DE69020522T2 - Wärmeübertragungsdrücken. - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft das Drucken mit einem Thermodruckkopf, in dem Elemente des Kopfes durch elektrischen Strom einzeln erhitzt werden, um Farbe von einem Thermoübertragungsfarbband auf ein Medium zu übertragen, das bedruckt werden soll.
- Es sind Thermodrucker bekannt, die eine Reihe von Druckelementen umfassen, die aus dünnen oder dicken Filmwiderständen bestehen, die auf einem Substrat angeordnet sind. Gewöhnlich sind die Widerstände als ein einzelner Widerstandsstreifen ausgebildet und die jeweiligen Punktdruckelemente werden durch elektrische Verbindungen zu dem Streifen an auseinander gelegenen Punkten entlang der Länge desselben bestimmt, wobei der zwischen zwei aneinanderliegenden Verbindungspunkten gelegene Streifenbereich ein Element bildet. Ein Thermoübertragungsfarbband besteht aus einem Film, der eine Farbschicht trägt, und ist zwischen den Druckelementen und einem Druckempfangsmedium angeordnet, wobei die Farbschicht dem Medium gegenüberliegt. Eine Andruckrolle bringt das Medium so in Eingriff mit der Farbschicht und das Band in Eingriff mit den Druckelementen, dab, sobald irgendein Druckelement durch hierdurch fließenden elektrischen Strom erhitzt wird, und zwar auf dem Weg der elektrischen Verbindungen, die dieses Element bilden, die Farbschicht in dem erhitzten Elementbereich angelöst wird und ein Anhaften auf der Oberfläche des Mediums bewirkt wird. Das Medium und das Farbband werden hinter die Reihe von Druckelementen geführt und während dieser Bewegung werden die Druckelemente einzeln und wiederholt so erhitzt, daß ein gewünschtes Druckbild Reihe um Reihe gedruckt wird. Die erhaltene Druckqualität hängt von einigen Umständen ab, wie der Oberfläche des Mediums, so daß bei einer rauhen Oberfläche des Mediums die Übertragung der Farbe von dem Band auf das Medium nicht einheitlich sein kann und demgemäß die Druckqualität ungenügend ausfallen kann. In vielen Einsatzfällen von Thermodruckköpfen bei einem Thermoübertragungsdruckvorgang ist es möglich, die physikalischen Eigenschaften, die für die Oberfläche des Mediums verlangt werden, zu spezifizieren, und dadurch die Erzielung der gewünschten Druckqualität sicherzustellen. Bei Maschinen zum Druck von Frankierbildern auf Poststücke ist es jedoch nicht möglich sicherzustellen, daß die Oberfläche aller Poststücke die notwendigen Oberflächen aufweisen. Im allgemeinen weisen Briefumschläge eine zufriedenstellende Oberfläche auf, aber die Benutzer von Frankiermaschinen können entscheiden, Briefumschläge zu benutzen, die eine Oberfläche aufweisen, auf denen es schwierig ist, die gewünschte hohe Druckqualität zu erzielen. Es ist ein Bedürfnis, daß Postfrankiermaschinen in der Lage sein sollten, auf alle Briefumschlagstypen, die für den Benutzer der Maschine verfügbar sind, zufriedenstellend zu drucken.
- Entsprechend einem Aspekt der Erfindung weist eine Thermoübertragungsdruckvorrichtung eine Mehrzahl von hintereinander angeordneten Punktdruckelementen auf, wobei die Punktdruckelemente einzeln zur Übertragung von Farbe von ausgewählten Bereichen eines Thermoübertragungsfarbbandes auf ein Druckempfangsmedium zum Drucken von den Elementen entsprechenden Punkten erhitzbar sind, mit Mitteln zur Auswahl von Elementen aus der Mehrzahl von Elementen; gekennzeichnet durch Mittel zur wiederholten Erhitzung der ausgewählten Elemente in einer Mehrzahl von Zeiten, um die Übertragung von Tinte von dem Thermoübertragungsfarbband auf das Druckempfangsmedium zu bewirken; und durch Zuführmittel, um ein Druckempfangsmedium zusammen mit dem Thermoübertragungsfarbband hinter die Reihe der Druckelemente in eine Richtung quer zu der Reihe mit einer solchen Geschwindigkeit zu führen, daß das wiederholte Erhitzen der ausgewählten Elemente zu einer wiederholten Erhitzung der ausgewählten Bereiche des Thermoübertragungsfarbbandes und dadurch zum Drucken einer Mehrzahl sich überlappender Punkte führt.
