DE69100734T2 - Orientiervorrichtung für sphärische Produkte mit mindestens einer überwiegend geflachten Oberfläche wie Tomaten und dergleichen. - Google Patents

Orientiervorrichtung für sphärische Produkte mit mindestens einer überwiegend geflachten Oberfläche wie Tomaten und dergleichen.

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausrichtung im wesentlichen sphärischer Produkte mit mindestens einer überwiegend geflachten Oberfläche, wie Tomaten od.dgl., wobei diese Vorrichtung einen Rollenförderer enthält, der einzelne voneinander beabstandete Rollen besitzt, die um ihre Achse drehbar sind, und einen freien Zwischenraum zwischen jeder der aufeinanderfolgenden Rollen, der kleiner als der größte Durchmesser des auszurichtenden Produkts ist, wobei der Rollenförderer weiterhin sich über eine obere Fläche der Rollen hinaus erstreckende Glieder aufweist, um Förderfächer zwischen den überstehenden Gliedern zur Aufnahme eines auszurichtenden Produkts zu bilden.
  • Bei zu verpackenden Produkten, wie Tomaten, wird es oft gewünscht, daß diese Produkte automatisch oder nicht automatisch in einer Verpackung so angeordnet werden, daß ihr geflachter Bereich in einer speziellen gewünschten Position liegt. Dementsprechend müssen die ungeordnet gelieferten Tomaten vor der Anordnung in einer Verpackung in derjenigen Position ausgerichtet werden, die sie in der Verpackung einnehmen sollen.
  • Eine Vorrichtung der vorstehend beschriebenen Art, die wenigstens zur Ausrichtung gestielter Produkte geeignet ist, wird in der US-A-4005774 beschrieben. Bei der Anwendung dieser Vorrichtung müssen die ungeordnet zugeführten Produkte so orientiert werden, daß die Stiele der Produkte nach unten weisen. Während dieses Vorgangs liegen die auszurichtenden Produkte schließlich auf zwei Rollen des Rollenförderers. Eine der Rollen muß eine profilierte Oberfläche aufweisen, um dein Stiel des rotierenden Produkts den Durchgang zu ermöglichen, während die andere Tragrolle die Gestalt eines Hyperboloids aufweist. Das Produkt sinkt teilweise in den freien Zwischenraum zwischen den beiden Tragrollen. In der ausgerichteten Position ist die Richtung des Stiels nicht definiert, d.h., der Stiel kann noch eine große Zahl von Positionen einnehmen, eingebunden durch einen Einschlußkegel
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die zur Ausrichtung verschiedener Arten von Produkten geeignet ist, wobei darüber hinaus die ausgerichtete Position exakter definiert ist. Hierzu ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß ein produkttragender Bereich jeder Rolle eine im wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und der Mitte-zu-Mitte-Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Rollen des Förderers im wesentlichen dein halben Durchmesser der geflachten Oberfläche des auszurichtenden Produkts entspricht, wobei die Zahl der Rollen in jedem Fach größer als zwei ist.
  • Mit dieser Vorrichtung wird verhindert, daß die geflachte Oberfläche eines auszurichtenden Produkts eine geneigte Position relativ zur oberen Fläche der Rollen des Rollenförderers einnimmt, sobald die geflachte Oberfläche durch zwei aufeinanderfolgende Rollen des Rollenförderers getragen wird. Die Rotationsbewegung des Produkts wird dann in eine translatorische Bewegung umgewandelt, die in dem Moment endet, in dem das Produkt an der Endwandung eines Förderfachs anliegt. Das Produkt wird dann in der ausgerichteten Position gehalten, bis es vom Förderer abgeladen wird.
  • Der Antrieb der Rollen des Rollenförderers wird vorzugsweise durch eine Führungsbahn bewirkt, die unter dem oberen Teil des Rollenförderers montiert ist, wobei die Führungsbahn den Rollen eine Drehbewegung verleiht, wenn der Förderer angetrieben wird. Um die Drehgeschwindigkeit dieser Rollen unabhängig von der Transportgeschwindigkeit des Förderers zu machen, ist diese Führungsbahn vorzugsweise zum Teil als endloses Antriebsband konstruiert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nun im weiteren beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines Teils der Vorrichtung zur Ausrichtung von Tomaten darstellt;
  • Fig. 2 eine Draufsicht von der Linie II-II von Fig. 1 aus darstellt;
  • Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1 darstellt; und
  • Fig. 4 eine Seitenansicht, ähnlich wie Fig. 1, einer Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung in vergrößertem Maßstab darstellt.
