DE686703C - Verfahren zur Modulation von Sendern - Google Patents

Verfahren zur Modulation von Sendern

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DE686703C
DE686703C DE1936L0090156 DEL0090156D DE686703C DE 686703 C DE686703 C DE 686703C DE 1936L0090156 DE1936L0090156 DE 1936L0090156 DE L0090156 D DEL0090156 D DE L0090156D DE 686703 C DE686703 C DE 686703C
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C Lorenz AG
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/52Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed
    • H03C1/60Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed with one sideband wholly or partially suppressed
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/02Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation
    • H03F1/04Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers
    • H03F1/06Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers to raise the efficiency of amplifying modulated radio frequency waves; to raise the efficiency of amplifiers acting also as modulators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Modulation von Sendern Es sind Verfahren zur Modulation von Sendern bekannt, bei denen eine Energieersparnis dadurch erzielt wird, daß Trägerfrequenz und Seitenbänder voneinander getrennt, getrennt-verstärkt und gegebenenfalls über eine gemeinsame Antenne ausgesendet werden. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß der Trägerverstärker mit hohem Wirkungsgrad, d. h. im überspannten Zustand, arbeiten kann und nur der Seitenbandverstärker mit geringem Wirkungsgrad zu arbeiten braucht. Bei derartigen Anordnungen zeigt sich bei der Verwendung einer gemeinsamen Antenne der Nachteil, daß durch Rückwirkung der Impedanzänderungen in der Antenne der stark überspannte Trägerverstärker bei anwachsendein Modulationsgrad weniger Leistung abgibt. Wollte man diese Leistungsverminderung vermeiden., so müßte man im unterspannten Zustand des Trägerverstärkers arbeiten, wodurch jedoch die ganze Energieersparnis, die man gerade erzielen wollte, wieder verlorenginge. Man hat daher bei derartigen Sendern beide Verstärker auf getrennte Antennen arbeiten lassen, die möglichst- voneinander entkoppelt sind, entweder durch große räumliche Entfernung oder durch zusätzliche Mittel zur Gegenkopplung. Hierdurch ist- eine Rückwirkung der Impedanzänderungen der Antenne, auf die der Seiten-Bandverstärker arbeitet, auf den Ausgangsbreis des Trägerverstärkers vermieden. Dies hat jedoch den Nachteil einer doppelten Antennenanlage und damit großer Anschaffungskosten und großen Raumbedarfs.
  • Vorliegende Erfindung schlägt vor, Trägerverstärker und Seitenbandverstärker auf einen gemeinsamen Nutzkreis arbeiten zu lassen und gibt Mittel an zur Vermeidung der oben geschilderten Rückwirkung des Seitenbandverstärkers auf den Trägerverstärker. Diese Mittel liegen in einer Umkehrung der Impedanzänderung in dem gemeinsamen Nutzkreis und der Endstufe des Trägerverstärkers, d. h. bei Anwachsen der Impedanz im Nutzkreis wird die Impedanz des Ausgangskreises des Trägerverstärkers vermindert. Dies geschieht durch Einschalten eines .1/4-Gliedes zwischen Trägerverstärkerausgang und Nutzkreis, welches diese Eigenschaft der Impedanzumkehrung besitzt.
  • An Hand der beiliegenden beispielsweisen Abbildungen wird nachstehend der Erfindungsgedanke näher erläutert.
