DE68798C - Maschine zur Herstellung von Schachteln aus vorher getriebenen Pappkapseln - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Schachteln aus vorher getriebenen Pappkapseln

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DE68798C
DE68798C DENDAT68798D DE68798DA DE68798C DE 68798 C DE68798 C DE 68798C DE NDAT68798 D DENDAT68798 D DE NDAT68798D DE 68798D A DE68798D A DE 68798DA DE 68798 C DE68798 C DE 68798C
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capsules
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G. PATUREAU in Paris, 56 rue de Lancry
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Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Anfertigen von runden oder anders geformten Schachteln aus Pappe u. dergl. Ihre Aufgabe besteht darin, die Papierstreifen auf die getriebenen Kapseln aufzuleimen, dieselben hierauf theilweise in das Innere der Schachtel einzuschlagen und endlich in die Kapsel einen Rand (Falz) einzupressen, wodurch der Boden eine gröfsere Festigkeit und die Schachtel selbst ein gefälligeres Aeufsere erhält. Bisher wurden die Pappschachteln mit der Hand hergestellt und waren aus fünf Stücken zusammengesetzt, nämlich zwei Böden, den beiden Seitenwä'nden und der Kehle; diese fünf . Stücke waren mit einander durch die das Ganze ■bedeckenden Papierstreifen verbunden. Das Ausgangsproduct vorliegender Maschine wird durch getriebene Halbschachteln oder ,Kapseln gebildet, so dafs die fertige Schachtel nur noch aus drei Theilen gebildet wird, nämlich zwei Kapseln und einer Kehle. Hierdurch wird einmal der Herstellungspreis der Schachteln bedeutend reducirt, ferner aber auch ein sehr widerstandsfähiges Product erzeugt, da das umklebte Papier nicht mehr als Verbindungsmittel zwischen Böden und Seitenwandungen, son-, dem nur zu decorativen Zwecken dient.
Die Thätigkeit der Maschine setzt sich aus folgenden Arbeitsverrichtungen zusammen: 1. Zubereiten, Leimen und Aufeinanderheften der Papierstreifen, welche zum Umkleben und zum , Decoriren jeder Schachtel dienen. 2. Zuführen des durch Aufeinanderlegen erhaltenen Bandes und Aufleimen des schmäleren Bandes auf das breitere. Es soll hier gleich bemerkt werden, dafs auch mehrere schmale Bänder von verschiedener Färbung auf ein breites; Band aufgeleimt werden können, um den decorativen Effect zu erhöhen. 3. Zufuhren der vorher getriebenen Kapsel zum Dorn. 4. Formen und Aufstecken der Kapsel auf den Dorn. 5. Fassen des Bandes, Legen auf die Kapsel, Umschlagen um diese, Aufleimen und Anpressen. 6. Abschneiden des auf die Kapsel aufgeleimten Papierstreifens. 7. Abstofsen der Kapsel nach dem Leimen. 8. Umschlagen und Aufleimen des Papiers in das Innere der Kapsel. 9. Ab-.. stofsen der Kapsel und Zuführen derselben zur Prefsvorrichtung. 10. Pressen der Kapsel zum Zwecke, einen Rand zu erhalten. 11. Abstofsen der vollständig fertiggestellten Kapsel. " Die Maschine soll diesen Arbeitsverrichtungen nachgehend beschrieben werden.
Auf beiliegenden Zeichnungen- ist Fig. 1 eine Totalansicht der theilweise im Schnitt gezeichneten Maschine; Fig. 2 stellt die Schrauben 223 dar, welche die. Horizontaleinstellung der Maschine bewirken und die Verschiebung der Platte 183 verhindern sollen; Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Walzen R1 und i?2 und zeigt den Antriebsmechanismus derselben; Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Maschine; Fig. 5 zeigt in Einzeldarstellung den das Abstofsen bewirkenden Kolben 225 ; Fig. 6 . ist ein Schnitt in Richtung der Linie a-b der Fig. 7 und diese ist ein Grundrifs dieser Vorrichtung, welche die Fortführung bewirkt; Fig. 8 stellt eine Sonderansicht des Theiles der Maschine dar, welcher in Fig. 1 und 4 links gezeichnet ist und welcher die Flanschbildung der Schachtel bewirkt; Fig. 9 ist ein Schnitt in Richtung der Linie C-D der Fig. .1 und 4; Fig., ι ο ist ein Schnitt in Richtung der Linie c-d der Fig. 9; Fig. 11 ist ein Schnitt in Richtung
der Linie E-F, Fig. ι und 4; Fig. 12 ist eine Seitenansicht der Schachtelzuführung M und zeigt die Vorrichtungen, welche die Schachteln kreisförmig gestalten und sie von dem Dorne abstofsen; Fig. 13 ist ein Schnitt in Richtung der Linie e-f und zeigt die Antriebsvorrichtung der Bürsten, welche das Papier auf die Schachtel aufpressen; Fig. 14 zeigt den Grundrifs der Antriebsvorrichtung des Schlittens, welche das zu leimende Papier vorwärts schiebt; Fig. 15 stellt eine Uebertragungsvorrichtung durch Zahnräder dar, von denen eins mit beweglichen Zahnen ausgestattet ist, um die Bewegung zu verlangsamen; Fig. 16 ist ein Schnitt durch die Achse dieser Räder; Fig. 17 ist ein Schnitt in Richtung der Linie G-H der Fig. 19 und zeigt den Zuführungswagen für die Papierstreifen; Fig. 18 zeigt diese Anordnung in Draufsicht und Fig. 19 in Seitenansicht; Fig. 20 zeigt eine Vorrichtung, welche den überschüssigen Klebstoff abnimmt, der durch die Papierstreifen A! auf die Zuführungswalzen gebracht wird; Fig. 21 ist eine Draufsicht dieser Anordnung und Fig. 22 zeigt eine Draufsicht auf die Anprefswalze g.
1. Zubereiten, Leimen und Aufeinanderheften der Papierstreifen, welche zum Umkleben und Decoriren jeder Schachtel dienen.
