DE68698C - Apparat zum Entfetten und Reinigen von Wolle und anderen Stoffen - Google Patents

Apparat zum Entfetten und Reinigen von Wolle und anderen Stoffen

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DE68698C
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DE
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water
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wool
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DENDAT68698D
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G. L. PH. EYRE in London, 1 John Street, Grafsch. Middlesex, Bedford Row
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01CCHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
    • D01C3/00Treatment of animal material, e.g. chemical scouring of wool

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  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 29: Gespinnstfasern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1892 ab.
Vorliegende Erfindung hat Neuerungen an Apparaten zum Entfetten und Reinigen von Wolle u. dergl. zum Gegenstand und besteht in der neuen Anordnung eines Apparates, durch welche das zu behandelnde Material dem Entschweifsungs- und Reinigungsmittel in solcher "Weise unterworfen wird, dafs nicht allein die Gefahr des Entzundern der leicht entzündbaren Dämpfe des Reinigungsmittels, wie Schwefelkohlenstoff, wesentlich vermindert wird, sondern auch das Entfetten, Entschweifsen und Reinigen durch genannte Mittel und Wasser oder andere Waschflüssigkeit in äufserst wirksamer Weise vor sich geht.
' Der Apparat, in welchem die Stoffe der Wirkung des Entfettungs- und Reinigungsmittels unterworfen werden, besteht aus einem geschlossenen Gefäfs, das mit einem oder mehreren geeigneten Deckeln, sowie mit einer oder mehreren Zu- und Ableitungen für das Entfettüngsmittel und das Wasser oder eine andere Flüssigkeit ausgerüstet ist, wobei in dem Gefäfs ,Vorkehrungen getroffen sind, welche ein abwechselndes Steigen und Niedergehen oder eine vibrirende oder schaukelnde Bewegung der in Behandlung befindlichen Stoffe innerhalb des im Gefäfs befindlichen Entfettungs- oder Reinigungsmittels bewirken.
Fig. .1 und 2 zeigen das vorstehend gekennzeichnete Gefäfs A halb in Aufsicht, halb im waagrechten Schnitt bezw. halb in Seitenansicht, halb im verticalen Schnitt, in welchem das Entfettüngsmittel und später das Wasser oder ein anderes Reinigungsmittel Aufnahme findet.
B2 sind die Behälter für den Stoff, welche von beliebiger Anordnung sein können, um den in> Behandlung befindlichen Stoff aufzunehmen; so können die Behälter beispielsweise aus einfachen Gestellen oder hohlen Kästen bestehen, in welche die gewebten oder filzartigen, mit OeI, Fett oder dergleichen Mitteln imprägnirten Stoffe eingebracht werden, während für Wolle sich die in der Zeichnung angegebene Anordnung eignet; dieselbe besteht aus Trögen oder Körben mit Netzwerk oder gelochten Wänden, die in ein Gestell C eingesetzt sind. Es können ein oder mehrere solcher Gestelle C zur Verwendung kommen, von denen ein jedes eine beliebige Anzahl von Trögen enthalten kann; für Wolle empfiehlt es sich, zwei solche die Körbe oder Tröge B2 aufnehmende Gestelle C anzuordnen. Durch eine geeignete Vorrichtung kann genannten Gestellen eine abwechselnde Auf- und Abwärtsoder Schwingbewegung ertheilt werden. In der ersichtlichen Anordnung sind die Gestelle in den Gelenken c aufgehängt, die an den gegenüberstehenden Armen oder Hebeln d der Welle D sich befinden. Letztere erstreckt sich durch die Stopfbüchsen α hindurch bis aufserhalb des Gefäfses A und trägt hier einen Arm E mit Schleife. In diese Schleife greift der Kurbelstift f einer auf Welle f'2 aufgekeilten Kurbelscheibe F, welche durch einen geeigneten Motor in Drehung versetzt wird, um der Welle D eine Wiegebewegung zu ertheilen und dadurch ein abwechselndes Heben und Senken der Gestelle C mit ihren Trögen zu bewirken, g ist eine in den Lagern g2 der Wände des Gefäfses A sich wiegende Welle mit radial aufgesteckten Armen g3, deren äufsere Enden durch Zapfen mit den an den Böden der Gestelle C vorgesehenen Augen verbunden sind, wodurch die Bewegung der
Gestelle bei ihrem abwechselnden Heben und Senken geregelt wird. Das Gefäfs A kann mit einem durchlochten oder netzartigen falschen Boden h ausgerüstet sein, um etwa aus den Trögen sich entfernendes Material zurückzuhalten, wie an demselben auch ein Flüssigkeitsstandglas i angebracht werden kann, welches den jeweiligen Flüssigkeitsstand anzeigt.
