DE684146C - Abschussgeraet, insbesondere fuer Leuchtkugeln aus Luftfahrzeugen - Google Patents

Abschussgeraet, insbesondere fuer Leuchtkugeln aus Luftfahrzeugen

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DE684146C
DE684146C DEW99058D DEW0099058D DE684146C DE 684146 C DE684146 C DE 684146C DE W99058 D DEW99058 D DE W99058D DE W0099058 D DEW0099058 D DE W0099058D DE 684146 C DE684146 C DE 684146C
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Germany
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barrel
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pawl
hammer
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DEW99058D
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Walther Waffenfabrik Carl
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Walther Waffenfabrik Carl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/02Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
    • F41A3/10Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with sliding breech-block, e.g. vertically
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A15/00Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun
    • F41A15/08Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for block-action guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/49Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in block-action guns
    • F41A19/50Cocking mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Abschußgerät, insbesondere. für Leuchtkugeln aus Luftfahrzeugen Die Erfindung -betrifft Abschußgeräte, inshesandere für Leuchtkugeln, die aus Luftfahrzeugen abgeschoissen werden. Bei derartigen Geräten ist es wichtig, daß sie vom Laden bis zum Schießen von einer Hand bedient werden können und daß bei der Bedienung kein "besonderes Augenmerk auf das Gerät gerichtet zu werden braucht, insbesondere nicht mehrere verschiedene Handgriffe notwendig sind. Schußwaffen mit abkippbarem Lauf sind an sich bekannt. Hierbei ist es jedoch erforderlich, den geschlossenen und in der geschlossenen Stellung verriegelten Lauf zunächstdurcheinenbesonderenHandgriff zu lösen, und ferner ist es der Verwendungart der Sch!ußwaffe wegen notwendig, zunächst das Schlagstück zu spannen und durch eignen weiteren Handgriff, und zwar das Abziehen des Abzuges, das Schlagstück zum Vorschlagen und die Patrone zur Entzündung zu bringen.
  • Dias Wesen der Erfindung besteht demgegenüber darin, daß nach dem Einführen einer Patrone in den Lauf die Verriege1ulng, das Spannen und Abschießen durch eine einzige Hebelbewegung erfolgt und in gleicher Weise das öffnen uud Auswerfen der Patrone nach dem Abschuß durchgeführt wird, um eine neue Patrqne in den Lauf einführen zu 'können.
  • Erfindungsgemäß ist an drehbar am Lauf gelagerten Armen der Verschlußkopf mit einem Schlagstück verschiebbar geführt und der Verschlußriegel mit einer an dem Schlagstück angreifenden Spann- und Abzugsklinke drehbar gelagert. Infolge dieser Verbindung der einzelnen Teile ist es möglich, durch einfaches Umlegen des Bedienungshebels einerseits aus der geöffneten Stellung den Verschlußkopf über den Laufmund zu bringen, ihn ,auf den Laufmund zu pressen, bei weiterer Drehung des Bedienungshebels das Schlagstück zu spannen, bis @es entrastet wird und die Patrone zur Entzündung bringt, und andererseits nach dem Abschuß durch entgegengesetzte Schwenkung des Bedienungshebels den Verschlußkopf vom Laufmund abzuheben und weiter auszuschwenken, wobei gleichzeitig die leere Patronenhülse aus dem Lauf gehoben wird.
  • Im besonderen ist am Verschlußkopf eine unter Federwirkung stehende Klinke gelagert, die diesen mit dem Verschlußriegel biss: zum Beginn der Verriegelungsbewegung verbindet.
  • Ferner ist der zwischen den zu beiden Seiten des Laufes angeordneten Armen verschiebbar geführte Verschlußkopf mit einem Anschlag versehen, der sich beim Schwenken der Arme gegen einen Anschlag am Lauf legt, so daß der Verschlußkopf abgehoben wird. Diese Bewegung hat den besonderen Zweck, den Verschlußkopf zu Beginn, seiner Schwenkbewegung in eine zu deren Ausführung notwendige Entfernung zu bringen. Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß der Verschlußriegel mit einer Kurvenfläche versehen ist, die den Verschlußkopf gegen das hintere Laufende drückt ' Die am Vers.chlußriegel gelagerte, untez-' Federdruck stehende Spann- und Abzugs klinke greift an -einer Nase des Schlagstückes) an und gleitet von dieser nach dem Spannen ohne weiteres ab.
