DE686159C - Einrichtung zur selbsttaetigen elektrischen Regelufkesseln, die nur eine geringe Speicherfaehigkeit haben - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen elektrischen Regelufkesseln, die nur eine geringe Speicherfaehigkeit haben

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DE686159C
DE686159C DE1935S0118721 DES0118721D DE686159C DE 686159 C DE686159 C DE 686159C DE 1935S0118721 DE1935S0118721 DE 1935S0118721 DE S0118721 D DES0118721 D DE S0118721D DE 686159 C DE686159 C DE 686159C
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steam
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bridge
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DE1935S0118721
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Dr-Ing Conrad Himmler
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen elektrischen Regelung der Wasser-, Brennstoff- und Luftzufuhr zu Dampfkesseln, die -nur eine geringe Speicherfähigkeit haben Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur selbsttätigen elektrischen Regelung der Wasser-, Brennstoff- und Luftzufuhr zu solchen Dampfkesseln, die nur eine geringe Speicherfähigkeit haben, in Abhängigkeit von der Belastung der Anlage mit zusätzlicher Beeinflussung der Wärmezufuhr durch die Dampftemperatur zwecks deren Gleichhaltung.
  • Das Wesen der Erfindung ist, daß zur gleichzeitigen Ermittlung der drei Hauptregelgröß,en (Wasser, Brennstoff, Luft) empfindliche Meßgeräte dienen und daß diese Meßgeräte elektrische Widerstände verstellen, die einzeln in Brückenschaltungen liegen, welche außerdem je einen von dem Hauptbelastungsmesser gesteuerten Widerstand enthalten. Dabei sind an diese Brücken die Verstellmotoren für die Zufuhrregelung der drei Größen zum Kessel über Gas- oder Dampfentladungsröhren angeschaltet, wobei die zusätzliche, unmittelbar auf die Brennstoffzufuhr einwirkende Temperaturregelung in Abhängigkeit sowohl von den Schwankungen der Temperatur selbst als auch von dem zeitlichen Verlauf der Temperaturschwankungen erfolgt.
  • Bei Dampfkesselreglern ist an sich die Verwendung von Meßgeräten, elektrischen Brückenschaltungen, in denen jeweils ein von dem Hauptbelastungsmesser und ein von der eingeregelten Betriebsgröße verstellter Widerstand liegen, sowie von Gas- oder Dampfentladungsröhren bekannt. Jedoch wird durch den Erfindungsgegenstand, der diese bekannten Merkmale neben dem Temperaturregler gleichzeitig anwendet, eine Regeleinrichtung geschaffen, die eine schnelle, praktisch trägheitslose Regelung bewirkt, die für Kessel mit geringem Wasserinhalt wegen der geringen Wärmespeicherfähigkeit solcher Kessel vorteilhaft ist, wobei hydraulische Steuerleitungen und bewegliche Kontakte fehlen. Weitere Vorteile bietet diese Einrichtung durch ihre Pendelfreiheit und durch ihre große Ansprechungsempfindlichkeit, wobei durch den zusätzlichen Temperaturregler eine genaue Temperaturregelung erzielt wird. Fig. i stellt die Anordnung und Schaltung einer Ausführungsform dar, Fig.2 zeigt die Schaltung der beispielsweise verwendeten thermischen Rückführung,. Fig. 3 gibt die Schaltung dafür wieder, daß .
  • als Verstellmotor ein Nebenschlußmotor Verwendung findet, und Fig. q. zeigt die Anordnung eines zusätzlichen Temperaturreglers.
  • Der Kessel i der Fig. i enthält die Erhitzerschlange 2 mit ihrer Rohrzuleitung 3. Das Wasser wird mittels der Pumpe 4 über einen Wassermengenmesser 5 zugeführt. Die Erhitzung des Kessels erfolgt durch Brenner 6, deren Speisung durch die Pumpe 8 über die Zubringerleitung 7 mit einem Brennstoffmesser 9 erfolgt. Als Brennstoff gelangen Öl, Gas oder Kohlenstaub zur Verwendung. Die Luft wird dem Kessel mittels eines Ventilators durch das Ansatzrohr io zugeführt, in dem ein Luftmengenmesser ,49 angeordnet ist. Die Meßgeräte für die drei Hauptregelbäßen, Öl, Wasser und Luft, verstellen drei Widerstände i i, 12, 13, die an entsprechenden Stellen in je einer Brückenschaltung angeordnet sind. Die Verbindung erfolgt unter Zwischenschaltung von kleinen Kurvenscheiben, die eine Charakteristik ermöglichen, welche den Eigenschaften des Kessels angepaßt ist, derart, daß die notwendige Brennstoff-, Wasser- und Luftzufuhr verhältnisgleich einem gewissen gleichen Widerstandswert zur Belastungseinheit wird.