- Ein zweiter Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum thermischen Übertragungsdrucken, wobei Farbe von einer farbenthaltenden Schicht eines Thermoübertragungsfarbbandes auf ein Druckempfangsmedium durch Erhitzen ausgewählter Bereiche des Bandes übertragen wird, dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder der ausgewählten Bereiche mehrmals wiederholt erhitzt wird, um sicherzustellen, daß die gewünschte Farbübertragung erreicht wird, um einen Frankierabdruck von hoher Qualität auf das Medium zu bilden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun beispielhaft mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in:
- Fig. 1 die selektiv heizbaren Druckelemente und elektrischen Verbindungen eines Thermodruckkopfes zusammen mit einem Blockdiagramm einer Schalteinrichtung zur Steuerung der Arbeit des Druckkopfes,
- Fig. 2 Mittel zur Zuführung des Mediums und des Thermoübertragungsfarbbandes hinter den Thermodruckkopf,
- Fig. 3a in einer ausschnittsweisen Vergrößerung die Beziehung zwischen einem Druckelement und einem dadurch bewirkten Druckbereich,
- Fig. 3b die Längsstreckung des Druckbereichs entsprechend der Bewegung des Druckempfangsmediums,
- Fig. 3c einen Erhitzungs-/Abkühlzyklus des Druckelements,
- Fig. 4a, 4b, 4c und 4d die Übertragung von Farbe in der Abfolge eines Druckzyklusses,
- Fig. 5a und 5b den Druck mit hoher Auflösung und
- Fig. 6 ein Flußdiagramm bezüglich der Arbeit des Druckkopfes.
- Bezugnehmend zuerst auf die Fig. 1, weist ein Thermodruckkopf ein Substrat 10 auf, das aus Keramik gebildet sein kann, auf dem ein Streifen 11 aus elektrisch widerstandsfähigem Material angeordnet ist. Auf dem Widerstandsstreifen sind an auf Abstand befindlichen Punkten entlang der Länge des Streifens elektrische Verbindungen 12 hergestellt, um eine Mehrzahl von Punktdruckelementen 13 zu bilden, die in einer Reihe quer zum Substrat angeordnet sind. Die elektrischen Verbindungen sind mit einer Mehrzahl von Antriebsschaltungen 14 verbunden, welche der Reihe nach durch entsprechende Speicherstellen eines Druckpufferspeichers 15 gesteuert werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit der Zeichnung sind lediglich einige der Verbindungen 12, Elemente 13, Antriebsschaltungen 14 und Speicherplätze dargestellt. Der Druck geschieht dadurch, daß die Druckdaten, d.h. die Teile, die die Positionen von Pünktchen einer Reihe eines Bildes, das gedruckt werden soll, in das Speicherregister 15 geschrieben werden. Parallel hierzu werden die Teile der Druckdaten aus den Speicherbereichen in die Antriebsschaltungen ausgelesen. Die Antriebsschaltungen 14 werden durch ein Auslesesignal bedient, um die Elemente mit Energie zu versorgen und hierdurch zu erhitzen, entsprechend den Teilen der Druckdaten. Die Druckdaten umfassen eine Kette von binären Teilen, wobei jede Teilposition einer jeweils unterschiedlichen Position der Druckelemente 13 entspricht, wobei beispielsweise Teile mit dem binären Wert "1" eine Erhitzung des entsprechenden Elements bewirken, wohingegen Teile mit dem binären Wert "0" keine Erhitzung des entsprechenden Elementes bewirken. Es ist einleuchtend, daß zum Druck eines kompletten Druckbildes, der Zyklus zum Laden von Druckdaten in entsprechende Speicher 15 zur Bedienung der Anschlagantriebe zur Erhitzung ausgewählter Druckelemente mehrmals wiederholt werden muß, währenddessen eine Relativbewegung zwischen dem Druckkopf und dem Medium stattfindet. Der Vorgang der Druckkopferhitzung wird durch einen Mikroprozessor 30 gesteuert, der unter einer Programmroutine arbeitet, die in einem ROM-Speicher 31 abgespeichert ist. Druckdatensignale, ein Auslesesignal zur Ermöglichung des Auslesens der Druckdaten aus dem Speicher 15 und das Auswertungssignal zur Bedienung der Antriebsschaltung 14 werden von dem Mikroprozessor 30 über eine Eingabe-/Ausgabeverbindung 32 über die Verbindungslinien 33,34 bzw. 35 bereitgestellt. Der ROM-Speicher 31 und der Verbinder 32 werden mit dem Mikroprozessor durch einen Bus 36 verbunden. Es ist vorstellbar, daß der Druckkopf und die Steuereinrichtungen hierfür Teile einer Frankiermaschine zum Druck von Frankierbildern auf Poststücke sind. Dementsprechend sind auch eine Tastatur 37 zur Eingabe von Daten und Steuersignalen, eine Anzeigeeinrichtung 38 zur Anzeige der Informationen an den Benutzer und Speichereinrichtungen 39 zur Abspeicherung von Abrechnungsdaten durch einen Bus 37 mit dem Mikroprozessor verbunden.