  • Am Lauf ist ferner eine Auswerferklink e gelagert, deren einer Arm unter den Patronenrand greift und deren anderer Arm mit einem Anschlag ,a Verschlußkopf zusammenstößt, wenn dieser geöffnet wird.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Abschußgerätes nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch das Gerät.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht von der anderen in Fig: i dargestellten Seite bei anderer Stellung der Verschlußteile.
  • Fig.3 ist eine Seitenansicht entsprechend der "Fiig. i bei geöffnetem Gerät.
  • An dem Lauf i sind an Zapfen 2 die Arme 3 und 4 schwenkbar ;gelagert. Oberhalb, des ;hinteren Laufendes gleitet zwischen den Armen. 3 und 4 der Verschlußkopf 5, in dem drehbar um einen Bolzen 6 das Schlagstück 7 mit der Schlagspitze- 8 gelagert ist. Das Schlagstück 7 steht unter der Wirkung der .durch die Schlagfeder 9 beeinflußten Schlagstange i o, deren obere Gabelenden i i und 12 in entsprechende Vertiefungen 13 und 14 des Schlagstückes eingreifen. Infolge dieser letzten Ausbildung wird .erreicht, daß das Schlagstück 7 nach dem Schlag ein wenig zurückspringt. Der zur Aufnahme der Schlagfeder 9 und der Stange i o dienende Ansatz 15 bildet am unteren Ende eine Anschlagfläche 16, die sich gegen einen Anschlag 17 am Lauf i legt, wenn der Verschluß geöffnet wird (Fig:3).
  • An den oberen Enden :der Arme 3 und 4 ist der Versthlußriegel18 drehbar um einen Bolzen i9 gelagert. Der Verschlußriegel ist mit ,einem Handgriff 2o versehen, der zur alleinigen Bedienung des Gerätes dient. An dem Verschlußriegel18 befindet sich eine Kurvenfläche--z, die bei Drehung des Verschlußriegels am Verschlußkopf gegen das Laufende drückt und ihn verriegelt. Ferner ist an dem Vers-Ghlußriegei die Spann- und Abzugsklinke 2z drehbar um einen Bolzen 23 gelagert, deren Nase 24 mit der Nase 25 am Schlagstück 7 zusammenarbeitet. Die Sparm-und Abzugsklinke 22 wird durch einen Vederholzen 26 unter Spannung gehalten. Ferner befindet sich an dem Verschlußriegel 18 ein Zapfen 27; über den die Nase z8 einer am Verschlußkopf 5 drehbar um einen Bolzen 29 1 gelagerten Klinke 3o greift, die unter der Wirkung einer Feder 3 i steht (Fig. ä). Das untere Ende 32 der Klinke findet bei der So4ließbewegung einen Anschlag an der Fch,e 33 des Laufes.
  • kin Lauf ist drehbar um einen Zapfen 34 'die'' Aüswerferklinke 35 gelagert, deren einer Arm 35a unter den Boden der Patrone 36 greift und deren anderer Arm 3'5b von einem Anschlag 37 am Verschlußkopf 5 mitgenommen wird (Fig.3).
  • In Fig. i ist diejenige Stellung des Verschlußt%egels dargestellt, in der er sich kurz vor `dem Abschuß befindet. Sobald die Nase 24 -über den"überen Rand der Nase z5 am Schlagstück 7 gleitet, schlägt der Schlagstift 8 gegen das Zündhütchen und bringt -die Patrone zur Entzündung. Hierbei wird der Handgriff 2o in Richtung des eingezeichneten Pfeiles bewegt. - Der Verschlußk opf ist dabei durch die Kurvenfläche 21 am Verschlußriegel 18 verriegelt Wird nun der Handgriff. 2o in der umgekehrten Richtung geschwenkt, so wird nach einer -Teildrehung der Verschlußkopf 5 frei für seine nach oben gerichtete Bewegung. Hierbei gleitet zunächst die Fläche -einer Vertiefung 38 am Verschlußkopf auf der Fläche einer Erhöhung 39 am Lauf, wodurch der Verschlußkopf ein wenig abgehoben wird. Bei der weiteren - Bewegung trifft der - Anschlag 16 auf den Anschlag 17, : wodurch der Verschlußkopf vollständig abgehoben wird (Fig- 3). Hierbei tritt -auch der Auswerferhebel35 in Tätigkeit -und hebt die Patrone aus dem Lauf. Während dieser Bewegung ist .auch die Nase 28 an der Klinke 3a über den Zapfen-27 am Verschlußriegel18 angelangt, so daß der Verschlußriegel mit dem Verschlußkopf verbunden ist. Nach -dem Einsetzen einer neuen Patrone wird der Handgriff 2o aus der in Fig. 3 dargestellten Lage in Richtung des Pfeiles geschwenkt. Hierbei wird zunächst der Verschlußkopf mit den Armen 3 geschwenkt, da sich der Verschlußriegel wegen der Sperrklinke 3o nicht mit Bezug ,auf den Verschlußkopf drehen kann. Dier Verschlußkopf kommt in die in Fig. 2 dargestellte Lage; die den Augenblick kurz vor Entriegelung -der- Klinke 30 zeigt. Sobald deren Anschlag 32 gegen die Fläche 33 stößt, gleitet die Nase 28 von dem Zapfen 27 ab. In dieser Stellung befindet sich der VersdHußkopf senkrecht über dem Lauf. Es beginnt nun bei weiterer Schwenkung des Handg;iffes 2o die Verriegelung, indem die Kurven-. flache 21 den Verschlußkopf gegen den Lauf bewegt. Gleichzeitig bei dieser Bewegung spannt die Spannklinke 22 das Schlagstück 7, bis nach Einnahme der in Fig. i dargestellten Lage durch weitere Drehung der Abschuß erfolgt.

