DE674842C - Halbselbsttaetiger Mitnehmer fuer das Drehen zwischen Spitzen - Google Patents
Halbselbsttaetiger Mitnehmer fuer das Drehen zwischen SpitzenInfo
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- DE674842C DE674842C DEF80795D DEF0080795D DE674842C DE 674842 C DE674842 C DE 674842C DE F80795 D DEF80795 D DE F80795D DE F0080795 D DEF0080795 D DE F0080795D DE 674842 C DE674842 C DE 674842C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/1261—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable pivotally movable in a radial plane
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
Es sind Drehbankmitnehmer bekannt, die mit Selbsthemmung zwischen Backen und Werkstück
arbeiten. Die Backen sind um außerhalb der Werkstückachse liegende Drehachsen schwenkbar, und ihre mit dem Werkstück in
Berührung kommende Oberfläche bildet eine Hubfläche von geringer Steigung. Werden diese
Backen vor Beginn der Arbeit leicht gegen das Werkstück gelegt, so ziehen sie sich unter der
ο Einwirkung des Schnittdruckes selbsttätig fester.
Bei der bekannten Ausführung werden gewöhnlich zwei Backen dieser Art verwendet, die einander
gegenüberliegen und unabhängig voneinander angestellt werden, damit die sich in-
'5 folge der Mitnahme einstellenden großen Kräfte von wesentlich radialer Richtung zwischen
Werkstück und Backen nicht auf die Körnerspitzen einwirken können, sondern sich gegenseitig
aufheben. Zur vollkommenen Erreichung dieses Zweckes werden die Backen vielfach nicht
in dem auf der Maschinenspindel befestigten Körper des Mitnehmers, sondern in einem besonderen
Schieber gelagert, der sich in Richtung der Anlagepunkte der Backen am Werkstück
frei bewegen kann.
Mitnehmer dieser Art sind nur in beschränktem Maße dazu geeignet, auch selbst einen Teil
der radialen Teilkräfte der Schnittkräfte aufzunehmen. Durch die bewegliche Anordnung
der Aufhängepunkte der Backen können Kräfte in Richtung der Backen nicht aufgenommen
werden. Kräfte quer dazu werden nur insoweit aufgenommen, als die infolge des Spanndruckes
entstehende Reibung dazu ausreicht. Solange die Mitnehmer so verwendet werden, daß sie
nahe dem Ende des Werkstückes angreifen, ist diese Tatsache belanglos. Es treten aber Fälle
auf, beispielsweise auf sogenannten Achsendrehbänken, auf denen Wagenachsen oder ähnliche
Werkstücke zwischen Spitzen gedreht werden und wo die Futter bzw. Mitnehmer an einer in
der Mitte der Maschine liegenden Trommel angebracht sind. Auf diesen Maschinen sind die
Futter oder Mitnehmer verhältnismäßig weit von den Körnerspitzen entfernt. Falls man
hier Mitnehmer der oben beschriebenen Art verwenden würde, so würden die radialen Teilkräfte
der Schnittdrücke ausschließlich von den beiden Körnerspitzen aufgenommen werden
müssen. Infolge der Länge der Achsen besteht jedoch dann vielfach die Gefahr, daß die Achsen
sich unter diesen Kräften verbiegen und daher keine ruhige Bearbeitung erfolgen kann oder zur
Erzielung einer solchen nur mit beschränkten Schnittdrücken gearbeitet werden darf. Es besteht
daher ein Bedürfnis, für solche Maschinen selbsttätige Mitnehmer zu besitzen, die einerseits
mit Selbsthemmung der Mitnahmebacken
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Josef Scheelen in Düsseldorf.
