DE69016136T2 - Zinkenhalterung für Bodenbearbeitungsmaschine. - Google Patents
Zinkenhalterung für Bodenbearbeitungsmaschine.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes mit wenigstens einer Bodenbearbeitungszinke, und wenigstens einem Zinkenhalter, wobei die wenigstens eine Bodenbearbeitungszinke fest und zuverlässig in dem wenigstens ein Zinkenhalter gehalten werden kann und sich leicht an dein Zinkenhalter anbringen und von selbigem entfernen läßt.
- Zinken einen Bodenbearbeitungsgerätes werden an dem Bodenbearbeitungsgerät angebracht, indem ein Schaft, der sich an einem Ende jeder Zinke befindet, in jeden einer Vielzahl von Zinkenhaltern eingeführt wird, die vom Umfang einer Drehwelle vorstehen, mit der die Zinken gedreht werden. Wenn erforderlich, werden alle an den Zinkenhaltern angebrachten Zinken entfernt und gegen andere Zinken ausgetauscht, die andere Zinkenformen aufweisen.
- Fig. 1 und 2 zeigen eine Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes nach dem Stand der Technik. An einem Umfang 2 einer Drehwelle 1, die eine Zinke 5 eines Bodenbearbeitungsgerätes dreht, steht ein Zinkenhalter 3 vor. Der Querschnitt des Zinkenhalters 3 senkrecht zu einer Achse Y-Y des Zinkenhalters 3 ist als rhombische Form ausgebildet, indem die zwei Teile 3a und 3b an Abschnitten "c" geschweißt werden. In eine Höhlung 4 wird ein Schaft 6, der sich an einem Ende einer Bodenbearbeitungszinke 5 befindet, eingeführt. Der Querschnitt des Schaftes 6 hat entsprechend dem Querschnitt des Zinkenhalters 3 rhombische Form. Der Schaft 6 wird mit einem Haltestift 7 an dem Zinkenhalter 3 angebracht, der sich parallel zu der Drehwelle 1 durch den Zinkenhalter 3 erstreckt. Der Schaft 6 der Bodenbearbeitungszinke 5 ist um dein Stift 7 herum drehbar.
- Wenn sich die Drehwelle 1 in einer durch einen Pfeil "m" in Fig. 3 angedeuteten Richtung dreht, um den Boden zu bearbeiten, wird die Bodenbearbeitungszinke 5 durch Formschluß in der gleichen Richtung gedreht. Wenn die Innenseite des anderen Endes (nicht dargestellt) der Bodenbearbeitungszinke 5 auf den Boden auftrifft, wird die Bodenbearbeitungszinke 5 aufgrund der Gegenwirkungskraft des Bodens in einer durch einen Pfeil "n" angedeuteten Richtung um den Stift 7 gedreht. Dadurch wird der Schaft 6 in der Höhlung 4 in bezug auf den Zinkenhalter 3 in einer der Drehrichtung der Drehwelle 1 entgegengesetzten Richtung gedreht. Das obere Ende des Schaftes 6 (Fig. 3) wird in Richtung eines oberen Innenabschnitts "b" der Höhlung 4 nach oben bewegt, während ein unteres Ende des Schaftes 6 an der Zinkenseite in Richtung eines unteren Vorderabschnitts "a" der Höhlung 4 bewegt wird. An beiden Endabschnitten werden Seitenflächen des Schaftes 6 in Flächenkontakt an Innenseitenflächen des Zinkenhalters 3 geklemmt. Wenn eine starke äußere Kraft auf den Bodenbearbeitungszinken 5 ausgeübt wird, werden die Berührungspunkte der Seitenflächen des Schaftes 6 und der Innenseitenflächen des Zinkenhalters 3 allmählich vergrößert, so daß es aufgrund der elastischen Verformung des Zinkenhalters 3 zu Flächenkontakt kommt.
- In der oben dargestellten Situation muß die Bodenbearbeitungszinke 5 aufgrund der Zunahme des Flächenkontaktbereiches in der Richtung von Pfeil "z" in Fig. 3 geschlagen werden, um den Schaft 6 aus der Höhlung 4 zu entfernen. Wenn dies getan wird, wird der Schaft 6 über die in Fig. 1 dargestellte neutrale Position hinaus in eine in Fig. 4 dargestellte Klemmposition gedrückt. Daher muß die Bodenbearbeitungszinke 5 mehrere Male winklig hin- und herbewegt werden, bevor sie in die in Fig. 1 dargestellte neutrale Stellung gebracht werden und aus dem Zinkenhalter 3 entfernt werden kann.