  • Die Vorrichtung zur Ausrichtung von Tomaten u.dgl. enthält einen endlosen Rollenförderer 1 mit glatten zylindrischen Rollen, der von einer Führungsbhan 2 (Fig. 1) getragen wird. An den Wendepunkten (von denen nur einer dargestellt ist), wird der Förderer 1 durch Kettenräder 3 geführt, von denen eines durch einen Motor (nicht dargestellt) angetrieben werden kann.
  • In regelmäßigen Abstandsintervallen ist der Förderer 1 mit Haltegliedern 4,5 versehen, um Fächer zur Aufnahme von auszurichtenden Produkten zu bilden. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese Halteglieder im rechten Bereich der Figur als drehbare oder fixierte Rollen 4 und im linken Bereich als fixierte Streifen 5 ausgebildet. Die Funktion der Halteglieder 4,5 wird nachfolgend erläutert.
  • Aufgrund der Tatsache, daß die Rollen des Förderers 1 an der Führungsbahn 2 anliegen, werden diese Rollen automatisch in der in Fig. 1 durch Pfeile angezeigten Richtung zu rotieren beginnen, wenn der Förderer 1 angetrieben wird. Die von den Rollen getragenen Produkte - im vorliegenden Falle Tomaten 6 - werden dadurch veranlaßt, in der entgegengesetzten Richtung (siehe die Pfeile in Fig. 1) zu rotieren und diese Rotationsbewegung wird sich fortsetzen, bis die flache Unterseite jedes Produkts 6 auf wenigstens zwei und vorzugsweise drei aufeinanderfolgenden Rollen 4 aufliegt (siehe den rechten Bereich der Fig. 4). In dieser Position wird die Translations-Rotations-Bewegung der Produkte 6 zu einer Translationsbewegung, die durch den Förderer bewirkt wird. Dadurch bewegen sich die Produkte weiter, bis sie an den Haltegliedern 4,5 anstoßen und in dieser Position bleiben während sie auf den Rollen des Förderers 1 gleiten.
  • Um die Produkte 6 nacheinander schnell ergreifen zu können, ist der Förderer mit einem Gehäuse 7 versehen, das schräg zulaufende Seitenwandungen 8 aufweist (Fig. 3). Weiterhin sind Mittel vorgesehen, um die Produkte 6 exakt in der Mitte des Förderers 1 zu zentrieren. Fig. 2 zeigt einige dieser Mittel, die elastische Ausrichtungsglieder 9 enthalten, welche in der Transportrichtung schräg aufeinander zulaufen (aus Gründen der Klarheit wurden die Ausrichtungsglieder 9 in Fig. 1 weggelassen).
  • Am Ende des Förderers ist ein Ansaugglied 10 gezeigt, um die ausgerichteten Tomaten 6 herauszunehmen.
  • Das Ansaugglied 10 enthält einen Saugnapf 11 aus zellularem Material, der mit einer konischen Ausnehmung 12 und einem damit verbundenen Durchgang 13 versehen ist. Das Ansaugglied 10 ist in einem geschlossenen Halter 14 montiert. Verbunden mit dem Durchgang 13 ist ein hohler Raum 15, der im Inneren eines rohrförmigen oder kugelförmigen Elements 16 endet. Das rohrförmige oder kugelförmige Element 16 kann mittels eines Mechanismus (nicht dargestellt) von der durch feste Linien angegebenen Postion in eine Position bewegt werden, die durch strichpunktierte Linien dargestellt ist.
  • In dem kugelförmigen oder rohrförmigen Element 16 ist ein Schließ- oder Ventilglied 17 angeordnet, das mit einem Durchgang 18 versehen ist, welcher mit einer an eine Vakuumquelle (nicht dargestellt) angeschlossenen Saugleitung 20 in Verbindung steht.