6Ϋ4842
arbeiten, so daß keine großen Anstellkräfte erforderlich sind, andererseits einen guten Ausgleich
der Backen untereinander haben, so daß sie an der durch die Körnerspitze bestimmten
Lage nichts zu ändern vermögen, die aber nach erfolgtem Spannen und während der Bearbeitung
auch radiale Kräfte aufzunehmen vermögen, also das Werkstück in der einmal bestimmten
Lage abstützen,
ίο Für die geschilderten und für ähnliche Zwecke, z. B. die Radsatzbearbeitung, sind schon Mitnehmer entwickelt worden, bei denen man das Anstellen und das Nachspannen der Backen derart voneinander getrennt hat, daß die spiraligen Backen mit ihrem Drehzapfen in besonderen Backenträgern gelagert sind, die ihrerseits gegenüber dem fest mit der Maschinenspindel verbundenen Mitnehmerkörper radial oder nahezu radial beweglich sind und durch ein besonderes Getriebe gemeinsam nach innen bzw. nach außen (bei Innenspannung) gebracht werden, um die eigentlichen Schwenkbacken gegen das Werkstück zu legen.
ίο Für die geschilderten und für ähnliche Zwecke, z. B. die Radsatzbearbeitung, sind schon Mitnehmer entwickelt worden, bei denen man das Anstellen und das Nachspannen der Backen derart voneinander getrennt hat, daß die spiraligen Backen mit ihrem Drehzapfen in besonderen Backenträgern gelagert sind, die ihrerseits gegenüber dem fest mit der Maschinenspindel verbundenen Mitnehmerkörper radial oder nahezu radial beweglich sind und durch ein besonderes Getriebe gemeinsam nach innen bzw. nach außen (bei Innenspannung) gebracht werden, um die eigentlichen Schwenkbacken gegen das Werkstück zu legen.
Das erwähnte Getriebe enthält dann gleichzeitig den Ausgleich, der für eine unabhängige
Mitnahme notwendig ist. Die eigentliche Mitnahmekraft wird in üblicher Weise durch die
Schwenkbacken erzielt. Durch diese doppelte Beweglichkeit bekommt das Ganze jedoch einen
recht verwickelten Aufbau.
Zweck der Erfindung ist es deshalb, auch bei unmittelbarer Lagerung der .Schwenkbacken im
Mitnehmerkörper und bei gemeinsamem Antrieb derselben zur Drehung um ihre Schwenkachsen
einen vollkommenen Bewegungsausgleich zu erzielen, so daß dann die während der Bearbeitung
eintretende Spannbewegung lediglich die Fortsetzung der Anstellbewegung ist.
Diese einfachste Art der Bewegungsfolge ist zwar bei Mitnehmern, deren Körper nicht mit
der Maschinenspindel fest verbunden ist, schon langer bekannt. Dort findet jedoch der Bewegungsausgleich
von selbst durch die freie Einstellbarkeit des Mitnehmerkörpers statt. Für
Mitnehmer mit fest gelagertem Körper fehlte bisher eine Antriebsart von gleicher Einfachheit,
die die geschilderte Bewegungsfolge und gleichzeitig den nötigen Wegausgleich ermöglicht.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dar, und zwar
ist
Abb. ι eine Aufsicht und
Abb. 2 ein Querschnitt durch den Mitnehmer. . Eine einwandfreie Aufnahme radialer Kräfte bei umlaufender Bearbeitung kann nur durch mindestens drei Backen erfolgen, und der Mitnehmer hat deshalb drei solcher Backen-i erhalten. Die Backen sind in an sich bekannter Weise schwenkbar im Körper aufgehängt. Die Zeichnung stellt sie in der Spannstellung und eine Backe (gestrichelt) in der äußersten entspannten Stellung dar. Die Backenbewegung ist so groß, daß in der entspannten Stellung die Bohrung des Mitnehmerkörpers 2 vollkommen frei ist. Diese Eigenschaft ist wichtig