- Angesichts dieses Problems zeigt das US-Patent Nr. 4,697,644 Verbesserungen der Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes auf. Die Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes nach dem Stand der Technik umfaßt, wie in Fig. 5 und 6 dargestellt, eine Bodenbearbeitungszinke 15, die einen Schaft 16 sowie einen Zinkenabschnitt 18 umfaßt; einen Zinkenhalter 13 mit einer länglichen Höhlung 14, der den Schaft 16 der Bodenbearbeitungszinke 15 lösbar aufnimmt; sowie eine Drehwelle 1, an der der Zinkenhalter 13 befestigt ist.
- Der Zinkenhalter 13 wird durch das Überlappen der oberen und unteren Endflächen eines rinnenförmigen Elementes 13a mit den oberen und unteren Endflächen eines weiteren rinnenförmigen Elementes 13b gebildet, wobei die rinnenförmigen Elemente 13a und 13b durch die Bearbeitung von gewalztem Stahl für allgemeine Strukturen hergestellt werden. Die Randenden des Zinkenhalters 13 werden mit Schweißabschnitten "c" massiv geformt. Die Höhlung 14 zur Aufnahme des Schaftes 16 der Bodenbearbeitungszinke 15 wird durch einander gegenüberliegene Anordnung entgegengesetzt geneigter Innenflächen 20 und 21 gebildet. Das heißt, die Dicke der Seitenwände des Zinkenhalters 13 nimmt von den einander überdeckenden Endflächen in Richtung der Stiftlöcher 22 ab, die symmetrisch in mittlerer Höhe an der rechten und der linken Seitenfläche des Zinkenhalters 13 ausgebildet sind. Der Mittelteil des Schaftes 16 ist am rechten und am linken Seitenabschnitt mit parallelen Flächen versehen. Die oberen und die unteren Enden der parallelen Flächen enden in geneigten Flächen 24 und 25, die größere Neigungswinkel als die einander gegenüberliegenden, entgegengesetzt geneigten Innenflächen 20 und 21 des Zinkenhalters 13 aufweisen. Wenn ein Haltestift 7 durch die Stiftlöcher 22 des Zinkenhalters 13 in ein Stiftloch 26 des Schaftes 16 eingeführt wird, liegt der Schaft 16 an den geneigten Innenflächen 20 und 21 des Zinkenhalters 13 an den Kontaktbereichen "e" an.
- Wenn sich in Funktion die Drehwelle 1 in einer durch einen Pfeil "m" in Fig. 5 angedeuteten Richtung dreht, um den Boden zu bearbeiten, wird die Bodenbearbeitungszinke 15 aufgrund der Gegenwirkungskraft des Bodens um die Achse des Haltestifts 7 in einer der Drehrichtung der Welle 1 entgegengesetzten Richtung gedreht, so daß die Kontaktbereiche "e" des Schaftes 16 zwischen den geneigten Innenflächen 20 und 21 des Zinkenhalters 13 und in sie hinein in Punktkontakt geklemmt wird. Dadurch kann die Bodenbearbeitungszinke 15 im Vergleich zu dem Flächenkontakt in kurzer Zeit aus dem Zinkenhalter 13 entfernt werden.
- Da jedoch der Zinkenhalter nach dem Stand der Technik durch Bearbeitung von gewalztem Stahl für allgemeine Strukturen hergestellt wird, was zu geringer Zugfestigkeit und elastischem Wirkungsgrad führt, kann der Zinkenhalter leicht zerstört werden, wenn eine starke äußere Kraft auf die Bodenbearbeitungszinke wirkt. Und da der Zinkenhalter durch Verschweißen von zwei rinnenförmigen Elementen hergestellt wird, können die Schweißabschnitte leicht brechen, wenn eine große äußere Kraft auf die Bodenbearbeitungszinke wirkt. Um die Festigkeit des Zinkenhalters zu erhöhen und die Lebensdauer des Zinkenhalters zu verlängern, sind dickere Wände des Zinkenhalters erforderlich, dadurch entstehen jedoch Probleme, da das Gewicht des Zinkenhalters erheblich zunimmt.
- Des weiteren ist bei dem Aufbau nach dem Stand der Technik, da die geneigten Innenflächen des Zinkenhalters nur in geringem Maße geneigt sind, der Paßdruck der Kontaktbereiche des Schaftes und der geneigten Innenflächen des Zinkenhalters nicht sehr hoch. Daher kann die Bodenbearbeitungszinke nicht fest in dem Zinkenhalter aufgenommen werden, wenn die Gegenwirkungskraft zu gering ist, wenn die Bodenbearbeitungszinke weichen oder schlammigen Grund bearbeitet.
- Darüber hinaus können, da die geneigten Innenflächen des Klingenhalters in geringem Maße geneigt sind, die Kontaktbereiche des Schaftes leicht in die geneigten Innenflächen des Zinkenhalters geklemmt werden, wodurch der Zinkenhalter an den mittleren Höhenabschnitten auf die axiale Richtung des Haltestiftes zu elastisch vergrößert wird. Daher bricht der Klingenhalter aufgrund der elastischen Verformung leicht, wenn eine starke äußere Kraft auf die Bodenbearbeitungszinke wirkt.