Die Papierstreifen A und B, welche auf den Walzen R1 und R3 aufgewickelt sind (Fig. 1 rechts), laufen über die Führungswalzen 1 und 2, von hier über die Leimwalzen jR2 und jR4, von denen sie den zu ihrer gegenseitigen Verbindung und den zum Aufkleben auf die Schachtel nothwendigen Leim abnehmen. Das Band A läuft über die Walze 3 und B und über die Walze 4, während auf der Walze 5 beide' Bänder über einander laufen, so dafs sich das eine auf das andere aufleimt. Die Leimwalzen jR2 und R* werden unter Vermittelung der Zahnräder rl r2 r3 r4 r5 und der Ketten d und e in Umdrehung versetzt (Fig. 3); d und e erhalten ihre Bewegung durch das Rad r, welches selbst unter Vermittelung der Räder jR und jR0 von der Welle E aus angetrieben wird. Die Bewegung der Walzen jR2 und R* ist unter Vermittelung einer besonderen Kuppelung intermittirend; diese Kuppelung bewegt die Welle E nur in einer Richtung, und .diese Bewegung entspricht genau der Länge des um die Schachtel gewickelten Bandes. Um eine Rückwärtsbewegung und infolge dessen ein zu starkes Abwickeln der auf R1 und R3 gewickelten Bänder zu vermeiden, werden besondere Bremsen F und F1 angeordnet, die durch ihr Eigengewicht auf diese Walzen hemmend einwirken.
2. Zuführen des durch Aufeinanderlegen erhaltenen Bandes und Auf leimen; des schmäleren Bandes auf das breitere. !
Die beiden auf der-Walze 5 über einander gelegten und zusammengeleimten Bänder .bilden beim Verlassen dieser Walze das Band A\
welches über die Führung 6 und zwischen die beiden Prefswalzen G und g hindurchgeführt wird (Fig. 1); diese Walzen werden durch die· Zahnräder jR und i?0 in intermittirende Bewegung versetzt; letztere werden durch den Hebel 7 gedreht, dessen wirksame Länge der Länge des aufzuwickelnden Papierstreifens entsprechend variirt werden kann. Der Hebel erhält seine Bewegung von der Stange 8, welche ' an einen Hebel 9 angelenkt ist; 9 ist an seinem anderen Ende mit einer Stange 10 verbunden, welche sich an der auf der Welle H der Maschine befestigten Kurbelscheibe 11 schiebt. Die Vor- und Rückwärtsbewegung des Hebels 7 wirkt unter Vermittelung einer Kuppelung D (s. später) nur in einer Richtung auf die Walzen G
%und g ein. Der überschüssige, auf dem Bande A1 befindliche Leim wird von diesem Bande durch den Filz f abgenommen, welcher den Leim aufsaugt und über die Walzen g und g1 läuft; dieser Filz kann in Folge der einfachen Befestigungsweise auf den Walzen g und g1 leicht erneuert werden. Der durch die Walze G mitgenommene Leim wird durch einen gegen diese Walze sich legenden und durch die Stütze/ getragenen Bechert abgeschabt. Beim. Verlassen der Walzen G und g läuft das Band .A1 über ein Filzband /: hinweg, welches leicht abnehmbar zwischen den Trägern 12 und 13 aufgespannt ist. Das Band A1 kann auch continuirlich vorgeschoben werden, zu welchem Zweck die Walzen G und g in gleichmäfsige Drehung versetzt werden müssen.
Die erwähnte Kuppelung ist in Fig. 6 und 7 abgebildet;' sie besteht aus einem metallenen Gehäuse x, welches lose auf der Welle E läuft; es ist mit dem Hebel 7 verbunden und. umschliefst die auf der Welle E befestigte und. mit drei Zähnen versehene Scheibe y. In jedem Zwischenraum, welcher zwischen je einem' Zahne und der Innenwandung des Gehäuses· vorhanden ist, ist eine Kugel y1 angeordnet und in ■ jedem Zahne eine Feder y" gelagert, welche gegen die zugehörende Kugel so drückt, dafs letztere in den Zwischenraum hineingedrUckt . wird. Es ist nun klar, dafs, wenn die Scheibe^ in Uhrzeigerbewegung gedreht wird, die Kugely1 sich umdrehen kann, obgleich sie durch y" gegen den weniger breiten Theil des Zwischenraumes geprefst wird, da bei der angegebenen .Richtung der Bewegung die Kugel sich immer an die Stelle der gröfsten Entfernung der Wandungen von einander hinschiebt; dreht sich jedoch y in umgekehrter Richtung, so wirken die Federn in dem Sinne der Bewegung und pressen die Kugel gegen die Stelle des Zwischenraumes hin, welche enger als der Kugeldurchmesser ist, so dafs infolge, der entstehenden-Einklemmung der Kugel das Gehäuse mitgezogen wird. ' '.'.*■■'■.'
3. Zuführen der vorher getriebenen Kapsel zum Dorn. .-■' ';-..':'.'· ■ ■ -V-
Die zu beklebenden Schachteln werden mit der Hand in einen verticalen Kanal M gefüllt (Fig. Ii und 12), welcher an dem Schlitten N befestigt ist. Sie werden ungefähr so zugeführt, wie sie der Transportschlitten und Vertheiler N auf den Dorn O steckt, es kommt also auf jede Umdrehung der Welle H eine Schachtel. Der Schlitten N wird durch den Curvenschub η bethätigt, welcher auf der Welle, H der Maschine aufgekeilt ist.
4. Formen und Aufstecken der Kapsel auf den Dorn. . ■ . /
Auf dem Schlitten JV sind Haken 20 und 22 angeordnet (Fig. 12), welche die Gestalt von Halbkreisen haben. Mit derii Haken 20 ist ein Zeiger 21 verbunden, welcher den Zweck hat, 'die durch den Kanal)« falLende Schachtel aufzuhalten; er stellt sich vor die Oeffnung m, so lange die Haken 20 und 22 zurückgezogen sind. Befindet sich die Kapsel genau in der Oeffnung m und ist der Kolben 23 zurückgezogen, so bewegt sich der Schlitten N nach dem Dorn hin. Die Haken 20 und 22 gehen auf die Kapsel zu; da Zeiger 21 fest mit dem Haken 20 verbunden ist, geht 21 zurück. Hierauf wird die Kapsel von den Haken ergriffen, welche ihr eine genau kreisförmige Querschnittsgestaltung geben; hierbei geht der Schlitten noch weiter vor, und die Kapsel, welche durch den Kolben 23 gehalten wird, pafst sich dem . Dorne O an, welcher sich zur Erleichterung der Anpassung dreht. In diesem Augenblicke bleibt der Schlitten N stehen, die Haken geben nach und der Zeiger stellt sich vor die folgende Kapsel, während die vorhergehende sich noch auf dem Dom befindet. Der Kolben 23 bewegf sich nun nicht weiter, bis das Band A1 auf die Kapsel aufgewickelt ist; ist dies geschehen, so geht er schnell nach seinem Ausgangspunkte Z)1 zurück (Fig. 11). Dieser Kolben dreht sich mit dem Dorn O; zu diesem Zweck ist er an dem Ende einer Stange 24 befestigt, welche mit einer Hohlkehle 25 versehen ist, welche in dem Stück 26 durch einen Stift gehalten wird. Der Antrieb dieser ganzen Anordnung wird von dem Rohr ρ bewirkt, welches durch die Stange q angetrieben wird. Der Schlitten N erhält seine Bewegung von dem Curvenschub n, in welchen dei mit dem Schlitten verbundene Zapfen 27 eingreift. Der Kolben 23 wird durch den Curvenschub ν angetrieben (Fig. 11 rechts), welcher auf der Welle H befestigt ist und in welchen der Zapfen 28 eingreift; dieser Zapfen ist mit dem Schlitten N1 verbunden, an welchem die Stange q befestigt ist.
