DE67206C - Schneidkluppe für hölzerne oder dergl. Schrauben mit aufklappbarem Deckel - Google Patents
Schneidkluppe für hölzerne oder dergl. Schrauben mit aufklappbarem DeckelInfo
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- DE67206C DE67206C DENDAT67206D DE67206DA DE67206C DE 67206 C DE67206 C DE 67206C DE NDAT67206 D DENDAT67206 D DE NDAT67206D DE 67206D A DE67206D A DE 67206DA DE 67206 C DE67206 C DE 67206C
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- wooden
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- hinged cover
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- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27M—WORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
- B27M3/00—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
- B27M3/28—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of dowels or bolts
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMTA^
Die zum Schneiden von hölzernen Schrauben bisher gebräuchlichen Schneidkluppen sind mit
einem Deckel versehen, der am besten aus Holz hergestellt, mittelst leicht lösbarer Schraube an
die Kluppe angeschraubt wird und der Schraubenmutter der Kluppe entsprechend eine runde
Oeffnung erhält, welche dem zu schneidenden Bolzen Führung giebt. Daraus geht hervor,
dafs bei Anwendung derartiger Kluppen die Deckelöffnung, sowie der Durchmesser der
Schraubenmutter mit dem Durchmesser des zu schneidenden Bolzens übereinstimmen mufs.
Dies allein schon giebt zu Umständlichkeiten und Weitläufigkeiten Anlafs, indem für jeden
Bolzendurchmesser eine bestimmte, genau angepafste Kluppe nothwendig ist. Hierzu tritt
ein weiterer Uebelstand. Die mit einem Wulst x, Fig. 3 punktirt, versehenen Bolzen können
nämlich nur so weit geschnitten werden, bis dieser Wulst am Deckelj^, Fig. 3 strichpunktirt,
ansteht. Um nun das Gewinde bis zum Wulst zu schneiden, mufs der Bolzen wieder aus der
Kluppe herausgedreht, hierauf der Deckel abgenommen und sodann der Bolzen wieder eingedreht
werden, worauf erst bis zum Wulst geschnitten werden kann. Dies ist ein umständliches,
zeitraubendes Arbeitsverfahren, dem durch vorliegende Erfindung abgeholfen wird.
Die neue Einrichtung ist in Fig. 1 und 2 in Ansichten, in Fig. 3 im Längsschnitt gegeben.
Der Deckel α wird zweitheilig gemacht, und zwar derart, dafs die beiden Theile um den
Bolzen b der Kluppe drehbar sind und zusammengeklappt (Fig. 1) den Deckel bilden, in
welcher Stellung sie durch eine geeignete Vorrichtung gekuppelt werden, z. B., wie' aus der
Zeichnung ersichtlich, durch den an einem Theil drehbaren Bolzen c, der von oben in
einen Schlitz des anderen Theiles eingeführt wird, worauf durch Anziehen der Flügelmutter d
ein fester Verband der beiden Theile bewirkt wird. Um eine Drehung des geschlossenen
Deckels um den Bolzen b zu vermeiden, dient der zwischen beiden Theilen angeordnete Stift e
der Kluppe. Die bei geschlossenem Deckel entstehende Oeffnung/ für den einzuführenden
zu schneidenden Bolzen wird durch eine nach innen konisch zulaufende, durch die beiden
Deckeltheile gebildete Hülse g umschlossen, welche auf die Länge des Konus mit einem
oder mehreren Fräsern h versehen ist.
Der zu bearbeitende Bolzen wird, nachdem der Deckel α geschlossen, d. h. dessen beide
Theile fest mit einander verbunden wurden, durch die Oeffnung / der Hülse g eingeführt.
Besitzt der Bolzen gröfseren Durchmesser als die Schraubenmutter, so wird derselbe durch
die Messer h beim Einführen auf den bestimmten Durchmesser zugefräst, worauf erst
die Bearbeitung durch den Geisfufs der Kluppe erfolgt. Ist nun das Gewinde so weit- eingeschnitten,
bis der Wulst x, Fig. 3 punktirt, an der Hülse g ansteht, so wird der Deckel
geöffnet, d. h. nach Lösen des Verbandes c d
werden die beiden Theile des Deckels aus einander geklappt (Fig. 2), so dafs weiter geschnitten
werden kann, ohne den Bolzen erst wieder herausnehmen und hierauf wieder einsetzen
zu müssen. Steht sodann der Wulst χ an der Stirnwand der Kluppe an, so ist der
ganze Bolzen fertig geschnitten und kann herausgenommen werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführungsform der durch No. 64385 geschützten Schneidkluppe für hölzerne oder dergl. Schrauben, bei welcher die Oeffnung des aufklappbaren Deckels eine Hülse (g) bildet, welche, mit einem oder mehreren Fräsern versehen, nach innen konisch zuläuft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE67206C true DE67206C (de) |
Family
ID=340853
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT67206D Expired - Lifetime DE67206C (de) | Schneidkluppe für hölzerne oder dergl. Schrauben mit aufklappbarem Deckel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE67206C (de) |
-
0
- DE DENDAT67206D patent/DE67206C/de not_active Expired - Lifetime
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