DE670591C - Elektrischer Gas- oder Dampfentladungsapparat - Google Patents

Elektrischer Gas- oder Dampfentladungsapparat

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DE670591C
DE670591C DES117381D DES0117381D DE670591C DE 670591 C DE670591 C DE 670591C DE S117381 D DES117381 D DE S117381D DE S0117381 D DES0117381 D DE S0117381D DE 670591 C DE670591 C DE 670591C
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DE
Germany
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discharge apparatus
conductive
parts
discharge
anodes
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Expired
Application number
DES117381D
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English (en)
Inventor
Otto Krenzien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/04Electrodes; Screens
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/02Vessels; Containers; Shields associated therewith; Vacuum locks
    • H01J5/06Vessels or containers specially adapted for operation at high tension, e.g. by improved potential distribution over surface of vessel

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  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Elektrischer Gas- oder Dampfentladungsapparat Die Erfindung betrifft einen elektrischen Gas-oder Dampfentladungsapparat, insbesondere einen niehrphasigen Stromrichter.
  • Es sind bereits elektrische Gas- oder Dampfentladungsapparate, insbesondere auch mehrphasige Stromrichter bekanntgeworden, deren Wandungen abwechselnd aus nichtleitenden und leitenden, gegebenenfalls als Elektroden dienenden Teilen bestehen, deren Verbindungsstellen abgeschirmt sind. Diese Verbindungsstellen zwischen leitenden, insbesondere stromführenden Teilen und Teilen aus Isolierwerkstoff bilden vielfach Ausgangsstellen für Störungen im Betrieb elektrischer Entladungsapparate. An diesen Stellen setzen sich während des Betriebes von Entladungsapparaten leicht Entladungen an, die zur Bildung von Fehlelektroden anodischen oder kathodischen Charakters führen. An Stellen, an denen sich solche Fehlelektroden ausbilden, werden alle Werkstoffe in verhältnismäßig hohem Maße mechanisch, chemisch und elektrisch beansprucht. Bildet sich eine derartige Fehlelektrode, beispielsweise an der Innenseite der Außenwandung von Entladungsapparaten, so besteht die Gefahr, daß infolge der hohen Beanspruchung der hier liegenden Werkstoffe Undichtigkeiten auftreten, die zu erheblichen Betriebsstörungen, namentlich auch zur Außerbetriebssetzung der E ntladungsapparate, führen können. Bilden sich derartige RhIelektroden an Innenteilen des Entladungsapparates hingegen aus, so tritt mitunter eine Zerstäubung an den Stellen auf, an denen die Fehlladungen ansetzen. Die Zerstäubungsprodukte wiederum führen zur Verunreinigung des Innern des Entladungsapparates und erhöhen die Gefahr des Auftretens von Rückzündungen und Kurzschlüssen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindurg werden die erwähnten Nachteile behoben, wenn man dafür sorgt, daß die aus keramischen Körpern bestehenden nichtleitenden Wandungsteile an ihren Verbindungsstellen mit den leitenden Wandungsteilen Ausnehmungen, insbesondere Ausdrehungen aufweisen, in. welche die Enden der leitenden Wandungsteile derart eingreifen, daß die Verbindungsstellen durch die sie übergreifenden und mit den leitenden Wandungsteilen einen schmalen Spalt bildenden Randteile der keramischen Körper nach dem Innern des Entladungsgefäßes zu abgeschirmt sind. An den leitenden Wandungsteilen können in an sich bekannter Weise die Randteile der keramischen Körper übergreifende Schirme angebracht sein. Die leitenden Teile haben vorteilhaft einen Überzug aus einem -Werkstoff, an dem der Kathodenfall einer Gasentladung höher ist als unter gleichen Bedingungen an dem diesen Überzug tragenden leitenden bzw. stromführenden Teil. Der Überzug kann aus einem Halbleiter, beispielsweise in an sich bekannter Weise aus einer Graphitschicht bestehen, die vorteilhaft durch Aufwachsenlassen aus einer Dampfphase hergestellt ist. Der als Überzug dienende Halbleiter kann auch aus hochschmelzendemWerkstoff, beispielsweise einem Nitrid, Borid,Karbido. dgl.,oderaberauseinerMischung derartiger Stoffe untereinander oder mit anderen Stoffen hergestellt sein. Es empfiehlt sich, die wenigstens z. T. Bestandteile der Gefäßwand bildenden Anoden symmetrisch um eine-zylindrische und sich in der Gefäßachse erstreckende Glühkathode anzuordnen. Die zylindrische und sich in der Gefäßachse erstreckende Glübkathode kann von einer zylindermantelförmig ausgebildeten Anode, welche einen Bestandteil der Gefäßwand bildet, konzentrisch umgeben sein, während die beiden anderen Anoden parallel zu den Stirnseiten des Glühkathodenzylinders liegen. Auch die den Stirnseiten des Glühkathodenzylinders zugeordneten Anoden bilden vorteilhaft Bestandteile der Gefäßwand des Entladungsrohres (Deckel und Boden). Entladungsapparate für Zwecke der Stromrichtung mit mehreren übereinanderliegenden ringförmigen leitenden Wandungsteilen sind vorteilhaft so ausgebildet, daß diese Wandungsteile gleichzeitig als Anoden benutzt sind.
