DE676740C - Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln - Google Patents

Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln

Info

Publication number
DE676740C
DE676740C DEP73999D DEP0073999D DE676740C DE 676740 C DE676740 C DE 676740C DE P73999 D DEP73999 D DE P73999D DE P0073999 D DEP0073999 D DE P0073999D DE 676740 C DE676740 C DE 676740C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
connection
bracket
hinged
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP73999D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Feja
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BISCHOFF WERKE KOM GES VORM PF
Original Assignee
BISCHOFF WERKE KOM GES VORM PF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BISCHOFF WERKE KOM GES VORM PF filed Critical BISCHOFF WERKE KOM GES VORM PF
Priority to DEP73999D priority Critical patent/DE676740C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676740C publication Critical patent/DE676740C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Schüttelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich überstehenden Stoßeisen umfassenden Klappbügeln Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindung von Schüttelrutschen der Gattung, bei denen in der Nähe der sich dachziegelförmig überdeckenden Enden unter den Rutschentrögen Querflacheisen angenietet sind, deren Enden seitlich über die Rutschenböden vorstehen- und durch sog. Klappbügel umschlossen werden, wobei die Querflacheisen innerhalb der Klappbügel gegeneinander verspannt werden. Die Verspannung der die Stoßflächen der Verbindung bildenden Querflacheisen wird bei den bekannten Vorrichtungen auf die verschiedenste Weise durchgeführt, und zwar werden hierfür Druckschrauben, Exzenter, Keilbeilagen u. dgl. benutzt.
  • Man hat auch schon vorgeschlagen, den Schwenkbolzen des Klappbügels, mittels dem der Klappbügel in dem einen Stoßeisen festgelegt ist, in einem besonderen Führungsstück zu lagern und dieses Führungsstück in einen in einem Winkel zur Rutschenlängsachse verlaufenden, in dem Stoßeisen angeordneten schrägen Schlitz einzulegen. In der Achse des Gleitschlitzes wird dabei eine das Führungsstück durchsetzende Verstellspindel gelagert, so daß nach Einschwenken des Klappbügels und Verstellung des den Schwenkbolzen tragenden Führungsstückes nach außen die Stoßeisen gegeneinander gepreßt werden, während umgekehrt durch Verstellen des - Führungsstückes nach innen in dein Klappbügel so viel Spiel entsteht, daß dieser ausgeschwenkt werden kann. Eine in diesem Sinne aufgebaute Schüttelrutschenverbindung hat jedoch den Nachteil, daß die Verstellspindel mit Rücksicht auf die Innehaltung einer möglichst kleinen Bauhöhe nur einen verhältnismäßig kleinen. Durchmesser erhalten kann, so daß sie im rauhen Grubenbetrieb sehr leicht zu Störungen Anlaß gibt; dies ist besonders deshalb der Fall, weil durch die Schrägstellung der Verstellspindel diese einen Teil der Stöße der Rutsche aufnehmen muß. Auch zur Festlegung der Verstellspindel in dem Stoßeisen steht nur ein verhältnismäßig kleiner Raum zur Verfügung, so daß auch in dieser Beziehung Gebundenheiten bestehen, die eine zuverlässige Festlegung in Frage stellen.
  • Andererseits ist es auch nachteilig, daß die Rutschenverbindung aus verhältnismäßig vielen Einzelteilen aufgebaut ist, so daß gute Anlageflächen der Einzelteile aufeinander von vornherein nur durch eine äußerst sorgfältige Bearbeitung der Einzelteile zu erzielen sind, während andererseits zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes eine sorgsame Pflege der Rutschenverbindungen erforderlich ist. Jedenfalls sind dies auch Bedingungen, die der praktischen Verwirklichung dieses Vorschlages hemmend entgegenstehen, wenn sie nicht die Durchführung des Gedankens überhaupt in Frage stellen.
