DE69005083T2 - Leiteinrichtung für Streckenführung. - Google Patents

Leiteinrichtung für Streckenführung.

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich insgesamt auf Trenneinrichtungen, wie sie auf Schnellstraßen verwendet werden, um die Fahrbahnen zu trennen, und insbesondere auf ein System, bei welchem die Trennabschnitte seitlich quer über die Fahrbahnen geschoben werden können, um die Anzahl der Fahrbahnen in einer vorgegebenen Verkehrsrichtung zu vergrößern oder zu verringern.
  • Die US-Patente 4 474 503 (siehe Oberbegriff von Anspruch 1 und 11) sowie 4 500 225 offenbaren Systeme, bei denen Abschnitte einer Straßentrenneinrichtung seitlich von einer Fahrbahn auf die andere verschoben werden können. Die Ausrüstung und die Verfahren, die in diesen Patenten beschrieben werden, sind insofern relativ kompliziert, als sie eine große Anzahl von Rädern oder Rollen verwenden, die an den verlängerten oberen Flanschen der Trennabschnitte angreifen, um die Abschnitte anzuheben und von einer Seite einer Fahrbahn zur anderen zu überführen. Die Abschnitte werden dabei im wesentlichen gezwungen, mit Rollen auf beiden Seiten der Abschnitte durch einen schmalen gewundenen Kanal oder Pfad hindurchzugehen. Dies begrenzt die Länge und somit das Gewicht der Abschnitte und kann für jeden Abschnitt eine Masse ergeben, die nicht ausreicht, um den Aufprallkräften eines dagegen fahrenden Fahrzeugs zu widerstehen, so daß komplizierte Arretier- oder Drehvorrichtungen erforderlich werden können, um die Wechselwirkung zwischen benachbarten Abschnitten zu fördern.
  • Ein weiteres Problem bei den bisher bereitgestellten beweglichen Trennsystemen besteht darin, daß die Überführungfahrzeuge solche Abmessungen haben können, daß sie über die Trennvorrichtung in die befahrenen Fahrbahnen hinaus vorstehen und eine Gefahr bedeuten.
  • In dem US-Patent 4 881 845 ist ein verbessertes Trennsystem geoffenbart, das eine Anzahl von miteinander verbundenen Abschnitten mit großer Länge und Masse hat, an deren Enden ein Überführungsfahrzeug angreift und die so bewegt werden, daß das Überführungsfahrzeug gegenüber dem vorbeilaufenden Verkehr geschützt wird, und daß der Überführungsvorgang keine Gefahr für diesen Verkehr bedeutet.
  • Es ist insgesamt ein Ziel der Erfindung, ein neues und verbessertes Straßentrennsystem zu schaffen, welches die Einschränkungen und Nachteile der bisher vorhandenen Systeme überwindet und welches relativ einfach und zuverlässig ist.
  • Diese Erfindung stellt ein Straßentrennsystem bereit, welches für eine sichere Trennung zwischen Gegenfahrbahnen des Fahrzeugverkehrs, eine Vielzahl von langgestreckten Trennabschnitten, die Stirnseite an Stirnseite längs einer Seite einer Fahrbahn angeordnet sind, und ein Fahrzeug aufweist, das längs der Fahrbahn fährt und die Trennabschnitte über die Fahrbahn bewegt, um die Richtung des Verkehrsflusses auf der Fahrbahn zu ändern, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß von dem Fahrzeug ein Überführungsträger in der Form einer geschlossenen Schleife abgestützt wird, wobei ein Abschnitt des Trägers sich diagonal über die Fahrbahn erstreckt und ein Rücklaufabschnitt den sich diagonal erstreckenden Abschnitt überquert, eine Vielzahl von Laufkatzen an dem Überführungsträger angebracht ist und für eine Bewegung um die Schleife herum und in einen Hubeingriff mit aufeinander folgenden Trennabschnitten zusammengeschlossen ist, um die Trennabschnitte über den sich diagonal erstreckenden Abschnitt des Trägers von der einen Seite der Fahrbahn zu der anderen zu transportieren, wenn das Fahrzeug die Fahrbahn entlangfährt.
  • Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht auf eine Ausführungsform eines Straßensperrsystems gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht der Ausführungsform von Fig. 1.
  • Fig. 3 ist ein schematischer Querschnitt längs der Linie 3-3 von Fig. 1.
  • Fig. 4 und 5 sind Seitenansichten eines Aufnahmeelements, das an den Trennabschnitten in der Ausführungsform von Fig. 1 befestigt ist.
  • Fig. 6 ist eine Seitenansicht einer Laufkatze auf dem Überführungsträger bei der Ausführungsform von Fig. 1.
  • Fig. 7 ist ein Querschnitt längs der Linie 7-7 von Fig. 6.
  • Fig. 8 ist ein Querschnitt längs der Linie 8-8 von Fig. 7.
  • Fig. 9 ist eine Teildraufsicht, die veranschaulicht, wie die Aufnahmeelemente von den Laufkatzen bei der Ausführungsform von Fig. 1 gegriffen werden.
  • Fig. 10 und 11 sind Teilseitenansichten, die veranschaulichen, wie die Trennabschnitte der Ausführungsform von Fig. 1 angehoben und abgesenkt werden.
  • Fig. 12 ist eine Teilseitenansicht, die eine Scharnierverbindung zwischen zwei Trennabschnitten bei der Ausführungsform von Fig. 1 veranschaulicht.
  • Fig. 13 ist eine vergrößerte Seitenansicht der Scharnierverbindung von Fig. 12.
  • Fig. 14 ist eine vergrößerte Draufsicht der Scharnierverbindung von Fig. 12.
  • Fig. 15 ist eine Teilhorizontalschnittansicht des Austrittsabschnitts des Systems bei der Ausführungsform von Fig. 1.
  • Das Überführungsfahrzeug 51, wie es in den Figuren 1 bis 3 gezeigt ist, hat einen fachwerkartigen Rahmen 52 und wenigstens vier am Boden aufliegende Räder 53. Dieses Fahrzeug hat vorzugsweise einen Eigenantrieb, kann gewünschtenfalls jedoch auch gezogen werden.
  • An dem Rahmen 52 des Überführungsfahrzeugs 51 ist ein Überführungsträger 54 aufgehängt. Dieser Träger hat die Form einer geschlossenen Schleife in Form der Ziffer 8 mit einem S-förmigen Abschnitt 56, der sich diagonal zwischen den beiden Seiten der Fahrbahn erstreckt, wo die Trennabschnitte positioniert werden, mit einem Paar von insgesamt halbkreisförmigen Endabschnitten 57, 58 und einem geraden Rücklaufabschnitt 59, der den sich diagonal erstreckenden S-förmigen Abschnitt überquert. Der Träger ist ein I-Träger mit einem oberen Flansch 61, einem unteren Flansch 62 und einem Steg 63. Die Endteile 56a, 56b des S- förmigen Abschnitts 56 sind ähnlich den Endteilen des Trägers bei der Ausführungsform von Fig. 1 geneigt, während der zentrale Teil 56c des S-förmigen Abschnitts eben und insgesamt parallel zur Straße ist. Der Rücklaufabschnitt 59 steigt von jedem Ende zur Mitte hin an, damit er über den S-förmigen Abschnitt 56 mit einem freien Raum verlaufen kann, der ausreicht, daß die sich längs des Rücklaufabschnitts bewegenden Laufkatzen frei über den S-förmigen Abschnitt passieren.
