DE6910988U - Akustisches geraet, insbesondere warnsummer fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Akustisches geraet, insbesondere warnsummer fuer kraftfahrzeuge

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DE6910988U
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
    • G10K9/13Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using electromagnetic driving means

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Description

SWF-Spezial fabrik für Auto« ubeftiöf, |Gu? tray'Rau *: GmbH., 712 Bietigheim/WUrtt,
a 11 600
PAT/J/M 7.3.1969
Akustisches Gerät, insbesondere Warnsummer in Kraftfahrzeugen
Die Neuerung betrifft ein akustisches Gerät, insbesondere Varnsummer in Kraftfahrzeugen, bei dem zur Tonerzeugung eine mit dem Anker eines Elektromagneten mit Unterbrecherkontakt gekoppelte Membran in Schwingungen versetzt wird. Wird ein derartiges akustisches Gerät an die Speisegleichspannung angeschaltet, dann wird im Zusammenspiel mit dem in den Ansprechstromkreis des Elektromagneten eingeschleiften Unterbrecherkontakt ein periodisches Anziehen und Abfallen des Ankers erreicht. Da die Membran des akustischen Gerätes mit dem Anker gekoppelt ist, werden diese Ankerbewegungen auf die Membran Übertragen und diese zur Schwingung und damit Abstrahlung von Schallwellen angeregt.
Derartige Varnsummer werden z.B. in Kraftfahrzeuge eingebaut und zur überwachung verschiedener Stromkreise verwendet. So kann der Warnsummer z.B. dann ertönen, wenn der Kraftfahrer den Zündschlüssel stecken läßt und das Kraftfahrzeug verläßt. Der Warnsummer wird dabei über den Tür-Lichtschalter eingeschaltet. Der Warnsummer kann auch in überwachungsstromkreise
einbezogen werden, die bei eingestecktem Zündschlüssel und eingeschaltetem Abblendlicht- oder Fernlichtschalter geschlossen sind. Die verschiedenen überwachungsstromkreise elaes Kraftfahrzeuges können über Entkopplungsdioden zusammengefaßt und mit einem einzigen Warnsummer verbunden werden. Der Warnsummer wird immer dann ertönen, wenn ein beliebiger Kreis der zusammengefaßten Überwachungsstromkreise geschlossen wird.
-••2 « ·* ·· a 11 600
Es ist ein Warnsummer dieser Art bekannt, der auf einer Grundplatte montiert und mittels eines Gehäuses abgedeckt ist. Auf dieser Grundplatte ist zusammen mit dem einen Klemmenanschluß des Gerätes ein senkrecht abstehender Me-' tallbiigel befestigt, an den quer dazu ein in die Erregerspule mit Spulenkörper aufnehmender Magnetkern angenietet ist. Dieser aus Stanzteilen zusammengesetzte Magnetkern ist am anderen Ende der Erregerspule bis in den Aussenbereich der Erregerspule hochgezogen und bildet den Anzugspol für den Anker. Der Anker selbst erstreckt sich auf der der Grundplatte abgekehrten Seite der Erregerspule Über die gesamte Länge des Magnetsystems und ist in dem Bereich des senkrecht stehenden Metallbiigels kippbar gelagert. Der Anker ist dabei über diese Lagerstelle hinaus verlängert und wird über eine in diesem Bereich angreifende Rückstellfeder in der Ausgangsstellung gehalten. In der Nähe der Lageretelle des Ankers sind auf dem Anker die Membran und die bewegliche Kontaktfeder des Unterbrecherkontaktes befestigt. Beide Teile sind auf der der Erregerspule abgekehrten Seite des Ankers angeordnet, wobei eine Distanzscheibe zwischen dem Anker und der Membran die Bewegungsfreiheit der Membran sichert. Die zusammen mit der Membran befestigte bewegliche Kontaktfeder des Unterbrecherkontaktes ist nach oben abgekröpft, so dass auch auf dieser Seite die Auslenkung der Membran nicht beeinträchtigt ist. Die Über die Rückstellfeder auf den Anker übertragene Rückstellkraft drückt die bewegliche Kontaktfeder gegen einen ortsfesten angebrachten Kontaktbügel, der über einen U-förmigen Träger mit dem vorderen Flansch des Spulenkörpers verbunden ist. Die beiden Stützen des U-förmigen Trägers übergreifen den zungenförmigen Anker und sind mit Isolierhüllen überzogen, um bei der Bewegung des Ankers zwischen diesen beiden Stutzen einen Kurzschluß des Unterbrecherkontaktes zu vermeiden. Die Membran kann sich über den Bereich dieses Kontaktträgers hinaus erstrecken, wenn in der Membran zwei Durchbrüche für die beiden Stützen dieses Trägers vorgesehen sind. Eine der beiden Stützen ist zusammen mit einer Lötöse an dem vorderen Flansch des Spulenkörpers befestigt.
