DE674393C - Lokomotive mit Antrieb durch Zweitaktdieselmotor - Google Patents
Lokomotive mit Antrieb durch ZweitaktdieselmotorInfo
- Publication number
- DE674393C DE674393C DEH144454D DEH0144454D DE674393C DE 674393 C DE674393 C DE 674393C DE H144454 D DEH144454 D DE H144454D DE H0144454 D DEH0144454 D DE H0144454D DE 674393 C DE674393 C DE 674393C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- air
- speed
- locomotive
- opening
- diesel engine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 title claims description 25
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 claims description 9
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 6
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000010926 purge Methods 0.000 description 12
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 4
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000002000 scavenging effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C5/00—Locomotives or motor railcars with IC engines or gas turbines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Supercharger (AREA)
Description
Ind.
10 HEI 1939
Es ist bekannt, bei Lokomotiven mit Dieselmotorantrieb, wobei der Motor die Leistung
unmittelbar auf die Antriebsachsen überträgt, die Antriebsleistung auch bei sich ändernder
Geschwindigkeit unveränderlich zu halten, und zwar dadurch, daß die Brennstoff- und
Luftzufuhr selbsttätig in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Lokomotive geregelt
wird. Zu dem Zweck ist bei einer Viertaktdieselmaschine für Lokomotivantrieb bekannt, v
ein mit der Steigerung der Drehzahl gleichsinnig beAvegtes Organ zur Beeinflussung der
Druckluftzufuhr oder der Brennstoffzufuhr oder beider anzuordnen, wobei ein Schwungkugelregler
verwendet werden kann. Bei einem anderen Dieselmotor für Lokomotivantrieb, der mit Druckluftverbrennung in
Gang gesetzt wird und für den Betrieb mit Aufladung eingerichtet ist, ist es bekannt, das
Umschalten der Pumpen von Druckluftbetrieb auf Spülluftbetrieb selbsttätig vorzunehmen
und dabei die Ventile der Dieselmaschine und der Brennstoffpumpen durch ein in Abhängigkeit
von der wachsenden Geschwindigkeit wirkendes Organ umzuschalten.
Es ist weiterhin bekannt, daß, um die Leistung eines Verbrennungsmotors bei Abnahme
der Geschwindigkeit konstant zu erhalten, die Verbrennungsluftzufuhr und proportional
damit die Brennstoffzufuhr, die durch eine besondere Öffnung in den Zylinder gelangt, gesteigert werden muß. Zu dem
Zweck ist vorgeschlagen worden, den üblichen Spülschlitzen, die ihre Eigenschaft als solche
bei allen Geschwindigkeiten beibehalten, eine zur Zufuhr von Aufladeluft bestimmte Zusatzöffnung
hinzuzufügen, durch welche die Aufladeluft bei einem den Atmosphärendruck übersteigenden Druck hindurchströmt, so'daß
der Zylinder mit einer größeren Aufladung gefüllt bleibt. Dabei wird jedoch diese Menge
an Aufladeluft, die die Zusatzöffnung durchströmt, nach und nach mit der Zunahme der
Drehgeschwindigkeit des Motors vermindert, bis sie gänzlich aufgehoben wird, sobald die
Geschwindigkeit ihre obere Grenze erreicht hat.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Lokomotive mit Antrieb durch Zweitaktdieselmotor,
der in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit im veränderlichen Maße
mittels eines Schiebers regelbar selbsttätig durch eine Zusatzöffnung mit Verbrennungsluft
aufgeladen wird und mit einer Spülöffnung versehen ist, die diese Eigenschaft für sämtliche Geschwindigkeiten ständig beibehält.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einer derartigen Lokomotive die Zusatzöfinung bei
874393
hohen Geschwindigkeiten als Überspülöffnung dient und durch den als Drehschieber ausgebildeten
Schieber in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit geregelt wird. Bei dieser erfindungsgemäßen Gestaltung
kommt demnach im Gegensatz zu der erwähnten bekannten Einrichtung die durch die
Zusatzöffnung hindurchströmende Aufladeluft bei den hohen Geschwindigkeiten nicht
ιό in Fortfall, sondern sie gelangt als Überspülluft
während der Öffnung der Austrittsmünr düngen in den Zylinder. Der Zweitaktdieselmotor
nach, der Erfindung weist somit außer der Erennstoffzufuhröffnung weitere zwei
öffnungen auf, und zwar eine ständige Spülöffnung und eine Öffnung zur Aufladung mit
Luft oder zur Überspülung, je nachdem der Motor mit geringer oder großer Geschwindigkeit
läuft.