- Im allgemeinen ist der Druckkopf fest angeordnet und das Medium wird zusammen mit einem Thermoübertragungsfarbband hinter die Druckelemente des Druckkopfes geführt. Fig. 2 zeigt Mittel, um diese Bewegung zu bewirken. Der Druckkopf 10 ist so angeordnet, daß die Druckelemente 13 einem Zuführungsweg für das Medium 16 gegenüberliegen, der aus einer Lippe zwischen Führungsrollen 17, die gegenüberliegend auf jeder Seite des Druckkopfes angeordnet sind, und eine Andruckrolle 18 gebildet wird. Ein Thermoübertragungsfarbband 49 wird von einer Vorratsspule 19 hinter einen Anschlag 20 abgewickelt und dann zwischen die Druckkopfelemente 13 und das Medium 16 geführt, wobei die Farbschicht auf dem Band in Eingriff mit dem Medium kommt. Das Band wird von der Vorratsspule durch den Reibeingriff zwischen Band und dem Medium 16 abgewickelt. Nach Passieren des Druckkopfes, wird das Band durch einen Mitnehmer 21 zu einer Aufnahmespule 22 geführt, die zur Aufnahme des gebrauchten Bandes angetrieben wird. Die Andruckrolle 18 ist ausreichend elastisch ausgelegt, um einen Kontakt zwischen der Farbschicht und dem Medium sicherzustellen und das Band in gutem thermischen Kontakt mit den Elementen des Druckkopfes über die gesamte Breite des Druckkopfes zu bringen. Das Medium 16 kann eine durchgehende Materialbahn sein, wenn jedoch die Druckvorrichtung in einer Postfrankiermaschine zum Druck von Frankierbildern auf Umschläge benutzt wird, wird das Medium aus einzelnen Umschlägen bestehen, die einer nach dem anderen hinter den Druckkopf geführt werden. Wenn die Andruckrolle zur Zuführung von Umschlägen benutzt wird, ist sie vorzugsweise von dem Druckkopf zurückziehbar, so daß nach der Vervollständigung des Frankierbildes der Umschlag zum Auswurf aus der Maschine freigelassen wird, so daß das Band nur transportiert wird, wenn sich ein Umschlag darin befindet, und zwar nur für eine Länge, die ein wenig länger ist, als die Länge des Frankierbildes. Die Bewegung der Andruckrolle 18 aus ihrer Arbeitsstellung in ihre zurückgezogene Untätigkeitsstellung und umgekehrt, wird durch Signalmittel auf der Linie 50 (s. Fig. 1) von dem Mikroprozessor 30 gesteuert, der die Arbeit eines Andruckrollenpositionsantriebs 51 steuert. Die Zuführungsrollen 17 werden durch einen Zuführungsantriebsmotor 52 angetrieben, gesteuert durch den Mikroprozessor 30.
- Wenn ein Druckelement 13 durch elektrischen Strom mit Energie versorgt wird, um ein Erhitzen derselben zu bewirken, dehnt sich die Hitze auswärts über den Bereich des Elementes aus. Dies ist in Fig. 3a dargestellt, in dem ein Druckelement 13 durch elektrischen Strom mit Energie versorgt wird, so daß seine Temperatur über einen Schwellenwert hinaus ansteigt. Wenn das Element über die Schwellentemperatur erhitzt wird, bewirkt dies das Schmelzen der von dem Thermoübertragungsband getragenen Tinte über einen größeren Bereich als den des Elementes; dieser Bereich ist dargestellt als Bereich 23, umschlossen von der Linie 24. Soweit der Druckkopf und das Medium relativ zueinander stünden, würde das Druckelement 23 einen Punkt drucken, der die Ausmaße des Bereiches 23 aufwiese. Beispielsweise würde diese Auswärtsausdehnung linear um etwa 20 % zunehmen, was dazu führen würde, daß der Bereich 23 um etwa 100 % größer wäre, als der Bereich des Druckelementes 13. Es ist jedoch einleuchtend, daß die Zuführung des Mediums hinter den Druckkopf zu einer Bewegung des Mediums hinter dem Element führt, während das Element über die Schwellentemperatur aufgeheizt wird. Dementsprechend wird das Medium während der Heizperiode, wie in Fig. 3c dargestellt, um einen Weg "X", wie in Fig. 3b dargestellt, sich bewegen. Die Wirkung besteht darin, daß der Druckbereich 23 nach Figur 3a verschmiert und in Bewegungsrichtung des Mediums gedehnt wird und die Form eines rechteckigen Bereichs 25 annimmt, umrahmt durch die Linie 26. Die Druckauflösung in Bewegungsrichtung des Mediums wird bestimmt durch die Ausdehnung des Druckelements, die Bewegungsgeschwindigkeit des Mediums und die Häufigkeit der Energieversorgung des Elements. Die Häufigkeit der Energieversorgung des Elements des Druckkopfes, d.h. die Druckzykluszeit des Kopfes, wird bestimmt durch die physikalischen und elektrischen Eigenschaften des Kopfes. Gewöhnlich beträgt die Minimalzeit für den Erhitzungsund Abkühlzyklus ungefähr zwei ms. Die Bewegungsgeschwindigkeit des Mediums hinter den Druckkopf ist so eingerichtet, daß die gedruckten Punkte für eine spezifizierte Zykluszeit des Druckkopfes die Darstellung einer durchgehenden gedruckten Linie ergeben. Wenn die Oberfläche des Mediums hoch empfänglich für die Übertragung von Farbe von dem Band auf das Medium ist, wird bei einem Einmalgebrauchsband im wesentlichen die gesamte Farbe in dem Bereich des Bandes, der einer Erhitzung über den Schmelzpunkt der Farbe durch die Erhitzung eines Druckelementes ausgesetzt ist, von dem Band auf die Oberfläche des Mediums übertragen. Falls jedoch die Oberflächencharakteristik so ist, daß diese weniger empfänglich für die Übertragung von Farbe ist, wird ein Teil der Farbe auf dem Band verbleiben und nicht auf das Medium übertragen.