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An diese Lötöse wird der eine Spulenanschluß der Erregerwicklung angeschlossen, während der andere Spulenanschluß direkt auf einen getrennten in die Grundplatte isoliert eingesetzten Klemmanschluß geführt ist.
Ein derartiger Warnsummer mit der Vielzahl von Einzelteilen 1st schwer zu montieren und ist auch für eine Massenfertigung nicht geeignet. Ausserdem ist durch die gewählte Konstruktion eine bestimmte Baugröße erforderlich.
Ma ist Aufgabe der Neuerung, ein akustisches Gerät, insbesondere Warnsummer in Kraftfahrzeugen, bei dem zur Tonerzeugung eine mit dem Anker eines Elektromagneten mit Unterbrecherkontakt gekoppelte Hebron in Schwingungen versetzt wird, so zu verbessern, dass die Montage wesentlich vereinfacht und verbilligt wird und dass die Konstruktion eine eindeutige Befestigung der Membran ermöglicht, was für die Reinheit des erzeigten Vones auch bei längerem Einsatz des Gerätes von entkleidender Bedeutung ist. Ein derartig verbessertes akustisches Gerät ist nach der Neuerung dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerspule des Gerätes auf dem Mittelschenkel eines H- bzw. U-förmigeu Magnetkerns aufgebracht ist, dass die beiden freien Schenkel dieses Magnetkernes mindestens auf einer Seite über die Erregerspule hinausragen und daß an einem dieser Schenkel die Membran befestigt ist, uie sich bis zum anderen als Anzugspol wirkenden freien Schenkel erstrockt und dort dem AnzKgsp^l zugekehrt den Anker und dem Anzugspol abgekehrt einen Kontakt des Unterbrecherkontaktes trägt. Bei dieser Ausgestaltung des neuen Akustischen Gerätes ist die Anzahl der benötigten Teile und damit die Anzahl der Vorbindungspunkte und Verbindungselemente zwischen diescu Teilen beträchtlich herabgesetzt. Das neue Gerät kann daher räumlich kleiner ausgelegt und dennoch einfacher, schneller und besser montiert werden, was insbesondere die Befestigung eier Membran betrifft.
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Die Konstruktion dos noueu Uer&tes laßt eine ausreichende Große für die Membran zu. Diο Membran ist in den Magnetkreis des Elektromagneten einbezogen und daher aus ferromagnetische^ Material, z.B. Federstahl, hergestellt. Die so ausgebildete und befestigte Membran übernimmt dann zusätzlich die Funktion» .dor Ankerrückstelli'eder bei bekannten Geraten.
Die Befestigung der Membran an dem Schenkel des Magnetkerns wird nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung dadurch vereinfacht, dass der die Membran tragende Schenkel des Magnetkerns einen in die Spulenachse abgewinkelten Befestigungssteg tragt, der direkt mit einem entsprechend ausgestalteten Beiestigungslappen der Membran verschweißt ist. Die Anbringung der Membran in eine eindeutige Lage zu den Schenkeln des Magnetkerns wird dabei dadurch erreicht, dass die Membran zu beiden Seiten des Belostigungslappens zusätzlich Fixierlappen tragt, dio zuui Befestigungssteg des Magnetkerns abgewinkelt aina und so eine Führung beim Verschweißen beider Teile darts teilen.
Diese Ausgestaltung der Befestigung zwischen dem Magnetkern und der Membran bringt darüber hinaus noch den Vorteil, dass durch eine Veränderung der Neigung des Befestigungssteges zur Spulenachao der Luftspalt zwischen doM Anzugspoi und dem an der Membran angebrachten Anker leicht einstellbar und auch tier Unterbrecherkontakt justierbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung ist der Anker und dor eino kontakt des Uiiterbrecherkoutaktes in einem Ar-Lei tsgang an der Membran angeschweißt. Dies ergibt neben der Montagevereinfaciiung eine eindeutige Verbindung dieser Teile mit der Membran, dio sich auch bei längerem Betrieb nicht verschlechtert. Eine Beeinflussung des erzeugten Tones ist dann nicht mehr zu befürchten.
