DE68917575T2 - Kassettenlademechanismus für ein Aufnahme-/Wiedergabegerät. - Google Patents
Kassettenlademechanismus für ein Aufnahme-/Wiedergabegerät.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät, z.B. einen Video(band)recorder, und insbesondere einen Bandlademechanismus zum Laden bzw. Einziehen eines in einer Bandkassette enthaltenen Bands.
- Ein Schrägspur-Videorecorder ist bekanntlich mit sowohl einem Frontlademechanismus als auch einem Bandlade- bzw. -einziehmechanismus versehen. Wenn eine ein Video(magnet)band enthaltende Videobandkassette in waagerechter Lage in den in der Stirnseite des Videorecorders vorgesehenen Kassetten-Einschubschlitz eingeschoben wird, nimmt der Frontlademechanismus die Kassette auf, um sie nach innen zu ziehen, und er senkt sodann die Kassette ab, bis sie eine vorbestimmte Kassettenladestellung erreicht. Sodann zieht der Bandeinziehmechanismus das Band aus der in der Kassettenladestellung plazierten Kassette heraus, um das Band so zu führen, daß es mit etwa dem halben Umfang der rotierenden Kopftrommel in Berührung steht. Nachdem der Bandeinziehmechanismus das Band auf diese Weise längs der Bandtransportstrecke angeordnet hat, werden mittels eines Betriebsartwählmechanismus und seiner zugeordneten Schaltungen selektiv verschiedene Betriebsarten, wie Aufnahme, Wiedergabe, Stehbildwiedergabe, Langsamlaufwiedergabe, Schnellvorlaufwiedergabe, Schnellrücklaufwiedergabe, Schnellvorlauf und Schnellrücklauf, eingestellt. Bei Betätigung einer Auswerftaste zieht der Bandeinziehmechanismus das Band wieder in die Kassette zurück, und der Frontlademechanismus bringt die Kassette aus der Kassettenladestellung zum Kassetten-Einschubschlitz zurück.
- Für ein derartiges magnetisches Aufzeichnungs/Wiedergabegerät wird verlangt, daß der Betrieb oder die Betätigung eines jeden Mechanismus ohne Komplizierung der Konstruktion zuverlässig gesteuert werden kann und der Betrieb des gesamten Geräts mit hoher Genauigkeit steuerbar ist.
- Ein Bandlademechanismus, der ein Band mittels zweier Bandausziehelemente aus einer Bandkassette auszieht und das Band mit einer Schrägspur(abtast)-Kopftrommel in Berührung bringt, kann als einer der Mechanismen genannt werden, deren Betrieb oder Betätigungen ohne Komplizierung der Konstruktion zuverlässig gesteuert werden muß (müssen). Wenn der Bandlademechanismus das Bandladen (oder -einziehen) abgeschlossen hat, muß er eine genaue Bandzuführ- bzw. -transportbahn gewährleisten.
- Jedes Bandausziehelement des Bandlademechanismus weist einen Schrägzapfen und eine Leitrolle auf; mit Hilfe dieser Elemente führt der Bandlademechanismus das Bandladen (oder -einziehen) durch. Bei dieser Konstruktion kann nach ertolgtem Bandladen das Band locker oder schlaff werden und sich von den Bandwickelabschnitten der Leitrollen trennen. Auch wenn das Band locker geworden ist, wird es bei Einleitung des Bandtransports mit einer Zugspannung beaufschlagt und in Eingriff bzw. Berührung mit den Bandwickelabschnitten gebracht. Dabei legt sich jedoch das Band fest an Flansche an, die an den jeweiligen Enden der Bandwickelabschnitte angeformt sind, so daß dadurch das Band beschädigt werden kann. Das Band kann auch beschädigt werden, wenn es um die Flansche und nicht die Bandwickelabschnitte herumgewickelt oder -geschlungen wird.
- Ein automatisches Bandladetyp-Aufzeichnungs- und -Wiedergabegerät mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist in der US-A-4 138 699 beschrieben. Der Bandlademechanismus dieses Geräts, mit dem ein Band mit einer die Köpfe für Aufzeichnung oder Wiedergabe tragenden Kopftrommel in Berührung gebracht wird, umfaßt zwei Bandausziehelemente, die sich in Abhängigkeit von einer eingestellten Funktion des Geräts längs Führungen in vorbestimmten Richtungen bewegen, um das Band aus einer Kassette auszuziehen und es auf einer vorbestimmten Bandbewegungsbahn zu führen oder das Band in die Kassette zurückzuführen. Jedes der bewegbaren Bandausziehelemente weist Bandführungs- oder -leitrollen auf; dabei sind an den Führungsendpositionen Halteelemente zum Halten der jeweiligen Bandausziehelemente in diesen Positionen vorgesehen. Bei diesem bekannten Mechanismus sind jedoch keine Einrichtungen oder Mittel zur Verhinderung einer Beschädigung des Bands, wenn dieses locker wird und sich von den Bandleitrollen trennt, vorgesehen.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Bandlademechanismus, der für Verwendung bei einem magnetischen Aufzeichnungs/Wiedergabegerät geeignet ist, der einen einfachen Aufbau aufweist und der ein zuverlässiges Bandladen (oder -einziehen), ohne eine Bandbeschädigung herbeizuführen, auszuführen vermag.
