DE6908099U - Spulenaufnahmevorrichtung - Google Patents
SpulenaufnahmevorrichtungInfo
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Description
J-I J »
J J 3 > >
Eisner Engineering Works, Inc., Hanover, Pa/USA
Spulenauf nahnievorri oh tung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorflch&iEig
zur dreiibaren Aufnahme einer Spule oder* eines röhreniörmigen
Kernes, auf des «-ickelfähiges Haxeria! aaifge
Vielerlei Arfeen langer Streifen oder Wickelfaaigen
jfläenlgen r&i^erials ^ozseii i3i Hollexefora auf vsrlorsnen
iemen In csn ^aaäsü, öäe gesiähnilcri rölxrenförzii=" imd
aus einem billigen Material, wie z.3. Papier, Karton
oder dergleichen, gebildet sind. Eine große Vielzahl
industriell wie im Warenverkehr verbrauchten bogenförmigen
Materials ebenso wie ein großes Angebot im Haus- f
halt verwendeten Poliemaaterials, wie z.3. Einwicke!papier,
Metallfolien, Wachstuch, Text!!erzeugnisse , Kunst- |
sxoffolien und dergleichen, muS gewöhnlich auf einen Kern j
gewickelt werden, us der fertigen Spule aus solchem Ma- j teriai Stabilität zu verleih3η, insbesondere um sie hand- g
haben und verpacken zu können.
Ss sind gegenwärtig Ivickelmasehinen bekannt, die
einen Vorrat leerer röhrenförmiger Kerne einer 'Wickelstation
zuzuführen vermögen, worin normalerweise konische Köpfe in die beiden Enden der Kerne unter axialem
Druck eingesetzt werden, um eine Heibungsverbindung zwischen
den konischen Köpfen und den Kernenden für den Antrieb zu bilden. Solche Anordnungen bringen jedoch eine
Vielzahl bemerkenswerter Nachteile mit sich, deren hauptsächlicher
darin besteht, daß dünnwandige Kevne größerer
Länge nicht zur Anwendung kommen können, da der auf die beiden Enden ausgeübte Axialdruck ein Ausbeulen des Kernes
und eine Auf Weitung dessen Enden hervorruft, \lewi
breites bogenförmiges Material, wie z.3. Wachstuch,auf einen Kern gewickelt wird, ist es deshalb erforderlich,
einen außerordentlich dickwandigen Kern oder einen Kern mit einem unerwünscht großen Durchmesser zu verwenden,
mit dem Verpackungs- und Transportraum vergeudet wird.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß eine ungleichmässige
Antriebsverbindung an beiden Kernenden · |'
entsteht. Zusätzlich ist das unerwünschte Festsetzen und I
S · «
M 4
M 4
daher ungleiehmasslge Herausführen der konischen Köpfe
aus den beiden Kernenden nach Abschluß des Wickelvorganges nachteilig- Schließlich Ist normalerwe Ise eine
Andruckrolle erforderlich, die mit dem entstehenden V." Ikkel
des bogenförmigen Materials in Eingriff tritt, um die gewünschte Festigkeit des auf dem Kern gebildeten
Wickeis sicherzustellen.
Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht darin, eine
Anordnung konischer· Köpfe anzugeben, bei welcher der Singriff
mit den gleichsinnig angetriebenen Köpfen und den beiden Enden des röhrenförmigen Kernes rasch und zuverlässig
zustandekommt und die Antriebsverbindung sich nicht in einem axialen Druck, wie bei den herkömmlichen
Kopfanordnungen, bemerkbar macht. Ss werden nämlich Im
wesentlichen zylindrische, stopfenartige Abschnitte eines jeden Kopfes in die beiden Bnden der röhrenförmigen Kerne
mit verhältnismässlg engem Sitz eingeführt, und jeder Kopf Ist mit Spanngliedern ausgerüstet, die, gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform, aus Kniehebeln bestehen, von denen jeweils ein Schenkel mittels eines druckbeaufschlagten
Kolbens um einen begrenzten 3etrag radial auszuschwenken ist, der ausreicht, um einen festen und zuverlässigen Singriff
zwischen dem betreffenden Kopf und dem röhrenförmigen Kern herzustellen. Aus diesem Grunde können, falls
erwünscht, verhältnismässig dünnwandige röhrenförmige Kerne von geringem Durchmesser als auch beträchtlicher Länge
für das Aufwickeln bogenförmigen Materials Verwendung finden, wodurch sich die Kosten für die Kerne, die normalerweise
als verloren gelten, wesentlich verringern.
-Λ-
Ein i?eiteres Ziel der Erfindung "besteht darin,
an jedem Kopf verhältnisinässig einfache, automatisch,
betätigbare Auswerfmittel vorzusehen, die narrensicher
arbeiten, um eine gleichmässige, einwandfreie Entnahme
der Köpfe zugleich aus beiden Enden des Kernes nach Abschluß eines WickelVorganges zu gewährleisten, so daS
ein exakter Transport der bewickelten Kerne aus der Wi kkelstation
stattfinden kann und eine fortlaufende, flüssige Arbeitsweise der gesamten VJi ckel maschine sichergestellt
ist.
Weiterhin ist es ein Ziel der Erfindung, an jedem
der Köpfe radial bewegliche Spannmittel mit Kniehebein
vorzusehen, die in radial und axial verlaufenden Schlitzen des betreffenden Kopfes schwenkbar gelagert sind und jeiveils
einen Schenkel besitzen, der sich nach innen, zur Achse des Kopfes hin erstreckt und einen anderen Schenkel,
der entlang der Peripherie zumindest des stopfenartigen Teiles des Kopfes im wesentlichen axial verläuft und das
eigentliche Spannglied darstellt, das mit der Oberfläche des röhrenförmigen Kernes in Eingriff tritt, wenn dieser
auf den Kopf aufgesetzt ist, sowie mit druckbeaufschlagten,
innerhalb der Köpfe axial und gleichzeitig beweglichen Kolben, die an dem radial verlaufenden Schenkel
der Kniehebel angreifen, um bei Kolbenbewegung zumindest in einer Richtung die Enden der axial verlaufenden Schenkel
der Kniehebel radial nach außen zu führen. Obgleich die Enden der Kniehebel speziell dazu ausgebildet sind,
eine zuverlässige, radiale Spannbewegung auszuführen, versteht sich, daß auch andere mechanische Mittel Verwendung
finden können, um eine solche radiale Spannbewegung hervorzurufen. Einziehmittel, vorzugsweise in Ge-
» » ι > ax »ι
stalt von Druckfedern, gr-eif en ebenfalls an den radial
beweglichen Schenkeln der Kniehebel an, un diese in der
Kolbenbewegung entgegengesetzter radialer Hich^ung zu.
führen, wenn die Lösung der Köpfe von des jeweiligen Kern erfolgen soll.