- Um sicherzustellen, daß im wesentlichen die gesamte Farbe in den Bereichen des Bandes, die einer Erhitzung über den Schmelzpunkt der Farbe durch die Erhitzung des Druckelementes ausgesetzt sind, auf die Oberfläche eines weniger qualitätvollen Mediums übertragen wird, und um dadurch eine hohe Druckqualität sicherzustellen, wird das Medium hinter den Druckkopf in einer solchen Art und Weise geführt, daß jeder Bereich der Farbe, der übertragen werden soll, einer Erhitzung in einer Abfolge von Heizzyklen ausgesetzt wird. Dementsprechend wird die Geschwindigkeit des Antriebsmotors 52 durch den Mikroprozessor 30 so gesteuert, daß der Antrieb der Rollen 17 mit einer verringerten Geschwindigkeit erfolgt, so daß die Bewegungsgeschwindigkeit des Mediums 16 und des Bandes herabgesetzt wird, beispielsweise auf 1 mm/32 ms., währenddessen die Druckzykluszeit unverändert aufrechterhalten wird, beispielsweise bei 2 ms. Im Ergebnis wird die Farbe des Bandes entsprechend jedem zu druckenden Bereich mehrmals der Erhitzung ausgesetzt. Auf diese Art und Weise werden bei Benutzung eines Einmalgebrauchsbandes Farbbereiche, die in einem Druckzyklus übertragen werden sollten, aber auf dem Band geblieben sind, mit großer Wahrscheinlichkeit in einem der nachfolgenden Druckzyklen, in denen diese Bereiche wiedererhitzt werden, übertragen. Fig. 4a zeigt die Übertragung von Farbe 39 von einer Farbschicht 40, versorgt von einer rückseitigen Tragschicht 41, in einem ersten Druckzyklus. Ein Bereich 42 ist der Erhitzung durch ein Thermodruckelement 13 ausgesetzt, so daß die gesamte Farbe in dem Bereich 42 in der Lage ist, auf die Oberfläche eines Druckempfangsmediums übertragen zu werden. Aufgrund der nicht ausreichenden Empfänglichkeit für Farbe durch die Oberfläche des Mediums werden jedoch Bereiche 43,44 der Farbschicht nicht auf das Medium übertragen. Fig. 4b zeigt die Farbübertragung beim nächsten Druckzyklus. Die Zuführung des Mediums zusammen mit dem Band hat nun den Bereich 42 relativ zu den Druckelementen 13 bewegt und ein neuer Bereich 45 ist in einer Position, in der dieser der Erhitzung durch das Element 13 ausgesetzt ist.