Die Bewegung der Haken 20 und 22 wird durch folgende Anordnung bewirkt: Auf der Platte Q sind zwei kleine Säulen s befestigt (Fig. 10 und 12), welche durch ein Querstück f mit einander verbunden sind. Auf diesem Querstuck ist eiri kleines Laufrädchen 29 gelagert, dessen Beweglichkeit durch Anziehen einer Flügclschraube geregelt werden kann (Fig. Γι). , Die Achse dieses Laufrädchens ist fest; letzteres läuft in einer Rinne 30 (Fig. 4), welche auf dem cylindrischen Theile pl des Schlittens N angebracht ist, so dafs dieser Schlitten N beim Vorwärtsgange,- welcher durch den Curvenschub η bewirkt wird, eine drehende Bewegung annehmen mufs. Durch diese Drehung des Theiles pl drehen sich auch die mit pl verbundenen Platten 31 (Fig. 12), welche mit. excentrischen Laufbahnen 32 ausgestattet sind. In diese Bahnen greifen mit' Schienen 34 verbundene ,Laufrädchen 33 ein; letztere gleiten in Backen 35, welche mit dem von der Drehbewegung ausgeschlossenen Theil des Schlittens N verbunden sind. Auf den Schienen 34 sind senkrecht auf denselben stehende Stangen 36 befestigt, welche in eine in der Platte 37 angeordnete rechteckige Oeffnung eingreifen; diese Platte trägt den Kanal M. Die Haken 20 und 22 sind nur mit der Platte 37 befestigt, welche auf einem Querstücke 38 sitzt. Infolge der Excentricität der Laufbahnen 32 und der Drehung von pl bewegen sich die Laufrädchen 33 sowie die Stücke 34 und 36 und Haken 20 und 22 in Bezug auf den Mittel- . punkt der Oeffnung m hin und her. ■ ,
5. Fassen des Bandrades, Legen desselben, auf die Kapsel, Umschlagen um diese, Aufleimen und Anpressen.
Ist die Kapsel durch den Kolben 23 fest auf den Dorn O aufgesteckt, so wird das Band A1 auf die Kapsel geleimt. Zu diesem Zwecke wird der Dorn O beständig durch die Muffe F1' von der Welle H aus in Umdrehung gesetzt, welche beide mit einander durch die Zahnräder U und V gekuppelt sind. Das Band A\ welches, wie oben gezeichnet wurde, über den Filz f läuft, geht von hier über das Leitrad 14 (Fig. 1) und unter dem Prefsrade 15 hinweg über den Metalltisch 18, welcher nicht mit dem Schlitten K in Verbindung steht. Das Band A1 wird in Intervallen durch die Walzen 39 und 40 nach vorwärts gezogen. Das Prefsrad 15 hat den Zweck, das Papier am Zurückgehen zu verhindern, wenn der Schlitten K, zum Zwecke, das Band zu fassen, zurückgeht, und weiter, um das Papier in Spannung zu erhalten, wenn es durch die Walzen 39 und 40 angezogen wird.
Das Rad 1 5 ist in dem Ende eines Hebels 16 gelagert, dessen anderes Ende unter Vermittelung des mit dem Schlitten K verbundenen Ständers 17 gehoben wird, sobald das Band A1' frei hindurchgehen soll. Wenn das Band A1 auf dem Tische 18 liegt, durch die mit dem* Schlitten K verbundene Scheere L abgeschnitten und in der Reihe der Scheere L (Fig. 19) zwischen dem Tische 18 und dem Stück 19 liegt, zwischen denen es gleitet, so hebt sich das obere Rad 39, so dafs der Schlitten K zurück-
gehen kann, ohne das Band A^ nach rückwärts zu ziehen.
Ist hierauf der Schlitten K so weit zurück-
' gegangen und in die passende Stellung gekommen, um das Band A' zwischen dem Dorn O und der Walze 41 aufnehmen zu können, : so senkt sich schliefslich das· Rad 39 und ; preist das Band gegen das untere Rad 40 ; (Fig. 17, 18 und 19). Ist das Band auf diese Weise ergriffen, so geht der Schlitten so weit vor, dafs das Ende des Bandes von dem Dorn O ', und der Walze 41 ergriffen werden kann. Damit die Walzen 39 und 40 das zwischen sie eingeführte Papier weiter führen können, sind Sperrräder und Sperrklinken 44 angebracht, 1 durch deren Vermittelung die Räder gedreht werden, bis der Schlitten K das Band A1 holen und das zum Aufleimen nothwendige Stück herbeiführen will; es findet jedoch eine Sperrung statt, sobald die Walze 39 herabgeht ι und das Band A1 auf 40 prefst, um das Band zuzuführen. In diesem Augenblicke hebt sich die Walze 41,;leimt das Ende des Bandes auf die Kapsel auf und hält das Band gegen die Kapsel, während erstere auf letztere gewickelt ;wird.
Das Aufdrücken des Bandes auf die Schachtel
'-■ geschieht durch eine beständig um eine verticale .Achse kreisende Cylinderbürste 42 (Fig. 1, 4 und 13). Die Drehachse der Bürste ist gegen j die Achse der Kapsel verstellt, wodurch das mit Leim bestrichene Band gegen den Boden ge-■' prefst' wird und sich umlegen mufs. Damit die Bürste nicht gegen die Röhre ρ schleifen kann, welche den Kolben 23 umgiebt, ist in dieser !Röhre in entsprechender Stelle eine Oeffnung !Vorgesehen. Um ein Aufleimen des Bandes A) auf die Walze 41 zu verhindern, ist die Walze 41 mit einer kleinen Walze 42 durch drei Schnüre 43 verbunden (Fig. 17 und 18), welche das Band nach aufsen führen, so dafs es sich nicht auf die Walze 41 aufleimen kann.