/ ist ein das Gefäfs A mit dem Vierwegehahn P und den an letzteren sich anschliefsenden Röhren P I* P verbindendes Rohr, durch welches das Entfettungsmittel zu- und abgeführt, sowie das Wasser oder die Reinigungsflüssigkeit abgeführt wird. An Stelle des Vierwegehahnes P kann jedes Rohr I3 P P mit einem besonderen Hahn ausgerüstet sein, /ist ein Rohr, durch welches dem Gefäfs A Wasser zugeführt wird und welches innerhalb des Gefäfses in eine Vertheilungsdüsej ausläuft, if ist ein mit Absperrventilen k ausgerüstetes Rohr, durch welches etwa sich ansammelnde Dämpfe entweichen können, die durch ein Gebläse oder einen mit dem Rohr K'2 in Verbindung stehenden Exhaustor abgezogen werden.
Das Verschliefsen des Gefäfses A erfolgt durch die scharnierartig befestigten Deckel A2, die behufs eventueller Einströmung von Luft mit Ventilen d2 ausgerüstet sein können. Durch auf die schrägen Flächen α4 an den Deckeln aufgeschobene Prefshebel aa werden die Deckel dicht verschlossen gehalten.
Für die Benutzung der Tröge B2 empfiehlt es sich, dieselben aus durchlochten oder netzartigen Kästen mit Deckeln zu bilden, welch letztere durch geeignete Befestigungsvorrichtungen an ihrem Platz gehalten werden können. Als solche können Stifte oder Vorreuber dienen, die durch Augen am oberen Kastenende hindurchgehen und in Oesen am Deckel eintreten. Bei ihrer Benutzung werden die Tröge so aufgesetzt, dafs zum Durchgang des Entfettungsund Reinigungsmittels oder der Flüssigkeit ein Raum zwischen ersteren verbleibt. Das Aufsetzen kann durch Anbringung von Füfsen an den Trögen bewirkt werden, wobei die Füfse in den untersten Trögen auf dem Gestell und in den darüber liegenden Trögen auf dem Deckel des darunter befindlichen Troges stehen.
Aus dem Entfettungs- und Reinigungsmittel sich entwickelnde Dämpfe können durch ein Gebläse oder eine Saugvorrichtung abgeführt werden, die mit einem in das geschlossene Gefäfs mündenden Rohr oder Kanal in Verbindung steht. Dieser Abzug von Dämpfen sowohl als auch der Wegfall schnell hin- und herbewegter Theile, welche leicht die Bildung von Funken hervorrufen können, macht den Apparat' sehr gefahrlos und wird gleichzeitig das Entweichen schädlicher Dämpfe in diejenigen Räume verhindert, in denen die Apparate Aufstellung gefunden haben.
