DE68911751T2 - In vorderer oder mittlerer Position angeordneter Gangschalthebel für Kraftfahrzeuggetriebe. - Google Patents

In vorderer oder mittlerer Position angeordneter Gangschalthebel für Kraftfahrzeuggetriebe.

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Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein Schalthebel für Fahrzeuggetriebe und insbesondre einen Gangschalthebel, der zwischen einer vorderen und einer mittleren Position schaltbar ist.
  • Ein Lastwagengetriebe hat gewöhnlich wenigstens eine Schaltstange mit einer Längsachse, die sich in einer allgemein horizontalen Ebene parallel zur Längsachse des Getriebes erstreckt. Die Schaltstange wird durch einen allgemein vertikal sich erstreckenden Schalthebel betätigt, und sie steuert ihrerseits den Eingriff der Zahnräder im Getriebe, um unter einer Mehrzahl von vorgegebenen übersetzungsverhältnissen oder Gängen schalten zu können. An der Oberseite des Getriebes ist ein Schalthebelgehäuse angebracht, um den Schalthebel verschiebbar oder schwenkbar zu montieren. Ein unteres Ende des Schalthebels erstreckt sich durch das Gehäuse und in das Getriebe hinein, wo es in einer Nut aufgenommen ist, die in der zugehörigen Schaltstange ausgebildet ist.
  • Dasselbe Getriebemodell kann in unterschiedlichen Lastwagen verwendet werden, wobei bei einem eine vordere Steuerposition für den Schalthebel und bei einem anderen eine zentrale Steuerposition für den Schalthebel erforderlich sein kann. Bisher müssen unterschiedliche Schaltgehäuse, unterschiedliche Schaltstangen und manchmal auch unterschiedliche Schaltgabeln vorgesehen werden, um dasselbe Getriebe sowohl an eine vordere als auch an eine mittlere Steuerposition anzupassen. Der Getriebehersteller mußte daher zwei unterschiedliche Gruppen von Teilen herstellen, entweder für vordere oder mittlere Steuerposition für dasselbe Getriebe. Ferner mußten beide Gruppen von Teilen beim Getriebehersteller, beim Lastwagenhersteller und bei Getriebereparatur-Werkstätten auf Lager gehalten werden.
  • In der GB-A-20 26 109 ist eine Schalteinrichtung für ein Fahrzeuggetriebe beschrieben, mit einem äußeren Gehäuse für eine Schaltstange sowie einem Schalthebel, der beweglich in einem Schaltturm angeordnet ist und dessen eines Ende sich durch eine Öffnung im äußeren Gehäuse erstreckt, wobei der Schaltturm auf dem äußeren Gehäuse über der öffnugn angebaut ist und die Schaltstange ein Nut hat, in welche dieses eine Ende des Schalthebels operativ eingreifen kann, um eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Getriebes durch Betätigung des Schalthebels zu ermöglichen.
  • Nach der Erfindung ist diese Nut eine eines Paares von Nuten in der Schaltstange, und der Schaltturm ist am äußeren Gehäuse selektiv in einer ersten Position oder einer zweiten Position relativ zu der Öffnung montierbar, wobei dieses eine Ende des Schalthebels für operativen Eingriff mit einer der Nuten positioniert ist, wenn der Schaltturm in der ersten Position ist und mit der anderen der Nuten, wenn der Schaltturm sich in der zweiten Position befindet.
  • Wenn festgelegt wird, ob ein solches Lastwagengetriebe eine vordere oder eine hintere Steuerung erfordert, wird der Schaltturm nach der Erfindung am Getriebegehäuse in der richtigen Ausrichtung angebaut, und der Schalthebel greift in die entsprechende eine Nut der Nuten in der Schaltstange ein.