- Diese Aufgabe wird durch einen Bandlademechanismus mit den im Anspruch 1 definierten Merkmalen gelöst.
- Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Ein besseres Verständnis dieser Erfindung ergibt sich aus der folgenden genauen Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
- Fig. 1A bis 1C eine Draufsicht, eine Seitenansicht bzw. eine unterseitige Ansicht eines Videorecorders mit dem Bandlademechanismus gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 2 eine Schnittansicht eines Kupplungszahnradmechanismus,
- Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Umschaltmechanismus,
- Fig. 4A und 4B eine Draufsicht bzw. eine unterseitige Ansicht (bzw. eine Schnittansicht - A.d.Ü.) zur Darstellung einer Riemenscheibe und eines lotrecht bewegbaren oder verschiebbaren Zahnrads,
- Fig. 5A und 5B eine oberseitige bzw. eine unterseitige (perspektivische) Darstellung eines Bandlademechanismus,
- Fig. 6 Ein Blockschaltbild der elektrischen Schaltung des Videorecorders,
- Fig. 7 eine Vorderansicht eines bei der ersten Ausführungsform verwendeten Bandsteuer- oder -kontrollabschnitts,
- Fig. 7B und 7C Draufsichten auf die bei der ersten Ausführungsform verwendeten Bandkontrollabschnitte,
- Fig. 8A und 8B eine Vorderansicht bzw. eine Draufsicht zur Darstellung eines bei der zweiten Ausführungsform dieser Erfindung verwendeten Bandkontrollabschnitts und
- Fig. 9 eine Vorderansicht eines bei der dritten Ausführungsform dieser Erfindung verwendeten Bandkontrollabschnitts.
- Im folgenden sind Ausführungsformen dieser Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- Die Fig. 1A, 1B und 1C sind eine Draufsicht, eine Seitenansicht bzw. eine Ansicht der Unterseite eines beim magnetischen Aufzeichnungs/Wiedergabegerät verwendeten Bandlademechanismus gemäß der ersten Ausführungsform dieser Erfindung. Gemäß diesen Figuren ist ein Rahmenelement 11 mit dem einen Ende eines Hauptchassis 10 gekoppelt. Ein Kassettenhalter 12 wird vom Rahmenelement 11 so getragen, daß er in den durch Pfeile A, B und D bezeichneten Richtungen (von denen die mit dem Pfeil D bezeichnete Richtung senkrecht zu den Pfeilrichtungen A und B liegt) bewegbar ist. Der Kassettenhalter 12 vermag eine Kassette C (die der Einfachheit halber in den Fig. 1A bis 1C nicht dargestellt ist) aufzunehmen, wenn sich diese am Kassetten-Einschubschlitz befindet. In Abhängigkeit vom Einsetzen der Kassette C in den Kassettenhalter 12 wird ein Frontlademechanismus 13 automatisch angesteuert. Dieser Frontlademechanismus verschiebt den Kassettenbalter 12 zusammen mit der in ihn eingesetzten oder eingelegten Kassette in der Richtung B, bis der Kassettenhalter 12 eine vorbestimmte Stellung erreicht. Daraufhin verschiebt der Frontlademechanismus 13 den Kassettenhalter 12 in der Richtung D. Als Ergebnis wird die Kassette C auf Bandteller 14 und 15 aufgesetzt, die Teile eines Bandantriebsmechanismus sind.
- Mit den Bandtellern 14 und 15 sind Zahnräder 14a bzw. 15a verbunden. Ein einen Teil des Bandantriebsmechanismus bildendes Antriebszahnrad 16 ist zwischen den Zahnrädern 14a und 15a angeordnet und wird vom einen Ende eines Schwingelements 17 getragen.
- Gemäß Fig. 2 ist ein mit dem Antriebszahnrad 16 kämmendes Zahnrad 18 am anderen Ende des Schwingelements 17 angebracht, Ein erstes Kupplungszahnrad 19 als Teil eines Kupplungszahnradmechanismus ist koaxial zum Zahnrad 18 angeordnet. Ein zweites Kupplungszahnrad 21, ebenfalls als Teil des Kupplungszahnradmechanismus, ist unter Zwischenfügung eines Friktionselements 20 auf das erste Kupplungszahnrad 19 aufgesetzt. Ein Kupplungs- Schaltzahnrad 22 ist den beiden Zahnrädern 19 und 21 gegenüberstehend angeordnet; es ist mit den ersten und zweiten Kupplungszahnrädern 19 und 21 in Berührung (Eingriff) bringbar und von ihnen hinweg bewegbar. Das Kupplungs-Schaltzahnrad 22 wird durch einen Umschaltschieber 23 (der mit einem Betriebsart-Umschaltmechanismus gekoppelt oder verblockt ist) so verschwenkt, daß es mit den beiden Kupplungszahnrädern 19 und 21 selektiv in Eingriff gebracht wird. Koaxial zum zweiten Kupplungszahnrad 21 ist eine Riemenscheibe 24 angeordnet, um die ein Antriebsriemen 25 herumgelegt ist.
