DE684752C - Elektrisches Lichtbogenschweissverfahren - Google Patents
Elektrisches LichtbogenschweissverfahrenInfo
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- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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- B23K9/02—Seam welding; Backing means; Inserts
- B23K9/022—Welding by making use of electrode vibrations
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Lichtbogenschweißverfahren, bei welchem dem
durch den Lichtbogen geschmolzenen Metall während des Schweißvorgangs in dem im Werkstück
erzeugten Krater eine Bewegung erteilt wird, und besteht darin, daß diese Bewegung
eine in der Richtung der zu erzeugenden Schweißnaht vor- und zurückschwingende ist, die hervorgerufen
wird durch die hin und her schwingende Bewegung des Werkstücks in der Längsrichtung
der Schweißnaht.
Es sind bereits Lichtbogenschweißverfahren bekannt, bei denen dem im Schweißkrater befindlichen
Metall eine wirbelnde oder drehende, jedenfalls aber eine gleichgerichtete Bewegung
erteilt wird.
Diesen bekannten Verfahren gegenüber wird durch das Verfahren gemäß der Erfindung der
Vorteil erreicht, daß das Grundmetall wiederholt dem unmittelbaren Einfluß des Lichtbogens
ausgesetzt und dadurch eine gleichmäßige Erwärmung einer größeren Fläche erreicht wird;
eine Überhitzung des geschmolzenen Metalls wird vermieden, weil der Lichtbogen nur während
sehr kurzer Zeitspannen über dem geschmolzenen Metall wirkt; das geschmolzene Metall
wird unter der Elektrode wegbewegt, so daß der Lichtbogen nicht mehr erst die Schmelze
zu durchdringen braucht und daher wesentlich leichter und tiefer in das Metall eindringen
kann; ferner wird durch das wirksame Durchschütteln der Schmelze das Entweichen unerwünschter
Gase oder Unreinigkeiten aus dem geschmolzenen Material erleichtert.
Zweckmäßig wird bei dem Verfahren gemäß der Erfindung gleichzeitig mit der die Vor- und
Zurückschwingung des geschmolzenen Metalls in dem Krater bewirkenden Bewegung des
Werkstücks diesem eine relative Vorschubbewegung gegenüber der feststehenden Elektrode
erteilt, wobei diese Vorschubbewegung während der Vor- und Zurückbewegung des Werkstücks in der Vorschubrichtung bewirkt
wird. Ferner wird nach der Erfindung der Vorwärtsschub jeder Hinundherbewegung des Werkstücks
plötzlich zum Stillstand gebracht, damit das in dem Krater befindliche geschmolzene
Metall infolge der ihm innewohnenden lebendigen Kraft sich auf dem Werkstück in Richtung
der Schweißnaht weiterzubewegen und an der bereits fertigen Seite der Schweißstelle
anzuhäufen gezwungen ist. Dabei kann auch noch zwischen dem Ende eines jeden Vorwärtshubs
der Hinundherbewegung des Werkstücks und dem nächsten Rückwärtshub eine Pause eingelegt werden oder der Vorwärtshub mit
einer größeren Geschwindigkeit als der Rückwärtshub erfolgen. Vorteilhaft ist es auch, wenn
der Vorschub des Werkstücks relativ zu der Elektrode und einer in lotrechter Richtung
unterhalb dieser Elektrode liegenden und mit der Unterseite des Werkstücks in Berührung
stehenden Stütze erfolgt, so daß das erweichte oder erhitzte Metall an der Unterseite des Werk-
stücks während dessen Vorschubbewegung durch die reibende Berührung mit der genannten
Stütze geglättet wird.
Die Vorrichtung zum Ausüben des erfindungsgemäßen Verfahrens kann in der Weise ausgebildet
sein, daß das Werkstück unter Vermittlung eines in der Richtung der zu erzeugenden
Schweißnaht mittels eines Kurbelantriebs hin und her schwingbaren Rahmens zusammen
mit dieser Antriebsvorrichtung von einem Wagen getragen wird, dem mit Hilfe
einer Vorschubvorrichtung, z. B. einer Leitspindel, gegenüber einer feststehenden Elektrode
eine Vorschubbewegung in der Richtung «5 der herzustellenden Schweißnaht erteilt wird.
Dabei können der zur Erzeugung der Schwingbewegung des Rahmens und der Vorschubbewegung des Werkstücks bestimmte Kurbelantrieb
und Leitspindelantrieb so miteinander zusammenarbeiten, daß die Vorschubbewegung
des Werkstücks während seiner Vor- und Zurückschwingung bewirkt wird, um das geschmolzene
Metall in dem Krater zu einer Verschiebung längs der zu erzeugenden Schweißnaht von der Elektrode wegzuzwingen. Dabei
ist es zweckmäßig, den Kurbelzapfen des das Werkstück vor- und zurückschwingenden Kurbelantriebs
in einem um einen festen Drehpunkt schwingenden Kulissenhebel gleitend anzuordnen,
an dem die Schubstange so angelenkt ist, daß der Vorwärtshub des das Werkstück
tragenden Schwingrahmens mit größerer Geschwindigkeit erfolgt als der Rückwärtshub.