  • Es bedeutet S die Steuerstufe, I die Stufe, in der die Seitenbänder vom Träger getrennt werden, wobei der Träger unterdrückt wird, II den Seitenbandverstärker, El die Endstufe des Seitenbandverstärkers, A die Antenne. Die Modulätion erfolgt über den Modulationsverstärker M vor der Stufe I. Von der Steuerstufe S wird der Träger abgezweigt, in dem Trägerverstärker III verstärkt und über die Endstufe E2 gleichfalls der Antenne A zu- geführt. In die Zuleitung von E2 zu'r,. Antenne A ist ein Glied Gi eingeschaltet, wel-. ches eine Phasendrehung des Trägers um 9o° vor nimmt. Diese Drehung des Trägers um cgo° bewirkt, daß bei Anwachsen der Impedanz im Antennenkreis, welches durch die Endstufe des Seitenbandverstärkers E1 bewirkt wird, die Impedanz am Ausgang von E2 sich vermindert und umgekehrt. Bei einer Verminderung der Ausgangsimpedanz von E2 wächst die Leistung dieser Stufe, da im überspannten Zustand gearbeitet wird. Um jedoch den Träger in der Antenne phasengerecht zuzusetzen, muß die Phasendrehung von C1 kompensiert werden. Dies geschieht gemäß der weiteren Erfindung dadurch, daß ein anderes Glied C2, welches die Phase um 9o° in entgegengesetzter Richtung dreht, vor der Endstufe eingeschaltet wird. Wo dieses Glied, das in der Abb. 2 mit C2 bezeichnet ist, eingeschaltet ist, ist an sich gleichgültig. Es kann auch vor dem Verstärker III liegen bzw. zwischen den einzelnen Stufen des Verstärkers III. Mit dem gleichen Erfolg kann die Drehung durch C2 auch in dem Zweig des Seitenbandverstärkers vor E1 vorgenommen werden. C2 kann beispielsweise als Brücke ausgebildet sein. Der hierdurch bedingte Verlust kann leicht durch den Verstärker III wieder ausgeglichen werden, wobei dann natürlich C2 zwischen S und III eingeschaltet sein müßte. Man kann aber auch für C ein Kettenglied irgendwelcher Ausführung benutzen. C1 kann selbstverständlich in derselben Form ausgebildet sein, wie oben für C2 angedeutet. Da die Leistung bei C1 jedoch sehr groß ist, wird man zweckmäßig von der Ausbildung des Gliedes als Phasenbrücke oder Kettenglied absehen und eine Energieleitung, z. B. ein konzentrisches Hochfrequenzkabel, von solcherLänge einschalten, daß die Phasendrehung um 9o° hierdurch erreicht ist. Man kann dieses Kabel z. B. auf eine Trommel aufwickeln oder es im Bogen zum Antennenkopplungshäuschen hinführen. Die erstere Anordnung hat den Vorteil, daß nur eine einzige Energieleitung vom Sender zur Antenne geführt zu werden braucht.
  • Wie die Leistungsabgabe der Trägerendstufe E2 bei kleiner werdender Ausgangsimpedanz ansteigt, ist im Kurvenbild Abb.2 dargestellt. Dort ist die Ausgangsleistung 9 über der Ausgangsimpedanz _3 aufgetragen. Der Scheitelpunkt der Kurve gibt die Grenze zwischen überspanntem und unterspanntem Zustand an. Links der gestrichelten Linie g arbeitet man im unterspannten, rechts davon im überspannten Zustand. Da, wie eingangs schon gesagt, der Trägerverstärker mit hohem Wirkungsgrad arbeiten soll, liegt der Arbeits-:j?:ithkt im überspannten Gebiet, beispielsweise atü -'Punkt P. Diesem Arbeitspunkt entspricht gewisse Ausgangsleistung 91 und eine =Ausgangsimpedanz 21. Wird die Ausgangsimpedanz 21 verkleinert, beispielsweise auf 22, so steigt die Leistung auf 92 an, und der Arbeitspunkt verschiebt sich von P nach P'. Diese Mehrleistung bei kleiner werdender Impedanz ist an sich bekannt. Es fehlte bisher jedoch an Mitteln, ein Anwachsen der Impedanz im Antennenkreis in ein Kleinerwerden der Ausgangsimpedanz des Verstärkers zu verwandeln. Diese Mittel sind erfindungsgemäß durch das Glied C1 gegeben. Wie die Vorstufen II und III des Seitenband- bzw. Trägerverstärkers ausgebildet sind, interessiert im Zusammenhang mit der Erfindung nicht. Die Stufe I, in der die Trennung der Seitenbänder vom Träger erfolgt, kann beispielsweise in bekannter Weise als Gegentaktstufe ausgebildet sein, deren Eingang die Modulationsspannung gegenphasig, der Träger gleichphasig zugeführt wird. In unbesprochenem Zustande ist die Schaltung ausbalanciert, d. h. im Anodenkreis der Gegentaktstufe heben sich die Trägerströme auf. Bei besprochenem Zustand wird das Gleichgewicht entsprechend den Modulationsspannungen so gestört, daß im Anodenkreis der Gegentaktstufe entsprechend den den Gittern aufgedrückten Modulationsspannungen Hochfrequenzdifferenzströme fließen. Die prinzipielle Schaltung für eine derartige Anordnung ist in Abb. 3 gezeigt. An den Klemmen i und 2 wird die Modulationsspannung, an den Klemmen 3 und ,4 der Träger zugeführt. Am Ausgang 5 und 6 werden nur die Seitenbänder abgenommen. Mit gleichem Erfolg kann auch eine bekannte Schaltung verwendet werden, die den Träger selektiv aussiebt, z. B. mit Hilfe eines Schwingkristalls. In Abb. q.a ist der modulierte Träger mit einem Modulationsgrad von ioo °/o gezeigt. Nach der Trennung von Seitenband und Träger ergeben sich die Linienzüge 4.P für den Träger und q.c für die Seitenbänder. Der Träger gemäß ¢b wird im Trägerverstärker III der Abb. i, die Seitenbänder q.c werden im Seitenbandverstärker II weiterverstärkt.
