AT219549B - Elektrischer Staubsauger - Google Patents

Elektrischer Staubsauger

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AT219549B
AT219549B AT503059A AT503059A AT219549B AT 219549 B AT219549 B AT 219549B AT 503059 A AT503059 A AT 503059A AT 503059 A AT503059 A AT 503059A AT 219549 B AT219549 B AT 219549B
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capsule
ribs
end wall
motor
vacuum cleaner
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AT503059A
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Tornado S A
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Description


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  Elektrischer Staubsauger 
Es sind elektrische Staubsauger bekannt, bei denen zentral im Gehäuse der Motor angeordnet ist, welcher von einer Kapsel umschlossen ist, wobei die Motorwelle durch die Stirnwand der Motorkapsel zentral hindurchgeführt ist und am Ende einen konischen Teller trägt, auf dem die Windflügel sitzen, welche im Luftansaugraum angeordnet sind. Bei laufendem Motor saugen die Windflügel die Staubluft aus dem Eintrittsstutzen an und fördern diese durch denRingraum zwischen   der Gehäusewand   und der Motorkapsel hindurch. Hiebei besteht die Gefahr, dass Staubluft zwischen den die Windflügel tragenden Teller und die Stirnwand der Motorkapsel eindringt und hiedurch Fäden, Fasern   od.   dgl. in die Lager der Motorwelle gelangen, sich hiebei auf die sich drehenden Teile aufwickeln und zu unangenehmen Störungen führen.

   Die bisher bekanntgewordenen Massnahmen zur Unterbindung dieser Nachteile genügen den Anforderungen nicht. 



   Bei einer   bekannten diesbezüglichen Bauart   sind an der Stirnwand der Motorkapsel zwei konzentrische Ringrippen angeordnet, welche am freien Ende eine Messerschneide aufweisen. Es hat sich jedoch erwiesen, dass solche Messerschneiden, die lediglich mit der Wandung des Flügeltellers zusammenarbeiten, nicht die erwartete Schneidwirkung auf die eindringenden Fremdkörper, insbesondere Fäden, haben. 



  Ausserdem hat sich gezeigt, dass mit dem blossen Durchschneiden solcher Fremdkörper die erwünschte Wirkung der Zerkleinerung der Fremdkörper bis zur Unschädlichkeit derselben im zentralen Lager nicht erreicht wird. 



   Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, dass es vorerst zur Erzeugung der erforderlichen Schneidwirkung zweier zusammenarbeitender Rippen mit scharfkantigen Rändern bedarf, von denen die eine an der Kapselstirnwand, die andere dagegen am Flügelteller sitzt. Ferner bedarf es ausser der Schneidwirkung noch einer Zermahlungswirkung auf die zerkleinerten Fremdkörper,   d. h.   also insbesondere Fadenteile. 



   Dementsprechend besteht die vorliegende Erfindung darin, dass den Ringrippen der Kapselstirnwand am Windflügelteller konzentrische, scharfkantige Ringrippen zugeordnet sind und dass sich die Ringrippen der Kapselstirnwand und des Flügeltellers gegenseitig mit geringem, radialem Abstand überlappen, wobei wenigstens eine der als Messer ausgebildeten Ringrippen der Kapselstirnwand mit ihrer kreisförmigen Schneide bis knapp an die mit ihr zusammenarbeitende Ringrippe des   Flilgeltellers   heranreicht. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im   Mittellängsschnitt.   



   Der Staubsauger weist ein Gehäuse 1 auf, das auf der Lufteintrittsseite in den Luftansaugstutzen 2 ausläuft. Zentral im Gehäuse 1 ist der nicht dargestellte Motor angeordnet, der von einer Kapsel 3 umschlossen ist, durch deren Stirnwand 4 die Motorwelle 5 zentral hindurchgeführt ist. Auf der Motorwelle 5 sitzt in üblicher Weise ein konischer Teller 6, der die Windflügel 7 trägt. 



   Die Motorkapsel-Stirnwand 4 ist durch einen Staubfangring 8 gebildet, der mit dem nicht dargestellten Motorgestell starr   verbunden ist, z. B. durch Schrauben, und eine zentrale Durchbrechung 9 aufweist,   durch welche die Motorwelle nebst Nabe 10 hindurchgeführt ist. Auf der Nabe 10 sitzt eine Dichtungsscheibe 11, welche den Abschluss der Durchbrechung 9 bewirkt. 