  • Die drei Brücken enthalten in ihren zweiten Zweigen je einen Widerstand 1q., 15, 16, die von dem Hauptregler 17 gesteuert werden. Dieser Regler 17 mißt den Druck in der Verbraucherleitung 18, die über ein Ventil r9 zu dem Verbraucher, beispielsweise einer Turbine 2o, führt. Es kann natürlich als Einflußgröße für den Hauptregler auch eine andere für die Leistung maßgebende Größe genommen werden, wie Drehzahl; Spannung, Menge usw.
  • Die Brückenschaltungen werden vervollständigt durch weiter unten beschriebene nachgiebige Rückführungen 21.
  • In den Diagonalzweigen der Brücken liegen je ein Transformator 22, 23, 2q., die auf die Gitter von je zwei Gas- oder Dampfentladungsröhren 25, 26, 27 arbeiten. In den Anodenkreisen dieser Röhren liegen die Verstellmotoren 28, a9, 3o, die gemäß Fig. i als Hauptschlußmotoren geschaltet sind. Diese Motoren verändern in geeigneter Weise durch Verstellen von Umlaufventilen 31, 32 und damit durch Drehzahlregelung der Pumpen 8, ¢ sowie eines Drosselventils 33 die Zufuhr der Brennstoff-, Wasser- bzw. Luftmenge.
  • Die Arbeitsweise der Regeleinrichtung ist folgende: Bei mehr oder weniger großer Dampfentnahme durch den Verbraucher ändert sich der Druck in der Verbraucherleitung 18. Der Druckregler 17 verstellt dementsprechend die ,drei Widerstände 14., 15, 16, die in den drei Brückenschaltungen gegen die Rückmeldewiderstände i i, 12, 13 ausgewogen werden. Weichen nun die Brücken von der Gleichgewichtslage ab, so fließt in den Diagonalzweigen jeweils ein Strom, der über die Gittertransformatoren je nach der Abweichungsrichtung der Brücke von der Nulllage die eine oder die andere der Gas- oder Dampfentladungsröhren zum Zünden und damit die Verstellmotoren zum Rechts- oder Linkslauf bringt. Der Motor läuft so lan-e. bis die Brücke wieder im Gleichgewicht ist, was durch entsprechende Einstellung der Mengenmesser auf den neuen Wert erreicht wird.
  • Wesentlich für das einwandfreie Arbeiten der Regeleinrichtung ist jedoch, daß das Verhältnis Wasser zu Öl durch einen besonderen Feinregler während des Betriebes in an sich bekannter Weise selbsttätig berichtigt werden kann, wenn der Heizwert des Öles und damit die Dampftemperatur sich ändert oder wenn der Kessel und Feuerraum noch nicht durchgewärmt sind. Zu diesem Zweck wird ein Temperaturregler 34 verwendet, der einen Verhältnisschieber 35 in der die Brennstoffzufuhr steuernden Ölbrücke verstellt und dadurch das Verhältnis Brennstoff zu Wasser regelt. Der Regler 34 wird gesteuert durch drei Thermoelemente, von denen das eine, 36, an einer geeigneten Stelle, an der die Temperatur des überhitzten Dampfes im Kessel gemessen werden kann, eingebaut ist. Die beiden anderen Thermoelemente 37 sind als Doppelelement ausgebildet und mit dem zuerst genannten in Reihe, aber gegen dieses geschaltet. Dieses Doppelthermoelement mißt die Temperatur an einer geeigneten vorherliegenden Stelle der Rohrleitung, an der etwaige Temperaturschwankungen zuerst auftreten. Hierdurch wird erreicht, daß der Einflut der Ölmengenregelung auf den Temperaturregler sich sofort bemerkbar macht, und die Regelung wird hierdurch verbessert. Da- i bei ist die eine Lötstelle des Doppelthermoelementes mit einer größeren Masse versehen als die andere, so daß nur bei schnelleren Temperaturänderungen an der Meßstelle eine Differenzspannung auftritt, während bei langsamen Änderungen der Einfluß der verschiedenen Wärmekapazität und der Lötstelle keine Rolle spielt. Es erfolgt also eine Regelung sowohl in Abhängigkeit von der Temperatur selbst als auch von ihrer Änderungstendenz, d. h. auch in Abhängigkeit von der ersten Ableitung der Temperatur nach der Zeit. Weiterhin ist mit der Welle des Verstellmotors 28 für die Ölzufuhrregelung eine Nockenwelle 38 gekuppelt, die die Anzahl der jeweils in Betrieb befindlichen Brenner 6 in an sich bekannter Weise derart regelt, daß mit steigender Brennstoffzufuhr die Anzahl der in Betrieb befindlichen Brenner vermehrt wird.