  • Vorzugsweise ist ein Sperrbügel vorgesehen, um eine Betätigung von mehr als einer Schaltstange zu einem Zeitpunkt zu verhindern. Bei einem typischen Neun-Gang-Getriebe werden drei Schaltstangen benutzt, um die Gänge zu wechseln. Während eine Schaltstange durch den Schalthebel betätigt wird, tritt ein Sperrbügel in Eingriff mit den beiden anderen Schaltungen, um ihre Bewegung zu verhindern. In einer bevorzugten Ausführungsform hält eine Montageplatte den Bügel vor dem Einbau des Schalthebels und des Turmes, und der Bügel wirkt mit Führungsstiften im Turm zusammen für eine seitliche Bewegung und Abstützung. Die Führungsstifte und interne Rippen im Gehäuse verhindern einen Zusammenbau des Turmes mit dem Getriebegehäuse, bis sich der Bügel in der entsprechenden vorderen oder mittleren Steuerposition befindet.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, in der
  • Figur 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht quer zur Längsachse eines Fahrzeuggetriebes zeigt mit einem Schalthebel und einem Schaltturm nach der Erfindung in einer mittleren Steuerposition.
  • Figur 2 zeigt einen Schnitt ähnlich Figur 1, wobei der Schalthebel und der Schaltturm in einer vorderen Steuerposition sind.
  • Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf die Erfindung, wie sie in Figur 1 gezeigt ist.
  • Figur 4 zeigt eine Draufsicht ähnlich Figur 3, wobei der Schalthebel und der Schaltturm entfernt sind, um die Montageplatte und den Sperrbügel zu zeigen.
  • Figur 5 zeigt perspektivisch den Sperrbügel nach Figur 4.
  • Figur 6 ist eine vergrößerte, geschnittene Vorderansicht der Erfindung, wie sie in Figur 1 dargestellt ist.
  • Figur 7 zeigt eine Draufsicht auf die Schaltstange nach den Figuren 1 und 6.
  • Figur 1 zeigt eine Schaltvorrichtung mit einem Schalthebel und einem Schaltturm 11 nach der Erfindung, der auf einem Fahrzeuggetriebe 12, das ein Außengehäuse 13 hat, montiert ist. Der Schaltturm 11 enthält einen Schalthebel 14 mit einem oberen Ende 15, das sich nach oben und außen von einem oberen Ende des Schaltturmes 11 aus erstreckt sowie ein unteres Ende 16, das sich durch eine Öffnung 17 erstreckt, die im Getriebegehäuse 13 ausgebildet ist. Der Schaltturm 11 umfaßt ferner ein Gehäuse 18 mit einer Öffnung 19, durch die das obere Ende 15 des Schalthebels 14 hindurchverläuft. Die Öffnung 19 ist durch eine flexible Manschette 20 geschlossen, die ein offenes Ende mit größerem Durchmesser hat, das an dem Gehäuse 18 mittels eines umlaufenden Bandes 21 befestigt ist und das Gehäuse umgibt. Das obere Ende 15 des Schalthebels 14 erstreckt sich durch ein offenes Ende der Manschette 20 mit kleinerem Durchmesser, das am Schalthebel 14 mittels eines Umlaufbandes 20 befestigt ist. Die Manschette 20 dient dazu, das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten in die Öffnung 19 zu verhindern, was den Schalthebel 14 und die Getriebeteile, die darunter angeordnet sind, sonst beschädigen könnte.
  • Ein zentraler Teil 23 des Schalthebels 14 wirkt in bekannter Weise mit einem Lager 24, um eine vertikale Bewegung des Schalthebels bezüglich des Gehäuses 18 zu verhindern, und eine Schwenkbewegung des oberen Endes 15 und des unteren Endes 16 des Schalthebels um einen Drehpunkt 25 zu erlauben, der im zentralen Abschnitt 23 liegt. Aufgrund einer solchen Schwenkbewegung kann der Schalthebel 14 benutzt werden, eine zugehörige Schaltstange im Fahrzeuggetriebe zu verschieben, wie unten noch erläutert wird. Das Lager 24 ist im Turmgehäuse 18 zwischen einem Paar Schnappringen 26 gehalten, die in Nuten eingreifen, welche in einer Innenwand des Turmgehäuses ausgebildet sind.