  • Die neue Ausgestaltung der Verbindungsstellen zwischen leitenden Teilen und Teilen aus Isolierwerkstoff ermöglicht es, bei mehrphasigen Stromrichtern, die beispielsweise mit Glühkathoden arbeiten, die Anoden symmetrisch um die räumlich ausgebildete Glühkathode anzuordnen, da die Anoden hierbei wenigstens z. T. Bestandteile der Gefäßwand bilden können. Ist die Glühkathode beispielsweise zylindermantelförmig ausgebildet, so kann man eine Anode ebenfalls zylindermantelförmig ausführen und einen Bestandteil der Gefäßwand bilden lassen. Die beiden anderen Anoden hingegen legt man dann vorteilhaft parallel zu den Stirnseiten des Glühkathodenzylinders, damit man Entladungen ohne ausgeprägte positive Säule und außerdem niedrige Zündspannung erhält. Ein besonderer Vorteil in dieser Weise ausgestalteter und angeordneter Anoden liegt auchdarin, daß man eine in hohem Maße wirksame Luftkühlung anwenden kann. Natürlich kann man auch die den Stirnseiten des Glühkathodenzylinders zugeordneten Anoden als Bestandteile der Gefäßwand des Entladungsrohres, beispielsweise als Deckel oder Boden oder als Deckel und Boden ausbilden. Will man hiervon absehen, so kann man die parallel zu den Stirnseiten des Glühkathodenzylinders liegenden Anoden mittels' gegebenenfalls als Kühler ausgebildeter Stege an parallel zu dem vorerwähnten Anodenzylinder liegende, einen Bestandteil der Gefäßwand bildende, zylindermantelförmige Bleche anschließen. Verwendet man bei mehrphasigen Stromrichtern, beispielsweise 6phasigen Stromrichtern, eine zentral angeordnete längliche Kathode, so kann man die Anoden konzentrisch zu dieser legen. Die Anoden bilden dann eine der Phasenzahl entsprechende Anzahl übereinandcrliegenclcr Blechringe, die Bestandteile der Stromrichtergefäßwand bilden können. Die Übergangsstellen zwischen den Anoden und dem aus Isolierwerkstoff bestehenden Wandteil kann man ebenso -wie die Übergangsstellen zwischen leitenden und nichtleitenden Werkstoffteilen allgemein mittels Glas vakuumdicht verschmelzen. Wesentlich ist es in jedem Falle, daß die eingangs erwähnten Schlitze an den Übergangsstellen angebracht werden, um das Ansetzen von Fehlentladungen auszuschließen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch ein neues Entladungsgefäß mit Glühkathode, Abb. 9, eine andere Ausführungsform, Abb. 3 eine 6phasige Ausführungsform, Abb. 4 eine Einzelheit aus den Abb. i bis 3. Das Entladungsgefäß i in Abb. i, dessen Glühkathode 2 im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, besteht aus den aus Keramik bestehenden Töpfen 3 und 4 und den aus Keramik bestehenden Wandungen 5 und 6. Zwischen den Teilen 4 und 5, 5 und 6 und 6 und 3 liegen aus leitendem Werkstoff bestehende Ringe 7, 8 und g. Der Ring 8 ist als Anode ausgebildet, während die Ringe 7 und 9 über die Stege io, die gleichzeitig als Kühlfahnen ausgebildet sein können, mit den Anoden ii und 12 verbunden sind, die parallel zu den Stirnseiten der zylindrischen Glühkathode liegen. Die keramischen Teile 4, 5, 6 und 3 haben an den an die leitenden Teile 7, 8 und 9 grenzenden Rändern Aussparungen 13, die mit den Metallteilen tiefe und schmale Schlitze bilden. Zur Dichtung zwischen Metallteilen und Keramik dienen die aus Glasfluß bestehenden Teile 14. Die tiefen und schmalen i Schlitze bei den Aussparungen 13 dienen dazu, um für die Entladungsträger, namentlich in der Sperrphase, einen hohen Diffusionswiderstand zu geben. Auf der Innenseite der Anode 8 beispielsweise kann man einen Überzug (36) aus i einem Halbleiter, beispielsweise aus Graphit, aufbringen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 besteht das ganze Entladungsgefäß aus den beiden keramischen Ringen 15 und 16. Die eine Anode i ist als Zylindermantel ausgebildet und mit 17 bezeichnet, während die Anoden iS und ig als Boden und Deckel des Gefäßes ausgebildet sind. Die Kathode 2o ist wiederum zylindrisch ausgebildet. Zwischen der Kathode 2o und den i Anoden können sich ein oder mehrere Gitter zi befinden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 ist die Kathode stabförmig ausgebildet. Die Anoden umgeben die Kathode 2:2 als übereinander- i liegende, konzentrisch zur Kathodenachse liegende Ringe 23, 24, 2,5, 26, 27, 28 bei 6 phasiger Ausführung. Die Ringanoden sind bei dieser Ausführungsform in ähnlicher Weise mit den keramischen Zwischenteilen verbunden, wie bei der . Ausführungsform nach Abb. i.