- Daher beteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine verbesserte Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes zu schaffen, die gemäß dem vorkennzeichnenden Abschnitt von Anspruch 1 wenigstens eine Bodenbearbeitungszinke und wenigstens einen Zinkenhalter umfaßt, wobei die Festigkeit des Zinkenhalters erhöht wird.
- Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 erfüllt.
- Weitere bevorzugte Ausführungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
- Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungen im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich, wobei:
- Fig. 1 eine Seitenansicht ist, die einen Zinkenhalter nach dem Stand der Technik zeigt;
- Fig. 2 ein Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 ist;
- Fig. 3 und 4 Ansichten sind, die die Funktion des in Fig. 1 dargestellten Zinkenhalters nach dem Stand der Technik veranschaulichen;
- Fig. 5 eine Seitenansicht ist, die einen weiteren Zinkenhalter nach dem Stand der Technik zeigt;
- Fig. 6 ein Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 5 ist;
- Fig. 7 eine Seitenansicht ist, die eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 8 ein Schnitt entlang der Linie X-X in Fig. 7 ist;
- Fig. 9 eine Seitenansicht ist, die eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 10 ein Schnitt entlang der Linie XII-XII in Fig. 9 ist;
- Fig. 11 eine Seitenansicht ist, die eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt; und
- Fig. 12 ein Schnitt entlang der Linie XIV-XIV in Fig. 11 ist.
- In Fig. 7 und 8 bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Drehwelle eines Bodenbearbeitungsgerätes. Ein Umfang 2 der Drehwelle ist radial mit einer Vielzahl von Zinkenhaltern 33 versehen, die daran angeschweißt und in geeigneter Weise voneinander beabstandet sind.
- Jeder Zinkenhalter 33 wird als ein einstückiger Körper durch die Bearbeitung von Stahl mit mittlerem oder hohem Kohlenstoffgehalt bzw. Sonderstahl (Stahl, der ein spezielles Element, wie beispielsweise Si, Mn, Cr, Ni, V usw. enthält) hergestellt. Bei dieser Ausführung wird der Zinkenhalter 33 beispielsweise durch Druckumformung von Federstahl mittels Warmbearbeitung (700ºC oder mehr) oder Halbwarmbearbeitung (200ºC bis 700ºC) unter Einsatz spezieller Schmiermittel hergestellt. Des weiteren wird der Zinkenhalter 33 durch Erwärmung und plötzliche Abkühlung gehärtet und angelassen, um die Zähigkeit zu verbessern.
- Das Bezugszeichen 34 ist eine Höhlung des Zinkenhalters 33. Der Zinkenhalter 33 weist in einer mittleren Höhe an symmetrischen Positionen an der rechten und der linken Seitenfläche des Zinkenhalters 33 Abschnitte 41 und 42 zum Lösen des Paßdrucks auf. Der Zinkenhalter 33 enthält des weiteren eine Vielzahl geneigter Innenseitenflächen mit unterschiedlichen Neigungswinkeln, so daß die Dicke der Seitenwände des Zinkenhalters 33 von den Abschnitten 41 und 42 zum Lösen des Paßdrucks in Richtung der Anschlagflächen 43 zunimmt. Bei dieser Ausführung ist der Zinkenhalter 33 mit ersten einander gegenüberliegenden entgegengesetzt geneigten Innenflächen 44 und 45 mit einem geeigneten Neigungswinkel α1 in der oberen und unteren Richtung von beiden Enden der Abschnitte 41 und 42 zum Lösen des Paßdrucks versehen, sowie mit zweiten einander gegenüberliegenden, entgegengesetzt geneigten Innenflächen 46 und 47 mit einem Neigungswinkel α2 von den oberen und den unteren Endabschnitten der ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 in Richtung der Anschlagflächen 43, wobei α2> α1 gilt. Die ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 sowie die zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 bilden die Paßdruckhalteabschnitte mit geneigten Flächen 51 und 52 eines Schaftes 36. Darüber hinaus sind Stiftlöcher 48 zum Einführen eines Haltestiftes 7 an den Mittelabschnitten der rechten und der linken Seite des Zinkenhalters 33 vorhanden.
- Das Bezugszeichen 35 bezeichnet eine Bodenbearbeitungszinke, die den Schaft 36 und einen Zinkenabschnitt 38 umfaßt. Ein Stiftloch 55 ist im Mittelabschnitt des Schaftes 36 vorhanden und entspricht den Stiftlöchern 48 des Zinkenhalters 33.