- Die Bereiche 43,44, in denen die Farbe beim ersten Druckzyklus nicht erfolgreich auf das Medium übertragen wurde, liegen in dem neuen Bereich 45 und sind der erneuten Erhitzung ausgesetzt, so daß die Farbe in wenigstens einem dieser Bereiche erfolgreich auf das Medium übertragen werden kann. Beispielsweise wird angenommen, daß eine erfolgreiche Übertragung in dem Bereich 44 stattfindet. Wie in Figur 4c dargestellt, haben sich das Medium und das Band kurz vor Erhitzung des Elements 13 in einem dritten Druckzyklus ein Stück weiter hinter das Element 13 bewegt, und nunmehr ist ein Bereich 46 der Erhitzung des Elementes 13 in dem dritten Druckzyklus ausgesetzt. Der Bereich 43 liegt in diesem Bereich 46 und dadurch ist er eine Erhitzung in dem dritten Druckzyklus ausgesetzt. Eine erfolgreich ausgeführte Farbübertragung in dem Bereich 43 ist in Figur 4d dargestellt. Es ist naheliegend, daß in diesen nacheinander folgenden Druckzyklen Farbe nicht erfolgreich von anderen Bereichen 47 übertragen werden kann. Jedoch wird dieses durch wiederholtes Erhitzen in nacheinanderfolgenden späteren Druckzyklen erreicht werden, um die Farbübertragung von diesen Bereichen herzustellen. Beim Gebrauch eines mehrfach wiederverwendbaren Bandes, bei dem lediglich ein Teil der Farbe bei jedem Druckzyklus verbraucht wird, bewirken die nacheinanderfolgenden Druckzyklen, in denen die Bereiche des Bandes, die einer mehrfachen Erhitzung ausgesetzt sind, daß zusätzliche Farbe bei jedem Zyklus übertragen wird, und daß hierdurch jeder Bereich, der gedruckt werden soll, und in einem der Druckzyklen nicht genug Farbe erhalten hat, wahrscheinlich wenigstens in einem der nacheinander folgenden Zyklen Farbe übertragen erhält. Im Ergebnis werden die gesamten gedruckten Bereiche nach einer Abfolge von Druckzyklen Farbe von dem Band erhalten haben und es werden keine ungefärbten Bereiche. der bedruckten Bereiche übrigbleiben. Dadurch weist der bedruckte Bereich eine relativ gleichmäßige Farbdichte auf. Wenn ein spezieller Druckkopf benutzt wird, kann die Zuführgeschwindigkeit des Druckempfangsmediums im Vergleich zur normalen Zuführungsgeschwindigkeit so herabgesetzt werden, daß in dem Großteil des zu bedruckenden Bereichs eine dreifache Überdruckung, wie in Figur 5a, dargestellt, erreicht wird. Fig. 5b zeigt wiederholte Aufheiz- und Abkühlzyklen eines Druckelementes. Wenn die Verlängerung des Druckpunktes durch die Bewegung des Mediums wie in Figur 5a vernachlässigt wird, würden sich Pfeilbänder in diesem Bereich bilden, die nur zweimal bedruckt würden. Die Verlängerung durch diese Bewegung stellt jedoch sicher, daß diese Bänder dreimal überdruckt werden.
- Es ist naheliegend, daß die niedrigere Zuführungsgeschwindigkeit des Mediums zu einer niedrigeren Druckgeschwindigkeit führt. Bei Verwendung eines mehrfach verwendbaren Bandes wird mehr Tinte von dem Band beim Druck eines Druckbildes verbraucht, als bei einer normalen Zuführungsgeschwindigkeit des Mediums. Dadurch wird die Anzahl von Durchläufen, in denen das Band wieder gebraucht werden kann, herabgesetzt. In der Patentanmeldung 88310170.1 ist eine Maschine zur Zuführung eines mehrfach verwendbaren Bandes beschrieben, in dem das Band zurückgespult wird, bevor der nächste Druckvorgang startet, und zwar um einen Teilbereich der für den nachfolgenden Druckvorgang benötigten Länge. Der Bereich ist so gewählt, daß jeder Bereich des Bandes eine gewünschte Zahl von Zeiten für die Übertragung von Tinte wiederverwendet wird. Wenn das Überdrucken, wie vorstehend beschrieben, erfolgt ist, und eine Farbübertragung eine Anzahl von Zeiten für jeden Druckvorgang bewirkt worden ist, muß der zurückgespulte Teilbereich des Bandes ausgewechselt werden, um sicherzustellen, daß jeder Bereich des Bandes bereitgestellt wird, um Farbe in der gewünschten Häufigkeit zu übertragen. Bandantriebsmotoren 53 für das Spulen und Zurückspulen des Bandes werden durch den Mikroprozessor 30 gesteuert. Es ist wünschenswert, die geringere Zuführungsgeschwindigkeit zur Bewirkung nacheinanderfolgender überlappender Drucke, wie vorstehend beschrieben, nur anzuwählen, wenn die Charakteristik des Mediums ein solches überlappendes Überdrucken verlangt.