Der Antrieb der oben beschriebenen Vorrichtungen ist in Fig. 1, 11 und 14 zu ersehen. Die Bewegung des Schlittens K ist durch die Nuth 45 (Fig. 11) bestimmt, welche in der Scheibe 46 angebracht ist, und wird durch das Rad 47 und Stange 48, welche zwischen den Stellen 49 und 50 gleiten, bewirkt (Fig. 1 und 14); die Scheibe 51 ist lose auf der Welle 52 gelagert und" mit der Scheibe 53 mittelst eines auf 51 befestigten Bolzens 54 verbunden, welcher in einer in 53 vorgesehenen Nuth verstellt werden und dadurch die Stellung des Schlitten K regeln kann (Fig. 1 und 14). Von der Scheibe 53 wird die Bewegung durch die Welle 52, Kurbel 55, Stange 56 dem Hebel 5.7 übertragen, welcher bei 58 gelagert und mit einem Zahnsector 59 versehen ist (Fig. 1); letzterer greift in die mit dem Schlitten K befestigte Zahnstange 6o- ein. Die Rückwärts- j b.ewcgung des Hebels 57 wird durch die Feder r1 bewirkt und der Schlitten K durch Laufrädchen in seine Bahn geführt.
Das Heben der Walze 39 geschieht dadurch, dafs sie auf einen in 63 drehbaren Hebel 62 gelagert ist (Fig. 17, 18 und 19). Die beiden mit Laufrädchen versehenen Arme 64 werden durch : die Curvenschube 65 bewegt (Fig. 11), deren eines Ende 65' mit einer Spitze aufruht und deren anderes Ende 65" (Fig. 4) durch die beiden Arme 66 getragen wird (Fig. 1), welch letztere mit der Welle 67 verbunden sind. Welle 67 wird durch den auf ihr befestigten Hebel 68 in Drehung versetzt; letzterer ist mit einem Laufrädchen versehen, welches auf der. Curvenscheibe 69 läuft, und diese ist auf der Welle H aufgekeilt, Federn 69' (Fig. 17 bis 19) dienen dazu, die Walze 39 gegen die Walze 40 zu drücken. Die Aufleimwalze 41 ist in einem ' um Achse 71 drehbaren Ständer.70 gelagert (Fig. 17), welcher auf seiner Unterseite zwei Vorsprünge 72 besitzt; auf diese Vorsprünge wirkt die mit einem Laufrädchen auf der Curvenscheibe 74 liegende Stange 73 (Fig. 1), so dafs hierbei sowohl der Träger 70 als auch die Walze 41 gehoben wird. Die Curvenscheibe 69 hebt den Träger 70, während dieser durch sein eigenes Gewicht wieder nach abwärts geht. Die Bürste 42 wird beständig gedreht und gegen die Kapsel gedrückt. Diese ; Bewegung wird durch eine auf der Welle H -befestigte Curvenscheibe 75 bewirkt (Fig. 1, 11 . und 13), welche den Arm 76 winklig ver- ■ schiebt; letzterer liegt unter Vermittelung eines' Laufrädchens auf der Scheibe auf. Der Arm 76 , dreht die Welle -jj, mit welcher er verbunden ist; es dreht sich auch der auf dieser Welle befestigte Zahnsector 78, welcher in das auf der Welle 80 befestigte Zahnrad 79 eingreift; beim Drehen dieser Welle verschiebt sich der Ständer 81, welcher die Bürste 42 trägt. · Die beständige Drehung der Bürste wird durch dasmit dem Stück K des Domes befestigte Zahn- , rad 82 erreicht (Fig. 1,4, 11 und 13). Das Rad 82 greift in das Rad 83, welches auf der Welle 84 befestigt ist; diese Welle überträgt : unter Vermittelung der Kegelzahnräder 85, 86 88 und 89 die Bewegung der Welle 90, welche wiederum die Welle 93 und somit die Bürste 42., unter Vermittelung der Räder 91 und 92 bewegt. Die Räder 86. und 88 laufen lose auf der Welle 87, welche die Verlängerung der Welle 80 bildet, so dafs 82 und 90 verschoben werden können, ohne die Rotationsbewegung zu stören. Eine mit 80' verbundene Feder drückt beständig das Laufrad des Armes 76 [■ gegen die zugehörende Curvenscheibe 75.
6. Abschneiden des auf die Kapsel aufgeleimten Papierstreifens.
Sobald ein für das Umkleben der Kapsel hinreichend langes Stück die Kante des feststehenden Tisches 19 verlassen hat, schneidet
die an dem mit den Schlitten K verbundenen .Träger 94 angelenkte Scheere (Fig. 17 und 19) das Band A1 ab, bewegt sich dabei aber in der Richtung der Papierbewegung, so dafs ein zur Papierrichtung rechtwinkliger Schnitt entsteht. Zu diesem Zwecke wird das eine Ende des Hebels 95 durch eine Curvenscheibe 96 bethätigt (Fig. 11), wahrend dessen anderes Ende durch eine Feder 97 im entgegengesetzten Sinne beeinflufst wird, so , dafs der Hebel 95 beständig auf der Scheibe 96 gleitet. Dieser Hebel legt sich gegen einen . Arm 98 (Fig. 19), welcher das obere Messer der Scheere beeinflufst und hierbei das Band A1 abschneidet; das untere Messer ist festgelagert. 7. Abstofsen der Kapsel nach dem Leimen.
Ist das Band auf die Kapsel aufgeleimt und angeprelst, so mufs dieselbe zunächst von dem Dorn abgestofsen und zur Prefsvorrichtung gebracht werden. Zu diesem Zwecke ist in . dem Innern des hohlen Domes ein Kolben mit Feder 100 (Fig. 11) gelagert. Ist das Aufleimen beendet, so drückt die Scheibe 101 auf den Hebel 102, welcher den Kolben nach vorwärts preist. Dieser stöfst dabei die Kapsel ab, welche in den Kanal 103 fällt (Fig. 1). Der Kolben ist durch eine Nuth und eine in dieselbe eingreifende Schraube I am Drehen verhindert. Um zu bewirken, dafs die Kapsel auf ihren Boden fällt, sobald der Kolben 23 gegen dieselbe stöfst, ist in dem Dorn eine kleine Klappe 104 angeordnet, welche denselben Durch-.messer wie die innere lichte Weite des Domes hat; hinter dieser Klappe sitzt eine kleine Blattfeder 105, welche auf die Klappe drückt, so dafs diese gegen den oberen Rand der Kapsel' schlägt; letztere mufs daher mit ihrem flachen-Boden in den Kanal 103 fallen. Dieser bei 106 gegliederte Kanal leitet die Kapsel nach abwärts und wird durch die Curvenscheibe 107 unter Vermittelung der Führungsstange 108 gehoben und gesenkt. ·
Die Kapsel gleitet schliefslich durch den ge-, schlossenen Kanal 109, welcher sie in die Zelle 110 überführt.