  • Die in die drei Brücken eingefügten nachgiebigen Rückführungen 21 werden zweckmäßig so ausgebildet, wie sie in ihrer Schaltung durch Fig. 2 als thermische Rückführungen dargestellt sind.
  • In Fig. 2 bedeuten die Widerstände i i und 14 wiederum den Rückmelde- und den Kommandowiderstand. Die beiden anderen Brückenzweige werden durch Platindrähte dargestellt, die in einem U-förmig gebogenen Rohr derart angeordnet sind, daß sie teilweise mit Quecksilber bedeckt sind und daß die Zuleitung zu dem Diagonalzweig der Brücke von dem tiefsten Punkt des U-Rohres abzweigt. In den oberen Teilen des U-Rohres befinden sich zwei niederohmige Heizwicklungen, die mit den beiden Feldwicklungen 42, 43 für Rechts- und Linkslauf des Verstellmotors 28 in Serie geschaltet sind.
  • Wird nun das Gleichgewicht der Brücke gestört, so zündet die eine oder die andere der beiden Röhren 25, und es wird dadurch eine der beiden Feldwicklungen und gleichzeitig die entsprechende Heizwicklung erregt. Hierdurch tritt eine Verschiebung der Quecksilbersäulen ein, derart, daß die Brücke vorzeitig wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. Hierdurch wird eine Überregelung des Motors verhindert, die dadurch auftreten könnte, daß die Regelung der einzelnen Mengen eine gewisse Anlaufszeit benötigt.
  • Statt dieser thermischen Rückführung kann auch eine quecksilberlose thermische oder andere nachgiebige Rückführung Verwendung finden. Die Ausführung gemäß dem beschriebenen Beispiel ist nur besonders einfach und zweckmäßig.
  • Soll nicht, wie durch die Darstellung in den Fig. i und 2 beschrieben, ein Verstellmotor in Hauptschlußschaltung benutzt werden, sondern ein Nebenschlußmotor, so finden zwei Doppelgitterröhren 39 Verwendung, die, wie Fig. 3 zeigt, als antiparallel geschaltete Stromtoren,arbeiten. Die Brückenwiderstände i i, 14, 21 haben wieder die gleiche- Bedeutung wie in den Fig. i und 2; ebenso stellt der Transformator 22 einen den Transformatoren 22, 23, 24 entsprechenden der vorangehenden Figuren dar.
  • Bei Abweichung der Brücke von der Gleichgewichtslage erhält der Anker 4o des Verstellinotors, der im Nebenschluß zu dem aus dem Netz gespeisten Feld 41 des Motors liegt, einen Strom in der einen oder der anderen Richtung.
  • Die Einregelung der einzelnen Zufuhrmengen, die gemäß Fig. i durch Regelung der Antriebsdrehzahl der Fördereinrichtungen auf mechanischem Wege dargestellt ist, kann auch durch eine elektrische Drehzahlregelung von Motoren durch Einwirkung auf hydraulische Kupplungen, Getriebe o. dgl. bewirkt werden.
  • Weiterhin ist es für Kessel mit besonders geringer Speicherfähigkeit für den Fall von sehr schnellen Belastungsschwankungen vorteilhaft, zusätzlich noch einen an sich bekannten Temperaturregler vorzusehen, der eine größere Konstanz der Dampftemperatur gewährleistet, als mit der beschriebenen, mit i bis 2 Minuten Verzögerung behafteten Brennstoffregelung erreichbar ist.