- Üblicherweise ist es wünschenswert, eine hohe Druckgeschwindigkeit aufrechtzuerhalten, und bei Gebrauch eines mehrfach verwendbaren Bandes den Bandverbrauch zu reduzieren. Dementsprechend weist eine Vorrichtung die so eingerichtet ist, daß sie eine geringere Zuführungsgeschwindigkeit mit überlappendem Druck erlaubt, vorzugsweise eine Nichtbetätigungseinrichtung auf, mit der Kraft zugegeben werden kann, womit die höhere Zuführungsgeschwindigkeit ausgewählt wird. Wenn ein Benutzer wünscht, auf ein Medium zu drucken, das die niedrigere Zurführungsgeschwindigkeit mit überlappendem Druck verlangt, um einen Druck von ausreichender Qualität zu erhalten, wählt der Benutzer diese Option aus, indem er an einer Tastatur 33 einen entsprechenden Wahlschalter betätigt. Fig. 6 zeigt ein Flußdiagramm mit einer Abfolge von Schritten, die durch eine Steuereinrichtung erreicht werden. Beim Start einer Druckvorbereitung prüft der Mikroprozessor, um festzustellen, ob der Benutzer den Niedriggeschwindigkeitsdruck mit hoher Auflösung ausgewählt hat. Wenn diese nicht ausgewählt wurde, setzt die Steuereinrichtung mit der Steuerung der Druckeinrichtung in der Nicht-Auswahlbedingung fort. Wenn jedoch dieser Modus ausgewählt worden ist, wählt die Steuereinrichtung eine niedrige Zuführungsgeschwindigkeit zur Zuführung des Mediums hinter den Druckkopf, stellt eine Drucknadel für hoch auflösende Druckdaten ein, stellt eine Bandrückwicklungssteuerung auf ein auskömmliches Maß von Vorwärts- und Rückwärtszuführung ein (wenn ein mehrfach verwendbares Band benutzt wird) und fährt dann mit der Steuerung der Druckeinrichtung fort. Der Zweck der Einstellung der Drucknadel ist der, daß dieselben Druckdaten zur Energieversorgung der Druckelemente in einer Anzahl von nacheinanderfolgenden Druckzyklen benutzt werden, wenn ein überlappender Druck bewirkt wird, wie auch wenn in der Ausschaltfunktion bei geringer Auflösung die Druckdaten nur einmal gebraucht werden, um die Druckelemente in einem einzigen Druckzyklus mit Energie zu versorgen. Die Einstellung der Nadel wird gebraucht, um den Gebrauch der Druckdaten entsprechend der gewählten Auflösung zu steuern.
Claims (10)
1. Thermoübertragungsdruckvorrichtung mit einer Mehrzahl von
hintereinander angeordneten Punktdruckelementen (13), wobei
die Punktdruckelemente einzeln zur Übertragung von Farbe
von ausgewählten Bereichen eines
Thermoübertragungsfarbbandes (49) auf ein Druckempfangsmedium (16) zum Drucken von
den Elementen entsprechenden Punkten erhitzbar sind; mit
Mitteln (15) zur Auswahl von Elementen aus der Mehrzahl von
Elementen,
gekennzeichnet durch
Mittel (14,35) zur wiederholten Erhitzung der ausgewählten
Elemente in einer Mehrzahl von Zeiten, um die Übertragung
von Tinte von dem Thermoübertragungsfarbband (49) auf das
Druckempfangsmedium (16) zu bewirken; und durch
Zuführmittel (17,18), um ein Druckempfangsmedium zusammen mit dem
Thermoübertragungsfarbband hinter die Reihe der
Druckelemente in eine Richtung quer zur Reihe mit einer solchen
Geschwindigkeit zu führen, daß das wiederholte Erhitzen der
ausgewählten Elemente zu einer wiederholten Erhitzung der
ausgewählten Bereiche des Thermoübertragungsfarbbandes und
dadurch zum Drucken einer Mehrzahl sich überlappender
Punkte (42,45,46) führt.
2. Thermoübertragungsdruckvorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
Mittel (17,18,52) zur Zuführung des Druckempfangsmediums
(16) und des Thermoübertragungsfarbbandes bei einer
normalen Zuführungsgeschwindigkeit und durch einzeln bedienbare
Steuermittel (30) zur Steuerung der Zuführungsmittel, um
das Medium und das Thermoübertragungsfarbband mit
verminderter Geschwindigkeit zuzuführen, bei der das wiederholte
Erhitzen der Druckelemente zu einer wiederholten Erhitzung
der Bereiche des Thermoübertragungsfarbbandes und zum
Drukken sich überdeckender Punkte führt.
3. Thermoübertragungsdruckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Übertragungsfarbband (49) ein Einmalgebrauchsband
ist, und daß das wiederholte Erhitzen der ausgewählten
Elemente und dadurch das wiederholte Erhitzen der ausgewählten
Bereiche des Thermoübertragungsfarbbandes bewirkt, daß
Farbe (43,44,47), die bei einem ersten Erhitzen der
ausgewählten Elemente nicht von den ausgewählten Bereichen
übertragen worden ist, bei einem nachfolgenden Erhitzen der
ausgewählten Elemente und ausgewählten Bereiche von den
ausgewählten Bereichen übertragen wird.
4. Thermoübertragungsdruckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Übertragungsfarbband (49) ein mehrfach verwendbares
Band ist und das wiederholte Erhitzen der ausgewählten
Elemente (13) bewirkt, daß Farbe (43,44,47), die beim ersten
Erhitzen der ausgewählten Elemente nicht von den
ausgewählten Bereichen des Thermoübertragungsfarbbandes übertragen
worden ist, bei einem nachfolgenden Erhitzen der
ausgewählten Elemente von den ausgewählten Bereichen übertragen
wird.