- Der Mittelabschnitt des Schaftes 36 am rechten und am linken Seitenabschnitt ist mit parallelen Seitenflächen 49 und 50 versehen. Der Zinkenschaft 36 weist die geneigten Seitenflächen 51 und 52 mit einem Neigungswinkel, der größer ist als der der ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 des Zinkenhalters 33, der jedoch kleiner ist als der der zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 des Zinkenhalters 33, von den oberen und den unteren Enden der parallelen Flächen 49 und 45 in Richtung einer oberen und einer unteren Endfläche 53 und 54 auf. Die obere und die untere Endfläche 53 und 54 des Zinkenschaftes 36 sind parallel zur Achse des Stiftlochs 55 ausgebildet.
- Der Schaft 36 der Bodenbearbeitungszinke 35 wird in die Höhlung 34 des Zinkenhalters 33 eingeführt, und der Haltestift 7 wird in die Stiftlöcher 48 des Zinkenhalters 33 und das Sitftloch 55 des Schaftes 36 eingeführt, so daß die Bodenbearbeitungszinke 35 lösbar an dem Zinkenhalter 33 befestigt ist. Ein Splint (nicht dargestellt) wird an dem Haltestift 7 angebracht, um versehentliche Entfernung desselben zu verhindern. Der Schaft 36 liegt an ersten Kontaktbereichen "f", die Schnittpunkte der parallelen Seitenflächen 49 und 50 und der geneigten Seitenflächen 51 und 52 darstellen, in der Nähe der Bereiche 41 und 42 des Zinkenhalters 33 zum Lösen des Paßdrucks an den ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 an. Des weiteren liegt der Schaft 36 an zweiten Kontaktbereichen "g", die Schnittpunkte der geneigten Seitenflächen 51 und 52 und der oberen und der unteren Endfläche 53 und 54 darstellen, in der Nähe der parallelen Anschlagflächen 43 des Zinkenhalters 33 an den zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 an.
- Im folgenden wird die Funktion der ersten Ausführung beschrieben. Ein Bodenbearbeitungsgerät wird angetrieben und dreht die Bodenbearbeitungswelle 1 mit einem Motor (nicht dargestellt). Wenn die Bodenbearbeitungszinke 35 beginnt, den Boden zu bearbeiten, wirkt eine Gegenwirkungskraft vom Boden über den Zinkenabschnitt 38 auf die Bodenbearbeitungszinke 35. Dadurch wird der Schaft 36 in bezug auf den Zinkenhalter 33 in einer durch den Pfeil "n" in Fig. 7 angedeuteten Richtung um den Haltestift 7 gedreht, so daß die ersten Kontaktbereiche "f" sowie die zweiten Kontaktbereiche "g" an der unteren Vorderseite "a" an die ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 bzw. die zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 gedrückt werden, und die ersten Kontaktbereiche "f" sowie die zweiten Kontaktbereiche "g" an der oberen Rückseite "b" werden an die ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 bzw. die zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 gedrückt. In dieser Situation ist, da der Neigungswinkel der zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 größer ist als der der ersten geneigten Innenflächen 44 und 45, der Paßdruck auf die zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 am zweiten Kontaktbereich "g" größer als der Paßdruck auf die ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 am ersten Kontaktbereich "f". Daher kann die Bodenbearbeitungszinke 35, auch wenn die Gegenwirkungskraft auf die Bodenbearbeitungszinke 35 unzureichend ist, wenn die Bodenbearbeitungszinke 35 weichen oder schlammigen Boden bearbeitet, fest und sicher in dem Zinkenhalter 33 gehalten werden.
- Aufgrund der Gegenwirkungskraft werden die ersten Kontaktbereiche "f" und die zweiten Kontaktbereiche "g" des Schaftes 36 allmählich in die ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 bzw. die zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 geklemmt. In dieser Situation wird der Zinkenhalter 33, da die Dicke von Wänden der Mittelabschnitte (an die Stiftlöcher 48 angrenzend) des Zinkenhalters 33 geringer ist, in der axialen Richtung des Haltestiftes 7 elastisch vergrößert, so daß das Spiel zwischen dem Haltestift 7 und dem Zinkenhalter 33 aufgehoben wird. Dadurch kann der Schaft 36 fest und sicher in dem Zinkenhalter 33 gehalten werden, ohne daß Befestigungselemente, wie beispielsweise Schrauben und Muttern, verwendet werden.
- Um die Bodenbearbeitungszinke 35 aus dem Zinkenhalter 33 zu entfernen, wird mit einem Holzhammer oder dergleichen auf die Bodenbearbeitungszinke 35 geschlagen, um den Schaft 36 in der entgegengesetzten Richtung zu drehen und den Paßdruck zwischen den ersten Kontaktbereichen "f" und den zweiten Kontaktbereichen "g" zu lösen, und anschließend wird der Haltestift 7 aus den Stiftlöchern 48 des Zinkenhalters 33 und dem Stiftloch 55 des Schaftes 36 entfernt. Auf diese Weise kann die Bodenbearbeitungszinke 35, da die Abschnitte 41 und 42 zum Lösen des Paßdrucks, die nicht mit dem Schaft 36 in Kontakt sind, in der Höhlung 34 des Zinkenhalters 33 vorhanden sind, leicht entfernt werden.