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn zwischen der den Kurbelantrieb mit dem Schwingrahmen
verbindenden Schubstange und diesem Schwingrahmen eine aus einem federnden Bügel bestehende
Totgangvorrichtung eingeschaltet ist, die mit einem am Wagen angebrachten und im
Wege des Schwingrahmens liegenden Anschlag so zusammenarbeitet, daß der Vorwärtshub des
Schwingrahmens plötzlich zum Stillstand gebracht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Ausüben des erfindungsgemäßen
Verfahrens dargestellt.
Abb. ι ist ein Schnitt durch ein Bruchstück des Werkstücks ungefähr längs der Linie der zu
erzeugenden Schweißnaht und zeigt die ungefähre Lage des geschmolzenen Metalls am
oder nahe dem Ende des Vorwärtshubs der Wechselbewegung des Werkstücks.
Abb. 2 ist ein der Abb. 1 ähnlicher Schnitt, bei welchem aber angenommen ist, daß sich das
Werkstück auf dem Rückgang seiner Hinundherbewegung nach rückwärts befindet. In Abb. ι
und 2 geben die gefiederten Pfeile die Bewegungsoder Vorschubrichtung des Werkstücks an,
während die ungefiederten Pfeile den Vorwärts- und Rückwärtshub der Hinundherbewegung des
Werkstücks andeuten.
Abb. 3 zeigt die Ansicht einer zur Ausübung der Erfindung dienenden Einrichtung.
In den Abb. 1 und 2 bedeutet 6 das Werkstück, welches sich angenommenermaßen beständig
in der Richtung der gefiederten Pfeile an einer Schmelzelektrode 7 vorbeibewegt, die
abwärts gegen das Werkstück zu vorgeschoben wird. Wie oben angegeben, wird die Verschiebung
des geschmolzenen Metalls von der unterhalb der Elektrode liegenden Stelle zweckmäßig
dadurch hervorgerufen, daß das Werkstück gleichzeitig mit seiner Vorschubbewegung an
der Elektrode vorbei hin- und zurückgeschwungen wird, wobei der Vorwärtshub der Hinundherbewegung
plötzlich zum Stillstand gebracht und von einem leichten Stoß begleitet wird. Auf
diese Weise bewegt sich das geschmolzene Metall8 während des Vorwärtshubs der Hinundherbewegung
des Werkstücks nach vorwärts und häuft sich in dem Krater 9 auf der
Vorderseite der Elektrode an, ungefähr so, wie es in der Abb. 1 angedeutet ist. Während des
Rückwärtshubs der Hinundherbewegung des Werkstücks bewegt sich das geschmolzene
Metall in dem Krater nach rückwärts, ungefähr wie es in Abb. 2 gezeigt ist.
Das geschmolzene Metall 8 fließt daher in dem Krater 9 an der Elektrode hin und her vorbei,
wodurch das Werkstück wiederholt dem unmittelbaren Einfluß des Lichtbogens ausgesetzt
wird, so daß er bis zum Höchstmaß eindringen kann. Femer wird, da der Lichtbogen nicht
ununterbrochen über dem geschmolzenen Metall wirkt, wie dies bei den bisher gebräuchlichen
Verfahren der Fall ist, das geschmolzene Metall nicht überhitzt.
Die aus der Hinundherbewegung des geschmolzenen Metalls sich ergebende Durcheinanderschüttelung
erleichtert das Freiwerden von ungewünschten Gasen, die auf diese Weise leicht
entweichen können. Es leuchtet ferner ein, daß während der Rückwärtsbewegung des geschmolzenen
Metalls der kalte und ungeschweißte Teil des Werkstücks vorgewärmt wird, ehe er unter
die Elektrode gelangt.
Das von der Elektrode und dem Werkstück abgeschmolzene Metall wird durch die Hinundherbewegung
des Werkstücks wirksam durcheinandergemischt, so daß eine legierte Schweißnaht von größter Festigkeit und Dauerhaftigkeit
erhalten wird.
Bei der Benutzung eines pulverförmigen Flußmittels bei der Lichtbogenschweißung ist es
üblich, das Flußmittel unmittelbar hinter der Elektrode anzuordnen, d. h. auf der Seite des
Werkstücks, welche noch nicht geschweißt und daher verhältnismäßig kalt ist. Diese Maßnahme .
hat den großen Nachteil, daß die Verbindungsstelle verdeckt und dem Schweißer unsichtbar
gemacht wird.