- Gemäß Fig. 1C umschlingt der Antriebsriemen 25 eine Antriebsriemenscheibe 26; diese ist an der rotierenden Welle eines Capstanmotors 27 befestigt. Die Antriebskraft des Capstanmotors 27 wird somit zunächst über den Antriebsriemen 25 auf die Riemenscheibe 24 und dann auf das zweite Kupplungszahnrad 21 übertragen. Koaxial zum Capstanmotor 27 ist eine Bandtransport- oder Capstanwelle 28 angeordnet.
- Gemäß Fig. 3 ist um den Umfang des drehbaren Elements des Capstanmotors 27 ein Antriebszahnrad 29 aufgesetzt. Ein lotrecht verschiebbares Zahnrad 30 ist dem Antriebszahnrad 29 gegenüberstehend angeordnet. Ein erstes Ende 31a eines lotrecht schwenkbaren Umschalthebels 31 steht mit der Oberseite des lotrecht verschiebbaren Zahnrads 30 in Berührung. Ein zweites Ende 31b des Umschalthebels 31 ist gegen die eine Seite einer ersten Betriebsart-Umschaltkurve 32a anlegbar, die eine der axial angeordneten Betriebsart-Umschaltkurven des Betriebsart-Umschaltmechanismus bildet.
- Die erste Betriebsart-Umschaltkurve 32a weist einen Stufenabschnitt 32b in Form eines Kreisbogens einer vorbestimmten Größe auf. In dem in bezug auf die Drehrichtung der ersten Betriebsart-Umschaltkurve 32a stromabseitigen (nachgeschalteten) Ende des Stufenabschnitts 32b ist ein Schrägabschnitt 32c geformt, der in der Weise ausgebildet ist, daß der Stufenabschnitt 32d fortlaufend (übergangsfrei) mit der Fläche 32d der ersten Betriebsart-Umschaltkurve 32a verbunden ist.
- Bei dieser Konstruktion legt sich das zweite Ende 31b des Umschalthebels 31 entsprechend der Drehung der Kurve 32a an den Stufenabschnitt 32b, den Schrägabschnitt 32c bzw. die Fläche 32d der ersten Betriebsart-Umschaltkurve 32a an. Als Folge dieser Anlage schwingt das erste Ende 31a des Umschalthebels 31 in der Axialrichtung des lotrecht verschiebbaren Zahnrads 30, wobei eine drehbare Achse oder Welle 31c als Schwenkzentrum dient.
- Gemäß den Fig. 4A und 4B ist das lotrecht verschiebbare Zahnrad 30 koaxial zu einer Riemenscheibe 33 angeordnet, die mit dem Hauptchassis 10 so gekoppelt ist, daß sie um eine Achse 33a drehbar ist. Das lotrecht verschiebbare Zahnrad 30 ist um die Riemenscheibe 33 herum angeordnet und wird durch eine Feder 30a in der Axialrichtung der Achse 33a gegen die Riemenscheibe 33 gedrängt. Die Drehung des lotrecht verschiebbaren Zahnrads 30 wird über Mitnehmerelemente 33b auf die Riemenscheibe 33 übertragen, d.h. das lotrecht verschiebbare Zahnrad 30 und die Riemenscheibe 33 sind in gleicher Richtung drehbar.
- Um die Riemenscheibe 33 und eine Riemenscheibe 35 ist ein Antriebsriemen 34 herumgelegt. Gemäß Fig. 1C liegt die Riemenscheibe 35 koaxial zu einer Schnecke 36 des Frontlademechanismus 13.
- Beim Laden der Bandkassette C legt sich das zweite Ende 31b des Umschalthebels 31 infolge der Drehung der ersten Betriebsart-Umschaltkurve 32a an den Stufenabschnitt 32b an. Das erste Ende 31a des Umschalthebels 31 wird daher vom lotrecht verschiebbaren Zahnrad 30 getrennt. Infolgedessen wird das lotrecht verschiebbare Zahnrad 30 durch die Vorbelastungskraft der Feder 30a (in der Richtung E) angehoben und mit dem Antriebszahnrad 29 in Eingriff gebracht. Dabei wird die Drehung des Capstanmotors 27 über das lotrecht verschiebbare Zahnrad 30, die Riemenscheibe 33, den Antriebsriemen 34, die Riemenscheibe 35 und die Schnecke 36 auf den Frontlademechanismus 13 übertragen, so daß letzterer das Laden des Kassettenhalters 12 durchführt.
- Nach erfolgtem Laden der Kassette C wird die erste Betriebsart-Umschaltkurve 32a in Drehung versetzt, wobei sich das zweite Ende 31b des Umschalthebels 31, nachdem es den Schrägabschnitt 32c entlanggeglitten ist, an die Fläche 32d anlegt. Das erste Ende 31a des Umschalthebels 31 gelangt daher mit dem lotrecht verschiebbaren Zahnrad 30 in Berührung, um dieses Zahnrad nach unten zu drücken. Infolgedessen wird das lotrecht verschiebbare Zahnrad 30 entgegen der Vorbelastungskraft der Feder 30a abwärts verschoben. Folglich werden die Drehung der Riemenscheibe 33 und damit auch das Laden des Kassettenhalters 12 angehalten bzw. gestoppt.
- Ein Lademotor 32 ist so ausgelegt, daß er nicht nur die genannte erste Betriebsart-Umschaltkurve 32a, sondern auch die anderen Betriebsart-Umschaltkurven antreibt.