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Das Gerät kann nach einer Weiterbildung in einfacher Weise auf der Grundplatte montiert werden, wenn vorgesehen wird, dass der ale Anzugspol wirkende Schenkel des Magnetkerns einen Befestigungeansatz trägt, der durch eine Aufnahme der Grundplatte geführt und mittels einer Scheibe und nachträglicher Verformung des vorstehendes Teiles in bekannter Weise in der Grundplatte fixiert ist.
Vielfach besteht der Wunsch, das Gerät über einen Mehrfachstecker anzuschließen. Damit mehrere Flachstecker des Gerätes über einen Mehrfacheί-ecker aufgenommen werden können, ist die Befestigung der Flachstecker in der Grundplatte so getroffen, dass der Flachstecker von der Innenseite der Grundplatte her eingesetzt und sich über abgewinkelte Stutzlappen auf dieser Seite der Grundplatte abstützt und dass durch Verformung von auf der Aussenseite der Grundplatte vorstehenden Teilen, vorzugsweise von dem Steckteil abgesetzten Teilen des Flachsteckers, die Fixierung desselben in der Grundplatte erreicht ist. Auf der Aussenseite der Grundplatte stehen dann nur die Steckteile der Flachstecker vor. Verbindungselemente für die Flachstecker sind nicht mehr erforderlich und können das Aufstecken eines Mehrfachsteckers auch nicht mehr beeinträchtigen.
Einzelheiten der Neuerung können den Unteransprüchen und der Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten AusfUhruugsbeispieles eines Warasuramers nach der Neuerung entnommen ■ werden. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Warnsummers nach der Neuerung, bei der das Gehäuse geschnitten ist, und
Fig. 2 die Draufsicht auf den Varnsummer nach Fig. 1 bei abgenommenem Gehäuse.
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Wie Flg. 1 erkennen läßt, 1st der neue Warnsumraer durch ein Gehäuse 10, vorzugsweise aus Aluminium, spritzwassergeschützt abgedeckt. An dieses Gehäuse ist ein Befestigungsbtigel 12 angenietet. Das auf einer Grundplatte 36 montierte Gerät ist in bekannter Weise Über Sicken 11 des Gehäuses 10 im Gehäuse selbst festgelegt.
Der Warnsummer selbst hat einen H-förmigen Magnetkern 13, der auch aus mehreren geschichteten Stanzteilen zusammengesetzt sein kann, wie Fig. 2 zeigt. Auf den Steg 17 des Magnetkerns 13 wird nachträglich ein Spulenkörper 2k aufgebracht. Dies kann in einer Kunststoff-Spritzgußform erreicht werden, in die der Magnetkern 13 eingelegt und entsprechend dem Spulenkörper 2k umspritzt wird. Der untere Schenkel l6 des Magnetkerns 13 steht auf der Grundplatte 36 auf. Ein Befestigungeansatz 18 ragt durch eine entsprechende Aufnahme der Grundplatte 36. Eine Scheibe 20 wird über diesen Befestigungsansatz 18 geschoben und der überstehende Teil 19 verformt. Auf diese Weise wird das Gerät mit der Grundplatte 36 verbunden. Die Scheibe 20 und der verformte Befestigungsansatz 19 liegen in einer Vertiefung der Grundplatte 36, so dass der Zugang zu Flachsteckern 28 und 38 durch diese Befestigungsmittel nicht erschwert wird. Der Schenkel l6 des Magnetkerns 13 ragt auf der rechten Seite der Erregerspule aus dem Spulenkörper 2k und einer Erregerwicklung 25 über diese hinaus und bildet den Anzugspol für das Magnetsystem.
Der obere Schenkel 15 des Magnetkerns 13 ragt ebenfalls auf der rechten Seite über die Erregerspule hinaus. Das Ende des Schenkels 15 ist nach oben abgewinkelt und bildet einen schmalen Befestigungssteg 14, an den die Membran 31 über einen entsprechend ausgebildeten Befestigungslappen 32 direkt angeschweißt ist. Zu beiden Seiten des Befestigungslappens 32 trägt die Membran 31 zusätzliche Fixierlappen 33, die zum Befestigungssteg Ik des Magnetkerns 13 hin abgewinkelt sind. Die beiden Fixierlappen 33 gewährleisten beim Schweißvorgang eine eindeutige Zuordnung zum Magnetkern 13 und zu der Membran 31.