- Da der Zinkenhalter 33 als einstückiger Körper durch Bearbeitung von Federstahl hergestellt wird, weist der Zinkenhalter 33 hohe Zugfestigkeit und hohen elastischen Wirkungsgrad in bezug auf die Gegenwirkungskraft auf. Dadurch wird die Lebensdauer des Zinkenhalters 33 verlängert.
- Fig. 9 und 10 zeigen eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung. Die Bauteile, die die gleichen Bezugszeichen tragen wie die Bauteile der ersten Ausführung, erfüllen genau die gleichen Funktionen, so daß auf eine ausführlichere Beschreibung derselben hier verzichtet wird.
- Bei der zweiten Ausführung wird der Haltestift 7 zur Verbindung der Bodenbearbeitungszinke 35 und des Zinkenhalters 33, wie er bei der Ausführung dargestellt ist, weggelassen. Dementsprechend werden auch die Stiftlöcher 48 des Zinkenhalters 33 sowie das Stiftloch 55 des Schaftes 36 weggelassen. So wird die Zinkenhalterung des Bodenbearbeitungsgerätes der zweiten Ausführung gegenüber der der ersten Ausführung vereinfacht.
- Bei der zweiten Ausführung bezeichnen die Bezugszeichen 58 und 59 einen Zinkenhalter bzw. einen Schaft. Der Schaft 59 der Bodenbearbeitungszinke 35 wird in die Höhlung 34 des Zinkenhalters 58 eingeführt. Anschließend wird mit einem Holzhammer oder dergleichen auf die Bodenbearbeitungszinke 35 geschlagen, um die Bodenbearbeitungszinke 35 in einer durch den Pfeil "n" in Fig. 9 angedeuteten Richtung zu drehen (d.h. in einer Richtung, in der eine Gegenwirkungskraft auf die Bodenbearbeitungszinke 35 wirkt, wenn sich die Bodenbearbeitungszinke 35 dreht, um den Boden zu bearbeiten), so daß die ersten Kontaktbereiche "f" sowie die zweiten Kontaktbereiche "g" des Schaftes 59 an der unteren Vorderseite "a" in die ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 bzw. die zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 geklemmt werden, und die ersten Kontaktbereiche "f" sowie die zweiten Kontaktbereiche "g" des Schaftes 49 an der oberen Rückseite "b" in die ersten geneigten Seitenflächen 44 und 45 bzw. die zweiten geneigten Seitenflächen 46 und 47 geklemmt werden. Dadurch wird die Bodenbearbeitungszinke 35 von dem Zinkenhalter 58 gehalten.
- Wenn in dieser Situation die Bodenbearbeitungszinke 35 beginnt, den Boden zu bearbeiten, wird die Gegenwirkungskraft über den Zinkenabschnitt 38 der Bodenbearbeitungszinke 35 auf den Schaft übertragen, so daß die ersten Kontaktbereiche "f" und die zweiten Kontaktbereiche "g" an der unteren Vorderseite "a" und der oberen Rückseite "b" weiter in die ersten geneigten Innenflächen 44 und 45 bzw. die zweiten geneigten Innenflächen 46 und 47 des Zinkenhalters 58 geklemmt werden. Dadurch wird die Bodenbearbeitungszinke 35 fest und sicher von dem Zinkenhalter 58 gehalten, ohne daß ein Haltestift verwendet wird.
- Um die Bodenbearbeitungszinke 35 aus dem Zinkenhalter 58 zu entfernen, wird mit einem Holzhammer oder dergleichen auf die Bodenbearbeitungszinke 35 geschlagen, um den Schaft 59 in einer entgegengesetzten Richtung zu drehen und den Paßdruck der ersten Kontaktbereiche "f" und der zweiten Kontaktbereiche "g" zu lösen. Auf diese Weise kann die Bodenbearbeitungszinke 35 leicht aus dem Zinkenhalter 58 entfernt werden.
- Aus der obenstehenden Erläuterung ist leicht ersichtlich, daß die zweite Ausführung die gleichen Wirkungen aufweist wie die erste Ausführung. Darüber hinaus besteht eine weitere Wirkung der Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes der zweiten Ausführung darin, daß die Konstruktion, die die Bodenbearbeitungszinke hält, durch Wegfall des Haltestiftes vereinfacht wird, und daß die Bodenbearbeitungszinke 35 leicht an dein Zinkenhalter 58 angebracht und von ihm entfernt werden kann.
- Fig. 11 und 12 zeigen eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Drehwelle eines Bodenbearbeitungsgerätes. Ein Umfang 2 der Drehwelle 1 ist radial mit einer Vielzahl von Zinkenhaltern 63 versehen, die daran angeschweißt und auf geeignete Weise voneinander beabstandet sind.
