DE69114807T2 - Verfahren zum selbsttätigen Bedienen von Wickelvorrichtungen in Textilmaschinen. - Google Patents

Verfahren zum selbsttätigen Bedienen von Wickelvorrichtungen in Textilmaschinen.

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    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/22Automatic winding machines, i.e. machines with servicing units for automatically performing end-finding, interconnecting of successive lengths of material, controlling and fault-detecting of the running material and replacing or removing of full or empty cores
    • B65H54/26Automatic winding machines, i.e. machines with servicing units for automatically performing end-finding, interconnecting of successive lengths of material, controlling and fault-detecting of the running material and replacing or removing of full or empty cores having one or more servicing units moving along a plurality of fixed winding units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Bedienung von Aufspuleinrichtungen in vielstelligen Textilmaschinen und insbesondere ein Verfahren zur Bewegung einer Vielzahl von Doff-wagen in einer Spur, die sich entlang der Front einer Textilmaschine erstreckt, um diese an irgendeiner der Aufspuleinrichtungen zu positionieren, um vollendete oder fertiggestellte Spulen von den Spulspindeln einer Gruppe von Aufspuleinrichtungen abzunehmen und/oder zum Abliefern von leeren Spulen an die Spulspindeln der Aufspuleinrichtung.
  • Ein derartiges Verfahren ist bekannt aus US PS 3,895,725. Dort ist ein Doffer vorgesehen, der sowohl die Abnahme vollendeter Spulen von allen Spulstellen einer vielstelligen Textilmaschine ausführt, als auch die Bestückung der Spulstellen der Maschine mit leeren Spulen. Bei diesem Verfahren werden vollendete Spulen unmittelbar vom Doff-Wagen an einen bewegbaren Transportrahmen übergeben, dessen Ablagepositionen im wesentlichen in übereinstimmender Beziehung zu den Aufspulpositionen der Textilmaschine angeordnet sind.
  • Wenn jedoch unvorhergesehender Fadenbruch auftritt oder wenn die Spulen anstelle zu vorgegebenen Intervallen zufälligerweise ausgewechselt werden, muß der Doff-Wagen die Spulstellen nicht immer zu vorgegebenen Zeiten bedienen können. Dies bedeutet eine erhebliche Beschränkung der Effektivität oder des Ausmaßes, bis zu welchem die Textilmaschine gebraucht werden kann. Der Grad der Effektivität kann nur dadurch gesteigert werden, daß jedem Doff-Wagen eine geringe Zahl von Spulstellen zugeordnet wird. Jedoch auch dann können Fehler auftreten. Die dem Doff-Wagen zur Verfügung stehende Bedienzeit wird weiterhin dadurch beschränkt, daß der Transportrahmen ausgewechselt werden muß, immer wenn er vollgeladen ist, oder wenn beladene Positionen erneut bedient werden müssen. In jedem Fall verlangen mechanisch oder elektrisch verursachte Fehler des Doff-wagens, daß die Textilmaschine entweder ausgeschaltet oder manuell bedient werden muß.
  • Dieser Nachteil ist auch in demtheoretischen Fall unvermeid-. bar, in welchem jede Spulstelle der Textilinaschine mit einem eigenen Doff-Wagen ausgestattet ist. Die Nachteile sind darüber hinaus verbunden mit der Tatsache, daß der bekannte Doff-Wagen die Garnhandhabung übernimmt.
  • Die US PS 4,340,187 offenbart eine Spulenwechselvorrichtung, bei dem die verschiedenen Arbeitsgänge voneinander getrennt werden. Vollständige Spulen werden übertragen an und entfernt von einem ersten Spulenwagen, während ein anderer Spulenwagen die Fadenhandhabung während des Spulenaustauschs übernimmt. Jedoch läßt auch dieses System nicht die volle, d. h. hundertprozentige Auslastung der Maschine zu.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zur automatischen Bedienung einer Aufspuleinrichtung einer vielstelligen Textilmaschine zu schaffen, welches volle Auslastung der Maschine in einfacher Weise gestattet.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung durch eine Vielzahl von identisch ausgerüsteten Doff-Wagen, die in einer Parkspur vorgesehen sind, wo sie in Bereitschaft zur Bedienung einer Gruppe von Aufspulvorrichtungen gehalten werden.