  • Wie die Figuren 1, 3, 4, 6 und 7 zeigen, ist das Turmgehäuse 18 auf einem allgemein horizontal verlaufenden Ansatz 27 montiert, welcherdie Öffnung 17 umgibt und begrenzt, die im Getriebegehäuse 13 ausgebildet ist. Die Öffnung 17 schafft einen Zugang zu einer Mehrzahl von Schaltstangen 28, 29 und 30, die sich allgemein horizontal durch das Getriebe erstrecken zur Betätigung der Getriebezahnräder. Die Schaltstange 29 ist die mittlere der drei Schaltstangen. In einer allgemein vertikalen Ausrichtung endigt das untere Ende 16 des Schalthebels 14 in einem Mitnehmer 31, der in eine vordere Nut 32 eingreift, die in der mittleren Schaltstange 29 ausgebildet ist. Wenn somit der Schalthebel 14 im Lager 24 um den Drehpunkt 25 in einer Ebene parallel zur Längsachse des Getriebes gedreht wird, drehen sich das untere Ende 16 und der Mitnehmer 31 in einer Vorwärtsrichtung und in einer Rückwärtsrichtung,wie durch einen Pfeil 33 (Figur 1) angezeigt ist, wodurch die Schaltstange 29 in Richtung ihrer Längsachse entsprechend vorwärts oder rückwärts bewegt wird, wie durch einen Pfeil 34 dargestellt ist.
  • Die Schaltstangen sind für eine Bewegung längs ihrer Längsachsen durch ein Lager oder eine Büchse 35 abgestützt, die im Getriebegehäuse 13 eingebaut ist und in gleitendem Eingriff mit einem vorderen Ende von jeder der Schaltstangen steht. Ein ähnliches hinteres Lager oder eine Büchse 36 stützt die entgegengesetzten Enden der Schaltstangen ab. Wie die Figuren 1 und 7 zeigen, befindet sich die Schaltstange in der mittleren von drei Gang-Wähl-Positionen. Eine Raste 37 in Form einer federbelastenden Kugel ist im Getriebegehäuse 13 unterhalb des Vorsprunges 27 eingebaut und erstreckt sich abwärts in Eingriff mit einer mittleren Vertiefung 38, die im vorderen Ende der Schaltstange 29 ausgebildet ist. Wenn das obere Ende 15 des Schalthebels 14 manuell betätigt wird, um das untere Ende 16 nach rückwärts zu schwenken, bewegt sich die Schaltstange 29 nach rückwärts, und die Raste 37 tritt in Eingriff mit einer vorderen Vertiefung 39, um die Schaltstange 29 in ihrer hinteren Position zu halten. Wenn der Schalthebel 14 in einer Richtung geschwenkt wird, um die Schaltstange 29 in eine Vorwärtsrichtung zu bewegen, tritt die Raste 37 in Eingriff mit einer hinteren Vertiefung 40, um die Schaltstange 29 in ihrer vorderen Position zu halten. Gleiche Rasten können vorgesehen sein für die anderen Schaltstangen in einem hinteren Abschnitt des Ansatzes 27. Beispielsweise ist eine Raste 41 vorgesehen zum Eingriff mit einer mittleren Vertiefung 42, einer vorderen Vertiefung 43 und einer hinteren Vertiefung 44, die in der linken Schaltstange 28 ausgebildet sind. Die Lagen der Rasten 37 und 41 und die Lage einer Raste 45 für die rechte Schaltstange 30 sind in Figur 4 dargestellt. Die Schaltstangen 28, 29 und 30 sind praktisch identisch, so daß sie bis zum Zusammenbau austauschbar sind.