  • Es soll angenommen werden, daß das Überführungsfahrzeug gemäß Fig. 1 und 2 von links nach rechts fährt und daß die Trennabschnitte von der oberen Seite der Fahrbahn zur unteren Seite in Fig. 1 überführt werden. Das Fahrzeug kann jedoch auch in der anderen Richtung fahren, beispielsweise von rechts nach links. In diesem Fall werden dann die Trennabschnitte von der unteren Seite der Fahrbahn zur oberen Seite überführt. In diesen Figuren sind sechs Trennabschnitte gezeigt. Die Abschnitte 65, 66 befinden sich auf der linken oder oberen Seite der Fahrbahn, die Abschnitte 67, 68 werden über die Fahrbahn überführt und die Abschnitte 69, 70 befinden sich auf der rechten oder unteren Seite der Fahrbahn. Jeder Trennabschnitt hat ein Paar von Unterlagen 72, die im Abstand nach innen von den Enden des Abschnitts aus in einer Entfernung in der Größenordnung von 20 % der Abschnittslänge angeordnet sind. Diese Unterlagen können aus Kautschuk oder einem anderen geeigneten Material mit einem relativ geringen Schermodul hergestellt werden. Indem sie die Trennabschnitte von der Straße freihalten, üben sie mehrere Funktionen aus. So kann Oberflächenwasser frei unter der Trenneinrichtung ablaufen, es können Fahrbahnmarkierungsknöpfe oder -reflektoren verwendet werden, um alle Fahrbahnen zu kennzeichnen, ohne daß die Gefahr ihrer Zerstörung während des Fahrbahnüberführungsvorgangs besteht, und die Trennabschnitte stehen fest, ohne zu wackeln, auch wenn die Straßenoberfläche etwas uneben sein sollte.
  • Jeder der Trennabschnitte hat ein Paar von hochragenden Aufnahmeelementen 73, die zu den Enden des Abschnitts hin angeordnet sind. Diese Elemente werden für die Aufnahme der Trennabschnitte verwendet, um sie von einer Seite der Fahrbahn auf die andere zu überführen.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt ist, hat jedes der Aufnahmeelemente ein flexibles Drahtseil oder Kabel 74, das einen an seinem oberen Ende befestigten Knopf 76 mit einem zylindrischen Körper 77 und einem vergrößerten Kopf 78 aufweist. Das untere Ende des Kabels ist an einem Schenkel 81 befestigt, der über einen Bolzen 82 an einer Platte 83 angelenkt ist, die in dem Betonkörper des Trennabschnitts eingebettet ist. Wie in Fig. 5 dargestellt ist, umschließt eine schraubenförmig gewickelte Feder 84 das Aufnahmekabel und die Schenkelanordnung und hält das Kabel in seiner senkrechten oder aufgerichteten Ruhestellung, während eine Biegung in Horizontalrichtung möglich ist.
  • An dem Überführungsträger 54 ist eine Vielzahl von Laufkatzen 86 für den Eingriff mit den Aufnahmeelementen 73 angebracht, um die Trennabschnitte von einer Seite der Fahrbahn zu der anderen zu überführen. Jede der Laufkatzen hat vier Räder 87, welche auf der Oberseite des unteren Flansches 62 des Überführungsträgers laufen. Die Räder sind durch Achsbolzen 89 drehbar an beiden Platten 88 gelagert, an denen ein Arm 91 hängt. Der Arm ist an den Seitenplatten durch Bolzen 92 befestigt, die sich zwischen den Platten erstrecken, wobei Distanzstücke 93 zwischen den Platten und dem Arm vorgesehen sind. An dem unteren Ende des Arms ist eine Fußplatte 94 befestigt, die von dem Arm in einer insgesamt horizontalen Stellung getragen wird. Die Fußplatte ist in der Draufsicht insgesamt rechteckig und hat eine sich verjüngende, sich zu ihrem äußeren Ende hin öffnende Einkerbung 96 für die Aufnahme der Knöpfe 76 an den oberen Enden der Aufnahmekabel. Der innere Abschnitt der Einkerbung ist etwas breiter als der zylindrische Körper der Knöpfe, jedoch schmaler als der vergrößerte Kopf. Der äußere Endabschnitt der Fußplatte ist in Abwärtsrichtung geneigt, um den Eingriff mit den Aufnahmeelementen zu erleichtern. Am inneren Ende der Fußplatte ist ein hochstehender Führungsflansch 97 vorgesehen. Die Laufkatzen sind durch ein Kabel oder eine Kette (nicht gezeigt) für eine Bewegung als Gruppe um die Schleife herum zusammengeschlossen, die von dem Überführungsträger gebildet wird.