Noch ein Ziel der Erfindung ist in der Schaffung von Auswerf-mitteln an jedes der Köpfe zu sehen, die vorzugsweise
unmittelbar an den Enden des röhrenförmigen Kernes anliegen, wenn diese voll mit den Köpfen in Singriff
stehen. Die Auswerfmittel werden normalerweise in ausgefahrenem Zustand an dem jeweiligen Kopf gehalten,
wobei sie, mit dem stopfenförmigen Teil des betreffenden
Kopfes zusammenhängend, bei Einführung in eines der Kern-
Ί enaen automatisch in die eingezogene Ste. -ung zuruckge-
"I führt werden.
jj Schließlich besteht ein Ziel der Erfindung in Zusam-
imenhang mit den vorausgehenden darin, in Verbindung mit
der Betätigungsvorrichtung für die Auswerfmitöel Federrnitj
tel zu verwenden, wodurch die Auswerfmittel während des
|i WickelVorganges und im wesentlichen während der gesamten
* . j Entnahme der stopfenartigen Kernabschnitte, die axial aus
den Kernenden herausgeführt v/erden, an diesen Kernenden
in Anlage gehalten werden, so daß eine gleichmässige und zuverlässige Entnahme der stopfenartigen Kopfabschnitte
aus den ait diesen bislang in Eingriff stehenden Kernen-'
den sichergestellt ist.
-O-
Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgen
den Beschreibung der in den Figuren dargestellten Ausfuh
rungsbeispiele hervor=
den Beschreibung der in den Figuren dargestellten Ausfuh
rungsbeispiele hervor=
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung des Weges eines bogenförmigen Materials in einer ^1
Wiederaufwickelvorrichtung zur Herstellung fh von Eollen solchen Materials handelsüblicher
Größe auf röhrenförmigen Kernen,
das Material von einer großen,.,, industrieüblichen Vorratsrolle abgezogen wird;
das Material von einer großen,.,, industrieüblichen Vorratsrolle abgezogen wird;
Fig.. 2 ist eine teilweise und etwas schematisier- ψ
Wi te Seitenansicht des Wiederaufv.'ickelabschnl^- Jt
tes einer Maschine derjenigen Art, in welcher das Bogenmaterial in der aus Fig. 2 ersichtlichen
Weise gefördert wird;
Fig. 3 ist eine teilweise Endansicht eines Abschnittes der Antriebsvorrichtung zum Dr-ehen röhrenförmiger
Kerne in Verbindung mit des V/iederaufwi
ekel Vorgang nach Fig. 2; Jg
Fig. 4 ist ein teilweise geschnittener Aufriß des ||
in Fig. 3 dargestellten Mechanismus, wie er ||
sich aus der durch die Linie 4-4 dar ges teil- . f|
ten Ebene darbietet; |ΐ
^s- 5 ist ein teilweiser Horizontalschnitt durch fr
einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 3 gemäß If
der Linie S-5 in letzterer;
-7-
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Pig. 6 ist eine Kn&ansicht eines der erfindungsgemäßen
Köpfe, wie sie sich aus der Ebene der Linie 6-6 in Fig. 7 bietet;
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Kopfanordnung unter Verwendung von Köpfen, wie sie aus Fig. 6 hervorgehen;
Fig. 8 ist ein teilw.eise geschnittener abgebrochener seitlicher Aufriß der Kopfanordnung
nach Fig. 7 gemäß der Linie 8-3 in Fig. 6, wobei die Spannmittel ihre neutrale Stellung
gegenüber dem auf die Köpfe aufgesetzten röhrenförmigen Kern einnehmen;
Fig.. 9 ist eine derjenigen von Fig. 8 ähnliche Darstellung mit der Ausnahme, daß sie der
Linie 9-9 in Fig. 6 entspricht und die Spannmittel in Singriffsstellung bezüglich des
auf die Köpfe aufgesetzten Kernes zeigt;
Fig. IO ist eine abgebrochene, teilweise längsgeschnittene Seitenansicht einer anderen
Aiisführungsiorm der Kopfanordnung, Vielehe
die Spannmittel in neutraler Stellung zeigt;
Fig. 2.3. ist; eine Snäazisieiiib der in Fig. 10 gezeig—
ten Anordnung, wie sie sieh aus der Ebene
der Ü23ie 3.1—11 ±31 letzterer "bietet;
-S-
Fig. 12 ist eine derjenigen von Fig. IO ähnliche Ansicht, irobei jedoch die Spannmittel
ihre Eingriffsstellung aufweisen;
die Fig. 13 und. I^ sind perspektivische Darstellungen
eines der Köpfe und seiner Auswerfmittel, wie sie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1-9 Verwendung finden,
und
die Fig. 15 bis 18 sind teilweise, etwas schematische
Längsschnitte, welche einzelne Schritte im Arbeitsablauf der Ausführungsfom
nach den Fig. 1 bis 9 und dabei insbesondere die Funktion der Auswerfmittel zeigen, la
einzelnen geben die Figuren nacheinander die Heranführung des Kopfes bis zum Singriff mit
einem der Kernenden bei voll ausgefahrenen Auswerfmitteln, den vollständigen Eingriff
des Kopfes mit dem betreffenden Kernende und
die Auswerflaittel in durch denKem eingeschobenem
Zustand^ die rshezu abgeschlossene Entnahme des Kopfes aus den Kernende unter fortdauernder Anlage der Aus"»erf-iittel an dem Ker:
bei bereits erfolgter Entnahme des stopfsnartigen
Sernabseimittes aus dem Kern, soiiie die
vollendete Entnahme des Kopfes aus dem Kern
an, >jobei die JLussrerfmittel mederxs- vollständig ausgefahren .sind ^mn der Kern zu Besöjnn
seiner Anfünroetcegung zsaeh unten, gezalgz ist.
