DE68917841T2 - Videosignalverzweigungseinrichtung. - Google Patents

Videosignalverzweigungseinrichtung.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Videosignalverzweiger, der mit einem Drucker oder dergleichen verbunden ist.
  • Die herkömmliche Konstruktion wird nun in Verbindung mit Fig. 9 beschrieben, bei der es sich um ein Blockdiagramm handelt, das einen herkömmlichen Videosignalverzweiger darstellt.
  • Gemäß Fig. 9 ist der Videosignalverzweiger (1) durch folgende Baugruppen gebildet: einen Bilddaten-Eingangsanschluß (10); eine mit dem Bilddaten-Eingangsanschluß (10) verbundene Bilddaten-Verzweigungsschaltung (11); einen mit der Bilddaten-Verzweigungsschaltung (11) verbundenen ersten Bilddaten-Ausgangsanschluß (12); einen mit der Bilddaten-Verzweigungsschaltung (11) verbundenen zweiten Bilddaten-Ausgangsanschluß (13); einen Synchronisierungssignal-Eingangsanschluß (14); eine mit dem Synchronisierungssignal-Eingangsanschluß (14) verbundene Synchronisierungssignal-Verzweigungsschaltung (15); einen mit der Synchronisierungssignal-Verzweigungsschaltung (15) verbundenen ersten synchronisierungssignal-Ausgangsanschluß (16); sowie einen mit der Synchronisierungssignal-Verzweigungsschaltung (15) verbundenen zweiten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschluß (17). Es sind Bilddaten-Signalleitungen für jedes der Farbsignale (R, G, B) vorhanden, und es sind Signalleitungen für jedes der Synchronisierungssignale (horizontal H, vertikal V) vorhanden.
  • Die Arbeitsweise des vorstehend genannten herkömmlichen Beispiels wird nun in Verbindung mit Fig. 10 beschrieben, die ein Blockdiagramm unter Veranschaulichung des Zustands zeigt, in dem der herkömmliche Videosignalverzweiger (1) verwendet wird.
  • In Fig. 10 ist ein Drucker (2) an den ersten Bilddaten- Ausgangsanschluß (12) und an den ersten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschluß (16) des Videosignalverzweigers (1) angeschlossen, ein Host- bzw. Hauptrechner (4) ist durch ein Kabel (3) mit dem Bilddaten-Eingangsanschluß (10) und mit dem Synchronisierungssignal-Eingangsanschluß (14) des Videosignalverzweigers (1) verbunden, und eine Kathodenstrahlröhre CRT (6) ist durch ein Kabel (5) mit dem zweiten Bilddaten-Ausgangsanschluß (13) und mit dem zweiten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschluß (17) verbunden.
  • Es gibt viele verschiedene Arten von Verbindern an den beiden Enden der Kabel (3) und (5), und der am besten geeignete Videosignalverzweiger (1) wird aus einer entsprechenden Vielzahl verschiedener Arten ausgewählt.
  • Die Verbinder-Typen beinhalten den DIN-Typ, den D-Subminiatur-Typ, den I-Typ, usw., und bei der Stiftanzahl handelt es sich um 9 Stifte, 15 Stifte usw . .
  • Ein Parameter von den von dem Hauptrechner (4) erzeugten Videosignalen wird durch Betätigungsschalter, wie z. B. mit Zahlen versehene Tasten, die zwar nicht dargestellt, jedoch an dem Drucker (2) vorgesehen sind, eingestellt und in dem Drucker (2) gespeichert, so daß die Bilddaten von dem Drucker (2) gedruckt werden können. Dies tut man, da der Typ der von dem Hauptrechner (4) erzeugten Videosignale von Hersteller zu Hersteller variiert.
  • Die Videosignale beinhalten solche, wie z. B. analoge und digitale Signale, vernetzte und nicht-vernetzte Signale, sowie zusammengesetzte H-V-Signale und separate H-V-Signale. Außerdem weisen sogar die Videosignale desselben Typs einen Parameter auf, der in Abhängigkeit von den Herstellern teilweise anders ist.
