEU0014467 D DE U0014467D DE 692004 C DE692004 C DE 692004C
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DE
Germany
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box
neck
rounded corners
corners
strips
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Expired
Application number
DE1938U0014467
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English (en)
Inventor
Paul Jorke
Johannes Schmiedel
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
Original Assignee
Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
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Filing date
Publication date
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Description

  • Verfahren zum paßgerechten Einsetzen von Halsstreifen in eckige Schachtelunterteile mit abgerundeten Ecken Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einsetzen von Halsstreifen in e.ckige Schachtelunterteile mit abgerundeten Ecken. Bei derartigen Halsschachteln ist eine einwandfreie Ausbildung der Schachtelecken für das spätere Zudeckeln, Umkleben usw. sowie auch überhaupt für das gute Aussehen der. Schachtel von Bedeutung. Der zu einem Rahmen umgebogene und eingesetzte Halsstreifen besitzt nun eine gewisse innere Spannung, welche zur Folge hat, daß. de Streifen an den Seitenwänden nach der Mitte zu sich nach außen wölben, wodurch .die Eckabrundungen des Streifens mit denen des 'Schachtelunterteils nicht ganz übereinstimmen- und dort Lücken entstehen.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, diesen Übelstand durch vorherige Prägung des Halsstreifens. an den Zargenecken zu beheben.-Eine solche Vorbehandlung des Streifens bietet jedoch verschiedene Nachbeile. So lassen sich u. a. die Streifen von :dem Stapel nur sehr schwer abziehen, weil die Prägungen für die runden Ecken ineinander zu liegen kommen. Ebenso können die geprägten Halsstreifen nicht in den üblichen Walzenanordnungen gefördert werden. .
  • Durch die Erfindung ist es nun möglich, die bisher gebräuchlichen Halsstreifen zu verwenden und diese ordnungsgemäß iil dem Schachtelunterteil anzubringen, und zwar geschieht- dies erfindungsgemäß da-durch , daß nach erfolgtem Einsetzen eines zum Halsring geschlossenen Halszargenstreifens, der an den Ecken keinerlei Prägung, Ritzung oder sonstige Bearbeitung erhalten hat, in den Schachtelunterteil die Schachtelzargen und damit gleichzeitig die Halszargen .an ihren Seiten bis in die Nähe der Ecken so einwärts gebogen werden, daß der Halsstreifen vermöge der in ihm erzeugten Spannung sich üi äte abgerundeten Schachtelecken glatt ,anliegend einfügt. Hierdurch wird das Fehlen einer Prägung oder.auch einer Ritzung des Halsstreifens, wie sie bei scharfeckigen Schachteln üblich ist, ersetzt. Überdies erhält. die Schachtel geradestehende Seitenzargen.
  • Das Einwärtsbiegen erfolgte bisher bei Schachtelunterteilen ohne Halsstreifen lediglich zu dem Zweck der Beseitigung der Biegungsspannung in den aufgebogenen Schachtelseitenteilen. Ferner wurden auch schon die zu einem Halsrahmen umgebogenen Streifen durch Einbiegen an ihren Seiten in den Ab-., messengen so verkleinert, daß sie sich 1Tb-.*-quem in den Schachtelunterteil einsetz-In ließen. Auch zur Erleichterung des Z2ideck.elns wurden bei Schachteln mit scharfkantigen Ecken die Schachtelseiten mit dem Halsstreifen einwärts gedrückt. Demgegenüber liegt die Eigenart des Verfahrens nach der Erfindung in der Vornahme der- Biegung an dem eingesetzten Halsstreifen zwecks *Anpassung an die Eckabrundungen des Schachtelunterteils.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i .eine Nachformvorrichtung im Grundriß, während Fig. 2 ein Schnitt längs der Linie 2-2 :durch Fig. i ist und -Fig. 3 ein Schnitt längs der Linie 3-3 durch Fig. i.
  • Fig. q. ist eine schaubildliche Darstellung der Formbacken während des Nachformens. Fig.5 ist ein Schnitt durch einen Halsschachtelunterteil, welcher aus einem mit Wulstrand versehenen Boden mit :eingeklebtem Halsstreifen besteht.
