DE669265C - Waschkessel mit einer Kolbenpumpe - Google Patents

Waschkessel mit einer Kolbenpumpe

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Publication number
DE669265C
DE669265C DEK145213D DEK0145213D DE669265C DE 669265 C DE669265 C DE 669265C DE K145213 D DEK145213 D DE K145213D DE K0145213 D DEK0145213 D DE K0145213D DE 669265 C DE669265 C DE 669265C
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DE
Germany
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laundry
openings
sieve bottom
washing
piston pump
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Expired
Application number
DEK145213D
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Kauff
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JOSEPH KAUFF
Original Assignee
JOSEPH KAUFF
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/02Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid by pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Waschkessel mit einer Kolbenpumpe Die Erfindung bezieht sich auf Waschkessel, die mit einer Kolbenpumpe versehen sind, welche die Waschflüssigkeit durch,einen mit ihr verbundenen Siebboden hindurch abwechselnd ansaugt und drückt.
  • Die bekannten Waschkessel mit Kolbenpumpe haben wesentliche Mängel, die sich aus der Anordnung und der Bauart der Pumpen ergeben; es sind Waschkessel bekamst, die mit seitlich angeordneten Pumpen. versehen sind und bei denen es sich um ein Unterspülen und Überspülen der Wäsche handelt; die Wäsche wird infolgedessen nicht in Bewegung gesetzt, und von einer wirklichen Reinigung der Wäsche kann hierbei. nicht die Rede sein. Dien Mängeln der bekannten Waschkessel mit Pumpen soll ;gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen--werden, daß die Pumpe mit einem durch den Siebboden abgedeckten Kasten verbunden ist, der mit seitlichen, sich beim Druckhub schließenden Ventilklappen und .oben mit Ausströmöffnungen versehen ist, die größer Tals die übrigen Öffnungen des Siebbodens sind. Bei dieser Anordnung wird bei Betätigung der Pumpe der Schmutz aus den Wäschestücken gesaugt. Der dann folgende Wasserstrahl hebt die Wäschestücke hoch, wirbelt sie durch den Kessel hindurch und reibt sie reinigend aneinander, wobei sie sehr geschont werden.
  • Durch die großen Öffnungen im Kasten kann ein starker Wasserstrahl mittels der Pumpe aufwärts getrieben werden, um das Durcheinanderwirbeln der Wäschestücke herbeizuführen und um diese vom Schmutz zu befreien, der dann ,sofort durch die vielen kleinen Öffnungen im Siebboden abgesaugt wird. Es. kann ,also kein Schmutz zurückbleiben.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigen Abb. r den Waschkessel in senkrechtem Schnitt und Abb. z den Kessel im Grundriß bei abgenommenem Kesseldeckel.
  • ia ist ein Kessel, der zur Aufnahme der Wäsche und der Waschflüssigkeit dient. Er ist mit einem Siebboden b versehen, auf dem die Wäsche ruht. Der Siebboden hat eine mehr oder weniger große Anzahl von Öffnuulgen c. Zwischen dem Siebboden b und dem,
    Kesselboden ist ein Kasten d angebrac
    der mit seitlichen, sich beim Druckhub schli
    ßenden Ventilklappen f und oben mit Auä.f-
    strömöffnungen g versehen ist, die größer als die übrigen öffnungen c des Siebbodens b sind.
  • Seitlich ist im Kessel a auf dem Siebboden c und mit diesem verbunden ein Zylindern vorgesehen, in dem ein Kolben!. mittels einer Kolbenstange k, die durch den, Dekkel des Behälters a hindurchgeht, auf und ab bewegt werden kann. Die Kolbenstange k hat an ihrem oberen Ende einen Handgriff m. Innerhalb des Zylinders h ist eine Schraubenfeder o angeordnet, die sich zur Mitte hin verj üngt.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Drückt man die Kolbenstange k abwärts, wird die Schraubenfeder o zus.ammengepreßt, und der Kolben i .geht bis zum Boden des Zylinders It abwärts. Läßt man dann die Kolbenstange los, saugt die Pumpe gierig Wasser auf, wobei gleichzeitig der Schmutz aus der Wäsche gesaugt wird. Beim Niederdrücken des Kolbens wird die Wäsche .durch einen starken Sprudel in Bewegung ;gesetzt und hochgeschleudert, so daß die Wäschestücke sich aneinanderreiben und gereinigt werden. Um nun zu verhindern,, daß der Sprudel durch cin-Faches Ausstoßen der Waschflüssigkeit unter-@alb ,4 des Siebbodens abgeschwächt wird, ist
    Kasten a innerhalb cles 1J.oppelbockens
    sehen, dessen Klappen f sich beim Auf-
    .@`d'rtsgenen cles Saugers onnen, um ein Absä.ügen des Schmutzes aus der Wäsiche nicht nur durch die größeren öffnungen g für :den Sprudel, sondern auch durch die kleineren übrigen öffnungen c des Siebbodens b zu ermöglichen. Beim Niederdrücken des Kolbens schließen sich die - Klappen f und das in dem Kasten eingeschlossene Wasser wird als mächtig arbeitender Sprudel durch die Öffnungen g oberhalb der Kammer ausgestoßen.

Claims (1)

  1. PATCNTANSI'1tUCIl: Waschkessel mit einer Kolbenpumpe, welche die Waschflüssigkeit durch einen mit ihr verbundenen Siebboden hindurch abwechselnd ansaugt und drückt, _dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (lt, i, k) mit einem durch den Siebboden (b) abgedeckten Kasten (d) verbunden ist, der mit seitlichen, sich beim Druckhub schließenden Ventilklappen (f) und oben mit Ausströmöfhzungen (g) versehen. ist, die größer als die übrigen öffnun.gen (c) des Siebbodens sind.
DEK145213D 1937-01-22 1937-01-22 Waschkessel mit einer Kolbenpumpe Expired DE669265C (de)

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