Wenn sich eine Kapsel nicht in der Zelle ι ίο gelegt hat, so ruht sie in dem Kanal 109. Um. das zeitweise Anhalten der Maschine oder das . Aufhäufen von Schachteln in den Kanal zu vermeiden, ist der Boden 111 dieses Kanals um eine Achse .112 drehbar angeordnet und wird durch eine Feder 113 angedrückt; nach jedem Durchgang einer Kapsel senkt sich der Boden ι11; diese Bewegung wird mit Hülfe eines Daumes 114 erreicht, welcher dabei durch einen hinter dem Kolben 116 befestigten Arm. 115 angestoßen wird. Ist die Kapsel· in der Zelle richtig angekommen, so tritt keine weitere Bewegung ein; bleibt sie; jedoch auf dem Boden 111 stecken, so senkt sich dieser Und wirft die Schachtel heraus. | Um der Kapsel zu gestatten, sich genau in den Kanal zu legen, sobald sie von dem Dorn abgestofsen ist, d. h. um ihr Zeit zu lassen, eine Viertelumdrehung um sich selbst zu machen, darf der Schlitten N nicht mit seiner gewöhnlichen Geschwindigkeit vorwärts gehen; ' es mufs vielmehr die Geschwindigkeit der Welle H vermindert werden, da man sie nicht plötzlich anhalten darf, ohne gleichzeitig die verschiedenen anderen Arbeitsgänge zu unter- \ brechen. Sie mufs daher von ihrer normalen Geschwindigkeit zu einer geringeren Geschwindigkeit übergehen. Der Antrieb geht von der Welle H" aus (Fig. 9), auf welcher das Zahnrad 117 befestigt ist. Dieses Rad greift in das auf der Welle H' befestigte Zahnrad 1 171 ein. Auf dieser Welle H' sind die beiden Zahn-' räder 118 und 119 befestigt (Fig. 15 und 16), welche mit den entsprechenden Zahnrädern 121 und 120 kämmen; diese sitzen auf der Welle H, welcher somit zwei verschieden grofse Umdrehungsgeschwindigkeiten' übermittelt werden: können.' Die Bewegung wird von den Rädern 118 und 121 übertragen, sobald die gröfsere, und durch die Räder 119 und 120, sobald die geringere Geschwindigkeit nothwendig ist. Das Getriebe 118 und 121 wirkt fast während einer vollen Umdrehung ein, nur während der Zeitperiode nicht, in welcher der nicht mit Zähnen versehene Theil 122 des ' Umfangs die Centrale durchläuft. Zu dieser Zeit wird die Bewegung durch den Bogen 126 bis 128 von den Rädern 119 und 120 übertragen. Gesetzt, es sei eben eine Schachtel abgestofsen worden, so greift das Rad Γ18 mit · 121 ein, der Zahn 123 des Treibrades 118 trifft gegen den Zahn 124, so dafs die höchste ; Geschwindigkeit erreicht und so lange bei- ·'.;' behalten wird, bis der letzte Zahn 125 des Rades 121 aus 118 herausgeht und keine Be- '■■ wcgung mehr überträgt. In diesem Augenblicke greift der Zahn 127 des Rades 119 in den Zahn 126 des Rades 120, so dafs nun, während die Welle H' sich gleichmäfsig weiter dreht, die Geschwindigkeit der Welle H so lange die geringere bleibt, bis der letzte Zahn 128 des !; Rades 120 sich aus dem Rade 119 aushebt. In dem Augenblicke, wo der letzte Zahn 128 den Zahn 131 des Rades 119 verläfst, greift der Zahn 123 wieder mit 124 ein, so dafs die \ gröfsere Geschwindigkeit wieder erreicht wird. Um ein stofsfreies Arbeiten ' dieser Zahnräder- ■ paare zu ermöglichen, fehlt zwischen 129 und 130 ein Zahn, während der Zahn 129 beweglich ist; es wird daher im Augenblicke, wo 123 gegen 124 prefst und 131 noch auf 128 ■ aufruht, der Zahn 128 den beweglichen Zahn 129 bei Seite drücken, welcher sich leicht , verschieben kann, da ein Zahn fehlt, während die Bewegung durch 118 und j 2Ί übertragen wird. Eine Feder 132 bringt den Zahn 129 in .'■;' seine ursprüngliche Stellung zurück.
8. Umschlagen und Aufleimen des Papiers in das Innere der Kapsel.
In dem Augenblicke, wo die mit dem Papier auf der Aufsenseite beklebte Schachtel in den Trichter 133 der Zelle 1 10. fällt, senkt sich der Kolben 1 i 6 und legt die Kapsel vom Boden der Zelle 110 auf den Kolben 134, welcher sich gleichfalls senkt (Fig. 1 und 2). Dieser Kolben war zum Zwecke, die Kapsel aufzunehmen, gehoben worden. Ist das Senken geschehen, so verschieben sich die Platten 135 und 136. : Die Platte 135 trägt ebenso viele Zellen wie die darüber liegende Platte. 136, und diese hat den Zweck, mit Hülfe ihrer konischen Zellen die Kapseln in die Zellen der unteren Platte einzuführen. Die beiden Platten sind mit einander durch kleine Zwischenstücke e1 ver-. bunden (Fig. 9), welche zwischen den einzelnen Zellen angeordnet sind. Bei jeder Umdrehung der Welle H1 drehen sich diese Platten um eine Zelle weiter; währenddem entsteht jedesmal eine Kapsel', welche in eine Zelle fällt, sobald sie durch den Kolben 116 vorgestofsen wird. Die Kapsel bewegt sich also infolge der Bewegung der Platte unter den Kautschukkolben 137 und den Umschlagvorrichtungen, welche mit der Platte 138 verbunden sind. Diese Vorrichtung wird durch vier Sectoren 139 gebildet, welche zwischen den beiden Platten 13 5 und 136 hindurchgeführt sind und welche bei Seite gehen, um den Kolben 137 hindurchzulassen. Ist die Kapsel an richtiger Stelle angelangt, so geschieht das Umschlagen dadurch, dafs die Sectoren gegen die Mitte der Zelle vorgehen und hierbei das Papier horizontal umschlagen. Hierauf geht der Kolben 137 in dem Augenblicke nieder, in welchem er gerade die Sectoren berühren würde; diese gehen aber schnell zurück, so dafs das Papier keine Zeit findet, sich wieder aufzurichten. .
