DE69013545T2 - Elektronenkanone für eine Kathodenstrahlröhre. - Google Patents

Elektronenkanone für eine Kathodenstrahlröhre.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Elektronenkanonenanordnung für eine Kathodenstrahlröhre (CRT) und insbesondere auf eine Anordnung zur Versteifung der Seitenwand eines schalenförmigen Elements einer Inline-Anordnung für eine Mehrstrahl-Kathodenstrahlröhre.
  • Die Elektrodenelemente einer Inline-Elektronenkanonenan-Ordnung sind in Reihe angeordnet, um eine Vielzahl von Elektronenstrahlen entlang einen Abstand voneinander aufweisender, koplanarer Elektronenstrahlwege zu beschleunigen und zu fokussieren. Die Elektrodenelemente der Kanonenanordnung sind mechanisch durch Befestigungsansätze und -nasen an wenigstens zwei isolierenden Tragstangen befestigt, die sich entlang der Strahlenwege erstrecken. Allen Elektrodenelementen gemeinsam sind mehrere darin angeordnete räumlich bezogene Öffnungen, die an entsprechende Elektronenstrahlen angepaßt sind, die in der Elektronenkanonenanordnung erzeugt werden. Es ist wichtig, daß diese mehreren Öffnungen genau lokalisiert und in bezug auf die jeweiligen Öffnungen in benachbarten Elektrodenelementen und die entsprechenden elektronenerzeugenden Flächen ausgerichtet sind. Bei der Herstellung der Elektronenkanonenanordnung werden die Befestigungsansätze und -nasen der verschiedenen Elektrodenelemente in die zeitweilig durch Hitze erweichten isolierenden Tragstangen eingebettet, und dabei werden die Tragstangen an gegenüberliegenden Seiten der Kanonenanordnung einwärts gegen die Elektrodenelemente gedrückt, um die Befestigungsansätze und -nasen in die Tragstangen zu drücken. Die Druckkraft neigt dazu, eine deforrnierende Kraft auf die einzelnen tiefgezogenen, schalenförmigen Elektrodenelemente auszuüben, die die Haupt-Fokussierungslinse in der Elektronenkanonenanordnung bilden.
  • Die bisherige Erfahrung mit üblichen tiefgezogenen, schalenförmigen Elektroden mit Seitenwänden von einer Länge bis zu etwa 12,7 mm zeigt, daß diese Elektroden dazu neigen, einen negativen oder konkaven "Ölkannen-Effekt" zu entwickeln, d.h. die Seitenwand der Elektrode neigt dazu, sich einwärts in Richtung auf die Elektronenstrahlachsen zu biegen. Wenn Ansätze mit gegenüberliegenden Seiten der Seitenwand solcher Elektroden verschweißt werden, ist ein exaktes Positionieren und Verschweißen wegen der veränderbaren Neigung und des Ausmaßes des auftretenden negativen "Ölkannen-Effekts" schwierig.
  • Ein noch größeres Problem hat sich bei Elektronenkanonen ergeben, bei denen ultra-tiefgezogene, schalenförmige Elektrodenseitenwände eine Länge von mehr als 12,7 mm haben. In solchen ultra-tiefgezogenen Elektroden tritt eine kritische Verdünnung der Seitenwand auf. Der Scheitel des "Ölkannen-Effekts" tritt bei diesen Elektroden bei etwa 10,16 mm von dem Tragflansch auf, der am offenen Ende der Elektrode angeordnet ist. In der Nähe des Scheitels verdünnt sich die Seitenwand von der erwünschten Dicke von etwa 0,25 mm auf etwa 0,19 mm. Wenn der 'rolkannen-Effekt" negativ oder konkav an beiden Seiten der Seitenwand ist, ist das Problem der Positionierung der Ansätze sohnlich wie bei den kürzeren tiefgezogenen oben beschriebenen Elektroden. Wenn jedoch der "Ölkannen-Effekt" an einer Seite der Seitenwand positiv oder konvex und an der anderen Seite negativ oder konkav ist, oder wenn beide Seiten einen positiven oder konvexen "Ölkannen-Effekt" aufweisen, tritt ein neues Phenomen auf. Während des Einbettungsvorgangs, bei dem die isolierenden Tragstangen auf einen Schmelzzustand erhitzt und in Kontakt mit den Befestigungsansätzen und -nasen der Elektronenkanone gebracht werden, wird die Seitenwand mit dem positiven oder konvexen "Ölkannen-Effekt" durch die an der Seitenwand der vorher konvexen Fläche angebrachte Nase einwärts gedrückt.
