DE677745C - Sportspielfelder mit frei schwebender Gewebespielbahn - Google Patents

Sportspielfelder mit frei schwebender Gewebespielbahn

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DE677745C
DE677745C DEV34765D DEV0034765D DE677745C DE 677745 C DE677745 C DE 677745C DE V34765 D DEV34765 D DE V34765D DE V0034765 D DEV0034765 D DE V0034765D DE 677745 C DE677745 C DE 677745C
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DE
Germany
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play area
playing field
fabric
cord
fabric play
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Expired
Application number
DEV34765D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Vogler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL VOGLER
Original Assignee
PAUL VOGLER
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey
    • A63F7/068Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey using magnetic power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Sportspielfelder mit frei schwebender Gewebespielbahn Die Sportspielfelder dienen dazu, Bälle, Spielkugeln oder Figuren beliebig über das ganze Spielfeld zu führen, und zwar vermittels magnetischer Kraft. Die zu führende Figur wird auf die frei schwebende straff gespannte Stoffgewebespielbahngestellt, und ein von unten genähertes Kunst- oder Elektromagnet gestattet, durch die Anziehungskraft, welche auf den Walzenlauf ausgeführt wird; die Figur in beliebige Bewegung zu versetzen. Durch Gegenüberspiel zweier Gegner wird die Möglichkeit geschaffen, Sport und Spiel zu treiben.
  • Fig. i zeigt ein Sportspielfeld in Gesamtansicht mit markierter Figur und Magnetführung.
  • Fig. a zeigt eine rechteckige Spielfeldgewebebahn von der unteren Seite mit zickzack unternähter Kordel und den in gleichen Abständen frei liegenden schlingenartigen Kordelstücken.
  • Fig.3 zeigt ein rechteckiges federndes Spielfeldgestänge von oben gesehen mit den in gleichen Abständen liegenden Winkelhaken und einer verstellbaren Einrichtung zum Nachspannen der Spielfeldgewebebahn.
  • Fig. d. zeigt eine Spielfeldgewebebahn wie Fig. a in runder Ausführung.
  • Fig. 5 zeigt ein federndes Spielfeldgestänge wie Fig. 3 in runder Ausführung.
  • Im Gegensatz zu den bekannten Spannvorrichtungen von Tuchgeweben über Spielfelder mit unterliegenden Schiefer- oder Holzplatten, welche ringsum mit feststehender Ösenschiene versehen sind und zur Aufnahme der Tuchkanten zur Überziehung der Platten mit Tuch dienen, ebenso im Gegen-. satz zu anderen verwickelten Einrichtungen mit Wellen zum -Rollen der Tuche oder zu den noch mit umständlichen Kegel- und Zahnradübersetzungen versehenen Einrichtungen, bei denen es sich in allen Ausführungen nur um Stoffüberzüge über vorhandene Unterlagen handelt, zeichnet sich der Gegenstand der vorliegenden Erfindung durch einfache Handhabung; unbegrenzte Spannmöglichkeit und dauerndes gleichmäßiges Spannen der Spielfeldgewebebähn durch die Eigenfederung des Spielfeldgestänges aus. Außerdem kann diese Ausführungsart in allen Größen und möglichen Formen, wie rund, oval, rechteckig oder quadratisch, hergestellt werden und kann ferner für alle Stoß-, Schlag-, Schieß-, Tretspiele sowie von Billards und Kugelspielen Verwendung finden, außerdem auch für alle Arten von Renn- und Ballsportspielen. Das Straffspannen des Gewebespielfeldes wird auch nicht wie bei anderen bekannten Spannvorrichtungen über die Kanten einer Platte vorgenommen, sondern gleich von den Winkelhaken der oberen Kante des Gestänges, um hierdurch ein sehr straff gespanntes frei schwebendes Spielfeld ohne jegliche Plattenunterlage und Kantenhemmung zu ermöglichen.
  • Die Sportspielfelder, Gesamtansicht Fig. i, Ansicht von oben Fig. 3 und 4, bestehen aus vier Pfählen a, welche in gegebener Form des Spielfeldes durch federnde Eisenstäbe b verbunden werden. Bei c sind die Stäbe durch eine schlitzartige Lochung zum Verlängern eingerichtet. Ringsum kann das Gestänge in gleichen Abständen mit beliebig viel Winkelhaken f versehen werden.
  • Das Gewebespielfeld, Fig. z und 4., wird auf der unteren Seite, in Form des Sportspielfeldes, mit einer Kordel e im Zickzack bei w vernäht, und zwar so, daß in gleichen Abständen der Winkelhaken f des Gestänges die Kordel stückweise schlingenartig frei liegt, wie es bei z geschehen ist. Diese frei liegenden Kordelstücke werden in die Winkelhaken f des Gestänges eingehakt, und zwar in so straffer Ausführung; daß sich das Gestänge b etwas nach innen biegt (angedeutet durch Strichlinie Fig.3, bi) und somit nach außen federt, wodurch eine dauernd gleichmäßige Spannung des Gewebespielfeldes erzielt wird: -Die frei liegenden Kordelstücke z unter dem Gewebespielfeld können von der Mitte zur Außenkante abwechselnd etwas mehr verlängert werden, um bei Verlängerung des Gestänges ein Einhaken der Kordelschlingen-zu ermöglichen: Das Gewebespielfeld d kann aus allen Arten Gewebestoffen, wie Nessel; Linon, Kretonne, Leinen sowie allen kunstseidenen Stoffen, hergestellt werden.
  • Falls nun die federnde Gestängespannung nicht mehr ausreicht, dem Gewebespielfeld die gleichmäßige Spannung zu geben, so kann das Gestänge an allen vier Seiten bei c verlängert werden, und somit wird die Federung des Gestänges vergrößert und erneuert.
  • Das Gewebespielfeld (Fig. 2 und 4) ist in gleichen Abständen, der Form der Pfähle a (Fig.3 und 5) entsprechend mit Ausschnitten a (Fig. 2 und 4) versehen. Außerdem kann das Gewebespielfeld und das Gewebe-Schutznetz (Fig. i) aus einem Stück gearbeitet werden. Beim Nachstellen der Gestängespannung oder Auswechseln des Spielfeldes wird dasselbe aus den Winkelhaken f gelöst und einfach nach oben von den Pfählen gestreift: Das Aufspannen eines beliebig anderen Spielfeldes geschieht in umgekehrter Weise.

Claims (1)

  1. -PATENTANSPRUCII: Sportspielfelder mit frei schwebender Gewebespielbahn, dadurch gekennzeichnet, daß das Spielfeld der Form, eckig, rund oder gebogen, entsprechend mit Kordel (e) zickzack unternäht wird, welche in gleichen Abständen stückweise schlingenartig (z) frei liegt, und das bei (c) vierfach verstellbare federnde Spielbahngestänge mit ringsum an der oberen Kante versehenen Winkelhalten (f), welche in gleichen Abständen der stückweise frei liegenden Kordelschlingen (e) der Gewebespielbahn angebracht sind und zur Aufnahme der Kordelschlingen (z) dienen, um durch die Eigenfederung des Gestänges (b) eine unbegrenzte frei schwebende Straff- Und Nachspannung sowie Auswechslung der Spielbahnen vornehmen zu können.
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