  • Die Wirkungsweise des Ansauggliedes 10 ist die folgende. In der durch feste Linien angegebenen Position steht die Vakuumquelle in offener Verbindung mit dem Ansaugglied 10, so daß eine Frucht ergriffen werden kann. In der durch strichpunktierte Linien angezeigten Position ist die Verbindung unterbrochen, so daß das Produkt dieser Position leicht herausgenommen werden kann.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Variante wird ein Förderer 1 verwendet, der mit zwei verschiedenen Führungsgliedern ausgerüstet ist, nämlich einem ersten Führungsglied mit einem endlosen rotierenden Förderband oder Antriebsband 28 und einem zweiten Führungsglied, das aus einer fixierten Führungsbahn 29 besteht. Die Bewegungsrichtung des Förderers 1 ist in Fig. 4 durch Pfeile angegeben. Durch Antreiben des Förderbands 28 in entgegengesetzter Richtung werden die Rollen des Förderers 1 eine beträchtlich größere Rotationsgeschwindigkeit erreichen, als im Falle eines stationären Führungsglieds2 gemäß Fig. 1, mit dem Ergebnis, daß die Produkte in der gewünschten Position beträchtlich schneller ausgerichtet werden, d.h. während des Durchquerens eines kürzeren Wegs. Das in der entgegengesetzten Richtung rotierende Förderband 28 erstreckt sich nur entlang eines Bereichs der Länge des Förderers 1, während der Rest des Förderers 1 von einer stationären Führungsbahn 29 getragen wird.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Orientierung im wesentlichen sphärischer Produkte (6) mit mindestens einer überwiegend geflachten Oberfläche, wie Tomaten od.dgl., wobei diese Vorrichtung einen Rollenförderer (1) enthält, der einzelne voneinander beabstandete Rollen besitzt, die um ihre Achse drehbar sind, und einen freien Zwischenraum zwischen jeder der aufeinander folgenden Rollen, der kleiner als der größte Durchmesser des auszurichtenden Produkts ist, wobei der Rollenförderer (1) weiterhin sich über eine obere Fläche der Rollen hinaus erstreckende Glieder (4) aufweist, um Förderfächer zwischen den überstehenden Gliedern zur Aufnahme des auszurichtenden Produkts zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß ein produkttragender Bereich jeder Rolle eine im wesentlichen zylindrische Gestalt aufweist und der Mitte-zu-Mitte- Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Rollen des Förderers (1) im wesentlichen dem halben Durchmesser der geflachten Oberfläche des auszurichtenden Produkts (6) entspricht, wobei die Zahl der Rollen in jedem Fach größer als zwei ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Bereich des Rollenförderers (1) von einer Führungsbahn (2;28,29) getragen wird, die den Rollen eine Drehbewegung gibt, wenn der Förderer (1) angetrieben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bereich der Führungsbahn (2;28,29) aus einem endlosen Antriebsband (28) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sich über die obere Fläche des Rollenförderers (1) hinaus erstreckenden Glieder (4) aus einer Rolle bestehen, die frei rotierbar sein kann oder nicht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Seiten des Förderers (1) Ausrichtungsglieder (8,9) montiert sind, um das auszurichtende Produkt (6) zur Mitte der Förderfächer zu führen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtungsglieder (8,9) federnd montierte Streifen oder Bürsten (9) aufweisen, die in der Transportrichtung schräg aufeinander zulaufen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Produktentlademittel nahe des Förderers zur Entladung ausgerichteter Produkte vom Förderer angeordnet sind, wobei die Entlademittel als Ansaugglied (10) ausgebildet sind, das mit einem flexiblen schwammartigen Element (11) mit einer konischen Ausnehmung (12) zur Aufnahme des ausgerichteten Produkts ausgerüstet ist, wobei das schwammartige Element einen mit einer Vakuumquelle verbundenen Durchgang (13) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das schwammartige Element (11) in einem geschlossenen Halter (14) montiert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang (13) über einen hohlen Arm (15) mit einem kugelförmigen oder rohrförmigen Element (16) verbunden ist, das um ein mit einem Durchgang (18) versehenes Schließglied (17) bewegbar ist, über den das Innere des kugelförmigen oder rohrförmigen Elements (16) mit einer Vakuumquelle verbunden werden kann.
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