DE675227C - Anschlussmuffe fuer Sauerstoffatemschutzgeraete - Google Patents

Anschlussmuffe fuer Sauerstoffatemschutzgeraete

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DE675227C
DE675227C DED71979D DED0071979D DE675227C DE 675227 C DE675227 C DE 675227C DE D71979 D DED71979 D DE D71979D DE D0071979 D DED0071979 D DE D0071979D DE 675227 C DE675227 C DE 675227C
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DE
Germany
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bag
breathing
breathing bag
connection sleeve
sleeve
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Expired
Application number
DED71979D
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Auergesellschaft GmbH
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Auergesellschaft GmbH
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/04Couplings; Supporting frames

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Anschlußmuffe für Sauerstoffatemschutzgeräte Die Erfindung betrifft eine aus Gummi bestehende Anschlußmuffe für Sauerstoffatemschutzgeräte, die in der Wand des Atembeutels befestigt ist und in die der Anschlußteil, z. B. ein Stutzen mit überwurfmutter, eingesetzt ist. Die Anschlußstutzen sind meistens in die aqs Gummi bestehenden Anschlußmuffeneingeschoben rund mit Schellen oder Drahtwicklungen daran befestigt. Die Anschlußstutzen ragen daher eieiige Zentimeter aus dem Atembeutel heraus. Man ist deshalb genötigt, falls man den Ateinbleutel in einem geschlossenen Traggehäuse unterbringen will, dem Traggehäuse größere Abmessungen zu geben; als, dies zur Unterbringung des Atembeutels notwendig ist. Außerdem liegen die Einbind@estellen der Anschlußstutzen frei Bund müssen durch besondere darübiergelegte Gummiringe geschützt werden.
  • Die geschilderten Nachteile sollen gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß die Anschlußmuffe in ihrem den Anschlußteil umgreifenden Teil. zylindrisch ausgebildet isst und sich in ihrem übrigen Teil derart k egellg nach dem Atembeutel hin erweitert, daß sie zusammen, mit dem in sie ieingesetzten Anschlußbeil in den Atembeutel .einstülphar äst.
  • Durch diese Ausbildung der Anschlußmuffen wird erreicht, daß der Atembeutel, aus dem die in. ihn eingestülpten Anschlußmuffen nur wenig herausragen, größter gemacht werden kann und infolgedessen der im Traggehäusie für die Unterbringung des Atembeutels vorgesehene Raum besser -ausgenutzt werden kann.
  • Vorzugsweise weist die Anschlußmuffeeinen an der Außenwand des Atembeutels anliegenden. Ringflansch auf, auf dem die überwurfmutter des Anschlußteils nach dem Einstülpen der. Anschlußmuffe aufliegt. Auf diese Weise werden Verletzungen der Atembeutelwand durch die überwurfmutter des Anschlußteils vermieden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführ ungsbeispiel der Erfindung .dargestellt.
  • Abb. i zeigt ,einen. mit Anschlußmuffen nach der Erfindung versehenen Atembeutel eines Sauerstoffätemschutzgerätes teils in der Ansicht, teils im Längsschnitt, Abb. 2 in: größerem Maßstab einte am Atembeutel befestigte Anschlußmuffe im Längsschnitt ,nach der Linie A-B der Abb. i, und zwar im herausgezogenen Zustand, Abb. 3 die Anschlußmuffe im gleichen Schnitt im eingestülpten _Zustand.
  • Der mit i bezeichnete Atembeutel des Sauerstoffatemschutzgerätes hat in seiner Wand Durchbrechungen, in. denen in bekannter Weise die die Anschlußstutzen3 !umgreifenden, aus Gummi bestehenden Anschl!ußmuffen q. angeklebt .sind. Die Anschlußmuffen haben einen zylindrischen. Teil q.a, in den der mit einer ilberwurfmutter 8 versehene Anschlußstutzen.3 eingeschoben ist, rund einen nach dem Atembeutel hin liegenden, kegelig erweiterten Teil 4U. Am Ende des Teiles 4U ist ein Flansch 5 ,angesetzt, der innen aai-Atembeutel angeklebt ist. Der Anschlußz-: stutzen 3 ist im zylindrischen Teil 4a derb Aii schleßmuffe mittels einer Drahtivicklung.-b., befestigt. Die Abb. 3 zeigt, wie die Muffe q. mit dem Anschlußstutzen 3 in den Beutel eingestülpt ist und daß ungefähr ,die Hälfte des Stutzens 3 mit der Drahtwicklung 6 im Beutel liegt. Da durch das Einstülpen der Anschlußmuffe in den Beutel die überwurfmutter 8 dicht an den Beutelstoff herankommt, ist die Anschlußmuffe mit einem besonderen an der Außenwand des Beutels anliegenden Flansch 7 aus Gummi versehen, der den Beutelstoff vor Verletzungen schützt und gleichzeitig eine besonders sichere Befestigung der Anschlußmuffe im Atembeutel gewährleistet.
  • Beim Anschließen des Atembeutels ,an die Atemleitungen des Gerätes zieht man die An-. schlußmuffen mit den in ihnen liegenden Anschlußstutzen aus dem Beutel heraus, um den Beutel bequem an den Gerätteilen befestigen zu können. Nach dem Anschließen stülpt man die Anschlußmuffen mit den Anschlußstutzen in. den Beutel ein. Man ,erspart so auf jeder Seide des Beutels ungefähr il/, bis 2 cm an Raum, so daß bei Verwendung eines Beutels von 2o cm Höhe und io cm Tiefe dieser um etwa 6oo bis 8oo cm3 größer .ausgebildet werden kann, ohne daß das Traggehäuse vergrößert werden muß. Behält man -anderseits die Beutelabmessungen bei, so kann :das Traggehäuse um 3 bis 4 cm schmaler ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATJ?NTANSPRÜCIIR: i. Aus Gummi bestehende deAnschlußmuffe für Sauerstoffatemschutzgeräte, die in. der Wand des Atembeutels 'befestigt ist und in. die der Anschlußteil eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die AnschlußmUffe (4) in ihrem den Anschlußteil (3) umgreifenden Teil (4a) zylindrisch ausgebildet ist und sich in ihrem übrigen Teil (4b) derart k egelig nach dem Atembeutel (i) hin erweitert, daß sie zusammen mit dem in sie eingesetzten Anschlußteil (3) in den Atembeutel (i) einstülpbar ist. z. Anschlußmuffee nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen an der Außenwand des Atembeutels (i) anliegenden Ringflansch (7) aufweist, auf dem die überwurfmutter (8) des Anschlußteils (3) nach dem Einstülpen der Anschlußmuffe (4) aufliegt.
DED71979D 1936-01-28 1936-01-28 Anschlussmuffe fuer Sauerstoffatemschutzgeraete Expired DE675227C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0550860A1 (de) * 1992-01-08 1993-07-14 Phoenix Aktiengesellschaft Dichtungsanordnung

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