  • Zur Energieersparnis kann die Endstufe des Seitenbandverstärkers, die im unterspannten Zustand arbeitet, in an sich bekannter Weise als B-Verstärker ausgebildet sein. In Abb. 5 .sind die Verhältnisse für einen derartigen (B-) Verstärker angegeben. Der Arbeitspunkt :P liegt im unteren Knick der idealisierten Kennlinie K. Die Seitenbänder S werden dem Gitter der Stufe zugeführt und im Anodenkreis formgetreu nach erfolgter Verstärkung abgenommen. Der Ruhestrom bei einer derartigen Anordnung ist im unmodulierten Zustand gleich Null. Die wirkliche Kennlinie einer Verstärkerröhre hat jedoch im unteren Ende keinen scharfen Knick, wie in Abb. 5 angenommen wurde, sondern läuft in allmählicher Krümmung in die Nullinie über. Es ergeben sich infolge dieser Krümmung hinter der Endstufe der Stärke der Krümmung entsprechende Verzerrungen. Wie diese zustande kommen ist in Abb.6 gezeigt. Legt man den Arbeitspunkt in den Punkt P der wirklichen Kennlinie K, so ergeben sich infolge der Krümmung am Ausgang des Verstärkers nicht formgetreue Kurvenzüge, sondern der Anstieg der Kurven wird verflacht (a). Legt man den Arbeitspunkt auf den Punkt P', also dahin, wo der gerade Teil der Kennlinie aufhört, so ergibt sich zunächst ein Ruhestrom IR. Der Teil der Seitenbänder, der eigentlich unterdrückt werden sollte, wird jedoch noch mit verstärkt und bewirkt nun seinerseits ebenfalls eine Verzerrung. Die dem Arbeitspunkt P' entsprechenden Kurvenzüge sind mit b bezeichnet.
  • Zur Vermeidung dieser nichtlinearen Verzerrungen wird gemäß der weiteren Erfindung vorgeschlagen, in den Gitterkreis des B-Verstärkers einen Einweggleichrichter, z. B. eine Diode, zu schalten, die die eine Hälfte der Seitenbänder abschneidet. Derartige Schaltungen sind an sich bekannt. Die Arbeitskennlinie des Gleichrichters ist in diesem Falle möglichst geradlinig zu wählen. Die Wirkungsweise dieser Anordnung zeigt Abb 7. Der Arbeitspunkt ist der Punkt P am Ende des geraden Teils der Kennlinie K. Infolge der Gleichrichtung durch die Diode werden dem Gitterkreis der Röhre nur Kurvenzüge der eingezeichneten Form zugeführt, die entsprechenden spiegelbildlichen jedoch abge= schnitten. Da der Punkt P nicht auf der Nulllinie liegt, ergibt sich wieder ein Ruhestrom IR, der jedoch, wie oben schon erwähnt, nicht störend wirkt, da er im Verhältnis zum Gesamtstrom gering ist. Im Anodenkreis des Verstärkers kann nunmehr ohne Verzerrungen ein formgetreues Kurvenbild der zugeführten Kurven nach erfolgter Verstärkung abgenommen werden. Abb.8 zeigt ein beispielsweises Schaltschema der Endstufe des B-Verstärkers. Der Arbeitspunkt P wird durch Einregulieren der Gittervorspannung G eingestellt. Die Diode D im Gitterkreis schneidet die eine Hälfte der über den Transformator T übertragenen Kurvenzüge ab. Durch Abstimmung im Anodenkreis der Stufe kann man die Grundwelle wieder aussieben und erhält somit wieder beide Seitenbänder in der ursprünglichen Form. Gemäß der weiteren Erfindung wird der Arbeitspunkt, wie bisher üblich, in den Schnittpunkt der Kennlü,lie des B-Verstärkers mit der Nulllinie gelegt und die Arbeitskennlinie des Gleichrichters so gewählt, daß Verzerrungen, die durch die Krümmung der Verstärkerkennlinie entstehen, durch die Krümmung der Gleichrichterkennlinie kompensiert werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist also erreicht, daß bei Arbeiten des Trägerverstärkers im überspannten Zustand eine Erhöhung der Nutzkreisimpedanz keine Leistungsverminderung, sondern eine Leistungserhöhung bewirkt. Somit wird gegenüber den bisher bekannten Anordnungen die im überspannten Zustand arbeiten, an Platz- und Anlagekosten gespart, da eine der bisher üblichen Antennenanordnungen fortfällt. Es ist lediglich für die go°-Verschiebung ein Mehraufwand an Energieleitung von 7/:a. Länge notwendig, was jedoch gegenüber dem erzielten Vorteil nicht ins Gewicht fällt.