  • Die Bilddaten-Verzweigungsschaltung (11) verzweigt die Bilddaten aus den vom dem Hauptrechner (4) erzeugten Videosignalen zu der Kathodenstrahlröhre (6) und verzweigt außerdem die von dem Hauptrechner (4) an die Kathodenstrahlröhre (6) gelieferten Bilddaten zu dem Drucker (2).
  • Die Synchronisierungssignal-Verzweigungsschaltung (15) verzweigt die horizontalen Synchronisierungssignale und die vertikalen Synchronisierungssignale aus den von dem Hauptrechner (4) erzeugten Videosignalen zu der Kathodenstrahlröhre (6) und verzweigt diese nach der Formung ihrer Wellenformen außerdem zu dem Drucker (2). Fig. 9 zeigt den Fall der separaten H-V-Signale.
  • Der Drucker (2) erzeugt in der erforderlichen Weise Ausgangsdaten und druckt diese auf der Basis eines Parameters, der eingestellt und eingegeben wird, auf der Basis von eingegebenen Bilddaten sowie auf der Basis von horizontalen Synchronisierungssignalen und vertikalen Synchronisierungssignalen.
  • Bei dem vorstehend beschriebenen herkömmlichen Videosignalverzweiger erfolgte jedoch einfach eine Verzweigung der Videosignale. Wenn Videosignale mit unterschiedlichen Parametern von dem Drucker gedruckt werden sollten, mußten die Parameter der Videosignale somit alle jedes Mal in dem Drucker eingestellt werden.
  • Die US-Patentschrift 43 86 359 bezieht sich auf einen leichten Videosignalverzweiger, der eine Bilddaten-Verzweigungseinrichtung aufweist, die von einem Bilddatenanschluß her eingegebene Bilddaten verzweigt. Diese werden zu einem ersten Bilddaten-Ausgangsanschluß und zu einem zweiten Bilddaten-Ausgangsanschluß geschickt. Eine Synchronisierungssignal-Verzweigungseinrichtung verzweigt von einem Synchronisierungssignal-Eingangsanschluß her eingegebene Synchronisierungssignale und schickt diese zu einem Synchronisierungssignal-Ausgangsanschluß. Wenn Videosignale mit unterschiedlichen Parametern von einem Drucker gedruckt werden sollen, an dem der Verzweiger angebracht ist, muß der Drucker ausgetauscht oder entsprechend umprogrammiert werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung soll die vorstehend genannten Probleme lösen, und ihr Ziel ist die Schaffung eines Videosignalverzweigers, der dann, wenn Videosignale mit unterschiedlichen Parametern von einem Drucker gedruckt werden sollen, ein einfaches, effizientes und klares Drucken der Videosignale ermöglicht, ohne daß dabei die Notwendigkeit irgendeiner Veränderung beim Drucker besteht, sondern einfach durch Austauschen des Videosignalverzweigers in Abhängigkeit von den Videosignalen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Videosignalverzweiger zur Verbindung mit einem Drucker zum Drucken von Videosignalinformation geschaffen, wobei der Videosignalverzweiger folgendes aufweist:
  • eine Bilddaten-Verzweigungseinrichtung, die von Bilddaten- Eingangsanschlüssen her eingegebene Bilddaten verzweigt und diese zu ersten Bilddaten-Ausgangsanschlüssen und zu zweiten Bilddaten-Ausgangsanschlüssen schickt;
  • eine Synchronisierungssignal-Verzweigungseinrichtung, die von Synchronisierungssignal-Eingangsanschlüssen her eingegebene Synchronisierungssignale verzweigt und diese zu ersten synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen und zu zweiten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen schickt; und
  • eine Parameterspeichereinrichtung zum Speichern von Parametern von Videosignalen, die aus den Bilddaten und Synchronisierungssignalen bestehen, so daß Videosignale mit unterschiedlichen Parametern durch Austauschen des Videosignalverzweigers gegen einen Videosignalverzweiger, in dem die Parameter der zu druckenden Videosignale gespeichert sind, von demselben Drucker gedruckt werden können.