  • Diese Lösung unterscheidet sich von derjenigen Art, wo eine Vielzahl von Arbeitsstellen mit ihren Aufwickeleinrichtungen in kleine Gruppen unterteilt sind, denen jeweils ein Doff- Wagen zugeordnet ist. In Übereinstimmung mit der Erfindung können alle Doff-Wagen an jeder der Spulstellen benutzt werden, die sich entlang der Maschinenfront erstrecken. Durch ein geeignetes Frühwarnsystem kann die gegenseitige Beeinflussung der Doff-Wagen durch andere Doff-wagen, die in der Fahrspur sind, verhindert werden.
  • Übereinstimmend mit einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist volle Auslastung der Maschine möglich, weil die Anzahl der in Bereitschaft gehaltenen Doff-Wagen in Übereinstimmung mit dem Bedarf eingestellt werden kann.
  • Der Bedarf hängt von der Aufspulzeit der Spulen ab, möglichen Fadenbrüchen, der notwendigen Zeit zum Wechseln der Spulen und der Häufigkeit, mit der die Doff-wagen gewartet werden müssen. Der Ausfall eines Doff-Wagens hat keine Auswirkung auf den Betrieb der Maschine, da eine ausreichende Zahl von Doff-Wagen zu allen Zeiten in Bereitschaft gehalten werden.
  • Es ist weiterer Gegenstand der Erfindung sowenig Doff-wagen wie möglich in Bereitschaft zu halten durch die Verbindung der Bedien- und/oder Parkspuren jeder Maschine zu den Bedien- und Parkspuren anderer Textilmaschinen. Es ist von besonderem Vorteil, parallele Reihen von Aufspulstellen von einer dazwischen angeordneten Parkspur zu bedienen. Übereinstimmend mit der Erfindung wird jeder Doff-Wagen, nachdem er mit einer fertigen Spule beladen wurde, zu einer Übertragungsstation bewegt, wo die Spule vom Doff-Wagen zu der Übertragungsstation übergeben wird, um diese zu einer weiteren Transporteinrichtung ohne weitere Mitwirkung des Doff-Wagens zu überführen. Die letztere Übertragung kann in der notwendigen Höhe der Horizontalebene und in richtiger Orientierung erfolgen. Die fertige Spüle kann ebenfalls auf eine Palette gepackt oder bevorratetwerden. Wesentlicher Zeitbedarf des Spulenaustauschs, der sonst durch den Doff-Wagen ausgeführt wird, wird jetzt an die Übertragungsstation weitergegeben. Folglich legt die Übertragungsstation die einzelnen Spulen, die sie von einzelnen Doff-Wagen erhält, in eine zur Abnahme geeignete Stellung. Die Abnahme kann durch einen anderen Transportapparat erfolgen, wobei die Übertragungsstation die Spulen in der Höhe der Horizontalebene plaziert und ausrichtet, wie sie von dem weiteren Transportapparat benötigt wird. Im Hinblick auf die Orientierung oder Ausrichtung jeder Spule muß darauf geachtet werdenf das Fadenende jeder Spule in eine vorbestimmte Position zu legen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, wenn die Spule in einer nachfolgenden Maschine weiterbearbeitet werden soll. Dort, wo die Übertragung einer Spule von einem Transportapparat zu einem anderen durch Verschieben von einem Tragarm zu einem anderen Tragarm stattfindet, bestimmt die Anzahl der Übertragungsvorgänge die Position des Fadenendes. Dies kann die Drehung der Spule derart erfordern, daß ihre axialen Enden umgekehrt werden.