  • Die Einwärtsverlagerung der vorher konvexen Seitenwand wirkt wie eine gespannte Feder. Sobald die Arme der Einbettungsvorrichtung am Ende des Einbettungsvorgangs zurückfahren, neigt die zusammengedrückte Seitenwand der Elektrode zur Rückkehr in ihre vorherige konvexe Position, wodurch die isolierenden Tragstangen, die sich noch in einem plastischen Zustand befinden, gezwungen werden, sich nach außen auszubauchen. Dadurch werden während des Kühl-Auslenk-Zyklus Scherkräfte in die isolierenden Tragstangen eingeführt, die ein Reißen der Tragstangen in der Nähe der Befestigungsansätze und -nasen bewirken.
  • Selbst bei Elektronenkanonen, bei denen die Beanspruchungskräfte nicht ausreichend groß sind, um die Tragstangen zum Reißen zu bringen, kann das unterschiedliche Maß des "Ölkannen-Effekts" der Seitenwände eine seitliche Verlagerung oder einen Versatz der ultra-tiefgezogenen Elektrode relativ zu den anderen Elektrodenelementen der Haupt-Fokussierungslinse verursachen. Dies führt zu einer Änderung der Lochorte relativ zu denen in den benachbarten Elektrodenelementen, wodurch schädliche Abstandsbeziehungen zwischen den Elektroden und eine Verzerrung der Elektronenstrahlen-Trajektorien bewirkt werden.
  • US-Patent 4,484,102, ausgegeben für J.R. Hale am 20. November 1984, offenbart eine Anordnung zur Versteifung der Seitenwand einer üblichen tiefgezogenen Elektrode. Die darin beschriebene Anordnung umfaßt eine keilförmige Schulter, die an gegenüberliegenden parallelen Seiten der Seitenwand eines tiefgezogenen, im wesentlichen rechteckförmigen, schalenförmigen Elementes gebildet wird. Die keilförmige Schulter ragt unter einem spitzen Winkel von etwa 45º von der Seitenwand nach außen und erstreckt sich in den Lagerflansch der Elektrcde neben den Befestigungsansätzen. Diese Anordnung reicht nicht aus, um eine Biegung der Seitenwand von ultra-tiefgezogenen Elektroden zu verhindern.
  • US-Patent 4,595,858, ausgegeben für J.R. Hale am 17. Juni 1986, offenbart eine Anordnung, die zur Versteifung entweder von tiefgezogenen oder von ultra-tiefgezogenen Elektroden geeignet ist. Es werden zwei Versteifungsrippen in jeder der gegenüberliegenden parallelen Seiten der Seitenwand der Elektrcde gebildet, um die Biegung der gegenüberliegenden Seiten in der Nähe der Nasen, die an der Seitenwand angebracht und in die Glastragstangen eingebettet sind, zu minimieren, um so eine schädliche Verlagerung, d.h. einen "Ölkannen-Effekt" der Elektrode zu minimieren. Die in der Seitenwand gebildeten Versteifungsrippen sorgen jedoch nicht für eine ebene Schweißfläche für die Nasen. Demzufolge ist eine Anordnung erwünscht, die gleichzeitig die Seitenwand der Elektrode versteift und eine ebene Fläche zur Befestigung der Nasen vorsieht.