- Gemäß Fig. 1A ist eine (nicht dargestellte) Magnetköpfe aufweisende Schrägspur(abtast)-Kopftrommel 37 drehbar mit dem erwähnten Hauptchassis 10 gekoppelt. Um diese Kopftrommel 37 herum sind erste und zweite Leitöffnungen bzw. -schlitze 38a bzw. 38b (als Teile eines Bandlademechanismus) so vorgesehen, daß sie in ihrer Lage den Bandeinlauf- bzw. -auslaufseiten entsprechen.
- Gemäß Fig. 5A sind erste und zweite Bandausziehelemente 39a bzw. 39b so in die ersten und zweiten Leitschlitze 38a bzw. 38b eingesetzt, daß sie in diesen Leitschlitzen verschiebbar sind. Für das erste Bandausziehelement 39a sind ein im wesentlichen parallel zur Kopftrommel 37 angeordneter Schrägzapfen 40a und eine praktisch senkrecht zum Hauptchassis 10 stehende Führungs- oder Leitrolle 41a derart vorgesehen, daß sie jeweils Seite an Seite zueinander bzw. nebeneinander angeordnet sind. Ebenso sind für das zweite Bandausziehelement 39b ein im wesentlichen parallel zur Kopftrommel 37 angeordneter Schrägzapfen 40b und eine praktisch senkrecht zum Hauptchassis 10 stehende Führungs- oder Leitrolle 41b so vorgesehen, daß sie sich nebeneinander befinden.
- Gemäß Fig. 5B sind die einen Endabschnitte von ersten und zweiten Lenkern 42a bzw. 42b mit den proximalen Enden der ersten bzw. zweiten Bandeinziehelemente 39a bzw. 39b gekoppelt. Die anderen Endabschnitte der ersten und zweiten Lenker 42a bzw. 42b sind von miteinander kämmenden ersten und zweiten Antriebszahnrädern 43a bzw. 43b getragen. Koaxial zum zweiten Antriebszahnrad 43b ist ein Halbzahnrad(segment) 44 angeordnet, mit dem ein am einen Ende eines Mitnehmer- oder Antriebshebels 45 geformtes Zahnradsegment 45a in Eingriff steht. Ein mittlerer Punkt des Antriebshebels 45 ist über eine Achse 46 schwenkbar am Hauptchassis 10 gelagert. Ein am anderen Ende des Antriebshebels 45 angeordneter Stift 45b greift in eine Kurvennut 3f ein, die in der zweiten Betriebsart-Umschaltkurve 32e ausgebildet ist, die ihrerseits mittels des Lademotors 32 innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereichs drehbar ist. Der Antriebshebel 45 wird somit bei der Bewegung der zweiten Betriebsart-Umschaltkurve 32e angetrieben (mitgenommen), wobei er zur Durchführung des Bandladens die Antriebskraft über das Halbzahnrad 44, erstes und zweites Antriebszahnrad 43a bzw. 43b sowie erste und zweite Lenker 42a bzw. 42b auf die ersten und zweiten Bandeinziehelemente 39a bzw. 39b überträgt.
- Gemäß Fig. 1A ist eine einen Teil des Bandantriebs- oder -transportmechanismus bildende Andruckrolle 47 am Hauptchassis 10 in der Nähe der erwähnten Capstanwelle 28 angeordnet. Die Andruckrolle 47 wird schwenkbar vom einen Ende eines Andruckhebels 48 getragen, der seinerseits in Zuordnung zu den genannten Betriebsart-Umschaltkurven durch einen (nicht dargestellten) Koppelmechanismus verschwenkt wird. Als Folge der Schwenkbewegung des Andruckhebels 48 wird die an seinem einen Ende gelagerte Andruckrolle 47 unter Zwischenfügung des Bands T an die Capstanwelle 28 angepreßt.
- Die erwähnten ersten und zweiten Betriebsart-Umschaltkurven 32a bzw. 32e sind koaxial zu den anderen (nicht dargestellten) Betriebsart-Umschaltkurven angeordnet. Alle diese Betriebsart-Umschaltkurven werden durch den Lademotor 32 innerhalb des gleichen Winkelbereichs gedreht, und ihre Drehwinkel sind entsprechend den Betriebsarten des Videorecorders bestimmt. Gemäß Fig. 6 wird der Lademotor 32 durch einen unter der Steuerung einer Steuereinheit 66 stehenden Motortreiber 65 angesteuert. In Abhängigkeit von einer Betätigung eines Anwenders an einer Bedientafel 67 bestimmt die Steuereinheit 66 eine Betriebsart des Videorecorders. Die Steuereinheit 66 veranlaßt dabei das Drehen der Betriebsart-Umschaltkurven über einen der bestimmten Betriebsart entsprechenden Winkel. Weiterhin steuert die Steuereinheit 66 einen Motortreiber 68 nach Maßgabe der bestimmten Betriebsart für die Ansteuerung des Capstanmotors 27. Das Drehmoment des Capstanmotors 27 wird selektiv auf die Capstanwelle 28, den Bandteller 14 an der Bandvorratsseite, den Bandteller 15 an der Bandaufwickelseite usw. übertragen. Weiterhin steuert die Steuereinheit 66 einen Motortreiber 69 nach Maßgabe der bestimmten Betriebsart, um damit einen Kopftrommelmotor 70 zum Drehen der Kopftrommel 37 anzusteuern.