  • Gemäß den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung verzweigt die Bilddaten-Verzweigungseinrichtung die von den Bilddaten-Eingangsanschlüssen her eingegebenen Bilddaten und schickt diese zu den ersten Bilddaten-Ausgangsanschlüssen und zu den zweiten Bilddaten-Ausgangsanschlüssen.
  • Außerdem verzweigt die Synchronisierungssignal-Verzweigungseinrichtung die von den Snychronisierungssignal- Eingangsanschlüssen her eingegebenen Synchronisierungssignale und schickt diese zu den ersten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen und zu den zweiten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen.
  • Die Parameterspeichereinrichtung enthält in dem Drucker verwendete Parameter von Videosignalen, die aus den Bilddaten und den Synchronisierungssignalen bestehen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm zur Erläuterung des Zustands, in dem die Vorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, einem zweiten Ausführungsbeispiel und einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • Fig. 3 zeigt ein Blockdiagramm zur Erläuterung eines Druckers, der mit dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verbunden ist;
  • Fig. 4 zeigt ein Verschaltungsdiagramm zur Erläuterung einer Videoschnittstelle des Druckers;
  • Fig. 5 zeigt ein Diagramm zur Erläuterung eines Videoverstärkungswerts und eines Einstellwerts bei den Parametern von Videosignalen;
  • Fig. 6 zeigt ein Diagramm zur Erläuterung von Abtastverzögerungswerten innerhalb der Parameter;
  • Fig. 7 zeigt ein Diagramm zur Erläuterung der Anzahl der vertikal-Anzeigestartzeilen, der Anzahl der Vertikal-Anzeigezeilen und der Polarität der vertikalen Synchronisierungssignale unter den Parametern;
  • Fig. 8 zeigt ein Diagramm, bei dem es sich um eine Vergrößerung eines Teils der Fig. 7 handelt und das die Anzahl der Horizontal-Anzeigestartpunkte, die Anzahl der Horizontal-Anzeigepunkte, die Anzahl der Horizontal-Gesamtpunkte sowie die Polarität der horizontalen Synchronisierungssignale unter den Parametern zeigt;
  • Fig. 9 zeigt ein Blockdiagramm eines herkömmlichen Videosignalverzweigers; und
  • Fig. 10 zeigt ein Blockdiagramm zur Erläuterung des Zustands, in dem der herkömmliche Videosignalverzweiger verwendet wird.
  • In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen dieselben oder entsprechende Teile.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die Ausbildung eines ersten Ausführungsbeispiels wird nun in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben, bei der es sich um ein Blockdiagramm handelt, das das erste Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt, wobei die Bilddaten-Eingangsanschlüsse (10) bis zu den zweiten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen (17) im großen und ganzen denen des vorstehend genannten herkömmlichen Verzweigers entsprechen.
  • Gemäß Fig. 1 besteht ein Videosignalverzweiger (1A) aus den Bilddaten-Eingangsanschlüssen (10) bis zu den zweiten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen (17), aus einem nicht-flüchtigen Speicher (EEP-ROM) (18) zum Speichern überschreibbarer Parameter, sowie aus einem Parameter-Eingangs-/Ausgangsanschluß (19), der mit dem nicht-flüchtigen Speicher (18) verbunden ist, in dem Parameter gespeichert sind. Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bilden die Bilddaten-Verzweigungseinrichtung, die Synchronisierungssignal-Verzweigungseinrichtung und die Parameterspeichereinrichtung die Bilddaten-Verzweigungsschaltung (11), die Synchronisierungssignal-Verzweigungsschaltung (15) bzw. den nicht-flüchtigen Speicher (18) zum Speichern von Parametern.
  • Als nächstes wird der Zustand, in dem der Verzweiger dieses Ausführungsbeispiels verwendet wird, unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben, bei der es sich um ein Blockdiagramm handelt, in dem der Zustand gezeigt ist, in dem der Verzweiger gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel und gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • In Fig. 2 ist der Videosignalverzweiger (1A) mit einem Host- bzw. Hauptrechner (4A) und mit einer Kathodenstrahlröhre CRT (6A) über ein Kabel A1 (3A) und ein Kabel A2 (5A) verbunden.