In Fig. 1 ist ein typischer Bewegungspfad des streifen- bzw. wickelfähigen 3ogenmaterials 10 gro-
|. ßer Länge und gleichmässiger Breite gezeigt, um dar
zulegen, wie das Material von der großen Vorratsrolle 12, die einige 100 Meter davon aufweisen mag, beispielsweise
um verschiedenartige Antriebs- und Führungsrollen, zu einem Satz Anfangswickelrollen 14 mit einem dazwischen
eingeschlossenen röhrenförmigen Kern Io gelangt, auf dem das Material 10 aufgewunden wird. Diese Darstellung bezweckt,
das Verständnis der Funktion und der Wichtigkeit der Kopfanordnung zu erleichtern, die in den nachfolgenden
Figuren, welche die eigentliche Erfindung darlegen, gezeigt ist.
?ig. 2 zeigt bruchstücksweise in vergrößertem Maßstab bestimmte Abschnitte der Zuführungs- und Antriebsvorrichtung,
die zum Auffinden des 3ogenmaterials auf den röhrenförmigen Kern Ib Versandung finden. In dieser Figur
sind bruchstücksireise Führungen 13 angedeutet, um anzugeben,
wie eine Anzahl leerer Kerne Io den Anfangs>:ickelrollen
1— zugeführt wird,, die hauptsächlich dazu dienen,
•den Hickelvorgang un^er Aufvjinder. des Puhraingsena.es des
!Materials 10 auf einen leeren Kern 16 einzuleiten. Dieser
riiickelYorgang erfolgt sit hoher Geschwindigkeit
s&~tzfb sieh eine kurse Zeit Iszig fort bis die Sopfaiz-
3 die "tavsä-chlich xs. ueseiiiilieherL die 3r^iniurL5
isaciLo, In Bezizg auf >die beiden 1^n^^ des röhrezfömien
Kernes Io Izi Fs232kü-C2i i2*lt;1;-
ge üe:r a-n-fja-^^rsnc'jce''^*^->~~^^1 1-4- belegen sich auch
iite Länge des iäa^eriais aszf csn Kern Io aufgeslckels;
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■Kurde, und es is~ erwünscht, den umwundenen Kern Io',
beispielsweise nach unten, aus seiner in Fig. 2 ausgezogen gezeichneten ¥iekelstellung freizugeben, so daß
er in die in derselben Figur strichpunktiert gezeichnete Stellung gelangen kann, vorauf ein geeignetes Förderband
oder dergleichen in Funktion tritt, um die fertig umwundenen Kerne IoJ an eine Verpackungsmaschine, ein Lager
oder dergleichen abzuführen.
Die Erfindung bezieht sich in erster Linie auf eine
Anordnung aus Köpfen 22 und gewisse Einzelheiten der La- ·
gerung und Betätigung solcher. Die Köpfe treten mit den
beiden Erden der röhrenförmigen Kerne Io in Eingriff bevor oder nachdem dieselben durch die Führungen 13 aus
einem Vorrat in die in Fig. 2 gezeigte Ui ekel position gelangt
sind. In dieser Position erfolgt die Anfangsaufwikkelung des Materials 10 auf die Kerne mit Hilfe der Bollen
I^, die durch geeignete, nicht zur Erfindung gehörige und
daher nicht angegebene Mittel angetrieben werden. Bei Ab- | schluß des Wickelvorganges bewegt die Trag- und Betätigungsvorrichtung
für die Köpfe 22 auch den umwundenen Kern 16· in die Freigabeposition, wie durch den doppeköpfigen
Pfeil in Fig. 2 angedeutet, um ihn auf dem Förderband abzusetzen. Gleichzeitig und zusammenhängend mit dieser
Absetzbewegung erfolgt; die Freigabe des Kernes durch die Köpfe 22, worauf diese rasch in die Wickelstellung zurück- I
geführt werden.
Der Eingriff und die Freigabe der beiden Enden des Kernes 16 durch die Köpfe 22 geschieht durch eine Axialbiivregung
der Köpfe gegen- bzw. voneinander. In Fig.- 3 ist nur ein einzelner Kopf mit seiner Trag- und Betäti- f
gungsvorrichtung dargestellt, doch versteht sich, daß
eine ebensolche Einheit in der Maschine für das andere
-II-
Ende cLes röhrenförmigen Siemes Io vorgesehen ist, der in
Fig. 3 nur strichpunktiert angedeutet ist.
Die Köpfe 22 sind jeweils fest verbanden nlz den
oberen Ende eines vertikal beweglichen trägers 2·4, der
innerhalb einer geeigneten Führung 2o gleitet- Die Führungen
2ό zu beiden Seiten der faschine sind in entsprechender Weise gleichzeitig gegen- und voneinander beweglich,
beispielsweise durch geeignete Hebel 23 alt "Verbindungsgliedern
30. Bei einer solchen Anordnung verbirslen
die Verbindungsglieder 30 die Führungen 26 und die Hebel 28. Die den Verbindungsgliedern 30 abgewandten Hebelenden
sind vorzugsweise mit Rollen ausgestattet, die an >3o3ikenf
lachen an beiden Enden eines drehbaren liockens 32 angreifen,
der durch eine Welle 34 in Drehung versetzt v?ird. Dieser Mechanismus ist indessen lediglich zu Illustrationszwecken gezeigt und kann leicht durch einen gleichwirkenden
ersetzt werden.
