DE69014656T2 - Asphärische ophthalmische Linse. - Google Patents

Asphärische ophthalmische Linse.

Info

Publication number
DE69014656T2
DE69014656T2 DE69014656T DE69014656T DE69014656T2 DE 69014656 T2 DE69014656 T2 DE 69014656T2 DE 69014656 T DE69014656 T DE 69014656T DE 69014656 T DE69014656 T DE 69014656T DE 69014656 T2 DE69014656 T2 DE 69014656T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
curvature
meridian
base curve
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69014656T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69014656D1 (de
Inventor
Toshihide Shinohara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Epson Corp
Original Assignee
Seiko Epson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=27279732&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69014656(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Priority claimed from JP01327613A external-priority patent/JP3038745B2/ja
Application filed by Seiko Epson Corp filed Critical Seiko Epson Corp
Publication of DE69014656D1 publication Critical patent/DE69014656D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69014656T2 publication Critical patent/DE69014656T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C7/00Optical parts
    • G02C7/02Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Gestalt der vorderen konvexen Fläche einer asphärischen Brillenlinse, insbesondere auf die Gestalt einer asphärischen Brillenlinse mit positiver Kraft.
  • Im allgemeinen hat man die vorderen konvexen Flächen von Brillenlinsen zur Augenbrechfehlerkorrektur wegen der leichten Bearbeitung sphärisch ausgebildet. Solch eine Linse wird sphärische Linse genannt. Im allgemeinen wird die Brechkraft einer Linse in Dioptrien (abgekürzt: D) angegeben. Die Brechkraft einer Fläche einer Linse ist definiert als
  • (n - 1) x p
  • mit p = Krümmung der Fläche in m&supmin;¹ und n = Brechungszahl des Linsenmaterials. Die Brechkraft der vorderen brechenden Fläche einer Linse ist besonders bekannt als die Basiskurve. Die der Basiskurve entsprechende Krümmung wird im folgenden als die Krümmung der Basiskurve bezeichnet. Weil die Kraft einer Linse hauptsächlich durch die Brechkräfte der vorderen Fläche und der hinteren Fläche bestimmt wird, kann die Basiskurve verschiedene Werte annehmen, je nach der Kombination der Brechkräfte für eine gegebene Linsenkraft. In praxi ist die Basiskurve jedoch durch die Kraft der Linse auf einen bestimmten Bereich wegen der optischen Leistung begrenzt, insbesondere zum Reduzieren des beim Ansehen eines Objektes durch den sich im Abstand von der optischen Achse der Linse befindlichen Seitenabschnitt der Linse auf dem Auge hervorgerufenen Astigmatismus. Ein Beispiel dafür ist in Fig. 2 gezeigt, wo die Basiskurve auf der vertikalen Achse und die Kraft einer Linse mit einer Brechungszahl von 1,50 auf der horizontalen Achse eingetragen sind. Diese graphische Darstellung zeigt den Astigmatismus, welcher hervorgerufen wird, wenn die Brillenlinse tatsächlich benutzt und ein Objekt angesehen wird, welches sich 30º zur optischen Achse befindet. Die ausgezogenen Linien verdeutlichen den Astigmatismus, welcher beim Ansehen eines entfernten Objektes erzeugt wird. Die neben den Linien eingetragenen Zahlen geben die Astigmatismusausmaße an. Beiderseits einer das Fehlen von Astigmatismus, d. h. 0 D, angebenden Linie sind Linien gezeigt, welche einen Astigmatismus von 0,3 D angeben. Die gestrichelten Linien geben den Astigmatismus an, welcher beim Ansehen eines Objektes hervorgebracht wird, das sich in einer kurzen Entfernung von 30 cm befindet. Wie aus dieser graphischen Darstellung ersichtlich, ist die optimale Basiskurve, welche Null-Astigmatismus liefert, unterschiedlich für das Betrachten eines fernen Objektes und das Betrachten eines nahen Objektes. Es wird daher im allgemeinen eine Basiskurve in der schraffierten Region a gewählt, um ferne Objekte und nahe Objekte gleich betrachten zu können.