  • Gemäß der Erfindung enthält eine Elektronenkanonenanordnung für eine Kathodenstrahlröhre eine Vielzahl von in Längsrichtung einen Abstand voneinander aufweisende und an einer Vielzahl von isolierenden Trägermitteln angebrachte Elektroden. Die Elektroden enthalten wenigstens ein im wesentlichen schalenförmiges Element, das ein Basisteil an einem Ende, einen Lagerflanschteil im wesentlichen parallel zu dem Basisteil an dem gegenüberliegenden anderen Ende und eine sich dazwischen erstreckende Seitenwand aufweist. An der Seitenwand sind Befestigungsmittel angebracht, um die Befestigung des schalenförmigen Elements an den isoierenden Trägermitteln zu erleichtern. Die Elektronenkanonenanordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand Versteifungsmittel einschließt, die wenigstens einen darin gebildeten geprägten Bereich umfassen, um eine im wesentlichen ebene Schweißfläche zu bilden, die eine bauliche Steifigkeit zur Anbringung der Befestigungsmittel an ihr hat.
  • In den Zeichnungen stellen dar:
  • Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Elektronenkanonenanordnung mit einer neuen schalenförmigen Elektrode, die Versteifungsmittel aufweist;
  • Fig. 2 eIne Stirnansicht der neuen Elektrode von Fig. 1;
  • Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der neuen Elektrode.
  • Fig. 1 zeigt bauliche Einzelheiten einer verbesserten, sechs Elektroden enthaltenden Inline-Elektronenkanonenanordnung 10, die zentral im Hals 11 einer Kathodenstrahlröhre (CRT) 13 gelagert ist. Die CRT 13 enthält eine evakuierte Hülle (größtenteils nicht dargestellt), die am Halsende durch einen Glasstiel 15 verschlossen ist, der eine Vielzahl von sich durch ihn hindurch erstreckenden Zuleitungen oder Stiften 17 hat. Eine Stirnplatte (nicht dargestellt), die einen Betrachtungsschirm aufweist, schließt das andere Ende der Hülle. Ein Trichter (nicht dargestellt), erstreckt sich zwischen der Stirnplatte und dem Hals 11 der Hülle,
  • Die Inline-Elektronenkanonenanordnung 10 ist so ausgebildet, daß sie drei Elektronenstrahlen entlang einen Abstand voneinander aufweisender, koplanarer konvergierender Strahlenwege erzeugt und fokussiert, die eine gemeinsame Längsrichtung zum Betrachtungsschirm haben. Die Kanonenanordnung 10 umfaßt zwei isolierende Lagermittel 23, die vorzugsweise Glastragstangen sind, von denen die verschiedenen Komponenten getragen werden, um eine kohärente Einheit in einer Art zu bilden, wie sie auf diesem Gebiet üblicherweise verwendet wird. Diese Komponenten enthalten drei im wesentlichen einen gleichen Querabstand aufweisende, koplanare Kathoden 25 (eine zur Erzeugung jeweils eines Strahls), eine erste Elektrode 27 (auch als G1 bezeichnet), eine zweite Elektrode 29 (auch als G2 bezeichnet), eine dritte Elektrode 31 (auch als G3 bezeichnet), eine vierte Elektrode 33 (auch als G4 bezeichnet), eine fünfte Elektrode 35 (auch-als G5 bezeichnet), eine sechste Elektrode 37 (auch als G6 bezeichnet) und eine Abschirmkappe 39, die in dieser Reihenfolge entlang der Tragstangen 23 mit Längsabstand voneinander angeordnet sind. In Fig. 1 verläuft die gemeinsame Ebene der Kathoden 25 senkrecht zur Zeichnungsebene.
  • Die Elektroden 35 und 37 bilden die Haupt-Fokussierungslinse der Elektronenkanonenanordnung 10. Die einzelnen Elektroden der Kanonenanordnung 10 sind elektrisch mit den Stiften 17 entweder direkt oder über Metallbänder 41 verbunden. Die Kanonenanordnung 10 wird in einer vorgegebenen Position im Hals 11 auf den Stiften 17 und mit Dämpfern 43 auf der Abschirmkappe 39 gehalten, die auf eine elektrisch leitende Schicht 45 auf der Innenfläche des Halses 11 gedrückt wird und mit dieser Kontakt macht. Die leitende Schicht 45 erstreckt sich über die Innenfläche des Trichters und ist mit einem Anodenknopf (nicht dargestellt) verbunden. Eine übliche Getter- Anordnung (ebenfalls nicht dargestellt) ist an einem Ende der Kappe 39 befestigt und erstreckt sich nach Art eines Auslegers in den Trichter der Hülle.