  • Wie aus Abb. 4 ersichtlich, kann man den den Diffusionsspalt 29 enthaltenden Teil der Verbindungsstelle zwischen leitendem Werkstoff 30 und Keramik 31 mittels eines Schirmes 32 abdecken.
  • Bei den vorerwähnten Ausführungsbeispielen empfiehlt es sich, die Metallteile jeweils auf die' angrenzenden Keramikteile aufzuschrumpfen. Die neue Verbindungsart und namentlich die Verwendung von keramischen Grundplatten (Töpfen) ist nicht nur für Entladungsapparate mit Metallgefäßen, sondern namentlich auch für Entladungsapparate mit Glasgefäßen von praktischer Bedeutung. Besonders eignet sich die neue Ausgestaltung auch bei gläsernen Stromrichtern. Die AusführungsfGrmen nach Abb. i bis 3 haben den Vorteil, daß eine große Anzahl Anoden jeweils in gleich kurzem Abstand von der Kathode untergebracht werden können, ohne daß sich eine positive Säule ausbildet. Ein Erfolg dieser Ausgestaltung ist eine verhältnismäßig niedrige Brennspannung. Dies ist namentlich bei der Verwendung der Entladungsapparate für Scli-,#-ei13z-#vecke, beispielsweise in Schweißumformern, äußerst wertvoll. Die Ausführungsform nach Abb - 3 ist in hohem Maße zur Anwendung von Luftkühlung geeignet. Man kann diese Ausführungsform noch für Leistungen verwenden, bei denen man bisher glaubte, Flüssigkeitskühlung nicht entbehren zu können. Die bessere -Maßhaltigkeit bearbeiteter Keramik gegenüber Glas o. dgl. gestattet die wirtschaftliche Herstellung ganz enger Spalte mit großer Genauigkeit. Es können beispielsweise besonders brauchbare Spalte von etwa o,imm Weite in der beschriebenen Weise bei der neuen Anordnung noch hergestellt werden. In jedem Falle erreicht man durch die neue Anordnung ein sicheres Fernhalten von Sperrentladungen von der Grenze Metall und Nichtmetall. Die neue Ausgestaltung ist namentlich für Gefäße mit mehr als ioo Volt Betriebsspannung von größter Wichtigkeit. Es bedarf keines besonderen Hinweises, daß die neue Anordnung nicht nur für Apparate in Frage kommt, die Außenelektroden haben, sondern allgemein für Entladungsapparate aller Art mit mehr oder weniger großflächigen Elektroden. Verbindet man die erwähnten Spalte mit Metallschirmen, die, wie aus -,#,bb. 4 hervorgeht, die aus Nichtmetall bestehenden Wandungsteile übergreifen, so erhält man eine noch größere Betriebssicherheit.