  • Linsen, welche positive Kräfte aufweisen und hauptsächlich für weitsichtige Personen und alterssichtige Personen verwendet werden, haben einige Nachteile. Insbesondere weisen Linsen mit größeren Kräften eine größere Dicke in ihrer Mitte auf. Wenn das Ausmaß der Weitsichtigkeit oder der Alterssichtigkeit sich vergrößert, muß eine Linse mit einer Basiskurve mit größeren Krümmungen verwendet werden, so daß die konvexe Fläche stärker vorsteht. Dieses ist aus ästhetischen Gründen ungünstig.
  • Fig. 3 ist ein Querschnitt eines Beispiels einer solchen Linse. Die dargestellte Linse hat eine Kraft von + 3 D und einen Durchmesser von 72 mm. Bei der Linse handelt es sich um eine allgemein benutzte Kunststofflinse mit einer Brechungszahl von 1,50. Die Basiskurve ist 7,5 D und die Dicke an jeder Kante beträgt 1,0 mm. Bei diesem Beispiel liegt die Dicke in der Mitte der Linse bei 5,3 mm. Die konvexe Fläche der Linse steht von den Kanten der Linse um die Strecke l = 10,6 mm vor. Wenn Brillenlinsen aus Linsen dieser Konstruktion hergestellt werden, dann sind die Linsen erheblich dick und unansehnlich. Ein denkbares Verfahren zur Lösung dieses Problems besteht darin, die Basiskurve zu reduzieren. Fig. 4 zeigt eine Linse, welche derjenigen nach Fig. 3 ähnelt, abgesehen davon, daß die Basiskurve 4,0 D ist. Die Dicke in der Mitte dieser Linse liegt bei 4,9 mm und ist also um 0,4 mm geringer als die Dicke der Linse gemäß Fig. 3. Die Vorsprungstrecke beträgt 5,3 mm und ist also nur halb so groß wie diejenige der Linse nach Fig. 3. Jedoch ist die Basiskurve von der optischen Leistung bestimmt, wie oben erwähnt. Wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, verschlechtert die Basiskurve von 4,0 D die optische Leistung beträchtlich. Fig. 5 und 6 zeigen den im Blickfeld hervorgebrachten Astigmatismus, wenn eine Linse mit einer Basiskurve von 7,5 D bzw. eine Linse mit einer Basiskurve von 4,0 D benutzt wird. Die vertikale Achse gibt den Blickfeldwinkel in Grad an, während die horizontale Achse den Astigmatismus in Dioptrien darstellt, und zwar gemessen auf der Basis der Brechkraft der Sagittalrichtung. Es sind die beim Ansehen eines unendlich (∞) fernen Objektes, eines 1 in entfernten Objektes und eines 0,3 m entfernten Objektes in Blickfeldern auftretenden Astigmatismen gezeigt.
  • Um den oben geschilderten Nachteil zu beheben, sind einige Linsen mit asphärischen vorderen brechenden Flächen vorgeschlagen worden, wie in JP-A-1 36644/1 977, JP-B-1 5248/1 985 (US- A-4 181 409) und JP-A-241 12/1983 (US-A-4 504 128) geoffenbart. Bei der in JP-A- 136644/1977 geoffenbarten Linse ist ein Meridian von einer quadratischen Kurve, wie einer Ellipse, Parabel oder Hyperbel, gebildet. Die vordere brechende Fläche ist von einer asphärischen Fläche gebildet, welche dadurch zustandekommt, daß der Meridian in Rotation versetzt wird. Eine Vielzahl solcher Linsen ist vorgeschlagen worden. JP-B-15248/1985 und JP-A- 2411 2/1983 offenbaren Linsen, welche große positive Kräfte aufweisen und für aphakische Augen verwendet werden. Bei der in JP-B-1 5248/1985 geoffenbarten Linse kommt eine asphärische Drehfläche zur Anwendung, welche auf einer asphärischen Drehfläche einer Funktion zehnter Ordnung des Radius r basiert. Bei der in JP-A-241 12/1983 geoffenbarten Linse kommt eine asphärische Drehebene zur Anwendung, welche auf einer quadratischen Kurve basiert. Ein Korrekturterm ist ihr hinzugefügt. Bei allen diesen konventionellen asphärischen Linsen verringert sich die Krümmung des Meridians im wesentlichen monoton und beschleunigend von der Rotationsachse (im allgemeinen die geometrische Mitte der Linse) zu den Kanten hin. Daher ist die Kraft der Linse in den Umfangsbereichen sehr viel geringer als in der Mitte. Dieses engt die wirksame Feldregion ein, welche für den Zustand des Auges des Benutzers geeignet ist. Insbesondere hat eine Linse für ein aphakisches Auge eine stark asphärische Fläche, um die Linse dünn zu halten, und so liegt der Durchmesser der effektiven Feldregion bestenfalls zwischen 30 mm und 40 mm auf der Linse.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Brillenlinse zu schaffen, welche eine positive Kraft aufweist und für Weitsichtigkeit sowie Alterssichtigkeit benutzt wird, jedoch von den vorstehenden Problemen frei ist, und welche ein ausgezeichnetes optisches Verhalten zeigt, dünn ist und eine schöne Gestalt hat.
  • Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 beanspruchte Brillenlinse gelöst.
  • Besondere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.
  • Andere Aufgaben und Merkmale der Erfindung sind nachstehend in Verbindung mit den Zeichnungen detailliert beschrieben, welche lediglich besondere Ausführungsformen veranschaulichen. Darin zeigt:
  • Fig. 1 (a) einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen Brillenlinse entlang eines Meridians;
  • Fig. 1(b) eine graphische Darstellung der Abweichung der Krümmung des Meridians der Linse nach Fig. 1(a) von der Basiskurve in Abhängigkeit von der Entfernung von der Symmetrieachse;
  • Fig. 1(c) eine graphische Darstellung des Blickfeldwinkels in Abhängigkeit vom Ausmaß des Astigmatismus;
  • Fig. 2 eine graphische Darstellung des bei einem Blickfeldwinkel von 30º durch die Kombination der Kraft einer konventionellen sphärischen Linse und der Basiskurve hervorgebrachten Astigmatismus;
  • Fig. 3 einen Ouerschnitt einer bekannten sphärischen Linse mit einer Kraft von + 3,0 D und einer Basiskurve von 7,5 D;
  • Fig. 4 einen Querschnitt einer anderen bekannten sphärischen Linse mit einer Kraft von + 3,0 D und einer Basiskurve von 4,0 D;
  • Fig. 5 eine graphische Darstellung des Blickfeldwinkels der bekannten Linse nach Fig. 3 in Abhängigkeit vom Ausmaß des Astigmatismus;
  • Fig. 6 eine graphische Darstellung des Blickfeldwinkels der bekannten Linse nach Fig. 4 in Abhängigkeit vom Ausmaß des Astigmatismus;
  • Fig. 7 eine graphische Darstellung der Änderungen der Krümmung eines Meridians einer anderen erfindungsgemäßen Brillenlinse;
  • Fig. 8 eine graphische Darstellung des Blickfeldwinkels in Abhängigkeit vom Ausmaß des durch die in Verbindung mit Fig. 7 geschilderte Linse hervorgerufenen Astigmatismus;
  • Fig. 9 eine graphische Darstellung der Änderungen der Krümmung eines Meridians einer weiteren erfindungsgemäßen Brillenlinse;
  • Fig. 10 eine graphische Darstellung des Blickfeldwinkels in Abhängigkeit vom Ausmaß des durch die in Verbindung mit Fig. 9 geschilderte Linse hervorgerufenen Astigmatismus; und
  • Fig. 11 eine graphische Darstellung der Änderungen der Krümmung eines Meridians noch einer anderen erfindungsgemäßen Brillenlinse.
  • Fig. 1(a) zeigt einen Querschnitt einer Hälfte einer erfindungsgemäßen Brillenlinse. Fig. 1(b) zeigt die Art und Weise, in welcher die Krümmung variiert, wenn ein Meridian von der Mitte zur Kante läuft. Fig. 1(c) zeigt die Art und Weise, in welcher das Astigmatismusausmaß variiert. Diese Linse ist durch Anwendung der vorliegenden Erfindung auf die Linse gemäß Fig. 4 hervorgebracht, welche eine Kraft von + 3,0 D und eine Basiskurve von 4,0 D aufweist. Die in Fig. 1 (a) dargestellte Linse weist eine vordere brechende Fläche 1 sowie eine hintere brechende Fläche 2 auf und ist svmmetrisch bezüglich einer Achse 3. Der Querschnitt der sphärischen Linse nach dem Stand der Technik ist durch die strichpunktierte Linie 4 veranschaulicht. Dieser Querschnitt ist ein Bogen, dessen Krümmung der Basiskurve entspricht. In der Nähe der Rotationsachse weist die vordere brechende Fläche 1 der neuen Linse dieselbe Krümmung wie die vordere Fläche 4 der Linse nach dem Stand der Technik auf, jedoch verringert sich die Krümmung der vorderen Fläche der neuen Linse, sobald der Meridian sich der Kante nähert. Demzufolge befindet sich die vordere Fläche an der Kante vor dem Bogen der Basiskurve. Fig. 1 (b) zeigt die Art und Weise, in welcher die Krümmung auf dem Meridian variiert. Bei der graphischen Darstellung von Fig. 1 (b) ist auf der vertikalen Achse die Abweichung der Krümmung von der Basiskurve aufgetragen, auf der horizontalen Achse die Entfernung von der Symmetrieachse. In Tabelle 1 sind Werte der Krümmungsabweichung ΔC angegeben. Tabelle 1 Tabelle 2