Eine gleichzeitige Vertikalbewegung der Träger 24 erfolgt durch irgendwelche geeigneten Mittel, wie z.B.
eine angetriebene Welle J6, die zu beiden Seiten der Maschine
an den äußeren Wellenenden drehfest Eitzel 33 trägt,
die auf der Welle in Axialrichtung zu gleiten vermögen. Die Ritzel 38 kämmen mit je einer Zahnstange 4o, die längs
eines betreffenden der vertikalen Träger 24 vorgesehen
ist. Auf diese Weise werden die Führungen 26 an den gegenüberliegenden Seiten eines Rahmens 42 der Maschine zueinander
parallel gehalten, während sie seitlich, durch die Wirkung des Nockens 32, gegeneinander und voneinander beweglich
sind, wobei sie die Köpfe 22 ebenfalls in Axialrichtung gegeneinander bzw. voneinander wegführen. Zusätzlich
bewirken die Ritzel 38 und Zahnstangen 40 eine gleich-
-12-
zeitige Vertikalbewegung der Köpfe 22 in gewünschter Richtung innerhalb des Rahmens 42, "am die Köpfe in ihre
Wickel- oder Freigabestellung zu führen, wie in Verbindung mit Fig. 2 erläutert-
Jeder der beiden Köpfe weist eine geeignete Klammer 44 auf, die einstellbar mit dem oberen Ende des betreffenden
vertikal ceweglichen -Trägers 24 verbunden ist,
wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich.. Aus den Figuren 8 und
ist entnehmbar, daß die Klassier 44 eines jeden der beiden
Köpfe 22 ein Gehäuse besitzt, innerhalb dessen reibungsarae Lager 46 zur Lagerung einer drehbaren VJelle 43 "vorgesehen
sind. Sin Ende dieser ¥elle tritt aus dem Gehäuse
der betreffenden Klammer 44 hervor;, wo es ein Antriebszahnrad 50 tragt, das mit nicht gezeigten Antriebsmittel^
zusammenwirkt. Das Sad 50 kann seinen Antrieb über eine
Kette oder dergleichen erfahren, in welches Falle es naturgemäß
als Kettenrad ausgebildet ist. Das entgegengesetzte Ends der "Welle 43 erstreckt sich ebenfalls vioeT das
Gehäuse der Klammer 44 hinaus, wie klar aus den Figuren 7 bis 9 hervorgeht, und trägt eiusn angeformt en Flansch 52,
an dem ein stopfenartiger Abschnitt 54 des betreffenden
Kopfes, beispielsweise durch mehrere über einen Kreisumfang verteilte Schraubbolzen 56, angebracht ist.
Insbesondere aus Fig. 13 ist ersichtlich, daß der dortige Kopf 54 an seinem äußeren Ende im wesentlichen
zylindrisch ist und zwischen seinen beiden Enden eine ringförmige Schulter 58 aufweist, die einen Anschlag darstellt.
Das äußere Ende des Kopfes 54 ist weiterhin durch einen diametralen Schlitz 60, der sich in Axialrichtung
bis hinter die Stirnseite der Schulter 58 erstreckt, zveigeteilt
., um zwei Spannelemente 62 aufzunehmen, deren
Gestalt am besten aus den Figuren 8 und 9tervorgeht.
6908Q99
-13-
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Durch eine solche Anordnung werden die Spannelenienre zu
dem nachfolgend noch beschriebenen Zweck in ir> /wesentlichen
gleichen Abständen auf den· Umfang: des Kopfes gehalten.
Ebenfalls auf dem Jmfang des äu-seren Kopfendes und
In der Schulter 53 sine, mehrere glelchcässig verteilte
Längsschlitze 6^ vorgesehen, die am besten aus Flg. 13
ersichtlich sind und dazu dienen, eine entsprechende Anzahl
ringsherum verteilter, axial verlaufender Finger 66 untereinander gleicher Läzige aufzunehmen, die, wie am besten
aus PIg. i^r zu ersehen, von einem Hing 63 ausgehen.
Das Innere des Hinges 68 ist so ausgebildet, da3 es auf
der Außenfläche des rückwärtigen Nabenabsehnittes 70 des
Kopfes 5^- zu gleiten vermag. Die Arbeitsweise und Funktion
des Binges 68 und der daran vorgesehenen Finger oo wird
nachfolgend beschrieben.
Das AuSenende des Kopfes 5^1 welches die Schlitze oO
tmd Sk enthält, Ist stopfenförmlg ausgebildet und paßt Torzugsweise
satt aber nicht stramm in ein Br.de des röhrenförmigen Kernes 16, der, wie oben beschrieben, zwischen
den einander gegenüberstehenden Köpfen 52^ Aufnahme finden
soll» Die Schulter 53 erstreckt sich radial über die Außenfläche
des Kopfes vsa einen 3etrag hinaus, der im wesenrlichen
der WancLstärlce des davon zu tragenden röhrenförmigen
Kernes 16 entspricht. Nach rückwärts von dem Hing 68 erstreckt sich ein ringförmiger Pührungsflansch 7£ von geringerem
DuS'chaosser als dem des Hinges 68, der auf dem Xabenabschnitt
70 des Kopfes 5^ zu gleiten vermag. Der Plansch
72 ist von einer Druckfeder 7^· geeigneten Durchmessers umgebsn
und drückt einerseitb gegen die rückwärtige Stirnfläche
des Ringe« 68, andererseits geger* die Vorderfläche
-2A-
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- 14 -
des mit der Welle 48 einstückigen Flansches 52. Im normalen
Betrieb drückt die Feder 74 den Hing 68 gegen die rückwärtige
Stirnfläche der Schulter 53 3 wobei die äußeren Enden
der Auswerferfinger 66 im wesentlichen glatt mit der Vorderfläche des Kopfes 54 abschließen, wie aus Fig. 7 ersichtlich.
Insbesondere aus den Figuren 8 und 9 ist ersichtlich,
daß die Kniehebel 62, die zwischen ihren beiden Enden auf einem Paar querverlaufender Drehbolzen 76 in gleichen Abständen
von der Achse der Welle 43 gelagert sind, tatsächlich Spannelenente darstellen. Diese Kniehebel bzw. Spc-nnelemente
62 besitzen iextfeils einen axial verlaufenden Schenkel
78 und einen weiteren Schenkel 80, der sich radial nach
innen in Richtung auf die Achse der Welle 43 erstreckt.
j Ebenfalls in den Figuren 8 und 9 ist eine innere zylirxLri-
sehe Ausnehmung 82 zu erkennen, die einen Zylinder von be
grenzter Länge bildet, indem ein kurzer Kolben 84 hin- und
j herzugleiten vermag.
In Axialrichtung von der Stirnfläche des Kolbens 34
hinweg erstreckt sich ein Stössel 36, dessen äuSeres Ende
an den innenliegenden Enden der radial verlaufenden Schenkel 80 der Kniehebel 62 anliegt, Kie am besten ans
Fig. 9 hervorgeht. Auf der dem Stössel 86 gegenüberliegenden
Seite greift an den Schenkeln 80 eine Druckfeder 33 an, die einen Anschlagbolzen 90 innerhalb der Bohrung 92
umgibt, xielche sich von der äußeren Stirnfläche des Kopfes
54 koaxial zu dem Stössel 86 nach innen erstreckt.