  • Die Übertragungsstationen können weiterhin zum Packen der Spulen in Boxen oder zur Ablage der Spulen auf Paletten benutzt werden. Vorteilhafterweise ist ein Ende der Parkspur verbunden mit einer Bedienspur der Maschine, wobei das andere Ende der Parkspur mit einer Übertragungsstation und/oder anderen Bedienspuren von weiteren Textilmaschinen verbunden sein kann. Eine derartige Anordnung erleichtert ordentliche unbehinderte Bedienung der Maschinen, da Doff-Wagen in eine Bedienspur von einem Ende hineinbewegt werden und die Bedienspur am anderen Ende verlassen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten schematischen Zeichnung beschrieben.
  • Die schematisch dargestellten Textilmaschinen 1 und 2 sind parallel zueinander derart angeordnet, daß ihre Bedienfronten 3 und 4 sich gegenseitig ansehen. Jede Maschinenfront 3 und 4 ist ausgestattet mit einer Vielzahl von Aufspulstellen, von denen alle in derselben Horizontalebene angeordnet sind. Zwei dieser Aufspulstellen sind schematisch mit A und B gezeigt. Es soll jedoch ausdrücklich gesagt sein, daß dort zum Beispiel auch 108 vorgesehen sein können. Man erkennt, daß die Spulen gerade von der Station A abgenommen wurden und an der Station B zur Abnahme vorgesehen sind. Die Aufspulstellen können eine Spulspindel beinhalten, die auskragend in Richtung auf die Bedienungsschneise zwischen den beiden Maschinenfronten 3 und 4 gelagert ist, wobei jede der Spulspindeln zur Aufnahme einer oder mehrerer Spulen ausgelegt ist. Zum Austausch werden die Spulen axial von der Spindel zu einem Tragarm bewegt, der an den Doff-Wagen 5 auf derselben Horizontalebene wie die Spulspindeln befestigt ist.
  • Die Bedienspuren 6 und 7 sind zwischen den Maschinenfronten 3 und 4 vorgesehen und erstrecken sich parallel und hierzu unmittelbar gegenüber. Parallel zwischen den Bedienspuren 6 und 7 läuft eine vorgesehene Parkspur 8. Die Parkspur 8 ist mit den linken Enden der Bedienspuren 6 und 7 durch die Verbindungsspuren 9 und 10 verbunden. Wie man erkennt, sind drei Doff-Wagen 5 in der Parkspur 8 positioniert. Ein anderer Doff- Wagen 5 ist in einer Position gezeigt, in welcher er in die Verbindungsspur 10 einläuft, um zu der Bedienspur 7 bewegt zu werden. Zwei Doff-Wagen 5 sind in der Bedienspur 7 positioniert, wobei einer der Wagen gerade zwei Spulen von der Spulspindel der Station A abgenommen hat, und der andere Wagen sich in Stellung bewegt hat, um volle Spulen von der Spindel der Station B abzunehmen. Neue leere Spulhülsen (nicht gezeigt) können auf den Spindeln ebensogut plaziert werden. Es ist noch ein anderer Doff-Wagen 5 gezeigt, der sich von der Parkspur 8 zu Bedienspur 6 bewegt hat, so daß eine Aufspulstelle der Textilmaschine 1 bedient werden kann. Ein weiterer Doff-Wagen 5, der mit Spulen beladen ist, verläßt gerade die Bedienspur 6, um sich mittels einer Verbindungsspur 11 zu einer übertragungsstation 12 zu bewegen. Ein anderer Doff- Wagen 5 ist an der übertragungsstation 12 in Abladestellung gezeigt. Die Übertragungsstation kann zu diesem Zweck mit einem vertikal bewegbaren Spulentragarm (nicht gezeigt) ausgestattet sein. Zur Aufnahme der Spulen wird der Tragarm auf die Horizontalebene des Tragarms am Doff-Wagen 5 bewegt. In diesem Zusammenhang soll gesagt werden, daß die Horizontalebene der Tragarme auf den Doff-Wagen fest vorgegeben ist, um die Konstruktion der Wagen so einfach wie möglich zu machen. Die Spulen werden manuell oder ggf. automatisch vom