  • Wie aus Fig. 1(b) ersichtlich, verringert sich die Krümmung des Meridians allmählich mit einer Geschwindigkeit, welche mit wachsender Entfernung des Meridians von der Symmetrieachse größer wird. Im Bereich zwischen der Entfernung von 15 mm und der Entfernung von 20 mm beginnt die Verringerungsgeschwindigkeit abzufallen. Nach dem Erreichen einer Entfernung von 35 mm ist die Geschwindigkeit im wesentlichen konstant oder beginnt die Krummung sich geringfügig zu vergrößern. Dieses wird nunmehr weiterhin mathematisch diskutiert. Es sei angenommen, daß die Krümmung eine Funktion C(r) der Entfernung r von der Symmetrieachse ist. Die erste Ableitung dC/dr geht von 0 auf der Symmetrieachse aus und verringert sich allmählich mit wachsender Entfernung des Meridians von der Achse. Die Ableitung nimmt in einer Entfernung von 15 bis 20 mm ihren Mindestwert an und wird dann größer. Wenn die Krümmung auf diese Art und Weise geändert wird, dann nimmt die vordere brechende Fläche die in Fig. 1 (a) gezeigte Form an. Infolgedessen kann die Dicke in der Mitte im Vergleich zu der Dicke der Linse nach dem Stand der Technik reduziert werden. Zugleich kann auch das Vorstehen der vorderen brechenden Fläche reduziert werden. Bei diesem besonderen Beispiel liegen die Dicke in der Mitte bei 4,3 mm und die Vorsprungstrecke bei 4,7 mm. Gegenüber der in Fig. 3 gezeigten sphärischen Linse nach dem Stand der Technik wurden also eine Reduktion der Dicke in der Mitte um 0,6 min und eine Reduktion der Vorsprungstrecke um 5,9 mm erzielt. Die neue Linse ist somit sehr viel dünner und flacher als die Linse nach dem Stand der Technik. Bei der sphärischen Linse verbleibt ein großes Astigmatismusausmaß, obwohl die Basiskurve auf 4,0 D reduziert ist, wie in Fig. 6 gezeigt. Bei der neuen Linse ist das Astigmatismusausmaß beträchtlich reduziert, wie in Fig. 1(c) gezeigt.
  • Nunmehr wird unter Bezugnahme auf Fig. 7 und 8 eine andere erfindungsgemäße Brillenlinse beschrieben. Diese Linse hat eine Kraft von + 3,0 D und eine Basiskurve von 4,0 D, wie die in Verbindung mit Fig. 1(a) bis 1 (c) beschriebene Linse. Fig. 7 zeigt die Krümmungsabweichung ΔC auf einem Meridian. In Tabelle 2 sind Werte der Abweichung angegeben.
  • Wie aus Tabelle 2 ersichtlich, ändert sich bei diesem Beispiel die Krümmung im Bereich zwischen der Mitte und der Entfernung von 5 mm überhaupt nicht. Dies bedeutet, daß es sich bei der mittleren Zone mit einem Radius von 5 mm um eine sphärische Fläche handelt. In dem am Ende dieser sphärischen Zone beginnenden und an der Kante endenden Bereich ändert sich die Krümmung genauso wie bei der in Verbindung mit Fig. 1(a) bis 1(c) beschriebenen Linse. Wie aus Fig. 8 ersichtlich, vergrößert sich also der Astigmatismus in der mittleren sphärischen Zone aufgrund von Reduktionen in der Basiskurve. Außerhalb dieser Zone ist der Astigmatismus dadurch vermindert, daß die Fläche asphärisch gemacht ist, genauso wie beim vorigen, ersten Beispiel. Die Basiskurve und die Größe der mittleren sphärischen Zone sind so eingestellt, daß das Ausmaß der Vergrößerung des Astigmatismus in der mittleren Zone auf 0,1 bis 0,15 D begrenzt ist. Dieses erlaubt es, die Linse ohne Behinderung des Sehens zu benutzen. Dabei liegt die Dicke in der Mitte bei 4,4 mm und beträgt die Vorsprungstrecke 4,8 mm. Diese Werte sind zwar etwas schlechter als die mit dem zuerst beschriebenen Beispiel erzielten Werte, jedoch vermittelt dieses zweite Beispiel immer noch eine große Verringerung der Dicke und eine abgeflachte Linse.
  • Gegenüber dem ersten Beispiel weist das zweite Beispiel die folgenden Vorteile auf. Wenn die Kraft der Linse gemessen wird, erhält man stabile Resultate. So wird beim Messen der Kraft der Linse des ersten Beispiels auf der optischen Achse, welche gewöhnlich mit der Symmetrieachse zusammenfällt, mit einem Linsenmeßgerät dann, wenn die Position, bei welcher die Messung gemacht wird, von der korrekten Position abweicht, die Kraft nicht korrekt gemessen oder werden unerwünschte astigmatische Aberrationen eingeführt, weil die Linse vollständig asphärisch ist, d. h. keine sphärische Fläche in der Mitte aufweist. Das Vorsehen einer sphärischen Fläche in der Mitte löst diese Probleme. Wenn man Fig. 1(c) mit Fig. 8 vergleicht, kann man sich fragen, ob die Situation nicht umgekehrt ist. Jedoch veranschaulichen diese beiden Figuren den Astigmatismus, welcher dann in dem Bereich zwischen der Mitte und der Kante auftritt, wenn die Linse tatsächlich benutzt wird. Wenn die Kraft mit einem Linsenmeßgerät gemessen wird, gehen die Lichtstrahlen in Winkeln hindurch, welche anders sind als bei der tatsächlichen Benutzung, und deswegen sieht es so aus, als ob die Situation zwischen Fig. 1(c) und Fig. 8 vertauscht wäre.