  • Das untere Ende 16 des Schalthebels 14 erstreckt sich durch Öffnungen, die in einem Sperrbügel 46 und in einer Montageplatte 47 ausgebildet sind. Figur 4 ist eine Draufsicht auf den Sperrbügel 46 und die Montageplatte 47, wobei das Turmgehäuse 18 und der Schalthebel 14 entfernt sind. Der Umfangsrandabschnitt der Montageplatte 47 verläuft um und sitzt auf dem Ansatz 27 auf. Die Montageplatte 47 ist am Getriebegehäsue 13, z.B. durch ein Paar Schrauben 48, befestigt. Im mittleren Abschnitt der Montageplatte 47 ist eine langgestreckte Öffnung 49 ausgebildet. Wie die Figuren 1, 4 und 6 zeigen, erstrecken sich der Schalthebel 14 und der Bügel 46 nach unten durch einen vorderen Teil der Öffnung 49. Der Bügel 46 ist mit einem Paar allgemein paralleler, beabstandeter, T-förmiger Arme 50 ausgestattet, deren obere Enden auf einer oberen Fläche der Montageplatte 47 aufliegen. Die unteren Enden der Arme 50 liegen zwischen zwei Paaren von Führungsstiften 51 (von denen nur ein Paar in Figur 1 gezeigt ist) , die sich nach unten erstrecken ,von einer inneren Fläche des Turmgehäuses 18 aus.
  • Wie Figur 6 am besten zeigt, erstreckt sich der Mitnehmer 31 am unteren Ende 16 des Schalthebels 14 nach unten in die Nut 32, die in der Schaltstange 29 ausgebildet ist.
  • Die T-förmigen Arme 50 liegen auf der oberen Oberfläche der Montageplatte 47 auf und verlaufen abwärts durch die langgestreckte Öffnung 49. Wie die Figuren 4 und 5 zeigen, verlaufen die Arme 50 allgemein horizontal aufeinander zu, um zwei gegenüberliegende Seiten einer Öffnung 52 zu bilden, durch welche der Schalthebel 14 verläuft.
  • Die anderen gegenüberliegenden Seiten der Öffnung 52 werden durch die oberen Enden eines Paares C-förmiger Arme 53 gebildet, deren untere Enden angrenzend an gegenüberliegende Seiten der Schaltstange 29 im Bereich der Nut 32 endigen.
  • Benachbart und beabstandet von gegenüberliegenden Seiten der Schaltstange 29 ist ein Paar von Verbindungsstäben 54, 55 angeordnet. Jeder dieser Verbindungsstäbe hat eine vordere Nut 56, die in einer Oberfläche von ihm ausgebildet ist und mit der Nut 32 fluchtet, die in der Schaltstange 29 ausgebildet ist. Die Nuten 56 erfassen zugehörige Arme 57, die an den unteren Enden des zugehörigen der C-förmigen Arme 53 ausgebildet sind, so daß die Verbindungsstäbe 54 und 55 an Ort und Stelle durch den Bügel 46 gehalten sind, wenn die Schaltstange 29 in Richtung des Pfeiles 34 durch den Schalthebel 14 verschoben wird. An einer gegenüberliegenden Seite von jedem der Verbindungsstäbe 54 und 55 von der Schaltstange 29 ist ein Paar von Anschlägen 58 angeordnet.
  • Wie Figur 7 am besten zeigt, sind der Verbindungsstab 54 und einer der Anschläge 58 an der linken Schaltstange 28 an einer Seite befestigt, die der mittleren Schaltstange 29 gegenüberliegt und zwar mittels einer Mehrzahl von Befestigungselementen, beispielsweise Nieten 59. In gleicher Weise sind der Verbindungsstab 55 und einer der Anschläge 58 an einer Oberfläche der rechten Schaltstange 30 befestigt, die der mittleren Schaltstange 29 gegenüberliegt durch eine der Nieten 59 und ein Paar längerer Nieten 60, die sich auch durch einen Verbindungsabschnitt 61 eines Schaltjoches 62 erstrecken (Figur 1) . Der Verbindungsabschnitt 61 ist längs einer nach außen gerichteten Oberfläche der rechten Schaltstange 30 durch den Niet 60 und einen weiteren Niet 63 befestigt. Das Schaltjoch 62 erstreckt sich nach unten in das Getriebe 12 zum Wechseln der Gänge, wenn die rechte Schaltstange 30 durch den Schalthebel 14 verschoben wird, wie noch beschrieben wird. Ein Verbindungsabschnitt 64 des Schaltjoches 65 ist an der mittleren Schaltstange 29 an einer ihrer Seiten befestigt, welche der rechten Schaltstange 30 gegenüberliegt mittels einer Mehrzahl von Nieten 66. In gleicher Weise ist ein Verbindungsabschnitt 67 des Schaltjoches 68 an einer Oberfläche der linken Schaltstange 28, welche der mittleren Schaltstange 29 gegenüberliegt, durch eine Mehrzahl von Nieten 66 befestigt. Die Schaltjoche 65 und 68 erstrecken sich ebenfalls nach unten in das Getriebe 12 hinein zum Wechseln der Gänge. Die mittlere Position ist immer neutral. Da somit jede der drei Schaltstangen 28, 29 und 30 zwei andere Positionen hat, steht eine Gesamtzahl von sechs Gängen im Fahrzeuggetriebe 12 zur Verfügung, die durch Bewegung des Schalthebels 14 gewählt werden können. Andere konventionelle Mittel (nicht gezeigt) können weitere Gänge ermöglichen.