   Auf den einander zugekehrten Seiten weisen der Teller 6 und der Staubfangring 8 konzentrisch zur Motorwelle 5 angeordnete Ringrippen 12. 13 bzw. 14,15 auf, welche an den einander zugekehrten Seiten scharfkantig sind. Die zusammenarbeitenden Rippen 12, 14 bzw. 13, 15 eines Paares überlappen sich mit geringem radialem Abstand, wobei die Überlappungsteile als sich in Richtung auf die Motorkapsel zu 

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   verjüngende,   zueinander parallele Kegelmantelzonen ausgebildet sind. Hiebei ist von jedem Paar zu- sammenarbeitender Ringrippen je eine Ringrippe, nämlich die auf dem Staubfangring 8 angeordnete
Ringrippe 14 bzw. 15 als Messer ausgebildet, dessen kreisförmige Schneide bis auf einen geringfügigen Abstand an den Träger der Gegenrippe 12, 13,   d. h.   also an die Innenseite des Tellers 6, heranreicht. 



   Beim Betrieb wird der Teller 6 durch den Motor in Drehung versetzt, saugt mittels der Windflügel 7 durch den Stutzen 2 Staubluft an und fördert diese durch den Ringraum 16 zwischen der Motorkapsel 3 und der Gehäusewand weiter. Soweit hiebei Staubluft in den Zwischenraum zwischen dem Teller 6 und
Staubfangring 8 gelangt, werden etwaige Fäden, Fasern od.   dgl.,   die von der Luft mitgeführt werden und zwischen die Rippen 12, 14 gelangen, durch die Messerschneide der Rippe 14, in Zusammenarbeit mit der Innenseite des Tellers 6. in kleine Teile zerschnitten. Soweit diese Teilchen zwischen die Rippen 12, 14 hineingelangen, werden sie durch die Kegelmantelzonen der beiden Rippen einem Mahlprozess unterworfen. 



   Das zweite Rippenpaar 13,15 wirkt in gleicher Weise, um etwaige vom ersten Rippenpaar 12, 14 nicht völlig zermalmte Faserteilchen in einem zweiten Arbeitsgang zu zerkleinern und zermahlen, so dass in den Bereich der Nabe 10 keine Staubteilchen gelangen, die Faden- bzw. Faserstruktur aufweisen und zwischen der Dichtungsscheibe 11 und dem Staubfangring 8 in die Durchbrechung 9 gelangen und dort Schaden anrichten könnten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Elektrischer Staubsauger mit einem in einer Kapsel eingeschlossenen Motor, dessen Welle, durch die Stirnwand der Kapsel hindurchgeführt, einen im   Luftansaugraum   umlaufenden, dem angesaugten Luftstrom entgegengerichteten, konischen Windflügelteller   trägt,   gegen dessen der Stirnwand der Motorkapsel zugekehrte Seite als Messer ausgebildete Ringrippen der Kapselstirnwand ragen, dadurch gekennzeichnet, dass den Ringrippen (14, 15) der Kapselstirnwand (4) am Windflügelteller (6) konzentrische, scharfkantige Ringrippen (12 bzw. 13) zugeordnet sind und dass sich die Ringrippen der Kapselstirnwand und des Flügeltellers gegenseitig mit geringem, radialem Abstand überlappen, wobei wenigstens eine der als Messer ausgebildeten Ringrippen (14 bzw.

   15) der Kapselstirnwand mit ihrer kreisförmigen Schneide bis knapp an die mit ihr zusammenarbeitende Ringrippe (12 bzw. 13) des Flügeltellers heranreicht.

Claims (1)

  1. 2. Staubsauger nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugewendeten Seitenflächen der Ringrippen (14, 12 bzw. 15. 13) als sich zur Motorkapsel (3) hin verjüngende, zueinander parallele Kegelmantelzonen ausgebildet sind.
AT503059A 1958-07-10 1959-07-10 Elektrischer Staubsauger AT219549B (de)

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CH219549X 1958-07-10

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AT219549B true AT219549B (de) 1962-02-12

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ID=4451215

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AT503059A AT219549B (de) 1958-07-10 1959-07-10 Elektrischer Staubsauger

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AT (1) AT219549B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3832648A1 (de) * 1987-10-07 1989-04-20 Rexair Inc Staubsauger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3832648A1 (de) * 1987-10-07 1989-04-20 Rexair Inc Staubsauger

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