  • Eine Forderung nach Dezentrierung kann genauso wie bei einer gewöhnlichen Linse mit einer sphärischen vorderen brechenden Fläche erfüllt werden. Insbesondere bewirkt die mittlere sphärische Zone eine gegebene Kraft stabiler als eine Linse mit einer vollständig asphärischen Fläche. Wenn die Linse innerhalb dieses Bereichs dezentriert wird, dann kann die gewünschte Kraft stabil abgeleitet werden, anders als bei einer Linse mit einer vollständig asphärischen Fläche.
  • Um diese Vorteile zu erzielen, muß die mittlere sphärische Zone einen Radius von mindestens 3 mm und vorzugsweise mehr als 5 mm aufweisen, weil die Offnung in einem normalerweise benutzten Linsenmeßgerät einen Durchmesser von 5 bis 10 mm hat.
  • Nunmehr wird eine weitere Brillenlinse anhand von Fig. 9 beschrieben. Diese Linse weist eine Kraft von + 3,0 D, eine Basiskurve von 4,0 D und einen Durchmesser von 72 mm auf, wie das zweite Beispiel. Jedoch hat dieses dritte Beispiel eine Brechungszahl von 1,60 und eine Abbe'sche Zahl von 35, welche von denen des ersten Beispiels verschieden sind. Fig. 9 zeigt die Krümmungsabweichung ΔC auf einem Meridian. In Tabelle 3 sind Werte der Abweichung angegeben. Tabelle 3
  • Bei diesem Beispiel liegt die Dicke in der Mitte bei 3,7 mm und beträgt die Vorsprungsstrecke 3,9 mm. Die Dicke ist um 1,6 mm (30 %) und die Vorsprungstrecke ist um 6,7 mm (63 %) geringer als die Dicke bzw. die Vorsprungsstrecke der konventionellen sphärischen Linse gemäß Fig. 3. Da das Material der Linse eine höhere Brechungszahl aufweist, sind die Dicke in der Mitte und die Vorsprungsstrecke im Vergleich zum zweiten Beispiel um 0,7 mm bzw. 0,9 mm reduziert.
  • Der Astigmatismus ist in Fig. 10 dargestellt und zeigt gute Charakteristiken ähnlich dem in Fig. 8 veranschaulichten zweiten Beispiel.
  • Wie aus den graphischen Darstellungen in Fig. 1 (c), 8 und 10 über Astigmatismus ersichtlich, sind diese drei Linsen so ausgebildet, daß der beim Ansehen eines in einer Entfernung von 1 m befindlichen Objektes bewirkte Astigmatismus im wesentlichen auf Null reduziert ist, d. h. die Linsen sind für Zwischensehen ausgebildet. Stattdessen können die Linsen so ausgebildet werden, daß der beim Betrachten eines fernen Objektes auftretende Astigmatismus völlig eliminiert ist, d. h. die Linsen werden für fernes Sehen ausgebildet. Auch können die Linsen so ausgebildet werden, daß der beim Anblicken eines in einer kurzen Entfernung von etwa 30 cm befindlichen Objektes bewirkte Astigmatismus beseitigt ist, d. h. die Linsen sind für nahes Sehen ausgebildet. In jedem Fall wird dieselbe Lehre nach der Erfindung angewendet. Bei einer für fernes Sehen ausgebildeten Linse wird die Krümmung in größerem Ausmaß als bei den oben beschriebenen Beispielen geändert. Umgekehrt wird bei einer für nahes Sehen ausgebildeten Linse die Krümmung in geringerem Ausmaß geändert. Wenn eine für fernes Sehen ausgebildete Linse tatsächlich benutzt und ein fernes Objekt angesehen wird, werden die seitlichen Bereiche etwas ungenügend korrigiert im Vergleich zu der erwünschten Kraft, d. h. der Kraft auf der optischen Achse. Umgekehrt werden bei einer für nahes Sehen ausgebildeten Linse dann, wenn ein fernes Objekt betrachtet wird, die seitlichen Bereiche etwas übermäßig korrigiert. Für den allgemeinen Gebrauch werden Linsen vorzugsweise zum Zwischensehen ausgebildet, um ein Objekt in einer Entfernung von etwa 1 m zu betrachten.