  • Man hat ferner vorgeschlagen, die Stoßeisen innerhalb der Klappbügel durch Einschaltung eines Keilgetriebes zwischen die Stoßflächen der Eisen zu verspannen. Dabei «-erden die Stoßflächen der überstehenden Enden, der Querflacheisen, im .Querschnitt gesehen, keilförmig ausgebildet und zwischen ihnen ein prismatisches Keilstück eingesetzt, das durch einen senkrecht stehenden, in dem Klappbügel gelagerten Bolzen in senkrechter Richtung verstellbar ist. Der Bolzen soll zu diesem Zweck mit einer umlaufenden Keilfläche versehen werden, die sich auf einen um i8o°schwenkbarenKnebel abstützt. Um den in dem. einen Stoßeisen schwenkbar gelagerten Klappbügel über das benachbarte Stoßeisenende einschwenken zu können - wobei auch gleichzeitig das Keilstück zwischen die Stoßflächen eingeschwenkt werden muß -, ist es erforderlich, die Stoßkeilflächen ebenfalls schräg bzw. bogenförmig zur Rutschenlängsachse verlaufend anzuordnen. Der Mangel, der dieser Rutschenverbindung anhaftet, besteht darin, daß das zur Verspannung der Stoßeisen dienende Keilstuck finit dem Klappbügel ein- und ausgeschwenkt werden muß, (la dadurch jedesmal die Zuordnung zu den Keilflächen verlorengeht. Jedenfalls ist es im Betriebe sehr schwer durchzuführen, die Stoßeisen beim Zusammenbau der Rutsche so gegeneinander zu stellen, daß das Keilstück von vornherein satt an den Keilflächen zur Anlage kommt. Bei nicht genauer Anlage des Keilstückes tritt bei Ingangsetzung der Rutsche schon eine Lockerung der Verbindung ein, durch die im Laufe der Zeit eine Zerstörung bis zur völligen Unbrauchbarkeit der Verbindung eingeleitet wird.
  • Schließlich ist es bekannt, die Kutschenschüsse durch in der Längsachse der Rutsche auf der Unterseite dieser vorgesehene Stoßeisen miteinander zu verbinden, indem an dem einen Stoßeisen. ein Laschenpaar schwenkbar um einen Keil angeordnet wird, das beim Einschwenken in die Längsachse der Rutsche über das an dem Gegenschuß vorgesehene Stoßeisen greift, wobei die Schwenklaschen mit diesem Stbßeisen durch einen Kupplungsbolzen miteinander verbunden werden. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß dieser Kupplungsbolzen von oben durch ein Loch des einen Rutschenschusses hindurch eingeführt werden muß. Abgesehen davon, daß die Bedienung des Spannkeils für die Verbindungslaschen sowie des Kupplungsbolzens sehr umständlich ist, besitzt eine solche Rutschenverbindung den großen Nachteil, daß sie aus vielen losen Einzelteilen aufgebaut ist; jedenfalls ist unter den ungünstigen Betriebsverhältnissen unter Tage damit zu rechnen, daß beim Umlegen der Rutsche, bei dem die Verbindung durch die völlige Herausnahme des Kupplungsbolzens gelöst werden muß, dieser v erlorengeht.
  • Gemäß der Erfindung wird die Verspannung der Stoßeisen bei einer Schüttelrutschenverbindung nach der oben -angegebenen Gattung dadurch bewirkt, daß die die Klappbügel in dem einen Stoßeisen festlegenden Schwenkbolzen selbst unmittelbar als Antreibmittel ausgebildet werden. Dies geschieht in der Weise, daß als Gelenkbolzen Rundkeile verwendet werden, die beispielsweise durch einen schraubenförmigen Ansatz mit Hilfe einer sich oben auf den Schenkel des Klappbügels abstützenden Mutter in senkrechter Richtung verstellbar gemacht sind. Statt eines einfachen Rundkeiles können auch Bolzen mit einem festen und einem verschieblichen Kegelstück benutzt werden.
  • Der grundsätzliche Vorteil einer solchen Rutschenverbindung besteht darin, daß sie einmal aus verhältnismäßig wenigen Teilen aufgebaut ist, wobei die Einzelteile, besonders die zum Anpressen der Stoßeisen dienenden Hilfsmittel, abgesehen von ihrer zum Lösen bzw. Festziehen erforderlichen Bewegung dauernd ihre Zuordnung zueinander bewahren, d. h. sie werden beim Zerlegen der Rutsche in ihre einzelnen Schüsse lediglich gegeneinander gelockert, aber nicht gänzlich voneinander entfernt. Dabei ist das Keilgetriebe so ausgebildet, daß die Keilflächen gegen Eindringen von Schinutz gut geschützt sind, wie andererseits auch Verletzungen der Keilflächen beim Umlegen der Rutsche sicher vermieden werden, so daß die Rutschenverbindung für den rauhen Untertagebetrieb besonders gut geeignet ist.
  • In den zugehörigen Zeichnungen ist in Abb. i ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Seitenansicht und teilweisem Schnitt wiedergegeben, während Abb.2 eine Draufsicht des gleichen Ausführungsbeispiels erkennen läßt. Abb. 3 und ¢ lassen weitere Ausbildungsmöglichkeiten des Erfindungsgegenstandes erkennen, und zwar Abb. 3 die eine in Seitenansicht und teilweisem Schnitt und Abb. 4. eine weitere in einem waagerechten Schniti.