- Im folgenden ist ein auf den Videorecorder mit dem beschriebenen Aufbau angewandter Bandlademechanismus gemäß dieser Erfindung beschrieben. Gemäß den Fig. 5A und 5B weist der Bandlademechanismus gemäß der ersten Ausführungsform dieser Erfindung normalerweise als Fänger bezeichnete Halteelemente 71a und 71b entsprechend den ersten und zweiten Bandausziehelementen 39a bzw. 39b auf. Die Halteelemente 71a und 71b sind in der Ladeabschlußposition der ersten und zweiten Ladeschlitze 38a bzw. 38b des Hauptchassis 10 angeordnet. An den Oberseiten der Halteelemente 71a und 71b sind Bandsteuer- oder -kontrollabschnitte 72a bzw. 72b so abstehend angeformt, daß sie die Band(lauf)strecke schneiden.
- Die Halteelemente 71a und 71b und die Bandkontrollabschnitte 72a, 72b weisen die in den Fig. 7A bis 7C gezeigten Ausgestaltungen auf. Wie in diesen Figuren dargestellt, sind die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b in Entsprechung zur einen Seite, der Kopftrommel 37 zugewandt, an den Halteelementen 71a bzw. 71b vorgesehen. Die Höhen der Bandkontrollabschnitte 72a und 72b, von den Halteelementen 71a, 71b aus gemessen, sind so bestimmt, daß ihre Oberseiten im wesentlichen in der gleichen Ebene oder in einer geringfügig niedrigeren Ebene als Flansche 74a bzw. 74b liegen, die an den unteren Enden von Bandwickelabschnitten 73a und 73b der Leitrollen 41a bzw. 41b angeformt sind.
- Auch wenn das Band T beim Ausziehen aus der Bandkassette C und beim Anlegen an die beiden Schrägzapfen 40a, 40b und die Leitrollen 41a, 41b der ersten und zweiten Bandausziehelemente 39a, 39b locker wird, wird bei dieser Konstruktion die Unterkante des Bands T durch die Bandkontrollabschnitte 72a, 72b so gesteuert oder kontrolliert, daß eine günstige Lage des Bands aufrechterhalten wird. Wenn das Band T sodann gestrafft wird, wird es zu den Bandwickelabschnitten 73a und 73b der Leitrollen 41a bzw. 41b geführt. Da die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b im wesentlichen in der gleichen Höhenlage wie die unteren Flansche 74a bzw. 74b der Leitrollen 41a bzw. 41b liegen, wird das Band T bei seiner Führung von den Bandkontrollabschnitten 72a und 72b zu den Bandwickelabschnitten 73a bzw. 73b nicht beschädigt. Auf diese Weise verhindert der Bandlademechanismus mit der beschriebenen Konstruktion eine Beschädigung des Bands T auch bei einem Schlaff- oder Lockerwerden desselben. Demzufolge kann somit das Bandladen (-einziehen) in zuverlässiger Weise erfolgen.
- Beim beschriebenen Bandlademechanismus befinden sich die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b in bezug auf die Bandtransportrichtung an stromabseitigen Punkten der Leitrollen 41a bzw. 41b. Mit anderen Worten: die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b liegen näher an den Schrägzapfen 40a und 40b als die Leitrollen 41a bzw. 41b. Ersichtlicherweise können die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b jedoch auch an stromaufseitigen Punkten der Leitrollen 41a und 41b vorgesehen sein. Außerdem können sie auch an sowohl stromauf seitigen als auch stromabseitigen Punkten der Leitrollen 41a und 41b vorgesehen sein.
- Die Fig. 8A und 8B sind Ansichten der Bandkontrollabschnitte 72a und 72b beim Bandlademechanismus gemäß der zweiten Ausführungsform dieser Erfindung. Da sich die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b lediglich in ihren Positionen relativ zu den betreffenden Leitrollen 41a bzw. 41b voneinander unterscheiden, ist in den Fig. 8A und 8B der Einfachheit halber nur die Konstruktion mit dem ersten Bandausziehelement 39a dargestellt. Für die Konstruktion mit dem zweiten Bandausziehelement 39b sind die entsprechenden Teile mit den in Klammern gesetzten Bezugsziffern bezeichnet.
- Gemäß den Fig. 8A und 8B ist der dem ersten Bandausziehelement 39a entsprechende (zugeordnete) Bandkontrollabschnitt 72a mit dem Halteelement 71a materialeinheitlich ausgebildet. Insbesondere ist der Bandkontrollabschnitt 72a durch die Oberseite des Halteelements 71a gebildet. Bei der oben beschriebenen ersten Ausführungsform ist der Bandkontrollabschnitt 72a nur an einer Seite der Leitrolle 41a angeordnet, während er bei der zweiten Ausführungsform durch die gesamte Oberseite des Halteelements 71a gebildet und an beiden Seiten der Leitrolle 41a angeordnet ist. In einer in einem vorbestimmten Abstand von der Leitrolle 41a angeordneten Position ist ein zur Führung des Bands T dienender Vorsprung 75a an der Fläche des Halteelements 71a, d.h. am Bandkontrollabschnitt 72a angeformt.
