DE687771C - Vorrichtung fuer photographische Aufnahmen aus beliebigen Hoehen - Google Patents

Vorrichtung fuer photographische Aufnahmen aus beliebigen Hoehen

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DE687771C
DE687771C DE1936F0080715 DEF0080715D DE687771C DE 687771 C DE687771 C DE 687771C DE 1936F0080715 DE1936F0080715 DE 1936F0080715 DE F0080715 D DEF0080715 D DE F0080715D DE 687771 C DE687771 C DE 687771C
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    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/56Accessories
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Description

  • `Vorrichtung für photographische Aufnahmen aus beliebigen Höhen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für photographische, auch kinematographische Aufnahmen aus beliebigen Höhen. Gemäß der Erfindung dient eine Vorrichtung als Stativkopf, die, mit einer Visiervorrichtung versehen, neig- und drehbar so an einem Stativ, Ständer, Mast o. dgl. angebracht ist, daß mittels einer vom Boden aus greifbaren Zugvorrichtung der am Stativkopf befestigte Aufnahmeapparat vom Boden aus in jeder Richtung auf das Aufnahmeobjekt eingestellt werden kann. Auf einem photographischen Stativ, _ das durch einen angeschraubten ausziehbaren Rundstab beliebig erhöht werden kann, oder an einem sonstigen Ständer, z. B. einem Teleskopmast (bei günstigem Wetter kann man auch einen Fesselballon benutzen), wird die in der Zeichnung erläuterte Neigevorrichtung als Stativkopf drehbar angebracht. Am obren Ende des zu benutzenden Ständers wird ein Rundstab angebracht, über den dann ein an dein Stativkopf befestigtes Rohrstück geschoben wird. Der leichteren Drehbarkeit halber kann ein Kugellager eingebaut werden. -Mittels vom Stativkopf herabhängender Schnüre, welche vom Boden aus greifbar sind, oder einem über eine Rolle laufenden Band, Seil, Draht oder einer sonstigen Betätigungseinrichtung kann der Stativkopf vom Boden aus gedreht, geneigt und zum Zwecke der Aufnahme in seiner Lage gehalten werden. An dem Stativkopf wird ein photographischer Apparat, hängend oder aufsitzend, so befestigt, daß er zwangläufig alle Bewegungen der Neigevorrichtung mitmacht.
  • Die Vorrichtung besitzt vor allem einen Bildsucher. Für Aufnahmen aus großer Höhe nimmt man zwei Rahmensucher, durch die vom Aufnahmeobjekt aus eingestellt wird. Für mittlere Höhen kann man eine Spiegeleinrichtung verwenden, mit der dann vom Aufnahmeort aus eingestellt wird. Für geringere Höhen können optische Sucher üblicher Art benutzt werden, auch ist es möglich, durch an sich. bekannte Spiegeleinrichtungen das Sucherbild auf eine Auffangfläche zu werfen, welche sich ungefähr in Augenhöhe des Aufnehmenden befindet, wodurch ein besonders gutes Beobachten des Aufnahmeobjektes ermöglicht wird.
  • Mittels der obenerwähnten Zugeinrichtung kann nun der Apparat vom Boden aus in je- der Richtung bewegt und mit Hilfe des Bildsuchers genau auf das aufzunehmende Objekt eingestellt werden. Die Aufnahme selbst erfolgt z. B. mittels eines Fernauslösers, der noch ,selbsttätig sein kann.
  • Der Exfindungsgegenstancl ist in clen Fig. i bis 17 dargestellt.