  • Zum Führen der Fußplatten der Laufkatzen in die Eingriffsstellung mit den Aufnahmeelementen der Trennabschnitte und aus der Eingriffsstellung heraus sind entsprechende Einrichtungen vorgesehen. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, haben diese Einrichtungen einen Führungskanal 98 für die Fußplatten und eine innere Führungsschiene 99 sowie eine äußere Führungsschiene 101 für die Aufnahmekabel. Der Kanal 98 ist ein Kanal in Form eines auf dem Kopf stehenden U, in welchem die Führungsflansche 97 der Fußplatten aufgenommen werden. Er folgt der Krümmung des Überführungsträgers an der Verbindung zwischen den halbkreisförmigen Endabschnitten 57 und dem S-förmigen Abschnitt 56. Zu der Mittenlinie 103 der Trennabschnitte auf einer Seite der Fahrbahn sind Führungsschienen 99, 101 insgesamt fluchtend ausgerichtet und greifen an gegenüberliegende Seiten der Aufnahmekabel an und verhindern, daß sich die Kabel während des Eingriffs mit den Fußplatten und während der Eingriffslösung von den Fußplatten seitlich biegen.
  • Das Überführungsfahrzeug soll in Fig. 9 in die Richtung nach oben fahren. Die in dieser Figur gezeigten Führungen sind am vorderen Ende des Fahrzeugs angeordnet. Am anderen Ende des Fahrzeugs sind gleichartige Führungen vorgesehen. Wenn das Fahrzeug in Vorwärtsrichtung fährt, bewegt sich die Fußplatte 94 nacheinander durch die Positionen 106 bis 109, wenn sie sich längs des Überführungsträgers bewegt, wobei das innere Ende der Einkerbung 96 in fluchtende Ausrichtung zu der Mittenlinie 103 der Trennabschnitte vor dem Fahrzeug gebracht wird. Gleichzeitig nimmt das Aufnahmeelement nacheinander die Positionen 111 bis 114 bezüglich des Fahrzeugs und der Führungsschienen ein. Wenn sich die Fußplatte und das Aufnahmeelement den Positionen 108 und 113 annähern, kommen sie in Eingriff, wobei der Knopf des Aufnahmeelements in der Einkerbung der Fußplatte aufgenommen wird.
  • Wenn das Fahrzeugs in die andere Richtung fährt, würde sich die Fußplatte nacheinander aus der Position 109 zur Position 106 und das Aufnahmeelement aus der Position 114 zur Position 111 bewegen, wobei der Eingriff der Fußplatte mit dem Aufnahmeelement gelöst oder getrennt würde.
  • In den Figuren 10 und 11 ist gezeigt, wie die Trennabschnitte von den Laufkatzen aufgenommen werden. Das Fahrzeug soll in diesen Figuren von rechts nach links fahren. Der Träger ist von der Verbindung 116 zwischen dem halbkreisförmigen Endabschnitt 57 und dem S-förmigen, diagonal verlaufenden Abschnitt 56 zu einem Punkt 117 in der Nähe des Beginns des Diagonallaufs des Abschnitts in eine Aufwärtsrichtung geneigt.
  • In Fig. 10 ist eine der Laufkatzen 86 mit dem Aufnahmekabel 73 am hinteren Ende des Trennabschnitts 66 in Eingriff und beginnt sich den geneigten Abschnitt des Überführungsträger hinauf zu bewegen, wenn das Fahrzeug nach links fährt, wodurch das Ende des Trennabschnitts vom Boden abgehoben wird. Die nächste Laufkatze 86 bewegt sich in die Eingriffsstellung mit dem Aufnahmekabel 73 am vorderen Ende des nächsten Trennabschnitts 65, hat jedoch den geneigten Abschnitt des Trägers noch nicht erreicht. Als Folge bleibt der Abschnitt 65 noch am Boden.