  • Die G5-Elektrode 35 ist eine Fokussierungselektrode wie die G3-Elektrode 31, die elektrisch mit der G5-Elektrode verbunden ist. Die Elektrode 35 enthält erste und zweite im wesentlichen rechteckige schalenförmige Elemente 47 bzw. 49. Die schalenförmigen Elemente sind an ihren offenen Enden miteinander verbunden. Das erste schalenförmige element 47 ist in Fig. 2 und 3 dargestellt. Das schalenförmige Element 47 ist ein tief gezogenes Teil, das einen Lagerflanschteil 51, der sich am offenen Ende befindet und einen Basisteil 53 am gegenüberliegenden Ende umfaßt. Der Basisteil 53 ist im wesentlichen parallel zu dem Lagerflanschteil 51. Drei Inline-Löcher 55 verlaufen durch den Basisteil 53, von denen nur eines in Fig. 3 dargestellt ist. Eine Seitenwand 57 mit im wesentlichen parallelen gegenüberliegenden Seiten 59a und 59b und gegenüberliegenden Endteilen 61a und 61b erstreckt sich zwischen den Lagerflanschteilen 51 und dem Basisteil 53 des schalenförmigen Elements 47. Eine Vielzahl von Befestigungsansätzen 63 wird in dem Lagerf lanschteil 51 nahe den gegenüberliegenden Seiten 59a und 59b der Seitenwand 57 gebildet, um die Befestigung des schalenförmigen Elements 47 an den Glastragstangen 23 zu erleichtern. Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt ist, sind zwei Nasen 65 an der Seitenwand 57 des schalenförmigen Elements 47 angebracht, und zwar jeweils eine Nase an den gegenüberliegenden Seiten 59a und 59b. Die Nasen 65 und die Befestigungsansätze 63 werden in die Tragstangen 23 eingebettet. Wie oben erläutert wurde, haben tiefgezogene Elektroden, z.B. wie das schalenförmige Element 47, eine Neigung zu einem "Ölkannen-Effekt", d.h. sich entweder nach innen oder außen zu biegen, wenn die Seitenwand nicht versteift wird. bin Mittel zur Versteifung oder Verstärkung der Seitenwand ist in der oben erwähnten US-PS 4,595,858 beschrieben. In diesem Patent werdenwie oben erwähnt - zwei Verstärkungsrippen in den beiden gegenüberliegenden Seiten der Seitenwände vorgesehen. Die Verstärkungsrippen liefern jedoch keine ebene Lagerfläche zum Anbringen der Nasen an der Seitenwand, mit dem Ergebnis, daß eine gewisse seitliche Verschiebung oder ein Versatz der tiefgezogenen Elektrode relativ zu den anderen Elektroden der Elektronenkanone auftritt. Dies sorgt für eine gewisse Verzerrung der Elektronenstrahl-Trajektorien.