Tragarm des Doff-Wagens 5 zum Tragarm, der in der Übertragungsstation 12 vorgesehen ist, geschoben. In der Übertragungsstation 12 können die Spulen angehoben oder abgesenkt werden auf eine Horizontalebene, die zum Beladen auf die Transporteinrichtung 13 geeignet ist. Dies bedeutet, daß die Transporteinrichtung 13 von der Übertragungseinrichtung 12 beladen wird. Die Transporteinrichtung 13 dient zur Bewegung der Spulen innerhalb der Fabrik und kann deshalb ein großes Speichervermögen haben. Nach der Entladung kann der Doff-Wagen 5 zur Parkspur 8 zurückkehren, um die beiden Textilmaschinen 1 und 2 zu bedienen, oder er kann zur Parkspur einer anderen Textilmaschine bewegt werden. Bei gesteigertem Bedarf wäre es möglich, Doff- Wagen von anderen Maschinen in die Parkspur 8 zu bewegen. Weiterhin ist es möglich, die übertragungsstation 12 von Doff- Wagen 5, die von anderen Textilmaschinen kommen, zu beladen.
  • Wie oben erwähnt, ist die Höhenposition der Tragarme unveränderbar im Hinblick auf eine einfache Bauweise der Doff-Wagen
  • 5. Sie können jedoch relativ zu den Maschinenfronten 3 und 4 schwenkbar sein.

Claims (7)

1. Verfahren zur Bedienung einer Textilmaschine mit einer Mehrzahl von Aufspulstellen, die Seite an Seite angeordnet sind, bei welchen
a) eine überschüssige Anzahl von Doff-Wagen zu besagter Mehrzahl der Aufspulstellen in deren Aufbewahrungsbereich abgestellt werden;
b) eine Fahrspur von dem Aufbewahrungsbereich zu einer zweiten Position benachbart zu den Aufspulstellen vorgesehen wird;
c) ein Doff-Wagen von besagtem Aufbewahrungsbereich zu einer Aufspulstelle bewegt wird, die eine im wesentlichen fertige Spule hat;
d) die fertige Spule von besagter Aufspulstelle auf den Doff-Wagen bewegt wird und
e) der Doff-Wagen zur besagten zweiten Position bewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
bei dem die Textilmaschine erste und zweite Maschinen enthält, die parallel zueinander gegenüberliegend ausgerichtet sind, und wobei die besagte Fahrspur erste und zweite Abschnitte enthält, die sich entlang der ersten und zweiten Maschinenabschnitte erstrecken.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
bei dem der Aufbewahrungsbereich einen dritten Spurabschnitt enthält, der sich zwischen den ersten und zweiten Spurabschnitten erstreckt.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
bei dem die ersten, zweiten und dritten Spurabschnitte gegenseitig an einem Ende verbunden sind, und wobei die zweite Position mit den ersten, zweiten und dritten Spurabschnitten an deren gegenüberliegenden Enden verbunden ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
bei dem die Bewegung der fertigen Spule axiale Bewegung dieser Spule von einer Spindel umfaßt, welche in besagter Maschine befestigt ist und auf einen Tragarm erfolgt, der am Doff-Wagen auf im wesentlichen der gleichen Horizontalebene wie die Spindel befestigt ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
bei dem die Bewegung ein Verschwenken des Tragarms zwischen einer normal zur Spindel liegenden Orientierung in eine im wesentlichen koaxiale Ausrichtung umfaßt.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
bei dem die zweite Position übertragungsmittel enthält, um die fertige Spule aufzunehmen, wobei die Übertragungsmittel Trageinrichtungen umfassen, welche vertikal zwischen der Horizontalebene des Tragarms und einer Übertragungsebene bewegbar sind.
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