Claims (6)

  1. PATRNTANSPRÜCHE: i. Abschußgerät, insbesondere für Leuchtkugeln aus Luftfahrzeugen, mit nach Art von Kipplaufwaffen gelenkiger Verbindung zwischen Verschlußstück und Lauf, dadurch gekennzeichnet, daß an drehbar am Lauf (i) gelagerten Firmen (3) der Verschlußkopf (5) mit einem Schlagstück (7) verschiebbar geführt und der Verschlußriegel (18) mit einer an dem Schlagstück (7) angreifenden Spann-und Abzugsklinke (22) drehbar gelagert ist.
  2. 2. Abschußgerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine am Verschlußkopf (5) gelagerte Klinke (30), die diesen mit dem Verschlußriegel (18) bis zum Beginn der Verriegelungsbewegung, verbindet.
  3. 3. Abschußgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den zu beiden Seiten des Laufes (i) angeordneten Armen (3) verschiebbar geführte Verschlußkopf (5) mit einem Anschlag (16) versehen ist, der sich beim Schwenken der Arme (3) gegen einen Anschlag (17) am Lauf (i) legt, so daß der Verschlußkopf (5) abgehoben wird. q..
  4. Abschußgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußriegel (18) mit einer Kurvenfläche (21) versehen ist, die den Verschlußkopf (5) ,gegen das hintere Laufende drückt.
  5. 5. Abschußgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ,am Verschlußriegel (18) gelagerte, unter Federdruck stehende Spann- und Abzugsklinke (22) an einer Nase (25) des Schlagstückes (7) angreift und von dieser nach dem Spannen abgleitet.
  6. 6. Abschußgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Lauf eine Auswerferklinke (35) gelagert ist, deren einer Arm (35a) unter den Patronenrand greift und deren anderer Arm (35G) mit einem Anschlag (37) am Verschlußkopf (5) zusammenstößt, wenn dieser geöffnet wird.
DEW99058D 1936-07-07 1936-07-07 Abschussgeraet, insbesondere fuer Leuchtkugeln aus Luftfahrzeugen Expired DE684146C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424215A1 (de) * 1984-06-30 1986-01-23 Diehl Gmbh & Co Schwenkpatronenlager fuer steilfeuerwaffen
WO1994012841A1 (en) * 1992-12-03 1994-06-09 Olin Corporation Autofire mechanism for industrial guns

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