-15"
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Das Außenende des Anschlagbolzens 90 besitzt einen Kopf, an dem sich die Feder 83 abstützt, und
ein Sprengring 9^ innerhalb einer Sitznut' nahe den
äußeren Ende der Bohrung 92 dient dazu, den Anschlagbolzen
90 innerhalb der Bohrung 92 festzuhalten. Die Länge des Anschlagbolzens 90 ist so bemessen, daß sich
der Kolben S^ mit dem Stössel 86 axial nach außen bewegen
kann, um die Schenkel 80 der Kniehebel 62 zu der Außenfläche des Kopfes 5^ hin bewegen kann, wobei sich die
axial verlaufenden Schenkel 78 der Kniehebel 62 um einen ^begrenzten, festgelegten Betrag radial auwärts bewegen
können, um in festen Kontakt mit der Innenfläche des röhrenförmigen Kernes zu treten, der auf dem stopfenartigen
Teil des Kopfes 5^ Aufnahme findet.
Da der Außendurchmesser der Zylinderfläche am äußeren Ende des Kopfes 5k einen Durchmesser besitzt, der
nahezu dem Innendurchmesser des Kernes 16 gleichkommt, ist nur eine sehr geringe radiale Bewegung der Enden
der axial verlaufenden Schenkel ?3 der Kniehebel 62 erforderlich, um diesen festen, schlupffreien Singriff nit
der Innenfläche des Kernes herzustellen. Obgleich lediglich zwei Kniehebel 62 in Gegenüberstellung dargestellt
sind, kann auch jede beliebige andere Zahl Anwendung finden, falIs erforderlich oder erwünscht in Hinblick auf den
Durchmesser des festzuhaltenden Kernes, solange die Kniehebel - "vorzugsweise in gleichmässigen Abständen - 122 den
Kopf* 5^* herum inrterziibrirLgen sind.
Hur eine geringe radial Bewegung der freien Snäezi
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- 16 -
Köpfen 52J- und &en beiden Enden des röhrenförmigen Kernes
l6 herzustellen. Damit unterscheidet sich die Erfindung wesentlich vom Stande der Technik, bei welchem ein axialer
Beibungsdruck bzw. eine axiale Spannbewegung erforderlich ■war, um eine solche Antriebsverbindung herzustellen. Selbsi
verständlich können zur Herbeiführung der radialen Spannbewegung
auch andere als die dargestellten Mittel Verwendung finden.
Die begrenzte, auswärtsgerichtete Axialbewegung des Kolbens 84 und des Stössels 86, die zur Herbeiführung
der Antriebsverbindung zwischen den Kniehebeln 62 und dem Kern 16 erforderlich ist, wird in verhältnismässig
einfacher Weise durch ein Druckmittel hervorgerufen, wie aus den Figuren 8 und 9 ersichtlich ist.
Obgleich Luft bevorzugt als Druckmittel Verwendung findet, ist auch ein hydraulischer Antrieb denkbar. Aus
den genannten Figuren geht ferner hervor, daß die V/elle 48 mit einer Druckmitteleintrittsbohrung 96 versehen
ist, die sich von der außenllegenden Stirnfläche des
Flansches 52 genügend vjeit nach innen erstreckt, um
mit einer Bohrung 98 (vgl. Fig. 8), die diametral durch die V/elle ^8 hindurchgeführt ist, in Verbindung zu treten.
Die Bohrung 48 steht ihrerseits mit einer ringförsige^.
Zuführungsnut 100 in Verbindung, die in einem zylindrischen
Druckmittelsteuerglied 102 ausgebildet isr, welches eine Anzahl ringförmiger STuten 10^5- in seiner
Außenfläche aufiielst, deren. Durchmesser ein begrenztes
Spiel gegenüber der Innenfläche des feststehenden Gehäuses der Klammer 43 ergibt.
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Ht 1 > J
Eine äußere ringförmige Zuführungsnut ICo ist in
der Außenfläche des Steuergliedes 102 ausgebildet und nimmt Druckmittel aus einem Zuführungskanal 108 auf, der
über eine Leitung 109 sit einer geeigneten Druckmittel-
<raelle in VerbiseUmg steht. Sine Mehrzahl radialer
Verbindungskanäle 110 verbindet die beiden Zuführungsnuten
100 und loS. Nicht gezeigte geeignete steuerventile,
die entweder durch einen ebenfalls nicht gezeigten Haurt
zeigeber oder einen Mechanismus in Verbindung rait der Zu
führung der röhrenförmigen Kerne Io betätigt werden,
steuern den Druckmittelzutritt zu den 2uführungslcar.al
103 in geeigneter Zeitfolge.
Einzelheiten der Ausvrerfniit-el *7Ui*d^. bsrei-s vorausgehend
beschrieben. AnschlisSend sei nun vczz&t 3&z'jl£
nahse auf die Figuren 15 bis Id auf der. bevoraugTsr. Arbeitsablauf
derselben in Verbindung zlz eine-i Ende ei
röhrenförnigen Kernes Ic eingegangen.
Wenn ein leerer oder nur vjenig beicickelzer Sl&m 15,
\i±e oben beschrieben, zunächst ώΙϊ der Anfangswi ekel vorrichtung
mit den Hollen 14 in Verbindung sza'r.z, un den
VJi ekel Vorgang unter Auf i\Tindung äes Führungsenäes der Ma
terialbahn 10 auf den Kern einzuleiten, bewegen sich, di
Köpfe 22 zu beiden Seiten der Maschine gleichzeitig nac oben und axial gegeneinander, xäe durch der. Pfeil z.T. ?i
±5 angedeutet, um ihre äußeren, stopfenarüiger. Abscnriz
in die betreffenden Enden des Kernes einzuführen. LLe Ausxierf erf inger 66 innerhalb der Imten 64 sir.d G.cei vol
a.usgef ahr en.
Nach der Ds-TsteHimg der ±äg. 16 hat bereits eir.£
giiZig der Vö_p?e 5^ in die 3nden des röru-enföi
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a « * ι
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Isz die Endfläche des Kernes :iit den AuSenrläehen sämtlicher
dei1 Finger 66 gleichzeitig in Eingriff getreten
'und hat diese Pinger- mis de:·: daran befindlichen Hing 63
unser Kompression der Feder 7-^ £2.eh rückwärts geschoben.