Der Kolben 137 hat genau die lichte Weite der Kapsel zum Durchmesser, schlägt bei seinem Weitergange das Papier in das Innere der Kapsel hinein, leimt es in der Schachtel fest und geht dann wieder in die Höhe. Um zu verhüten, dafs die Kapsel mit dem Kolben in die Höhe gezogen wird, oder dafs das Papier sich mit ihm wieder aus dem Kapselinnem herauszieht, legen sich beim Rückwärtsgange des Kolbens die Sectoren wieder gegen ihn, zwar ohne ihn zu berühren, doch so dicht auf den Rand der Kapsel, dafs diese in der Zelle gehalten wird. Ist der Kolben 137 wieder gehoben, so verschieben sich die Platten 135 und 136 wiederum und bringen die folgende Schachtel unter die Umschlagvorrichtung. Der Kolben 137. wird durch einen gegabelten He-1 bei 140 bewegt, welcher auf der Welle 141 befestigt ist; diese Welle wird durch den Hebel 142 bewegt, welchen die auf der Welle H"1-befestigte Curvenscheibe 143 bethä'tigt.
Die innere Platte 13 5 wird durch die gleichfalls auf der Welle H1 befestigte Curvenscheibe 144 bewegt, welche auf den Hebel 145. einwirkt. Dieser Hebel wird durch eine Feder 146 zurückgezogen und ist mit dem Stück 147· befestigt, welches um eine verticale Achse 148 drehbar angeordnet und mit einer Sperrklinke 149 versehen ist. Sobald nun 'das Stück 147 unter Vermittelung des Hebels 145 sich um seine Achse 148 dreht, stöfst die Klinke 149 ein Sperrad 150 um einen Zahn bei jeder Umdrehung der Welle H1 vor. Dieses Zahnrad ist um eine Achse 151 drehbar angebracht, welche sich unterhalb der beweglichen Platte 135 befindet. Damit die Zellen der Platten immer ganz genau unter die betreffenden Kolben kommen, ist noch eine Anhaltvorrichtung 152 angeordnet, welche in die zwischen jeder Kerbe angeordnete Kerbe 153 eingreifen kann. Dreht sich die Platte 135, so senkt sich die Klinke 152 infolge der Abrundung der Kerben, fällt' jedoch in die Kerbe hinein, sobald die Platte um eine'Zelle weiter gedreht ist und nicht mehr durch die Scheibe 144 festgehalten wird.
■ Die vier Sectoren 139 sind hinter besonderen Stücken 154 befestigt (Fig. 9 und 10), welche selbst mit Zahnstangen 155 verbunden sind; letztere gleiten in zwischen den beidenPlatten 156 und 157 befindlichen Nuthen. Diese Nuthen sind nach unten verlängert, so dafs die Stücke 154 hindurchgehen können. Zwischen den beiden Platten 1 56 und 1 57 sind vier Zahnräder 158 gelagert, welche in die Zahnstangen 155 eingreifen; ferner kämmen diese Zahnräder mit Zahnkranz 159, welcher sich frei in der oberen .Platte drehen kann. Der Zahnkranz kann unter Vermittelung des auf seiner Rückseite angebrachten Bolzens 160 gedreht werden. Gegen diesen Bolzen stöfst ein Hebel 161 und verursacht so die Bewegung des Radkranzes und somit die der kleinen Zahnräder und Zahnstangen und der mit diesen verbundenen Sectoren.
Der Hebel 163 wird durch die Curvenscheibe 162 um die Achse 164 bewegt, auf welcher genannter Hebel befestigt ist; dreht sich diese Achse, so wird die auf ihr be-. festigte Curvenscheibe 162 bewegt und der, Hebel 161 bethä'tigt; der Hebel 163 wird durch eine Feder 176 auf die Curvenscheibe 162 geprefst. Den Kolben 116 drückt eine Feder i66 nach unten, welche in einer Röhre eingeschlossen ist. Dieser Kolben wird durch den Hebel 167 wieder nach aufwärts gehoben, um die Kapseln in die Zellen fallen zu lassen; er ist mit der hohlen Welle 168 befestigt, auf welcher ferner noch der Hebel 169 sitzt>' welcher durch die auf der Welle H1 gekeilte Curvenscheibe 170 bethätigt wird. -
Der innere Kolben 134 wird beständig durch die Feder 17 t nach unten gezogen und gleichzeitig mit der Kapsel durch den auf Welle 173
■"$
befestigten Hebel 172 gehoben. Welle 173 geht durch die Welle 168 hindurch und wird unabhängig von dieser bewegt; mit ihr ist der Hebel 174 verbunden, auf welchen die Curvenscheibe 175 einwirkt.
9. Abstofsen der Kapsel und Zuführen derselben zur Prefsvorrichtung.
tst das Papier auf der Kapsel aufgeklebt und in das Innere derselben geschlagen, so wird bei jeder Umdrehung der Welle H die Platte um eine Zelle weiter gedreht. Sobald eine Zelle unter den Kolben 177 gelangt, wird die in ihr befindliche Kapsel in eine in . der Platte 183 angebrachte Zelle gestofsen und zur Prefsvorrichtung befördert. Der Kolben 1 yy wird durch einen Hebel 178 bethä'tigt, welcher an den Träger 180 angelenkt ist. Dieser Hebel wird durch einen Träger 182 gehoben und gesenkt, welcher mit diesem Hebel bei 179 angelenkt und auf einem Schlitten 181 befestigt ist, welcher zum Auspressen dient und vertical bewegt wird. Die Prefsvorrichtung, welcher die Kapsel zugefürt wird, ist in der Platte 183 angeordnet und befindet sich der ■ Einführungsstelle der Kapsel in die Zellen diametral gegenüber.