für das bequeme Einführen der oft recht schweren und sperrigen Werkstücke in die Maschine. Die Backen sitzen auf Zapfen 3, die im Körper 2 drehbar gelagert sind. Neben dem Schwenk-' bereich der Backen sind die Zapfen 3 verzahnt, und sie stehen mit je einer Zahnstange 4 bzw. 5 in Eingriff. Diese Zahnstangen liegen in Schiebern 6 bzw. 7 und diese verschiebbar in tangential gerichteten Ausnehmungen des Mitnehmerkörpers 2. Die Zahnstangen 4 bzw. 5 können in den Schiebern 6 bzw. 7 eine kleine Längsbewegung ausführen. Durch Federn 8, die mit Vorspannung eingebaut sind, werden sie stets in der einen Endstellung gehalten, und zwar so, daß hierdurch die Spannbacken 1 etwas nach vorn, d. h. in Richtung auf »Spannen« gehalten werden. Der Schieber 6 kann von außen her durch eine Gewindespindel 9 mittels eines Schlüssels in seiner Führung bewegt werden. Durch Teilringkörper 10, die in einer ringförmigen Äusdrehung des Mitnehmerkörpers 2 liegen, werden die Schieber 6 bzw. 7 so untereinander verbunden, daß sie sich stets gemeinsam bewegen. Wenn also der Schieber 6 durch die Spindel 9 bewegt wird, gehen die beiden Schieber 7 ebenso mit. Über die Federn 8 werden auch die Zahnstangen 4 bzw. 5 gleichmäßig bewegt, und diese schwenken die Spannbacken 1, bis diese sich gegen die Oberfläche des Werkstückes legen. Das Drehen der Spindel 9 erfolgt von Hand mittels eines Futterschlüssels.
Abb. 2 ein Querschnitt durch den Mitnehmer. . Eine einwandfreie Aufnahme radialer Kräfte bei umlaufender Bearbeitung kann nur durch mindestens drei Backen erfolgen, und der Mitnehmer hat deshalb drei solcher Backen-i erhalten. Die Backen sind in an sich bekannter Weise schwenkbar im Körper aufgehängt. Die Zeichnung stellt sie in der Spannstellung und eine Backe (gestrichelt) in der äußersten entspannten Stellung dar. Die Backenbewegung ist so groß, daß in der entspannten Stellung die Bohrung des Mitnehmerkörpers 2 vollkommen frei ist. Diese Eigenschaft ist wichtig für das bequeme Einführen der oft recht schweren und sperrigen Werkstücke in die Maschine. Die Backen sitzen auf Zapfen 3, die im Körper 2 drehbar gelagert sind. Neben dem Schwenk-' bereich der Backen sind die Zapfen 3 verzahnt, und sie stehen mit je einer Zahnstange 4 bzw. 5 in Eingriff. Diese Zahnstangen liegen in Schiebern 6 bzw. 7 und diese verschiebbar in tangential gerichteten Ausnehmungen des Mitnehmerkörpers 2. Die Zahnstangen 4 bzw. 5 können in den Schiebern 6 bzw. 7 eine kleine Längsbewegung ausführen. Durch Federn 8, die mit Vorspannung eingebaut sind, werden sie stets in der einen Endstellung gehalten, und zwar so, daß hierdurch die Spannbacken 1 etwas nach vorn, d. h. in Richtung auf »Spannen« gehalten werden. Der Schieber 6 kann von außen her durch eine Gewindespindel 9 mittels eines Schlüssels in seiner Führung bewegt werden. Durch Teilringkörper 10, die in einer ringförmigen Äusdrehung des Mitnehmerkörpers 2 liegen, werden die Schieber 6 bzw. 7 so untereinander verbunden, daß sie sich stets gemeinsam bewegen. Wenn also der Schieber 6 durch die Spindel 9 bewegt wird, gehen die beiden Schieber 7 ebenso mit. Über die Federn 8 werden auch die Zahnstangen 4 bzw. 5 gleichmäßig bewegt, und diese schwenken die Spannbacken 1, bis diese sich gegen die Oberfläche des Werkstückes legen. Das Drehen der Spindel 9 erfolgt von Hand mittels eines Futterschlüssels.
