DE6915934U - Wasserwaage - Google Patents

Wasserwaage

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DE6915934U
DE6915934U DE19696915934 DE6915934U DE6915934U DE 6915934 U DE6915934 U DE 6915934U DE 19696915934 DE19696915934 DE 19696915934 DE 6915934 U DE6915934 U DE 6915934U DE 6915934 U DE6915934 U DE 6915934U
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PATENTANWÄLTE " , 7 , «,
VK. jV\AA OL.niNEJVCIV "XöriJcisii-oEe 1 (Museumsbrücke)
DR. ALFRED EITEL ERNST CZOWALLA
3NG. - OJH. H3W.
NÜRNBERG
Femjpredi-SamnieT-Nr. 203731 Bankkonten : Deutschs 3oni A.G. *JDnibers
end Hypobonfc Nürnberg
Poslsdiscfc - Konto: Amt Nürnberg Nr. 323D5 Drafltans chrii* : N o*r<spa1« Ji t
Diess.Nr. 22 441/S1
Firma .^ayexiselie MaS-Ixiäiistrle Ame Keller GmbH-, 8562 Eersbruci: / b. Nürnberg, Soseijgasse 12
"¥ass erwaageS!
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserwaage ait T- oder X-förmigem Querschnitt und mit in den T-Steg eingelassenen Rundlihellen mit durchsichtigem. .Träger.
Bei bekannten derartigen Wasserwaagen, ist die Ausbildung so getroffen, daß der die Libellen aufnehmende Träger aus glasklarem Kunststoff gebildet und so in den T-Steg eingelassen ist, daß er auf beiden Seiten des Steges etwas übersteht. Häufig weist die Wasserwaage dabei zwei Libellen auf, die in Abstand zueinander und senkrecht zueinander angeordnet sind. Bei der Handhabung muß die Wasserwaage so gehalten werden, daß der Blick des Benutzers senkrecht zur Fläche des T-Steges gerichtet ist. Es muß also die Wasserwaage ' stets sä gehalten bzw. uuß der Benutzer stets eine Stellung einnehmen, die diese Blickrichtung ermöglicht.
U I O V O
Die Erfindung ist darauf gerichtet, die Verwendungsmöglichkeit e^ner solchen Wasserwaage zu steigern. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß außer den in den Steg eingelassenen EunaliDellen am x-oteg noch zwei Libellen angebracht sind, welche den Einsatz der Wasserwaage mit Blick in Steg-Längsrichtung und mit Blick in Stegrichtung ermöglichen.
Dieser Erfindungsvorschlag wird vorteilhafterweise derart verwirklicht, daß je eine Bundlibelle und eine zusätzliche Libelle bzw- ihre Träger einstückig sind derart, daß sie seitlich am T-Steg angebracht sind und zwar vor einem Durchbruch dieses Steges- Dabei ist die Ausbildung vorzuziehen derart, daß der Träger seitlich am Steg sitzt und mit einem Eundansatz in den Steg-Durchbrueh eingreift. Sie weitere S^findüBg g#ht £ta— hin, den seitlich am Steg sitzenden Träger gegen Beschädigung zu sichern. Ein weiteres Erfindungsmerkmal liegt deshalb darin, daß die untere und/oder die obere ihrer Querleiste auf der Seite des Libellenträgexs, über diesen .vorragend, verbreitert ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung veranschaulicht. Es zeigen
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1 schaubildlich eine Wasserwaage mit I-förmigem Querschnitt
Pig. 2 eine teilweise Vorderansicht dazu
. 3 eine Stirnansicht dazu
Fig. 4 einen Schnitt nach IY-IV der Pig. 2
Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Wasserwaage, dessen Tragkörper a I-förmigen Querschnitt besitzt. Er ist in üblicher Weise aus Aluminium und/oder Aluminiumlegierung hergestellt, kann selbstverständlich aber auch aus anderem geeigneten Werkstoff gefertigt werden. Sr ist oberflächenbehandelt, z.B- eloxiert.
An dem Ϊ-Steg b des trägers sind die beiden Libellen c und d mil; ihren Trägern e und f angebracht. Biese !Träger bestehen in an sieh bekannter Weise aus durchsichtigem Werkstoff, "vOrzngsweise sas glasklarem Kunststoff.
33ie lExagex jni"t i-hrem jjibelien sind, isie insbesondere i?±g. 3 land 4 zeigen^ sei-fclicli des 2—Steges ~b
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und zwar vor einem Durchbruch g dieses Steges, in welchen sie mit einem Rundansatz h eingreifen und darin festgelegt sind.
Die Erfindung bringt, wie schon erwähnt, den Portschritt, daß eine solche ¥asserwaage vielseitiger verwendbar ist als bislang. Die Wasserwaage kann in bisher üblicher l/eise gehandhabt werden derart, daß die Libellen eingestellt werden, indem der Benutzer in Blickrichtung χ die Libellen betrachtet. Erfindungsgemäß ist es nun möglich., die "Wasserwaage auch so zu handhaben, daß der Benutzer in Blickrichtung y oder in Blickrichtung ζ die Libellen betrachtet und einstellt.
¥ie schon erwähnt, empfiehlt es sich, -wenigstens eine üei Querleisten i una κ aes Sieges s sa Tex'üx^elte^Ti, so daß sie über die 2räger e, f der beiden Libellen c, d seitlich etwas übersteht (dies zeigen deutlich beim 4usfülirungsbeispiel die Figuren 1,3 "anö 4).

Claims (4)

> ι ι ι ι — ^ 3 1 - 5 S chut zanspr üoli e
1) Wasserwaage mit T- oder I-förmigem Querschnitt "und rait in den T-Steg eingelassenen Rundlibellen mit durchsichtigem Träger, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Eundlibellen am T-Steg noch zwei libellen angebracht sind, welche den Einsatz der "Wasserwaage mit Blies In Steg-längsriehtung (z) und mit Blick in Stegriehtung (y) ermöglichen.
2) Wasserwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 2e eine Sundlibelle und eine zusätzliche libelle 1OZyJ. iihre Träger einstückig sind derart, daß sie seitlich am Steg angebracht sind und zwar vor einem Hurchbruch des Steges.
3) Wasserwaage nach Anspruch 1 und 2, dadvrcia gekennzeichnet, daß der Träger seitlich am Steg sitzt und mit einem Eundansatz in den Steg—Durchbruch eingreift.
4) Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die untere und/oder die obere ihrer Querleisten auf der Seite der libellenträger, über diese vorragend, verbreitert ist.
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