DE710596C - Kolbenbolzensicherung - Google Patents

Kolbenbolzensicherung

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DE710596C
DE710596C DEM146793D DEM0146793D DE710596C DE 710596 C DE710596 C DE 710596C DE M146793 D DEM146793 D DE M146793D DE M0146793 D DEM0146793 D DE M0146793D DE 710596 C DE710596 C DE 710596C
Authority
DE
Germany
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fuse
bearing
piston pin
cone
section
Prior art date
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Expired
Application number
DEM146793D
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Eisenmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle GmbH
Original Assignee
Mahle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mahle GmbH filed Critical Mahle GmbH
Priority to DEM146793D priority Critical patent/DE710596C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE710596C publication Critical patent/DE710596C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
    • F16J1/16Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with gudgeon-pin; Gudgeon-pins
    • F16J1/18Securing of gudgeon-pins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
    • F16B21/18Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
    • F16B21/183Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details internal, i.e. with spreading action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • Kolbenbolzensicherung Die Erfindung bezieht sich auf Kolbenbolzensicherungen, bei denen im Bolzenlager federnde Sicherungskörper mit radialer und axialer Spannkraftausnutzung so angeordnet sind, daß durch sie eine axiale Verschiebung der Bolzen verhindert wird.
  • Eine bekannte Bauart solcher Bolzensicherungen besteht aus federnden, einseitig offenen Ringen, die in im Bolzenlager vorgesehenen Ringnuten mit zur Bolzenachse senkrecht verlaufenden Querschnittsbegrenzungsflächen und von etwa gleicher Breite wie die Stufen eingesprengt werden. Um mit solchen Sicherungen völlige Spielfreiheit des Kolbenbolzens in axialer Richtung zu @erreichen, ist ein :erheblicher Aufwand sorgfähigster Präzisionsarbeit sowohl _ beim Ablängen der Bolzen als auch beim Bemessen des Abstandes der beiden Ringnutein erforderlich.. Außerdem ist es notwendig, den beip Einstechen der Nuten sich bildenden Grat durch nachträgliches Ausreiben und Läppen der Lagerbohrung zu entfernen.
  • Es sind ebenfalls im Zusammenhang mit Ringnuten, die der Breite des Sicherungskörpers entsprechen, ferner schon kreisscheibenförmige Sicherungskörper mit an ihrem Umfang angeordneten radialen Schlitzen bekanntgeworden, die, eingesetzt, eine mit meridianartig angeordneten, mehr -oder weniger scharfen Kanten behaftete, kugelhaubenähnliche Form annehmen. Sie rasten deshalb nur in einzelnen Punkten in den im Bolzenlager vorgesehenen Ringnuten. Das Ausbauen dieser bekannten Scheibensicherungen kann nur mit Gewalt und bei gleichzeitiger Zerstörung des Bolzenlagers erfolgen. Außerdem haften auch dieser Sicherung die Nachteile der eingangs erwähnten Sprengringsicherung an.
  • Demgegenüber werden gemäß der Erfindung wesentliche Vorteile dadurch erzielt, daß als Sicherungskörper Kreisscheiben bzw. Kreisringscheiben Verwendung finden, aus denen ein -Sektor ausgeschnitten ist, und die beim Einsetzen in die Lagerbohrung zum Kegelmantel bzw. Kegelstumpfmantel verformt werden, dessen Grundkreis, der gegebenenfalls mit Zacken oder Zähnen versehen sein kann, in einer in der Lagerbohrung vorgesehenen Rille rastet, die um ein Mehrfaches breiter ist als der Sicherungskörper und die vorzugsweise einen von schräg zur Achse der Bohrung geneigten Flächen begrenzten Querschnitt aufweist.
  • Für die Rille genügt eine geringe Tiefe von etwa o,3 mm, da der Sicherungskörper auch in belastetem Zustande in der Hauptsache radial nach ,außen drückt und somit vor dem Verschieben oder gar Herausfallen hinlänglich geschützt ist. Wegen der Breite der Rillen wird durch entsprechendes Einsetzen der Sicherungskörper eine spielfreie Führung des Bolzens selbst dann ermöglicht, wenn beim Ablängen der Bolzen und beim Eiinhalten des Abstandes der beiden Rillen weit größere Toleranzen zugelassen werden, als es 'bisher üblich war.
  • Der Sicherungskörper kann mit Hilfe eines Folgeschnittwerkzeuges aus Stahlblechstreifen oder anderem federnden Material ausgestanzt werden und ist ohne weitere Bearbeitung lei;nbaufähig.
  • Um auch bei stärkeren Scheiben eine gleichmäßig gekrümmte Mantelfläche zu erhalten, kann der Querschnitt der Scheiben gegen ihre beiden durch den Ausschnitt geschaffener freien Enden hin in an sich bekannter Weise durch Einstanzen von Löchern oder Schlitzen stetig geschwächt werden. Bei Sicherungskörpern aus sehr starkem Blech kann das Einsetzen weiterhin dadurch erleichtert werden, daß schon beim Ausstanzen der Kreisscheiben die Ecken auf beiden Seiten des Ausschnitts leicht gebogen werden.