5. Thermoübertragungsdruckvorrichtung nach irgendeinem
vorhergehenden Anspruch,
gekennzeichnet durch
einen Druckdatenpufferspeicher (15) zur Speicherung von die
Energieversorgung der ausgewählten Druckelemente (13)
festlegenden Druckdaten; durch Mittel (30,34) zum Laden eines
Blocks von Druckdaten in den Pufferspeicher;
durch Mittel(14), die auf den Druckdatenblock in dem
Pufferspeicher (15) ansprechen und durch ein Blitzsignal (35)
aktiviert werden, um gleichzeitig die ausgewählten
Druckelemente (13) mit Energie zu versorgen;
durch Steuermittel (30) zur Erzeugung einer Reihe von
Blitzsignalen, um die Energieversorgung in einer Mehrzahl
von Druckvorgängen der ausgewählten Druckelemente (13) zu
bewirken, wobei diese durch den in den Pufferspeicher
geladenen Druckdatenblock bestimmt werden.
6. Thermoübertragungsdruckvorrichtung nach irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5 mit Speichermitteln (15)
zur Speicherung einer Mehrzahl von Druckdatensignalen, die
jeweils der Mehrzahl von Druckelementen (13) entsprechen
und die ausgewählte Druckelemente aus einer Mehrzahl von zu
heizenden Druckelementen festlegen, um Punkte an
ausgewählten Stellen in einer Reihe auf das Druckempfangsmedium zu
drucken,
gekennzeichnet durch
Eingabemittel (37) zur Auswahl eines Drucks mit hoher oder
niedriger Auflösung; durch Steuermittel (30), die bei
Auswahl hochauflösenden Drucks die Zuführungsmittel (17,18)
steuern, um das Druckempfangsmedium (16) und das Band (49)
bei niedriger Geschwindigkeit hinter die Druckelemente zu
führen und die Druckdatensignale aus den Speichermitteln
(15) in einem ersten Druckzyklus herauszulesen, um die
ausgewählten Druckelemente aus der Mehrzahl von Druckelementen
zu erhitzen, um die Übertragung von Farbe von ausgewählten
Bereichen der durch die ausgewählten Elemente erhitzten
Farbschicht auf das Druckempfangsmedium zu bewirken, um die
Punkte darauf in Positionen entsprechend den ausgewählten
Druckelementen zu drucken und um erneut die
Druckdatensignale herauszulesen, um die ausgewählten der Druckelemente
wieder zu erhitzen, um die ausgewählten Bereiche der
Farbschicht in einem zweiten Druckzyklus wieder zu erhitzen, um
die Übertragung zu den gedruckten Punkten auf dem
Druckempfangsmedium in dem zweiten Druckzyklus von Farbe zu
bewirken, die in den Bereichen nach dem Erhitzen der Bereiche
beim ersten Druckzyklus übrig geblieben ist.
7. Thermoübertragungsdruckvorrichtung nach irgendeinem der
Ansprüche 1 bis 5 mit Speichermitteln (15) zur Speicherung
einer Mehrzahl von Druckdatensignalen, die jeweils der
Mehrzahl von zu heizenden Druckelementen (13) entsprechen
und die ausgewählten Druckelemente aus einer Mehrzahl von
Druckelementen festlegen, um Punkte an ausgewählten Stellen
in einer Reihe auf das Druckempfangsmedium zu drucken, und
mit Steuermitteln (30), die bei einem Druckmodus mit
geringer Auflösung die Zuführungsmittel (17,18) steuern, um das
Druckempfangsmedium (16) und das Band (49) bei einer hohen
Geschwindigkeit hinter die Druckelemente (11) zu führen und
um bei einem ersten Druckzyklus aus den Speichermitteln
(15) Druckdatensignale herauszulesen, die sich auf erste
Punkte beziehen, die in einer ersten Reihe auf das
Druckempfangsmedium gedruckt werden sollen, um das Erhitzen
erster ausgewählter der Druckelemente zu bewirken, um die
Übertragung von Farbe von ersten Bereichen der durch die
ersten ausgewählten Druckelemente erhitzten Farbschicht zu
bewirken, um die ersten Punkte in einer ersten Reihe auf
das Druckempfangsmedium zu drucken und um in einem zweiten
Druckzyklus aus den Speichermitteln (15) Druckdatensignale
herauszulesen, die sich auf zweite Punkte stehen, die in
einer zweiten Reihe auf das Druckempfangsmedium zu drucken
sind, um die Erhitzung von zweiten ausgewählten der
Druckelemente zu bewirken, um die Übertragung von zweiten
Bereichen der durch die zweiten ausgewählten der Druckelemente
erhitzten Farbschicht zu bewirken um die zweiten Punkte in
der zweiten Reihe auf das Druckempfangsmedium zu drucken,
gekennzeichnet durch
Eingabemittel (37) zur Auswahl des Druckmodus mit geringer