  • Außerdem ist der Videosignalverzweiger (1B) mit einem Hauptrechner (4B) und mit einer Kathodenstrahlröhre (6B) über ein Kabel B1 (5B) und ein Kabel B2 (5B) verbunden.
  • Weiterhin ist der Videosignalverzweiger (1C) mit einem Hauptrechner (4C) und einer Kathodenstrahlröhre (6C) über ein Kabel C1 (3C) und ein Kabel C2 (5C) verbunden.
  • Hierbei erzeugt der Hauptrechner (4A) ein Videosignal, bei dem die Bilddaten aus einem analogen Vernetzungssignal bestehen und das Synchronisierungssignal aus einem getrennten H-V-Signal besteht. Der Hauptrechner (4B) erzeugt ein Videosignal, bei dem die Bilddaten aus einem analogen nicht-vernetzten Signal bestehen und das Synchronisierungssignal aus einem zusammengesetzten H-V-Signal besteht. Außerdem erzeugt der Hauptrechner (4C) ein Videosignal, bei dem die Bilddaten aus einem digitalen Vernetzungssignal bestehen und das Synchronisierungssignal aus einem zusammengesetzten H-V-Signal besteht.
  • Die Videosignalverzweiger (1A), (1B) und (1C) besitzen Bilddaten-Eingangsanschlüsse, Synchronisierungssignal-Eingangsanschlüsse, zweite Bilddaten-Ausgangsanschlüsse sowie zweite Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüsse, entsprechend den Verbindern der Kabel, und enthalten Parameter, die Videosignalen entsprechen. In Abhängigkeit von der Art von Videosignalen werden die Parameter durch eine nicht gezeigte Parameter-Einschreibvorrichtung in den nicht-flüchtigen Speicher (18) eingeschrieben, der die Parameter speichert. Die Parameter können sogar durch den Drucker (2) umgeschrieben werden.
  • Wenn die Videosignale gedruckt werden sollen, braucht die Bedienungsperson lediglich den Videosignalverzweiger (1A), (1B) oder (IC) an den Drucker (2) anzuschließen.
  • Der Aufbau des Druckers (2) wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 beschrieben. Fig. 3 zeigt ein Blockdiagramm, in dem der Drucker (2) dargestellt ist, und Fig. 4 zeigt ein Verschaltungsdiagramm zur Erläuterung der Videoschnittstelle (20).
  • In Fig. 3 ist der Drucker (2) gebildet durch eine Videoschnittstelle (20), die mit dem Videosignalverzweiger (1A) verbunden ist, der in einen Aussparungsbereich (21) in einem Gehäuse (3) des Druckers (2) eingesetzt ist, durch eine mit der Videoschnittstelle (20) verbundene Betriebs- Eingangs-/Ausgangssteuerung (22), durch eine mit der Videoschnittstelle (20) verbundene Druckermechanismussteuerung (23) sowie durch eine Energiequelle bzw. Stromversorgung (25).