- Das dem zweiten Bandausziehelement 39b entsprechende Halteelement 39b weist einen Bandkontrollabschnitt 72b und einen Vorsprung 75b auf, die eine ähnliche Konstruktion wie der Bandkontrollabschnitt 72a bzw. der Vorsprung 75a, wie oben angegeben, aufweisen.
- Auch wenn das Band T beim Ausziehen aus der Bandkassette C und beim Anlegen an die Schrägzapfen 40a, 40b und die Leitrollen 41a, 41b der ersten und zweiten Bandausziehelemente 39a, 39b locker wird, wird bei dieser Konstruktion die Unterkante des Bands T durch die Bandkontrollabschnitte 72a bzw. 72b so gesteuert oder kontrolliert, daß eine günstige Lage des Bands aufrechterhalten wird. Auch wenn das Band T sehr locker (oder schlaff) wird, gelangt der schlaffe Bereich des Bands T mit den Führungen 75a und 75b in Berührung, und er wird durch diese geführt, während er durch die Bandkontrollabschnitte 72a bzw. 72b gesteuert bzw. kontrolliert wird. Der schlaffe Bereich des Bands T kommt deshalb nicht mit in der Nachbarschaft der Vorsprünge 75a und 75b befindlichen (nicht dargestellten) Bauteilen in Berührung. Damit wird eine Beschädigung des Bands T durch diese Bauteile verhindert. Wenn das Band sodann gespannt bzw. gestrafft wird, wird es zu den Bandwickelabschnitten 73a und 73b der Leitrollen 41a bzw. 41b geführt. Da sich die Bandkontrollabschnitte 72a bzw. 72b praktisch in der gleichen Höhenlage wie die unteren Flansche 74a und 74b der Leitrollen 41a bzw. 41b befinden, wird das Band T bei seiner Führung von den Bandkontrollabschnitten 72a und 72b zu den Bandwickelabschnitten 73a bzw. 73b durch die Flansche 74a bzw. 74b nicht beschädigt. Auf diese Weise verhindert oder vermeidet der Bandlademechanismus mit der beschriebenen Konstruktion eine Beschädigung des Bands T auch bei einem Locker- oder Schlaffwerden desselben. Infolgedessen kann das Bandladen (-einziehen) in zuverlässiger Weise erfolgen.
- Fig. 9 ist eine Ansicht von beim Bandlademechanismus gemäß der dritten Ausführungsform dieser Erfindung verwendeten Bandkontrollabschnitten 72a und 72b. Da sich die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b lediglich in ihren Positionen relativ zu den betreffenden Leitrollen 41a bzw. 41b voneinander unterscheiden, ist in den Fig. 8A und 8B (bzw. Fig. 9) der Einfachheit halber nur die Konstruktion mit dem ersten Bandausziehelement 39a dargestellt. Für die Konstruktion mit dem zweiten Bandausziehelement 39b sind die entsprechenden Teile mit den in Klammern stehenden Bezugsziffern bezeichnet.
- Gemäß Fig. 9 ist der dem ersten Bandausziehelement 39a entsprechende (zugeordnete) Bandkontrollabschnitt 72a mit dem Halteelement 71a materialeinheitlich ausgebildet. Genauer gesagt der Bandkontrollabschnitt 72a ist durch die Oberseite des Halteelements 71a gebildet. Ein Schrägabschnitt 76a, der unter einem vorbestimmten Winkel geneigt ist und zum Führen eines schlaffen Bereichs des Bands T dient, ist an dem der Leitrolle 41a gegenüberstehenden Ende des Bandkontrollabschnitts 72a (d.h. des Halteelements 71a) angeformt. Das dem zweiten Bandausziehelement 39b entsprechende Halteelement 71b weist einen Bandkontrollabschnitt 72b und einen Schrägabschnitt 76b, ähnlich wie die oben angegebenen Abschnitte, auf.
- Auch wenn das Band T beim Ausziehen aus der Bandkassette C und beim Anlegen an die Schrägzapfen 40a, 40b und die Leitrollen 41a, 41b der ersten und zweiten Bandausziehelemente 39a, 39b locker wird, wird bei dieser Konstruktion die Unterkante des Bands T durch die Bandkontrollabschnitte 72a bzw. 72b so gesteuert oder kontrolliert, daß eine günstige Lage des Bands aufrechterhalten wird. Auch wenn das Band T sehr schlaff wird, wird der schlaffe Bereich des Bands T unter Steuerung oder Kontrolle durch die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b längs der Schrägabschnitte 76a und 76b geführt. Der schlaffe Bereich des Bands T kommt somit nicht in Berührung mit in der Nachbarschaft der Schrägabschnitte 72a und 72b angeordneten (nicht dargestellten) Bauteilen. Damit wird eine Beschädigung des Bands T durch diese Bauteile verhindert. Wenn das Band T sodann gestrafft oder gespannt wird, wird es zu den Bandwickelabschnitten 73a und 73b der Leitrollen 41a bzw. 41b geführt. Da die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b praktisch in der gleichen Höhenlage wie untere Flansche 74a bzw. 74b der Leitrollen 41a bzw. 41b liegen, wird das Band T bei seiner Führung von den Bandkontrollabschnitten 73a und 73b durch die Flansche 74a bzw. 74b nicht beschädigt. Auf diese Weise verhindert oder vermeidet der Bandlademechanismus mit der beschriebenen Konstruktion eine Beschädigung des Bands T auch bei einem Locker- oder Schlaffwerden desselben. Infolgedessen kann das Bandladen (-einziehen) in zuverlässiger Weise erfolgen.