  • Die in der Nähe der Enden der Kutschenschüsse io, io angenieteten Stoßeisen i T, 12 werden durch die Klappbügel 13, 13 umfaßt, die mittels der Schwenkbolzen 14., 1q. in dem Stoßeisen 12 schwenkbar gelagert sind. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i besteht der Schwenkbolzen 14. aus einem als Rundkeil ausgebildeten Teil 15 und einem Schraubenschaft 16; der Rundkeil 15 hat dabei eine. Länge ungefähr gleich der Höhe des Klappbügels. Die Löcher 17 in dem Klappbügel und die Löcher 18 in dem Stoßeisen 12 sind der Steigung des Rundkeils 15 entsprechend kegelig ausgebildet und derart angeordnet, daß beim Anziehen des Rundkeils 15 mittels der auf den Schraubenschaft 16 aufgesetzten :Mutter i9 sich der Rundkeil 15 so in den Löchern 17 und 18 verspannt, daß die Stoßeisen 11, 12 fest gegeneinander gedrückt werden. Beim Lösen der Mutter ig kann umgekehrt der Rundkeil 15 so weit zurückgeschlagen werden, daß die Verspannung aufgehoben wird und der Klappbügel frei ausgeschwenkt werden kann. Dabei ist die Einrichtung so getroffen, daß die Mutter ig nur so viel Spiel freigibt, wie zum zwangsfreien Ausschwenken des Klappbügels erforderlich ist, d. h., daß auch im gelösten Zustand, der Zusammenhang zwischen Klappbügel und Stoßeisen 12 durch den Rundkeil gewahrt bleibt. Da auf diese Weise die einzelnen Keilflächen auch im gelösten Zustand nicht voneinander abgehoben werden, wird ein Eindringen von Schmutz und eine Beschädigung der Keilflächen verhütet.
  • Um die einzelnen Kutschenschüsse in waagerechter Ebene etwas in einem Knick verlegen zu können, wird die eine Stoßfläche eines Ouerflacheisens etwas bogenförmig ausgebildet, wobei die Schräglage durch mehr oder weniger starkes Anziehen des einen oder anderen Schwenkbolzens erreicht wird. Damit bei Schrägstellung voll zwei benachbarten Kutschenschüssen der Klappbügel mit seinem geschlossenen Ende an der Gegenseite des Stoßeisens i i eine satte Anlage erhält, wird an diesem Ende innerhalb der Gabel ein Futterstück 2o eingesetzt, das durch einen Bolzen 2i unverlierbar mit dem Klappbügel verbunden ist. Durch ein quer zur Rutsche verlaufendes Langloch 22 wird dabei erreicht, daß sich das Futterstück 20 in dem Klappbügel verstellen und sich der zweckmäßig bogenförmig ausgebildeten Anlagefläche an der Rückseite des Stoßeisens i i anpassen kann. Die dem Stoßeisen i z zugekehrte Fläche des, Futterstückes ist dabei ebenfalls bogenförmig ausgebildet, während seine Rückseite, mit der es im verspannten Zustand gegen den Klappbügel zur Anlage kommt, gerade ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 wird der Schwenkbolzen als eine Art Doppelkonus ausgebildet, indem der Schraubenbolzen 16 an seinem einen Ende mit einem festen, ungefähr bis in die Mitte des Stoßeisens i2 reichenden Kegel 15' versehen wird, während der zweite Kegel 15" von oben in den Klappbügel eingesetzt wird und ebenfalls bis ungefähr in die Mitte des Stoßeisens 1-2 reicht. "Dabei werden die beiden Kegel so gegeneinander gestellt, daß ihre Steigungen entgegengesetzt zueinander verlaufen; dementsprechend sind auch die Steigungen der Leibungsflächen der Löcher ebenfalls entgegengesetzt zueinander gerichtet. Das Kegelstück 15" wird auf einem Ansatz 16' des Schraubenbolzens 16 mittig geführt. Beim Anziehen der Mutter i9 werden daher beide Kegel gegeneinander bewegt, so daß damit ebenfalls eine Verspannung der Stoßeisen' untereinander bewirkt wird.