Um die Kapsel der Prefsvorrichtung zuzuführen, wird die Platte 183 um die Welle 184 gedreht (Fig. 1); diese Welle erhalt ihren An* trieb unter Vermittelung des Triebes 185, welcher in die Zähne der Platte 136 eingreift. Um trotz des zwischen diesen Zähnen vorhandenen Spiels zu erreichen, dafs die Platte 183 sich mit einer Zelle genau unter die Prefsvor-. richtung einstellt, wird die Bewegung gleichzeitig durch ein mit Sicherheitsriegel versehenes konisches Frictionsrad übertragen. Dieses Frictionsrad sitzt lose auf der Welle 184 und wird von dem Rade 188 bewegt, welches seine Bewegung unter Vermittelung der Räder 188, 189, 190, 191, 192, 193 und 194 von der Welle Ti" erhält. Der Konus 186 wird durch den Konus 187 getrieben, welcher auf der Welle 184 aufgekeilt ist; hält der Riegel 195 die Platte fest, so dreht sich der Conus 186 auf Konus 187, ohne die Welle 184 mitzunehmen. Die Verriegelung der Platte geschieht dadurch, dafs zwischen jeder Zelle der Platte 183 eine Kerbe 196 angebracht ist, deren Räder schwach abgerundet sind, so dafs der Riegel leicht eintreten kann. Der Riegel 195 besteht aus einem Prisma, welches der Kerbe angepafst ist; dieses Prisma wird durch eine Gleitbahn 197 zugeführt, welche mit der Nabe 198 des Maschinengestells befestigt ist, und durch eine mit dem in 201 angelenkten Hebel 200 verbundene Feder 199 beeinfiufst. Dieser Hebel 200 sitzt an der Stange 202, welche mit dem Prisma verbunden ist. Soll der Riegel die Platte freilassen^ so wird der Hebel 200 durch die auf der Welle H1 befestigte Curvenscheibe 203 bethätigt, so dafs das Prisma sich aus der Kerbe heraushebt.
10. Pressen der Kapsel zum Zwecke, einen Rand zu erhalten.
Befindet sich eine Kapsel unterhalb der Prefsvorrichtung in der Platte 183 und ist diese in dieser Stellung festgestellt, so halt sich derKolben 204 und prefst sich in die nach unten konisch erweiterte Zelle hinein, läfst dabei jedoch noch einen geringen Spielraum. Der Kolben dient in diesem Augenblicke nur dazu, den Boden der Kapsel zu unterstützen. Hierauf wird der Kautschukkolben 205 nach abwärts gedrückt. Letzterer palst genau und ohne Spielraum in den oberen Theil der Zelle, und da dieser Kolben an den Enden eines cylindrischen Kautschukblockes 206 befestigt ist, so füllt der Kautschuk das Innere der Kapsel vollständig aus und zwingt sie, die Gestalt des Zelleninnern, in welchem die Hohlkehle 207 angeordnet ist, anzunehmen. Vorläufig besteht· somit der zu bildende Rand aus einer Ausbauchung der Schachtel. Nunmehr geht der . Kolben 206 ein wenig zurück und derKolben 204 prefst sich dicht auf die untere Oeffnung der Zelle; hierbei wird der Boden der Kapsel gehoben, so dafs die Hohlkehle vollständig ausgefüllt und ein scharfer .Schachtelrand gebildet wird, da der Kautschuk sich gleichzeitig wohl noch auf den Boden der Schachtel auflegt, ohne jedoch sich in die Hohlkehle einzupressen. Die Pressung ist hiermit beendet, beide Kolben gehen zurück und die Platte 183 dreht sich um eine Zelle weiter.
Die Antriebsvorrichtungen der eben beschriebenen Mechanismen sind aus Fig. 1 ersichtlich. Der Kolben 204 ist in einen Schlitten 208 eingeschraubt, so dafs er leicht eingestellt oder ausgewechselt werden kann.' Der Schlitten 208 gleitet in den Bahnen 198 des Gestelles und wird durch die Scheibe 209 angetrieben, welche auf. der Welle H' aufgekeilt ist und auf welche der Schlitten unter Vermittelung des Laufrades 210 aufruht. Der Kolben 205 ist in den Schlitten 181 einge-schraubt. Dieser Kolben ist hohl und von der mit Kautschuk .206 befestigten Stange 211 durchdrungen. Letztere kann in dem Kolbeninnern verschoben werden und ist mit dem Hebel 212 verschraubt, so dafs die Spannung des Kautschuks mit Hülfe der Schraube 213, welche die Feder 214 gegen die Stange 211 prefst, verändert werden kann. Die Schraube 213 und Feder 214 haben ihren Stützpunkt.in der mit dem Maschinengestell verbundenen Kappe 215. Der Hebel 212 wird durch die Stange 216 und Curvenscheibe 217 angetrieben, wodurch, der Kautschuk 206 vor der zweiten Pressung gehoben wird. Belleville'sche Ringe 218 über- ■ tragen die Pressung' auf den Kautschuk. Der . Schlitten 181 ist mittelst zweier Stangen 220 mit dem Stückig verbunden, welches durch
die Curvenscheibe 221 beeinflufst wird; zwei starke Federn 222 halten die Stücke 181 und 208 von einander entfernt, welche durch die Kurvenschcibcn bewegt werden. 1 Um die Platte 183 sicher bei der letzten Pressung durch den Kolben 204 zu heben, sind zwei Führun-.gen 223 angeordnet, ■ welche ungefähr Y10 mm von genannter Platte entfernt sind und nach Belieben regulirt werden können (Fig. 2); die Schrauben sitzen in Klauen 224, welche mit den Ständern 198 verbunden sind.
11. Abstofsen der vollständig fertiggestellten Schachtel.'
Das Abstofsen der Schachtel geschieht dadurch, dafs jede Zelle der Platte 183 unter einem zweiten Kolben hinweggeführt wird . (Fig. 4 und 5). Dieser Kolben wird aus einer Röhre 225 gebildet, welche in einem Ringe 226 gleitet; der letztere ist mit dem Träger 227 verbunden, welcher die verticale Welle 184 der Platte 183 trägt (Fig. 1). Die Röhre ist an ihrem unteren Ende trichterförmig erweitert und der so gebildete Rand so bemessen, dafs er nur gegen die Seitenwandungen der Schachtel und nicht gegen den Boden derselben stöfst. Der Kolben wird durch die Stange 228 angetrieben, welche einerseits in der Querwand 229, andererseits an. den mit 178 verbundenen Hebel 230 angelenkt ist. Die ausgestofsenen Schachteln fallen in den Abfuhrkanal 231 (Fig. 8).