  • In Figur 6 erkennt man, daß der Schalthebel 14 in die mittlere Schaltstange 29 eingreift, um unter drei Positionen in Richtung des Pfeiles 34 zu wählen (Figur 1), um dadurch aus zwei Gängen und der neutralen Stellung einen zugeordneten auszuwählen. Der Schalthebel 14 kann außerdem in Richtung eines Pfeiles 69 geschwenkt werden, so daß der Mitnehmer 31 in die vordere Nut 56 der Verbindungsstange 54 in einer Richtung und in der Verbindungsstange 55 in der anderen Richtung eingreift. Wenn beispielsweise der Mitnehmer 31 in Richtung eines Pfeiles 70 in die Nut 56 des Stabes 54 geschaltet wird, wird auch der Sperrbügel 46 so bewegt, daß der Arm 57, der dem Verbindungsstab 55 zugeordnet ist, in Eingriff mit der vorderen Nut 32 der mittleren Schaltstange 29 gebracht wird. Da der Schalthebel 14 in Richtung eines Pfeiles 33 geschwenkt wird, wie in Figur 1 gezeigt ist, werden der Verbindungsstab 54 und die zugeordnete linke Schaltstange 28 in eine der drei Schaltpositionen bewegt, wodurch die neutrale Position oder einer von zwei unterschiedlichen Gängen im Getriebe ausgewählt wird. Gleichzeitig steht der Bügel 46 in Eingriff mit der Nut 32 und der Nut 56 im Verbindungsstab 55, um eine Bewegung der mittleren Schaltstange 29 und der rechten Schaltstange 30 zu verhindern. In gleicher Weise, wenn der Mitnehmer 31 des Schalthebels 14 in Eingriff mit der Nut 56 gebracht wird, die im Verbindungsstab 55 ausgebildet ist, wird der Arm 57, welcher der Nut 56 im Verbindungsstab 54 zugeordnet ist, in Richtung eines Pfeiles 71 in Eingriff mit der Nut 32 geschaltet, die in der mittleren Schaltstange 29 ausgebildet ist. Der Schalthebel 14 kann dann in Richtung des Pfeiles 33 (Figur 1) geschwenkt werden, um neutrale Position oder einen von zwei unterschiedlichen Gängen auszuwählen, während der Sperrbügel 46 eine Bewegung der linken Schaltstange 28 und der mittleren Schaltstange 29 verhindert.