  • Die vorliegende Ertindung spricht sowohl das Problem der Versteifung der gegenüberliegenden Seiten 59a und 59b der Seitenwand 57 des tiefgezogenen schalenförmigen Elementes 47 an wie auch die Schaffung einer ebenen, geometrisch konsistenten Schweißfläche für die Befestigung der Nasen 65. Ein geprägter Schweißbereich 47 wird an den beiden gegenüberliegenden Seiten 59a und 59b der Seitenwand 47 gebildet. Der geprägte Bereich 67 ist zentral in den beiden gegenüberliegenden Seiten 59a und 59b angeordnet und ist geringfügig größer als die Nasen 65, damit die Nasen in dem innersten Teil 69 des geprägten Bereiches angeordnet werden können. "Prägen", wie es im Stand der Technik bekannt ist, ist das Verfahren zur Verformung von Metall durch Quetschen zwischen zwei Werkzeugen, um so einen genau definierten Eindruck auf einer oder beiden Oberflächen einzuprägen. Bei dem schalenförmigen Elektrodenelement 47, das auf dem letzten (nicht dargestellten) Extrusionswerkzeug angeordnet ist, berühren zwei Werkzeuge (ebenfalls nicht dargestellt) die gegenüberliegenden Seiten 59a und 59b, um die Teile 67 der Seitenwand zwischen sich einzuquetschen und die im wesentlichen ebene, geometrisch konsistente Schweißfläche 69 darin einzuprägen. Das "Prägen" härtet und versteift die betroffenen Teile der Seitenwand 57, wobei im wesentlichen ebene Schweißflächen für die Befestigung der Nasen 65 vorgesehen werden. In Fig. 3 ist dargestellt, daß der geprägte Bereich 67 nur in der äußeren Oberfläche der Seite 59a gebildet wird. Eine Einwärtserstreckung des geprägten Bereiches kann dadurch erzielt werden, d&13 in einem inneren Werkzeug eine anpassende Ausnehmung gebildet wird. Die vorliegende Anordnung ist jedoch kostenwirksam und sorgt für die notwendige bauliche Festigkeit oder Steifigkeit und Ebenheit.

Claims (3)

1. Elektronenkanonenanordnung für die Verwendung in einer Elektronenstrahlröhre mit einer Vielzahl von in Längsrichtung einen Abstand voneinander aufweisenden und an einer Vielzahl von isolierenden Trägermitteln-angebrachten Elektroden, wobei die Elektroden wenigstens ein im wesentlichen schalenförmiges Element enthalten, das ein Basisteil an einem Ende, einen Lagerflanschteil im wesentlichen parallel zu dem Basisteil an dem gegenüberliegenden anderen Ende und eine sich dazwischen erstreckende Seitenwand aufweist, wobei Befestigungsmittel an der Seitenwand angebracht sind, um die Befestigung des schalenförmigen Elements an den isolierenden Trägermitteln zu erleichtern, dadurch qekennzeichnet,daß die Seitenwand (57) Versteifungsmittel (67) einschließt, die wenigstens einen darin gebildeten geprägten Bereic-h umfassen, um eine im wesentlichenebene Schweißfläche (69) zu bilden, die eine bauliche Steifigkeit zur Anbringung der Befestigungsmittel (65) an ihr hat.
2. Elektronenkanonenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel wenigstens einen Ansatz (65) umfassen.
3. Inline-Elektronenkanonenanordnung für die Verwendung in einer Kathodenstrahlröhre, wobei die Elektronenkanonenanordnung drei koplanare Elektroden enthält, eine G1-Elektrode, eine G2-Elektrode und wenigstens zwei Fokussierungselektroden, die an wenigstens zwei Glastragstangen mit einem Abstand voneinander in Längsrichtung angebracht sind, wobei wenigstens eine der Fokussierungselektroden ein erstes und ein zweites im wesentlichen rechteckiges, schalenförmiges Element enthält, und die Elemente an ihren offenen Enden miteinander verbunden sind, wobei wenigstens eines der schalenförmigen Elemente einen stützenden Flanschteil am offenen Ende und ein Basisteil am gegenüberliegenden Ende hat, wobei der Basisteil im wesentlichen parallel zu dem stützenden Flanschteil verläuft und mit diesem durch eine Seitenwand verbunden ist, die gegenüberliegende Seiten und gegenüberliegende Endteile hat, wobei der Basisteil drei in Reihe liegende Durchgangsöffnungen aufweist und wenigstens zwei Ansätze an der Seitenwand angebracht sind, und wobei jeweils ein Ansatz an den gegenüberliegenden Seiten angebracht ist und die Ansätze in die Glastragstangen eingebettet sind, um das schalenförmige Element darin zu befestigen, dadurch aekennzeichnet, daß die Seitenwand (57) zwei geprägte, in den gegenüberliegenden Seiten (59a, 59b) gebildete Schweißbereiche (67) enthält, um die Seitenwände zu versteifen und eine geometrisch konsistente, im wesentlichen ebene Schweißfläche (69) zur Anbringung der Ansätze vorzusehen.
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