- Wenn das durch die ersten und zweiten Bandausziehelemente 39a bzw. 39b ausgezogene Band T schlaff wird, wird erfindungsgemäß, wie oben beschrieben, der schlaffe Bereich des Bands T durch die Bandkontrollabschnitte 72a und 72b gesteuert oder kontrolliert. Wenn das Band anschließend gestrafft wird, wird es zuverlässig um die Bandwickelabschnitte 73a und 73b der Leitrollen 41a bzw. 41b herumgeschlungen. Damit wird eine Beschädigung des Bands T auch bei einem Schlaff- oder Lockerwerden desselben verhindert. Erfindungsgemäß sind ferner an den Halteelementen 71a und 71b Vorsprünge 75a bzw. 75b (oder Schrägabschnitte 76a bzw. 76b) zum Führen des Bands T vorgesehen. Auch wenn das aus der Bandkassette C ausgezogene Band T sehr locker wird und weit von den Bandwickelabschnitten 73a und 73b der Leitrollen 41a bzw. 41b abweicht, wird bei dieser Konstruktion der schlaffe oder lockere Bereich des Bands T durch die Vorsprünge 75a und 75b (oder die Schrägabschnitte 76a und 76b) geführt und damit an einem unerwünschten Kontaktieren der benachbarten Bauteile gehindert. Demzufolge wird eine Beschädigung des Bands T auch dann verhindert oder vermieden, wenn es sehr locker wird.
- Die vorstehenden Ausführungsformen sind für den Fall der Anwendung dieser Erfindung auf einen Videorecorder beschrieben worden. Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt, vielmehr ist sie auf verschiedene Arten von magnetischen Aufzeichnungs/Wiedergabegeräten anwendbar, wobei ähnliche Vorteile, wie oben beschrieben, auch in einem solchen Anwendungsfall zu erwarten sind.
Claims (8)
1. Bandlademechanismus zum Ausziehen eines Magnet-Bands
(T) aus einer Bandkassette (C) und
Inberührungbringen des Bands (T) mit einer Trommel (37) für
Aufzeichnung/Wiedergabe von Information auf dem bzw.
vom Band (T), wobei der Mechanismus umfaßt:
ein an einer Bandeinlaufseite der Trommel (37)
vorgesehenes und einen ersten Schrägzapfen (40a) sowie
eine erste Führungsrolle (41a) daran aufweisendes
erstes Bandausziehelement (39a) zum Ausziehen des
Bands (T) aus der Bandkassette (C), wobei der erste
Schrägzapfen (40a) und die erste Führungsrolle (41a)
mit dem Band (T) in Berührung gelangen, die erste
Führungsrolle (41a) einen ersten Bandwickelabschnitt
(73a) aufweist und das Band (T) um den ersten
Bandwickelabschnitt (73a) herumläuft, wenn das Band (T)
mit der ersten Führungsrolle (41a) in Berührung
steht,
eine an der Bandeinlaufseite der Trommel (37)
vorgesehene erste Führungseinheit (38a) zum Führen des
ersten Bandausziehelements (39a) zwischen ersten und
zweiten Positionen, wobei der erste
Schrägzapfen (40a) und die erste Führungsrolle (41a)
des ersten Bandausziehelements (39a) in der ersten
Position anfänglich das in der Bandkassette (C)
enthaltene Band (T) kontaktieren und das erste
Bandausziehelement (39a) das aus der Bandkassette (C)
ausgezogene Band (T) in der zweiten Position mit der
Trommel (37) in Berührung bringt,
ein erstes Halteelement (71a), um das durch die
erste Führungseinheit (38a) aus der ersten Position
geführte erste Bandausziehelement (39a) in der
zweiten Position zu halten,
ein an einer Bandauslaufseite der Trommel (37)
vorgesehenes und einen zweiten Schrägzapfen (40b) sowie
eine zweite Führungsrolle (41b) daran aufweisendes
zweites Bandausziehelement (39b) zum Ausziehen des
Bands (T) aus der Bandkassette (C), wobei der zweite
Schrägzapfen (40b) und die zweite Führungsrolle
(41b) mit dem Band (T) in Berührung gelangen, die
zweite Führungsrolle (41b) einen zweiten
Bandwickelabschnitt (73b) aufweist und das Band (T) um den
zweiten Bandwickelabschnitt (73b) herumläuft, wenn
das Band (T) mit der zweiten Führungsrolle (41b) in
Berührung steht,
eine an der Bandauslaufseite der Trommel (37)
vorgesehene zweite Führungseinheit (38b) zum Führen des
zweiten Bandausziehelements (39b) zwischen dritten
und vierten Positionen, wobei der zweite
Schrägzapfen (40b) und die zweite Führungsrolle (41b) des
zweiten Bandausziehelements (39b) in der dritten
Position anfänglich das in der Bandkassette (C)
enthaltene Band (T) kontaktieren und das zweite
Bandausziehelement (39b) das aus der Bandkassette (C)
ausgezogene Band (T) in der vierten Position mit der
Trommel (37) in Berührung bringt, und
ein zweites Halteelement (71b), um das durch die