Die Art der Verwendung des beschriebenen Entfettungsapparates für das Entfetten und Reinigen von Wolle beispielsweise ist folgendes (wobei natürlich der Apparat nicht allein auf die Behandlung von Wolle beschränkt bleiben soll). Die zu behandelnde Wolle wird sorgfältig aufgelockert, ohne das Vliefs zu zerstören; letzteres wird hierauf in die Tröge B2 eingebracht, auf welche dann mittelst der Vorreuber die Deckel befestigt werden. Die angefüllten Tröge werden hierauf mittelst eines über denselben angeordneten Flaschenzuges in die Gestelle C eingesetzt, die Deckel A2 des Gefäfses geschlossen und festgemacht, das Reinigungsmittel wird eingebracht und der Ventilator in Betrieb gesetzt, wodurch über dem einströmenden Reinigungsmittel ein theilweises Vacuum hervorgerufen wird, welches die Einströmungsgeschwindigkeit des Reinigungsmittels in das Gefäfs wesentlich erhöht, die Arbeit beschleunigt und das Entweichen schädlicher Dämpfe aus dem Apparat in den Arbeitsraum verhindert. Ist das Reinigungsmittel über die Wolle getreten und bedeckt letztere hinreichend (was durch das Standglas i sich erkennen läfst), so wird durch Abschlufs des Rohres P mittelst des Hahnes P die weitere Zuleitung des Reinigungsmittels unterbrochen, sowie der Ventilator aufser Betrieb gesetzt. Die Maschine wird dann ]/2 bis ι Minute lang in Gang gesetzt, welche Zeit gerade genügt, damit das Reinigungsmittel ungehindert die Wolle durchdringen und das in letzterer eingeschlossene Fett auflösen: kann. Das mit aufgelöstem Fett angereicherte Reinigungsmittel tritt aus dem Apparat aus und kann in einen Aufnahmebehälter übergeleitet werden, aus dem es zum Zwecke der Wiederverwendung in einen hochgestellten Behälter mittelst Pumpe übergeführt werden kann. Die Maschine wird dann zum Stillstand gebracht, Wasser aus dem mit Vertheilungsmundstück j versehenen Rohr über das Reinigungsmittel ausgebreitet, das Ableitungsrohr P für letzteres geöffnet und etwa zurückgebliebenes Reinigungsmittel mit dem von diesem aus der Wolle aufgelösten Fett ab- und in den Sammelbehälter für das Reinigungsmittel übergeleitet. Das zuströmende Wasser treibt infolge seines zunehmenden Gewichts das Reinigungsmittel schnell aus dem Gefäfs aus und verhindert gleichzeitig etwaige unerwünschte Verdampfung des Reinigungsmittels durch Abschlufs gegen Luft, die sonst beim Abfliefsen der Flüssigkeit in das Gefäfs gelangen würde. Wenn das Reinigungsmittel in genügender Weise abgeführt ist, was durch Besichtigung des geringer werdenden Standes der entfärbten Flüssigkeit im Standglas i am Gefäfs nachgewiesen werden kann, so werden das Abflufsrohr P für das Reinigungsmittel, sowie das Zuleitungsrohr J für das Wasser oder eine ^ndere Reinigungs-

Claims (2)

flüssigkeit abgesperrt und die Maschine wieder in Betrieb gesetzt, wobei die in Behandlung befindliche Wolle bei vollem Gange der Maschine einer gründlichen Auswaschung unterworfen wird; letztere kann je nach der Beschaffenheit und der Menge der in der Wolle vorhandenen schmutzigen Bestandtheile mehrere Male wiederholt werden. Durch das Gefäfs kann ein ununterbrochener Strom von Wasser oder anderer Reinigungsflüssigkeit hindurchgeleitet werden; es empfiehlt sich aber, die Waschung mit Unterbrechungen vorzunehmen, wobei man immer dasselbe Wasser wieder benutzt, um das abfliefsende Wasser möglichst mit Fettbestandtheilen und gelöster mineralischer Potasche gesättigt und angereichert zu erhalten, das dann weiter verwendet und von neuem umgebildet werden kann, und um einen Verlust an Schwefelkohlenstoff zu vermeiden, der infolge von frischen Wassermengen dadurch entsteht, dafs