  • Besondere Bedeutung haben elektrische Entladungsapparate nach der vorliegenden ErfindunIg, wenn sie als steuerbare Stromrichter z . -ebildet sind, als steuerbare Stromrichter, ausc, bei denen entweder isolierte leitende Wandungsteile an Potentiale bestimmten Verlaufs angeschlossen werden, oder aber bei denen zur Steuerung dienende Gitter, die zwischen den Hauptelektroden liegen, verwendet werden. Die hohe mechanische Festigkeit des neuen Entladungsapparates und der Umstand, daß keinerlei- Teile in dem Entladungsapparat zu sein brauchen, die Eigenbewegungen auszuzuführen, macht den neuen Entladungsapparat besonders geeignet für die Verwendung auf ortsveränderlichen Stromrichteranlagen, beispielsweise bei Verwendung als Gleichrichter auf Fahrzeugen, Lokomotiven u. dgl. Es bedarf keines besonderen Hinweises, daß der neue Entladungsapparat zur Herstellung von Stromrichtern (Gleichrichtern, Wechselrichtern u. dgl.) der verschiedensten Art Verwendung finden kann. Die neuen Entladungsapparate sind infolge des geringen Bedarfs an teueren Werkstoffen außerordentlich billig in der Herstellung und angesichts ihrer hohen Lebensdauer auch äußerst wirtschaftlich im Betrieb. Ihre hohe mechanische Widerstandsfähigkeit gestattet ihren unmittelbaren Einbau in Geräte und Apparate, die von oder mit Hand bedient werden; ferner eignen sie sich in besonderem Maße zur Verwendung bei Lichtbogenanlagen, Schweißanlagen und für elektrolytische Zwecke. Für elektrolytische Zwecke sind sie namentlich deshalb in besonderem Maße brauchbar, weil sie mit verhältnismäßig großen Strömen betrieben werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Gas- oder Dampfentladungsapparat, insbesondere mehrphasiger Stromrichter, dessen Wandungen abwechselnd aus nichtleitenden und leitenden, gegebenenfalls als Elektroden dienenden Teilen bestehen, deren Verbindungsstellen abgeschirmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die aus keramischen Körpern bestehenden nichtleitenden Wandungsteile an ihren Verbindungsstellen mit den leitenden Wandungsteilen Ausnehmungen, insbesondere Ausdrehung(#n aufweisen, in welche die Enden derleitendenWandungsteilederart eingreifen, daß die Verbindungsstellen durch die sie übergreifenden und mit den leitenden-Wandungsteilen einen schmalen Spalt bildenden Randteile der kerdmischen Körper nach dem Innern des Entladungsgefäßeszu abgeschirmt sind, 2. Entladungsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den leitenden Wandungsteilen die Randteile der keramischen Körper übergreifende Schirme angebracht sind. 3. Entladungsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Teile einen Überzug aus einem Werkstoff haben, an dem der Kathodenfall einer Gasentladung höher ist als unter gleichen Bedingungen an dem den Überzug tragenden leitenden bzw. stromführenden Teil. 4. Entladungsapparat nach Ansprucho, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug aus einem Halbleiter, beispielsweise einer Graphitschicht, besteht, der vorteilhaft durch Aufwachsenlassen aus einer Dampfphase hergestellt ist. 5. Entladungsapparat nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß der als Überzug dienende Halbleiter aus hochschmelzendem Werkstoff , beispielsweise einem Nitrid, Borid, Karbid o. dgl., oder aber aus einer Mischung derartiger Stoffe untereinander oder mit anderen Stoffen hergestellt ist. 6. Entladungsapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens züm Teil Bestandteile der Gefäßwand bildenden Anoden symmetrisch um eine zylindrische und sich in der Gefäßachse erstreckende Glühkathode angeordnet sind. 7. Entladungsapparat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische und sich in die Gefäßachse erstreckende Glühkathode von einer zylindermantelförinig ausgebildeten Anode, die einen Bestandteil der Gefäßwand bildet, konzentrisch umgeben ist, während die beiden anderen Anoden parallel zu den Stirnseiten des Glühkathodenzvlinders liegen. 8. Entladungsapparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auch die den Stirnseiten des Glühkathodenzylinders zugeordneten Anoden Bestandteile der Gefäßwand des Entladungsrohres (Deckel und Boden) bilden. g. Entladungsapparat nach Anspruchi, für Zwecke der Stromrichtung mit mehreren übereinanderliegenden ringförmigen, leitenden Wandungsteilen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Wandungsteile gleichzeitig als Anoden benutzt sind.
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DE (1) DE670591C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946077C (de) * 1944-06-28 1956-07-26 Siemens Ag Metalldampfentladungsgefaess mit in Rohre oder Arme eingeschlossenen Anoden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE946077C (de) * 1944-06-28 1956-07-26 Siemens Ag Metalldampfentladungsgefaess mit in Rohre oder Arme eingeschlossenen Anoden

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