Alles dies erfolge, während beide Köpfe 5^- *=-citer der: Antrieb
der Maschine rasch und gleichsinnig uniaufen.
Gemäß Fig. 17 ist; ansenoini;e2i3 daS der Kern Io bereits
init der gesiönschuen Henge des bahnfonaigen Haterials
10 rsvronden ist -und ntm unter* Auseinanderbe-v;egimg
der Köpfe 5~- ans der Haschine entlassen werden soll. Zu
diesem Zweck "wird eine gleichzeitige und gleichsiässigs
Hückzugbawegung d°r Köpfe 5^ s-xis des Kern Io in erster
Linie dadurch sichergestellt, daS während der axialen
Hückzugbev/egung des betreffenden Kopfes in Sichtung des
in Fig. 17 angegebenen unterbrochenen Pfeiles die nit des
Kern und den Kopf umlaufenden Auswerferfinger· 66 in Kontakt
mit der Endfläche des Kernes bleiben, i-iobei genaugenommen
die Finger 66 in Axialrichtung feststehen, während
sich lediglich der Kopf 5^ aus dem Kern 16 zurückziehe»
In dieser Stellung werden die Finger 66 durch die sich entspannende Feder 7^ gehalten, wodurch eine gleichniässige
und zuverlässige Lösung der Köpfe 5^ aus dera Kern erreicht
wird. Nach Fig. 17 ist der betreffende Kopf 52^ bereits
fast vollständig aus dem Kern Io herausgeglitten.
Der in Fig. 18 gezeigte Zustand ist benahe der gleiche wie der nach Fig. 15, mit der Ausnahme, daß der Kopf 5^·,
V7ie durch den Pfeil angedeutet, sich nun gerade axial von den: K*5rn 16 entfernt, -während der Kern, wie durch einen
weiteren Pfeil angedeutet, sich beispielsweise nach unten in dichtung der Freigabe beilegt. I
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β Λ
19
Sine andere Ausführurigsfors der Kopie, die besonders
zur Lagerung und zus Antrieb röhrenförmiger Kerne
von verhältnissässig kleinen Durchmesser, jedoela gro3er
Länge geeignet ist, geht aus den Figuren 10 bis 12 hervor. Dabei findet jedoch dasselbe Grundprinzip hinsichtlich
der Spannbewegung Anwendung, wie in dem vorausgehend
beschriebenen Ausführungs bei spiel. Indessen isü die Anordnung
der dabei verwendeten Einzelelemente, die nachfolgend,
ebenso wie ihre Arbeitsweise beschrieben werden,
kompakter.
Bei Vergleich der relativen Surchnesssr des Kopfes
5^- nach Pig. 9 land des Kopfes 52*-1 nach den Figuren 10
bis 12 zeigt sich, daS der letztere einen röhrenförmigen Kern 112 aufzunehmen vermag, der einen wesentlich geringeren
Durchmesser als der Kern Io nach ?ig. 9 besitzt. Beispielsweise kann der Kern 112 einen Durchmesser von ^twa
19 mm und eine Länge von rund 1200 ma besitzen. Kerne
mit diesen Abmessungen finden gemeinhin zun Aufwickeln von
Wachstuch oder ähnlichen relativ breiten bahnförmigem Kateralien
im geschäftlichen.Verkehr Verwendung.
Normalerweise treten bei der Lagerung und den Antrieb
solcher Kerne unter Verwendung konischer Köpfe, die zur Herstellung der erforderlichen Reibungslcraft einen Axialdruck
auf den dazwisehen eingespannten Kern erfordern,
Schwierigkeiten auf. Man kann sich leicht vorstellen, da3 jede merkliche Axialbewegung der Köpfe gegeneinander zur
Herstellung der Reibungskraft bei solch langesi, schlanken Kernen, insbesondere vor Aufwickelung einer beträchtlichen
Länge des Materials auf dieselben, zu eine.?. Ausknicker solciier Kerne führen kann und auch tatsächlich f^hrt, vrodurch
eine ungleichmässige Aufv;indung zustandekor.r^ und
viele weitere Funktionsstörungen auftreten.
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a ι · · : ι * a ι
14 · · I
j * t i
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Ba gemäß vorliegender Erfindung die Spannkraft gegenüber
den röhrenförmigen Kernen durch radial bewegliche
Abschnitte υόώ. auf den verschiedenen Köpfen angeordneten
Spannglieder^hervorgerufen v:_r&, ist eine Axialbevregung
der Köpfe gegeneinander lediglich in solchem Maße erforderlich, daß die Enden der röhrenförmigen Kerne bis zu
den Anschlagüiitteln der Köpfe gelangen. Bei der Ausführungsform
nach den Figuren 10 bis 12 bestehen diese Anschlagmitteln aus einer ringförmigen Schulter 114 an dem
zylindrischen Abschnitt 116 des stopfenartigen Kopfabsehnittes,
der vorzugsweise ait geringem Spiel innerhalb des röhrenförmigen Kernes 112 Aufnahme findet.
Ie übrigen sind bsi der Ausführungsforx: nach den Figuren
10 bis 12, ir^sbesondere zur Vereinfachung des Aufbaues,
keine Auswerfmittel vorgesehen. Die größere Hassenträgheit
des beKickelten Kernes größerer Länge reicht gewöhnlich
'aus, um eine einwandfreie Sntrahae der Köpfe aus
deia Kern zu gefahr leisten. Zu diesem Zr.eck 1st de? Köpf
mit einem diametralen Schlitz 120 versehe^ der sich 1ZOiI
der äußeren Stirnfläche des Kopfes nBot innen erstreckt^
um zv7ei Kniehebel 122 als Spannglieder aufzunehssn, die
■wiederum schvrenkbar auf entsprechenden Drehbolzen innerhalb
des Kopfes gelagert sind* Diese Kniehebel 122 besitzen
ebenfalls innere Schenkel, die an einem axial verlaufenden Stössei 122J- auf der Vorderseite eines Kolbens 126 anliegen,
der innerhalb eines kurzen Zylinders 126 koaxial innerhalb des Abschnittes 116 des Kopfes 5^1 zu gleiten
vermag.