der Schwefelkohlenstoff absorbirt wird, statt dafs sich dieser absetzt, was der Fall ist, wenn Wasser verwendet wird, das schon so viel, als überhaupt möglich, Schwefelkohlenstoff aufgenommen hat. Das Reinigungsmittel kann immer von neuem wieder verwendet werden, bis es so stark mit Fett gesättigt ist, dafs eine Destillation desselben erforderlich wird. Hierzu ist ein geeigneter Destillirapparat erforderlich, um den Schwefelkohlenstoff zu erneuter Verwendung wieder zurückzubilden. Auch empfiehlt es sich, die Kurbelscheibe F abwechselnd in beiden Richtungen, statt immer in derselben Richtung laufen zu lassen. Erachtet man das Auswaschen der Wolle für genügend erfolgt, so. wird das Abflufsrohr/5 für das Wasser geöffnet und das schmutzige Wasser in einen Abscheider übergeleitet. In letzterem kann ein theilweises Vacuum dadurch hervorgerufen werden, dafs man genannten Abscheider mit einem saugenden Gebläse verbindet, das die Wegführung von Wasser aus dem Entfettungsapparat wesentlich beschleunigt und gleichzeitig etwaige Spuren vom Reinigungsmittel herrührender Dämpfe aus dem Entfettungsapparat absaugt. Das Wasser geht mit etwa demselben beigemengten Reinigungsmittel durch ein geeignetes Rohr aus dem Abscheider in ein Absatzgefäfs über, aus welchem das vorhandene oder beigemengte Reinigungsmittel zu nochmaliger Verwendung wieder gewonnen werden kann. Die in Behandlung befindliche Wolle ist nunmehr im Reinigungsapparat genügend bearbeitet; da sie aber noch mit einer grofsen Menge von Schmutz, animalischer Potasche, Wasser und anderen fremden Beimengungen behaftet ist, so wird sie in einen Ausziehapparat oder eine Schleudermaschine (Extractionsapparat) von bekannter Anordnung übergeführt. Bei Unterbrechung des Betriebes des Reinigungsapparates werden die Luftzuführungsventilchen d1 in den Deckeln A2 geöffnet, das Gebläse oder der Exhaustor in Bewegung gesetzt und wird nach Ableitung der letzten Waschwässer ein frischer Luftstrom mittelst des Gebläses durch den Apparat hindurchgeleitet, welcher etwaige aus dem Reinigungsmittel herrührende Dämpfe durch das Wasserabflufsrohr in den Abscheider überführt, dieselben durch den Dämpfecondensator hindurch und aus dem Arbeitsraum heraus oder durch einen Waschapparat hindurchleitet. Hierauf werden der oder die Deckel gelöst und geöffnet und die Wolle aus dem Gefäfs herausgenommen. Die Zufuhr von Reinigungs- oder Entfettungsmitteln kann in einem hochgelegenen Behälter selbstthätig aufrecht erhalten werden, indem in dem unten stehenden Gefäfs ein Schwimmer mit Hebel sich hebt oder senkt. Es kann auch ein elektrischer Stromkreis geschlossen und unterbrochen werden, welcher einen Elektromagneten erregt, der seinerseits auf eine Riemengabel wirkt; letztere schaltet die Pumpen für das Reinigungsmittel abwechselnd ein und aus. Die Entfettungs- und Reinigungsmittel können entweder vor oder nach ihrer Benutzung durch Elektricität oder chemisch behandelt werden, um das Entfetten und Reinigen zu erleichtern; dieselben können von neuem verwendet werden. Pateντ-AnSprüche:
1. Ein Apparat zum Entfetten, Entschweifsen und Reinigen von Wolle und anderen Stoffen, bei welchem in einem dampfdichten Gefäfs (A) zwei oder mehrere zur Aufnahme von Stoffkästen (B2) geeignete Gestelle (C) an den Armen (d und gs) von Wiegewellen (D und g) angebracht sind.
2. Die Bewegung der im Anspruch ι. bezeichneten Wiegewellen durch einen an der einen Welle angebrachten Arm, in dessen Schleife (E) der Stift (f) einer Kurbelscheibe (F) greift.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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