  • Durch die Erfindung ist es möglich, Trägerverstärker und Seitenbandverstärker auf einen gemeinsamen Nutzkreis ohne Auftreten von Rückwirkungserscheinungen arbeiten zu lassen. Daher läßt sich das Verfahren der getrennten Verstärkung nunmehr gemäß der weiteren Erfindung auf Hochfrequenzübertragungsanlagen, die mit Leitern arbeiten, anwenden, Dies war aus den eingangs erwähnten Gründen mit den bisherigen Mitteln nicht möglich.

Claims (1)

  1. PXTENTANSPR'ÜCHE: i. Verfahren zur Modulation von Sendern, bei denen Träger und Seitenbänder getrennt verstärkt werden und der Trägerverstärker zur Erhöhung des Wirkungsgrades im überspannten Zustand arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß beide Verstärker auf einen einzigen Nutzkreis arbeiten und die im Nutzkreis durch das Arbeiten des Seitenbänderverstärkers bedingten Impedanzänderungen im Ausgangskreis des Trägerverstärkers umgekehrt werden. a. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anwendung auf Hochfrequenzübertragungsanlagen, die mit Leitern arbeiten. 3. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Nutzkreis und Ausgangskreis des Trägerfrequenzverstärkers ein Glied eingeschaltet ist, welches die Phase des Trägers um 9o° dreht, und daß ein zweites Glied vorhanden ist, das diese Phasendrehung kompensiert. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Phase durch ein weiteres go°-Glied zwischen Steuerstufe und Trägerendstufe kompensiert ist. 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Phase durch ein go°-Glied im Zweige des Seitenbandverstärkers kompensiert ist. 6. Anordnung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Phasendrehung von go° bewirkende Glied durch eine Energieleitung der Länge gebildet ist. 7. Anordnung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Phasendrehung von 9o° bewirkende Glied aus einer Brückenanordnung besteht. B. Anordnung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Phasendrehung von 9o° bewirkende Glied aus einer Kettenanordnung besteht. g. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenbandverstärker als B-Verstärker arbeitet. i o. Verfahren nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorstufen des Seitenbandverstärkers als A-Verstärker, die Endstufe als B-Verstärker arbeiten. i i. Verfahren nach Anspruch g und io, gekennzeichnet durch die Anwendung eines Gegentakt-B-Verstärkers. 12. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch g und io, dadurch gekennzeichnet, daß im Gitterkreis des B-Verstärkers ein Einweggleichrichter angeordnet und der Arbeitspunkt in den Anfangspunkt des geraden Teiles der Kennlinie des B-Verstärkers gelegt ist. 13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter eine geradlinige Kennlinie hat. 1q.. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitspunkt in den Schnittpunkt der Kennlinie mit der Nullinie gelegt ist, und die Kennlinie des Gleichrichters derart gewählt ist, daß durch die B-Verstärkerkennlinie hervorgerufene Verzerrungen durch die Gleichrichterkennlinie ausgeglichen werden. 15. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter ein Röhrengleichrichter ist. 16. Anordnung nach Anspruch 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter eine gasgefüllte Röhre ist. 17. Anordnung nach Anspruch 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter eine Diode ist. 18. Anordnung nach Anspruch 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter gittergesteuert ist. i g. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenbänder in einer Gegentaktstufe ausgeschieden werden, der die Modulationsspannungen gegenphasig, der Träger gleichphasig zugeführt wird. 2o. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger durch eine Siebanordnung mit Kristall von den Seitenbändern getrennt wird.
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