Der zylindrische Abschnitt 116 ist wiederum an einer»
ringförmigen Flansch 130 befestigt, der am Au3enende einer drehbaren Welle 132 sitzt, die mittels geeigneter reibungs-
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armer Lage.' innerhalb des G-häus&s 13~ £.ir_s.r JCIsmmsr p::—
Ί|"^srn ' st welche der ''lammsr -r~r iss zuräcl's^ beschriebenen
Ausführ-ungsbeispiels entspricht. ZLl Verbindung de^
zylindrischen Abschnittes 115 z.Lz dem Jlancch 130 λζτ-Γ-iciederum
durch eine Anzahl ringsherum verzeilöer Schraubbolzen erfolgen.
Druckmittel tritt durch eine axial '/erlaufende Bohrung
I3Oj die mit dein Zylinder 123 und an ihren anderer
Ende r*t geeignete'"-* Zuführunsssiitteln, v;ie im Beispiel der
Pig. 8, in Verbindung steh^, in den Zylinder ein.
[; Der Kopf 5^' besitzt weiterhin eine Bohrung, die sich
j von seiner inner-zeitigen Stirnflf ie um einen begrenzten
j; Betrag nach innen erstreckt, um eir.e druckfeder 13.3 inner-
halb einer schalenförmigen Umschließung 1--0 aufzunehmen,
|! die durch die äußere Stirnfläche des Kopfes abgeschlossen
erscheint. Diese Umschließung hält die darin untergebrachte
Feder 133 in vorgespannter Anlage an den radialen inneren
Schenkeln der Kniehebel 122 auf der des Stössel 12^
abgelegenen Seite. ?alis erv;ü-3cht, kann in der Umschließung
1^0 auch ein geeigneter., nicht gezeigter- Ans-chlagbolzen
entsprechend dem Bolzen 9C des vorhergehenden Ausführungsbeispieles
vorgesehen v/erden, an dem die inneren 3nds:i der radialen Schenkel der Kniehebel 122 anstoßen können,
um die radiale Auswärtsbewegung ihrer axial verlaufenden
Schenkel 1^-2 zu begrenzen.
I21 Fig. 10 sind der KoToen 126 und die Spannglieder
122 in eingezogener, neutraler Stellung gezeigt, v;ohingegen
nach ?ig. 12 der Kolben 12o durch d^s Druckmittel in
einer Sichtung bevjegt wurde, in welcher· er d-o 3nden r
axidlen Schenkel 1A2 aer Kniehebel 122 um einen be^rer.rton
Betrag radial nach &u2en führ^-, genügend, us -as Oezr^:-
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~ 22 -
fende Ende des röhrenförmigen Kernes 112 fest und krai'rschlüssig
zur Vermeidung eines Schlupfes zu ergreifen, ohne daß auf die Enden des Kernes 112 ein axialer Druck
ausgeübt xvürde, der den Kern auszuknicken oder sonstwie
in solcher Weise verformen würde, daß eine verlcältnisnäs- ■
sig dichte Aufwindung des Materials hierauf zur Erstellung eines einwandfreien Wickels mit der gewünschten Materiallänge
unmöglich gemacht würde-
Obgleich die Erfindung vorausgehend anhand einiger weniger bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben und
dargestellt wurde, versteht sich, daß sie si oh. keineswegs
auf die hier angegebenen Einzelheiten beschränkta an deren
Stelle im Rahmen der Erfindung durchaus andere treuen
•können. Dies trifft insbesondere auf die Anordnung zur Aufnahme und 3ewegung der Spannköpfe in axialer sowie aüf-
und abwärts gerichteter Richtung zi-.Tischen der Aufnahme
und der Preigabenstellung für die Kerne und dergleichen zu. Diese Bewegungen der Köpfe, abgesehen von der Drehbewegung,
die in den angegebenen Beispielen im ~wBsen~lieher.
rechtwinkelig abläuft, kann durchaus auch durch von den dargestellten abweichende' mechanische Kittel erfolgen,
die geeignet sind, die Köpfe zu tragen und in die verschiedenen erforderlichen Positionen zu führen. Zu solchen
Mitteln zählen auch solche Vorrichtungen, Vielehe dis !
Köpfe entlang einem g&bogenen Weg in die einzelnen Posi- \
tionen führen, wie z.B. drehbare oder schwingende Arne, I Schaltköpfe oder dergleichen. Auch können Verrichtungen \
zur gemeinsamen Aufnahme mehrerer Köpfe zu beiden Seiten
uer Maschine Anwendung finden, und Paare solcher gegenüberliegender
Köpfe auf einem gemeinsamen iräger köanen von
Position zu Position weitergeführt werden.