  • Eine weitere Ausbildungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens besteht darin, daß statt eines Fundkeils ein prismatischer Keilkörper benutzt wird, dessen in sich ebene Keilflächen an den Seiten der als Vieleck ausgebildeten Löcher 17, 18 zur Anlage kommen. Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß im verspannten Zustande eine bessere Anlage der Keilflächen erzielt wird, womit gleichzeitig eine gewisse Sperrung des Klappbügels in seiner Betriebsstellung verbunden ist. Uni bei dieser Ausführung den Klappbügel ausschwenken zu können, werden die Ecken des O_uerschnitts des Keilbolzens nach einer Kreislinie gebrochen. Zwecks Lösens der Verbindung ist es bei dieser Ausführung erforderlich, die Anzugmutter so weit zu lösen, daß der Bolzen in senkrechter Richtung so weit verstellt werden kann, daß in der Schwenkebene der Durchmesser des Abrundungskreises der Ecken dem einbeschriebenen Kreis des Vieleckloches entspricht (vgl. Abb. ¢).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schüttelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich überstehenden Stoßeisen umfassenden Klappbügeln, dadurch gekennzeichnet, daß die die Klappbügel in dem einen Stoßeisen- 'festlegenden Schwenkbolzen gleichzeitig als Antriebsmittel zur Erzeugung der Verspannung der Stoßeisen innerhalb des Klappbügels ausgebildet sind. ?. Schüttelrutschenverbindung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwenkbolzen n'vei durch Zapfeneingriff gegeneinander mittig geführte Keilkörper benutzt werden, deren Keilneigungen entgegengesetzt zueinander verlaufen, wobei der Führungszapfen des einen Körpers als Träger für die gemeinsame Anzugmutter ausgebildet ist. 3. Schüttelrutschenverbindung nach Ansprüchen z und a, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schwenkbolzen bildenden Keilkörper einen quadratischen Querschnitt aufweisen, dessen Ecken nach einem Kreisbogen abgerundet sind, und die Löcher in den Schenkeln der Klappbügel und den Stoßeisen ebenfalls quadratisch ausgebildet werden, wobei zwecks Ein- und Ausschwenkens des Klappbügels der Keilkörper in senkrechter Richtung so weit verstellt wird, daß in der Schwenkebene der Durchmesser des Kreises der Abrundungen des Keilkörpers dem einbeschriebenen Kreis der quadratischen Löcher entspricht.
DEP73999D 1936-10-21 1936-10-21 Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln Expired DE676740C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP73999D DE676740C (de) 1936-10-21 1936-10-21 Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP73999D DE676740C (de) 1936-10-21 1936-10-21 Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE676740C true DE676740C (de) 1939-06-10

Family

ID=7392447

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP73999D Expired DE676740C (de) 1936-10-21 1936-10-21 Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE676740C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2905848C2 (de)
DE6931901U (de) Vorrichtung zum ausrichten der stirnflaechen von miteinander zu verbindenden zylindrischen teilen.
DE3624109C1 (de) Triebstockstange fuer den Vorschub eines im Untertageeinsatz befindlichen Walzenladers
DE4304992A1 (de) Vorrichtung zum Spannen von Brettern, insbesondere Fußbodenbrettern
DE676740C (de) Schuettelrutschenverbindung mit die Enden der seitlich ueberstehenden Stosseisen umfassenden Klappbuegeln
DE1040467B (de) Oberdruck-Parallelschraubstock
DE2721709A1 (de) Ziehgeraet zum ausbeulen von karosserieteilen
DE554677C (de) Hammer fuer Hammerbrecher
DE2936404C2 (de)
DE4004528C2 (de) Bindungseinrichtung für einen Langlaufskischuh
DE2833963C2 (de) Betonmischer mit schwenkbar am Rahmen gelagertem Stützfuß und Fahrgestell
DE2807770C2 (de) Vorrichtung zum stirnseitigen Verbinden von mindestens zwei Balken
DE574724C (de) Loesbar am Saegeblatt befestigte Gattersaegeangel
AT212863B (de) Schienenbefestigung auf Holzschwellen
DE906085C (de) Grubenstempel
DE77183C (de) Blockhalter für Gattersägen
CH218703A (de) Parallelschraubstock für Werkzeugmaschinen oder dergleichen.
DE2749664A1 (de) Verbindungs- und sicherungsvorrichtung fuer die foerderanlagen mit oder ohne fuehrungen fuer gewinnungsanlagen insbesondere fuer kohle
DE1816956C3 (de) Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker
DE1142331B (de) Ausbauanordnung am UEbergang vom Streb zur Abbaustrecke
DE1605573C (de) Befestigung einer Greiferleiste an der Laufseite der Kettenglieder von ver bindergleisketten, insbesondere an Pan zerfahrzeugen
DE1810294U (de) Rohrschluessel schraubenschluessel od. dgl.
DE968812C (de) Spanneinrichtung fuer ineinanderschiebbare Rinnenprofile eines Grubenausbaurahmens od. dgl.
DE621901C (de) Raumbewegliche Schuettelrutschenverbindung
AT159357B (de) Wanderpfeiler für den Bergbau zur Stützung des Hangenden.