DE69008574T2 - Saugpumpe. - Google Patents

Saugpumpe.

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DE69008574T2
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00—Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26—Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D23/00—Other rotary non-positive-displacement pumps
    • F04D23/001—Pumps adapted for conveying materials or for handling specific elastic fluids
    • F04D23/003—Pumps adapted for conveying materials or for handling specific elastic fluids of radial-flow type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Saugpumpe, die insbesondere, aber nicht ausschließlich für gezogene oder getragene Aufsammelmaschinen, wie z.B. Kehrmaschinen, Rasenmäher oder Geräte zur Unterhaltung von Wegen bestimmt ist.
  • Die Maschinen dieser Art werden mehr und mehr eingesetzt. Sie besitzen Schneid- und/oder Reinigungsmittel, die mit einer Saugleitung verbunden sind. Am anderen Ende dieser Saugleitung befindet sich eine Pumpe, die im allgemeinen aus einem sich im Inneren einer Kammer oder eines Gehäuses drehenden Rotor besteht, wobei das Gehäuse selbst wiederum mit einer Auslaßleitung verbunden ist, deren zweites Ende entweder in die Umgebung oder in einen Sammelbehälter mündet.
  • Es ist bekannt, den Pumpenrotor aus einer oder mehreren Scheiben aufzubauen, die sich mit großer Geschwindigkeit um eine Achse drehen, wobei radiale Flügel auf einer der auf der Ansaugseite sitzenden Scheibe angebracht sind. Die Scheibe selbst ist von einer Antriebswelle getragen, die mit großer Geschwindigkeit durch ein mechanisches Multiplikator- Demultiplikatorsystem angetrieben ist, welches mit einer Kraftquelle einer Zug- oder Tragmaschine verbunden ist. Eine solche Pumpe ist in der FR-A 2 571 587 beschrieben. In diesem Dokument wird eine Pumpe beschrieben, deren Flügel ausgenommen sind, um einen Raum zu bilden, in den die Saugleitung mündet. Das angesaugte Material wird durch Zentrifugalkraft, die aus der Rotation der Pumpe resultiert, nach außen geworfen. Diese Zentrifugalkraft ruft im Inneren der Flügel einen Unterdruck hervor und führt so das Material in die Auslaßleitung. Das angesaugte Material kann beispielsweise aus geschnittenem Gras, verwelkten Blättern, Sand oder kleinen Schottersteinen oder auch aus allen anderen Abfällen bestehen, die sich auf öffentlichen Wegen befinden. Die Funktionsweise dieser Pumpe allerdings erfordert es, daß sich der Rotor mit einer sehr großen Geschwindigkeit dreht.
  • Aus der FR-A 884 320 ist ein doppelt wirkendes Gebläserad bekannt, das zur Erzeugung einer Gasmischung dient.
  • Die EP-A 0 227 021 betrifft eine pneumatische Transportiereinrichtung, die mit Luftentnahmeöffnungen an der Vorderund Hinterseite versehen ist. Zusätzliche Ventilationsflügel sind zwischen zwei Scheiben angeordnet. Diese dort beschriebene Turbine zerstückelt aber das Material nicht, und die Schaufeln bewirken auch keine mechanische Zentrifugalauswurfwirkung für das Material. In diesem Dokument wird der Transport des Materials ausschließlich auf pneumatischem Weg ohne Kontakt mit dem Rotor bewirkt, so daß ein Verstopfen mit faserförmigen Produkten zu befürchten ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Saugpumpe zu schaffen, deren Rotor sich mit einer geringeren Geschwindigkeit als die Rotoren der bekannten Pumpen drehen kann und in der sich gleichzeitig mit dem Ansaugeffekt auch ein Druckeffekt derart einstellt, daß das angesaugte Material auf einer Art Luftkissen in die Auslaßleitung geworfen wird.