  • Wie soweit beschrieben, weist die neue Brillenlinse mit einer positiven Kraft eine verminderte Dicke in der Mitte und eine weniger weit vorstehende vordere brechende Fläche auf. Auch ist die optische Leistung verbessert. Bezüglich der Verbesserung der optischen Leistung ändert sich die Krümmung eines Meridians der asphärischen Linse nach dem Stand der Technik monoton und beschleunigend zur Kante hin. Die entdeckte effektive Methode besteht darin, die erste Ableitung der Krümmung C(r) einmal zu verringern, während der Meridian von der Symmetrieachse der Linse fortläuft, und die Ableitung dann zu vergrößern. Wenn die Krümmung so geändert wird, wie oben beschrieben, kann Astigmatismus über den gesamten Bereich der Linse gut kontrolliert werden, und zwar unabhängig von der Entfernung zum betrachteten Objekt. Da die Kraft der Linse in den Umfangsbereichen nicht beträchtlich abfällt, ist ein weites Blickfeld gewährleistet.
  • Die asphärische Gestalt, deren Krümmungsradius sich ändert, wie oben geschildert, wird mit einer niedrigen Basiskurve kombiniert, welche für eine gewöhnliche sphärische Linse wegen der optischen Leistung nicht zur Anwendung gebracht wird, um dadurch eine Brillenlinse zu verwirklichen, deren optische Leistung ausgezeichnet ist und welche in ihrer Mitte eine geringe Dicke aufweist, flach ist und eine schöne Gestalt hat. Bei der vorliegenden Erfindung ist die Basiskurve die Krümmung in der Nähe der Symmetrieachse. Die Basiskurve wird niedrig gemacht, so daß die folgende Beziehung erfüllt wird:
  • (n - 1) × p&sub0; ≤ 0,5 × S + 5
  • mit n = Brechungszahl des Linsenmaterials, p&sub0; = Krümmung in der Nähe der Rotationsachse, d. h. Krümmung der Basiskurve, und S = äquivalente sphärische Kraft in Dioptrien.
  • Wie im dritten Beispiel beschrieben, wird ein Material mit einer hohen Brechungszahl mit der oben geschilderten asphärischen Gestalt kombiniert. Damit werden größere Vorzüge erzielt. Auf dem Gebiete der Brillenlinsen aus Kunststoff werden Brechungszahlen größer als 1,55 als mittlere Brechungszahlen oder hohe Brechungszahlen bezeichnet. Die normale Brechungszahl liegt bei 1,50.
  • Normalerweise haben Materialien mit hohen Brechungszahlen kleine Abbe'sche Zahlen. Bei Kunststoffen mit Brechungszahlen über 1,55 liegen die Abbe'schen Zahlen unter etwa 40.
  • Daher wird beim Betrachten eines Objektes durch einen Umfangsbereich einer Linse Licht durch die Prismenwirkung der Linse zerstreut, so daß farbige Säume das Bild umgeben. Dieser Fehler wird als chromatische Aberration bezeichnet. Jedoch ist bei einer Linse mit einer asphärischen Fläche nach der Erfindung der gemäß Fig. 1(a) durch die vordere brechende Fläche um die Kante herum gebildete keilähnliche Abschnitt kleiner als der keilähnliche Abschnitt einer sphärischen Linse. Dieses bedeutet, daß die Prismenwirkung sich verringert, wodurch chromatische Aberrationen reduziert werden.
  • Die in der Mitte ausgebildete sphärische Zone stabilisiert die Kraft der Linse. Auch ist die neue Linse leicht zu bearbeiten. Ferner kann die Linse dezentriert werden.
  • Bei dem oben beschriebenen ersten Beispiel und dem oben beschriebenen zweiten Beispiel ändert sich die Krümmung der vorderen brechenden Fläche kontinuierlich. Allerdings sind in dieser Hinsicht Änderungen und Modifikationen möglich. So kann die Krümmung sich beispielsweise gemäß Fig. 11 schrittweise ändern, während der Meridian sich von der Rotationsachse entfernt. Auch kann die Krümmung sich in subtiler Weise ändern, solange der Krümmungsradius ähnlich den oben beschriebenen Beispielen der Erfindung variiert wird.
  • Bei allen soweit beschriebenen Beispielen ist die asphärische Fläche bezüglich der Rotationsachse symmetrisch. Jedoch ist die Rotationssymmetrie für die Erfindung nicht wesentlich. Wenn die Gestalt des Meridians, welcher sich von einem bestimmten Punkt, beispielsweise der geometrischen Mitte, auf der vorderen brechenden Fläche der Linse zur Kante erstreckt, je nach Richtung unterschiedlich ist, fällt die Linse in den Bereich der Erfindung, wenn die Krümmung sich im wesentlichen in der oben beschriebenen Art und Weise ändert.