  • Die Schaltungsanordnung 11 sind in einer vorderen Steuerposition in Verbindung mit den Figuren 1 und 3 dargestellt und beschrieben worden. Wie Figur 3 am besten zeigt, ist das Turmgehäuse 18 am äußeren Gehäuse 13 des Fahrzeuggetriebes mittels einer Mehrzahl von Schrauben befestigt. Beispielsweise sind vier Schrauben 72 an vier Ecken des Turmgehäuses 18 angeordnet. Zusätzlich ist ein Paar Schrauben 73 an gegenüberliegenden Seiten der Längsachse des Turmgehäuses 18 angeordnet. Die Schrauben 72 greifen in entsprechende Gewindebohrungen 74 und die Schrauben 73 greifen in entsprechende Gewindebohrungen 75, nie im Ansatz 27 ausgebildet sind, wie Figur 4 am besten zeigt. Die Plazierung der Befestigungsmittel für den Schaltturm 18 ist symmetrisch bezüglich eines Mittelpunktes im Schaltturm 18, so daß die Schaltvorrichtung 11 um 180º gedreht werden kann in die in Figur 2 gezeigte Position, die als mittlere Steuerposition bekannt ist. Der Sperrbügel 46 wurde zum entgegengesetzten Ende der Öffnung 49 verschoben, die in der Montageplatte 47 ausgebildet ist. Die T-förmigen Arme 50 erfassen die Führungsstifte 51 im Turmgehäuse 18 in einer allgemein vertikal verlaufenden Position des Schalthebels 14 ,und der Mitnehmer 31 tritt in Eingriff mit einer mittleren Nut 76 (Figur 7) , die in der mittleren Schaltstange 29 ausgebildet ist. Die Arme 57 des Sperrbügels 46 erfassen ein Paar von mittleren Nuten 77, die in den Verbindungsstäben 54 und 55 ausgebildet sind. Der Schalthebel 14 und der Bügel 46 wirken in derselben Weise zusammen wie bezüglich der vorderen Steuerposition beschrieben wurde, um eine von den drei Schaltstangen 28, 29 und 30 zu schalten, während die beiden anderen nicht gewählten Schaltstangen an Ort und Stelle durch den Bügel 46 gehalten werden. Der Schaltverlauf und der Gangwechsel sind somit dieselben, unabhängig, ob der Schalthebel und die Schaltanordnung sich in der vorderen Steuerposition nach Figur 1 oder in der mittleren Steuerposition nach Figur 2 befindet. Die vordere und die mittlere Position liegen allgemein längs einer Längsachse des Schaltturmes, und sie haben gleiche Abstände von der Mitte der Montageschrauben.
  • Der Sperrbügel 46 unterstützt nicht nur das Wechseln der Gänge im Fahrzeuggetriebe 12, auch die Montageplatte 47 ist so konstruiert, daß der Sperrbügel 46 während des Transports des Getriebes 12 gehalten ist. Gewöhnlich wird das Getriebe 12 vom Getriebehersteller zum Fahrzeughersteller geliefert, ohne daß der Schalthebel 14 und das Gehäuse 18 zusammengebaut sind. Ehe die Montageplatte 47 am Ansatz 27 mittels der Schrauben 48 befestigt wird, wird das obere Ende des linken seitlichen T-förmigen Armes 50 (Figur 4) von unten durch ein Paar Schlitze 78 eingesetzt, die auf gegenüberliegenden Seiten der langgestreckten Öffnung 49 ausgebildet sind. Der Bügel 47 wird dann nach links bewegt, bis der andere T-förmige Arm 50 von unten durch die Schlitze 78 eingeführt werden kann. Der Sperrbügel 46 kann dann entweder in die vordere Steuerposition, wie in Figur 4 gezeigt, oder in die mittlere Steuerposition, wie in Figur 2 gezeigt, bewegt werden, nachdem die Montageplatte 47 am Getriebegehäuse 13 angebracht worden ist. Der Sperrbügel 46 ist nun durch die Montageplatte 47 gehalten und kann nicht von der Baugruppe entfernt werden, ohne die Montageplatte 47 zu entfernen. Das Getriebe kann daher ohne das Schaltgehäuse 18 angeliefert werden. Wenn das Schaltgehäuse 18 installiert wird, erfassen die vier Führungsstifte 51 die T-förmigen Arme 50, um den Bügel 46 genau festzulegen. Wenn der Bügel in einer falschen Position bezüglich des Gehäuses 18 ist, stoßen die inneren Rippen, wie z. B. eine Rippe 79 nach den Figuren 2 und 3, und die Stifte 51 auf einen der Arme 50 und verhindern den Zusammenbau. Dies zwingt dazu, den Bügel 46 in der richtigen Position einzubauen.