  • Die Saugpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt einen Rotor, der im Inneren eines Gehäuses angeordnet ist, welches sowohl mit einer Ansaugleitung als auch mit einer Ablaufleitung verbunden ist und deren Rotor mit einer Welle und mindestens einer Scheibe versehen ist, die auf der Ansaugseite im wesentlichen radiale Schaufeln besitzt, welche ausgenommen sind, um einen zentralen Raum freizulassen, in den der Ansatz der Ansaugleitung hereinragt, wobei auf der Auslaßseite die Scheibe mit einem Satz von Flügeln versehen ist, die eine Kammer bilden, die mit einer Leitung in Verbindung stehen, welche ihrerseits mit einer äußeren Lüftungsöffnung verbunden ist und den Treibriemenantriebs- und Übertragungsmechanismus umschließt, der mit der Antriebsriemenscheibe des Rotors verbunden ist.
  • Auf diese Weise wird durch die Rotation des Rotors nicht nur die Ansaugung eines Luft- Materialgemisches, sondern parallel dazu auch die Ansaugung von frischer Luft hervorgerufen. Die Zirkulation der frischen Luft kann vorteilhaft dazu ausgenutzt werden, um gewisse Teile zu kühlen. Der Auswerfeffekt für das Material wird durch den durch die Druckflügel erzeugten Überdruck bewirkt, was es erlaubt, die Rotationsgeschwindigkeit des Rotors auf 500 bis 700 Umdrehungen pro Minute zu reduzieren und dennoch denselben Ansaugeeffekt zu erreichen, wie mit einem sich mit 3000 Umdrehungen pro Minute drehenden Rotor. Dadurch ergibt sich eine wesentliche Geräuschverminderung und die Verwendung von weniger bewegten Teilen. Darüber hinaus kann die äußere Luftströmung auch vorteilhaft zur Kühlung der Übertragungsorgane für die Bewegung ausgenützt werden. Das Material kommt mit den Flügeln in Kontakt und wird durch die Kombination der Zentrifugalkräfte und einer Druckabsenkung zur Peripherie hin abgeschleudert.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles hervor, das in den Zeichnungen gezeigt ist. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Pumpe,
  • Fig. 2 eine Ansicht des Rotors allein,
  • Fig. 3 eine Teilansicht des Rotors durch die Auslaßöffnung, und
  • Fig. 4 eine Außenansicht des Gehäuses und des Frischlufteinlasses der Pumpe.
  • In der Figur 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, das einen Vertikalschnitt durch eine Pumpe darstellt. An einer Maschine ist ein Gehäuse (1) angebracht, in dessen Inneren sich ein Rotor (2) dreht. Das Gehäuse (1) ist einerseits an einer Ansaugleitung für das Material (3) angeschlossen, im wesentlichen mit seinem mittleren Teil, und andererseits an seinem Umfang an einer Auslaßleitung für das Material (4)
  • Der Rotor (2) ist im Inneren einer Kammer (5), die vom Gehäuse (1) gebildet wird, am Ende einer von Lagern (7) getragenen Antriebswelle (6) angebracht, wobei diese Antriebswelle durch eine Riemenscheibe (8) angetrieben wird, die ihrerseits über Riemen (9) mit einer Motorriemenscheibe (10) verbunden ist. Im Ausführungsbeispiel der Figur (1) besteht der Rotor aus zwei Scheiben (11 und 12), zwischen denen sich radiale Schaufeln (13) erstrecken. Vorzugsweise sind diese Schaufeln (13) in ihrem hinteren Bereich ausgenommen, um eine Ansaugkammer (14) zu bilden, in die die Mündung der Ansaugleitung (3) hereinreicht.
  • Auf der bezüglich der Scheibe (11) von den Schaufeln (13) abgewandten Seite ragen Flügel (15) ab. Diese Flügel (15) lassen in ihrem mittleren Teil eine Zone (16) frei, die zu einer Leitung (17) korrespondierend ist, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel die Lager (7) und die gesamte Übertragungseinrichtung (8, 9, 10) umfaßt. Die Ansaugung des Luftund Materialgemisches durch die Leitung (3) erfolgt in der Richtung des Pfeiles (F1), wie beim vorbekannten Stand der Technik, d.h., daß die Rotation der Pumpe einen Unterdruck in der Kammer (14) hervorruft, der das Material ansaugt, welches wiederum durch den Einfluß von Zentrifugalkraft in Richtung des Pfeils (F2) in die Auslaßleitung (4) geleitet wird.