Claims (4)

1. Asphärische positive Brillenlinse mit einer vorderen brechenden Fläche (1) und einer hinteren brechenden Fläche (2), bei der die vordere brechende Fläche eine asphärische Gestalt aufweist und bezüglich einer durch ihren Scheitelpunkt Iaufenden Rotationsachse symmetrisch ist und bei der die Krümmung eines beliebigen durch den Scheitelpunkt der vorderen brechenden Fläche laufenden Meridians eine Funktion C(r) der Entfernung r vom Scheitelpunkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ableitung dC/dr der Funktion C so variiert, daß sie sich mit wachsender Entfernung des Meridians vom Scheitelpunkt einmal verringert und daß sie sich dann vergrößert.
2. Linse nach Anspruch 1, bei der die Krümmung der vorderen brechenden Fläche (1) konstant bleibt, während der Meridian sich wenigstens 3 mm, vorzugsweise mehr als 5 mm, in jeder Richtung vom Scheitelpunkt entfernt, und die Krümmung sich dann verringert.
3. Linse nach Anspruch 1 oder 2, bei der die folgende Bedingung erfüllt ist:
(n - 1) × p&sub0; ≤ 0,5 × S + 5
mit p&sub0; = Krümmung des Meridians in der Nähe des Scheitelpunktes in m&submin;&sub1;, S = äquivalente sphärische Kraft der Linse in Dioptrien und n = Brechungszahl des Linsenmaterials.
4. Linse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Brechungszahl des Linsenmaterials größer als oder gleich 1,55 und die Abbe'sche Zahl kleiner als oder gleich 40 ist.
DE69014656T 1989-01-21 1990-01-18 Asphärische ophthalmische Linse. Expired - Fee Related DE69014656T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1217589 1989-01-21
JP3755989 1989-02-17
JP01327613A JP3038745B2 (ja) 1989-01-21 1989-12-18 眼鏡レンズ