- Jeder Zinkenhalter 33 wird durch Bearbeitung von Stahl mit mittlerem oder hohem Kohlenstoffgehalt bzw. Spezialstahl (Stahl, der ein spezielles Element, wie beispielsweise Si, Mn, Cr, Ni, V usw. enthält), als einstückiger Körper hergestellt. Bei dieser Ausführung wird der Zinkenhalter 63 beispielsweise durch Druckumformung von Federstahl durch Warmbearbeitung (700ºC oder mehr) oder Halbwarmbearbeitung (200ºC bis 700ºC) unter Einsatz spezieller Schmiermittel hergestellt. Des weiteren wird der Zinkenhalter 63 durch Erwärmung und plötzliche Abkühlung gehärtet und angelassen, um die Zähigkeit zu verbessern.
- Das Bezugszeichen 64 ist eine Höhlung des Zinkenhalters 63. Der Zinkenhalter 63 weist in einer mittleren Höhe an symmetrischen Positionen an der rechten und der linken Seitenfläche des Zinkenhalters 63 Abschnitte 61 und 73 zum Lösen des Paßdrucks auf. Der Zinkenhalter enthält des weiteren eine Vielzahl geneigter Seitenflächen mit unterschiedlichen Neigungswinkeln, so daß die Dicke der Seitenwände des Zinkenhalters 63 von den Abschnitten 71 und 72 zum Lösen des Paßdrucks in Richtung von Anschlagflächen 73 zunimmt. Bei dieser Ausführung ist der Zinkenhalter 63 mit ersten einander gegenüberliegenden entgegengesetzt geneigten Innenflächen 74 und 75 mit einem geeigneten Neigungswinkel α1 in der oberen und der unteren Richtung von beiden Enden der Abschnitte 71 und 72 zum Lösen den Paßdrucks versehen sowie mit zweiten einander gegenüberliegenden, entgegengesetzt geneigten Innenflächen 76 und 77 mit einem Neigungswinkel α2 von den oberen und den unteren Endabschnitten der ersten geneigten Innenflächen 54 und 55 in Richtung der Anschlagflächen 73, wobei α2> α1 gilt. Des weiteren sind Stiftlöcher 78 zum Einführen eines Haltestiftes 7 an den Mittelabschnitten der rechten und der linken Seite des Zinkenhalters 63 vorhanden.
- Das Bezugszeichen 65 bezeichnet eine Bodenbearbeitungszinke, die den Schaft 66 und einen Zinkenabschnitt 68 umfaßt. Ein Stiftloch 85 ist im Mittelabschnitt des Schaftes 66 vorhanden und entspricht den Stiftlöchern 78 des Zinkenhalters 63.
- Der Mittelabschnitt des Schaftes 66 am rechten und am linken Seitenabschitt ist mit parallelen Seitenflächen 79 und 80 versehen. Die oberen und die unteren Enden der parallelen Seitenflächen 79 und 80 enden an geneigten Seitenflächen 81 und 82 mit Neigungswinkeln, die größer sind als die der zweiten geneigten Innenflächen 76 und 77 des Zinkenhalters 63. Die oberen und die unteren Enden der geneigten Seitenflächen 81 und 82 sind zu parallelen Endflächen 83 und 84 jeweils mit einer Breite ausgeformt, die geringer ist als die Breite der Anschlagflächen 73 des Zinkenhalters 63.
- Der Schaft 66 der Bodenbearbeitungszinke 65 wird in die Höhlung 64 des Zinkenhalters 63 eingeführt, und der Haltestift 7 wird in die Stiftlöcher 78 des Zinkenhalters 63 und das Stiftloch 85 des Schaftes 66 eingeführt, so daß die Bodenbearbeitungszinke 65 lösbar an dem Zinkenhalter 63 befestigt ist. Ein Splint (nicht dargestellt) wird an dem Haltestift 7 angebracht, um versehentliche Entfernung desselben zu verhindern. Der Schaft 66 liegt an Kontaktbereichen "h", die Schnittpunkte der parallelen Seitenflächen 79 und 80 und der geneigten Seitenflächen 81 und 82 darstellen, an den ersten geneigten Innenflächen 74 und 75 des Zinkenhalters 63 an.