  • Gemäß der Fig. 4 ist ein zweiter Temperaturregler 44 verwandt, der von einem in die Verbraucherleitung 18 eingeführten Thermoelement 45 abhängig ist. Dieser Regler 44 steuert ein Ventil 46, welches ähnlich wie bei einem Dampfkühler eine zusätzliche Menge Sattdampf oder wenig überhitzten Dampf durch eine Leitung 47, die, an geeigneter Stelle an die Erhitzerschlange 2 angeschlossen ist, zu dem hoch überhitzten Dampf in der Verbraucherleitung 18 mittels eines Speichers 48 hinzuzufügen gestattet.
  • Da dieser zusätzliche Temperaturregler ohne Verzug anspricht und außerdem die Einschaltung eines Speichers mit sich bringt, ist hierdurch ein Betrieb mit völlig gleichbleibender Dampftemperatur ermöglicht. Dieser Regler wird also zweckmäßig ergänzend mitwirken, wenn bei einem Kessel mit ganz besonders geringer Speicherfähigkeit sehr schnelle Belastungsschwankungen auftreten können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur selbsttätigen elektrischen Regelung der Wasser-, Brennstoff-und Luftzufuhr zu solchen Dampfkesseln, die nur eine geringe Speicherfähigkeit haben, in Abhängigkeit von der Belastung der Anlage mit zusätzlicher Beeinflussung der Wärmezufuhr durch die Dampftemperatur zwecks deren Gleichhaltung, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Ermittlung der drei Hauptregelgräßen, Wasser, Brennstoff, Luft, empfindliche Meßgeräte (5, 9 bzw. 49) dienen und daß diese Meßgeräte elektrische Widerstände (12, 11 bzw. 13) verstellen, die einzeln in Brückenschaltungen liegen, welche in an sich bekannter Weise außerdem je i einen von dem Hauptbelastungsmesser gesteuerten Widerstand (15, 14 bzw. 16) enthalten, wobei an-diese Brücken die Verstellmotoren für die Zufuhrregelung der drei Größen zum Kessel über Gas- oder Dampfentladungsröhren (26, 25 bzw.
  2. 2;) angeschaltet sind und ein zusätzlicher, unmittelbar auf die Brennstoffzufuhr einwirkender Temperaturregler (3q.) vorgesehen ist, der in Abhängigkeit sowohl von den Schwankungen der Dampftemperatur selbst als auch von dem zeitlichen Verlauf der Temperaturschwankungen arbeitet. z. Einrichtung nach Anspruch i unter Verwendung von nachgiebigen Rückführungen, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Brücke eine thermische Rückführung eingeschaltet ist.
  3. 3, Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß zwei gegeneinander geschaltete Thermoelemente zur Verwendung gelangen, die an Steilen verschiedener Temperatur innerhalb des Kessels angeordnet sind und von denen das eine als Doppelthermoelement mit Lötstellen verschieden großer Massen ausgebildet ist:
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Temperäturregler (4q., Fig.4), der die Zuführung einer zusätzlichen Menge Sattdampf oder wenig überhitzten Dampfes, der dem Kessel entnommen wird, zu dem hoch überhitzten Dampf steuert, derart, daß eine gleichbleibende Dampftemperatur selbst im Falle sehr schneller Belastungsschwankungen gewährleistet ist.
DE1935S0118721 1935-06-19 1935-06-19 Einrichtung zur selbsttaetigen elektrischen Regelufkesseln, die nur eine geringe Speicherfaehigkeit haben Expired DE686159C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945027C (de) * 1941-12-30 1956-06-28 Aeg Einrichtung zur Sicherung von Dampfkraftanlagen, insbesondere Dampfturbinen
DE1009199B (de) * 1955-05-13 1957-05-29 Siemens Ag Einrichtung zur Regelung einer Dampfkraftanlage in Blockschaltung
DE1028584B (de) * 1956-07-23 1958-04-24 Siemens Ag Von der Kraftmaschinenbelastung abhaengige Regeleinrichtung fuer Dampferzeuger
DE1057279B (de) * 1955-07-30 1959-05-14 Siemens Ag Verhaeltnisregler fuer die Zuteilung der zur Verbrennung einer vorgegebenen Brennstoffmenge erforderlichen Luftmenge
US3329339A (en) * 1963-10-23 1967-07-04 Todd Oil Burners Ltd Automatic control systems

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