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Die großflächige Membran 31 erstreckt sich bis in den Bereich des Anzugspol am Schenkel l6 des Magnetkerns 13. In diesem Bereich trägt die Membran 31, dem Anzugspol zugekehrt, einen Anker "5k und, dem Anzugspol abgekehrt, den Kontakt 35 des Unterbrecherkontaktes. Wie leicht einzusehen ist, kann durch Veränderung der Neigung des Befestigungssteges Ik zur Spulenachse der Luftspalt zwischen dem Anzugspol l6 und dem Anker Jk eingestellt werden. Der Anker 3'-» und der Kontakt 35 werden vorzugsweise in einem Arbeitsgang mit der Membran verschweißt. Die Justage des Unterbrecherkontaktes kann ebenfalls durch Veränderung der Neigung des Befestigungssteges Ik durchgeführt werden.
Die Schweißverbindungen zwischen dem Befestigungseteg Ik und dem Membran-Befestigungslappen 32 sowie zwischen der Membran 31 und dem Anker Jk sowie dem Kontakt 35 sind auch bei längerem Betrieb des Gerätes absolut fest. Schwirrende Töne des Warnsummers, wie sie bei Nietverbindungen zwischen diesen Teilen auftreten, sind sicher vermieden. Der neue Warnsuramer gibt während eeiner gesamten Lebensdauer irr.ser einen reinen Ton ab.
Über einen Fixieransatz 21 des Magnetkerns 13 ist eine Lötöse 22 elektrisch leitend mit dem Magnetkern 13 verbunden. An die Lötöse 22 ist der Spulenanschluß 26 der Erregerwicklung 25 angeschaltet, der über die Kontakte 35, kO auf den Flachstecker 38 geführt ist= Der andere Spulenanschluß 27 der Erregerwicklung 25 ist an dem Flachstecker 28 angelötet. Um zusätzliche Verbindungselemente für die Befestigung dieser Flachstecker 28, 38 in der Grundplatte 36 einzusparen, wird eine neue Art der Befestigung gewählt. Diese Art der Befestigung soll es auch ermöglichen, mehrere Flachstecker über einen Mehrfachstecker anzuschließen. Die Flachstecker sind, wie am Flachstecker 28 gezeigt ist, von der Innenseite her in einer Aufnahme der Grundplatte 36 eingesetzt. Ein abgewinkelter StUt*- leppen 29 stützt sich auf dieser Seite der Grundplatte 36 ab und begrenzt ??ie Einsetzbewegung. Die vom Steckteil des Flachsteckers 28 durch Verstemmen abgesetzten Teile 30 sind auf den
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Stiitzlappen 29 so abgestimmt, dass si*) aus der Aussenseite der Grundplatte 36 nur geringfügig vorstehen. Werden diese Teile 30 vernietet, verstemnit oder anderweitig veriormt, dann ist der !'lachstecker 28 absolut l'est in der Grundplatte fixiert. Die venormten Teile 30 des Flachsteckers 23 können zusätzlich noch in eine Vertiefung der Grundplatte gelegt werden.
Der Gegenkontakt des Untej. Jeherkontaktes kann selbst federnd ausgebildet sein. Der Kontakt 40 ist auf einer Kontaktfeder 39 angebracht. Die Kontaktfeder 39 verläuft annähernd parallel zur Membran 31 und ist an einem Trägerteil 37 des Flachsteckers 38 angeschweißt. Zu beiden Seiten der Kontaktfeder 39 sind Fixierlappen kl abgewinkelt, die eine eindeutige Lage der Kontaktfeder 39 sicherstellen. Der Flachstecker ist ml τ dem Irägerteil 37 einstückig hergestellt, kann in gleicher Weise wie der Flachstecker 23 in der Grundplatte 36 befestigt werden.