Eine nachfolgend beschriebene Abänderung des zur Ausübung der zweiten Arbeitsverrichtung bestimmten Mechanismus hat den Zweck, den FiIz-/ entbehrlich zu machen, welcher sich mit Leim sättigt und daher oft erneuert werden mufs. In dieser Vorrichtung (Fig. 20 bis 22) jedoch.ist das Filzband durch ein Kautschukband 232 ersetzt, welches über die Walzeng" und gl läuft. ■ ■ :
Der durch das Band A1 auf 232 übertragene Klebstoff wird durch dieBürste233 abgenommen, welche in einem mit Wasser gefülltenBehälter234 rotirt, von der Bürste dagegen durch einen Kratzer 235 entfernt. Die Bürste wird von der Welle H" unter Vermittelung des Rades 236, Gall'sche Kette 237 und das Rad 238 bethätigt, welches auf der die Bürste 233 tragenden Welle 239 befestigt ist. Das Trocknen des Bandes wird durch eine Bürste 240 bewirkt, welche das Band 232 auf eine grofse Strecke berührt und sich mit grofser Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung bewegt. Diese Bewegung wird durch die beiden Walzen 241 und 242 bewirkt, über welche das Bürstenband 240 geführt ist. Die Walze 241 wird .durch die Welle 239 angetrieben, welche ihre Bewegung unter Vermittelung der Räder 243 und 245 der die Walze 241 tragenden Welle 246 mittheilt. ; : · , i;

Claims (5)

Patent-Ansprüche: Eine Maschine zum Herstellen von Schachteln aus vorher getriebenen Pappkapseln, gekennzeichnet durch:
1. Eine Vorrichtung, welche die Kapseln zum Dorn führt, bestehend aus einem Kanal M, in welchen die Kapseln hineingeworfen werden und welcher mit einem SchUtterf iV versehen ist, der unter Vermittelung des auf der beständig rotirenden Welle H befestigten Curvenschubs η in Bezug anf den Dorn O hin und her bewegt wird.
2. Eine Vorrichtung, welche die Kapsel formt und auf den Dorn O aufsteckt, gekennzeichnet durch zwei die Oeffnung 21 des Kanals (M) umgebende Haken 20 und 22, welche bei der Vorwärtsbewegung des
' Schlittens N, der unter Vermittelung der in demselben angebrachten Laufrinne 30 und des festgelegten Rädchens 29 theilweise gedreht wird, durch die excentrischen Laufbahnen 32 so bewegt werden, dafs sie die Oeffnung 21 umschliefsen, und die in derselben befindliche Kapsel genau in die • Mittellinie des Kolbens 23 bezw. des diesem' Kolben gegenüberliegenden Domes O einstellen, wobei der Kolben 23 unter Vermittelung des Curvenschubs JV' vorwärts β bewegt wird und dabei die Kapsel auf den beständig rotirenden Dorn O aufschiebt.
3. Eine Vorrichtung, welche das vordere Ende des geleimten Bandes fafst und es auf die Kapsel auflegt, so dafs dasselbe sich beim Drehen der Kapsel auf diese aufwickelt und durch eine rotirende Bürste angeprefst wird, bestehend in den beiden auf den hin und her bewegten Schlitten JR gelagerten
. Walzen 39 und 40, welche durch einen Curvenschub 65 gehoben werden, hierbei das Band fassen und, sich wieder senkend, dieses auf die Kapsel auflegen, woselbst es. durch die Walze 41 aufgeprefst wird, welche, um zu verhüten, dafs das Band sich auf diese Walze aufleimt, durch über sie laufende Schnüre 43 mit einer anderen Walze 42 verbunden ist.
4. Eine Vorrichtung zum Abschneiden des ;'■ Bandes, bestehend aus einer Scheere, deren eines Messer mit dem Schlitten K verbunden ist, während das andere an diesen Schlitten1 drehbar gelagert ist und unter Vermittelung der Curvenscheibe 96 unter Vermittelung passender Hebel bethätigt wird.
5. Eine Vorrichtung, welche die mit dem Papierstreifen umklebte Schachtel vom Dorn O abstöfst, bestehend in einem in dem Dorn O befindlichen und am Rotiren verhinderten Kolben 99, der durch die Curvenscheibe 101 so vorgestofsen wird, dafs unter Vermittelung der an dem anderen Ende des KoI-
. bens angebrachten Klappe 104 die Kapsel
auf ihrem Boden in die Leitung 103 auffüllt, welche sie nach der Platte 110 leitet, wobei beim Herabstofsen der Schachtel die Welle (H) unter Vermittelung einer anderen Zahnradübersetzung (Fig. 1 5) auf diesen Theil ihrer Umdrehung eine langsamere Bewegung annimmt, zum Zwecke, die Kapsel auf den Boden auffallen zu lassen.
Eine Vorrichtung, welche das Umschlagen und Aufleimen des Papiers in das Schachtelinnere bewirkt, gekennzeichnet durch einen Kolben 137, welcher die lichte Weite der Kapseln zum Durchmesser hat und in die Kapseln hineingedrückt wird, nachdem durch besondere Sectoren das Papier über den Rand der Kapseln umgeschlagen worden ist, welche Sectoren gleichzeitig beim Rückwärtsgange des Kolbens Γ37 die Kapsel in der Zelle 110 festhalten, welche in den nach jedem Stofs um eine Zelle weiter gedrehten Transportplatten 135 und 136 angeordnet sind.
Eine Vorrichtung, welche, die Kapseln aus den Transportplatten 135 und 136 herausstöfst und unter die Prefsvorrichtung trarisportirt, gekennzeichnet durch eine um die Welle 184 drehbare, mit Zellen · versehene Transportplatte 183, welche durch ein in die Zähne der Transportplatte 135 eingreifendes Rad 185 angetrieben wird, wobei die genaue Einstellung der betreffenden Zellen der Platte 183 unter die entsprechende Zelle der Platte 136 durch Rcibungsra'der 186 und 187 unter Vermittelung einer von der Welle H' durch die Hebel 200 und 202 gesteuerten Sperrvorrichtung 195 und 196 bewirkt wird. ' .
Eine Prefsvorrichtung, welche einen Falz am unteren Rande der Kapsel erzeugt, gekennzeichnet durch zwei gegen die Zelle wirkende Kolben 204 und 205, von welchen . der obere 205 mit einen besonders zu bewegenden Kautschukeinsatz 206 versehen ist, und welche derart bewegt werden, dafs zunächst der untere Kolben sich, einen geringen Spielraum lassend, gegen die Zelle bewegt und hierauf der Kolben'205 und Kautschukeinsatz 206 in die Zelle hineingedrückt werden und in Verbindung mit der in der Zelle vorgesehenen Hohlkehle 207 in der Kapsel eine Rille erzeugen, worauf bei gleichzeitigem Rückwärtsgange des Kautschukeinsatzes der untere Kolben 204 seinen Aufwärtsgang vollendet und die Rille zu einem scharfen Falz zusamtnenprefst.
Eine Vorrichtung, welche die fertigen Schachteln herausstöfst, gekennzeichnet durch einen röhrenförmigen Kolben, dessen Wandung auf den obersten Schachtelrand drückt, welcher dabei in den Abführkanal 231 fallt.
j Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.,
DENDAT68798D Maschine zur Herstellung von Schachteln aus vorher getriebenen Pappkapseln Expired DE68798C (de)

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