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69014656D1 DE69014656D1 (de) 1995-01-19
DE69014656T2 true DE69014656T2 (de) 1995-05-18

Family

ID=27279732

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69014656T Expired - Fee Related DE69014656T2 (de) 1989-01-21 1990-01-18 Asphärische ophthalmische Linse.

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5050980A (de)
EP (1) EP0379976B2 (de)
DE (1) DE69014656T2 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH085967A (ja) * 1994-06-23 1996-01-12 Nikon Corp 非球面眼鏡レンズ
DE19540186A1 (de) * 1995-10-28 1997-04-30 Rodenstock Optik G Einstärken-Brillenglas mit zwei asphärischen Flächen
US5825454A (en) * 1996-01-16 1998-10-20 Hoya Corporation Aspherical spectacle lens
JPH1078566A (ja) * 1996-09-05 1998-03-24 Asahi Optical Co Ltd 眼鏡レンズ
US6012813A (en) * 1997-06-19 2000-01-11 Hoya Corporation Aspherical spectacle lens
US6036315A (en) * 1998-03-18 2000-03-14 Copeland; Victor L. Optically superior decentered over-the-counter sunglasses
US20020008844A1 (en) * 1999-10-26 2002-01-24 Copeland Victor L. Optically superior decentered over-the-counter sunglasses
EP0964285A1 (de) * 1998-06-10 1999-12-15 Nikon Corporation Aspherische ophthalmische Linse
JP3845251B2 (ja) 2000-07-05 2006-11-15 ペンタックス株式会社 眼鏡レンズの製造方法および供給方法
JP3851495B2 (ja) 2000-07-07 2006-11-29 ペンタックス株式会社 眼鏡レンズの設計方法、製造方法および眼鏡レンズ
US6789895B2 (en) * 2000-10-17 2004-09-14 Pentax Corporation Aspherical spectacle lens with prismatic power to correct phoria
US7255435B2 (en) * 2001-12-11 2007-08-14 Pratt Steven G Blue blocking tens
US6955430B2 (en) * 2001-12-11 2005-10-18 Pratt Steven G Blue blocking lens
CN113253482B (zh) * 2021-06-01 2022-05-13 苏州科技大学 一种渐进多焦点眼镜片两段式子午线设计方法

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3960442A (en) * 1974-08-05 1976-06-01 American Optical Corporation Ophthalmic lens series
US4181409A (en) * 1978-10-16 1980-01-01 American Optical Corporation Aspheric lens series
FR2440011A1 (fr) * 1978-10-24 1980-05-23 Essilor Int Lentille ophtalmique, en particulier pour fort myope
DE3016936C2 (de) * 1980-05-02 1983-12-01 Fa. Carl Zeiss, 7920 Heidenheim Brillenlinse mit astigmatischer Wirkung
AT387468B (de) * 1981-07-08 1989-01-25 Rodenstock Optik G Brillenglas mit hohem positiven brechwert
DE3343891C2 (de) * 1983-12-05 1986-06-05 Optische Werke G. Rodenstock, 8000 München Mehrstärkenglas mit hohem positiven Brechwert

Also Published As

Publication number Publication date
EP0379976A3 (de) 1991-05-29
US5050980A (en) 1991-09-24
DE69014656D1 (de) 1995-01-19
EP0379976A2 (de) 1990-08-01
EP0379976B2 (de) 2000-02-16
EP0379976B1 (de) 1994-12-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68921432T2 (de) Brillenlinse.
EP0101972B1 (de) Brillenlinse für stark Fehlsichtige
DE3616888C2 (de)
DE3430334C2 (de) Progressives Brillenglas mit zwei asphärischen Flächen
DE69014656T2 (de) Asphärische ophthalmische Linse.
DE3147952C2 (de) Mehrstärken-Brillenglas
DE2044639C3 (de) Ophthalmische Linse mit progressiv sich ändernder Brechkraft
DE69626797T2 (de) Gleitsichtglas mit progressiver fläche und astigmatismuskorrektur auf der rückseite
DE3016936C2 (de) Brillenlinse mit astigmatischer Wirkung
DE3345076C3 (de) Brillenlinse mit einer Gleitsichtfläche, wobei der Fernteil zur Korrektur von Kurzsichtigkeit ausgelegt ist
DE2941733C2 (de)
DE3105320A1 (de) Brillenglas mit zunehmender brennpunktverstaerkung
EP0165950B1 (de) Mehrstärken-brillenglass mit hohem positiven brechwert
DE3018578A1 (de) Ophthalmische progressive linse sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE102012102743B4 (de) Verfahren zum Auslegen eines Brillenglases und Brillenglas
DE3335109A1 (de) Mehrstaerken-brillenglas mit progressiver brechkraft
EP0969309B1 (de) Serie progressiver Brillengläser
DE3225270C2 (de) Brillenglas mit hohem positiven Brechwert
WO2004086125A1 (de) Verfahren zum berechnen eines individuellen progressivglases
WO1986006848A1 (fr) Lentille de contact
DE2909089C2 (de)
DE69133517T2 (de) Progressive linse
DE29724752U1 (de) Progressives Brillenglas
EP0800662B1 (de) Einstärken-brillenglas mit zwei asphärischen flächen
DE3307009A1 (de) Brillenglas mit sich verlaufend aendernder brechkraft

Legal Events

Date Code Title Description
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: HOFFMANN, E., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 82166 GRAEFELFING

8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8339 Ceased/non-payment of the annual fee