  • In Fig. 4 ist die Videoschnittstelle (20) gebildet durch eine zentrale Verarbeitungseinheit CPU (200), Bilddaten- Eingangsanschlüsse (201), Synchronisierungssignal-Eingangsanschlüsse (202), einen Parameter-Eingangsanschluß (203), einen mit der CPU (200) verbundenen Festwertspeicher ROM (204), einen mit der CPU (200) verbundenen Speicher mit wahlfreiem Zugriff RAM (205), eine mit der CPU (200) und mit den synchronisierungssignal-Eingangsanschlüssen (202) verbundene Taktsignal-Generatorschaltung (206), eine mit der CPU (200) und mit den Bilddaten-Eingangsanschlüssen (201) verbundene Bilddaten-Eingangsschaltung (207), eine mit der Taktsignal-Generatorschaltung (206) und der Bilddaten-Eingangsschaltung (207) verbundene Analog-Digital-Wandlerschaltung (208), eine mit der CPU (200) und der Taktsignal-Generatorschaltung (206) verbundene Vertikalaustastschaltung (209), eine mit der CPU (200), der Taktsignal-Generatorschaltung (206) und mit der Vertikalaustastschaltung (209) verbundene Vertikaladressen-Generatorschaltung (210), eine mit der CPU (200), der Taktsignal-Generatorschaltung (206) und mit der Vertikaladressen-Generatorschaltung (210) verbundene Horizontalaustastschaltung (211), eine mit der CPU (200), der Taktsignal-Generatorschaltung (206) und mit der Horizontalaustastschaltung (211) verbundene Horizontaladressen-Generatorschaltung (212) sowie durch einen Bild- bzw. Teilbild- oder Rahmenspeicher (213), der mit der CPU (200), der Taktsignal-Generatorschaltung (206), der Analog-Digital- Wandlerschaltung (208), der Vertikaladressen-Generatorschaltung (210) und mit der Horizontaladressen-Generatorschaltung (212) verbunden ist.
  • Die Arbeitsweise des Druckers (2) und insbesondere die Arbeitsweise der Videoschnittstelle (20) werden nun unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 8 beschrieben, die Parameter von Videosignalen darstellen.
  • Wenn die Energiequelle (25) hochgefahren ist, liest die CPU (200) zuerst die Parameter von Videosignalen aus dem die Parameter enthaltenden nicht-flüchtigen Speicher (18) des Videosignalverzweigers (1A) über die Parameter-Eingangs-/Ausgangsansch1üsse (19) und den Parameter-Eingangsanschluß (203) und schreibt diese in den RAM (205).
  • Dabei beinhalten die Parameter Videoverstärkungswerte [V-GAIN] der Farben R, G, B in den Bilddaten sowie Einstellwerte [SET-UP], wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, Abtastverzögerungswerte [DELAY] (eine Einheit DELAY 1 stellt zum Beispiel 6 ns dar), wie diese in Fig. 6 gezeigt sind, die Anzahl der Vertikal-Anzeigestartzeilen [V-DST-LINE], die Anzahl der Vertikal-Anzeigezeilen [V-DS-LINE] und die Polarität [POLARITY-V-SYNC] der vertikalen Synchronisierungssignale (die in Fig. 7 negativ ist), wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, sowie die Anzahl der Horizontal-Anzeigestartpunkte [H-DST-DOT], die Anzahl der Horizontal-Anzeigepunkte [H-DS-DOT], die Anzahl der Horizontal-Gesamtpunkte [TOTAL-DOT] und die Polarität [POLARITY-H-SYNC] der horizontalen Synchronisierungssignale (die in Fig. 8 negativ ist), wie dies in Fig. 8 gezeigt ist.
  • Die CPU (200) führt dann die in den RAM (205) eingeschriebenen Parameter jeder der Schaltungen in der Videoschnittstelle (20) zu. Das heißt, die Parameter [POLARITY-V-SYNC, POLARITY-H-SYNC und DELAY] werden der Taktsignal-Generatorschaltung (206) zugeführt, die Parameter [V-GAIN und SET-UP] werden der Bilddaten-Eingangsschaltung (207) zugeführt, der Parameter [V-DST-LINE] wird der Vertikalaustastschaltung (209) zugeführt, der Parameter [V-DS-LINE] wird der Vertikaladressen-Generatorschaltung (210) zugeführt, der Parameter [H-DST-DOT] wird der Horizontalaustastschaltung (211) zugeführt, und der Parameter [H-DS- DOT] wird der Horizontaladressen-Generatorschaltung (212) zugeführt.
  • In Abhängigkeit von den Parametern [POLARITY-V-SYNC, POLA- RITY-V-SYNC und DELAY] erzeugt die Taktsignal-Generatorschaltung (206) verschiedene Taktsignale aus den vertikalen und horizontalen Synchronisierungssignalen, die über die Synchronisierungssignal-Eingangsanschlüsse (202) eingegeben werden, und führt diese jeder der Schaltungen zu.