Auflösung oder eines Druckmodus mit hoher Auflösung, wobei
die Steuermittel (30) betätigbar sind, um bei Auswahl des
Druckmodus mit hoher Auflösung die Zuführungsmittel (17,18)
zur Zuführung des Druckempfangsmediums (16) und des Bandes
(49) bei niedriger Geschwindigkeit, die geringer als die
hohe Geschwindigkeit ist, hinter die Druckelemente zu
steuern und um die die Druckdatensignale von den
Speichermitteln (15) in einem ersten Druckzyklus herauszulesen, um die
ersten ausgewählten der Druckelemente zu erhitzen, um die
Übertragung von Farbe von den ersten Bereichen der
Farbschicht, welche von den ersten ausgewählten Elementen
erhitzt sind, auf das Druckempfangsmedium zu bewirken, um
darauf erste Punkte in Positionen entsprechend den ersten
ausgewählten Druckelementen zu drucken und um die
Druckdatensignale erneut herauszulesen, um wiederum die
ausgewählten
ersten der Druckelemente wiederzuerhitzen, um erste
ausgewählte Bereiche der Farbschicht in einem zweiten
Druckzyklus wiederzuerhitzen, um die Übertragung von Tinte
auf die ersten gedruckten Punkte auf dem
Druckempfangsmedium in dem zweiten Druckzyklus mit der Tinte zu bewirken,
die bei dem ersten Druckzyklus nach dem Erhitzen der ersten
Bereiche in den ersten Bereichen zurückgeblieben ist.
8. Verfahren zum thermischen Übertragungsdrucken, bei dem
Farbe von einer Farbe enthaltenden Schicht (40) eines
Thermoübertragungsbandes (49) auf ein Druckempfangsmedium
(16) durch die Erhitzung ausgewählter Bereiche (42,45,46)
des Bandes übertragen wird,
gekennzeichnet durch
ein wiederholtes Erhitzen jedes der ausgewählten Bereiche
(42,45,46) in einer Mehrzahl von Zeiten, um
sicherzustellen, daß die gewünschte Übertragung von Farbe (40) bewirkt
wird, um ein Druckbild von hoher Qualität auf dem Medium
(16) zu erzeugen.
9. Verfahren zum thermischen Übertragungsdrucken nach
Anspruch 8, wobei die Farbe enthaltende Schicht (40) des
Thermoübertragungsfarbbandes (49) in Kontakt mit der
Oberfläche des Druckempfangsmediums (16) gebracht wird und
zusammen mit dem Druckempfangsmedium hinter selektiv
erhitzbare Druckelemente (13) eines Thermodruckkopfes geführt
wird, und wobei ausgewählte der Druckelemente (13) erhitzt
werden, um ausgewählte Bereiche der Farbe enthaltenden
Schicht (40) zu erhitzen, um die Übertragung von Farbe von
ausgewählten Bereichen der Farbschicht zu bewirken, die von
entsprechenden Bereichen der Oberfläche des
Druckempfangsmediums empfangen werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß ausgewählte der Druckelemente (13) wiedererhitzt
werden, um wenigstens einen Teil jedes ausgewählten Bereiches
(42,45,46) der Farbschicht (40) wiederzuerhitzen, um eine
weitere Übertragung von Farbe von diesen Bereichen auf die
entsprechenden Bereiche des Druckempfangsmediums (16) zu
bewirken.
10. Verfahren zum therrmischen Übertragungsdrucken nach
Anspruch 8, wobei eine Farbe enthaltende Schicht (40) eines
Thermoübertragungsfarbbandes (49) in Kontakt mit der
Oberfläche eines Druckempfangsmediums (16) gebracht wird und
zusammen mit dem Druckempfangsmedium hinter selektiv
erhitzbare Druckelemente (13) eines Thermodruckkopfes geführt
wird, und wobei in einem ersten Druckzyklus ausgewählte der
Druckelemente (13) erhitzt werden, um ausgewählte Bereiche
(42) der Farbe enthaltenden Schicht (40) zu erhitzen, um
die Übertragung von Farbe von diesen ausgewählten Bereichen
der Farbschicht auf entsprechende Bereiche der Oberfläche
des Druckempfangsmediums zu bewirken, und wobei in Folge
mangelhaften Anhaftens der Farbe auf der Oberfläche des
Druckempfangsmediums Teile der entsprechenden Bereiche
keine Farbe erhalten, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem zweiten Druckzyklus die ausgewählten der
Druckelemente (13) wiedererhitzt werden, um einen Teil
eines jeden ausgewählten Bereichs (42) der Farbschicht (40)
wieder zu erhitzen, um die Übertragung von Farbe (43,44) zu
bewirken, die in diesen ausgewählten Bereichen gegenüber
den Teilbereichen der entsprechenden Bereiche des
Druckempfangsmediums übrig geblieben ist.
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