  • In Fig. 11 hat die Laufkatze, welche das hintere Ende des Trennabschnitts 66 aufgenommen hat, den horizontalen Höhenabschnitt des Trägers erreicht, während die Laufkatze, welche das hintere Ende des Trennabschnitts 65 aufgenommen hat, sich dem Höhenabschnitt nähert. Der Abschnitt 66 ist so voll in einer Höhenlage aufgehängt und bewegt sich über die Fahrbahn, während der Abschnitt 65 an dem geneigten Abschnitt des Träger hinaufgetragen wird.
  • Das Zurücksetzen der Trennabschnitte nach unten auf die Straße verläuft entgegengesetzt zu ihrer Aufnahme. Die Laufkatzen bewegen sich aus dem Höhenteil des sich diagonal erstreckenden Abschnitts des Überführungsträgers auf einem geneigten Abschnitt zu dem horizontalen Abschnitt des hinteren Endes des Fahrzeugs nach unten, wodurch die Trennabschnitte auf dem Boden abgesetzt werden. Da an beiden Enden des Fahrzeugs geneigte Abschnitte vorgesehen sind, kann das Fahrzeug in jeder Richtung fahren, wobei die Trennabschnitte am hinteren Ende aufgenommen und am vorderen Ende abgesetzt werden.
  • Die Trennabschnitte der Trenneinrichtung sind, wie in den Figuren 12 bis 14 gezeigt ist, durch Scharniere 119 zusammengeschlossen, die es ermöglichen, daß die Abschnitte in unterschiedlichen Winkeln zueinander und in verschiedenen Abständen voneinander plaziert werden. Jedes der Scharniere hat ein Teil 121 am vorderen Ende des einen Trennabschnitts, ein Teil 122 am hinteren Ende des nächsten Trennabschnitts und einen Zapfen 123, der die beiden Scharnierteile miteinander verbindet. Das Teil 121 hat eine horizontale Platte 126, die in Längsrichtung zur Vorderseite des Trennabschnitts 127 vorsteht. An einer Basisplatte 128, die an in den Betonkörper des Trennabschnitts eingebetteten Verstärkungsstangen 129 befestigt ist, ist eine Platte 126 festgelegt. Das Scharnierteil 122 hat ein Paar von horizontal im Abstand angeordneten Platten 131, die in Längsrichtung nach rückwärts von dem Trennabschnitt 132 über und unter die Platte 126 des Scharnierteils 121 vorstehen. An einer Basisplatte 133, die an in dem Körper des Trennabschnitts eingebetteten Verstärkungsstangen 134 befestigt ist, sind Platten 131 festgelegt. In den Scharnierplatten sind vertikal fluchtend ausgerichtete Öffnungen 136 für die Aufnahme des Scharnierzapfens 123 ausgebildet. Diese Öffnungen sind in Längsrichtung langgestreckt, damit die Trennabschnitte in unterschiedlichen Abständen angeordnet werden können.
  • Zur Einstellung des Abstands zwischen den Trennabschnitten, wenn sie auf der Straße abgesetzt werden, sind entsprechende Einrichtungen vorgesehen. Diese Einrichtungen umfassen zwei Paare von Treibrollen 138, 139 und 141, 142, die von dem Überführungsfahrzeug für den Eingriff mit den Seiten der jeweiligen Trennabschnitte getragen werden. Die Rollen auf gegenüberliegenden Seiten der Trennabschnitte werden in entgegengesetzten Richtungen angetrieben. Die Relativgeschwindigkeiten der beiden Paare von Rollen sind einstellbar, um den Abstand zwischen den Trennabschnitten einzustellen. In dieser Figur wird davon ausgegangen, daß das Überführungsfahrzeug nach links fährt und daß der Trennabschnitt 137 bereits auf dem Pflaster abgesetzt worden ist. Durch Erhöhen der Geschwindigkeit der Rollen 141, 142 bezüglich der Rollen 138, 139 kann der Abstand zwischen den beiden Trennabschnitten verringert werden, durch Erhöhen der Geschwindigkeit der Rollen 141, 142 kann der Abstand vergrößert werden.