Bei der Vorrichtung zur Ausübung des Ver-
fahrens gemäß der Erfindung kann das Flußmittel vor der Elektrode angeordnet werden,
d. h. auf dem Teil des Werkstücks, welches soeben geschweißt worden und demzufolge heiß
ist. Auf diese Weise ist die Verbindungsstelle für den Schweißer deutlich sichtbar, und da das
geschmolzene Metall durch die hin und, her gehende oder ähnliche Bewegung verschoben
wird, nimmt es das Flußmittel leicht auf und
ίο verleiht der Schweißung eine isolierende Wirkung.
Ein weiterer durch die Erfindung erreichbarer Vorteil besteht darin, daß durch die Bewegung
des Werkstücks an der Elektrode und einer Stütze 11 vorbei, die sich gegenüber der Elektrode
gegen die Unterseite des Werkstücks legt, wie in der Abb. 3 gezeigt ist, und durch die
Hinundherbewegung des Werkstücks während seiner Vorschubbewegung das erweichte oder
halbplastische Metall auf der Unterseite des Werkstücks durch die reibende Berührung mit
der Stütze 11 geglättet oder gebügelt wird.
Die hin und her gehende oder ähnliche Bewegung kann dem Werkstück während seiner
Vorschubbewegung z. B. durch eine Vorrichtung erteilt werden, die in Abb. 3 beim Schweißen
eines Rohrstücks gezeigt ist, dessen Ränder zusammengeschweißt werden sollen. Das Werkstück
wird von einem Schwingrahmen 12 getragen, der auf einem Wagen 13 angeordnet ist,
der mit Rädern 14 und einem Spindelantrieb 15 versehen ist, durch die er das Werkstück und die
das letztere hin und her bewegende Mittel unter der Elektrode fortbewegt. Der Schwingrahmen
12 besteht aus zwei Schenkeln 16, die mit ihren unteren Enden mit Armen 17 auf dem Wagen 13
drehbar verbunden sind und mit ihren oberen Enden eine Wiege 18 tragen, auf welcher das
Werkstück gegebenenfalls lösbar festgehalten wird. Auf dem Wagen 13 ist ein Elektromotor 19
angeordnet, der" durch Vermittlung eines Übersetzungsgetriebes, welches in einem ebenfalls
auf dem Wagen angeordneten Gehäuse 20 untergebracht ist, einen Kurbelzapfen 21 antreibt
und über eine Verbindungsstange 22 einen Schenkel 16 des Schwingrahmens beeinflußt.
Um einen verhältnismäßig schnellen Vorwärtshub des Werkstücks und einen verhältnismäßig
langsamen Rückwärtshub desselben zu erzielen, ist der Kurbelzapfen 21 verschiebbar
in einem diametral verlaufenden Schlitz 23 einer Schubstangenplatte oder -scheibe 24 angeordnet
und in einem Längsschlitz 25 eines Hebels 26 gleitend gelagert, der in einer auf
dem Wagen 13 befestigten Stütze 27 drehbar gelagert ist. Das eine Ende der Stange 22 ist
mit dem Arm 28 des Hebels 26 verbunden.
Ein einstellbarer Anschlag, der aus einer Schraube 29 besteht, die durch einen von dem
Wagen 13 vorspringenden Arm 30 geführt ist, kann so angeordnet sein, daß er an dem Ende
jedes Vorwärtshubs des Schwingrahmens mit dem dazugehörigen Schenkel 16 in Berührung
kommt. Der Vorwärtshub wird auf diese Weise plötzlich durch einen Stoß beendet, der das 65
Vorwärtsfließen des geschmolzenen Metalls verstärkt. Die Stange 22 ist mit dem Schwingrahmen
zweckmäßig durch einen toten Gang aufweisende Vorrichtung verbunden, um zwischen
jedem Vorwärtshub und dem nächstfol- 70 genden Rückwärtshub eine Pause eintreten zu
lassen, wodurch der Lichtbogen während einer merklichen Zeitdauer auf das seiner Wirkung
ausgesetzte Grundmetall konzentriert wird, während das Werkstück verhältnismäßig still- 75
steht. Die in der Zeichnung dargestellte Totgangeinrichtung besteht aus einer U-förmig
gestalteten Federplatte 31, deren einer Schenkel an einem Schenkel 16 des Schwingrahmens befestigt
ist, während ihr anderer Schenkel mit 80 dem entsprechenden Ende der Verbindungsstange 22 verbunden ist. Zwischen den äußeren
Enden der U-förmigen Federplatte kann eine Schraubenfeder 32 angeordnet sein, während
ein Halter 33 vorgesehen ist, um die öffnung 85 oder Ausdehnung der U-förmigen Platte zu
begrenzen.