Claims (1)

  1. SWF-Spezialfabrik für Autozubehör, 'Gustav Rau GmbH., 712 Bietigheim/VUrtt.
    - 9 - a Ii 600
    PAT/J/M 7.3.1969
    Schutzansprüche
    1. Akustisches Gerät, insbesondere Warn summier in Kraftfahrzeugen, bei dem zur Tonerzeugung eine mit dem Anker eines Elektromagneten mit Unterbrecherkontakt gekoppelte Membran in Schwingungen versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerspule (2k, 25) des Gerätes auf dem Steg (i?) eines H- bzv. U-förmigen Magnetkerns (13) aufgebracht ist, dass die beiden freien Schenkel (13; l6) dieses Magnetkerns (l3) mindestens auf einer Suite über die Errege*spule (2<i, 25) hinausragen und dass an einem dieser Schenkel (l5) die Membran (31) befestigt ist, die sich bis zum anderen als Anzugspol wirkenden freien Schenkel (l6) erstreckt und dort, dem Anzugspol zugekehrt, den Anker (34) und, dem Anzugspol abgekehrt, einen Kontakt (35) des Unterbrecherkontaktes (35* kO) trägt.
    2. Akustisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der H- bzw. U-fönnige Magnetkern (13) aus mehreren geschichteten Stanzteilen zusammengesetzt ist./
    3. Akustisches Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerwicklung (25) auf einem nachträglich um den Steg (17) des Magnetkerns (13) gespritzten Kunststoff-Spulenkörper aufgebracht ist.
    4. Akustisches Gerat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine SpulenschluQ (26) der Erregerwicklung (25) mit einer Lötöse (22) verbunden
    - iO -
    ■·■ .- ■·. Al
    - 10 - a 11 600
    ist, die über einen verformten Fixieransatz (21) des Magnetkerne (l3) befestigt ist, während der zweite Spulenanschluß (27) an einem in die Grundplatte (36) eingesetzten Flachstecker (28) angeschaltet ist.^
    Akustisches Gerät nach Anspruch Ai, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachstecker (28) von der Innenseite der Grundplatte (36) her eingesetzt ist und sich Über abgewinkelte Stützlappen (29) auf der Grundplatte abstützt und dass durch Verformung von auf der Aussenseite der Grundplatte vorstehenden Teilen (~0), vorzugsweise von dem Steckteil abgesetzten Teilen, des Flachsteckers (2S) die Fixierung desselben in der Grundplatte erreicht i
    6. Akustisches Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der als Anzugspol wirkende Schenkel (l6) des Magnetkerns (13) einen Befestiguiigsausatz (18) trägt, der durch eine Aufnahme der Grundplatte (36) geführt und mittels einer Scheibe (20) und Verformung (19) in bekannter Weise in der Grundplatte fixiert ist./
    7. Akustisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Membran (31) tragende Schenkel (13) des Magnetkerne (13) einen in die Spulenachse abgewinkelten Befestiguugesteg (Xk) trügt, der mit einem entsprechend ausgestalteten Befestigungslappen (32) der Membran (31) direkt verschweißt ist.
    8. Akustisches Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (31) zu beiden Seiten des Befestigungslappens (32) Fixierlappen (33) trägt, die zum Befestigungesteg (l^i) des Magnetkerns (13) hin abgewinkelt sind.
    9. Akustisches Gerät nach Anspruch 7 und S, dadurch gekennzeichnet, dass durch Veränderung der Neigung des Befestigungssteges zur Spulenachse der Luftspalt zwischen dem Anzugspol (i6)
    - 11 -
    - 11 - a 11 600
    und dem an der Membran (31) angebrachten Anker (34) einstellbar und der Unterbrecherkontakt (35» 40) justierbar ist.
    10. Akustisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (34) und der Kontakt (35) des Unterbrecherkontaktes zusammen an der Membran (31) angeschweißt sind.^
    11. Akustisches Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkontakt (40) des Unterbrecherkontaktes selbst auf einer Kontaktfeder (39) angebracht ist und dass diese Kontaktfeder (39) mit einem Trägerteil (37) eines Flachsteckers (38) verbunden ist,/
    12. Akustisches Gerät naoh Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Kontaktfeder (39) am Trägerteil (37) über zwei abgewinkelte Fixierlappen (4i) des Trägerteils festgelegt ist./
DE6910988U 1969-03-07 1969-03-07 Akustisches geraet, insbesondere warnsummer fuer kraftfahrzeuge Expired DE6910988U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19533173C1 (de) * 1995-09-08 1997-01-30 Deutsche Forsch Luft Raumfahrt Elektrostatischer Antrieb

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DE19533173C1 (de) * 1995-09-08 1997-01-30 Deutsche Forsch Luft Raumfahrt Elektrostatischer Antrieb

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