So wird die Gesamtleistung der Lokomotive auch bei veränderter Drehzahl praktisch unverändert
gehalten, indem zusätzlich Luft und Brennstoff in den Dieselmotor eingeführt werden, und zwar ist die zusätzlich eingeführte
Luftmenge um so größer, je mehr die Geschwindigkeit des Motors fällt. Dagegen wird die Menge an Zusatzluft auf Null herabgesetzt,
wenn die Geschwindigkeit der Lokomotive einen be-stimmten Normalwert erreicht
hat, über den hinaus bei einer weiteren Steigerung der Geschwindigkeit die Zusatzluft
lediglich alsSpülluft in dem Zylinder arbeitet.
Die Einstellung des Drehschiebers, welcher die Zusatzluf' eines von einem Hilfsmotor
angetriebenen Gebläses den Zylindern des Motors zuführt, wird durch den Zentrifugalregler
gereg-lt. In Abhängigkeit von der
Stellung dieses Schiebers und von der Geschwindigkeit
der Lokomotive bewirkt die durch den S ;hieber zugeführte Luft eine Aufladung,
wenn die Geschwindigkeit der Lokomotive fäDt. Hierdurch wird also eine
größere Antriebskrait erzeugt. Wenn die
Geschwindigkeit der Lokomotive steigt, wird die Einstellung des Schiebers selbsttätig so
lange verändert, bis die zusätzliche Lufteinführung aufhört, worauf die durch den
Schieber zugeführte Luft, sobald eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht ist, nur als
Spülluft in dem Zylinder arbeitet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt. In diesen
zeigt
Abb. ι schematisch in Seitenansicht die allgemeine
Anordnung einer Lokomotive, welche mit der Vorrichtung nach der Erfindung ausgerüstet
ist.
Abb. 2 stellt einen Längsschnitt durch einen
Zylinder des Verbrennungsmotors dar mit den Anschlüssen zu dem Aufladegebläse und
dem Luftverteilungsschieber, der in der Stellung für die niedrigere Geschwindigkeit der
Lokomotive gezeichnet ist.
Abb. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den ' Motorzylinder und den Drehschieber in der
Einstellung für hohe Geschwindigkeiten der Lokomotive.
In allen Abbildungen bezeichnen die gleichen Bezugzeichen entsprechende Teile.
Im Zylinder 1 eines Dieselmotors, welcher nach dem Zweitaktverfahren arbeitet, ist der
Kolben 2 angeordnet, der mit den Antriebsachsen der Lokomotive durch eine Treibstange
3 verbunden ist. Ein Drehschieber 4 steuert die Eintrittsöffnungen 5 des Zylinders
ι (Abb. 2 und 3). Ein Rohr 6 führt dem Motor durch die öffnungen 17 die von den
Kolbenpumpen 7 (Abb. 1) gelieferte Spülluft
zu.
Der Motor 8 treibt außer dem Kompressor 9 ein Aufladegebläse 14 an, das durch das Rohr
15 Luft dem Motorzylinder 1 zuführt. Das Rohr 15 ist mit einem Rückschlagventil 16
versehen (Abb. 2 und 3).
Am Zylinder 1 sind die Öffnungen für die
Spülluft 17 und für die Zusatzluft 5 'sowie die Austrittsöffnung 18 vorgesehen. Der
Drehschieber 4 steuert die Einlaßöffnungen 5 und ist mit einem umlaufenden Regler verbunden,
der in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Dieser Regler wird von den Triebrädern
der Lokomotive angetrieben.
Die von den Pumpen 7 durch das Rohr 6 · geförderte Luft gelangt in die Kammer 19
und tritt von dort, wenn der Kolben 2 die Öffnungen 17 freilegt, in den Zylinder 1 und
spült diesen aus.
Die dem Zylinder des Motors 1 durch das Kreiselgebläse 14 zugeführte Zusatzluft tritt
durch das Rückschlagventil iö in die Kammer
20 (Abb. 2 und 3) und wird dem Zylinder des Motors 1 durch den Drehschieber 4
zugeleitet. Die Einlaßöffnungen 5 werden von dem Kolben 2 \-erschlossen, nachdem
dieser die Austrittsöffnungen iS überschritten
hat.