  • Bei der Verwendung von Rillen mit schräg gegen die Achse-der Bohrung geneigten Querschnittsbegrenzttngsflächen ergibt sich ;noch der fertigungstechnische Vorteil, daß beim Einstechen derselben keinerlei Grat entsteht, so daß das verteuernde nachträgliche Ausreiben äer Lagerbohrungen erspart werden kann.
  • Wenn die Sicherungskörper am Rand mit Zacken oder Zähnen versehen sind, kann das' Einstechen der Rille überhaupt erspart und können die Sicherungskörper unmittelbar in die Lagerbohrung eingesetzt werden.
  • Die Bohrung wird dabei allerdings ,etwas beschädigt. Man wird deshalb gegebenenfalls an einem oder an beiden Lagereinden eine kleine Ausdrehung von etwas größerem Durchmesser als die Lagerbohrung anbringen, die den Sicherungskörper aufnehmen .kann. Dadurch wird die eigentliche Lager bohrurig g geschont und das Aus- und Wiedereinbauen des Bolzens ohne dessen Beschädigung ermöglicht.
  • In der Zeichnung sind Beispiele für dein Ai:findungsgemäßen Sicherungskörper und seinen Einbau schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen 5`icherungskörper, wir .er vor dem Einbau aussieht.
  • Abb.2 zeigt einen Sicherungskörper mit gezahntem Rand.
  • Abb.3 ist ein Schnitt durch ein Bolzenlager mit eingebauter Sicherung nach Abb. i, während bei dem Schnitt in Abb. q. eine Sicherung nach Abb. 2 Verwendung fand.
  • Der Sicherungskörper i besteht aus einer kreisförmigen Scheibe, die mit einem Ausschnitt z versehen ist. Auf beiden Seiten dieses Ausschnittes sind Bohrungen 3 vorgesehen, in die man mit einer Zange eingreifen kann, um die Scheibe zu einem Kegelmantel zusammenzubiegen. Der Rand der Scheibe kann, wie in Abb. 2 gezeigt ist, gezahnt sein. Um das Biegen der Scheibe zu erleichtern, ist in deren Mitte eine Öffnung q. ausgespart. In Abb. 2 ist ferner gezeigt, wie der Querschnitt des Sicherungskörpers gegen die freien Enden hin durch Einstanzen von Löchern oder Schlitzen i o derart geschwächt werden kann, daß beim Biegen eine gleichmäßige Krümmung des Kegelmantels erreicht wird.
  • In Abb. 3 ist mit 5 das Lager des Bolzens bezeichnet, in das eine flache Rille 6 eingestochen ist. In dieser Rille rastet der zu einem Kegel verformte Sicherungskärper i, durch dessen Mantelfläche der Bolzen 7 daran gehindert wird, sich in axialer Richtung zu verschieben. Die Seitenflächen des Bolzens können, um eine größere Auflagefläche zu erreichen, leicht abgeschrägt sein. Die Höhe des Kegels ist der Deutlichkeit wegen in der Zeichnung stark übertrieben dargestellt. In Wirklichkeit genügen auch erheblich flachere Sicherungskörper.
  • Bei dem in Abb. q. gezeigten Beispiel ist ein Sicherungskörper mit gezahntem Rand m eine am Lagerende vorgesehene Ausdrehung 8 eingesetzt. Zwischen den Sicherungskörper i und den hohlen Bolzen 7 ist bei dem gezeichneten Beispiel noch ein in die Bohrung des Bolzens eingestecktes pilzförmiges Zwischenstück 9 geschaltet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:. i. Kolbenbolzensicherung, bei der im Bolzenlager federnde Sicherungskörper mit radialer und axialer Spannkraftausnutzung so angeordnet sind, daß durch sie eine axiale Verschiebung des Bolzens verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherungskörper Kreisscheiben bzw. Kreisringscheiben (i) Verwendung finden, aus denen ein Sektar (2) ausgeschnitten ist und die beim Einsetzen zum Kegelmantel bzw. Kegelatumpfmantel verformt werden, dessen Grundkreis, der gegebenenfalls mit Zacken oder Zähnen versehen sein kann, tu einer in der Lagerbohrung vorgesehenen Rille (6, 8) rastet, die um ein Mehrfaches breiter ist alsder Sicherungskörper (i).
  2. 2. KolbenbiolzensicherungnachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Lagerbohrung vorgesehene Rille (6) einen von schräg zur Achse der Bohrung geneigten Flächen begrenzten Querschnitt aufweist.
  3. 3. Ko#lb,enbiolzensicherungnachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Sicherungskörpers (i) gegen die beiden durch die Ausschnitte (2) geschaffenen freien Endein hin in an sich bekannter Weis durch eingestanzte Löcher oder Schlitze (io) stetig schwächer wird.
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