  • Die Vorrichtung besteht aus zwei Teilen: dem Stativkopf und dein Stativkopfträger. Der Stativkopf (Fig. i) bestellt aus einer Trägerstapge A-A, an deren Enden Rabinensucher angebracht sind, beispielsweise zwei Stück Bi und B2 nach oben stehend und zwei Stück C1 und C2 näch unten hängend. An C2 ist ein schräg stehender Spiegel D befestigt. Die Trägerstange :A-A1 ruht auf einem verschiebbaren Scharnier E, an dessen unterem Schenkel sich ein Rohrstück F befindet. Wenn man den Stativkopf mit diesem Rohrstück auf einen etwas dünneren Rundstab F1 (Fig. 2), der jeweils am oberen Ende des Stativkopfträgers angebracht wird, aufsetzt, wird sich der Stativkopf auf dem Träger nach allen Seiten drehen lassen, eine Kugellagerung wird nötigenfalls diese Drehbarkeit noch erhöhen. Von den beiden Enden der Trägerstange A-A, hängen Schnüre G1 und G2 so weit herunter, daß dieselben vom Boden aus greifbar sind. Der Stativkopf wird auf dem Scharnier E so ausgewogen und mittels einer Stellschraube festgehalten, daß ein leichter Zug an der Schnur G1 genügt, um die Txägerstange zu neigen und bei Mitbenutzung der Schnur G2 auf dem Stativ zu drehen und in jeder beliebigen Stellung festzuhalten.
  • An der Trägerstange wird nun ein photographischer Apparat angebracht, und dies kann auf verschiedene Weise geschehen, z. B. nach Fig. 7 pendelnd an Spreizen hängend (die punktierte Linie H ist das Kabel des Fernauslösers), nach Fig. 8 auf einer Grundfläche angeschraubt, welche ebenfalls pendelnd an der Trägerstange hängt, nach Fig. 9 auf ein Gewinde aufgeschraubt, welches verschieb- und festklemmbar auf der Trägerstange sitzt, nach Fig. i o auf ein Gewinde aufgeschraubt, welches an einem verschiebbaren Rohrstück befestigt ist und lose auf der Trägerstange ruht, die Rohrschellen T verhindern ein Verschieben dieses Rohrstückes; durch ein nach unten hängendes ausziehbares Gegengewicht wird der Apparat in aufrechter Stellung festgehalten.
  • Der aufgeschraubte Apparat macht nun zwangläufig alle Bewegungen der Trägerstange mit und läßt sich mittels der Rahmensucher einstellen: i. Von dem Aufnahmeobjekt (Fig. 3) aus, etwa an dem Pfeil K, visiert eine Hilfsperson durch die beiden Rahmensucher Bi und B2 (Fig. q.). Sobald sich dieselben, in einer Linie befinden, ist der Apparat auf das Aufnahmeobjekt eingestellt; 2. vom Aufnahmestandort (Fig. 5) aus, etwa bei dem Pfeil K1, visiert man durch den Spiegel D (Fig. 6) und die beiden Rahmensucher Cl und C2 nach dem Aufnahmeobjekt zu; sobald man den gewünschten Bildausschnitt durch die Rahmensucher sieht, ist ebenfalls der Apparat eingestellt. Die Aufnahme erfolgt nun in beiden Fällen mittels eines Fernauslösers, der durch das Kabel H betätigt wird.
  • Für Aufnahmen aus mittleren Höhen benutzt man ein feststehendes photographisches Stativ, auf das ein Aufsatz, etwa wie nachstehend beschrieben, aufgeschraubt wird. Auf einer Platte L (Fig. 17) wird ein Rohrstück AI rechtwinklig angebracht und durch Streben N versteift; an dem Rohrstück befindet sich eine Klemmvorrichtung 0, welche das durchgeführte Rohr P festhält. Dieses Rohr kann nach Belieben auch ausziehbar sein; .am oberen Ende befindet sich das schon erwähnte RundstückFi (Fig.2), auf das der Stativkopf aufgesetzt werden kann.