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Die von dem Kompressor 9, der von dem Motor 8 angetrieben wird, gelieferte Druck- n°
luft wird den Spülpumpen 7 durch den Vorratsbehälter 10 und das Rohr 11 zugeführt,
indem der Regler 21 geöffnet wird. Hierdurch wird eine Verbindung zwischen dem
Vorratsbehälter 10 und den Spülpumpen 7 geschaffen. Die in bekannter Weise als Druckluftmotoren
arbeitenden Spülpumpen, die mit den Rädern der Lokomotive verbunden-sind,
übertragen ihre Bewegung dann auf die Räder der Lokomotive, wodurch der Zylinder oder
die Zylinder i, welche die Luft von den umpen 7 erhalten, in Betrieb gesetzt werden.
(574393
Wenn der Hauptmotor angelassen ist und die Lokomotive ihre normale Geschwindigkeit
erreicht hat, wird der Zutritt der Druckluft zu den Pumpen 7 durch Betätigung des
Reglers 21 abgestellt. Die Pumpen arbeiten dann nicht mehr als D>ruckluf tmotoren, sondern
wirken, indem sie Luft durch das Ventil 23 ansaugen, als normale Spülluftpumpen, die
von den Rädern der Lokomotive angetrieben werden.
Wenn die Drehzahl der Lokomotivenräder niedrig ist, beispielsweise von 100 Umdr./min
abwärts ab, öffnet der Drehschieber 4, welcher die von dem Kreiselgebläse 14 gelieferte
Luft steuert, die Leitung 5 in dem Augenblick, wenn der Kolben 2 die Austrittsöffnun-'
gen 18 (Abb. 2) schließt. Dadurch tritt die Luft, die unter einem höheren Druck als dem
im Zylinder vorhandenen steht, in überschüssiger Menge in den Zylinder ein. Der Motor kann so eine höhere Leistung abgeben,
da er entsprechend der größeren zugeführten Luftmenge eine größere Brennstoffmenge verbrennt.
Wenn die Räder mit ungefähr 200 Umdr./min umlaufen, wird der Drehschieber
4 mit Hilfe des Zentrifugalreglers in der Drehrichtung vorgestellt, so daß, wenn
der Antriebskolben 2 die Austrittsöffnungen iS verschließt, der Drehschieber 4 auch die
Eintrittsöffnungen 5 (Abb. 3) abschließt. In diesem Fall kann keine zusätzliche Lufteinführung
in den Zylinder 1 erfolgen, da. während das Ventil 4 die Öffnungen 5 freigibt,
der Kolben 2 die Austrittsöffnungen 18 noch nicht verschlossen hat. Die Fülluft
arbeitet daher als Spülluft.
Das Voreilen des Drehschiebers 4 wird, wie oben ausgeführt, durch einen Zentrifugalregler
erzielt, der in beliebiger geeigneter Weise mit den Rädern der Lokomotive verbunden
ist, so daß bei einer niedrigen Drehzahl (bis zu ungefähr 100 Umdr./min) der
Drehschieber die in Abb. 2 dargestellte Lage gegenüber dem Kolben 2 einnimmt, während
bei einer Drehzahl von ungefähr 200 Umdr./min der Zentrifugal regler den Drehschieber in der in Abb. 3 gezeigten Weise
vorgestellt hat. Für die dazwischenliegenden Geschwindigkeiten, nämlich für 100 bis
200 Umdr./min, nimmt der Schieber die entsprechenden Zwischenstellungen ein, so daß
zu jeder Drehzahl der Räder ein entsprechender Füllungsgrad gehört mit einem Maximtim
bei 100 Umdr./min und einem Minimum bei 200 Umdr./min und darüber. Wenn die Menge
an Zusatzluft abnimmt, fällt auch der mittlere Druck im Motorzvlinder, während die Gesamtleistung
annähernd konstant bleibt, da mit abnehmendem Füllungsgrad die Drehzahl der Räder steigt.
Bei einer höheren Drehzahl, beispielsweise von ungefähr 200 Umdr./min bis zu einem
Maximum von etwa 350 Umdr./min, kann das Kreiselgebläse 14 ausgeschaltet werden. Tn
diesem Fall tritt die von den Pumpen 7 gelieferte Spülluft aus der Kammer 19 durch
das in der Trennwand der beiden Kammern vorgesehene Rückschlagventil 22 in die Kammer
20. Von der Kammer 20 gelangt die Luft durch das Ventil 4 in .die Zuleitung 5
(Abb. 2 und 3), so daß beide Zuleitungen 17 und 5 als Spülluftzuführung dienen. Die
Ausschaltung des Kreiselgebläses 14 kann automatisch durch den gleichen Zentrifugalregler
erfolgen.