  • Entsprechend der Erfindung aber, ist der in die Kammer (16) mündende Kanal (17) mit einem Frischlufteinlaß (18) verbunden. Die Außenluft wird dabei durch die Wirkung der Flügel (15) angesaugt, wenn der Rotor in Rotation versetzt wird. Diese Luft wird einem Überdruck unterworfen und wird durch die Auslaßleitung (4) abgegeben. Die Zirkulationsrichtung der komprimierten Luft ist durch die Pfeile (F3) und (F4) gekennzeichnet, wobei sich zwischen diesen beiden Strömen im Auslaßkanal (4) eine Mischung bildet. Wie vorher schon angedeutet, erlaubt die Zirkulation der bei (18) in den Kanal (17) eintretenden Luft eine Ventilation der Riemenscheiben und der Riemen, sowie der Spannungseinrichtungen und Lager, wodurch ein durch Überhitzung bewirktes Bruchrisiko reduziert wird.
  • Die Anzahl der Schaufeln (13) oder der Flügel (15) kann sich in Abhängigkeit von der gewünschten Leistung zwischen zwei und sechs z.B. verändern. Bei dem in der Figur 1 gezeigten Beispiel besteht der Rotor aus zwei Scheiben (11 und 12); die Erfindung kann aber auch mit einer einzelnen Scheibe ausgeübt werden, wie das in den folgenden Beispielen gezeigt ist.
  • Die Figur 2 zeigt einen aus einer einzigen Scheibe (11) aufgebauten Rotor, die auf einer Welle (6) angebracht ist und mit Schaufeln (13) und Flügeln (15) versehen ist, die einstückig ausgebildet sind. Die Schaufeln und Flügel können am Rotor auch angebolzt sein. Wie die Figur erkennen läßt, sind die Flügel (15) Radialflügel, die eine Höhe besitzen, die vom Zentrum bis zum Umfang der Scheibe (11) reichen. Die Ansaugzone der Frischluft (16) wird durch die zentralen Teile der Flügel (15) gebildet.
  • In Figur 3 kann man quer zu der Auslaßöffnung (4) den Rotor (2) teilweise sehen, der, wie beim Ausführungsbeispiel der Figur 2 Schaufeln (13) und Flügel (15) trägt und zwar jeweils auf der einen und anderen Seite der Scheibe (11). Der Bereich (14) ist in der Mitte der Schaufeln (13) angeordnet, wobei dieser Bereich (14), wie auch schon vorher, die Ansaugzone bildet, während die Druckzone (16) durch den mittleren Teil der Flügel (15) gebildet wird. Auch in diesem Fall sind die Schaufeln und Flügel einstückig ausgebildet. Wohlgemerkt, kann die Anzahl der Schaufeln (13) und der Flügel (15) unterschiedlich sein.

Claims (4)

1. Saugpumpe mit einem Rotor, der im Inneren eines Gehäuses angeordnet ist, welches sowohl mit einer Ansaugleitung als auch mit einer Ablaufleitung verbunden ist und deren Rotor (2) mit einer Welle (6) und mindestens einer Scheibe (11) versehen ist, die auf der Ansaugseite im wesentlichen radiale Schaufeln (13) besitzt, die ausgenommen sind, um einen zentralen Raum freizulassen, in den der Ansatz der Ansaugleitung hereinragt, wobei auf der Auslaßseite (4) die Scheibe mit einem Satz von Flügeln (15) versehen ist, die eine Kammer (16) bilden, die mit einer Leitung (17) in Verbindung stehen, welche ihrerseits mit einer äußeren Lüftungsöffnung (18) verbunden ist und den Treibriemenantriebs- und Übertragungsmechanismus (6, 7, 8, 9) umschließt, der mit der Antriebsriemenscheibe (10) des Rotors (2) verbunden ist.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (2) aus einer Scheibe (11) besteht und daß die Schaufein (13) und die Flügel (15) einstückig mit der Scheibe ausgebildet sind.
3. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor aus zwei Scheiben (11, 12) aufgebaut ist, daß die Schaufeln (13) zwischen diesen beiden Scheiben (11, 12) eingeschlossen sind und daß die Flügel (15) von der Außenseite der Scheibe (11) abstehen.
4. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugleitungen (3, 17) in die Auslaßleitung (4) münden.
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