- Im folgenden wird die Funktion der dritten Ausführung beschrieben. Ein Bodenbearbeitungsgerät wird angetrieben und dreht die Bodenbearbeitungswelle 1 mit einem Motor (nicht dargestellt). Wenn die Bodenbearbeitungszinke 65 beginnt, den Boden zu bearbeiten, wirkt eine Gegenwirkungskraft vom Boden über den Zinkenabschnitt 68 auf die Bodenbearbeitungszinke 65. Dadurch wird der Schaft 66 in bezug auf den Zinkenhalter 63 in einer durch den Pfeil "n" in Fig. 11 angedeuteten Richtung um den Haltestift 7 gedreht, so daß die Kontaktbereiche "h" an der unteren Vorderseite "a" sowie die Kontaktbereiche "h" an der oberen Rückseite "b" in die ersten geneigten Innenflächen 74 und 75 geklemmt und gehalten werden. Wenn eine starke Gegenwirkungskraft von dem Boden auf die Bodenbearbeitungszinke 65 wirkt, wird der Schaft 66 in der durch einen Pfeil "n" angedeuteten Richtung weiter um den Haltestift 7 gedreht, wodurch die Kontaktbereiche "h" des Schaftes 66 allmählich aus den ersten geneigten Innenflächen 74 und 75 in die zweiten geneigten Innenflächen 76 und 77 geklemmt werden. Wenn eine vorgegebene äußere Kraft auf die Bodenbearbeitungszinke 65 ausgeübt wird, liegen die obere und die untere Endfläche 83 und 84 des Schaftes an den Anschlagflächen 73 des Zinkenhalters 63 an, so daß das Maß der Drehung des Schaftes 66 in bezug auf den Zinkenhalter 63 beschränkt wird.
- Bei dieser Ausführung können die Kontaktbereiche "h", da die ersten geneigten Innenflächen 74 und 75 in einem geringen Maß α1 geneigt sind, leicht in die ersten geneigten Innenflächen 74 und 75 geklemmt werden, wodurch der Zinkenhalter 63 an den mittleren Höhenabschnitten in der Nähe des Haltestiftes 7 in der axialen Richtung des Haltestiftes 7 elastisch verformt wird. Und, da der Neigungswinkel α2 der zweiten geneigten Innenflächen 76 und 77 größer ist als der Neigungswinkel al der ersten geneigten Innenflächen 74 und 75, werden die Kontaktbereiche "h", wenn die Kontaktbereiche "h" allmählich in die zweiten geneigten Innenflächen 76 und 77 geklemint werden, mit einer stärkeren Paßkraft an die zweiten geneigten Innenflächen 76 und 77 gedrückt, jedoch wird das Ausmaß der elastischen Verformung des Zinkenhalters 63 in der axialen Richtung des Haltestiftes 7 verringert. Dadurch kann die Bodenbearbeitungszinke 65 fest in dem Zinkenhalter 63 gehalten werden, wobei Bruch desselben aufgrund einer starken elastischen Verformung verhindert wird.
- Um die Bodenbearbeitungszinke 65 aus dem Zinkenhalter 63 zu entfernen, wird mit einem Holzhammer oder dergleichen auf die Bodenbearbeitungszinke 65 geschlagen, um den Schaft 66 in der entgegengesetzten Richtung zu drehen und den Paßdruck der Kontaktbereiche "h" zu lösen, und anschließend wird der Haltestift 7 aus den Stiftlöchern 78 des Zinkenhalters 63 und dem Stiftloch 85 des Schaftes 66 entfernt. Auf diese Weise kann die Bodenbearbeitungszinke 65, da die Abschnitte 71 und 72 zum Lösen des Paßdrucks, die nicht mit dem Schaft 66 in Kontakt sind, in der Höhlung 64 des Zinkenhalters 63 vorhanden sind, leicht entfernt werden.
- Diese Ausführung stellt, wie oben erläutert, die Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes mit dem Haltestift 7 dar, der Haltestift 7 kann jedoch weggelassen werden, wie dies bei der zweiten Ausführung der Fall ist.
- Es ist natürlich, da keine Beschränkung auf die obenstehenden Ausführungen vorliegt, möglich, die geneigten Flächen der Höhlung des Zinkenhalters als viereckige geneigte Flächen oder Kreisbogenflächen auszubilden.
- Obwohl die Erfindung anhand einer Halterung für eine Bodenbearbeitungszinke beschrieben worden ist, kann die Zinkenhalterung auch bei einer Einebnungsvorrichtung zum Einebnen von überschüssigem Boden auf einem gepflügtem Feld, einer Pferderennbahn usw. eingesetzt werden.