Wenn die Lokomotivräder mit ungefähr 200 Umdr./min und darüber laufen, ist es erforderlich,
die von den Spülluftpumpen gelieferte Luft durch beide Leitungen 17 und 5
zuzuführen, da mit steigender Drehzahl die Öffnungszeit für die Zuleitung abnimmt,
während die Menge der bei jeder L'mdrehung der Pumpen gelieferten Luft die gleiche
bleibt, so daß, wenn der Durchgang der Luft nur auf die Zuleitung 17 beschränkt würde, der
Druck der Spül luft zu sehr steigen und ein beträchtlicher Gegendruck in den Pumpen
entstehen würde. Bei niedrigen Geschwindigkeiten reicht dagegen die Zuleitung 17 für den
Durchtritt der Luft aus, so daß die Zuleitung 5 für die Zusatzluft verwendet werden
kann.
Das Ventil 16 ist ein Rückschlagventil, dessen Zweck darin besteht, ein Austreten
der Spülluft aus der Kammer 20 in das Rohr 15 zu verhindern, wenn das Kreiselgebläse
stillgesetzt wird.
Claims (1)
- Patentanspruch :Lokomotive mit Antrieb durch Zweitaktdieselmotor, der in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit im veränderlichen Maße mittels eines Schiebers regelbar selbsttätig durch eine Zusatzöffnung mit Verbrennungsluft aufgeladen wird und mit einer Spülöffnung versehen ist, die diese Eigenschaft für sämtliche Geschwindigkeiten ständig beibehält, dadurch gekennzeichnet, daß die ZusatzöfFnung (5) bei hohen Geschwindigkeiten als Überspülöffnung dient und durch den als Drehschieber ausgebildeten Schieber (41) in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit geregelt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT674393X | 1934-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE674393C true DE674393C (de) | 1939-04-17 |
Family
ID=11302385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH144454D Expired DE674393C (de) | 1934-07-26 | 1935-07-25 | Lokomotive mit Antrieb durch Zweitaktdieselmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE674393C (de) |
-
1935
- 1935-07-25 DE DEH144454D patent/DE674393C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2518716C2 (de) | Abgasturbogeladene Brennkraftmaschine | |
| DE3100732A1 (de) | "brennkraftmaschine mit abgasturbolader" | |
| DE3332320A1 (de) | Hydraulisch angetriebener turbolader fuer verbrennungsmotoren | |
| DE3246855A1 (de) | Aufladungssteuereinrichtung fuer verbrennungsmotoren | |
| DE20020655U1 (de) | Zweitaktmotor mit Frischgasvorlage und Flansch für einen Zweitaktmotor | |
| DE826528C (de) | Dieselmaschine mit Aufladung | |
| DE674393C (de) | Lokomotive mit Antrieb durch Zweitaktdieselmotor | |
| DE657993C (de) | Brennkraftmaschine, insbesondere Vergasermaschine, mit einem von der Maschine angetriebenen Geblaese | |
| DE1056428B (de) | Verfahren zum Regeln einer Brennkraftkolben-maschine mit Abgasturbolader | |
| DE2527305A1 (de) | Kraftstoffpumpe fuer brennkraftmaschinen | |
| DE2325940A1 (de) | Kraftstoffeinspritzsystem fuer rotationskolbenmotoren | |
| DE2604734A1 (de) | Steuereinrichtung | |
| DE834038C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Schmierung von Verbrennungskraftmaschinen, Kompressoren o. dgl. | |
| DE1807070C3 (de) | Hubkolbenbrennkraftmaschine mit einem Drosselorgan in der Abgasleitung | |
| DE603222C (de) | Druckvergaser | |
| DE729754C (de) | Regeleinrichtung fuer eine Brennkraftmaschine mit Ladegeblaese | |
| DE721465C (de) | Ladegeblaese fuer eine Brennkraftmaschine | |
| DE693959C (de) | Steuerungseinrichtung fuer die von einem Geblaese zum Kuehlen und Spuelen des Arbeitszylinders einer Brennkraftmaschine erzeugte Luftmenge | |
| DE19732543C2 (de) | Abgasturboladersystem | |
| DE1909424A1 (de) | Verbrennungsmotor mit Turbolader | |
| DE686544C (de) | Sauggaskraftanlage fuer Fahrzeuge mit einem Verdichter | |
| DE617738C (de) | Brennstoff-Einspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen | |
| DE421047C (de) | Regelbare Verbrennungskraftmaschine mit Ladepumpe | |
| DE389663C (de) | Tragbare Kraftwerkzeugmaschine | |
| DE374524C (de) | Explosionsmotor fuer veraenderlichen Atmosphaerendruck mit barometrischer Regelung der Ansaugluft, insbesondere fuer den Gebrauch auf Luftfahrzeugen |