zweite Führungseinheit (38b) aus der dritten
Position geführte Bandausziehelement (39b) in der
vierten Position zu halten, ferner gekennzeichnet durch
eine erste Beschädigungsschutzeinheit (72a) , die am
ersten Halteelement (71a) so (an)geformt ist, daß
sie relativ zu mindestens einer von Bandeinlauf- und
auslaufseiten der ersten Führungsrolle (41a) des
ersten Bandausziehelements (39a) positioniert ist,
um eine Beschädigung des Bands (T) zu verhindern,
wenn das Band (T) in einem ungestrafften Zustand von
der ersten Führungsrolle (41a) herabfällt, wobei die
erste Beschädigungsschutzeinheit (72a) nur eine
Unterkante des Bands (T) in einer Höhenlage
entsprechend einem unteren Ende des ersten
Bandwickelabschnitts (73a) der ersten Führungsrolle (41a)
unterstützt und die andere(n) Kante und Flächen des Bands
(T) unterstützungsfrei läßt, so daß dann, wenn das
Band (T) in einem ungestrafften Zustand die erste
Führungsrolle (41a) verläßt (von ihr abläuft), die
Unterkante des ungestrafften Bands (T) auf der
ersten Beschädigungsschutzeinheit (72a) aufliegt, und
eine zweite Beschädigungsschutzeinheit (72b), die am
zweiten Halteelement (71b) so (an)geformt ist, daß
sie relativ zu mindestens einer der Bandeinlauf- und
-auslaufseiten der zweiten Führungsrolle (41b) des
zweiten Bandausziehelements (39b) angeordnet ist, um
eine Beschädigung des Bands (T) zu verhindern, wenn
das Band (T) in einem ungestrafften Zustand von der
zweiten Führungsrolle (41b) herabfällt, wobei die
zweite Beschädigungsschutzeinheit (72b) nur die
Unterkante des Bands (T) in einer Höhenlage
entsprechend einem unteren Ende des zweiten
Bandwickelabschnitts (73b) der zweiten Führungsrolle (41b)
unterstützt und die andere(n) Kante und Flächen des Bands
(T) unterstützungsfrei läßt, so daß dann, wenn das
Band (T) in einem ungestrafften Zustand die zweite
Führungsrolle (41b) verläßt (von ihr abläuft), die
Unterkante des ungestrafften Bands (T) auf der
zweiten Beschädigungsschutzeinheit (72b) aufliegt.
2. Bandlademechanismus nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Führungsrollen (41a, 41b) Flansche (74a, 74b)
aufweisen, die untere Enden der Bandwickelabschnitte
(73a, 73b) festlegen, und
die ersten und zweiten
Beschädigungsschutzeinheiten (72a, 72b) im
wesentlichen auf der gleichen Höhe wie die Flansche (74a,
74b) liegen.
3. Bandlademechanismus nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Führungsrollen (41a, 41b) Flansche (74a, 74b)
aufweisen, die untere Enden der Bandwickelabschnitte
(73a, 73b) festlegen, und
die ersten und zweiten
Beschädigungsschutzeinheiten (72a, 72b) in einer
geringfügig tieferen Höhe als die Flansche (74a,
74b) liegen.
4. Bandlademechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und
zweiten Beschädigungsschutzeinheiten (72a, 72b) sich mit
ihren Vorderenden so erstrecken, daß sie eine
Bandverlaufsbahn schneiden.
5. Bandlademechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und
zweiten Beschädigungsschutzeinheiten (72a, 72b) mit den
ersten und zweiten Halteelementen (71a, 71b)
materialeinheitlich (ausgebildet) und durch Oberseiten
der ersten und zweiten Halteelemente (71a, 71b)
gebildet sind.
6. Bandlademechanismus nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten
Beschädigungsschutzeinheiten (72a, 72b) in einer von den
Führungsrollen (41a, 41b) in einem vorbestimmten Abstand
gelegenen Position angeordnete
Bandführungsabschnitte zum Führen eines Durchhangs des Bands aufweisen.
7. Bandlademechanismus nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bandführungsabschnitte Vorsprünge
(75a, 75b) zum Führen des Durchhangs des Bands
aufweisen, welche Vorsprünge an den Enden der ersten
und zweiten Beschädigungsschutzeinheiten (72a, 72b)
angeformt sind, welche den Führungsrollen (41a, 41b)
gegenüberliegend (davon abgewandt) angeordnet sind.
8. Bandlademechanismus nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bandführungsabschnitte schräge
Abschnitte (76a, 76b) zum Führen des Durchhangs des
Bands umfassen, welche schrägen Abschnitte an den
Enden der ersten und zweiten
Beschädigungsschutzeinheiten (72a, 72b) angeformt sind, welche den
Führungsrollen (41a, 41b) gegenüberliegend (davon
abgewandt) angeordnet sind.
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