  • Die Seitenwände oder Stege der Trennabschnitte sind mit Furchen versehen, die sich bezüglich der Richtung des Verkehrsstroms in den daran angrenzenden Fahrbahnen nach unten und nach vorne erstrecken und dazu beitragen, die Energie eines die Trenneinrichtung berührenden Fahrzeugs zu zerstreuen, sowie zu verhindern, daß das Fahrzeug über die Trenneinrichtung hinübersteigt. Die Furchung kann in einem Stück mit den Seitenwänden oder Stegen ausgebildet, jedoch auch gesondert ausgebildet und an den Trennabschnitten angebracht werden.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß ein neues und verbessertes Straßentrennsystem geschaffen wurde. Obwohl nur bestimmte gegenwärtig bevorzugte Ausführungen im einzelnen beschrieben wurden, ist für den Fachmann klar, daß bestimmte Änderungen und Modifizierungen ausgeführt werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wie er durch die folgenden Ansprüche bestimmt ist.

Claims (16)

1. Straßentrennsystem, welches für eine sichere Trennung zwischen Gegenfahrbahnen des Fahrzeugverkehrs sorgt, mit einer Vielzahl von langgestreckten Trennabschnitten (65 bis 70), die Stirnseite an Stirnseite längs einer Seite einer Fahrbahn angeordnet sind, und mit einem Fahrzeug (51), das längs der Fahrbahn fährt und die Trennabschnitte über die Fahrbahn bewegt, um die Richtung des Verkehrsflusses auf der Fahrbahn zu ändern, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Fahrzeug ein Überführungsträger (54) in der Form einer geschlossenen Schleife abgestützt wird, wobei ein Abschnitt (56) des Trägers sich diagonal über die Fahrbahn erstreckt und ein Rücklaufabschnitt (59) den sich diagonal erstreckenden Abschnitt überquert, eine Vielzahl von Laufkatzen (86) an dem Überführungsträger angebracht ist und für eine Bewegung um die Schleife herum und in einen Hubeingriff mit aufeinanderfolgenden Trennabschnitten zusammengeschlossen ist, um die Trennabschnitte über den sich diagonal erstreckenden Abschnitt des Trägers von der einen Seite der Fahrbahn zu der anderen zu transportieren, wenn das Fahrzeug die Fahrbahn entlangfährt.
2. Trennsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überführungsträger (54) mit geschlossener Schleife die Form einer Acht hat.
3. Trennsystem nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Trennabschnitten in der Nähe ihrer Enden Aufnahmeelemente (73) befestigt sind und daß die Laufkatzen Einrichtungen (91 bis 96) für den Eingriff mit den Aufnahmeelementen haben.
4. Trennsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeelemente flexible Kabel (74) und Schraubenfedern (84) aufweisen, welche die Kabel umschließen und die Kabel in aufrechtstehende Positionen drücken.
5. Trennsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Scharniereinrichtungen (119) aufeinanderfolgende Trennabschnitte miteinander verbinden.
6. Trennsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniereinrichtungen zwischen aufeinanderfolgenden Trennabschnitten sich horizontal erstrekkende Platten (126, 131), die an den jeweiligen Trennabschnitten befestigt sind und von ihren Stirnabschnitten in überlappender Beziehung vorstehen, und einen Stift (123) aufweisen, der durch vertikal ausgerichtete Öffnungen (136) in den sich überlappenden Platten hindurchgeht.
7. Trennsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die sich horizontal erstreckenden Platten (126, 131) an benachbarten Enden der Trennabschnitte vertikal voneinander im Abstand angeordnet sind und daß die Öffnungen (136) in den Platten größer als die Stifte sind, damit die aufeinanderfolgenden Trennabschnitte in verschiedenen Winkeln zueinander und mit verschiedenen Abständen voneinander positioniert werden können.
8. Trennsystem nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (136) in den Scharnierplatten (126, 131) in der Längsrichtung langgestreckt sind.
9. Trennsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Treibrad (138 bis 142) von dem Fahrzeug getragen wird, das mit den Trennabschnitten in Eingriff bringbar ist, wenn sie aus dem sich diagonal erstreckenden Abschnitt des Überführungsträgers heraustreten, um den Längsabstand zwischen den Abschnitten einzustellen.
10. Trennsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennabschnitte den Verkehrsfahrbahnen zugewandte Seitenwände haben, wobei sich Streifungen in den Wänden nach unten und nach vorne bezogen auf die Richtung des Verkehrsflusses in den daran angrenzenden Fahrbahnen erstrecken.
11. Straßentrennsystem, welches für eine sichere Trennung zwischen Gegenfahrbahnen des Fahrzeugverkehrs sorgt, mit einer Vielzahl von langgestreckten Trennabschnitten (65 bis 70), die Stirnseite an Stirnseite längs einer Seite einer Fahrbahn angeordnet sind, mit Scharniereinrichtungen (119), welche aufeinanderfolgende Trennabschnitte miteinander verbinden, und mit einem Fahrzeug (51), welches die Fahrbahn entlangfährt und die Trennabschnitte über die Fahrbahn bewegt, um die Richtung des Verkehrsflusses auf der Fahrbahn zu ändern, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überführungsträger (54) in Form einer Acht vorgesehen ist, wobei ein Abschnitt des Trägers (56) sich diagonal über die Fahrbahn erstreckt und ein Rücklaufabschnitt (59) vorhanden ist, der den sich diagonal erstreckenden Abschnitt überquert, ein Paar von hochstehenden Aufnahmekabeln an jedem der Trennabschnitte befestigt ist, und eine Vielzahl von Laufkatzen (86) an dem Überführungsträger angebracht und miteinander für eine Bewegung um die Schleife herum und in Eingriff mit den Aufnahmekabeln an aufeinanderfolgenden Trennabschnitten zusammengeschlossen sind, um die Trennabschnitte über den sich diagonal erstreckenden Abschnitt des Trägers von der einen Seite der Fahrbahn zu der anderen zu transportieren, wenn das Fahrzeug die Fahrbahn entlangfährt.
12. Trennsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniereinrichtungen sich horizontal erstreckende Platten (126, 131), die an aufeinanderfolgenden Trennabschnitten befestigt sind und von ihren Stirnabschnitten in überlappender Beziehung vorstehen, und einen Stift (123) aufweisen, der durch vertikal ausgerichtete Öffnungen (136) in den überlappenden Platten hindurchgeht.
13. Trennsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierplatten (126, 131) an benachbarten Enden der Trennabschnitte vertikal im Abstand voneinander angeordnet sind und daß die Öffnungen (136) in den Platten größer als die Stifte sind, damit die aufeinanderfolgenden Trennabschnitte mit unterschiedlichen Winkeln relativ zueinander und mit verschiedenen Abständen voneinander positioniert werden können.
14. Trennsystem nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (136) in den Scharnierplatten in der Längsrichtung langgestreckt sind.
15. Trennsystem nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Fahrzeug ein Treibrad (138 bis 142) getragen wird und in Eingriff mit den Trennabschnitten bringbar ist, wenn sie aus dem sich diagonal erstreckenden Abschnitt des Überführungsträgers heraustreten, um den Längsabstand zwischen den Abschnitten einzustellen.
16. Trennsystem nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennabschnitte den Verkehrsbahnen zugewandte Seitenwände haben, wobei sich in den Wänden Streifungen nach unten und nach vorne bezüglich der Richtung des Verkehrsflusses in den daran angrenzenden Fahrbahnen erstrecken.
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