DE6908070U - Wandhaken - Google Patents
WandhakenInfo
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Landscapes
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. HANS LANGOSCH
7OOO STUTTGART · HERDWEG 62 · TELEFON (O711) 296523
Anmelder; Erich Sohumm
' 7157 Karrhardt/Württ.
Siegelsberger Str. 17
' 7157 Karrhardt/Württ.
Siegelsberger Str. 17
Wandhaken
Die Erfindung betrifft einen Wandhaken, der nach seiner Befestigung an einer Wand zum Aufhängen von Bildern
und Gegenständen aller Art dient. Die bekannten Wandhaken bestehen z.B. aus Eisen., sie werden unmittelbar mit einem Hammer in die Wand eingetrieben. Bekannt
sind auch Metallplättchen mit Ösen, die mittels Nägel an der Wand befestigx werden, die aber dann ungeeignet
sind, wenn die aufzuhängenden Gegenstände ein grösseres Gewicht haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen preisgünstig
bestellbaren Wandhaken zu schaffen, der in
einfacher Weise befestigt werden kann und zum Tragen von Gegenständen mit grossem Gewicht geeignet ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor,
dass der Wandhaken aus einem plattenförmigen Kunststoff teil besteht, der eine von seiner Oberkante ausgehende
Aussparung und darunter liegende Führungslöcher zur Aufnahae von Stiften zur Befestigung an der
Wand aufweist. Zwe^kmässig wird zur Herstellung klar
durchslohtiges Polystyrol verwendet und zur einfachen
Ausbildung der Herstellungsform ist die Aussparung
als fehlende Ecke auf der der Wand zugekehrten Seite ausgebildet. Der Kunststoffteil weist die Form eines
St&bes mit etwa quadratischem Querschnitt auf, an den im Bereioh der Aussparung und der Ftthrungslöeher
auf der der Wand abgekehrten Seite Keile angesetzt sind. Durch diese Formgebung kann das obere Führungsloch
etwa doppelt so lang gehalten sein wie das untere Führungslooh, so dass die in die Wand einzuschlagenden
Stahlstifte den Haken auf einer grossen länge abstützen.
Nach der Erfindung verlaufen die Führungslöoher zu
der gegen die Wand gelegte Stirnfläche schräge, so dass die Hagel mit der Zugriohtung einen stumpfen Winkel
einsohlieesen und dadurch durch bessere Kräfteableitung
einen festen Halt gewährleisten. In vorteilhafter Weise sind zwei parallel zueinander verlaufende
Führungslöcher angeordnet und die der Wand abgekehrten
Stirnflächen sind senkrecht au den Ftthrungslöchern
gerichtet, so das» der nagelkopf satt auf diesen Stirnflächen aufliegen kann. Der Grund der Aussparung verläuft
isu der der Wand zugekehrten Stirnfläche schräg nach unten. Auf diese Weise rutscht eine z.B. in die
Aussparung eingelegte, den aufzuhängenden Gegenstand haltende Schnur zur Wand, so dass das Belastungsmoment
für die Stifte mögliehst gering gehalten ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anband der Zeichnung, die eine beispielsweise Aueführungsform darstellt,
näher erläutert. Es zeigen :
fig. 1 eine Seitenansicht eines an einer Wand befestigten Wandhakens ,
Fig. 2 eine Ansicht dazu von vorn , Fig. 3 eine Draufsicht hierzu ·
Der Wandhaken ist als plattenförmiger Kunststoffteil
in vorteilhafter Weise aus klar durchsichtigem Polystyrol hergestellt. Sine Aussparung 2 in Form einer
fehlenden Ecke bildet die Einhängeöffnung, sie geht
von einer Oberkante 3 aus, ihr Grund 4 ist zu einer an einer Wand 5 anliegenden Stirnfläche 5 geneigt, so
dass eine Schnur oder dergleichen, die auf dem i&und 4
aufliegt zur Wand 5 hin rutscht. Unterhalb der Aussparung 2 sind zwei Führungslöcher 7,8 vorgesehen, in die
Stifte 9, insbesondere Stahlstifte, eingeführt und in die Wand 5 eingeschlagen werden können. Auch die Füh-
rungslöcher 7,8 sind zur Stirnfläche £ geneigt, wie ) sich insbesondere aus Fig. 1 ergibt, so dass die Stifte
9 zwangsläufig schräg in die Wand 5 eingetrieben werden. Es ist einsichtig, dass dadurch die Haltbarkeit
des Hakens wesentlich erhöht wird und ihn im Zusammenhang mit seiner übrigen Ausbildung insbesondere für
schwerere Lasten geeignet macht. Die der Stirnfläche 6 gegenüberliegenden Stirnflächen 10,11 stehen im Bereich
der Aussparung 2 und der Führungslöoher 7,8 senkrecht
zu letzteren, so dass die Köpfe 12 der Stifte 9 eatt auf den Stirnflächen 10,11 aufliegen können.