-23
Claims (1)
- Schutzansprüehe1. Vor rieht long zur drehbaren Aufnahme einer Spule oder eines röhrenförmigen Kernes, auf den: wiekelfähiges Material aufgewunden wird, bestehend aus zvjei einander gegenüberstehenden Spannkopfen, die drehbar gelagert und zur axialen Einführung in die Enden des Kernes in. Abstand angeordnet sind, einem ersten Antrieb zur Herbeiführung einer Axialbewegung der Spannköpfe gegen- und voneinander zur Spannung bzw- Freigabe eines dazxtfischen befindlichen Kernes und einem weiteren Antrieb, der den Spannköpfen zur Drehung des dazwischen eingeschlossenen Kernes unter Aufwindung des wickelfähigen Materials eine gleichsinnige Drehbewegung verleiht, dadurch gekennzei c h η e t daß um die Spannköpfe (5^, 5^1) herum Spannglieder in Gestalt mehrerer Kniehebel (62, 122) angeordnet sind, die in ümfangsnähe der Köpfe schwenkbar gelagert sind und jeweils einen im wesentlichen axial und an demjenigen Abschnitt der Köpfe entlangverlaufenden Schenkel (73) besitzen, weicher in das Snde des röhrenförmigen Kernes einführbar ist, und einen anderen Schenkel (30) der sich im wesentlichen radial nach innen erstreckt, und daß axial bewegliche Elemente (8Ai-, 36; 126, 124·) dazu vorgesehen sind, die axial verlaufenden Schenkel der Spannelemente radial nach außen zu führen ur-d dadurch an dem röhrenförmigen Kern mit genügendem Heibungsschlu3 zur Anlage zu bringen, um einen Schlupf zwischen den Köpfen und dem Kern zu vermeiden, während das wikkelfähige Katerial auf diesen aufgewunden wird, um denSj >!».■ la»*»«S I 11 Il ♦ «Γ» Jgrundlegenden XraftschluS zv.'ischeu den K=m und de™ SoannköOfen während des Vickelvcrgans-es herzustellen-2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurchί > e ι η 2 e i /C h η e t 5 j.a3 zu der. axial bev;eglichen{ Slesenzen ein Kolben (ö4, 126} gehör-ΐ, der ar. denradial verlaufenden SchenkeIr. (öO) der Kniehebel (52.122) anzugreifen vermag und in einer dichtung bevreglichzsi;, in ^sicher er eine Schi-jenkoeT-jegung der Kniehebelu3 um deren axial verlaufende Schenkel (?c, 1-^s Singrifi' xix der Innenfläche des röhrenförmigen Kexses zu bringen, uiicL daS die Spannköpfe ferner jeweils eine Feder (52, 133) enthalten, die gleichfalls an den LaI verlaufe2iden Schenkeln der Kniehebel angreifen, eins Sch^enkbeicegung derselben in ume;c hrter Sichtung zus ,Einziehen der axial verlaufenden ScI' ikel der Kniehebel aus ihrer Anlage an dem Kern herbeiführen.3- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e -V e vn vi <j> α 4 λ/Vi 1V^ A "*! OfS J ηή&»« ClTipwnlCiri"? ^ ^^· ^i^1 ^V■ senrere ringsherum verteilte Spsnnelemente in Gestalt|; von Kaiehebsln (62, 122) besitzt und d-.- der Kolben (ö4.126) zugleich ars den radialen Schienkeln (30) sämtlicher dieser Kniehebel angreift, ars deren axial verlaufende Schenkel (?6, 1·ν2) in Sadialrichtung zur Anlage an dom rchrenf örsigen Hern zu bringen-^- Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g s kennzeichnet , daS jeder Spannkopf (54·, 5^1 3 von einer Welle (43, 132) getragen »st, die ihrerseits in Lagern (46) gelagert ist, und ds2 ^ede licssr Waller. einen axialen Druckmittelkanal (96, 130} aufvrcist, Lo? einerseits an den betreffenden Kolben ic--.-,, 12s) hsrar.-« « I C I I f ·führt und andererseits mit einer Zuführungsnut (100) in Verbindung steht, die um die Welle herunverläuft und mit einer Druckmittelquelle verbunden ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4-, dadurch g e -k e η η ζ e iyC h η e t , daß jeder Spannkopf (5^> 51^'' ) einen Anschlag (58, 11^) aufweist, an dem der röhrenartige Kern nacla Einführung des Kopfes in das betreffende Kernende zur Anlage kommt, um die Axialbewegung des Kopfes gegenüber dem Kern zu begrenzen.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- | k e η η ζ e i c h net, daß jeder Spannkopf (5^? 5^!) ] einen zylindrischen, stopfenartigen Abschnitt besitzt5 der in das betreffende Ende des röhrenartigen Kernes einzudringen, vermag ur_d radiale Schlitze (oO, 120) zur Aufnahme der Kniehebel (62, 122) aufweist.7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch j a e Z-: e η η ζ e i/e h η e t , daß in jedem Spannkopf (5^-) sin Auswerfer (66) vorgesehen ist, der· sich bein Einführen der Köpfe in die Kernender» in Axialrichtung an diese anlegt, un die •Z-rennung der Köpfe von den Kernenden nach Abschluß des Auf wicke!Vorganges sicherzustellen.3« Vorrieht j-zig nach Anspruch 7, dadurch ge kennzeichnet , daß der stopfenartige Abschnitt eines jeden Spannkopf es (5^-) von einer ringförmigen Ansehlagsehulter (53) ausgeht, tun sich in Axialrichtung in das betreffende Kernende zu erstrecken, und daß der Auswerfer {66) eines jeden Spanrkopfes gegenüber diesem stopfenartigen Abschnitt axial zu hz-.-j. von der Anschlagschlagschulter weg beweglich ist.-26-tit t « [ <■ t · ■ tat t t r ι ι <et« c .· ·- 26 -9. Vorrichtlang nach Anspruch 8, dadurch g e kennzeichnet , daß der Auswerfer (66) dazu vorgesehen ist, mit dem betreffenden Ende einesKernes (16) in üingrirr zu treten, der durch die beiderseitigen Spannköpfe (5*0 in Arbeitsstellung für den Wickelvorgang gehalten wird.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e kennzei chnet , daß der Auswerfer (66) durch Betätigungselemente (6Sj 7-ifO steuerbar Isz, die bewirken, da3 der Auswerfer in Anlage an den betreffenden Kernende gehalten xsird, während sich der betreffende Spannkopf (5^0 i~ Axialdichtung von dieses Kernende entfernt .11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , oaB der Auswerfer eines jeden Spannkopfes (5^) mehrere ringsherum us den Kopf verteilte Elemente {66) aufweist, die alt des Kernerde an entsprechenden, über den Umfang verteilten Stellen in 2ingriff treten.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g e kennzei chnet , daß die AusiTerferelemen^e (66} fingerartig ausgebildet sind, von einen auf den betreffenden Spannkopf (52O axial beweglichen Hing (£3; axial ausgehen, im wesentlichen gleiche Läzigs besitzen und sicr bei der Freigabe eines Kernes mit des Hing belegen.13- Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch g e kennzei c h *i e t. , öaS jeder Spannkopf (54-) einen gegenüber dein Kop^T axial unbeiieglichen Anschlag (52) trä;IS IlI Il 1
1 J 1- 27 -und daß zwischen dem Ring (66) des Auswerfers und diesem Anschlag eine Feder (72O eingesetzt ist, welche die fingerartigen Elenente (66) an diesem Sing während der Betätigung der Spannköpfe in Anlage an den Kernenden hält.I2K Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch g e k e η η ζ e i c 3yn e t , daß die ringförmige Anschlagschulter'(58) eines jeden Spannkopfes (52O mit radial verlaufenden Schlitzen (6^-) versehen ist,, die im v/esentlichen gleichmässig über den Kopfumfang verteilt sind und gleitfähig die fingerartigen Elemente (66) des Auswerfers aufnehme:.!.6908^^^F ^P λα V^
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