Claims (9)

1. Schaltvorrichtung für ein Fahrzeuggetriebe mit einem äußeren Gehäuse (13) und einer Schaltstange (28, 29, 30), einem Schalthebel (14), der beweglich in einem Schaltturm (18) gehalten ist und dessen eines Ende (16) durch eine Öffnung (17) im äußeren Gehäuse (13) hindurchgeht, wobei der Schaltturm (18) am äußeren Gehäuse (13) über der Öffnung (17) angebracht ist und die Schaltstange (28, 29, 30) eine Nut (56, 32; 77, 76) hat, die operativ durch dieses eine Ende (16) des Schalthebels (14) erfaßt wird, um das Übersetzungsverhältnis des Getriebes durch Betätigung des Schalthebels (14) zu verändern, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (56, 32; 77, 76) eine eines Paares von Nuten in der Schaltstange (28, 29, 30) ist, daß ferner der Schaltturm (18) am Außengehäuse (13) selektiv in einer ersten Position oder einer zweiten Position relativ zu der Öffnung (17) montierbar ist, und daß dieses eine Ende (16) des Schalthebels (14) für operativen Eingriff mit einer der Nuten (56, 32; 77, 76) positioniert ist, wenn der Schaltturm (18) sich in seiner ersten Position befindet, und mit der anderen der Nuten (56, 32; 77, 76) wenn der Schaltturm (18) sich in der zweiten Position befindet.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltturm (18) mit einer Mehrzahl von Öffnungen versehen ist, die in einem symmetrischen Muster angeordnet sind, daß ferner diese Öffnungen mit einer Mehrzahl von Gewindebohrungen (74, 75) fluchten, die im Getriebegehäuse (13) in demselben Muster ausgebildet sind, und daß eine Mehrzahl von Befestigungselementen (72, 73) sich durch die Öffnungen im Schaltturm (18) erstreckt und in die Gewindebohrungen (74, 75) eingeschraubt ist.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Position längs einer Längsachse des Schaltturmes liegen.
4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichent, daß die erste und die zweite Position gleichen Abstand von einem Mittelpunkt des Musters haben.
5. Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstange eine erste Schaltstange (28) ist, und daß eine Montageplatte (47) vorgesehen ist, die am Getriebegehäuse (13) über der Öffnung (17) angebracht ist und die eine langgestreckte Öffnung (19) hat, durch welche das eine Ende (16) des Scbalthebels (14) sich erstreckt, daß ferner ein Sperrbügel (46) auf einer aufwärts gerichteten Oberfläche der Montageplatte (47) aufliegt und sich abwärts durch die langgestreckte Öffnung (49) erstreckt, und daß wenigstens ein Arm (50) an dem Sperrbügel (46) angebracht ist und sich in eine Nut (32) estreckt, die in einer zweiten Schaltstange (29) ausgebildet ist, um eine Bewegung der zweiten Schaltstange (29) zu verhindern, wenn der Schalthebel (14) die erste Schaltstange (28) verschiebt.
6. Schaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (14) in einer ersten Ebene parallel zu einer Längsachse des Schaltturmes (18) verschiebbar ist, um die erste Schaltstange (28) zu bewegen und das Übersetzungsverhältnis des Getriebes (12) zu verändern, und daß er in einer zweiten Ebene quer zu der ersten Ebene beweglich ist, um das Paar Nuten (56, 57) in der ersten Schaltstange (28) freizugeben und in das Paar Nuten (32, 76) einzugreifen, die in der zweiten Schaltstange (29) ausgebildet sind.
7. Schaltvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, daß der Schalthebel (14) in einer dritten Ebene beweglich ist, um die zweite Schaltstange (29) zu bewegen und das Ubersetzungsverhältnis des Getriebes (12) zu verändern.
8. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (14) in eine ersten Ebene allgemein parallel zu einer Längsachse des Schaltturmes (18) beweglich ist, um unter wenigstens zwei unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen,sowohl in der ersten Position als auch in der zweiten Position, zu wählen.
9. Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (14) sich allgemein aufwarts erstreckt, und sein unteres Ende dieses eine Ende (16) bildet.
DE89305522T 1988-06-01 1989-06-01 In vorderer oder mittlerer Position angeordneter Gangschalthebel für Kraftfahrzeuggetriebe. Expired - Fee Related DE68911751T2 (de)

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