Der Kunststoffteil hat die Form eines Stabes 1 mit etwa
quadratischem Querschnitt, an den im Bereich der Aussparung 2 bzw. der lährungelöcher 7,8 Keile 13,14
angesetzt sind, die die Stirnflächen 10,11 abgeben. Die Dioke 15 des Stabes 1 entspricht also etwa der
Breite 16.
Die mit der Erfindung ersielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, dass der Wandhaken einfach und preisgünstig hergestellt werden kann und sich ausserordentlich leicht z.B. über zwei Stahlsti±te an der Wand befestigen lässt. Seine formgestaltung und seine Befestigung machen ihn geeignet für das Tragen schwererer Lasten.
insbesondere darin, dass der Wandhaken einfach und preisgünstig hergestellt werden kann und sich ausserordentlich leicht z.B. über zwei Stahlsti±te an der Wand befestigen lässt. Seine formgestaltung und seine Befestigung machen ihn geeignet für das Tragen schwererer Lasten.
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Claims (9)
1. Wandhaken, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem
plattenförmigen Kunststoffte11 besteht, der
eine von seiner Oberkante (3) ausgehende Aueep \-
rung (2) und darunter liegend Ftthrungslöcher (7,8)
zur Aufnahme von Stiften (9) zur Befestigung an der Wand (5) aufweist.
2. Wandhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aussparung (2) als fehlende Ecke auf der der Wand (5) zugekehrten Seite ausgebildet ist.
3. Wandhaken nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzelohnet,
dass der Grund (4) der Aussparung (2) xu der der Wand (5) zugekehrten Stirnfläche (6)
hin schräg nach unten verläuft.
4. Wandhaken nach Aneprueh 1, daduroh gekennzeichnet,
dass unterhalb der Aussparung (2) die Breite (16) des Kunststoffteile verringert ist.
5. Wandhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kunststoffteil die Form eines Stabes (1) mit etwa quadratischem Querschnitt aufweist,
en den im Bereich der Aussparung (2) und der Ftthrungslöoher (7»8) auf der der Wand (5) abgekehrten
Seite Keile (13,14) angesetzt sind.
6. Wandhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeioh-
net, dass ('ie Führungelöcher (7,8) zu einer an der Wand (5) anlegbaren Stirnfläche (6) schräg verlau-
fen.
7. Wandhaken nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass swsi psrsllsl zueinander verlaufende
Führungslöoher (7,8) angeordnet sind und die der Wand (5) abgekehrten Stirnfläohen (10,11) senkrecht zu den Führungslöchern (7,8) gerichtet
sind.
Führungslöoher (7,8) angeordnet sind und die der Wand (5) abgekehrten Stirnfläohen (10,11) senkrecht zu den Führungslöchern (7,8) gerichtet
sind.
8. Wandhaken naoh Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Führungslooh (7) etwa doppelt
so lang ist wie das untere Führungeloch (8).
9. Wandhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus klar durchsichtigem Polystyrol
besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696908070 DE6908070U (de) | 1969-02-27 | 1969-02-27 | Wandhaken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696908070 DE6908070U (de) | 1969-02-27 | 1969-02-27 | Wandhaken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6908070U true DE6908070U (de) | 1969-06-04 |
Family
ID=34086603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696908070 Expired DE6908070U (de) | 1969-02-27 | 1969-02-27 | Wandhaken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6908070U (de) |
-
1969
- 1969-02-27 DE DE19696908070 patent/DE6908070U/de not_active Expired
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