  • In Abhängigkeit von den Parametern [V-DST-LINE und V-DS- LINE] und das horizontale Synchronisierungssignal, erzeugen die Vertikalaustastschaltung (209) und die Vertikaladressen-Generatorschaltung (210) eine Vertikaladresse und führen diese dem Bildspeicher (213) zu. In Abhängigkeit von den Parametern [H-DST-DOT und H-DS-DOT] und [DOT CLK] erzeugen die Horizontalaustastschaltung (211) und die Horizontaladressen-Generatorschaltung (212) andererseits eine Horizontaladresse und führen diese dem Bildspeicher (213) zu.
  • In Abhängigkeit von den Parametern [V-GAIN und SET-UP] verarbeitet die Bilddaten-Eingangsschaltung (207) die durch die Bilddaten-Eingangsanschlüsse (201) eingegebenen Bilddaten in der in Fig. 5 dargestellten Weise und führt diese der Analog-Digital-Wandlerschaltung (208) zu.
  • Die Analog-Digital-Wandlerschaltung (208) unterzieht die Bilddaten einer Analog-Digital-Wandlung in Abhängigkeit von dem Abtasttakt und führt diese dem Bildspeicher (213) zu.
  • Der Bildspeicher (213) schreibt digitale Bilddaten auf der Basis vertikaler und horizontaler Adressen sowie Abtasttakten.
  • Danach werden die in den Bildspeicher (213) eingeschriebenen Bilddaten in der erforderlichen Weise gedruckt.
  • Auf der Basis der in den Videosignalverzweigern gespeicherten Parameter nimmt der Drucker (2) Bilddaten von verschiedenen Videosignalen auf.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie vorstehend beschrieben worden ist, werden Videosignale mit unterschiedlichen Parametern von dem Drucker gedruckt, ohne daß dabei eine Notwendigkeit für irgendeine Änderung auf der Seite des Druckers erforderlich ist, vielmehr geschieht dies durch einfaches Austauschen des Videosignalverzweigers in Anpassung an die Videosignale. Der Drucker druckt die Videosignale somit einfach, effizient und klar.

Claims (2)

1. Videosignalverzweiger (1A) zur Verbindung mit einem Drucker zum Drucken von Videosignalinformation, wobei der Videosignalverzweiger folgendes aufweist:
- eine Bilddaten-Verzweigungseinrichtung (11), die von Bilddaten-Eingangsanschlüssen (10) her eingegebene Bilddaten verzweigt und diese zu ersten Bilddaten- Ausgangsanschlüssen (12) und zu zweiten Bilddaten- Ausgangsanschlüssen (13) schickt;
- eine Synchronisierungssignal-Verzweigungseinrichtung (15), die von Synchronisierungssignal-Eingangsanschlüssen (14) her eingegebene Synchronisierungssignale verzweigt und diese zu ersten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen (16) und zu zweiten Synchronisierungssignal-Ausgangsanschlüssen (17) schickt; und
- eine Parameterspeichereinrichtung (18) zum Speichern von Parametern von Videosignalen, die aus den Bilddaten und Synchronisierungssignalen bestehen, so daß Videosignale mit unterschiedlichen Parametern durch Austauschen des Videosignalverzweigers gegen einen Videosignalverzweiger, in dem die Parameter der zu druckenden Videosignale gespeichert sind, von demselben Drucker gedruckt werden können.
2. Kombination aus einem Videosignalverzweiger und einem Drucker, die einen Videosignalverzweiger nach Anspruch 1 und einen Drucker aufweist, wobei der Drucker (2) eine Leseeinrichtung (20, 22) zum Aus lesen der Parameter von Videosignalen aus der Parameterspeichereinrichtung (18) des Videosignalverzweigers (1A, 1B, 1C) und eine Steuereinrichtung (23, 24) zum Steuern des Druckers (2) aufweist, um Ausgangsdaten, entsprechend den Videosignalen, in Abhängigkeit von den Parametern zu drucken.
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