Da das Werkstück bereits eine bestimmte Lage besitzt (es ist zwischen den Körnerspitzen aufgehängt),
werden die drei Backen unter Umständen nicht gleichzeitig auf dasselbe treffen., too
Hierfür ist ein Ausgleich durch die Federn 8 gegeben. Man dreht die Spindel 9 mittels des
Futterschlüssels so lange, bis alle drei Backen anliegen. Ein Zwang wird auf das Werkstück
nicht ausgeübt, und die bestimmte Lage wird nicht verändert, da die durch die Federn 8 aufgebrachte
Kraft nicht groß ist. Sobald die Bearbeitung einsetzt, wird der Schnittdruck in
bekannter Weise die Backen 1 festziehen und die nötige Spannkraft herstellen. Da die Zahnstangen
4 bzw. 5 gegenüber den fest miteinander verbundenen'Schiebern 6 bzw. 7 einzeln beweglich
sind, erfolgt das Nachspannen an den einzelnen Punkten völlig unabhängig, so daß auch
hierbei kein Zwang auf die Körnerspitzen entsteht.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Halbselbsttätiger Mitnehmer für das Drehen zwischen Spitzen mit drei unabhängig voneinander spannenden, durch Selbsthemmung wirkenden Backen, die in einem zurMaschinenspindel gleichachsigen, fest an dieser angeordneten Körper gelagert sind und die gemeinsam von außen her angestellt werden und sich dann einzeln der durch die Körnerspitzen bestimmten Lage des Werkstücks und den auf dieses wirkenden Schnittkräften entsprechend festspannen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Mitnehmerbacken (i) tragenden Zapfen (3) durch eine Verzahnung mit je einer in tangentialer Richtung im Mitnehmerkörper (2) beweglichen Zahnstange (4, 5) in Eingriff stehen, und daß die drei Zahnstangen über je eine Feder (8) durch drei in der gleichen Führung liegende, gemeinsam zwangsläufig bewegte Schieber (6, 7) anstellbar sind.
- 2. Mitnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (6, 7) durch Ringstücke (10) miteinander in Verbindung stehen, die in einer ringförmigen Ausdrehung des Mitnehmerkörpers (2) liegen und die Antriebsverbindung der beiden Schieber (7) mit dem von außen her angetriebenen (Spindelo.) dritten Schieber (6) bilden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF80795D DE674842C (de) | 1936-02-27 | 1936-02-27 | Halbselbsttaetiger Mitnehmer fuer das Drehen zwischen Spitzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF80795D DE674842C (de) | 1936-02-27 | 1936-02-27 | Halbselbsttaetiger Mitnehmer fuer das Drehen zwischen Spitzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE674842C true DE674842C (de) | 1939-04-24 |
Family
ID=7113557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF80795D Expired DE674842C (de) | 1936-02-27 | 1936-02-27 | Halbselbsttaetiger Mitnehmer fuer das Drehen zwischen Spitzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE674842C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929319C (de) * | 1952-03-04 | 1955-06-23 | Rota App Und Maschb Dr Hennig | Zange zum zentrischen Spannen von Werkstuecken wechselnden Durchmessers, insbesondere fuer Glasbearbeitungsmaschinen |
| EP0074542A3 (de) * | 1981-09-14 | 1984-06-13 | Emag Maschinenfabrik Gmbh | Spannfutter, insbesondere Greiferfutter |
-
1936
- 1936-02-27 DE DEF80795D patent/DE674842C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929319C (de) * | 1952-03-04 | 1955-06-23 | Rota App Und Maschb Dr Hennig | Zange zum zentrischen Spannen von Werkstuecken wechselnden Durchmessers, insbesondere fuer Glasbearbeitungsmaschinen |
| EP0074542A3 (de) * | 1981-09-14 | 1984-06-13 | Emag Maschinenfabrik Gmbh | Spannfutter, insbesondere Greiferfutter |
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