Claims (11)
1. Elektrisches Lichtbogenschweißverfahren,
bei welchem dem durch den Lichtbogen geschmolzenen Metall während des Schweißvorgangs in dem im Werkstück erzeugten
Krater eine Bewegung erteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Bewegung eine in der Richtung der zu erzeugenden
Schweißnaht vor- und zurückschwingende ist, die hervorgerufen wird durch die hin
und her schwingende Bewegung des Werkstücks in der Längsrichtung der Schweißnaht.
2. Lichtbogenschweißverfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
gleichzeitig mit der die Vor- und Zurückschwingung des geschmolzenen Metalls in dem Krater bewirkenden Bewegung des
Werkstücks diesem eine relative Vorschubbewegung gegenüber der feststehenden Elektrode
erteilt wird.
3. Lichtbogenschweißverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
relative Vorschubbewegung zwischen dem Werkstück und der Elektrode während der Vor- und Zurückbewegung des Werkstücks
in der Vorschubrichtung bewirkt wird.
4. Lichtbogenschweißverfahren nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorwärtshub jeder Hinundherbewegung des Werkstücks plötzlich zum Stillstand gebracht
wird, damit das in dem Krater befindliche geschmolzene Metall infolge der ihm innewohnenden lebendigen Kraft sich
auf dem Werkstück in Richtung der Schweißnaht weiterzubewegen und an der bereits
fertigen Seite der Schweißstelle anzuhäufen gezwungen ist.
5. Lichtbogenschweißverfahren nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Ende eines jeden Vorwärtshubs der Hinundherbewegung des Werkstücks
und dem nächsten Rückwärtshub eine Pause vorgesehen ist.
6. Lichtbogenschweißverfahren nach Anspruch ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorwärtshub der Hinundherbewegung des Werkstücks mit einer größeren Geschwindigkeit
erfolgt als der Rückwärtshub.
7. Lichtbogenschweißverfahren nach Anspruch ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorschub des Werkstücks relativ zu der Elektrode und einer in lotrechter Richtung
unterhalb dieser Elektrode liegenden und mit der Unterseite des Werkstücks in Berührung
stehenden Stütze erfolgt, so daß das erweichte oder erhitzte Metall an der Unterseite des Werkstücks während dessen
Vorschubbewegung durch die reibende Berührung mit der genannten Stütze geglättet
wird.
8. Vorrichtung zur Ausübung des Lichtbogenschweißverfahrens
nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück unter Vermittlung eines in der Richtung
der zu erzeugenden Schweißnaht mittels eines Kurbelantriebs hin und her schwingbaren
Rahmens zusammen mit dieser Antriebsvorrichtung von einem Wagen getragen
wird, dem mit Hilfe einer Vorschubvorrichtung, z. B. einer Leitspindel, gegenüber
einer feststehenden Elektrode eine Vorschubbewegung in der Richtung der herzustellenden
Schweißnaht erteilt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Erzeugung der
Schwingbewegung des Rahmens und der Vorschubbewegung des Werkstücks bestimmte Kurbelantrieb und Leitspindelantrieb
so miteinander zusammenarbeiten, daß die Vorschubbewegung des Werkstücks während seiner Vor- und Zurückschwingung
bewirkt wird, um das geschmolzene Metall in dem Krater zu einer Verschiebung längs
der zu erzeugenden Schweißnaht von der Elektrode wegzuzwingen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelzapfen des das Werkstück vor- und zurückschwingenden
Kurbelantriebs in einem um einen festen Drehpunkt schwingenden Kulissenhebel
gleitet, an dem die Schubstange so angelenkt ist, daß der Vorwartshüb des
das Werkstück tragenden Schwingrahmens mit größerer Geschwindigkeit erfolgt als der
Rückwärtshub.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der den Kurbelantrieb mit dem Schwingrahmen
verbindenden Schubstange und diesem Schwingrahmen eine aus einem federnden
Bügel bestehende Totgangvorrichtung eingeschaltet ist, die mit einem am Wagen angebrachten
und im Wege des Schwingrahmens liegenden Anschlag so zusammenarbeitet, daß der Vorwärtshub des Schwingrahmens
plötzlich zum Stillstand gebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH142403D DE684752C (de) | 1935-01-12 | 1935-01-12 | Elektrisches Lichtbogenschweissverfahren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH142403D DE684752C (de) | 1935-01-12 | 1935-01-12 | Elektrisches Lichtbogenschweissverfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE684752C true DE684752C (de) | 1939-12-04 |
Family
ID=7178929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH142403D Expired DE684752C (de) | 1935-01-12 | 1935-01-12 | Elektrisches Lichtbogenschweissverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE684752C (de) |
-
1935
- 1935-01-12 DE DEH142403D patent/DE684752C/de not_active Expired
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