  • Für weniger große Höhen kann man auch ein leichtes Metallstativ benutzen, auf das man ein festes oder ausziehbares Verlängerungsrohr aufschraubt, dessen oberes Ende die Dicke von F1 hat. Um jedoch dann, wenn eine große Wendigkeit des Aufnehmenden erforderlich ist oder im Gedränge wenig Platz vorhanden ist, die Voraussetzungen für ein schnelles und sicheres Arbeiten zu erfüllen, kommt nachstehend beschriebenes Einrohrstativ nach Fig. 16 in Betracht. Ein Rohr R hat am unteren Ende einen steigbügelartigen Ausschnitt S, in den man mit dem Fuß tritt, wodurch ein genügend fester Stand des Statives erzielt wird. Wenn es aber der verfügbare Platz gestattet, kann man, um ein frei stehendes Stativ zu erhalten, die am Ende des Standrohres R befindliche Rohrschelle R1 herunterschieben und dadurch die Spreizen T aufklappen. Der eingeschobene Rundstab h, welcher ebenfalls am oberen Ende die Dicke von F1 hat, wird durch die Schraube U in beliebiger Höhe festgehalten.
  • Bei den niederen Stativen ist es nicht notwendig, daß die Bewegung der Trägerstange A-AI durch Schnüre, wie 01 und G2, erfolgt; dazu kann man natürlich auch andere Vorrichtungen benutzen. So kann man entsprechend Fig. i 5 von beiden Seiten der Trägerstange eine Schnur, einen dünnen Draht o. dgl. über eine Rolle W führen. Diese Rolle sitzt an einem verschiebbaren Rohrstück und kann mittels der Klemmschraube X die Schnur in Spannung und dadurch die Trägerstange in jeder beliebigen Stellung festhalten. Oder es wird gemäß Fig. 14 an der Trägerstange an einem Ende ein fester Draht Y angebracht, der, lose herunterhängend, Beine Betät'gung der Trägerstange ermöglicht. Man kann gemäß Fig. 13 diesen Draht Y auch an einem Rohrstück befestigen und dann mit der Klemmschraube Z die Trägerstange in der gewünschten Lage festhalten.
  • Bei geringen Höhen können auch die Rahmensucher an der Trägerstange ganz wegfallen und statt deren optische Sucher, wie solche an photographischen Apparaten sind, angebracht werden (vgl. Fig. i i). Auch lassen sich manche Photoapparate, wenn dieselben an der Trägerstange entsprechend angebracht werden, direkt verwenden, z. B. Spiegelreflexkameras, nach unten hängend (v g1. Fig. 12).
  • Bei windsti11em Wetter ist e s auch möglich, mittels des Stativkopfes Aufnahmen von einem Fesselballon aus zu machen; der Stativkopf wird dazu wie ein Waagebalken unter dem Fesselballon aufgehängt und mit den bis zum Boden reichenden Schnüren G1 und G2, wie bei dem Hochstativ Tafel II beschrieben, der Apparat eingestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung für photographische, Kino-und Tonfilm-Aufnahmen aus beliebigen Höhen, dadurch gekennzeichnet, daß als Stativkopf eine Vorrichtung dient, welche, mit einer Visiereinrichtung versehen, neig-und drehbar so an einem Stativ, Ständer, Mast u. dgl. angebracht ist, daß mittels einer vom Boden aus greifbaren Zugvorrichtung der an dem Stativkopf befestigte Aufnahmeapparat vom Boden aus in jeder Richtung auf das Aufnahmeobjekt einstellbar ist.
DE1936F0080715 1936-02-14 1936-02-14 Vorrichtung fuer photographische Aufnahmen aus beliebigen Hoehen Expired DE687771C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20111525A1 (it) * 2011-08-10 2013-02-11 Marco Orbassano Dispositivo e metodo per la ripresa video di un soggetto
US9217537B2 (en) 2013-05-16 2015-12-22 Matthew R. Steubing Mobile camera point of view mount

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20111525A1 (it) * 2011-08-10 2013-02-11 Marco Orbassano Dispositivo e metodo per la ripresa video di un soggetto
WO2013021345A1 (en) * 2011-08-10 2013-02-14 Orbassano Marco A device for video filming of a subject
US9467600B2 (en) 2011-08-10 2016-10-11 Marco Orbassano Device for video filming of a subject
US9217537B2 (en) 2013-05-16 2015-12-22 Matthew R. Steubing Mobile camera point of view mount

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