  • Die zu verformenden Halsschachtelteile sind mit a bezeichnet. Die, Schachteln. a gelangen auf einem endlosen Förderband b zu der Einführungsstelle in die Nachformvorrichtung, an welcher sie auf dem Förderband gegen einen Anschlag c im Bereich eines hin und her gehenden Zuschubstößels J anlaufen. Der Stößel d stößt die einzelnen Schachteln im Winkel von der Zulaufbahn b seitlich ab in den Bereich von :drei im Winkel zueinander liegenden Formbacken e1, e=', es. Der Zuschubstößel d sowie die Formbacken e1 bis e3 besitzen gewölbte und schräg unter sich gearbeitete Stirnflächen, welche :etwa im Bereich der Schachtelseiten bis in die Nähe der Schachtelecken sich .erstrecken.. Ein seitlicher Abweiserdl des Zuschubstö.ßelsd sorgt dafür, daß während des Vorschiebens :einer Schachtel a die nächstfolgende Schachtel so lange zurückgehalten,wird, bis der Stößel,d wieder in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist.
  • .Die seitlichen Formbacken e1 und es besitzen untergreifende Führungsleisten f, auf denen die zwischen die Farmbacken eingeschobene Schachtel. aufruht. Die Backenel und es sind ferner durch Kniehebel g1 und g@% gegenläufig miteinander gekuppelt, während der Formbacken e° über einen Knieheb:cl g= und dazwischengeschalteten Lenker mit dem Kniehebel g- gelenkig verbunden ist. Der "Zornbacken :e° wird durch ein hier nicht #lyeter dargestelltes Steuergestänge hin und 'hoi bewegt, und zwar in zeitlicher üb"ereinstimmung mit der Bewegung :des Zuschubstößels n.', derart, da.ß nach dem Einschieben einer Halsschachtel die Stößeld und e° um einen gewissen Betrag gegeneinander vorgeschoben werden, wobei gleichzeitig durch die oben angeführte Kniehebelverbindung die seitlichen Formbacken e1 und e- -ebenfalls um einen gewissen Betrag gegeneinander verschoben werden. Hierbei wird die Schachtel an allen vier Seiten gleichmäßig eingedrückt, so daß sie die ,aus Fig. 4. .ersichtliche Form vorübergehend annimmt, wobei eine gute Anpassung der Eckabrundungen an die später gewünschte Form erzielt wird.
  • Bei dem Rückgang der Formback :en bewegen sich die Führungsanschläge f unter dem Schachtelboden fort, während ein darüber befindlicher Stößel h die Schachteln nach unten in den Bereich einer Fördervorrichtungk stößt, in welcher sie zur Weiterbehandlung an ,andere Stellen. der Maschine geleitet werden. In etwa. gleicher H-ö-he mit den Führungsanschlägen f befinden sich unterhalb der Stößel cl und e° federnde Knaggen m, welche als Rücklaufsp.erre für die nach unten gestoßene Schachtel dienen, so d,aß Gewähr dafür geboten ist, daß die Schachteln auch stets ordnungsmäßig in die untere Förderbahn gelangen und dort mittels -der Anschlägeh weiterbefördert werden. Das Ausführungsbeispiel der Maschine kann durch ein anderes ersetzt werden; im übrigen ist die Maschine nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum paßgerechten Einsetzen von Halsstreifen in eckige Schachtelunterteile mit abgerundeten Ecken, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgtem Einsetzen eines zum Halsring geschlossenen Halszargenstreifens, der an den Ecken keinerlei Prägung, Ritzung oder sonstige Bearbeitung erhalten hat, in den Schachtelunterteil die Schachtelzargen und damit gleichzeitig die Halszargen an ihren Seiten bis in die Nähe -der Ecken so einwärts gebogen werden, daß der Halsstreifen vermöge der in ihm .erzeugten Spannung sich in die abgerundeten Schachtelecken glatt anliegend einfügt.
DE1938U0014467 1938-10-08 1938-10-08 Verfahren zum passgerechten Einsetzen von Halsstreifen in eckige Schachtelunterteilemit abgerundeten Ecken Expired DE692004C (de)

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