Claims (6)
1. Zinkenhalterung eines Bodenbearbeitungsgerätes mit
mindestens einer Bodenbearbeitungszinke (35, 65) vom Typ mit
einem Zinkenabschnitt (38, 68) mit Schaft (36, 59, 66);
einer Drehantriebswelle (1); und
zumindest einem an der Welle (1) befestigten und sich von
dieser radial erstreckenden Zinkenhalter (33, 58, 63), wobei
der Zinkenhalter (33, 58, 63) eine geeignet bemessene und zur
Aufnahme des Schaftes (36, 59, 66) gestalte, längliche
Höhlung (34, 64) besitzt,
wobei die Höhlung (34, 64) durch obere und untere
Innenflächen (43, 47) und Paare erster nach innen geneigter
Innenseitenflächen (44, 45, 74, 75), die sich von einem
Mittelabschnitt der Höhlung jeweils nach oben und unten erstrecken,
definiert ist, wobei die ersten nach innen geneigten
Innenseitenflächen (44, 45, 74, 75) unter einem ersten Winkel
bezüglich einer die Höhlung (34, 64) halbierenden Vertikalebene
zueinander geneigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhlung (34, 65) weiterhin
durch zweite Paare nach innen geneigter Seitenflächen (46,
47, 76, 77) definiert ist, die sich jeweils von den oberen
und unteren Enden der ersten nach innen geneigten
Innenseitenflächen (44, 45, 74, 75) zu den oberen und unteren
Innenflächen (47, 73) erstrecken, wobei die zweiten nach innen
geneigten Innenseitenflächen (46, 47, 76, 77) unter einem
zweiten Winkel bezüglich der Vertikalebene aufeinander zu geneigt
sind, wobei der zweite Winkel größer als der erste Winkel
ist, so daß der Zinkenhalter (33, 58, 63) den Schaft (36, 59,
66) in stabiler Weise aufnehmen kann, wobei aufgrund eines
hohen Grades elastischer Verformung des Bearbeitungszinkens
(35, 65), wenn dieser zur Bearbeitung des Bodens rotiert
wird, ein Anreißen des Zinkenhalters (33, 58, 63) verhindert
wird.
2. Haltestruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zinkenhalter (33, 58, 63) als einstückiger Körper durch
Druckumformung aus mittlerem oder hochkohlenstoffhaltigem
Stahl gebildet ist, der eine hohe Zugfestigkeit und einen
hohen elastischen Wirkungsgrad aufweist.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zinkenhalter (33, 58, 63) als einstückiger Körper durch
Druckumf ormung von Spezialstahl mit hoher Zugfestigkeit und
einem hohen elastischen Wirkungsgrad gebildet ist.
4. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, bei der zur Erhöhung der
Zähigkeit der Zinkenhalter (30, 33, 58, 63) durch Erwärmung
und plötzliche Abkühlung gehärtet und angelassen ist.
5. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schaft (36, 59) obere und untere Endflächen (53, 54),
geneigte Seitenflächen (51, 52) mit einem Neigungswinkel, der
größer ist als der der ersten nach innen geneigten Innenflächen
(44, 45) des Zinkenhalters (33, 58), aber kleiner als der der
zweiten nach innen geneigten Innenseitenflächen (46, 47) des
Zinkenhalters (33, 58) ist, und neben den geneigten
Seitenflächen (51, 52) weitere Seitenflächen (49, 50) aufweist, die
derart von den ersten nach innen geneigten Innenseitenflächen
(44, 45) des Zinkenhalters (33, 58) beabstandet sind, daß
erste
Berührungsabschnitte (f), die die Schnittlinien der
ersten geneigten Seitenflächen (51, 52) und der neben den
geneigten Seitenflächen (51, 52) existierenden, anderen
Seitenflächen (49, 50) sind, zwischen und gegen die Paare erster
nach innen geneigter Innenseitenflächen (44, 45) des
Zinkenhalters (33, 58) eingeklemmt sind, und daß zweite
Berührungsabschnitte (g), die die Schnittlinien der geneigten
Seitenflächen (51, 52) mit den oberen und unteren Endflächen (53,
54) sind, zwischen oder gegen die Paare zweiter nach innen
geneigter Innenseitenflächen (46, 47) des Zinkenhalters (33,
58) eingeklemmt sind, wenn der Bodenbearbeitungszinken (35)
zur Bearbeitung des Bodens rotiert.
6. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schaft (66) obere und untere Endflächen (83, 84), geneigte
äußere Seitenflächen (81, 82), die zueinander unter einem
dritten Winkel geneigt sind, der größer ist als der erste und
zweite Winkel der ersten und zweiten nach innen geneigten
Innenseitenflächen (74, 75, 76, 77) des Zinkenhalters (63), und
weitere neben den geneigten Seitenflächen (81, 82)
existierende, von den ersten nach innen geneigten Innenseitenflächen
(74, 75) des Zinkenhalters (63) beabstandete Seitenflächen
(79, 80) aufweist, so daß Berührungsabschnitte (h), die die
Schnittlinien der geneigten Seitenflächen (81, 82) mit den
neben den geneigten Seitenflächen (81) existierenden
Seitenflächen (79, 80) darstellen, aufgrund einer durch den Boden
bewirkten Reaktionskraft allmählich von den Paaren der ersten
nach innen geneigten Innenseitenflächen (74, 75) des
Zinkenhalters (63) in die Paare der zweiten nach innen geneigten
Innenseitenflächen (76, 77) des Zinkenhalters (63) geklemmt
werden, wenn der Bearbeitungszinken (65) zur Bearbeitung des
Bodens rotiert.
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